Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1935-12-12 · 50 (12.12.1935) · page 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
50 (12.12.1935)
Date
1935-12-12
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2277379-2278097-2278134--09839-2292871
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

V Wo sind die Juden Deutschlands gehören? Zwei wichtige Fragen der äußeren Struktur der Inden in Deutschland hat die Volks¬ und Berufszählung vom 16. Juni 1933 geklärt: Die Bcrussverhältnisse der Juden und die progressive lleberalterung der jüdischen' Devölkerungsschicht. Tie C.-B.-Zeitung ist . in den Nummern 47 und 49 hieraus näher, eingegangen. Mit dem. dazu Publizierten Material erschöpfen sich jedoch die amtlichen Ergebnisse' für den jüdischen Bevölkerlingsteil nicht. .Es find in der neuesten hierzu erfolgtem Veröffentlichung,(-statistisches Jahrbuch, für das Deutsche Reich. 1935) zwei weitere Gebiete zahlenmäßig abgegrenzt worden, die einer- seits von staatsrechtlicher Bedeutung sind? andererseits aber auch das Verständnis für die seelische Seite des Problems der Juden in Deutschland erhöhen. Tie beiden Gebiete, die zahlenmäßig durchleuchtet werden, sind einmal die geographische Gebürtigkcit. d. h. die Zilärung der Frage, wieviele von den in Deutschland lebenden Juden im Lande oder außer Landes geboren sind, zum zweiten sind es die Größenordnungen der Waatszugehörigkeit, also die Frage, wieviele Juden nach damals geltendem Recht Rcichsinländer und Rcichsaüsländer waren. Oie Geburtsländer der Juden Das wichtigste Ergebnis dieses Fragenkreises sei vorweggenommen: Mehr als % der jüdische nH alb m i 11 io ne n - Bevölkerung, die noch Mitte 1933 in Deutschland lebte, sind innerhalb der heutigen Reichsgrenzen geboren. Zählt man diesem Kreise diejenigen Menschen hinzu, die in den früher deutschen Gebieten geboren sind, die Hach dem Kriege abgetreten werden mußten, so ist sestzüsteUcn. daß über 85 Prozent aller 499 700 Inden (Mitte 1933) innerhalb der Vorkriegsgrenzen Deutschlands zur Welt ge- . kommen sind. Die Einzelheiten zur Frage der geographischen Gebürtigkeit sind der nachstehenden Uebersicht I zu entnehmen. I. Die Geburtsländer der Juden in Deutschland Geburtsort Zahl ber Juden (Mille 1933) 2 | 3 von 76 000 und 46 500 sachlich möglich. Tie Proportion dieser peibeu Größen zeigt, ein wie großer Teil der jüdischen Meüschen der abgetretenen Gebiete für Deutschland optiert hat. ° Tie vorstehende liebersicht zeigt noch viele interessante.Einzeltatsachen. Sv ist lveit über ' die Hälfte der Juden/ die außerhalb der Vorkriegsgrenzen hfs Deutschen Liesches geboren sind, in P o l e n gebürtig, es find über 47 00'v in ganz weiten Abständen erst folgen die anderen Nachbarländer Deutschlands bzw. noch weiter abliegende Staaten als 'Geburtsländer' der Juden, die noch Mitto 1933 hiek gelebt haben. Es ist interessant, daß nicht nur Juden aus den östlichen Ländern sowie ans Ungarn und Rumänien. sondern inunerhin fast 1100 I n d e n . die in H o l l a n d geboren waren. ".0,'itte 1933 in Tentsclfland wohnten. Die Juden deutscher und fremder Staatsangehörigkeit Im engen Zusammenhang mit der Frage des Geburtslandes steht die Frage der Staatsangehörigkeit, deren zahlenmäßige Größenordnung ebenfalls von der Reichsstatistik für Mitte 1933 ermittelt worden ist. Der Tatbestand, der sich dabei ergeben hat. ist in der nachstehenden llebersicht II festgehalten. 11. Die Staatsangehörigkeit der Juden - in Deutschland in DentschenReich .... in den ab ge trennte« 6c inP 0 len (ohne die früheren deutschen Gebiete) ......... in Rußland (UdSSR) ....... in der^Tschechoslowatei (ohne die frnherei» deutschen Gebiet«) . . in Oesterreich .1.. in Rumänien ... in Ungarn ... in Litauen und Lettland ...... in Kolland.. in anderen Staaten .. . «nbeiannt .... Zusammen: , In der Spalte 3 dieses Zahlenbildes ist berechnet, wieviele von je 1000 Juden in Deutschland und in anderen hierbei-wesentlichsten Länder geboren sind. Besonders interessant und das innere Verhältnis der Inden zu Deutschland spiegelnd ist die Tatsache, daß ü b e r 46 500 I u - den in den abgetretenen Gebieten geboren sind, also über 9 Prozent aller jüdischen Menschen, die Mitte 1933 in Deutschland gelebt Haben. In einem der vergangenen Jahre hat das Statistische Neichsamt festgestellt, wieviele jüdische Menschen in den abgetretenen Gebieten O st p r e u ß e n s, W e st p r e u - ßens, Brandenburgs. Pommerns, Pvsens. Schlesiens, S ch l e-s w i g-H.o l st e i n s und Elsaß- Lothringens nach dem VolkszählungSstande von 1910 gelebt haben. Ta ergab sich für alle abgetretenen Gebiete eine Zahl von über 76 000 Juden. Nunmehr sind für Mitte 1933 über 46 500 in den abgetretenen Gebieten geborene Juden gezählt worden, die innerhalb der jetzigen Reichsgrenzen'wohnten. Ta mau annehmen darf, daß der größte Teil von ihnen erst nach dem Kriegsende nach den jetzigen Gebietsteilen des Reiches gekommen ist, weil diese Menschen nicht in einem fremden Herrschaftsgebiet weiterleben wollten, trotzdem damit schwerste uiaterielle Opfer verbunden waren,- so ist eine Gegenüberstellung der beiden Ziffern StaatsangehSrigleit Deutsches Reich: Reichsinländer ... Reichsausländer: Oesterreich .. Tschechoslowakei. Ungarn.. Rumänien. . Rußland (UdSSR) ...... Lolland . Litauen und Lettland ... England.. Sonstige Staate« Europa« . Sonstige Staaten außerhalb Europa». Staatenlofc . Unrrmittrlt.. . . . . ' 499 6&2! 1000 “/oo Zusammen: Aus der ersten Ziffer in Spalte 3 ergibt sich, daß ü b e r 8 0 P r o z e n t aller I n d e-n, die Mitte 193 3 in Deutschland gelebt Hab e n, R e i ch s i n l ä n d e r waren. Rund 98 750. etwas weniger^als 90 Prozent, wären R e i ch S a ns l ä n 8e r, darunter waren mehrmals die Hälfte (rund 56 500) p v l n ischer Staat s a n g e h ö - Mißt man die Zahl der Juden, die in Polen stäatsangehörig waren, an der Gesamtzahl der polnischen Staatsangehörigen, die sich Mitte 1933 in Deutschland anfhielten — das waren über 148 000. —, so ergibt sich, daß von ihnen meh-r als 38 Prozent jüdischen Glaubens waren. Noch großer ist der Prozentsatz der Juden unter den Staatsangehörigen zweier anderer Lander: der Türkei u n d R u m ä n i e n s. Die Gesamtzahl der türkischen Staatsangehörigen, die Ntitte 1933 in Deutschland wohnten, betrug knapp 1700. darunter waren über 750 jüdischen Glaubens, das sind 45 Prozent. Noch größer ist die Quote für Rumänien: unter 4630 rumänischen Staatsängehörigen in Deutschland waren über 9900 Juden.-das sind fast 48 Prozent aller sich damals in ' Deutschland aufhaltenden Rumänen. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhänge noch, daß von allen Litauern und Letten, die "Mitte 1933 in Deutschland wohnten, etwa 99 Prozent zur jüdischen Glaubensgemeinschäst ge- Eine besondere Rolle spielt die Zahl der S t a a t e u losen unter den Juden. Wie aus der vorstehenden Tabelle II zu ersehest ist. gehörtell rund 19 750 Juden zu dieser Gruppe, das sind 4 Prozent aller Juden, die damals in Deutschland lebten. Ta die Gesamtzahl aller. Staatenlosen in Deutschland Mitte 1933 bei rund 8» 600 liegt, so bedeutet dies, daß über 9 9 P r v z e n t a l l e r S t a a t e u - losen, innerhalb des Reichsg e b i e t e. s j ü d i s ch e.-n. .G l a. n b e u s ivaren. Das ist ein weit höherer Anteil als Staats an aehöriakeit and Geburtsland übrigen Ausland geboren. 4MS00 Reichsinländer. 9i7C0 Reichsausländer. 340500 in Deutschland geboren. 3t 900 in Deutschland geboren: W' lretenen W9en Juden. die ohnehin sehr. Iivhe Quote der Juden innerhalb der Gesamtzahl aller Reichsansländer. Deren Zahl wurde mit 756 760 ermittelt, von ihnen waren, wie vorher erwähnt. knapp 98 800 Inden, das sind l."» Prozent aller Reichsansländer im .damaligen Zeitpunkt. . ... ' ■ - Eine K o m b i n a t i o n de r G r ö ß e n » v r d n u n g e ii f irr' d i e S t a a t s a n g e - I) ö r i g k e i t und d a S G e b u r t s l a n d der Inden in Teiltsehland ist im vbenstehenden Schanbild dnrchgefüln't.. Aus ihm kann abgelesen iverden. wieviel Reichsinländer einerseits imd wieviel Reichsansländer andererseits innerl,alb der Grenzen des heutigen und des früheren Deutschland sowie im Ausland geboren sind. Tie Zalil der jüdischen Reichsansländer hat von 1995 bis 1933 nur 'um knapp 1 Prozent abgenommen, während bekanntlich die Gesamtzahl der Inden in dem gleichen. Zeitraum um' mein' als 11 Prozent znrückgewnlgen ist. Tie Hänptnrsachen l,ierfür dürften darin liegen, daß bis.1939 noch eine beschränkte Zuwanderung von Inden ans den tnnliegenden Ländern stattgeslinden hat und daß weiterhin bei den anS dem Osten stammenden Inden fremder Staatsangehörigkeit der Sterbeüberfchnß erheblich weniger groß ist als bei den reichsinländischen, wie überhaupt bei den westeuropäischen Juden. Eine Schätzung darüber, wieviel R e i ch s - iulünder und ReichSau8länder. unter den 430 000 Inden leben, die f n r d i e G e g e n >v a r t i n T e u t sich land geschätzt werden, ist nur 'sehr schwer möglicl). Tie Ansivandernng wird die beiden Gruppen in ihrem Verhältnis zueinander deshalb verschoben haben, weil die Ansivandernng der Inden deutscher Staatsangehörigkeit nach dem Juni 1933 — dem Stichmonat der Zahlung — voraussichtlich ein größeres Ausmaß angenommen hat. Andererseits ist aber nicht bekannt, wie viele der änsländisilien Inden freinder Staatsangehörigkeit nach der Volkszählung von Vlitte. 1933 in ihre Geburtsländer znrückgekelirt oder lveitergewandert sind. Dazu kommt, daß durch die "11 n s b ü r g e r n ii g e n der letzten Jahre die 7',ahl..der reichsinländisch.en Inden eine Verminderung erfahren hat. wobei diese Zahl . snr die Gegenwart allerdings nur infviveit ins Gewicht fällt, als diese Ansgebürgerten nicht auch gleichzeitig in ein anderes Land eingeivandert sind. Es erscheint nicht ansge-sch!oncn. daß die Proportion von 80 :90, die Mitte 1'933 das Größenverhältnis zwischen reirlisinländischeu 'und reichsansländischen Inden darstellt,. Ende 1935 sich in der Größenordnung von etwa 78:92 darstellt. TaS vorsteliend verarbeitete statistische Niaterial hat Vedentnng als gnantitativer Gradmesser der Ansivirkling. den das Reichsbürgergefetz vom 15. September N>35 für die Inden in Deutschland hat; es beleuchtet aber aücl) die seelische Situation 'der großen "ble!).rheit der Inden, die innerhalb der jetzigen oder der früheren Grenzen des Deutschen Reiches, geboren sind. Tie Feststellnng. daß so Prozent der Inden Reichsinländer ivaren. daß ein noch größerer Anteil,.85 Pro-' zent. innerhalb der Vorkriegsgrenze'n Tentsihlands geboren sind, ivird für die seelische TÜirknng der Ereignisse und für die Scliivere der Entscheidungen, vor der Teile der jüdischen Gesamtheit bei der Prnsnng der Aii»- ivandernngsfrage Tag n,n Tag stehen. Z>as Verständnis erhöhen, erklären doch diese Tatbestände viel von den -Jinponderabilen im Innern jedes Einzelnen." daß sich einer. zahlenmäßigen Wertung und Erfassung ans der Natur der Tinge heraus sonst entzieht. ___ I)r. K. R—i. Stalistisehos aus Frankfurt a. M. >1»l Franks>Irler ..,zsraelitisa>eII Evmeindel'latt" iverden sortlanfend statistisa>e lleR'rsia,len snr jeden einzelnen Monat verössentlicht.. in dr'nen die bevölseriingspo!ilisä)r' Beivegung innerhalb der Gemeinde ersaht ivird. Für die Benrteilnng muß darauf Hingeiviesen werdeir. das; e-> sich um „kleine Zahlen" handelt. Gleichivvhl ist die Ilebersicl,t interessant. ' Fnr deii "11,'vnat Oktober ist die vleburt von I- Nindern sesl ge stellt worden; im Monat Septcmlvr ivaren es nur ii. ,im Cftnber I9!t MNrng die ölebiirten.zahl »>. iin Lepteni- R r 7. Die Zahl der Tvdr'själle ist iin "Monat Oktober gegenüber September von 17 ans -n» gestiegen. Zn deii bctressendr'n Monaten ^dr's. vergangenen ,'nihres. detrngen diese ^Zahlen in im September, ini T kt ober 39. Tie .'tzrhl der Ehesililießnngen t>clies sich im Lktolvr ans 1l ilnat.'15). ,z„, SeptemE-r wurden 17 El>eit geschlossen «l'.'it: 10). "Ilnsgetreten ans der öx-uieinde ppv. ans dr'ni Ju» dentiim sind im Lktvber I»> Personen, ivieder eingctrrten <>. Die e»tspreci><n>dei'. Zal>len snr September sind I9»nd l. Zm Zähre 1934 beliefen sirh die Ilnstritte im Oktober ans 19. i'm September nuf 4. die "löiede.reuitrilte ans 3 nnd IM Anfschlußreiche ,Prhlcir uUr die BevolkernngSkonzentration der. Juden in den Erohfti'idten und nl>er die Ansivandernng liefert die ^hitiitif iiIh'v die Zlilind ^r4'g;uge n>>-> der 65emei»dt' ,Frankfurt am Main. Ziige.zogen sind ans Lrten innerhalb Teiitschlaiids im Monat Lklolvr insgesamt 130 - 'Personen, im llionat Seplembr.r l4:', Personen. Ans dein A»slande .zngezogen sind 4 .b.ziv.- 8 Pe-rsviien. Fvrtgezogen sind >iacl> Lrten innerlialb TentsNilands im Oktober 53 Personen, im September nt . Personen. Aach deiii Ausland verzogen sind inr Oktober >7. im September 53 Personen. Mit unbekanntem Ziel sind verzogen i>» ilklober 3>.« Personen. im S-epteinlier >i. Uarn den, 47 Personen, die im Ültvtvr nach dein Ausland gingen, waren 33 ledig, ein Beiveis für den rrhebliihen Anteil der önigendlicheii an der Ansivaiidening. Fair September ist die entsprechende Zghl 41 von 5!. Znsge-' samt sind im Monat Oktot<r I3:> Personen zngezvgen und genau 13,9 Persoiien ans der Gemeinde abgeivaiidert. Jon Oktober des vergangenen Jahren betrüg die Zahl der Zngeivaiiderten 995, ,vnhaend inir d9 ans Franks,,rl fortgiiigeii, Iin September zogen IN» Personen zu und l t-5 gingen ans Fraksnrt fort. Der September moift Mt Zugänge nnd 79 Abivandernngeil a,i>. ' Haiiptsclirlft Initcr: Dr. Al f r e 3 II lr.s c h b e r r; ■Bil.lprnV'l»""' Ma'/saVct e ' KV«. An/.-igen. I’ r ic fl c h X« t 1, a .B.-rlin.- Da!'ilV Vj. 40’(WO. |*| f, Wrlag: .Centralvo'rpin 'leutsrher SlanlsblirKer jüdischen Glaubens c.^V.^ licrlH, \V-1 j. Einser Strasse 42. Druck der Buch- und Tiefdruck Gesellschaft mb fl. WelBe Satin-Bettbezüge gesckmackvoll gemustert, mit Knppfschluß Öberbettbezug 130X200\ f 075 2 Kissenbezüge 81X81 I Die Grünfeld Decke für riefe Zwecke! Rei.nleinen-Gededc mit Franse; mit 4 Mundtücbera (Indanthren). Maisfarbiger Grund, mit emgewebten, farbigen Durchzugfaden 110X110 can (Im Karton verpackt) Ow Wischtuch (Reinleinen) ^'^tiOXSO OSO 60X60 0^0 Gesichtshandtuch Baumwollener Flauschflanell für Morgenrpdce; didces: weiches Gewebe. Mittel oder dunkelfarbige Karo- oder Streifenmuster < tn Breite 70 cm m 1.70 1W Morgenrücke solide und elegante Ausführungen, aus Wolle, Seide oder 'S aichstoif. in sehr poßer Auswahl Wickelkittel aus durchgewebtem, gestreiftem Baumwollstoff ^60 Halbe- Acrrnel 5,20 Elerren-Sdilafanzug 8^5 Flanell; Kragen,offen u geschlossen zu tragen, . elastischem Bund Herren-Nachthemd Hemdentudi,' mic farbigem Vorstoli; Kimonosdtnitt, 025 ien-Schlafanzüge tus einfarbigem Baamwott-FUnclL Lachs oder blau; rerschiedene gesduaadtrolle Ausführungen ^90 ' aus kunstseidenem Trikoc- Chsrmeuse. mit gesdimsdcroller, bestickter, reinseidener Crfpfr Lavable-Passe. . i 9Tt Weid oder ladu ** mpilange 120 a Noltonlaken Ungebleicht, mit bunter Xandeshutcr Leinen- und GebildWeberei F.V. Grünfeld Berlin, Leipziger Str. 20-22, Kurfürstendamm 227

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.