Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 48 (28.11.1935)
- Date
- 1935-11-28
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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■ mUxuna stehet Füi.nh*. Deutzen wurde in der . zweiten Spielhnlste zwar überleben, konnte aber den Liest stestcn den sehr gut verteidigenden Gegner nich: erringen. . jj. p. Lpovt in I^üneben Am 24. November fand das Fußballendspiel um' den Maktabipokal zwisäzen der mitteldeutschen Makkabi- und den ' bayerischen Auswahlmannschafton sintt. die eine faire Kampsrveiso zeigte». Die f>ai>crifrfjc Mannschaft des Verbandes der jüdischen Turn- und Sportvereine Bayerns, (Jtush war in der 1. Halbzeit etivas besser als die mitteldeutsche und konnte in der '20. / Minute ans einem Gedränge heraus das Führungstor durch Hamburger lAfcl)affeuburg> erzielen. - In / der zweiten Halbzeit umreit die- Nittteldeutichen besser: nur infolge der guten' Leistung der bayerischen'Hintermannsciiast konnte' ein Unentschieden verhindert werden. Ergebnis: 4:0 für Bayern. ■ Bei dem bayerischen Landeshandballwettspict am 24. November siegte Münchennach hartem Kampf gegen Nürnberg.Fürth mit 9 :2. Ca. Fussball in Würzburg Itns Würzburg I trat am 24. November mit stark geschtvächter Mannschaft gegen Neustadt (Saale) 1 an, da drei Mann zum Pokalspiel" nach München abgestcllt waren. Trotzdem lieferte Würzburg ein gutes Spiel, wobei man berücksichtigen mutz, das; die Nenstädter diesmal nicht den spielstarken Gegner abgeben wie vor einigen Monaten: Ergebnis: . 7:1. — Jtns Würzburg (Jugend)—Neustadt (Jugend) ^7^-. v. ' Futtball in Baden Hakoah Karlsruhe — Turnclub Karlsruhe -03 2:0. Bor einer spärlichen Zuschauerzahl wickelte sich ein äußerst fair durchgeführter Lokalkampf ab, dem es an spannenden Kampfmomentcn nicht fehlte. Die erste Halbzeit .beherrschte Hakoah. Zwei Torerfolge waren'das Ergebnis guter Zusammenarbeit. ' Unaufhörlich rollten die Angriffe des Turnclubsturms in der zweiten Spi'elhälfte in den gegnerischen Strafraum: jedoch vereitelte die verstärkte Hinlermannsckiaft der Hakoah jeden zählbaren Erfolg. Hakoah Karlsruhe H —. Turiiclub Karlsruhe 491)3 11 1:0, Hakoal, Karlsruhe Schüler — Turuelüb Karlsruhe I9»3 Swüler 1 :l. Turnclub A. H.— RjFPforcheiui A H. 0 :1. AM Bußtag weilte der T. C. Karlsruhe beim N. j. F. E m ui e n d j n g e n zu Gast. 1. E . K. blieb knapp, aher verdient mit 3 :2 siegreich, obwohl Emmcndingen noch mit 2 :0 Toren in Führung lag. Die ^drei Tore waren das Ergebnis guter Stürmerarbeit. Am 24, November siegte Hakoah Karlsruhe I über R.J.F. Mannheim I mit 5 :3. Die . Zuschauer sahen ein interessantes rasches Punktspiel. das zeitweilig hart war. aber nie die Grenzen des Unerlaubten überschritt. Mannheim erreichte bis zur Pause ein 3 : 2 - Resultat zu seinen Gunsten, was jedoch nicht ganz dem. Spielverlaus entsprach. K. W. BSG 33 m Leipzig Die BSG-Handballmannschaft zeigte sich im Gesellschaftsspiel gegen den Leipziger „Schild" in einer so prächtigen Verfassung, daß dieser trotz einer nicht schlechten Gesamtleistung den Kürzeren zog. obwohl vor allem ihr Torwart Blvnskh ganz erstklassige Leistungen bot. Die erzielten Tore waren kaum haltbar. Das Meiste hatten die Berliner ihren Gastgebern im Angriffsspiel vorans nnd zeigten hier zeitweise ein geradezii vorbildliches Stürmerspiel, so vor allem in bezug ans Freistellen und Zuspiel auf den freien Raum. Anschließend trafen sich die Mannschaften bei- . der Vereine im Fußball unter , der ausgezeichneten Spielleitung des bekannten Leipziger Schiedsrichters Moritz Fuchs. Die Leipziger überbvten diesmal mit veränderter Mannschaft ihre letzten Leistungen beträchtlich und waren auch .zwei Drittel des Spieles leicht im Vorteil, aber das Glück war nicht auf ihre.r Seite. Allerdings ist die Stürmerreihe noch immer das Schmerzenslind der.Elf. da herzlich wenig geschossen wirlp Noch 20 Minuten vor Ende stand'es 0 :0, als ein plötzlicher Durchbruch von Biegeleisen und ein unhaltbarer Treffer von Hilkowitz den 2 : 0 - Sieg der BSG' sicherslellt. Das Spiel, in dem beide Btannschaften durch gute Leistungen und faire Spielweise gefielen, ivar von Anfang bis Ende spannend und interessant.. H. V. p. die TüHf-Bestek-JÜste Wir sehen im folgenden die in den Nummern 41 und 43 der ..tü-B.-cleitniig" vont-tt). und 24. Lktober begonnene lieberficiü über die. leichtathletischen Bestlristnngen im jüdischen Sport des Jahres 1935 fort.' III. Kugelstossen '; 1. Sctmaim (Bar Kochba' Hamburai 12,20m (18.8.) . 2. Burg- (Riss Duisburg» . .. •>;. . . .1.2,15 m (22. 6,' 8.■JpUIfiMK'.vJB-(fflaflabi tccrrifit i. -ffi.-j . •... -11,4*0 m (, 7. " 4/ Jacob I-B'ar : rsochbä /Berlin- //.';■'• /■ ' 11,2a m:/ (28.-7.) 5. Preiß (BjS Breslau' . ..11,11 m (25.8} . ' Wenn auch dies. Loistzingmt in den'technischen Ucbiingeu seit Il'.'ll mit vieles besser -.(geworden sind/ .so /bleiben , sie nach wie vor., die Schachen - unserer" - Leich tathlcst i k. Fm. Kugelstoßen konnte Hermann (Bar. Kvchba-Hambnrg» auf deit Makkabi-Meisterschasten mit einem 12,20 Bieter weiten Stoß die Spitze erobern, so daß Burg (NjF.Tliisbnrgl.'der bis dahin vorn gelegen hatte nnd im Rahmen des Berbandskampfes Hermann glatt zu schlagen vermochte, mit dem lindankbaren zweiten- Platz ovrliebnehmen mußte.- m 05A Erich Preiss, RjF Breslau, dreifacher RjF-Meisler im Mehrkampf, Kugelstossen und Speerwerfen - Fot. Abraham . Ter Duisburger hatte jedoch insofern Pech, als er in den "letzten Kämpfen der . Saison — schon vor den Meisterschaften — infolge einer Verletzung zn pausieren gezwungen war und W auf eine durchaus mögliche Äerbesseriiiu/ seines Leistungen verzichten mußte. Bon Hülsenrisni horte inan außer dieser einen gutei^ Leistung wenig, was .seinen dritten Platz rechtfertigen könnte: beständiger als er s dürsten die beiden hinter ihm Placierten, de.r Berliner Bar Kochbaner Jacob und'der NjF--Meister Preiß (Breslau) sein. Diskuswerfen 1. Durq (RlF Duisburg) . . .. . 35,7" m (26, 5.) 2.. E. »labet (Rjg Bochum' v . 34,80 m ( 4. 8.' 3. Rolcnbaum (RlF Münster l.-W.p . . 31,73 ,uv ( 2. 6.) 4. Bromatowfki. (Bar Komba Breslau) . 33,5.1 m (22,!),), 5 ' Mundstock iBSOi 33 Berlin) . . , . 33,38 m (25.8.) /.." Ausfällig, aber »loch langem nicht .genügend , sind die Verbesserungen'im Diskuswerfen. Hermann (Bar Kochba-Haniburg). der vorjährige Beste, scheint diese Disziplin-diesmal völlig vernachlässigt zu haben; denn, es gelang ihm in dieser Saison keine Leistung, die ihn zu einer Einreihung in unsere Liste qualifizierte. Burg, der Pechvogel ans Duisburg, wurde so mit Abstand der Beste (24 Zentimeter besser als Hermann im vorigen Jahr), ihm folgen Klaber, ein überaus talentierter Vlehrkämpfer, und' Rosenbaum (NjF Münster i. W.), dessen Start zu Beginn der Saison eigentlich mehr versprechen mußte, vor dem einzigen tzNakkabivertreter Broniatowski (Bar Kochba-Breslan). At u n d st o ck (BSG 33-Berlin), der diesjährige NjF-Meister im Diskuswerfen, der als ZOjühriger eine anerkennenswert beständige Form an den Tag legte und auch als Mehrkämpfer erfolgreich seinen Mann zu stehen wußte, blieb als Fünfter noch volle -drei Meter besser als der. vorjährige Zweite Back (Makkabi-Düsseldors). Speerwerfen 1. Preiß (RjF Breslau) ...... .. 4<.7g m (25. 8.) 2. Bförtner (B6(5 33 Berlin, . . . . 46,14 in (14.7.) 3. Seligmau» (Makkabi Düsseldorf, . . 44,90 m (21.7.)' 4. »labet (StjF Bochum) ...... 42,87 in - (14/7.) 5. Nebenzahl (Bar Kochba (Leipzig) . . 42,85 m (18.8.). Zwei Leute des Nachwuchses haben das Speerwurfergebnis um über vier Nieter verbessert. Preiß (NjF-Lrcslau) und Pförtner (BSG 33-Berlin) lieferten sich die ganze Saison hindurch bei jedem Zusammetttresfeu schärfste Kämpfe und . schraubten so ihre Leistungen beständig höher. War zuerst der junge Berliner der Bessere, der auch in; Verbandskampf gegen den Ntakkabi siegreich bleiben konnte, drehte zum Schluß der d r e if a ch e R j F - Nt.e i st e r Preiß den Spieß um und entriß seinem Kameraden Rekord und Meisterschaft. Beide sollten in der Lage sein, auch im nächsten Jahre in ehrgeizigem Wettstreit ein beträchtliches Stück weitcrzukommenwenn ihnen die schwierige Wurf- technik, die sie im Ettlinger Kursus gelernt haben, erst einmal in Fleisch und Blut übergegangen sein wird. Der Düsseldorfer Makkabi-Mann Seligmann, der Tritte des Quintetts, hat sich'ebenfalls verbessert, wenn er auch den zweiten Platz des Vorjahres abaeben mußte, während, der Makkabi-Ntehrkampfmeister Aufrichtig (Bar.Kochba-Berlin) als Bester der Saison 1934 mit schlechteren Leistungen völlig aus unserer Zusammenstellu.ng verschwunden ist. Fussball in Dresden Schild T Dresden hatte nach längerer Pause erstmalig Schild 11 Leipzig als. Gegner. Beiderseits ivürde mit vollem Kräfteeinsatz gekämpft. Leipzig hatte dabei.den Verteil guter Kvmbinativn, ü'ährend Dresden, durch mehrfachen Ersatz von vvrnherein behindert, -ungenügendes Zusammcnspiel zeigte. Leipzig.siegte 5 : 2 (3 : j). Vorher spielte die Jugend der beiden Schild- Vereine. Die Dresdner Jungen waren durchweg in Führung. Die Leipziger, ersi.nmlich in Einzellei stnngen. entbehrten der zictbewußten Leitung und hatten beispiellvses Pech. So gab es hier 6:0 (3 : »V für Dresden. Ein Spiel, ' das zn den besten Dresdner Kämpfen gezählt werden kann, wurde von Bar Kochba I Dresden-gegen Bar Kvchba 1 Halle ausgetragen. Bis weit in die 2. Halbzeit kam Dresden. bei dem herjugeiidliche Oiechtsaußen durch lliigewöhnliche Schnelligkeit seine Anwartschaft aus bevorzugte Verwendung bewies, nicht zum Führnngstvr.. Schuld daran, daß sämtliche 7 Tore 'erst in der letzten halben Stunde fielen, war die Schwächung der Dresdner Mannschaft durch Verletzung ihrer beiden führenden Spieler. Trviidem steht fest, daß Halle für die überlegenen Dresdner einen keineswegs leicht niederznringenden Gegner abgab. Haste verlor ehrenvoll mit 2 : 5 (()’: 0). G. J. Handbali in Dresden Die Dresdner Schild-Damen. traten gegen Schild Leipzig an. Sie gingen schnell in Führung. Durch stufe? Zusammenspiel gab es in der ersten Halbzeit schon ck. /Tore für.. Dresden. Leipzig. keineswegs zu unterschätzen, wollte nach der Pam'e ^auihvlen.'" Tid ausgkzc'ichnete Dresdener -Torsteherin verdarb indesden Leipzigerinnen die ichnßfertigsten Vorlagen. . Dresden, buchte mit' 6:2 (5 : l). einen prächtigen Lieg. . Was Leipzigs Schild-Damen verdarben, machten ihre'Klubkämeraden wieder, gut. Sie spielten die Dresdener, die anfangs dem Ausgleich nahe waren/ in der 2. Halbzeit geradezu-matt. Ergebnis 8 :3 (3 :-2.) für Leipzig. - . - - Bar Kochba - Dresden —-Bar Kochba-Halle lö : 3 (.1 : 1), _ . U..1. ‘ Handball in Halle am' 20. November zugunsten .der lüdischen Winterhilfe: NjF balle 1. grauen-- Schild Leipzig 1. Frauen » : 3. : ' ■■ ■ .v Sport an der Wasserkante Unter der Bezeichnnng „Der Snerschnitt" zog Schild Hamburg nm 18, November^eine wohlgelungene H a l l e n v e r a n st a l t n n g ans. die dem Publikum, das mit etwa 3-. bis 400 Zuschauern recht zahlreich erschienen war, die geleistete Brcitenarbeit zeigen wollte. Aus. der Fülle des sehr beifällig aufgenvmmenen Programms ragten besonders hervor: ein Boxkampf zweier-Jugendlicher, der Zeugnis von der erfolgreichen Arbeit ablegte; die der Leiter der neii- ' gegründeten Jngendbvrabtcilnng. L. Lorenz, in kürzester Zeit geteistet hat, die Vvrsührnng einer Ntädchengymnästikgrlippe und das Turnen einer Damenriege am Barren. Zum zweitenmal innerhalb kurzer Zeit, ständen sich die Hvckcymannschaften des Schild und Bar Kochba Hamburg gegenüber. Ergebnisse: Schild . I—Bar Kochba 7 0 :-V (Ö : IV, Schild 1: Tamen- Bar Kochba I. Damen : 2. II:l>i Schild II— Bar Kochba M 0:7 (0:3), Schild 1. Jugend—Bar K'ochba- 1. Fugend. 0 : 7 (0:4V. — Die vor kurzem in Minden gegründete Fußball mannschast der Sportgruppe R,ckF>-fuhr znm Freundschaftsspiel nach Bremen. Das Ergebnis ist für die Mindener Sportgrnppe in Anbetracht ihrer schlecksten Trainingsmöglichkeiten beachtlich (0:4 für Schild Bremen) und zeigt, daß Minden durch-besseres Znsammenspielen nnd. längeres- Txaining zii einer spielstarken Mannschaft werden kann. K. li. X . Fn einem Verbandsspiel des Berliner Handballspiclansschnsses standen sich in S t e t t i n Bar Kvchba Stettin und Triton Berlin gegenüber. Das Spiel litt unter besonders ungünstigem ^Letter. Die Bar Kochbaner gingen mit > : o in Führung, die Tritvnen glichen durch ein Tor von Holzhauer bis zur Halbzeit 11/ l ) aus. Die 2.'Halbzeit mili.meilleii spannenden Verlaut. Die Stürmer der Tritvnen gingen vielleicht manchmal zu eigenwillig . vor, dafür war ihr Torsteher ausgezeichnet. /Nach hartem Kampf erreichten die Stettiner einen 2 : I - Sieg. Fn Anbetracht der Tatsache, daß Triton im Gegensatz zu Bar Kochba Handball nur als Ergänzmigsipört betreibt, muß die Arbeit der Tritvnen als gute Leistung angesehen werden.: - B., Boxmeisterschaften des Makkabi Man. hatte von den Deutschen- Makkabi-Aleisterschaiien, die. in -K ö l n ausgetragen wurden, mehr erwartet. Nur in sechs -Gewichtsklassen wurde der Titel vergeben. Ten . Löwenaniell holten sich mit vier Siegen erwartitngsgemnß die Berliner. Bon den E-ndrundeilkäiiipien verdienle eigentlich nur die 'Halite, die Bezeichnung ./.bleisterschaitskamvs". Tns lag weniger an den Meistern, die wirklich gute Klasse verkörpern, sonder» an ihren -.Gegnern, von denen man oft den Eindruck hatte, daß sie nur in den Auig gescglckt seien, um dem Publikum Kämpfe Fm ' schousteß Kamps der Veranstaltung - schlug Neuman» «Berlin' de» tapferen rileijs I >Kvln> nach V»ntten iLeiäilaewicht'.. Bei den Weliergewichtlern gab es, einen Blvpt. o, Hvchhän'ser (Breslau >. einer derhestveranlagten Alolcadi-Borer, iönute. Scholl. «Berlin! ivider: Erwarten schon in der erstell >iamps- Minute-ins Land der Drüuiiie schicken. >schi>n war auch der ^tiegengewichtskamplh den löschte-: «Berlin« nach Punkten gegen Schiiidier (Köln, gewann. Tie übrigen Kämpfe sielen stark ab. Den einzigen Sieg für Köln holte Barterer über seinen -Nlubtameraden Eyvhen, der schon in der l . Aunde k. v. ging, üm äeder gab Kummer iK-vln) in der 2. Runde-den-aus-- stchtsivsen Kampf gegen die grobe Klasse eines ,rrante lBerlin» auf. Un-ter aller Kritik war. was sich Vogelfang «Köln« im Vlitlelgewicht leistete. -Mit seine», einigen Klailiiuern ließ ec seine» 0>egner ->ü>el '(Berlin), der sonst sicher mehr gezeigt hätte, nicht zur Entwicklung kommen und rettete sich so über die Runden. Meister: Joel. (Berlin). K. 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