Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 47 (22.11.1935)
- Date
- 1935-11-22
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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Nr. 47 * 4. Beiblatt 22; November 1935 Die Juden in der Wirtschaft / II e isiilk von ir»:r:r Im Juni 1933 k, 1t bekanntlich eine große Volkszählung in Deutschland stattgefunden. Ziemlich genau vor.Jahresfrist sind-die'ersten Ergebnisse dieses - Zensus ans .kontessionsstal,- srijchenr Gebiet veröfsentlidst worden. Wirsind hieraus. rn zweiaussührlicheu Anfsasien .eingegangen, die in den -Nummern 43 und 44 i Jahrgang 1.934) der ..G.-B.-Zcitnng" enthalten sind. . Nunmehr veröffentlicht das Statistische Neichsamt lStat. Jahrbuch f . d.- Deutsche Reich I'.«35> weitere kouscssionsstatistlsche Ergcbuisi >, die sich aus das Gebiet der Wirtschaft erstrecken: sie dürfen das gleiche Jnteresie beanspruchen wie die bisher veröffentlichten. - Am Hv Juni waren auf dem Gebiete des Dentfchen Reiches (ohne das Saarland) bekanntlich 499 682 Juden gezahlt worden, - d. h. 0.77 Prozent der Bevölkerung des Deutschen Reiches. Für diese damals vorhandene Personengruppe sind verschiedene sozialökonomische Tatbestände aufgearbeitet worden. ^Hevor auf die dabei erzielten Ergebnisse näher 'Mungegangeu wird, muh auf die Verschiebung des zeitlichen Standortes hingewiesen' werden, die für alle die Juden inOteutschland betreffenden Fragen von tiefster Bedeutung ist. Zwei entscheidende Tatsachen sind in den zweieinhalb Jahren, die seit dem Stichtage der.Volkszählung vergangen sind, eingetreten: einmal ist die absolute Zahl der Juden erheblich zurückgegangcn. Sie wird in der Gegenwart kaum höher als nahe bei 420 000 liegen, wobei festzustellen ist, das; es sich bei dieser Zahl wieauch bei den die Juden betreffenden amtlichen Ergebnissen für das Jahr 194-4 um dlL Menschen jüdischen Glaubens lGlaubensjuden) handelt, die in.Deutschland leben bzw. gelebt haben, während die Personen, die jüdischer Abstammung, aber nicht jüdischen Glaubens sind, also die nichtjüdischen 'Nichtarier, dabei nicht miterfasit sind. Zum zweiten hat die wirtschaftliche Situation der Juden in Auswirkung der verschiedenen gesetzlichen Maßnahmen, Anordnungen wsw. sich von Mitte 1933 bis Ende 1935 grundlegend gewandelt. - Aus diesen beiden Gesichtspunkten heraus kommt dem Spiegelbild, das die Statistik von Mitte 1933 zurückwirst, nurmehr Bedeutung für die damalige Zeit zu. nicht jedoch für die Gegenwart, die bei verringerter Größenordnung bereits zu einer erheblichen Umordnung des in der Wirtschaft tätigen jüdischen Sektors - geführt hat. Nichtsdestoweniger haben die für "Mitte 1933 festgestellten Ergebnisse Anspruch auf weitgehendes Interesse, zeigen sie doch für mnen Zeitpunkt, der wenige Monate nach Beginn der Revolution des Jahres 1933 liegt, ' den ökonomischen Standort, von dem aus sich die eingetretenen einschneidenden Veränderungen in der Stellung der Juden-in Deutschland vollzogen Haben. - - Die berufliche Gliederung ergibt zunächst, daß rund 240 äOO Juden — also etwa 10 000 weniger als die Hälfte —- als E r w e r b s p e r s ön e n gezählt wurden. ' Zum Verständnis muß hier ein Wort über die Technik der Berufszählung gesagt werden. Die Statistik hat nämlich den Begriff der Erwerbspersonen geschaffen. worunter die hauptberuflich erwerbstätigen Menschen und weiterhin die Erwerbslosen gezählt werden, beide Gruppen jedoch ohne die Angehörigen, die von den erwerbenden Ernährern erhalten werden. Nur diejenigen Angehörigen sind als Erwerbspersonen mitgezählt, die als sogenannte „mithelfende Familienangehörige" im Betriebe des Famitienernährers Hauptberuflich Mitarbeiten, ein beruflicher Tatbestand, der in der Landwirtschaft, in. der Kleinindustrie und im Handwerk und in kleineren Handelsbetrieben erheblichen Umfang hat. Die 240 500 jüdischen Erwerbspersonen — im vorstehend abgegrenzten Sinne — ernähren rund 179000 Angehörige mit; eine lveitere Gruppe von rund SO 000 Juden sind sogenannte „berufslose Selbständige" und die. von ihnen mitunterhaltenen Angehörigen )240 500-st 179 000 st-80 000 -499 500). I. Die berufliche. Gliederung der Juden Mitte 1933 Wie war, nun die berufliche Situation der 240 5o0 jüdischen ErwerbsperwueN Mitte, ,1933 0 Darüber gibt die Tabelle l 91 Die Zahlen dieser Ueberßcht zeigen des-, halb' n icl)ts wesen U;d; 31cg,c->:• ioe11. es bere Us aus der Zählung des Jahres l'ijo betastut war. daß der größte Prozentsatz der Juden in der WirtschastsabteiInng -Handel nud Verkehr tätig ist. Der Vergleid; der' Spalten 3, und 4 der vorstehenden -Uebersicht I zeigt. - wie grundlegend sich die Beruisstditliir der Inden von der deutschen Gesamtbtwouerung uutcrsdieidet. Noch dcuNnster kommt diese Tatsache in dem graphischen Bild innen reehls zum Ausdruck. . Die großen Wirtststastsabteiluugeu. die den vorstehenden Zählengruppen zugrunde liegen, vereinen eine große Anzahl -der verschiedensten wirtschaftlichen "Zweige und Berussbetätigungeu. Für die Wirtschastsbetätiguug der Juden waren einige wenige Zweige innerhalb dieser Kategorien von besonderer Bedeutung. .lieber 00 Prozent der jüdischen Erwerbspersonen gehörten zu den Wirtsäiaftszweigen. die in' der nachstehenden Tabelle II zusammengestellt sind: II. Die wichtigsten Zweige jüdischer Wirtschaftsbetätigung Mitte 1933 Wirtschastsabtlg. Zahl der Juden absolut v. H. i Kesamtbedölkerung d. Deutschen Reiches 1. Land- und Forstwirt- . schalt ... 4 U>7 2.--3. Industrie u. Handwerk - -M-fi-''-' 4. Handel und Berkehr . , 147 314 5. Lenentlicher - Dienst u. pri vate Dienstleistungen 6. Häusliche ^!«71 y Wirtfchastszweig | ,3oI)I der Bon 100 jüdi-' schen Srwerbspersonen waren nebenstehendem ,Zweig zugehörig > , 1 2 ] (411 ' Warenhandel . 114ti',0 47.7 (414) ginmiibilienhandcl, Vermittlung. . . 17 10" 7 1 (421' Bank-Ii-Bvrsmwes. 4 0^> > 7 (üU>> Rechts- und Wirt; schaftsberatung . . 6 24!« 2,«! (521) Krankenpflege, Heil- , anstalten . . . . 9 105 , 3.8 . Fast 48 Prozent aller jüdischen Erwerbspersonen waren demnach im Warenhandel tätig, eine Einseitigkeit der wirtschaftlichen Betätigung, .die nur mit Rücksicht aus die historischen Gegebenheiten verständlich ist. Tie verhältnismäßig hohen Prozentsätze der beiden Kategorien Rechts- und Wirtschaftsberatung sowie Krankenpflege, Heilanstalten ustv. erklären sich damit, daß hierin Rechtsanwälte, Notare und Aerztc enthalten sind, Berufe, in deren Betätigungsvoraussetzungen für Inden bekanntlich seit 'l 933 besonders tiefgreifende Veränderungen eingetreten sind.. Dasselbe gilt für die Beamten, die, ebenfalls in der Wirtschastsabteilüng „Lesfentlichcr Dienst und private. Dienstleistungen" mitgezählt sind, iVergleiche oben Tabelle.1. Spalte,2. Reihe 4.) Trotzdem das die jüdischen Beamtenverhältnisseneu regelnde Bcrufsbeamtcugesctz bereits im April 1933 erlassen worden ist. hat die .Durchführung des Gesetzes auf Grund der dazu ergangenen Durchführungsverordnungen dock; erst in den darauffolgenden Mvnäten eiuzusetzen begonnen. so das; die Mehrzahl der, jüdischen Beamten in der Verwaltung des- Reiches und der Länder, in den Gemeinden, in der Justiz usw. am Stichtage der Volkszählung nock) aktiv --- wenn auch größtenteils beurlaubt — war und so in der zugehörigen Kategorie mitgezählt worden ist. , Alle 'vorstehenden Zahlen bzw. Größenordnungen geben ein Bild von der ökonomischen Seite der jüdischen Berüjslätigteit, das der sozialen Ergänzung bedarf. Diese wird dadurch ermöglicht, daß durch die amtliche Reichsstatistik ' die t c 1 lung d e r E r - ,v e r b s p e r s o n e n in ihre m Berufe sestgestellt worden ist. also die Talsache, ob der einzelne als Selbständiger, als Angestellter, als Arbeiter ustv. seine berufliche Tätigkeit -ausgeübt hat. Tie besondere Wirtschastsstrukiur der Juden löste zmangsläustg and) Einseitigkeiten auf dem Gebiete der sozialen Gliederung ans. 1.—6. Srwcrbspersonen zusam. 210 E7 soweit-ne durd) di.e soziale - Bernsssielliing. zmn -Ausdruck gebratstk zmrd. Hierfür sind die Zahlen m dernachstehenden Tabelle IN gegenubergeuelll. - - III..Die Berufsstellung der Juden Mitte 1933 Stell un cf imBeru:! -w ■ ■ e. tS,-ni,uU'rn»iN'- j-.^nltl her VinnvMi’Ht'ilu-'« ' VlinVtr Selbständige 1«i:Nicliendc Familienangehörige 2:'. 100 1 Bcainte und Angestellte. . . 3 . . K2M4 34.."» 17.1 Arbeiter .!'2I s.7„ ' 40.:; HoiUüangcsteUlk . ■ ' 2!««>:; 1 -_...;l s_1 brrwerbsperionen ' zusammen,. . . . 210' 187. u>0 u«n Tie stärkslbesetzte Kakegorie sind die S e l b st ä n d i g e ii.. ei» Talbestaud. der bereits .aus früheren Zählungen bekannt Ist.,' Er erklärt fid) ohne weiteres aus der großen Zahl der im Warenbaudel tätigen Juden, denen Foriii-weitüberwiegeud die selbständige, weitspezialisierte Kleiuliaudlung iü. . Tie 'zw eile große Gruppe uuler den jüdische» Enverbspersöneu bilden die An ge/ st eilt e ii. Rlii über ■s>o Mio sind lie 33.5 o zent aller in der 29ir!scliasl tätigen-' Jude», zu denen Riitte «033 nocli 2275 Beamte traten, last 1 Prozent aller südiidien Erwerbstätigen. --- Ter Vergleid, der Spalten 3 und « der vorstehenden Tabelle lll läßt die Unterschiede in der Berufsstellung der Inden gegenüber der enisprecliendeu Ewuppicrung bei der Eesamtbevölterniig deullicl, erkeiiueu. ' So wenige Monate'-zwischen dem 30. Ja'. nuar 193:'. und dem so, Juni 19:dem'Tage der Bolkszählung verstrichen sind., so deu.tlich zeigen sieh gewisse Linien der sozialen -~ tvcuu and) noch nicht der beruflichen — Um sd;ichtung bereits in der Statistik, sofern man den S'tatlis von "Mitte 1925*) mit demjenigen von Anfang Jamiar 1933 gl ei fetzt und diesen Zahlen dieienigeü der Bolkszählung von."Mitte 1933 gegeuüberstellt. Bei dieser (Gegenüberstellung muß man die Gruppe der Angestellten und Beamten zusammeufassen. da diese beiden verwandten sozialen Kategorien für .1925 nur in einer Zahl sestgestellt werden können. Für ".lliitte 1925 ergab sich eine Zahl von rund 201 Ooo erwerbstätigen Juden, also rund 20 500 mehr als Mitte 1933.. Wie verteilt sich diele Abnahme ans die-durch die ivirtsdiastliche Berufsstellung gebildeten sozialen Gruppenk IV. Die Umordnung in der Berufsstellung der Juden bis Mitte 1933 Halst der erwerbech Abnahme tätiy. Auden ((Sr=| Dzwwcrbspersonen) ji Zunahme s ))! w-jr, I um ~. I - i ' 2!: -l ' V" 4. Selbständige', . J»i!•!*-'• i m ooo 21 AngestellZe und Be- Arbciler einschlietzlirh Hausangestellte 21212 23*21 lis Mithelfen^c Tsamilienangchörige 20 711 2'!! 00 + 2 110. Tie - Zahlen dieser Uebersidsi zeigen die z'uvächsk'. überraschende Tals.uhe. daßdie stäitste prozentuale Almalune die Gruppe der „Selbständigen" zu verzeichnen hat. bei der der-"Ilückgang etwa IO Prozinit beträgt. Tie (vesamtzahl der Erwerbsperioncü ist ovn Mille 1925 bis Mitte.1903 nur um 8 Prozent zurnckgegangeii. Der ,Grund für die doppelt so siarle Abnahme der Selbständigen liegt darin, das; cs dieien am-ehesten möglid) war, sid, rasch von.ihreil Unternehmungen durch "Verlauf oder Auslösung zu lösen und sid, in anderen Ländern eine neue Erislenz zu suchen. Diiwirl'chaflliche üna soX'ale' der Mille' N'2:, ist ans <e»-,n,c> den fir Periiin>!">i stellenden :U!nlc.rinl5 von jüdischer Seite ermittelt worden. Schwerer zu eZlaren iü es.'--das; >uich-die uiruppe der Angestellten-und Bea-mten' einen. .- Rudgang-wo»!-> Prozent ziz oerzeielmeu dal. Die Zaiüen' zeigen' -ur.- ledem' JaUe. da«; eni gro.ßer r eilder nn Hinbiid yui' den -i: '.'innl . :033 geli:'ndig!en'-bzw. ,en!!o e11eti - ,11dint>en- -.Augestellleij ---.bis', zzü>ii - St,el,t.a'gtZ, ' der 'Votk--- 'zzälfliüig- 'bereits^ abge-mandert jü. . - Ein- Teil/ dieser-.Äugest eilt eil,, ist' ,eddch, .i >>-'den' el'er lut,eii ' Vetnel'eo unedel iiiuelgeloiniiieii lum in den Uiüerneliinnngeu nsilier - Ve,'Mandler. Ta-> steial denUust die saliaelie, das; als minznze Gruppe die der liaiiptb'eruüiel, uuigen stfeli'enden -J-amilienaugel,origen", eine beaelil lielie Zunalune ertaliren >«>u. üämlsth hui elioa 12, Prozent, d-ie nur dura, dune Um jelnel/üiug vom fremden Velru-l« «ir deu Verwandtenbetrieb seine, Erklärung imiYt. . , - Das unten linfsslelfeude Seliau.bild versudit. den Beginn der sozialen Uniordnimg ' in der Wirlsel,ast bis znin Juni 1denüld, zu madjen. - Einen weiteren (vtiihlitf sozialer A'atnr er gibt die UiNeriueliiing des saibeiiande-, nne viele iüel,t milarbeitende Janülienaiigebörige .von den hanplberiisliel, lsilige» Ernal,,reru in den verschiedenen Ualegorien der. Berufs siellnng niilerl,alten -worden sind. Die-Zalfl der Fa m i l i-e n a u g e lf ö-r i g e n . die »ui den >» der 2f'i^iel>a!> arbeitende,, i>idj>'d,ei, <rrnäl,rern t'ifr I a in i l , e n g e ui e i n * s elf a i t bilden, l'elrägt innerimil' -der st>a!il 'der- Inden, die st.'itle 1?en!s'l,land leblen. über l 7!« i«o«n. -das tzedenteli dai: aufje loo ('-rtverbspersaneii .- Angeiiörige koinmen. die nid,t I,anplbernslid, milarl'eilen lind,-vom Eintoinine» der ErnsilU'e'r mülel'e». Diete L.uote lieg! bei der Etesa.-mibevölleriing genau so lfoel, ivie bei dem j>idii"ei,en Sektor, die 'Zahl der'Eriverbspersoiien. die n>iiüe 1 im Deutschen Reich ieilgestellt loorden sind, beträgt 22.290 Millionen, die, il,rer nid,! liauptberusliel, tätigen Angehörigen 21,1!-3 Millionen. Das sind ebenfalls 70 Prozent. Betrachtet man die Zahl der miternälirteu Angel,örigen nach der sozialen Stellung der Ernährer, in der Wirtsd,ask. so zeigen sid, sehr erhebliche Unterschiede für die'einzelnen .Hauptkategorien. In der uod,stel,eiiden Tabelle V sind die Ziffern der Erwerbspcrsonen. ihrer Angehörigen und lsistließlich auch die Gesamtzalsi der-Beriifszngehörigen. das heißt die Silmme von Erwerbspersonen und Auge hörigen, nach der Bernsssielliing des Ernährers znsammengesteltl. V. Die Juden und ihre Familienangehörigen nach der Berufsstellung der Ernährer Mitte 1933 Svziplc Stellung Selbständige . I Mül,eisende iZam.-Angeh. Beamte . . Angestellte . . Arbeiter , - Hansangrstellte Tie Spalte -..der vi-ustellenden lle.hr l.ißl denllilh l,erm>i treten, ime geos; die tliüerschiede der Bärtststastskratt sind, die der S e l b üui n d i g e ain der-einem Seile, der - VI n g e st e l l t e ans Bei .anderen sei'.e aus . seiner ölonomiststen Tätigleit tsihöpit. loo jüdische Selbständige ernälfren 1!«'- A n - gehörige mit. U»o Vlngeitellle. ernäl,ren jedod; iinr. 45 Vlngel,örige.' -Hier zeigt sid, dentlnst. daß in der J-a'lnilie des Vlngestellten die üinderzahl entweder''kleiner ist,,,'oder ahn: die Kinder genötigt inaren. -möglitstt't rasch beginn der sozial wirtschaftlichen Um Schichtung. der Juden von Mitte 'ffzs-Mitte 1$33. Angestellte und Arbeiter und Hgus- '/• itioo Beamte. '/• z^zoo aneesteUxe fP\ Selb st an o/i ge. •/• izz ooo Rück- 5 gan9um1{ -!\ Abnahme1 , fsl l ii 0700 l0 H ' Abnahme ’ , , J5V..15 « 49J3 ■ 19ZS 'Abnahme ■' 2% Zunahme um .... •/, 491S 4933 ■ 49ZS 1933 . Mithelfende FamiHena'ntfe- Z3j.oo hörige. Z u nähme - 11% 1933 Die Juden in "Deutschland in oler b/irfschaff . Mitte 1933: l/on 100 Erwerbspersonen gehörten zu Ot: /ße« JuderArune Land-und Jna/ustrie Handel Forstwirt- und Hand- und schüft. werk. Verkehr. Oeffenil. Hausticken D/enst-und Diensten, private Dienstleistungen.