Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1935-11-14 · 46 (14.11.1935) · page 1

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
46 (14.11.1935)
Date
1935-11-14
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
82% known words query
IRI
…/2277379-2278097-2278130--09749-2292775
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

XIV. Jahrgang / Nr. 46 Berlin,' 14. November 1935 Preis 10 Pfennig; entral ALL GEMEIN E ZEITU N G DES J U DENT U M S Geschäftsstelle (Verlag, Schriftleitung, Anzeigenannahme, VcrtriehsahteilungT: Berlin W lä, F.msor Strasse 12. Fernsprecher: .7 2 Oliva Sill—IV Telegrammadresse: Ontr.-ilelaulK-n. Berlin. I’oslsche.chkonfo: Berlin oOii — Die „C.-V.-Zeitung“ erscheint wöchentlich am Donnerstag. Redaktionsschluss: Dienstag. Bestellungen nimmt jedes Postamt und die t.osehaftsstille entgegen. Zustellung .crfnlgtdmeli die l’ost. die die Gebühren durch den Postboten erhebt. — Bezugsgcbühren: Abonnement vierteljährlich 90 Rpf. (Ausland 2.30 RM, umgerechnet in die Landeswährung! einschliesslich Zustellgebühren, l’.in/elminuner 10 Rpf. t Ausland-io .bpf-V Int Falle höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Rückvergütung der gezahlten Betrage. — Anzeigengebühren: Preisliste.;'».gültig; Die 12gespa.ltcne Millimeter-Zeile 20 Rpf...für Sidlengesucni» 10 Rpf., für Familienanzeigen 16 .Rpf., weitere ermässigte Grundpreise siehe Preisliste. Einzelanzeigen mir gegeu Vorauszahlung. — Anzeigenschluss: Dienstag. Platz- und .Datchvorscbrifien olyic \ cibindlichkoit. Die Zukunft des Berliner Gemeindevorstandes Weite in der Enge A. H. Tie Reihenfolge in den Gesprächen über die akuten jüdischen Sorgen wechselt je nachdem, ob man mit einem Kleinstädter oder mit einem Großstädter redet, einem -Kaufmann oder einem Akademiker, einem Alten oder Jungen, einem Familienvater odereinem Alleinstellenden. Trotzdem ist eine gewisse Wertstala seslzusteLten: für die einen-stellen die ideologischen Fragen, für die anderen die praktischen stärker im Bordergrnnd. -Tie Grundlagen beider Problemkreise sind im Unter- . deivuß.sein eines jeden' zwar ständig vorhanden. aber die akute Beschäftigung mit ihnen. erfolgt immer stoßweise oder in Wellenbewegungen. Tie Idee erscheint einmal mehr, einmal weniger gefährdet, innere An-i-einandersetznngen schassen Tifferenzpnnkte oder Verständigung, die Idee ist umstritten und deswegen Mittelpunkt des Seins. Dann ivieder kommen Epochen der Ruhelage. Man denkt nichts so stark an die-Idee, weil sie unbestritten um und in einem ist. Auch mit dem Materiellen verhält es sich so. Momente der Panikstnnmnng werden von. solchen der Bernhignng abgelöst, die bei manchen vielleicht Aiis Jur Apathie geht, aber auch die Apathie kann inan mir als Sonderfall der Panik ansehcn. In diesem Zustande wird jedes Wort, das ',u WirtschaftSfragen gesprochen wird, auf die Goldwaage gelegt und ans der Stunde .heraus scheint stets--die Waage des Negativen, der Verzweiflung. tief belastet zu sinken, und die Waagschale mit der Hoffnung federleicht emporztistcigen. Doch bald' meldet sich der natürliche, inan könnte fast sagen' der kreatnrliche Instinkt,'. Selbst ein Mensch voll Panikstimmung hat Hunger, muß essen. seine Familie ernähren, kleiden. Miete bezahlen. Angestellte entlohnen, geschäftliche Dispositionell irrffcit. Ter Zwang des Alltags zwingt ihn znin Denken im alltäglichen Gedankenkreis und iinverfeliens wird ihm bewußt, daß Panik ein sehr ungeeigneter Weg zur Bewältigung des Alltags ist. und daß schließlich für Muße und Feiern bessere Gemütsbewegungen ausfindig zn machen find, als eine halt- und hemmungslose Ausgabe seiner selbst. Wir finden aber in den letzten.Monaten noch einen anderen Gesprächsgegenstand, wenn er auch häufig nur am Rande der Unter- Haltungen vorbei gleitet. ES geschieht gerade zwischen' ernsten.Gesprächspartnern, daß eine Panse, ein Schweigen eintritt, wenn von * ihm die Rede ist. Es ist eine gewisse Platzangst, ein -Gefühl der Enge und des Lnftinangcls ans geistig-kulturellen Gebieten.. ES ist gar nicht so merkwürdig, sondern eS spricht für die Onalität unserer Menschen, daß sehr vielen der Austausch der Acht- Fimmer-Wohnung gegen einen Zwei- oder Drei-Aimmer-Haushalt viel leichter .wird, als der Gedanke, von der lebendigen B.erknüpfnng mit kulturellen und geistigen Fragen äusgeschaltet zu sein. nndEnergieströme. die große Gebiete durchfluten. nun ans einen engeren und kleineren Lebensranm nmznleiten, Man trifft nicht' den Kern dieses Problems, wenn man auf' die großen wertvollen kulturellen Schöpfungen unserer Gemeinschaft in den letzten wenigen Jahren. hinweist, ans die -Knltnrbnnde. die Lehr- - Häuser, die jüdische Literatur deutscher Sprache in Neuschöpsnng und Wiedererweckung und, auch' daS darf mir einem gewissen Stolz -gesagt werden, die. repräsentativen Organe der - jüdischen Presse, Es ist auch nicht so. daß unsere Menschen nicht ständig geistige Beschäftigung fänden. Was vielen von ihnen fehlt, ist der iveite geistige Beivegungsranm. die Möglichkeit, einmal nicht allzu zwccknntcrstrichcn mit geistigen und kulturellen Dingen in Berührung zu kommen. Biele, vielleicht gerade die wertvollsten Menschen hatten früher beispielsweise das -Kunsterlebnis als GemeinschaftSerlebniS nur ertragen, weit sic eine gewisse Anonymität innerhalb der sie umgebenden. häufig wechselnden Massen be- . N!vhre^ko'->nten. Sie waren iintc. H'im derten mich Tausenden und blieben - ihnen durch daS Erlebnis verbunden— als 'Mensch allein. Jetzt findet sich in 'selten wechselnden Zusammensetzungen immer wieder in allen Orten . derselbe Menschenkreis zusammen. Die Anonymität des Sich-Berlicren-.KönnenS geht verloren und häufig damit auch die Unbefangenheit deS Genusses. „Im engen Kreis verengert sich der Sinn", denkt mancher nicht mit Unrecht. Damit kein RRißvetständiiis entstehe: Die geistigen, und menschlichen Leistungen aller Männer und Frauen, die jüdische -Kulturarbeit verrichten, ist oft überdurchschnittlich in den Spitzenleistungen. — wie man früher zu sagen pflegte: vom internationalen Standard. Aber >vas. sie bieten können, stößt ans zahllosen Gründen sehr bald wieder an Grenzen, und die Empfangen den .stehen den Gebenden gegenüber umgekehrt so. wie die jüdische Mutter des Sprichnwrtes. die ihren.Kindern'immer mehr zu essen geben möchte, als sie Hunger haben. Aber sind die Menschen in der Großstadt nicht dennoch um ein vieles besser daran, als der vereinzelt oder in den -Kleingemeindcn lobende-Jude, der nicht annähernd die lebendige Verknüpfung mit kulturellem Wirken haben kann, chj2 sie' in d/n größeren Gemeinden mögt ich Ast? NnS' scheint stier jener häufige und entschuldbare Denkfehler vorznliegcn, der ans so zahlreichen anderen Gebieten nicht nur unseres kulturellen jüdischen Lebens vorhanden ist, sondern auch in der Benrtoiinng geschichtlicher, wirtschaftlicher, ideologischer oder sonstiger Probleine^närn.^ lich. das Unvermögen „Perspektivisch" zu denken.. Das will,-heißen. Ereignisse von ' 1800 stad nicht unter dem Gesichtswinkel von 1900 zn sehen und umgekehrt, sondern es ist der Versuch zn machen, die zeitgcbnndcnc Gisetzinäßigkeit jeder Erscheinnng und damit die Erscheinnng selbst ans sich heraus zu betrachten. Der kulturelle 'Aufstieg deS jüdischen Rcenschen geschah früher höchst selten in der Form der.. GemeinschastSarbeit und des Gemeinschaftsertebens etwa durch Lehrhäpfer und Theater, sondern in stärkerem Maße durch die intensive hingcbcnde Bc- ■ sch ästig' ng mit den Wissensgegenständen und Liebhal-reien im privaten Arbeitszimmer. Wir 6e»ianpten ^erjich nicht_mit Unrecht, daß der dnrchschintrlichc. Bildnngsbentz eines" Turchschnittsjnden größer war, als ihm die Berührung mit den Bildungsstvifen nicht Uns geht vom Vorstand der Berliner I i"> d i s cli e n G e m e i n d e folgende Rcit - teilnng. zn: ' „Geleitet von dein Wiinsthe. eine vom Ber lranen der - gesamten (Gemeinde getragene' Fnh rnng der Gesibaite herznnellen, haben: snintliche Borsteher der .Gemeinde soivie die Berleeler 'aller Traktionen der ilkepräsentaiileiweriamm liing Beraitmgen gepflogen, in weieher ailleise nnd-Form das erstrebte stiel erreicht werden kann: -hierbei ist non der Boransießnng ans. gegangen worden, daß keiner Oer tu der böe meinde bestehenden Richtungen ein für ite ment tragbares 2 pier Zn ge nt nie! werden io» und daß alles zn geschehen hat. ein sriedlieiies .und sreiindsehastticties Insannnenarbeileii aller Rirh inngen unter Anerkennung ihrer 'völligen Gleichberechtigung in der chenwinde zn ge. währleisten. Fn Anssiihrnng dieser birnnd säße ist eine Bereinbarnng gelrotseii worden, deren weientliclter Tnhall die '.'lnerkennnng de-> sogenannten Fiftv-Tislh-Prinzips bei der Beießnng des.'Geineindevorstandes. nnd eine eni sprechende Berteilnng der Tezernale des (Se. . meindevorstandes ansntchchl. . Diese Beaiaiiibarnng ist gi-ii,: s^rc.ch'edenfsam durch das. ivas sie ä n s s.p.pr ch t. wiedurch das, ivas sie o f f e n läßt. . Auch in unseren -Kreisen wird man mit Genngtnnng davon -Kenntnis nehmen, daß die störenden, der großen Niasse der Berliner Indischen töemeinde unverständlichen und vor allem auch die Fnsammenarbeit zivischen der Gemeinde nnd der Reichsvertre'tnng immer wieder hemmenden- Instände, im Berliner Genteindevorstand ihr formelles Ende gefunden haben. Nti'iunehr erivarleir nur diejeiii.gen weiteren Vertantbärnngen. durclOd'ie^däD^Gerippe des Besthliisses mit Leben erfüllt wird, d. h. die Neniinng der neuen Arbeiten nnd besondersder neuen'zeitnahen Bi'enschen, anctj aus den -Kreisen der jüngeren Generation, durch die die Berliner sSeiiicindeleitinig erst toieder lebendig in'das Berilner Judentum hineingestellt werden kann. - - . Tie Stimmung in toeitesten Schiclikeu der Berliner Jüdischen lüemeinde ist dnrih alle Riichtnngen und jndiscljen Parteien lniidin-lh gegenüber, dem tvemeiiidevorstand vrtf)t fvitiid). Sie würde sich unseres Erachtens wenig verändern.'wenn fiel) in der Oranien bnrger Straße lediglich arithmetische und nicht-ancl) sichtbar menschliclic Vcrändernngen voll zielten. Dem Eentralverein in seitens der il>m nah e stehend e n -Kreise d e s Ei e m ein d e'. > o r i t a n d e - seit längerem'der Wnnscl, unterbreitet loor den. sich für die Uingeftaltnng des Berliner Gemeindevorstands zur Berfngnng zu'.stellen. Sicherlich sprach.lnerbei incht nur der Wnniä, mit. ani. den BUtarbciterkreis' dcsz Eentral- Vereins bei der personellen Answahl zurückgreifen zn können, sondern auch die EinsiciN. daß die nichtzionististhen- -Kreise des böe meindcvorftands mtr dann ans die notwen durch Film. Schallplatten. Rnndfnnk. ')gänderbülinen ii. ä. erleiihtert wurde, sondern als er selbst ans den BiaterialieiB die ans allen Gebieten voruanden tvareii. mit sachlicher nnd eindringlicher Arbeit das Wesen!' liche und gerade ihm i>lK')ch„t1iche heraus holen kannte. Es ist oit-zn beobachten, daß beispielsweise die like.raristhen -Kenntnisse von B>entchen. die i!)re Säinlzeit in der sogenannten Provinz dnrchgemacht haben, eine erheblich breitere und tieiere ist. nIS die von Grvßstädiern. -Dem Großstädter vermittelG Auge nnd Ohr ans zahllosen Gebieten Eindrücke, die bereits durch den Endprozeß eines^ Dritten hindnrchgegangen nnd geformt ' waren. Der ..Provinziale" steht dem Werk | unmittelbar gegenüber. Ihm hat keine Regiedige Resvnnanzin den E'eineindeichiichten reänien lönnen.. die sie. einst gewalilt liaben. wenn mit dem E-en'iralvere.iii über die tviehtigsle'n Fragen Uebereinsliiniining besteht. Der Eentralverein ltal erklärt. d>iß er bereit sei. diesein 'BSnnscI,e Reclinnng zu tritgem dies muß. durch den Eintritt repräsentativer Persbitlicli.leilen ans seinem Kreis in deir Gemeindevorstand in Erscheinnng treten. Wenn nun aber der Berliner.Beschluß alS richliinggc'beiid für die Ilmgeslallinig a l l e r oZemeindegreiiiieil anigeiaßt inird. so miisien ivir dies ablei>ne>i. 'Bor allem ist einer Ans, legnng der ti>esolnlion der Reiclisvertretnng--- vom September d. I. eiilgegen.zntreten. die.meint, es miisie iinn iiberall zn Befände rnngen iii der Fusanunensetznitg der jt'tdisthen Gremien konimen. stnnächsl ist in der Resolution vom F i j t U - Fist v P r i n - z i p ü b e r li ä n'p t -nicht die Rede. Es l,eißt imr. daß diejenigen- Miißnahmen getrossen werden sollen, die „in den jüdischen '.Körperschaften, e r i o r d e r l i cl, sind, um eine krastvvlle und tonsegnente Dnrclifnlirting des neuen Arbeitsprogramms durch alle jüdischen Instanzen sitherziistetlen". Wir kennen zalilreiihe (Gemeinden.-in denen dieses Erfordernis arnh'-vl>nc jede personelle 'lieränderiing sthon vor dem 22. September gewäljrleistei war nnd amh spälerhin geii'älirleisle.1, geblieben isl. Atir-würden es als eine fthwere. Schädigung der jüdische» Arbeit anselie», loe^ii lediglich ans «ürnnden der Parleiaritlimetik toertvolle. in ilirem Anselien iinangelaslele Riänner. die den Fordern» gen der ivegenwart-.-verständnisvoll und. arbeitsn'illig gegenüber stellen, ans stirer Arbeit ansscheiden'müßten, hin anderen st'latz zn machen, die -eliva.- abgejelieii von stirer Parteiziigeliöriglest, U'en'ig 'Bornnsietznngen dcisür mitbriiigen. die sie zn einer'-'Nachfolge der Ausstheideiiden berechtigte», 'bstr nnsien .'ans einer üc'eilie von niitlleren ivrinenide». ivie lramviliasl und oft .vergeblich man-ans zionistischer Seile nach Persönlichkeiten sucht, die für die leileude '>>!ilarbei! in der Gemeinde gnalisizierl sind. Da - isl l'egreislich. dir die bestell und gerade die nl'erz'-ugnngs-'- ernsten stionstien bei der -Eistii>icl!ii»g der 'Berliältiiisse die Koiiiegnenz der '.'lbioirnderung »ach Palästina großen lest'-.- bereits, gezogen Hill»'». . : Wir . setzen bei der st.eiilralleitnng der zioniilisäieii Arbeit in Senlicliland die Ein sicht voraus, daß iimli ihrlediglich an einer-'?ichcrn»g der sachlichen - Arlieil . im?iiine der Beschlüsse der bceistisverlrelnchg durch ciualisizierle Mem'ch-en lieg! - und - daß .' das ziouistislhe Parteibuch nicht allein und nicht iiberall entscheidend sein kaiui. -- Der. Berliner st'orgaug sei de-.-lilist, kein iklaiststh iiaihzu,-ihn,c-nde>-- 'Borbstd. Er inöge es iverde» diu cl, de,, lüestt der Heilen 'Menschen. die deir Boriland bilden loerden. ailssaiinng Szenen gestrichen oder gekürzt, lsdenn er das 'chterk ivolste. ncusste er es ganz zvollen. Beides iialim er ainh ganzauj.- ^Ber 'ich rnit gstnuil"- und. ki'iltnrellen und geichichllicheii Frage» beicisste. dem Teliüo in der Provinz zwar, die plastische Aiischaiiiing di'r Einzelheit -in Jii;ufri’n und <öitlerien. '.'Ibi'.r dafür Ipitte er än seine» Büchern-.die Bollstiindigkeil. Es kann nielst .anerkannt iverden. daß etw.r die junge Generation von ll.ente weniger Feit zur Grnndlichheit habe. starker belastet sei, als die der tltvrkrieasteit. Geiviß besteht heute eine zusätzliche politisch bedingte Eristenziorge. aber die Eristenzsvrge selbst war schon immer, brennend-.und drän- | gend. Die Menschen der mitlleren Generation kennen alle noch den ..Kommis", der Diese Nummer umfasst 22 Seiten , Sie enthält u. a.: Hauptblatt: Englische Streiflichter. — Palästina-Jubiläen. — Die Zerstreuung der Juden über die Erde. J. Beiblatt: Die jüdische Winterhilfe.— Wir lernen Sprachen. Von Kätc Marcus. 2. Beiblatt: Der Weg'einer Aufklärung. Von Rabbiner Dr. Bruno Finhehchcter. — Bibliographie jüdischer Werke. 3. Beiblatt: Das neue Buch. — Fahrendes Volk. Novelle von Alice Stcin- Landesmann. — Juristische Wochenschau. Von Max Coldstein. 4. Beiblatt: Sportblatt. — Der Brief- ‘ markensammter. 5. Beiblatt: Wirtschaft der Woche.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.