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Central-Verein-Zeitung · 1935-11-07 · 45 (7.11.1935) · page 12

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
45 (7.11.1935)
Date
1935-11-07
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Nr. 45 * 3.Beibfatf 7. November 1935 Ausgrabung einer Synagoge am Euphrat Von Professor Dr.-Ing. Alfr. Grotte „W.ev im mosaischen Sinne fromm ist. der häi die Kunst zu hassen." Dieser tms seltsazu anmutende Sah findet sich in: öem ersten deutschen Werk über den Synagoqxnbau und rührt von uieiuand geringerem her als von dem Nestor deutscher Kunstwissenschaft..-dem Geh. Hvfrat Prof. Dr. Eornel'ius (Z u r l i t t.- Aks dieser --- es ist etwa BO--Jahre her diese Sentenz schrieb, wußte man allerdings so gut wie nichts über die seither in großer Zahl erschienenen 'Veröffentlichungen über die rocht beachtlichen Kunstleistungen des jüdischem Volkes, zu deren Erforschung deigetragen zu haben den Verfasser mit . Stolz erfüllt. An sich ist aber die Meinung Gurlitts verständlich; war es doch feststehende Tatsache, daß das 2. biblische Gebot kategorisch jede Darstellung tierischer und menschlicher -Gestalten .verbietet. Ein polnischer Schriftsteller, der in seinem Werke Beispiele von Holzsynagogen seiner Heimat bringt, hat für diese angebliche Kunstseindlichkeit der Juden eine feinsinnige Formel gefunden: Er meint, daß das fromme Volk der Juden von den grandiosen Leistungen des Schöpfers der Natur derart überwältigt fei, daß es die Ohnmacht empfinde, diese im Bilde darzustellen. Die Forschungen der letzten Jahrzehnte haben aber bewiesen, daß. sich der Kunsttricb jüdischer Künstler immer wieder Bahn gebrochen hat, selbst dort, wo -7wie im .Inneren Polens — eine streng orthodore Richtung dies kaum erwarten ließ. .Tie bunt bemalten Teckeil und Wände mit ihrem tierischornamentalen Schmuck find wahre Volkskunst und uns in zahlreichen Beispielen erhalten geblieben'. Polnische Rückwanderer haben diese , eigenartige Malerei un 17. und IN. Jahrhundert auf deutschen Boden verpflanzt: in den 'Museen zu Bamberg und Würzburg hat lium die baufällig gewordenen kleinen Synagogen zur. Schau gestellt. .In Bechhoveir bei Ansbach besteht noch heute eine reichbemalte Synagoge dieser Epoche. Ilnd seltsamerweise: noch im 19. Jahrhundert werden in der orthodoxen ..Hochschul" zu Krakau zehn Bilder aufgehängt, die sogar reichen Gebrauch von Darstellung des Menschen machen, die Himmelsleiter Jaacobs, die Opferung Isaaks usw. (Der Verfasser hat diese und ähnliche Beispiele in einer katholifch-wissenschaftlichen Gesellschaft in Breslau einer kritischen Behandlung unterzogen und einen 'Auszug aus diesem Vortrag in der Zeitschrift „Der Morgen" (1928/2) veröffentlicht.) . - - Aber vor ein größeres Forum der wissenschaftlichen Welt gelangten diese Erkciurtnisse von dem Durchbrechen des Bildcrverbotes erst durch die Ausgrabungen der Deutschen Orientgesellschaft in Galiläa. Wenn in den Friesen dieser antiken Synagogen kelternde Männlein. eine säugende.Eselin. Kentauren.. Hasen, Seepserde 'und Adler, sestgestellt wnr- -. den., so.erkennen ivir deniluh Itelleniftlscyeil Einfluß, der ober recht unschuldig erscheinen mag. wenn ncan beachtet, das; diese Ftgnnhen -nur etwa 1-1 Zentimeter gr v.ß und außerdem in Gesunshvhe angevrduet.'ünd. .Ict) sehe in diesen schüchtern eiugeühmnggelteu pla- . stischen Tarstellungen°t.aum mehr als...Kilustlerscherze", lvie solche im 'Mittelalter vielfach beliebt waren, so in Motre Dawe zu Paris oder bei einem Brückenlnrnr in Prag. Esuvürde zu lveit führen, wollte man alle jene f.ignralen Darstellungen anführen., die man int 17. und IN. Ialsrhnndert bei Ri Uralgegenständen int Olten angewandt hattw Es fei. nur an die. Thoraschilder mit' den Flachreliefs von Moses rmd Aaron erinnert, über, die der Verfasser mehrfach im. Schrifttnin berichtet hat, oder gar an den sephardisthcn Friedhof in Amsterdam, ivo man sich nicht entbl ödet hat. sogar die Figur des Herrn l'.l plastisch darznstcllen. in Anlehnung im die zeitgenöstischc kirchliche -Kuiist. Daß man aber schon in den ersten nad)= christlichen Jahrhunderten diese Scheu vor figuralen Darstellungen überwunden hatte, dafür geben uns die Ausgrabungen der Synagoge von Türa-Enropvs im mittleren. Euphrattale einen Beiveis. der von besonderer Schlagkraft ist. Opfer Abrahams Werk eines jüdischen Malers, der es vermeideL dir --Gesichter der handelnden Personen darzuslcllcn und . diese darum von der Rückseite zeigt . In?h\ t> der ..E.-V.-Aei!nng" lhat Mar Osborn über die Mo» ai teil berichtet die sich bei der Ausgrabuiig der Synagoge von Bclh Alpha fanden. Hier ivaren es reich iiut Figiireiinienfclsliäieniiud tierischen,'geschniiickle Funbodenmosaiten. die.dre nuyenschaftluiie Bststt ebelilo eruaunen inußte. -wie . die . lildlsch-orryodoreu' Kreise. Diese Bild- , darstelliiiigeii, ,etiva mn die gleiche Zeit ent-- standen 'wie die:.gal,latschen, tinterlcheidein steil voit diesen we»entcich dadurch dai; die F, an reu ,l. nicht IN Geslln-.-holie aiiyebracht, also UMrijt •. iibei.selibar.'>ondetn im Fußboden aiis nälllstec 'Rahe.zu betrachten ivare-n. .Der bildnerische . Triebhat hier Das strenge Gesell durchbrochen". meint Osborn. Es must aber betont iverden. daß diese Figuren auch hier inchr symbolisch zu deuten sin-d und daß sie rhylymischeu Deloralionsgesellen nuteriooriein erst scheiueii. Wesentlich isl ferner, daß die .Mosaiktechnik an sich schon die figurale Wirkung wenn auch nicht aiithebt. so doch wesentlich-verzerren mußte. .Anders in Dura-Europos. wo die Wände inst so. vielen gemalten Bildern geschmückt sind, das; man fast Dan die Glasmalereien gotischer Dome erinnert wird. in. denen man mit Vorliebe serienweise Darstellungen der Erzähknilgen des alten iind neuen Testamentes liebte. ' In der .Keviniirclu'oiogiqne. Band 2, Ibespricht Graf ckn Mosni 1 du Buisson die vorläufigen Ergebnisse. von Ausgrabungen, die seitens der. Universitär von chala und des französischen archäologischen Justitnts bewirkt wurden, V!au fand hier beide-rfeits des Palmyratöres Reste von umfangreichen Ge- ' bänden aus römischer Zeit, Bäder. Amphlkheater und Tempel, ferner eiii Archiv der römischen Besallung. .Vielfach erinnern, die Funde aber auch au eine offenbar größere Indensiedli'.ng. So iverdcn diese Teilnehmeran. eine in Bankett., das .in. einem Frescv dargestellt ist. als ..Anbeter des Gottes EL" bezeichnet: .-auch fand sich eine Pergaineiilrolle . mit den hebräischen Gebeten, die vor. und mul) der Mahl zeit zu sprechen sind. Besonderes Interesse aber erregen die Bildsresken in den Ruinen einer -Synagoge, deren maßstäbliche Ausnahme einer späteren Veröffentlichung Vorbehalten sein diirfte. Eine aramäische Iiischrist berichtet von der Einiveihnng des Gotteshauses im Jahre Ull der ^eleukidenära. was dem Jahre 24 t - l-'> n. Ehr. entspricht, „dein .2, Ialzr der Regentschaft Philipps des Scleu'- tideu iind unter dein Pontifikat des Priesters Samnel". Dies ist von besonderer Bedeutung,, da eine so feststehende Jahreszahl der Gründnitg siel) weder in Galiläa.noch in Beth Alpha gesunden hat. Die figuraleu Fresken dieses einzigartigen Bailwertes find svlgenderinaßeli ge- A) H i st v r i s ch c E i n l e i t u ii g : D ie von einem arainaisclie» 'Meister geschassenen Bilder stellen dar: Jaacobs Traum. -- Auszug ans Aegypten l-l Bilder». ■ Moses vor dein breiinenden Doriibnsch. - - Ivsna < h. —. Bildnis Abrahams, ■der nach den Midraschim der erste >leivJi mit nassen Haaren intr Ter Trvii Salomolis. - . Die Königin voll . B) 'B u u d u n d i« e r l) e i ß n n g : A bra - l,ain. -- Aaron nud die Stiflsl,ütle. - - 'Ycvses . iu Der. Wüste. Prozession der Bundesladc, - Sainilel in Silo. — Kmiti der Vundeslade. Die befreite Bnndeslcide. Die Siacä- Betl>-Schelnesch. - Oberlpilb dcr Tl)vranische: O rp l) e n s <!» zähmt' die Tiere, - David (oder Salomol)». i - Iaaeoh segnet Ephraim und 'Manasse. - - Iaaeobs Segen für feiiie l2 Söhne. , ' ('.) W ll n d e r b a r e v S ch u tz G o t -t e s : Die Bilder, von einem iranischen 'Meistcr gemalt, stellen dar: Der Prophet Elias. Prophczeiniig Ezeck)iels über .die gehleichtcii Knochen,.Kap. ü7/l. --- Diese beiden '.Ycvtivr seitlich der Thoranisckie: oberhalb dieser Mose, -ans dem Nil errettet. Saninel ölt König David. Esthergefchick)te. - - Die Geschiclzle Hiob^. Die lüiistlerische Ausstattung des Gattes Hanfes wird vrrvvllstäiidigt durch die hkeliesar.chitektiir der Nische, zu de.ren'beiden Seitcu der siebc'iNiriiiige .Leuchter ersstieint. Das Beachtensiverteste aber ist .ein :-Bild. darstelleiid das Opscu-Mhi-iihaiiis, bei dem die llandelnden Personen dem .Beschauer den ->cückcn .ziilveiiden: der Beriihterstatter schließt ans dieser seltsainen Darslelliing. das; in,in Line Gedächtnisausstellung Jerusalem. Ende Oktober. Am 27. Otiober waren cs fünf Jahre, daß Aler Bäerwatb seine leuchtenden Augen für immer geschlossen hat. AVer die Erinnerung an Alexander Baerwald ihn ruft heute noch unter den Menschen ein dankbares liebevolles Lächeln hervor. Er hat allen, die ihn kannten, als Mensch und Künstler Unvergeßliches geschenkt. Es schien, als wäre er aus einer anderen schmieren 'Welt in unsere nnriihige schmerzensreiche Gegenwart versetzt. Harmonisch und Dabei vielseitig wie ein Künstler der italienischen Renaissanee wirkte er als Architekt, Maler, Graphiker. Musiker und Poet, und wo immer seine hohe Gestalt sich zeigte, erweckte sie Licht. Liebe und Wärme. " Er wurde in Berlinän Jahre 1877 geboren und von einem künstleriM interessierten Vater von früher Jugend an zum Architekten bestimmt. Schon in seiner Studienzeit siel er auf. errang die Schinkel-Medaille und wurde als Baumeister und später als Regierungsrat bei dem Neubau der königlichen Bibliothek Unter den Linden an-, gestellt. Da trat der -vilssvereiil der Inden in Deutsch land an den jungen 'Architekten mit dem Auftrag heran..das Tccl)»ikmn in Haifa zu bauen. Die - Gelder-waren durch Spenden des riifnfche». Teekönigs Wifotzki. durch Jacob Tchiff in Aeiv-hork und den Hiite-verein gesichert. Paul 'A'aihan hatte den schönen Bauplatz in Haifa am Abhang des Carmels erioorbcu -- und so fuhr im Jahre 1 öl0 ein vor Glück stral)le!ides junges Ehepaar Baerwald in Begleitimg von Scliemarja Lewin zum erstenmal in das gelotste Land, Mit nsteviol Schwierigkeiten, wieviel Abcntenern. dieser erste moderne Monnmentalbau vercknüpst war, der damals nicht nur als Lehranstalt, sondern auch als Schutz' imd Festung in eine Bergwüstc gestellt ioiirde, davon kann sich der Bewohner oder Besucher 'vvir Erez Israel keine Borstellnng machen, »venu'er den stolzen Bau des Technikums, das Wahrzeieljen des heutigen lanten, libcrvölkcrtcn und hetriclnämen Haifas, betrachtet. Da mußten Eistcrncn ausgehoben. Diefhrunnen gebohrt iverden; es gab außer jemenitischen Steinmetzen keine jüdischen, nur arabische Arbeiter, und jedes Detail mußte aus - Europa lierbeigeststrsst iverden. Eiii Haufen, Fellachemvcibcr schleppte ständig aus ihren Köpfen das Baumaterial heran, und der aralstfckie Aufseher schwang jeden Tag-einen neuen Stock, nachdem ihm Aler Bacrioald tags zuvor den altei, zerbrochen hatte, ivasstjedcsmal ein Inbclgeschrei im höchsten Diskant bei den FellackstNncn hervvrricf, Äler. Daerivald aber stand, brauner als der braunste Araber, und groß und königlich wie ein Wüstenscheich zivischen dem wilden Volk und Das Technikum ivuchs ausdem Boden, ein orientalischer Ban. schön - und. zeitlos, als hätte cs-schon immer dort czestanden! Ja, er tvar der geborene Bahnbrecher und Als er 1914 im Weltkrieg als Offizier in der deutschen Dcarine kämpfte, gingen feine Btatrosen im wahren Siniw für ihn dicrchs Feuer/ und als dann wieder friedlichere Zeiten kamen.. als Baerwald als Lehrer der Architektur nach Haifa , ziirücklehrle. da hingen 'eine Ttiideiüen an ihm ivic on ei nein Vater, und noch heute., wo sie seihst schon nulten int Lei'enskainps stehen, erzählen sie sich Tcherze und Anekdote» von ihrem ge-, licststen „Rehhc'L : Aeben seiner Letirtatigleil ivnßte Aler Baer loaid »och IN rasiioier Arbeit Vierte zu schai'en. die in' dciir Iieutigeic Bamnir rinarr Ivic <»de! sieine g>>inze,i. Da it.-Iit -unten in der Stadt mit ihrem edlen Al,>rthm>is die Anglo-Palestine Bank ,zn'i-s,hen-dem gleichzeitig erdaiiten und heute schon wieder versallenden und veickom-meneu Busineß Zenirum. Das Braiidstaetter-^.-uius Huf dem Hadar-Hararmel wird säst von Beton-Wolkensratzern erdrückt und heliaiiptet doch stolz seinen Piap, und das Aoenthal-Hans tvie die aparte Billa von. '.st!r. Philips aut Dem llarmel heweisc». wie schön Haifa, hätte werden können, wenn nid»! Spekulativ» und sinnlose Bauwut sich des Landes he'.oächtigi hätten, während — die alte.Architelten- Tragödie! — älter Baerivald-.- zahlreiche herrlici)en Projekte, preisgekröiitcil Entivürie und Aufträge, -nngrl'cncl -hlicbeii. Von den vielen Enttänschnngen des Lebens fliichtete sich Baerwald zu seinem Cello oder er Die Anglo-Palestine Bank in Haifa stieg hinauf in die Cmsamleit des darnicl-.- 11110 malle mächtige Ttein^uljen. alte ara.hifvi)'* Hive und den illluk aui^die Ist>tne Bnct,t von Alto. Lder'er .bracljlc Tage in Allitit -zu imU nnd!<' iMr alte .Nrenz'al,rerriiine viui^ allen Deilcn. und dm und trncljtscljioer einporragteii. ' ,iedes -sttalerial war ihm reclild cr wjui genau wie--mit dem Pinicst - 111 ■ 1 >!«) h irr im r*r I, Lillwgrapheiistist iiuv einer Ileuic» Fiillsi^ver. fdr ' tim aui T,I,r,tt 1111O 27 rill Vegteitete und ,111-:- eec er in llehrricilte jeioer S>t»ai'ens>rei,oe -tizzen vj'n-Land, lind ckst'lk aus ganz eiiisadii- Postlärtcnuiid Fetzen Paluer zaut'erte. V!arkt-szene». Naiiee- . häuser.-hc'm'diee». -Uar,iwa,ien und eiuiauie Veiler, eine reizender und' liialeriicljcr als die andere. Eine Auswahl-seiner A»erke lind irjcl in der Dte-iinahki Galerie.!» .irrnialc», tut - einigt, und der Vescl»ai>er iiiinäsit. mitwe,i-ige». Blicke» die ststell, die Ali-t Baerwald ü sehr gelieht hat 'und die er so irul) vertiissen »iiNite. Er starb.am 27. Lktober lv-i» ,,,,o-wurde auf dem Oelderg unter einer Oti-oe l'egraln-n?>e Mauern von Jeriisalc-m. die nunpc-tci des Fetseu- "doiiis und der 2issc>-Vioicl»er grüßen heruber'-cuiä ans Dem istr.tb sind astngrnieücelt -die 2V>rle. ans „Des SaitciispielD kiinc.ia. ent!ap'et-er und eia Kämpfer. - Von weiier. Rede und schöner, tstrstalt. und lswtt ist mit il)m f{ Der Leipziger Vildlianer und-?lrzt Tr. Zicüaelts h a m l.z e r stellt,- cm srnlir-rca -.'lu-liel'ooa Mac y\ lin-gcr sein Werk ,.-vivb" au--, das vniu- Vtuseum in Tel/Awiv rrtooct'en -wurde. Diele lebensgroße 'Bronze ist das -viiuptinerl öe:V .n'unstlcrs. Beile Gestaltungs- und tiefe Ansorinksfrart zeigen uns. daß Hiob zu täott .zurückgestüidcil -hat. Aus die'em 'stceisterwerl lasten sich zugleic!) die Kimit des Bildhauers und das beobachte!,de. Auge-des.Arztes crleiuicn.

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