Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 44 (31.10.1935)
- Date
- 1935-10-31
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Dr. Margulies stand und dem auch zahlreiche .deutsche Gelehrte beitraten. Schon von seiner ersten Reise hatte Faitlovitch zwei jugendliche Falaschas mitgebrächt, um sie in Italien so auszubilden/ daß sie später eine Lehrtätigkeit bei ihren Volksgenossen ausüben könnten.. Mit Hilfe des Komitees errichtete er 1913 14 mehrere W a n d c r - schulen in Erythräa und entwickelte eine fruchtbare Pädagogische Tätigkeit, die 1923 durch Begründung einer Z e n t r a l f ch u I e mit Falaschalchrern in - A d d i s Abc b a v einen würdigen Abschluß fand. Für.dieses verdienstvolle Werk gebührt ihm der wärmste Dank des versprengten Fataschastammes und des gesamten Judentums. M. S, Ruest. Der Vertreter des Negus beim Völkerbund. Teclö H a w a r'i a t e. gab einem Mitarbeiter des in Zürich e.rfckmnendcn ..Israelitischen Wockienblattes nir die Schiveiz'' ein Jntervietv. in dem es u. a. tjeifjt: . . ...Wir betrachten die falaschas als Brüder und diese geniesten bei uns vollkoimnene Gleichberech. tigung. Wir verwlgen mit Freude die Entwicklung und Fortbildung der Falaschas. die besonders in der letzten Zeit dankhingebungsvoller Arbeit deS von uns sehr geschätzten Tr. Faitlowitsch.großen Aufschwung genommen haben. Tie Falaschas sind sehr : treue Bürger, was sie besonders jetzt durch ihre freiwillige Beteiligung an der Verteidigung der Freiheit unseres Vaterlandes bewiesen haben../ Decke Hawariate beendigte die. Unterredung mit den Worten: ..Möge uns der Gott Lalommis beschützen." ^eFLstrierte Vergangenheit Dreissig Jahre Gesamtarchiv der' deutschen Juden Im Obergeschoß des Hauses. Oranienburger. Straße 26 in-BerliN, sehr abseits vor: den lärmeiiden Tiiigen des Tages, ist eine Institution untergebracht. die von ihrer Begründung im Jahre 190,v an 2712 Jahre hindurch nur einem engeren Kreise. fachrvissenschastlich Interessierter bekannt uiid vertäut war und die eigentlich erst 1903 für die breite jüdische Oeffentlichkeit entdeckt würde: das Geiamtarchiv der deutschen Juden. Aus Grund von Anregungen des Archivars Tr. Zivi e r begrüiidet, wurde das Institut. das heute unter der Leitung von Tr. Jacob Jacobson steht, Sammelstatte und Ausgangsvunkt erakter historischer Forschungen. Tie so vielfältige deutsch- Fot. Arno Kikoler jüdische Geschichte mit ihren mannigfachen Verflechtungen und Verbindungen zur Umwelt hat eine Fülle urkundlichen. Materials hervvrgebracht, das der Sammlung und Sichtung durch ordnende Hände dringend bedurfte. Vieles, das unweigerlich den zerstörenden Einflüssen der Zeit anheimgesalleN wäre, hat das Gesamtarchiv der Vergangenheit entrissen. sorgsam und mit subtilen Methoden erhalten und der Geschichtsschreibung zugänglich gemacht. Aus laugen, kaum absehbaren Regalen in Räumlichkeiten, die einem Labyrinth gleichen, sind die Aktensammlungen von etwa 400 jüdischen Gemeinden Deutschlands und jüdisch amtlicher Organisationen aufbewahrt und zu einem eindrucksvollen Urkundenmagazin vereinigt. Wo die präzisen chemischen Methoden den Verfall des Papiers nicht mehr Haben aushalten können, ist die moderne Helferin der .Wissenschaft, die Photokopie eingetreten und hat das getreue Abbild der Akten und Urkunden kommenden Zeiten aufbewahrt. Seine besondere Anziehungskraft, die es in den letzten- 2Vs Jahren seines Bestehens gewonnen hat. verdankt das Gesamtarchiv der deutschen Juden aber seinem Bestand an familiengeschichtlichem Material. Tausende von vergilbten Blättern enthalten in vielen einzelnen Aufzeichnungen die äußeren Daten, die die Pole des Lebens jüdischer Menschen sind. Tikk Personenstandregister, die Totenbücher, die Beschneidungsbücher, amtliche Blätter und Urkunden aller Art gewähren mit ihren Angaben über Geburten. Hochzeiten. Todesfällen und anderen wichtigen Familienereignissen die Möglichkeit zur Aufstellung genauer Stammbäume. Die moderne Sehnsucht des Menschen nach dem Wißen um die Geschichte seines Stammes, die auch die Juden ergriffen hat. findet in den Räume« des Gesamtarchivs ihre teilweise Erfüllung. Aus dem Geruch vergilbter Papiere und aus Aktenstaub erblüht das Bild einer Vergangenheit, in der Ahnen der Heutigen ein Leben voll Beschaulichkeit und Aufstiegsfreude lebten. Die Träger des Gesamtarchivs find gegenwärtig die Reichsvertretung, der Preußische Landesverband Jüdischer Gemeinden und die Jüdische Gemeinde zu Berlin. Die wissenschaftlichen und seelischen Werte, die das Archiv zu geben vermag stnd die zu weiten Teilen noch.unerschlosfen sind, verlohnen die Opfer, die das Judentum in Deutschland zu seiner Erhaltung bringt. K.J. R. Bibliographie weher Werke Fortsetzung von II. Geschichte (Allgemein) 12. Heinrich Cornill: Der israelitische Prophetismus. Berlin, Gruyter, 13. Au fl., 1920 Eine Sammlung von Vortragen, die — historisch gegliedert — die einzelnen Phasen der Prophetie gut zeigen. Ein guter, oft tiefgehender Uebcrbhck. 20r R. Travers Herford: . Das pharisäische Judentum in seinen Wegen und Zielen. Uebefs. von R. Perles. .^Leip&fe, Engel, 1913 . Eine klare 'sympathische Darstellung des .Pharisarrtums. ' 2/. ds.: Die Pharisäer, übers, von JV.. Fischei. Leipzig, Engel, 1928 Umfangreicher, aber nicht so frisch wie das altere Buch. 13. Elias Auerbach: Die Prophetie. Berlin, Jüdischer Verlag, 1920 Das Wesen der Prophetie wird an Jeremia zu zeigen gesucht. Ein Anhang gibt eine kurze Biographie Jeremias. 22. Leo Baeck: Die Pharisäer. Ein Kapitel jüdischer Geschichte. (Schochen-Bücherei, Nr. 6), Berlin, Schocken-Verlag, 1934 14. Hermann Gunkel: Die Propheten. Göttingen. Vandenhoeck & Rupprecht, 1917 Eine sehr^ute Einführung. - 15. Ernst Sellin: Geschichte des israelitisch-jüdischen Volkes (3 Teile). 2. Vom babylonischen Exil bis zu Alexander dem Grossen, Leipzig, Quelle «fr Meyer, 1932 16. Elias Bickermann: Der Gott der Makkabäer Erscheint demnächst im Schocken-Verlag Berlin. C. Für die na ch.bibli sehe Zeit sind besonders die Makkabäerbücher und andere Apokryphen heranzuziehen (siehe unter IV). 17. Ismar Elbogen: Geschichte der Juden seit dem Untergange des jüdischen Staates. Leipzig, Teubner. 1929 (Aus Natur una Geisteswelt, Nr. 748) . Ein sehr knapper — zu Wiederholungszwecken ausgezeichnet geeigneter — Gesamtüberblick über die ganze folgende Geschichte.-- 18. Emil Schürer: Geschichte des jüdischen Volkes im Zeitalter Jesu Christi, Bd. 1 bis 4. Leipzig, Hinrichs, 1901 ff. Ein in alle Einzelheiten Behendes kenntnisreiche« Werk des grossen christlichen Gelehrten. Für spezielle Untersuchungen über diese Zeit unentbehrlich. 23. Theodor Mommsen: Römische Geschichte, Bd. 5 in der Originalausgabe, Abschnitt ,Judäa“ Enthalten in der unter, dem Titel: ,JDas "Weltreich der Cäsaren“ erschienenen Volksausgabe. Wien, Phaidon-Verlag, 1934. Geschichte der' römischen Provinz Judäa vom Standpunkt Korns betrachtet. Durch die schöne Form von Ms Geschichtsschreibung' an sich schon sehr lesenswert. 24. Flavius Josephus: Gegen Apion, in: „Kleinere SchriftenBerlin, Hendel-Verlag (o.J.) Ein apologetisches Werk. 25. Flavius Josephus: Der jüdische Krieg. Uehers. von H. Clementz. Berlin, Harz-Verlag (o. J.) Josephus hat den Krieg mitgemacht und ist so als Quelle sehr wichtig. Die. Darstellung ist äusserst spannend. 26. ds.: Das Leben des Flavius Josephus. Aus seinen eigenen Aufzeichnungen zusammengestellt und übersetzt von E.binGorion. (Schocken- Bücherei, Nr. 9), Berlin, Schocken- Verlag, 1934 Ein reizvolles Bild von dem Leben de: Josephus und der Zeit vor dem Untergang des jüdischen . Staates. 19. Joseph Klausner: Jesus von Naza- 27. Philon v. Alexandrien: Von den reth, seine Zeit, sein Leben und Machterweisen Gottes (Schockenseine Lehre. Berlin, Jüdischer Ver- Bücherei, Nr. 35), Berlin, Schockenlag. 2. Auf1,1934 ° Verlag, 1935 Die erste grosse Darstellung von jüdischer Seite. Eine zeitgenössische Darstellung der Judeni§ehr wertvoll. Verfolgungen unter dem Kaiser Calica, Rembrandt-Forschung Von Dr. Olga Bloch Tie h o l l ändi s ch e Nation erblickt in einem großen Maler.ihr Sinnbild: in Rembrandt. Seit dem vorigen Jahrhundert bürgerte sich in Holland der schöne Brauch ein. Feiern durch Wachrukeü des Gedenkens 'an Rembrandt zu begehen. Das Andenken an den größten Maler ist im Volke ebenso lebendig wie die Erinnerung an den Lranier. der diesem selben Volke die nationale Freiheit wiedergab. Immer und immer wieder stellt man des Meisters Werke aus. und so hat Hollandseit dem Krönungsfest der Königin Wilhelmine eine stattliche Zahl von Rembrandt-Anssteüungen zu verzeichnen gehabt. Geht es al'o einmal um nationale Aufgaben, wenn es gilt; Rembrandt zu feiern, so verfolgen aü' der anderen Seite die'e Ausstellungen künst- Icriiije und wissenschaftliche. Zwecke. Tenn so vieles an der Gestaltdes Meisters und an seinem Werk ist noch dunkel und unklar, obwohl .sich gerade im letzten Jahrhundert die Forschung mit Rembrandt be'chästigt hat. Kennt man doch die enorm große Spannweite 'eines Sck)astens. die " Univcr'alität 'einer Einstellung, die ihn alle anderen abendländi'chcn - Maler -der Neuzeit überragen lassen, io daß gerade hierin die Gründe zu liegen scheinen, daß er den Heutigen große Rät'el ausgibt. Schüler- und Meisterwerk hat man noch keineswegs überall scheiden können. Zci:angal>en und Geschichte, der Entstehung 'owohl der Gemälde als auch des großen Handzeichnungsmaterials minien weiter nachgeprüst werden, es ist unmöglich, von einem. wie man annehmen möchte... feststehenden Werk aus. alle diese Rät'el zu lostn. Es gilt . vielmehr, in empirischer Wei'e alles nachzuprü'en und dem Geamtbild cinzuordncn. Deshalb bedeuten die holländischen Rembrandt-Ausstellungen mehr als eine Zurschaustellung des Werkes die'es Großen: jede von ihnen bat bisher neue Taten, neue kritische Gedankengange gebracht, und neue Erkenntnisse hoben sich heraus aus . neu gruppierten Werken. Zwei Ausstellungen find aus letzter Zeit besonders hervorzuheben: im Jahre 1932 beging die Amsterdamer Universität die Gründungsfeier mit jener Gemäldeschau im Rijksmuseum (einige Jahre vorher wurde das 800jährige Stadtjubiläum durch Schaustellung der groß angelegten ..Verschwörung des Bataverführers Julius Civilis" und anderer Spätwerke des Meisters begangen) .und jene diesjährige Bilderausstellung aus Anlaß des 50jährigen Bestehens dieses selben . Rijksmuseums. Professor Schmidt-Tegner. der sie organisierte, weiß nur zu genau, wie viele holländische Bilder infolge der reichen Produktion ■ dieses klassisch gewordeneir- Landes der Malerei . in alle Welt wunderten. Rembrandt war zu seinen Lebzeiten zwar berühmt, aber. . nicht populär, wenige Jahrzehnte nach seinem Tode ging vieles in alle Welt hinaus. So will man von den Arbeiten des verkannten Malers zurückgewinnen., was nur irgend möglich. Eine glückliche Erwerbung konnte dos Rijksmuseum buchen, nämlich, den Kauf der Spätwerke: ..Titus als Mönch" und ..Tie Verleugnung Petri"- aus der Eremitage in Leningrad. Man weiß z. B f daß in Amerika viele Dildnisie der reifen Zeit Rembrandts sich bennden. deren zeitweilige Rückkehr in die Heimat das Gesamtschatfen abrunden Gerade die Porträts machten die Amsterdamer ' Schau, die vor wenigen Tagen ihre Pforten schloß, besonders anziehend. Man hatte bisher die Zahl der Bildnisie des Sohnes Titus, höher angenommen als sie im Grunde liegt: hier wieder im Vordergründe das Gemälde der Eremitage. Titus in Mönchstracht, ganz lhrilch mit dem blassen, von der Kapuze umrahmten Antlitz,-umgeben von Blumen und Kräutern in graugoldener verichwimmender Dämmerung. Daneben das Titusbild der Sammlung Etienne NicolaS. wohl um dieselbe Zeit gemalt, mit den kränklichen Zügen des woiU Tode gezerchs^en-^ungen Menschen. Diele der berühmten Rembrandtschen Bildnisse rüien bei dem j ü d i s ch e n Beschauer die Erinnerung wach an die Zeit, da ein Pierpont Morgan (der übrigens nicht Jude ist) seine Schätze nicht unter den Hammer zu bringen brauchte, da „Rembrandts" ans den Sammlungen Huldschinsky. Caftigliv.'.,. Seligmann (der ans der bei . Casiirer stattge't'ndenen Lntldschintkn-Veriteigcrung des Meisters Bildnisstudie zur ..Ehebrecherin vor Ehriflns" noch erwerben konnte, um sie allerdings kurz danach wieder absloßen zu muneiii. von Marcus Kappel u'w. internationalen Ans belaßen. Sie besitzen ihn noch heute in neuen Sammlungen, die in der Neuen Welt vornehmlich entstanden sind. Rembrandt-:- ..Biaiin mit dem Schwert" von 1644 besitzt heute da:- Art Institute in Chicago, jene beiden Männerbildnisi'e. in denen das letzte Glühen und milde Erlöschen des Vulkans Rem- : brandt mit aller Kra't zu uns spricht, fanden ihre neue Heimat in den Galerien Mellon. Tie Ansftellung des Jahres -1935 brachte als wichtigen Bestand der Porlrätkunst^ ja' auch das Rabbinerbild aus der Sammlung des Grafen Rostiz in Prag: es ist noch kaunr gezeigt worden, da der Besitzer wenigen nur 'eine llnnstwerke zugänglich macht. Und nicht zu vergenen die pspchologilche Schilderung der drei Vcen'chen in der Verleumdtmg Josephs durch chne Potiphar. dem ehemals der Eremitage' gehörenden.Gemälde von lsi->-'-. das dem Berliner Schwesterstück in der Schlicljthrit der Erzählung überlegen ist. In der lichten. lpr:'chcn Fassung konnte wan es alG in sich auinehmen und nicht in der dramaii'cheii Berliner Fällung. Aste -überhaupt der Lyriker Rrembrandt. in dielem-Jahre . mit besonderem Nachdruck gezeigt wurde, der farbenstarke. mächtige Akkord der Spätkunst. Tie '..Judcnbraut'. die wir dieser Schaffenspertod? zuzurechnen haben, erstrahlte in ihrer ganz aul das Jenseits erngesrellten FarbengluE und aus der .Sammlung der Geschwister Rathenau lBerl-.n» nahm man das Selbstporträt Rembrandts aus dem Jahre 1669 als den Ausdruck letzter und kte'- ster Menlchener'aisiing hin. - Daneben macht die Forschung auf dem Gebiete der Remprayd:lchen Handzeichnungen wettere Fortschritte. Tie Kritik hat gerade in den letzten Jahrem—gefordert durcki^ biete Äu-stellunaen he» achtfache Fortschritte gezeitigt. Dem treülichen Katalog der Zeichnungen des britischen Mu'eiuns durch A. -u-.'Hind sind tm Laute der Zeit dte hervorragenden kritischen Verzeichnifie des Berliner Kabinetts durch Jakob Rosenberg und Elfried Lock und de:- Louvre durch F. Luat gefolgt. Es stellte sich eine -Schirrstmg des Blick'eldes eui, wodurch die Iliite-rsisteiditiig 'der 'ell-stund: ien Schüle.rzeichliimg. von der Ilopte ng!> etpem verlorenen Original möglich wurde.?lt:- -l> a! e n 1 1 net leine bekannten Publikaliotiett ^^em! ländlicher Liandzctchniingen herausgab. kontue er tut 2. Bande Mitteilen, daß. sich, mehrere i!nl-'.-;!veisekbare Ort« ginale - von .:i;einb-ra!ts-r-.'.ki>i,i!!tiig-'it . . wiedergesitiiden hatten, die >:n I. Band als ^ivpien nach ocrloreneii ' Üvm:a-':-!ionrnl>e-e: imrl wl'rden waren. Zie wurden int .'lnHang de; 2. Bandes aulgenommen. Jit der Amsterdamer Sommerau-stellung Iah man die .wunderbare- Lltnd'chauenreine aus dem Besitz des Duke'ol Tevonihtre. lder tm ii.l>rigen die monumetitalste ' .V:''u:!^ des tl-abbinerbirdes besitzt, iiiio dte.- übrigen Lanr.scha>t?zei.ckjniiitg»-n der veimat au:- den> .stabinc-lt des ^tockliolmer Muleiuns. Als ürone aber aus der Albertina das tteuentdeckte Selbstbildnis ausdem Jahre das einen Ehrenolntz rrl/ielt. T-urchb.'ättert matt die Kataloge der beiden letzten Rembrandt-Ausstl llungen. ,'ont::-:nt man zugleichwertvollste - Bereickn-rung au.- dresin'. Der«, zelchntüen mit. - Sein dierpihrta. n Band konnte Tr. Schmidt.Tegnec einen ..-li-.-inbrandts Tkgenstrijdigheden' als Vorwort neben, dem letzten Katalog, von Mu. ei>:ne!,u.'r-it..wt-r!?i. 'luckjltger -Durchsicht den kurzen itommen.'ar-zu dem Bildnis des Tr. Eohraiin Bueno. »t.1e*c im Besitz des Bürgermeisters der Stadt. Str. letzt eine Zierde der Amsterdamer Pr'.oak'amm.'ung Tr F? Mannheimer: «Je c,pV;;f:,n;; rsehijiit -to wtjzen op‘p*:r.-r*cj Tie Segal-Ausstellung. rrr.rtai. Aovember. MC- Au-siel.'iiiig von Werken Artur S e g a l S eror-net. die von B-.-rl:r;c.r <'-/r--.,rer:i und Freunden des Künstlers v'r.-nstn:-.: ,-..nrd. Ausstellung. eine Bach"--.er. - zt.un «st. Geburtstag L-gals. der in dem ::,-om:tirr die'es Jmhre4 Fel. wird einen lleberlstt ,/ber c:e tnteresiantd Entwicklung des bed-eursi,:uen Malers und Grach:'k:rs darchtet.-n. T«-', -'u-'-str-llung l-leibt ein- 'chließlich Sonntag. 17. . stovsmber. täglich von II bis 14 Uhr geo'stiet.