Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 42 (17.10.1935)
- Date
- 1935-10-17
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 42 » 1. Beiblatt 17. Oktober 1935 Aufbau der jüdischen Wint< Der Aufruf der Berliner Gemeinde . ..Gemäß, einer ^liuvvbmnnv. bcr ^citiuui des 'iC'iu.h'vliilfinnertC'' des denlschen Volkes iveideit h > idouiudtesemHalzronin Wim er' . htlscgverk de.:- detitsichett Vvkte» nichtbctc-tlicjt. .-ie werden daher -zu -Spenden nxiciit I)crait= . ji(”Oiien■ imD-.aii'ii) nicht mit Lpenden bedacht-??ie Turchfülirinift der Verioitzung der jüdisetien hils-sdcdürsiiczen wird für Berlin der Winterhilfe der hüdischen Gemeinde \u Berlin mul).. Richtlinien des -Herrn Reich<>- beauftrantcif für das Winterlsilfswerk des dentselieu Volkes üderlasien. Ernst und eindringlich mahnt der Winter nns an die Pflichten gegen die Arnten nnd Bedürftigen in nnierer Gemeinde. 3el)U>er .faftetbie Not auf denen, die fiel) selbst nicht erhalten können. %V)v Geschick zn erleichtern. soll unsere vornehmsteÄnsgade sein. £ d d a rii u n d h e iz n n g . R a h r n ng n n d K l e i d n n g sollen auch den Aermsten unter uns gewährleistet werden. Deshalb ergeht unser Rns an die jüdische Bevölkerung, die Mittet für die B e t r e n n n g d e r 1*1 v m c n i m W i n t e r -auszubringen. JüclifcheWinte rhilfe findet im Grossen Saal des Brüdervereinshauses vor geladenen Gästen eine Kundgebung zur Eröffnung der jüdischen Winterhilfe Egmont-Ouvertüre . . . Beethoven Das Orchester des Berlin, unter Leitung von General - Musikdirekto - Joseph Rosenstock. Ansprachen: Robb.Dr.Leo Baeck, Präsident qerReichsvertretung der Juden in Deutschland Direktor Heinrich Stahl, vorsiTzenaer aer juaiscnen Gemeinde Berlin. Haffner-Sinfonie . ... . . . Mozart 'Wir vertrauen daraus, daß dieser Vni ii? jedem jüdischen Hann/gehört wird. Wir reclmen ain die tätL^tilige Hilfe aller, helfen können. - üigkzelinaßige Beitrage Einkommen und Vermögen. Ei Pfündsamsttlnng lind üleidersanunlnng die wichtigsten Hv.rmen für - die A der Mittel. " «U e i n j li d i s.ch e r A h n n g e r n . f e i n j ü d i s ch kiger soll frieren, bereilschask hat hier ein würdi Beläiignng. chZndi'che Ehre nnd Würde gevielen, daß jeder miihiln. daß. niemand beiteile nein ..." Vorstand der jüdischen Gemeinde zu Berlin Heinrich H.t a h 1 , \?eo W olfs. «Adoti ch o n e r Walter ch I e r a n d e r. Earl ,v u ch-m . 'chiilhelin G r a e ß . Dalli H i r s eil.. Georg .g a r e st i. Alfred ch l e e . Bi m iß R v s e it t h a l . charl T'n ch l e r . . -Bruno - - v;.'.. W-oh d a. .'.m ■ 7 - '/ der Jüdischen Richtlinien zur;-i a l t d ü v f Hilfsiiei beider Winterhilfe unter der jüdischen Bevölkerung in Deutschland?ic Dilrchsüh'rung der Uilinteviiilü' inner der indischen Bevölkerung in Deutichläud in durch Anordiiuug Rr. des Herrn :>i'eichsve>riinragten für.das-WNiNerlnliswerk des deutschen Bolkes der henlralwöliliahrlsstelle der deutschen Huden 'und den ihr angesehloneiien stellen überlaiien worden. Die 'Diirchnilinuig der WinterMI'e unter der jüdischen Bevölkerung richtet 'ich im weieiillidien 'nach den Grundiätzen. die stir das Winterlirlisiverk des deutschen Beiles gelten. \\m einzelnen worden .folgende. -Hu-hUimen ausgestellt: I. «reis der .*tlfebcl*ittfri«cn. Eiitsvrechend den Grimdsatzeu des i!r-int?rhi:>s werls des deutschen. BelkeS sollen alle indischen Personelliiivtcvinitu werden, die den iietigeii redeusdedars uir sich und ihre imterhalisherech turteil Angehörigen nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Mitteln und nraite» , beschauen können. Dazu 'gehören Erwerbslose. Wohlnihrts einpsänger. Nurz und Aotnandsarveiter. -Ulein und Di'zialreutiier und Erwerbstätige, deren Verdienst zur Deaung der im 'Böiuter lerhomen M-benshaltiuigskosten nicht ausreicht. Die jüdische Winterlulse.ioll sich bet der Betreuung der Hilfsbedüritigen nicht auf den durai die tvinmunalen aüriorgeverbande erfaßten Perfoneiikreis beschränken. Es können demnach auch Personen mit gehobener u-üriorge iind Personen, die nicht durch die kvutuiUnalen auriorgeverbände unterstützt iverden. im Sinne der Wiiiterlülie hilfsbedürftig seini Z'luSnahinen für Ausländer beüeheu nicht. Bezüglich des Höchsteintommens. bis zu dem Hilssbedüritigteit im Dinne der ^ihmerhiiie angenommen wird, gelten die Grundsätze des Winterhiltsiverts des deutschen Bottes. Hilssbeduritig für die Winterhilfe soll eiitsvrechend den Aicht linien des Winterhilfswerks des deutschen Volkes angenonunen werden., wenn das Einkommen nicht mindestens -Prozent über dem Richtsatz der koinmunalen Aürsorgeverbände liegt. II. Umfang der Leistungen der jüdischen Winterhilfe. Diejüdischen Hilssbedürstigen sollen nach Möglichkeit W-iüu gleichem lidiciii llüerle erhalten' nue ür das 'Auiiierlul's li'erf des deutülien Bölkes gewahrt. ,-Ziir Verteilung sollen nach '.Aogliealeil gelangen: l.i l'laltruiigs- und E-eiiiißiiilttel. el .stleidiuigsstuge. . und zwar entweder durcli Dachleuinng oder durch Bereitstellung der zur Be'el,assuug ersorderlielieu Geldmittel^ Der lluisang. der aus den enizeliieu Hilssbedürstigen eut'altenden Leistungen mus; zu -nächst 'von dem -Eingang der Dvendei, abliangig HI. Träqerschast der jüdischen Winter- Hilfe Träger der sn'di>a>eii -BöinterluUh- und die .seniralwolil'aiirtsüeilen der dentschen ,>udeu. die randes- und Proöili zialverbaude 'nr gnchsclie -lti-ohlialn-t.svslege.au Berlin das.-llvolilsalnt und Jugendamtder htidi'clien o'-emeinde iind die or, liaieu llüohlsalirls'lellen. Der .Zeiilralivolilsahrls steile der dent'Men ,u>den ovliegt die Veiliuig der liidisi-Iie» Wniiermiie. die Aiiiiiellnng der Miiitit linien. die IIeberwaa>ling ihrer Dnra,'n!irnng. die -zentrale llEerl'ung nnd der r-.ine»ausgl>'i>-l, linier den uidisclieii. A'-olil'al,rts'leuen im Aeici,. Die vandes- und ProviuZialverbaude iind be recht uzt.' mit ,lnil:nininng der Acutralwohisahri stelle' der deutschenünden ilire ''luigabeu aus örtliche- EEoliliahrtsstellei, und Verlraueuslenteintter ihrer Aussicht zu ubertrageu. IV. Ausbringung der Mittel. Die Aü's'briiigung der Bi ntel enolgl - uacl, den s>ir das' llguiterhilisioerk des deutschen Boltes geliendeii Grundiatzen. Es werden demnan, aii> gebracht- I. Bl o n a i l i ui e G e l d ' v e n d^e n!.;u Vi'lm und Geliailseniv'aiiger. die inalirend . der sechsmoiiangen Dauer de--- -A-a-Bö' '!. Oktober m-i.-, bis -!I. Marz Ilei.il ein Cim-r vvn!Prozent der Vahn,teuer au das W-HW leihen. , ,Z»ZwltchtNi nt eine -,'leuderuiig iinoiveit eiugetreleu, als em.Be trag von in Brözeut »ud ment von I-'. Pnzent der ^olmneuer bei dem UE-Hlig aUaus . reiüieud iur oen Erioerb der Bloiialslniviätette augeielieu wird. > 1 ■ i. -Vohntiiid Gelialtsemvsanger. die weaeu ihres -geringen t-vinfommjM^-—vinkem © - meuneuer uici-t l-eraugezogen io> ideu .geben eni'Vv'er von iiloiiaNich 'G' - A-»!.- .Ze'ibeioldele. die »eben 'Mer Volumener . lei'iiing itocn znr o>nlouunenUeiier veranlagt-werde». wen» neuebeii >l>rer»wnal iiclieu D veude in' Hohe von l -'. ltzrozeul «nel,e. ol'eug >l,-i-er Volunieuer ein »uniatliches E v'er in Holie i'o>> l Piozenl .ilires Mir da-- \ahr l’»;i veranlagle» v,ulö>ui>ieiule>ie> beiiäges au das 'BöWb.'- .entruUie». ioiveU du- T lener,elnild nulil durch wohnabzug ge - lil-g-l inird Tie'e -! 'tzrozent werden alio . k-digliU, von dm b lulomi-iieiMeuerschiild i>> Geiverbet-reibende imd Angcl,orige del treiei, Beru'e >o»',e 'on-Ulge öinlouiiiien- >>ezielier. die zur b-i»fo»»iie»'ieuer veranlagt loeideu 'oioeii n>- moualiiui ein Gvier in - '.H'hr iu'm -tzrozeut de-'- 'n> da--- .Zalir > .veranlagle» '-El>>toinn>eil!ieue-rbeli-ages .au . . da--- VöH'Bö i n11 ulite». I>, ,Z,il,aber .von oiie-u'e'u handei-getellitliallen 'und goiniuandit-ge'eUiclia'len wenn ne. iiioiialinli ch Prozeiil des niv das ,Z,ilnxN> i I veraiilagien b iull'uuiienttenerbel iages^^si-" da--- .entriuiten Gi-werbet-reibeii-de .nnd' -.'liig^lioc ige >reie r Berii'e lwoie iinutige i iill'inmenl'e zieuei die. niclit zllr i'llllouuuenneucr vera-ulagt »-'erden, wo.ui '»• einen -Nuude'il'eira.z von ninuail!>li - waliiend der Dauer dei r'l-iiiteclul',- öv'eri>. ' . t' int o v i >- n d . -,'iu den Eiiili'iüioiUilagcn de- -b.-iiiU'lln!'--- weetdedi-niu'li,-,! Big!>-- weiden v iulov"vendcn ui -drn ,udl'cllen vau-lialte» und - d>-n ulidiulien. Ga't'taiten. die .als iölclle geleuu zeicluicl und. ge- 'liii-.inct! werden. Tie --l'il,,ld>aiu»Uiulg>-n >nid eill>v>-eilleud d,-u B'lliidi-aiiuulungcu d^-s \!<ulr11111r-> 11*i-rf-- dcdeut scheu VollemouglllUi iiund-eneiizli'el.»ial. an- . V. Werbung. Die 'Böerbuug >>>r die ,ud,ul,>' 'Wililerhil'-r er- >oigi. dt vui .;it Anlviacha dei Aalgniier und Erl,rer m den > 'Ji-attu'iitivcitu-11 an die 'Ailglirder der ,l,d>- »clieu ivemeiuden. . , regelmaluge Bei >cllleril>,ltulig und Tamiuelau'ru'e in d»-r iiidiiclien Pieuc, , 'Böerl-cueraiiualluiigeii mit Borlragen. 'Borilillriing von Bilditreiseu.. ki'iuulecnclleu?arlüelungcn. -Blullieliiaiiimliili.Zi-u 'l>ei '^>er .aii'ial-lu»ge>i innrvl,all> ,lldiicl,er Geineiu l B'-erl'e und raimiu'iain'vnf bei sonnigen Ilidiicllen -Beranliaunng'-li iilsl'eiondere in den uidil'lllcu UiUtncbiiiiden, Rulturhundkarte R. Der Reichsverband der jüdischen Kulturbünde in Deutschland teilt über die A e li o r g a n i - ) a t i n ii d c s B c f n ch e s. j ii d'i s ch c r k u l t >i - r eil c r V e r a n it alt u n g c n mit: Gemäß Auslage des Hern, DouderbeaiiNragten des Herrn Veichsmiiiisters Tr. Goebbels. Dtaalskomiuissars H i n k'e l. nn'inen alle fiiltnrellen iiibi sehen Beranstaltiuigeii neidiloürne^ Eharaller tragen iind löiuien nur inil einem besonderen V i ch i b i l d a.u s w e t s In'nidit' iverdeu. Hu Eriüllmig dieier Auflage mußke eine neue Horm gefunden werden.-mit. denjenigen, die uidst - Mitglieder eines örtlid,en .gnlturbiuides und. die Möglichkeit zu geben, jüdische Veranstaltimgen zu besudjeii. Dieier Ausgabe hat-sich der. Veidisverhaud der oüdischeu Kulturbünde in Dentschland .. als Dachorganisation aller .Kulturbünde unter- .Zvge». Es iiel. dem Aeichsverband aber nvd, eine zweite. iiidN weniger wichtige Ausgabe zu. Viele jlidi'die nüustler gehörte» bis vor kurzem noch den staatlichen Hadwerbändeii aii. Hür ne gilt es setzt, ein Vetätiguugsseld zu schassen. Der Veiehsve-rbaiid. hat. einen neuen - Weg: zur. vösuug dieser dovvelteu Ausgabe gefunden. .Hur den Besucher.' der. sei. es, aus siuanzielten, fei e-:- ans berutlicheii Gründen, nur gelegentlich ohne feste -Biuduiig kuustleriidie Beranstaltiuigeii betuchen-- null, hat der Weid,sverbaud eine Anzahl von -Nouzerten. Vortragen: Aezitationsabeuden und *Uenu kiuistvvrsielluugeii eingerichtet, die äußerhall' der .regelmäßigen.gulturbiiudsveraiistalniiigeii 'tatrrindeii und' bou jedem Huden b.Ziv. jedem Menschen ui di sicher. Abstammung besucht werde» können, der. sich entweder durch die neilgeschasseiie A.-Aus. iv e-i arte oder .durch die ß u l t u r b u n d- ' -,'A i t a 1 i edsl a r t e legitimieren kann. Heltzuhalteii ist.der Datz: Es gibt keine Besuchsmöglichkeit für jede wie immer geartete künstlerische jüdische 'Veranstaltung ohne einen dieser beiden Älnswcisc. Die R-Aiisweislarte muß für jeden erschwing.- lid, sein. Deshalb in ihr Preis an' 1 AM vro Hahr.- das heißt von' I. l". l-.'.u. bis N". >.«. n-nn. iestgesetzt worden. Der Reichsverbänd halt selbn redend in Berücküchtigimg der. wirtidiasilutzcn Vage der Huden den Eimrittsvreis 'ur die einzelnen Veranstaltimgen io.niedrig wie moglim. -tzatürlidi gilt die A-Ailsweiskarte-nicht fuv die Borttelliuigeii des Hildi'cheii .ßiitturbiiudes Berlin. Die redztzeitige Orientierung über die Datei: der eiiizeliieu Veranstaltungen inird durai einen gedruckten Hulirer erfolgen.-der das aefdilonene -n; o u a t s v r v g r a in m enthalt. Hur den großicu Teil der -tlonzerle und-Vortrage i't der Bechstein- Taal, Viuinraße l,. in unmittelbarer '.'iahe des - Potsdamer Platzes, in Ausndit 'Zenomn-.ci'.. Die Veranitaitungeii iind-nicht mir am ui -Berlin amamge' Pe-rfoneu - beschränkt.. seder. der u:: Vetitz einer A'Ausweiskarte ist und von außerhalb »ad, Berlin kommt, kann - diese Beraustaltungen beülchen. Bei Erwerb des Ausweises in ein kleiues V i eil t b i t d m ik; ii b r i n g e u. evciitl. Amateur auiiiahme. ca. -! .-Zentimeter. - " - Der Reichsverbänd -hat .'olgcnd-.es l: v o - g r a m^lii in Ausudit genommen: I. Dorlrögk und Rezitationen: C t; oe c r am •J.". > Dingatademic>: ..Hudtiche Dichter iestu - ai:s, ihren --Werken"-.' Gerfon- D-tern. -.'Raiaia .nal-'-ftv -Arno Radel. Hilde Marr und -Arthur Dilbergie-it. --- Dezember: Dr. -Hvamim Prinz. - ö a ii u a-t: Dr. Hrtedria; Brodnttz. — H e b r.u a r. Rabbiner Dr. Rußbaunt 'Mit Rezitationcnu ° - - II. Konzerte:. .Cito b e-r : am iHansko:: zcr: des .Damenkomiiees der hudiime:: - -Nun'Nir.-.il^e Paula 'Vindberg. -manne vandslnhol:ac::dc.r. lüenerakiiiunkdirekior- ->.-.m'c::no-.k. mm. zert meist c-r- Böikli Tvren: am -’f. hcnko:: cer: des nur: Tinaer ichen. E'twrs. Dirtgcni: Dr. nur: -Niger. — R o v e m b e r Boris nront-D.uo.rtc11: Wihawcr bl-.or. .novtsche Elwr-, und ^rchestervcre:nigung > ü ralorumi: Zernorung hmuBwm- . ler >. — De z e m b e r : ho'evh und Boris -mwar ztzotte Leonard. — ö a u a-r : Ro''d. Etk:u mir G-.rhard Kandel'. dem ,\a:ue alte:: evn rfduUer t-vn ."Zu-ßch Pa um /-a.doerz und - Wt.vc.m ---"'uu mann. — H e o/.i a r . RosGD.i:o.. ca-nm::-: flof'en: Septett VVN Beethoven. Cfiett vvil -cl>lil>erl , mit Blasinstrimienten g - NI. Kleinkunst: Eine jüdische' >lleinflunil>ul,ue unter tiinstlerisdier Veiiniig von-Mar Ehrlid, wird regelmäßig Dienstags und Vlitlwodis in-, rni'.- -V'-vii am Vchnnier Platz i nursiir'teiidauuii' Bor nelliingen geben. Erössiuing: nnd - Älioi'e- Lin AbencI der Kantaten uv nn:! - <- lim - Bl rliucr --.'lsi zti-ch.-i -.nn.noilel ui: -iiiU'iiu-n dcS. :K-1i rii vZv h o jv t) r d c -.- i i: di > iii i .n « n i l u v K ii n k> e zu, Ulm n he;- l-ch:-!!Nska,iis ieine>- Beaii:»dii > on, r'l. rllUH-i Ni,'. in drru hhtUiiiiiiu'nunn .Znti-nii >1 unUr Buiiviilüna inm wiiin r i nbr r i j - Vt i i ' >annianii :>l a >, in > Teno, -. -.Zniii!.-- B e i > ' >i ci, i> ü' : 1 i di 'Bmilon' dennlkii idiindorchl'ln- und di---- mutindiiudaiv.r--:-. »'s werdn, du- Bml, n>,,iUiUn I» Eine. .Z'iaU Inm nnd . C cwiiu -- ,'u-uri. n Ur'i'vini.i her die inu-v:ie.v . TclnelsiUsiu-d. i>n;i Briri-.ii-.s nnd In- .Lr-arviirgrsnircht-' vwi BU-nd,! so'i'ii u: i-u'hi'r i’.iiUadn. . uant man ean Begri's- „Uanrate" iiiii.iUlin, m-d -ormal -el,r weit, io gelivreu das ..Tchi'.k -Mslied." von Braluns -nnd d:e ,.l!r>alvnrgi--->>am!- von Mendelssohn ' ebEnio zuln Dnv der -Kantate ».ne die. »am, kirailichen .; undloektlirtzen - .Dürtcu . unter-alii denen uäntateit. Baclis.. .-Zweihm-.dert' Bad, - M amatf it ßndnns e-ikann:. .'lus :ni''onliu>er ."ZroniiNigkeit ln-tan--- cn.twicke.: n'rn bei dem --.'Reister ein iiiu'ilalinii övsektives - batvos. das Dank. Bitte. Hreude: t’U W-.hmnt.- nra't und Demut aller .Menicl^n. aher i-n zr tlien ei:-!-r ri .nnrnen Gemeiit'cha't .zu-.tc-uen me:»:*-, ca.darum r .hinaus Erde. und. Hnnmel.' . o.i.ich imd- "'-btt dnrni das Wuiider. der .' Mn'ik milst'.nu verbuidi-t. -!i-aun diele Kantaten ent 'tänden -nud. kaum man rnunkasthetlsch -kaum n-u üctlir.. T:e na:-täte -"! ..Du Hirte Hsrael. lior- ' durste ::t tze-.v zi'g Zw-.n-nen i 7_'d, und 17,-7. die am-mnae—m—e E.-ucr. o lUipiumj vrr V:et'er l 7 l" oder : 7?: - fr-nun'inert ''ein. Der Ein .e:t.::na-:-a mder Kantate ..D n H ir -t e -- - tie -. .- .-- 7 ' ba-.'t am den. Anfang des .- :.- P'.:.::--- ta-tora.e Bln'-.k auf. die n u .-imndcm Baß und gleitenden Driolen der Ltre-; I,. kl,-mm,, Int -Im., >i---e. mit dein stch::',i,in.ige':l iimn!,»m»n rev-lwi- .i-.Pii'Miai e-u- 2 iUi-'a ii!i;’!. .UNlthiiii'ch da 7sti „ muligste. n.-im,il da-. E.e'-.t,!>-"'« u'Ne birgt.- . wa- Badi in u.aiUal'.ii u!" i litiuvt' bei ni,.enkt l,al. tzhZan n-odlte glaul'eu. d,:': Bad, ein vdi itt-r i't. z'lbel . a naiilal? ..T. c-':o i g e -- .,7 e u e r" belehrt uns . mesauder-en. 'luerin Bad, der -eherne., her ln- .'balakie-N't-illst-7' 'Gag .''eui. daß die Uinarbeilimg d. r bbrllandeiieu ..Traiiiuigsk.iiilate" in die neue 'vrin I'iel'.- E-t,.',k,-,tei! . I»! T vra.hl-nchen »nd T.-kb:li-.ätor',''e!-.ei' erzwang. -dieraurelultieii -ch-r and! die' -stürze des Tdßnßchors. Bl-ee nn ••umjen Wut' .gern dien- -'lai-tate der beguem-.-ü