Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 51 (17.12.1936)
- Date
- 1936-12-17
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Grenzen sportlicher Höchstleistung Rekorde werden aufgestellt, Rekorde werden verbessert. Sportliche Höchstleistungen, die man noch vor Jahresfrist für unüberbietbar hielt, sind über Nacht erheblich besseren gewichen. Das gilt, im allgemeinen gesehen, nicht nur für den Bereich der Leichtathletik, in der uns die Verbesserungen vielleicht am auffälligsten erscheinen, sondern findet in gleichem Masseauch auf andere Disziplinen des TßtHuuß jdßt M&tLstßk, leü w^W^r^r wWW^WWW^nm^^^Ww ^^^fWW Das H a 11 e n s p o r t f es t des Schild F r. a n k,I u r t a. ,M., von dessen beabsichtigter Durchführung wir bereits berichteten, ist, wie uns mitgeteilt wird, nun endgültig auf den 31. Januar 19B7 festgesetzt worden. Als Halle steht dem Schild da6 geräumige und für derartige Zwecke wie geschaffene Frankfurter Hippodrom zur Verfügung, in dein vor drei Wochen auch der Makkabi sein Hallenfest durchführte. Iiin genaues Programm steht noch nicht fest, doch ist mit Sicherheit mit der Ausschreibung zahlreicher leichlathletischer Wettbewerbe, die reichsoffen sind, zu rechnen. * Die Reichsmeisterschaften des Sportbundes im Turn e n, die wegen technischer Schwierigkeiten Anfang Dezember verschoben werden mussten, kommen am gleichen Tag in H a in b u r g durch den dortigen Schild zur Abwicklung. \ 1 ■ * Erstmalig werden auch die Ji u-.Ji tsu- Kämpfer des Sporlbundes, die bekanntlich auf eine lange, stolze Tradition zurückblicken können — die Sportgruppe Berlin des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten stellte bis 1933 eine grosse Anzabl deutscher Meister und Kampfspielsieger — im kommenden Frühjahr ihre Meister ermitteln. Genauer Termin und Austragungsort sind noch nicht bestimmt. Sports Anwendung. Unwillkürlich wirft diese Feststellung die Frage nach den letzten möglichen Leistungen überhaupt auf: Wann werden sie erreicht sein? Man kennt drei Wege zur Verbesserung einer Höchstleistung: die Hebung der körperlichen Leistungsfähigkeit der Aktiven mittels verschärfter Trainingsmethoden, die weitere technische Vervollkommnung der die Leistung beeinflussenden äusseren Umstände, d. Ii. der Kampfbahnen und Sportgeräte, und schliesslich die Vereinfachung der Bewegungstechnik. Die ausgiebigsten Verbesserungsmöglichkeiten bieten natürlich jene .Sportarten, bei denen sich die Aktiven technischer Neuerungen in besonderem Masse bedienen können —in erster Linie also der Motor- und Maschinensport. Die absoluten Geschwindigkeitsgrenzen eines Rennwagens, eines Flugzeugs oder eines Rennbootes sind trotz der bisher gestoppten, fast unvorstellbaren Stundenkilometer gewiss noch nicht erreicht und vorläufig theoretisch auch nicht abzusehen. Da jedoch die Leistung letztlich von dem die Maschine lenkenden Menschen abhängt, ist eine praktische Grenze jedenfalls in dem Augenblick gezogen, in dem der menschliche Organismus den Anforderungen der Technik physisch nicht mehr gewachsen ist. Man denke nur an den unendlichen Verbrauch von Körper- und Nervenkraft der Fahrer bei Auto- ' oder Flugzeugrennen. Aehnliches gilt für den S k i sport. Abfahrtsrennen .mit 100 Kilometern Abfahrts- geschwindigkeit * und Sprungläufe bis zu 80 Meter Weite sind heute wohl noch selten, aber immerhin schon möglich. Warum sollte man diese Leistungen bei zweckniässigster Ausrüstung und sorgfältigster Vorbereitung nicht-noch dadurch verbessern können, dass man eine Rennstrecke auswählt, deren Neigungswinkel zur Erde um einige Grade grösser ist als die bisher benutzten bzw. durch geschickte Konstruktion der, Sprungschanze, die Anlaufgeschwindigkeit und damit die zu erreichenden Weiten des Springers weiter steigert? . In diesen Fällen scheint der absolute Rekord dann gegeben zu sein, wenn trotz, günstigster körperlicher Konstitution eine offensichtliche Lebensgefahr für den Aktiven vorhanden ist. Auch in sehr vielen andreren Sportarten sind die technischen Vorbedingungen von überragendem Kinfluss auf die Leistungen. Uni einige Beispiele zu nennen.: es gibt in ■ der L e i c h t a t h 1 e t i k schnelle Aschenbahnen und günstiger angelegte Sprunganlagen, ■> es. gibt im Rad sport Rekordbahnen mit besonders praktischer Kurvenkonstruktion. Ks gibt wiederum Anlagen, auf denen selbst der beste Sportler nichts Ueberragendes zu leisten vermag. Ueberhaupt sind ja die La u f leislungen erst in die Höhe ■geschnellt, seitdem Aschenbahnen, deren -Ebenheit, Härle und'.Elastizität der Erfolg jahrelanger Versuche aiif dem Gebiet der Schlackenmischung ,sind lind Nagelschuhe üblich wurden. Auch im Stabhochsprung ging es von .dein Augenblick an aufwärts, seitdem mau elastische Bambusstäbe benutzte, gleichfalls beim Diskus w e r f e n und Speerwerfen, wo die Qualität des Geräts eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. In den Sportarten jedoch, in denen technische Verbesserungen nicht mehr möglich oder aber durch Weltkampfbestimmungen verboten sind, ist eine Leistungssteigerung neben der Verbesserung der körperlichen Konstitution allein auf physiologischem Wege zu erzielen. al.*o. - durch Kröndung einer neuen Beweg u n g s t e c h n i k , einer neuen Slilart. Ein Beispiel hierfür bietet sich im S c h w i in fn e n , ■ dessen absolute Schnelligkeiten durch die Schaffung des Grawlstils, der im übrigen auf den Olympischen \Spielen in Stockholm das erstemal der Oeffentlichkeit vorgeführt wurde, erheblich unterboten wurden. Gleiche Verbesserungen kann die neuzeitliche, allerdings noch nicht ausgereifte amerikanische Abart des .Brustschwimmens, der ■„Schmetterlingsstil", mit sich bringen. Die sportlichen Höchstleistungen" der kommenden .Jahre werden auch weiterhin die Rekordlisten der Welt verändern, zwar nicht mehr in dem Tempo, an das man sich bisher schon fast gewöhnt halte-; ein völliger Stillstand ist jedoch noch nicht zu erwarten, namentlich in den Uebungen, deren Leistungsgrenze nach oben hin unbeschränkt ist. ( Manfred Friedniann. Sport der Woche Berlin Im Hockey siegte die ISG 33 Am 13. Dezember standen sich im Gesellschaftsspiel die ersten Hockeymannschaften der ISG 33 und des Tennisklubs ^Grunewald" gegenüber. Bei schlechten Bodenverhältnissen konnten sich beide Mannschaften nicht recht entwickeln. % **^if*~.L;^v, ' & -„ ^SS^lfhM. Missglückte Abwehr Hockey-Treffen ISG 33—„Grunewald" Fut. Martin hzubas, Berlin Sonntag, 20. Dezember Berlin Fussball: Verbandsspiel ISG 33 Ia—Bar Koehba Hakoah Ib, UV» Lhr, Sportplatz Grunewald. Handball: Veruandsspiele u. a. ISG 33 I—Bar Koehba Hakoah II, 13 Uhr: ISG 33 2. Frauen-^Bar Koehba Hakoah 2. Frauen. 9 Uhr: ISG 33 III— ISK II. IVA Uhr: Helvotia I—Bar Koehba Hakoah V. li% Uhr Sämtliche Spiele: Sportplatz Grunewald. He-ckey- Pfliehtj;niplp Bar Koehba Damen— Tennisr club Bar Koehba Damen, Uhr:1 Bar Koehba' 1— Tennisclub Bar Koehba I. WA Uhr: Tennisclub Bar Koehba II—ISG 33 Jugend, 11% Uhr:-Tennisklub Grunewald II-ISG 33 III, 12% Uhr, Samtliehe Spiele: Sportplatz Mariendorf, Kaiserstrasse, Rheinland-Westfalen Fnssball: Diplomspiele ITV 02 Köln 1. Schüler- Schild Aachen Schüler. ITV 02 Köln 2. Schuler- Schild Düren Schüler, Köln-Mülheim, Fort 11; Schild M.-G!adbach 1. Sr-hüler—TUSPA Krefeld Schüler, M.-Gladbach, Platz am Alten A\asserturm. Südwestdeutschland Fnssball: ISO Schild Frankfurt a. M. I—Sportgrüppe Mannheim I: ausserdem -'. Mannschaften und A. H., Frankfurt a. M., Platz am Buchrainweiher: Bar Koehba Frankfurt a. M. I—Auswahlmannschaft Kreis Nahe. Frankfurt a. M., lilA Lhr, Platz an der Sondersbausener Strasse. Handball: Bar' Kuchba Frankfurt a. M. I—Bar Koehba Darmstadt I. Frankfurt a. M., Platz an der Sondershausencr Strasse.. 11 Uhr; vorher 1. Frauen: . Is,0 Schild Fiankfurt a. M. Frauen 1—Sportpruppe. ...Mannheim FrriaeaJ. Frankfurt a. M., Platz am Buchrainweiher. _ Die Fechtabtellong de» Tennisclubs Bar Koehba Berlin, die in ihren Reihen einige ausgezeichnete Fechterinnen, deren Siege auf der Makkabiah und Regen die. Olympiawarterinnen der Tschechoslowakei noch in tiester Erinnerung sind, hat, fuhrt ihr Training in "den kommenden Monaten in erweitertem JJmfanpp durch. Auskunft erteilt das Sekretariat de» Ulubs, Berlin-Charlottenbura 1, Sybclstrasse 69. Da ausserdem*""die Tennisspieler mit einigen Krsatzlei/ten anzutreten gezwungen "waren, ist ihre 2:4 (1 :2)-.Niederlage mrht weiter verwunderlich. Na'h dein Führungstor der ..GriiiiPwald<T" kamen die lMrer durrh Lipnnwski und Ostrti\\>ki zu der 2: l-Halbr.eitfuhrun«, die nach der Pause durch .fauch und wieder Ostrowski auf 4:1 ausdehnt, wurde. Krst dann kam auch der Tenni<k!ub durch F. Behrend zu seinem 2. KrfnlKe. Im Spiel der 2. Mannschaften beider Vereine blieben die iMJer durch besseres Koniliinatiiins- .vermopen und grossere Stucksicherheit mit 1 : H : (») sie^rek-h. . H. F. Das erste Goldene Sportbundabzeichen Der 47jahrige Allersturner der .IS(i;'>;5 Berlin, Hermann R e p pp n , konnte am i:$. Dezember die Tür das Goldene Leishingsabzeirhen des Srhild-Sporlbundes vorgeschriebenen ■- Hebungen erfüllen und dann als erster Sportler des Sporlbundes inden Besitz dieser für einen .'.Alten Herrn" l>esondprs wertvollen Auszeichnung gelangen. Kr lief die 400 Meter in 67,2 Sekunden, schwamm 300 Meter in 8.35,2 Minuten, führte die Turnübung am Heck und dieRiesengriilisrhe über das langgestreckte Pferd aus und durchfuhr mit dem Rad eine 20-Kilometer-Strecke m 44.29,2 Minuten. Vier Siege des Bar Koehba Hakoah Die Handball- und Fussballverbandsspiele des 13. Dezember brachten den ersten Mannschaften des Bar Koehba Hakoah schone Siege auf der ganzen Linie. Im Fussball spielte-die Ia-Elf der Blau- Weisse.n gegen ISG 33 Ib, deren überaus schwache Mannschaft zum Schluss zufrieden sein mussle, be* einer gegnerischen 2 :O-Hall.-zeitfiihrung. nur 1:5 «eschlagen zu werden. Dein Spielverlauf nach halten die Hakoahner, die m Schwank ihren besten Mann hatten, noch weit hoher gewinnen rnusseu. Ueher einen gluek- ■ liehen Erfolg konnte thikoah Jb quittieren, der sich die ..Krste" des ilagibor nach ausgeglirhenein Spielverlauf mit 1:2 (1 :0) beugeh musste. Die erfreulichste Tatsache dieses Spiels war sein stets fair duichgefuhrter Kanipfverlauf, der be- ' wies, dass Hagibor auch sportlich fair zu spielen versteht. In den Handballspielen überraschte die gute Form der „Krsten" des Bar Koehba.. ISG 33 II war wohl während der ersten Spielhälfte ein ebenbürtiger Gegner, dem mehr Torerfolge nur durch Pech und gute Abwehr des Bar Kochba-Toretehers versagt blieben. Nach der Pause klappte die Mannschaft jedoch völlig zusammen und konnte es nicht verhindern, dass die allerdings auch unerwartet verbesserten Gegner mit 10:2, (4:2) klar gewannen. Bar Koehba II Max Baers letzte Chance Wir konnten kürzlich-■.mitteilen.- dass Mar Baer, der jüdische Si-hwenrewiciits- Weltmeister von 15)34, seinerzeit in unmöglicher Form von Hraddock um den TiteJ und spater auch von .loe Louis geschlagen, Knde Februar nächsten Jahres' in V. u r o. p a einen offiziellen AusscheidiiiiL'skampf gegen den von Paul Damski gemanagten Walter Neusei-bestretten wird. Der Amerikaner, dem man früher auf Grund seiner 'glänzenden natürlichen Veranlagung und seines eminenten Komiens eine grosse Zukunft prophezeite musste scheitern, weil er mit zu wenn: sportlichem-Krnst. dafür aber mit nm so grosserem Leichtsinn selbst an schwierigste Aufgaben ging. Wie es scheint, hat sich Baer.■erfreulicherweise grundlegend geändert. Der 27|ahrige. der zu dem bevorstehenden Kampf auf der Farm seines 'Ira.'iiers und Freundes.Ancil llofinaiin in Fair Oaks. Sacranietilo. ziirurkgezogen trainiert, ■ weiss, ■ worum es -'diesmal geht. Ihm ist es keineswegs unbekannt, dass seine zahlreichen letzten Kämpfe, die .über allzu " leichte Gegner 7iinieist im! schnellen'biegen-endeten, nur dem Aufbau gedient haben und kein Massen!) für sein Können-sind,.dass'dagegen die Begegnung mit dem erstklassigen Nensel, dem klaren Sieger über den britischen .Meister Ben Foord, für.ihn ■die unwiderruflich letzte Chance ist, noch einmal in die Spitzenklasse der Weltbesten Schwergewichte.- vorzuslosM-ii und ein „comehack'* zu verwirklichen, zu dein er. durchaus fähig war«'. Sem augenblickliches Trauung unterscheidet sich wesentlich von.dein, mit dem er früher-aus-, zukommen glaubte'. t?s i>t ernst und schwer, beginnt um (5 Mir morgens mit dem üblichen .Waldlauf und endet nach vielstundiger schonungsloser Arbeit., die sein Trainer, genauestens beaufsichtigt, mit di in frühzeitigen Zubettgehen. Max Baer ha! sich ifinei ln h w ie ausserlich vollkommen und zu seinem \ orteil gewandelt. Aus dem „Scharlatan des Boxrings" — diesen Beinamen trug er nur allzu verdient — hat «las unstete Leben der letzten .Monate als Varietestar, Jazzsanger und Schaukainpfer einen Menschen ge- > formt und" gereift. ■ der sich des Frustes seiner Karriere bewusst ist. Mit - stählernen Muskeln, „fif wie noch nie, und festem, unerschütterlichem-Willen -glaubt ein neuer Max Baer, der mit dem Baer der früheren Jahre nur noch den Namengemeinsam zu haben scheint, an sich und seine boxerische Zukunft. Wird-er-es schaffen, oder hat er sich zu spat eines besseren besonnen? Diese Frage kann nur die sportliche Auseinandersetzung, klaren, . Man wird im Februar — im Amsterdam oder London — einen grossen-Kampf., erleben. einen einwandfrei hohen .Sieg, der bewies, dass Sturiueriiachwuchs. vorhanden ist. M. F. Weitere A erbanilsspieterReliiiissp: Handball: l^U \V.\ 1. I i.iurii - Kaniicluh 1. I Kenn 10 | :ii. |s(; :v\ IV It.ir Kfx-hba 1. .Im-.-.hI Käme-!ub I \<V. .Ti V X:2 Ci : 1 : ll'.C Berlin I llelv li.i 11:1 '1 : 1); IBC Berlin II Bar Ke. bl.a A. II. F -I : •'• ''2:4): Bar Ktwlil.a 1. Knabeji I'.ar kurliba KualwMi Li : Ü Fussl. a IIl«: :'.:t 1. Jugend - Hakoah 1.'.Iie/end 1.: » I : : ll:il....-ili III llak'ibor II .'J : 2iil : Ii: Ib.kn.ih :t. ■Ju-en.l i l.iko.tlt t. Juifend 3:2 <l :•_'•: lS(i VI - Hakoah V 3 : -2 <i»: 11:. Isti 33 V - IbiL-ibor IV I : .", 1 Ii : 1 -: lla«ib..r 1. JukciuI - Ha«ib.ir l'; .luirend. :> : 1 <■> : 1 ■■. Schlesien Fussball und Tischtennis in Breslau in Breslau stand am 13. Dezember eine kombinierte Fnssball lilf des Bar Koehba der Mannschaft der Iwria-Bank: niveinem Freund-, srhaftsspiel gegemiber. Das Spiel VeiiMr il.f«.l-.'e <|e| >eliI,-. liteil liodenverhaltuis<e k'riue '.'Ute,,' | .ei-l 1111•_• 11 und .sali sehliesulich die M.inns.-h At der. Bank, die -n b U ilweisc auf Spieler der I. Bar KneMia Maiui-ehalt siut/te. nach reichlieh lautem Spiel mit t:l (.! : "H smtt.-icIi. In einem 'I i s c Ii t e. n n i s - Ireundschaftskainpf traten am 1:1 De/eniber in Bd-sIiii «Iii: Mannschaft ■des l'.r-sl.nier Ti.iiren-Kiulerkliibs (im Sportbund) und eine aus den linieren Mannschaften der SportKruppc I'.k-I.iii /ii-aiinueiiKeslellii' Vertretung aufeinander. Der Wettk.imi.r -ab s,-|,liesslieh den Touren-Ifiiderklub knapp mit :j :i Punkten sn-^reich; Dill. Rheinland-Westfalen stand „Maccabi"' 1 gegenüber und war stets tiberlegen. Wenn der Sieg mit 3 :1 (1:1) bedenklich knapp ausfiel, kommt das auf Konto der Harte der „Boxer", gegen die Bar Koehba verstandlicherweise nichts riskieren wollte. Auch ohne Inge Mello und Margot Mandel im Sturm landeten die „ersten Frauen" der ISG 33 gegen Bar Koehba U mit 9:0 (5 :0) Mannschaftsmeisterschaft im Tischtennis In der Untergruppe M u n s t c r 1 a n d beendete Sihild Munster die diesjährige Serie-durch einen llr^-Sicg fegen Börnhorst und konnte sich dwnit Hinter Bentheim auf. den 2. Platz vorarbeiten. ■ ' " ■ Im Industrie bezirk wimmelte es von Scnsa-