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Central-Verein-Zeitung · 1936-10-08 · 41 (8.10.1936) · page 9

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
41 (8.10.1936)
Date
1936-10-08
Page
– (sequence 9)
Language
German
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I Nr. 41 * 2. Beiblatt 8. Oktober 1936 Was Steine reden Zum Ausgang der Feiertag« / Von Rabbiner Dr. Eschelbacher- Düsseldorf In die westliche Innenmauer' der Spnagvge in Nürnberg, ist ein Stein eingefügt,. der sich von seineu Nachbarn fremdartigabliebt. <M° gehört nicht, wie diese.;u dem Baumaterial. .des im Jahre 1874 .errichteten Gotteshauses, sondern er bat eine, lange Geschichte. Ursprünglich stand er ahs Monn-: ment ans einem der alten jildischen Friedhöfe. Als dieze bei den großen Katastrophen, die über die Gemeinde hereinbrachen, zerstört wurden, im Jahre des Schwarzen Todes, 1349, oder bei der Vertreibung 1499, wurden die Grabmäler von der Stadt als Baumaterial verwendet und in die Festnngs-^- tore eingemauect. So war denn auch diese Mazebah ein halbes Jahrtausend lang ein Stück der Städtischen Wehr. Aber Anfangs der siebziger Jahre wurde ein Teil der alten Uinwallung niedergelegt, zur gleichen Zeit, . in der die nach Jahrhunderten nenbegründete und bald erstarkte jüdische Gemeinde ihre Shnagoge errichtete. Zur Einweihung -machte die'Stadt'der Gemeinde den erinnerungsreichen Stein züur Geschenk. So schmückt er -jetzt das heutige Gotteshaus, Von diesem wie von der jüdischen Geschuhte iiber- - Haupt, gilt des Wort des Propheten Habaknk (2, 11): „Ter Steßn aus der Wand schreit." . ° Als'dic Platte naclseiner Wanderung von vier-, fünfhundert - Jahren wieder an.ihre Stätte, in ein jüdisches Heiligtum, gekom-. inen war, erhielt sie die ihrer würdige Inschrift. „Es ist eine Zeit, Steine, ivegzniversen. und eine Zeit, Steine zu sammeln." So steht in'Kvheleth, Kapitel 3. Vers 7». zu lesen. Ter rlrsprnngliche Sinn des Wortes ist dnnkel, die Kommentare geben mannigfache Tentnngen." Gewiß'hat aber weder Kvheleth noch einer seiner Ausleger am die Irrfahrten, dieses Steines gedacht?, an seine Schicksale auf dem langen Wege 'vom jüdischen Friedhof über Wall- und Bastei zur Spnagogc im Verlaufe von fünfzehn Menschenaltern. Hier hat die Geschichte selber den Kommentar, zur Bibel geschrieben, gewgltiger als alle Erklärer und gewiß nicht .iveniger mächtig, als der ursprüngliche Tert ' Was aber auch'immer Kvheleth gemeint habeil mag, die weggewvrfenen lind wiedergesammelten Steine' sind bei ihm nur ein Beispiel neben vielen anderen für die große . Tüahrhcit; die. er . au die Spitzeseiner Betrachtnngen setzt (3,1):. „Alles hat seine be-- stimmte Zeit, 'und seine Epoche .hat jedes Tiilg unter dem Himmel." Tie Entwicklnngen im Leben der Individuen--und^d^r Volker haben ihr inneres Gesetz, das ihnen ihren Gang vorschreibt. Sie richten sich nicht nach Iznßeren Umständen. nicht nach Jahren. Ter iltzechsel.des Kalenderdatnms ist für sie ohne Bedeutung. Blühen, Beilen und Welken wird den -Perioden der-Geschichte von Innen her vorgeschrieben. Ihr Kommen wie ihr Gehen vollzieht sich nicht allein nach dem Willen der Nleusckien, aber — es vollzieht : sich, Ein Kindlein braucht nenn Monate, bis es das Licht der Welt erblickt. Keiner könnte diese Irrstäbkürzen. Ist sie aber alzgelansen, dann vermöchte auch niemand, sie anszühalten. „Ter Kleine wird zu Tausend unt> der,Gerimze zu einem mächtigen Volke, ich der. Ewige, werde es zu seiner Zeit beschleunigen", verkündet Jesaja ((><». i„ einem ziviespältigen Worte, das unsere. Alten viel beschäftigt' hat. Selbst Gott will also dieses langsam sich vollziehende Werden nur „zu - seiner Zeit" besckllennigen. Auch seine-Allmacht rechnet mit dem inneren Gesetze, das die Zeit beherrscht. Tiefe Erkenntnis kann , zum Fatalismus ° führen. Bleibt doch in der Zwischenzeit dem Nienschen anscheinend nichts übrig, als zu ,warten. Kvheleth ist der Versuchung zu dieser Besignation nicht völlig e»tro»nen.Im unmittelbaren.Anschluß'-an den Gedarrten, daß es eine Zeit gibt zum Gebären und eine zum Sterben, eine Zeit znm Pflanzen und eine Zeit zum Ansroden, eine Zeit für Krieg und eine Zeis für Frieden. wirft er zweifelnd die Frage ans: „Welchen Gewinn hat nun der Geschäftige mit denr. worum er sich mühtE' (3.9).. Aber er wird überdiese Ziveisel Herr. Er wendet sich znm Leben, zur Verwirklichung. Tie namenlose Macht der Zeit ist allerdings der Nahmen.» der aller unserer lltzirksamkeit gesetzt ist. Wie wir aber innerhalb, dieser Schranken unser Leben einrichten, blckibt unserer Energie und unserer Verantwortung überlassen. So richtet gerade der Prediger Saloinvnis den Blick ans die unerschöpflichen chiöglichkeiten der Entwicklung Und der Zukunft. Kein" Mensch weiß, 'was i innerhalb jener nüübersteiglichen Plänern in der nnbereclienbaren Gescliichte möglich ist. Daß alles Ting seine Zeit hat, rurd daß der "INensch sie nicht kennt, ist ein Grrurd zur - Hoffnung so gut wie zu in Verzicht. Darum . rechtfertigt gerade! diese Unwissenheit die > höchste Anspannung der Kräfte. Eben auf das Trinket der Zukunft kairn fick, die Znver» sich gründen ^,.,So wenig drr rveißt, was der/ Weg des Windes ist, poch die Ex'deine ckm Leide l der Schwangeren, so., wenig weißt drr das Werk Gottes, der das Ganze macht."Kl Tarnm verkündet Kvheleth die große Lebens- , Weisheit: „Am Morgen sähe deine Saat.,und s zum Abend lasse deine Hand flicht ruhen, - denn drr weißt »nicht,-.-was recht ist, ob dieses oder jenes, oder ob beide zusammen gut sind." i l l.3). Wir rvißen nichts voraus. Also dürfen rvir hpfsen und also ist jede Anstrengung chnt. Mit diesem Antrieb entläßt das jüdische S laoaiur Ludwig Steinmelz %. Nürnb«rg*r Str. 56 (n*ben^Woolworth) Ialjr am Ende der Feiertage den Inden'ins Leben. Tenn eben'das Buch Kvheleth ist unsere Lesung an deir Sabbat der Halbfeiertage des Snkkothsestes. Tie erhabenen Tage liegen hinteruns. Wir scl'au'en den langer, Wintermonatenentgegen, die kein Feiertag unterbricht. Jur Blick auf den "Alltag spüren rvir die Grenzen, die uns gesetzt sind, die Ohr,-' nracht unserer Kraft, die undurchdringliche Ungewißheit der Zukunft. Aber eben dieser Nebel, der die kommenden Tage verschleiert. . verhüllt auch die Zölle ihrer schlummernden Möglichkeiten. Ans diesem Einblick in has wadre-Wesen 'der Tinge errvächst uns das Vertrauen zum Leben, das von dieser Tänr» merilng iricht gelälnirt rvird, .sondern-'.nach Kräften an. Morgen und anr Abeiidchie Ausgaben von heute, und von morgen zu bewältigen versucht. So inag in den Werktagen, die im Verlause des 'jüdischen' Jahres inur für rins koniinen. nncl, uns, ihre späten Nachkommen, das.'.Wort (9.H geleiten -und anspvrnen. indem Koheletl) seinen Gsanhen an Gott und das Leben zn-sanunenfaßt: e r irgend v e r b ii ii d e » i st», i t dein Leben, hat Z n v e r s i d) t! . Der Sanhedrin zu Paris vor 13Q Jahren Simchat^T ora-F ahne Fut. Abraham Ter -Sinn des menschlichen Geistes für den Erinnerungswert runder ^zeitnbschuitte lenkt unsere Gedanken aus das jüdische Parlament, »das vor nunmehr IN«» Jahren nn ^hätsvmmer lsot; in Paris auf Geheiß Aapvlevn.s zusammentrat. - Das mittelalterliche Weltbild von Ehrlsten und Juden hatte infr-fer» übereiugestintmt, als beide in Gott als dem Anfang aller Tinge auch die- Lnielle jeglichen A echt s sahen. -Insofern E-steht etiva .zivilche-n .dem S a eh s e n f p i eget und dem 'Koder des M a i m o n'i d e s kein gruiidsäblichc.r Ilnterschied. Bis ins 13. Jahrhundert hinein achteten die Staatsregicriiiige» die religiousgesehlichen Anschannngen der Juden bei der Regelung '-ihrer Beziehungen unlereinander. Noch Friedrich der Große ordnete als lliichtschiuir der preußischen Gericl>lsliöie die Vorlage einer <-a»unlnng der „Aitnalge'setze der gnden" an. Moses Mendelssvlinselber enlwars diese kurze Ziisainm'eiifassiuig. Von den >'n»s Bncliern Mo»s ausgehend, zog er hierfürdie Anslegnligen des götllichen Gebots durch M'ischim- und Gemara und deren --hslemati. sieriing bei Mainivnides und im Schnlcha» Aruch Tie französische :>>eooln!ion bestritt dem Aechtsbi'griff ganz ällgeinein seine göttliche Grundlage. Ihre philosophischen 'Vövrtfnhrer leiteten ihn gedantlicli oieliiielir pan dem freien Willen des Einzelmenschen ab, der im Zusammenleben Von Hillel zvi Meir 0 Nach Talmud und" Midrasch ’ von Rabbiner Dr, Rud. Brasch II. Ter Koiscr höhnte den Ivsna: Er. glaube nicht an die Eristc-nz des Gottes, zu dem die Inden beteten. Tenn gäbe es diesen, so mußte man ihn sehen. können. Ta fülfrte Ivsria den Kaiser hinaus aus ein Zeld — es rvar im Hochsommer um die "Rittagsstunde — und bat ihn. seinen Blick ans die. Sonne zu. richten. Was er dabei-erkennet Als aber die Angen durch den Glänz geblendet wurden, da sprach Ivsna: Tu willst Gott schallen und kannst' mit deinen Augen noch nicht einmal die Sonne erkennen, die nur ein Abglanz, ein Geschöpf Gottes ist!... * Ter Nachfolger des Jochnnan ben Satkai als Vorsitzender des Spnhedrioiis in Iadne war Gamliel II., der das Wort prägte: „26er sich der Menschen" erbarmt, desseiz. erbarmt sich acich der hinunlische Vater." Bekannt sind besonders seine Tisknssionen -mit heidirischen Philosophen. Ein solcher wandte sich einmal mul) an Gamliels Tochter, um die Erzählungen der Bibel ironisierend hcrabzusetzen: „Euer Gott ist einTieb. denn er hat dein Adam heimlich eine Nippe entwendet: V." — Die Tochter Gamliels aber antwortete nrit einer Gegenfrage:-Ein Tieb halte sich heimlich in ihr Halls geschlichen, eine siiberne Tasse gestohlen, aber dafür-eine goldene znrück- - gelassen. Welcher Plcinnng er. der heidnische Philosoph, darüber fei■>- — - Und-als erantwortete, solche Tiehstähle wünschte er sich täglich, erwiderte sie in- Ironie: So eine Art von Tieb ist unser Gott. Er hat dem Adam eine Nippe entwendet, und ihm dafür die Frau geschenkt! * - Mit dem Verhältnis von Körper und Seele beschäftigte sich Ismael ben Elischa, der einst als Kriegsgefangener nach Nom geschleppt. worden, war. und dep. Ivsna ben Chananjä ansgelöst hatte. Wer derVrgentliche Vollführer einer schlechten Halidlnnc^ wäre'und so zu bestrafen sei: die Seele, die die Tat anregt oder der Körper, der dieselbe ausführt. Er veranschanlichte es'dprch eine Parabel- Ein Fürst besaß einen Garten voller schöner Früchte. Er ließ ihn pm, einem Blinden und Lahmen.bewachen. Dieser erzählte, jenem vc>n dem Anblick der lockenden Früchte und der Lahme setzte sich ans die Schultern des Blinden und-so stahlen sie zusammen, sich gegenseitig helfend, die Früchte. Als der erzürnte Fürst sic der Tat übersühren rvollte. da verteidigte , sich ein jeder; der Blinde: er könne doch'überhaupt nicht sehen lind der Lährne: er vermag ja gar nicht zii gehen! — Ta aber ließ der Fürst wieder den Lahmen ans die Schicktern des Blinden heben und ' beide zrisammen bestrafen: denn beide waren . sie schuldig — so auch beimeinzelnen Nc'enfchen: Ter Körper rr n d die Seele, sic sind zusammen zur Veraiitivortnirg zu ziehen! ' ' * ' /' \ -■ Eine der größten Autoritäten des tannaitischen Indcntnrns ld. h. in der Zeit nach denn Abschlnß der "Bibel bis zur Nedaktivn der 'Mischnäh. '-<>0. n. d. nbl. Zt.). Akiba b'c-rr Josef - soll der Sohn eines Prvselpten gewesen sein. Bis zu seinem Z0. Jahre war er unwissend und uninteressiert am Judentum. Als Hirt verdiente er sich den Lebensunterhalt. Ta hätte er eines Tages, an einem Brnniieii ' la'gcr-rr-. dort einen änsgehöhlten Stein gefunden und einen rastenden Pilger gefragt. . woher der Stein ansgehöhlt sei. Ta wäre ihm entgegnet worden, daß die Wassertrvpfem. die beständig ans ihn hcrniederfielen'. d iescN^NMwcht---hä4t4n^-^ Antw v iM stimmte Akiba nachdenklich und er erkannte: -Wenn es dem weichen Wasser gelingt, einen harten Stein auszuhöhlen, so dürfte es der Lehre des Judentums um so leichter sein, das versteinerte Herz zu erweichen. — Und so zog er hinaus, nicht mehr, um die Herden zu hüten, sondern sich allein dem Studium zu widmen. Jerusalem ist gefallen. Noch einmal versucht sich Israel ziv erheben. Ta erläßt.Hadrian die. grausamsten Gesetze. Er ivilt das Ittdeiltiim an seiner Wurzel trefsen: Lerne» .und- Lehren, sie werden verboten. Tie Beschiieidniig wird, mit'dem T o d e geahndet, die Sabbatheilignng mit dem Tode '.gesühnt, die Ausbildung mit dem Tode bestraft! - lind "Akiba. dieser bescheidene Hirt, der zu einer. „Ldnchte in Israel" geworden war, lehrt und lernt das dennoch! ".üian warnt -ihn-, versucht ihn zu bereden. Er aber kennt nur ein Gleichnis als "Antwort. Tie Parabel vom Fuchs und den Fischen: ein Fuchs, sah. wie die Fische im Fluß ruhelos dahinschwammen, den Netzen der Fischer cntsliehend. Ta sprach er zu den Fischen: so entschließt euch doch, den Fluß zu verlassen und den Erdboden zu betreten, denn dort werden euch nichb-die "Netze verfolgen und wir werden' — wie einst unsere Väter miteinander — wohnen. - - Aber die Fische antworteten: Es befremdetuns fcljr. daß du, der so Schlaue, uns einen solch lörichtcn 'Nat gibst. Haben wir schön im. Wasser, das doch unser Lebenselement ist, -für unser Leben zu fürchten, so ipürdeir wir doch dem sicliercn - Tod eiitgegeneile». ivenn - wir es verlassen und-das Trockene besteigen wollten! — Sv,, fuhr Akiba fort, ist es auch njit dein Inden: die Lehre,,, das Geistige ist sein Lebenselement. und trotzdem werden wir verfolgt. Welche Zirknnst dürsten wir erst erwarten...-wenn wir diesen, unseren Lebensb.anm,.durch Untreue imd Verrgt selbst nntcrgraben ivürde/i! . . aber blieb auch da fest und stark. Tiefe Stunde hackte er herheigesehnt. Tenn nun hätte er-endlich das crreiclit.-worum er gebetet und'gefleht. Gott»iclst nur zu lieben, londern.auch zu dienen: ",»iit ganzem Herzen und mit ganzer Kraft! Um -nicl>t dem gleichen Scljicksal wie Akiba z» versallrn, slol) eir mit fünf anderen Gelehrten während der Herrschaft Hadrians »acl) Val»ilo»ie». Iliiter Titus Aurelins "Antvnins nnirde er es dann, der dem durch den hadrianiscl>eii Krieg zerstörten Palästina der neue Führer und Hehrer-war.; In seinem "B.K'sen tolerant, wußte er auch fremde "Ansichten und andere "Meinungen zu. schätzen.und z» achten. ...Selbst ein Nichtjude, der fleißig dem Stndinin dkr Lehre obliegt« ist dem Hohenpriester ebenbürtig." In jener Zeit befaßten sich viele mit gnostlschen Spekiichtioiien und entfernten sich so von den Aiiffassiiiigl'ii des Iiideiituins.. So aiich Elischa ben "Abnja. Er wnrde so von alle»' als Abtrünniger' verachtet und geiiliede». '"Meir aber ließ sicl, nicljt beirren und verkehrte srenndschastlicli mit il)m. Sie besprachen miteinander die Fragen'- und Probleme des Lebeizs. Ta machte" man. ".tzieir . "Vvrivürie.'-wie er mit diesem Verworfene,». . diesem "Apostaten nocl> verkehren 'könnte^!? Er aber cküieb unbeirrt? „Ich habe eine bcschmutzte Frnclit geinudein- Ich werfe die Schale weg und genieße den.Kern!" . - An einem Sabbat, als "I.KuV im Lehrhanse rvar, starben seine beiden Söhne, die Hvfs- -. iiiing seines Lebens. Seine Frau, die fromme Aber Akiba. ereilt das Schickmk^TWj^^--BEick^ bahrtene in eiiu-i» "Nebenzimmer eim" mlißte. sterben, damit die vielen leben auf. Ats. Meir steimtam, be.rrrhlete Z'ie-i-tM— kviiuten: es war am. heiligsten Tage des noch nichts, von dem Unglück, das sie beide jüdischen Jahres, am Jom Kippur, da betroffen chatte. Aber dann fragte sie ihn: schleppten ihn die römischen Schergen ans „Bor langen Jahren wäre ein Mann zu ihr den Nichtplatz, und mit eisernen Kämmen gekommen iliid Hütte ihr zwei Edelsteine geriß man ihm das Fleisch vom Körper. Er bracht und ste^ gebeten, dieselben aus-

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