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Central-Verein-Zeitung · 1936-10-01 · 40 (1.10.1936) · page 19

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
40 (1.10.1936)
Date
1936-10-01
Page
– (sequence 19)
Language
German
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1 s. Beiblatt 1.Oktober Nr. 40 Im Dienst am Sport Träger einer modernen Sportbewegung sind - keineswegs allein die Aktiven,, diejenigen, die wettkampfmässig öder aus natürlicher Liebe zur Leibesübung im Mittelpunkt sportlichen Geschehens stehen. Ihnen sind als Faktor von *00000<XXXXXXX><><XXX><X>000<X><><><><>0 Mutiger Einsatz ■ : Dem' mutigeiv Einsatz einer Sportkameradin der LSG 33 Berlin gelang es kürzlich, ein Menschenleben vom Tode des Ertrinkens zu retten, Lib H e noch , die frühere mehrfache deutsche Meisterin, Meisterin des Sportbundes und Turnlehrerin an einer Berliner jüdischen Schule, lag am 16. September mit-ihrem Paddelboot in der Jiähe von-Seh-ildhorn;(Havel). . Durch Hilferufe einer am Ufer stehenden Gruppe von Mädchen wurde sie darauf aufmerksam gemacht, wie - etwa 50 Meter von ihr entfernt ein Mädchen, das sich beim Zuriickholen eines Balles wohl zu weit ins Wasser getraut halte, dort in eine Untiefe - geraten und im Begriff war, zu ertrinken. Kurz entschlossen; sprang sie' in ihrer Trainingskluft ins Wasser,' schwamm mit einigen schnellen Stössen dem bedrängten Mädchen zu Hilfe und konnte es gerade.noch im letzten Augenblick erreichen und ans Land zurückbringen. —n •0<X>0<XXX><><><><><>:|X><>00<><>0<>0000^000 ebenso wichtiger Bedeutung die ’ Fun k t i o - rare des Sports, die Vereinsleiter, die Obleute, die Schieds'-'-und Kampfrichter, oder mit welcher Aufgabe sie sonst betraut sein mögen, gleichwertig zur Seite zu stellen. Es Hesse sich sogar beinahe beweisen, dass die Entwicklung einer Sportbewegung in gewissem Masse von dem Vorhandensein und der /Qualität der Funktionäre abhängt; denn was würden unsere Aktiven beginnen, wenn es nicht Funktionäre gäbe, die ihnen Trainingsgelegenheiten und Wettkampfmöglichkeiteri verschafften, ° wie würde es um den jüdischen Sport aussehen, wenn sich nicht Menschen für die Heranbildung des Nachwuchses einsetzten? Wären Wettkämpfe und Wettspiele in den' verschiedenen Disziplinen überhaupt durchzuführen, hätten wir nicht Schiedsrichter und Kampfrichter, die selbstlos das schwierige, zumeist undankbare Amt übernähmen, zwischen den Parteien zu stehen? An sie denkt kaum jemals einer. Aktive verherrlicht inan allzu leicht, an die Arbeit, der Menschen, die dem Aktiven die Leistung überhaupt erst ermöglichen, denkt man nicht. ' Sie lassen es sich trotzdem nicht verdriessen und arbeiten hinter den Kulissen, auch ungenannt, unermüdlich weiter — wahre Idealisten des Sports! Funktionäre kommen meistens aus -den Reihen der Aktiven, sollten es sogar in jedem FalU weil sie nur so mit der Materie vertraut sein können. Der jungem jüdischen Sportbewegung in Deutschland mangelt es an einew genügenden Anzahl guter Funktionäre mit sportlicher Erfahrung- . und ungetrübter Ob- ' jektivität.; Hier gilt es Wandel'-zu schaffen und für-K einen, geeignetem Nachwuchs zu sorgen, Sportler, die Verantwortungsgefühl besitzen, die menschlich einwandfrei sind, heranzubilden und sie mit den Aufgaben vertraut zu. machen, die sie dem Sport und den Sportlern gegenüber als Funktionäre zu beachten haben. Der TSV Schild Frankfurt a, M. hat V diesen Weg bereits bescliritten. Seinem kürzlich in Bad Homburg abgehaltenen zweitägigen Lehrkurs für Funktionäre war ein voller Erfolg beschieden. An Handpraktischer und theoreli- '. scher Erläuterungen wurden die Teilnehmer dieses Lehrganges in den Betrieb eines Vereins, in -sporttechnische. Fragen und die Aufgaben und Arbeitsgebiete eines Sportfunktionärs eingeführt. Der/Frankfurter Sporlhimdverein; dessen Vielgestaltigkeit 'im jüdischen Sport seinesgleichen, sucht, ist schon oft Wege gegangen, die Schule gemacht haben. ' M. F. Sport der Woche Vet Stad jutd Sief Sonntag, 4. Oktober Fusslistll: Jugemltäg des Bclzrk-saussehusses BerHn- Rrandonburjr im Deutschen .Makkabikrcis. unter, 1 >eleiligung Von Schüler-Und Jugcndinaiui?,-hafte» des Bar Kochba Haknah, ISO Hagibor und JSK. Sportplatz' am Schiifersec, Berlin-Reinickendorf, Beginn 9 Uhr. Südwestdeutschland Fussball: Sportgruppe Giessen I—ITB Frankfurt I, Giessen, U'A Uhr.; Sportgruppe Darmstadt I — Sportgruppe Aschaffctiburg I, Dar ms ta dt, 14 J4 Uhr: Sportgruppe Heilbronn — Sportgruppe Karlsruhe, Hcilbrohn, 14 % Uhr: Sportgruppe Pforzheim — Sportgruppe Pirmasens, Pforzheim, HA Uhr: Sportgruppe. Heidelberg-^ Sportgruppe Mannheim, WA Uhr. Leichtathletik: Schild Fr ankfn r t a. M., JugendwettkUmpfe, Buchrainweiher, 9 Uhr. Leipzig .. ° - Leichtathletikr-Abschluss-Sportfest de? Sportvereins Schild mit Beteiligung der Sportgruppe Halle, Sportplatz Thekla, 14 Uhr. Handball: Schild-Leipzig I — Sportgruppe Jena I, Sportplatz Thekla, 11 Uhr. Rheinland-Westfalen Fussbjdl: Meisterschaftsspiele: Schild Bentheim—, Schild Münster, Bentheim, Sportplatz des Schild; Schild \Viedenbrück-=Sportgruppe „100“ Paderborn.I, Wiedenbrück; Sportplatz des Schild: Schild Düren I —Schild M.-Gladbäeh I, Schild Düren II- Schild M.-UladbaUh 11, ScBTld~Diiren Schüler — ScF M.-GJadbach 2; Schüler, M. - G 1 a d b a c h , Platz alten Wasserturm: Tuspa Krefeld I — Schild Bonn I, TusptL Krefeld II — Schild Bonn II, Tuspa Krefeld. Schüler—Schild Bonn Schüler, Bonn, Schild-Platz; Schild Düsseldorf I — ITV 02 Köln I, Schild ‘Düsseldorf Schüler — ITV 02 Köln 2. Schüler, Düsseldorf, Sportplatz des Schild, Handball: Meisterschaftsspiele: Schild Düren Frauen—Schild M.-Gladbach Frauen, -M.-Gladbac-h , Platz am Alten Wasserturm. — Berlin Neuer 10 OOO-Meter-ftekord von Wienskowitz_ _v linier offizieller Kontrolle lief Klaus Wiensko- , wilz (ISG 33) am 27. September erstmalig in diesem Jahre die 10000 Meters Er benötigte für die Strecke trotz kalter und/-ungünstiger Witterung 34.00.0 Min. und blieb daiyit erheblich unter dem bisher von Kochmann (Sportgruppe Oppeln) - gehaltenen SpoTtbundrekord. Hagibor auf der ganzen Linie Hagibor hatte am 27. September zwei F u s s - b a 1 l'mannschaf|en des Blau-Weis? Hamburg zu Gast. -Im Spiel, der 1. Mannschaft siegle» die Berliner .naeli ausgeglichener erster Spiclliälllemit I:2 i.‘!:2), umlbei der J u ge u d blieben die .stets besseren llagiboiauer mit 9 : 1 f t : ll). erfolgreich. Die S e h ii I c r des veranstaltenden Vereins standen einer Vertretung des Landschulheims U a p u t h gegenüber und gewannen mit 3 : t) 12 : OT. - In den Handball spielen siegte ebenfalls Hagibor. Die Männer des .Tiidiselien .Kanu-Clubs wurden mit 6:4 (4:1), die Frauen mit 3:1 (1 : t) ge- ’ schlagen. H. F. Spörtkegler im Kampf Die Sportkesrler-Vereinigung veranstallftp ain 27. September ihre dritten AussMi^dungekämpfe zur Riege und zur Einzplmeisterschaft; es standen sich die Gruppen Osten und Westen gegenüber. Im Bezirk Osten holte sich R üben (Harmonia) mit 2159 Holz in 306 Kugeln die Meisterschaft, nach ihm qualifizierten sich Zweig. Gross, Twornger, K< opel, Bahn. Joseph. Scheyor, David und Barkowsky liir die Riege. Meister im ‘Bezirk Westen \yur,b^ .7 e r ii e hi m (Rollende KiigelV mit 21 16 Holz. Zur' Riege dieser Grupptgehören ferner Srhidlnff, Frühliehi Kronbaeh. "Springer. Bukofzer. Lev in. Dr. Heiser. Lilienfeld und Kcntpner. Im HHi-Kugeln-F.in/.elkampf sieglet! Mich!big (Sl\K 27) vor Sielnirth und -Becker (Stoßkraft) vor Hirsehrl. , . „Maccabi“-Nachwuchs im Kampf Der IBC „Marcahi“ führte’ am 21. September in seiner, Trainingsstätte im Westen interessante Boxkämpfe seines Nachwuchses durch. In den Begegnungen der S Ii ii I r sieglet, Engel- - borg. Davids,Hahn II. Gross,»an». Baum. Ring, , Gipse,,er, Hurlig ünd Kolski ML ■Bei den .1 „ g o n ,1 - liehen waren Varsanyi (Norden', gegen Suvit (W,‘«teilt. Kat/. iWe4e,i1 gegen Danie-uinl im selx.»- stioiKainpf’ des Abemls Blitzer gegen Eränkel ,erfolgreich. Iin S e n i o r e r, kämpf der Eeielilgewe-Iitlor bekam-Heim einen klaren Punktsieg gegen Baer /tigesproebe». II. F. Jauch dreifacher Klubmeister der ISG 33 . Die Schlussrunden’ der Kliibiiieistersehaftskäiiipfo, der Ten ni s abteilimg der ISG .‘13 ergaben folgende Sieger: ■ im II e r r e „ e i n z c 1 blieti Jauch gegen Friedrichs mit 6:2, 6: 2; 7 :.9, 6 : 2 - erfolgreich, mi Dameneinzel gelang der Juniorin Zerkow-ki ‘nach .barten,. Kampf .ein 4 :0-, 41 : 9-. 6 u2-Sieg iilc-r die 'bisherige Kauglisieuerste und Titelverteidigerin Frau Lazarus. Ii» Herr e » <1 o p p e I hohe sul. Ja neli mit Schäfer als ..Partner seinen /Weiten Erfolg gegen Blnm Sachs, die siel, 4 :6. 1:6 geschlagen geben mussten: auch im G e m i seht e n Do>ip.el siegte, er mit Prt. Zerknwski gegen Eltepaar Friedriebs (6:0, 6:0. Ju den Begegnung«',, der Junioren holten sieh hei deli männlichen Junioren Gro«* durch einen 3 : 6-, 6 : 4-, 6 : 2-Sieg und hei den ..weiblichen •Junioren überraschend FrT. Tarnowski mit 3 : 6. 6 : 1, 9: 7.über Frl. Cheim die Titel. II. F. Auch Tennisklub „Grunewald“ ermittelte seine Klubmeister Nicht, ohne Ueberraschungrn ging es bei den stark besetzten Kliibmeisterschaften des Tennisklubs ■„Grunewald“ ab. , In der 1. H e r re uk lasse. in der liei einer Beteiligung von 8 Spielern jeder gegen jeden spielte."siegle Kurt WLoif f überlegen vor Pater Simon, dem es überraschenderweise gelang, Lcwin-Goldsehmidt in einem barten Dreisatzkampf zu schlagen. -Bei—den „ersten Dame n“ gewann Fra» Dr. Peyse r ohne Niederlage vor Frau Bach. Frau I.evi- Viktor und Frau Dr. Gidion. In der 2. D am Tr nk lasse siegte bei 21 Teilnehmerinnen Frau Dr. Springer und in der 3. Damonk!a«se bei. 111-Teilnehmerinnen Frau —Freund. Betsden.Herren qualifizierten sieh in Her ■ ■' g-ii Fhrenfperi lind in Her .3 Abteilung flesinger. ___ ’ wart (Mi war, noch sehr unter .der ITisichorheit der einzelnen Spieler. Besonders-die J. Herren-.: liinnnsrhaft des Schild ■wird norli sehr Iramiereti müssen, um an die Erfolge der letzten Saison äiizukiiüpfen. ... So erklärt sich anrlt der sichere Sieg ,1er Bardvoi-h- I.aner, die hatiplsäclilieh in <lcr 2. Iiall>/cit die »eilans Besseren waren, trotzdem?ie dtneli Abwamlcrtiiigcii» stark gi'sehwäehr in den Kampf gingen. Ergebnis: ‘ Wesen! lieh erfolgreicher waren ilir Damen ’tles Schild, die einen'hoben Sieg von 9 : n C. "li> über die allerdings ersat /.gesell w ä eitlen ■ Bar-Koch ha-Da men et - Fm übrigen galt es noch einige ’l raimngssp.icle ,tlcr. Rheinland-Westfalen . Handball am Mittelrhein Der Start der“ »tillelrlieiiijsclie,, llainlballer des. Sportbundes ging uiiler sehr ungünstigen Umständen vonstatlen. ln Köln musste das Sni(?l. ilea ITV OS?’gegen Düsseldorf beim Stande 2 .2, abgebrochen werden, 'und in Aachen trat Bonn zu spät an. Da es auch dort in Strömen rögnfde, verzichtele man-auf ■ ein Goseilscb.-iflsspipl. Gleichfalls ausgefällon ist das Spiel M.-Giadbäch/Bheydt — Krefeld, da die Krefelder ihre Meldung wieder zurückgezogen haben; I. G. Jugendfussballspiel in Köln Im Diplomspiel der 1. .1 ii ge n d mannsei,.-,Hei, des ITV 02 Köln und des Schild Düsseldorf zeigten sich die. Kölner Jungen ihren Gäste»! weit überlegen. Mit mir nenn Mann schlugen sic die .Düsseldorfer, die mit zehn Leuten anlraten, 7:1. <1. M. Das S e Ii ii l e r fusst.allspiel ' Aachen Bonn” fiel aus, da Bonn auf die Punkte verzichtete: Leichtathletik in Düsseldorf Für die Jugend veraiislalletei die.Sporlgruppe Düsseldorf ein Sportfest, das -in drei Jahresklasseti als Klnbkat|i|,f ausgeschrieben war. Die älteste JaIiresklasse trug F.inztdkätitpfe aus. die mit Ausnahme des. „Dreisprung« der Kölner .Hornblas'gewann. Seine 75-Meter-Zeit von 10.2 \Var schwach, alter Iloclisprung mit l.öd Meter, ‘ Weit sprang mit 5.3S Metern und Kugelsh.sseii mil 10.5(1. Metern, siml recht gut. ’ ■ ' Den Klulikampf gewann Köln mit 46617 Punkten -i„?-‘,-4 knapp':vor Diestddorf 4H.V.2 Pmiktc'. P.ci ■ den Jugendliche» tllt 12 Jahret sicherte '-ich Dii“cl- «lorf durch die guten - Diirch?chnittslei4imgcii von l’o?enhatmi einen A'iirsprnng. Üllsb : 2961 Pmiktc kamen /.tHtamlt“. obwohl der Kölner Bruno W ingen, zwei von den vier Wettbewerben gewann. Am Ii >»-! den 12 -1 Iiälir.igetl lag Düsseldorf mit 377:1:3234 Punkten vorn. Der grosse. Vorsprung der Dus-oldorfcr ging aber wieder verloren: denn in der KI.-i--e II 16 Jahre ilnminicrte der Kölner Grimberg, der fünf von sechs Wettbewerben siegreich' beendete. Trotz des massigen Wetters waren die Leistungen annehmbar, die Abwicklung der viele» Kämpfe.war flott, Die Jungen? ans Krefeld .und l)"ui«lmrg konnte» 44, wenig planiere». I-'.ine besondere -Freude wurde dem deger jeden Wettbewerbs ■gemacht: Ausser einem Diplom erhielt er t-iit praktisches Geselpmk. Zur .Yarhalnuimg einpftdtlen! ' - J; G. Trier-—Mannheim 3:2 ' Schild Mannheim kam einer'Entladung des Trierer Namensvetters nach: Die Mannheimer brillierten durch feine Teehnik.' zogen «unliebe Angriffe auf, ate r. —. .schossen nicht. Dagegen spielten -die Trierer beim,/T und wuchtig, kämpften um jeden Fttsslrreit Roden und liessen-sieh nicht verblüffen, als tlie Gäste 2 : 0 in. Führung .lagen. "Kur/, vor der Pause wurde ein Treffer weiige,,,,,, hi, nachherwurdennoch zwei geschossen: Die Mannheimer schoss,',, zwar noch einen Str-afstoss ein. aber . der ,,nissig leitende. .-Schiedsrichter''erkannte da? Tor unverständlirherweisp nicht an. Dadurch fand der in jeder- Beziehung ritterliche Kampf ein -nicht ganz Makkabi-Fussball in Westdeutschland Einen sportlich sehr fairen Zug bewiesen in diesen Tagen die Spitzengruppen M.-Gladbach ■ und Düsseldorf (im Sportbund), als sie den örl- — liehen Makk'ab!vereinen ihre Plätze für.-.Meisterschaftsspiele -.zur . Verfügung "stellten. Es ist zu hoffen, dass die Vereinsbestrebungen nach Spielen beider Verbände weiter gedeihen Vorbildliche Haltung Knie ebenso 'groteske w,e immerhin recht ernst" zu nehmende -Episode spielle-tsich kürzlich auf dem jüdischen S|,o44|»l:ttz m It.,» r Pt ,t Zw e i L a n g s t r >> c k l •> r . von denen der einedem Sporll,und. der andere dem Deutschen ■ Makkabikreis aiioelu'il-l, hatten ini I.anfe der Saison oft -/.usimnueii trainiert-'und mit Interesse ihre in Wettkämpfen er/.iellmi7Merliesserunueii gegenseilig bimbachlid. Was war iialiirlicher'als ° der-Wnnscli der beiden,; feslzuslellen. wer von ihnen dm- Bessere sei. Was tun-;' In regulärem •Wettkampf konnten sie bekanntlich nicht zusaniimMitri'ffm-i. Di'e A'ertiiinde lies-en das ja bisher nicht zu-mul verstehen sich auch jetzt trotz offi- . zj.‘lief Beilegung der Dilfei eii/.ei, noch nicht .7.u\ . gmindnsam,m Starts. Kurzum: -dire sporlficha ■ Einstellung ülim wand alte (iegmisät/e und Jiess sie 7.11 einem Laiif über lOUUl» Meter,A'Mal.rmlmi mit der Massgabe. dass der Vertier.-i/da-ses R.-niiens (-im- -lieshmmti' Siimnie .für einen wollt-,: "liitigmi-'Zweck zu zahlen hält.’*; f . -D'm- . Lauf hat stallg.d'imdmi. ■ Die .-beiden lii'ferten sich, einen grnssarligen. mlntterlmt Kampf vom. Start bis in? Ziel zur Freude der ... ..gen... Zuschauer, du*, atmen hess. welche« gewaltige Intejivss,* ,l|e Kampfe vollständiger Mannschaft,-p beider Verbände erweckt liiitlmiT Wer gewann, tut nichts -zur. Sache. FeSt/.uhalten .bleibt leriigliclt. dass iin. -Jalire .1936, zwei jiniisclie Sportler zu derartigen Millelm greifen mussten, nlu ihre Kräfte ■■messen zu können. ... ■Wanim machen wir diese kleine Episode der o-fleiillicliki-if '/.ug.iiigig? Weil sie bezeichnend .ist-für den Geäst, der in den liedi.-n dmaktiven »Sportler lim rsclit. —■ und für den Geist,, in dem diese Sportler geführt weilten. . iiimmtiiiiiiitiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiinra clul> Karlsruhe 1903 lind Schild Pirmasens ln Karlsruhe zum Verhanilsspiel gegeniilier. dsailsriilic war in allen Reihen gut'besetzt, während bei Pirmasens das Spiel des Mittcllaulcis lieivnrstach. Drei Tore fur Karlsruhe bis - Halbzeit, waren das Er* gcbiiis guten ■Ziisami»c»spie|s: eiimial traf l’irftiaseilS in« .Schwarze, Nach llallizcil -gestaltet'.die Karlsruher Mannschaft das , Spiel" mich iihcrlegener, wahrend Pirmasens in dieser Spielhalfte leer ausgeht. Ergebnis 41:1. . K. W. Handball: Karlsruhe Pirmasens 6:4. Ergebnisse vom 27. September. Fusvba 11-. Schild .Frankfurt a. M. 1 -- Spmt- Bayern * v‘ Itus München im Handball erfolgreich Am 27. Seplmnbmfand in M ti n c h e n ein llamlballw,-lisplet zwischmi dmi Mamisrh alten «los lUis-Münchm. und der P. T. G. Augsburg slirtL- ■ das mit mfn-m iilimli-gmuMi Siog der Mmii-Iiem*r 14 - midci IIans Kolm gcsclios-rn. Mitteldeutschland ' Handball, in Jena U Boi si-liiim-iii W.-Nm stmulmi -ich ani 27. Scp- Imnbordie mslmi Mäm,m:m;.iimscli;dl"ti de Sportgmppo Jena und d«-- Si-hild Leipzig gegenüber. Die Gäste betauiloii 'sich mit iMsal7.gi‘-chwiic|iter- -Maimsrlian nichl in bi-sb-, l'orm, ol iwoh 1 sie natürlich ihn-m ■ Gegner tm-imiscti und taktisch übmlegmi wni-rni. Die l..-ip/.igc,r 'war-M, jncisicns toiiam.o-brinl. rlräng- ’l or '/.ii-' s, l!r /.u-.■|l|7i777,“iTr"vi.1.hiI,,r,-li' sie sich selbst um fioi'iiulsrh.-.fili-l,,.1,'1 '' ' Makkabi-Sport in Chemnitz Bar-Kocltha l.mp/ig we.illt: am 27. September 4 mil vim- MaiuiM-h.-dh-ii bei?oi,Bruilerveroia .Makk.-ibi-Chmiipi!/.: All.' Spi<de brachten interi'.ssaiilmi Spott- und muh-lmi mit folgmnimi Ergeh* I u s - I, a I i : Mäkk’abi rbenoi!/. I-I'.ar K<Vl,baf.-ip/ig I 3 : 0: 2. M.inn-rliafO-ii- 3: I für Gln-mnilz: Makkabi ( |„.,„„i!z 1. .log.-nd - .Bar Kochba Leipzig 1. Knabe.,, ll : n. ' Handball: I. HenVn 10:2 liir Leipzig.' . H. V. P. 8ar Kochba Kerlin in Dresden Nordwestdeutschland Hockeybeginn in Hamburg Die neue Hockeysaison wurde in Hamburg \ mit Spielen zwischen den beiden Lokalrivalen Schild und Bar Kochba eröffnet. Das Spiel- - geschehen litt jedoch, wie nicht anders^zu er- , Makkabi M.-Gladbach spielte in D ii s's r j <1 o r f und gewann d,urch weitaus energischeres >pud mit 4 : 1 (0 :0,. . M. R. Südwestdeutschland Verbamdsspiele in Karlsruhe , Auf sehr Schlüpferigem Boden standen sich am 27. September die 1. Mannschaften von Tura- ^~r~ '.\m viert 171 Cl-ö^spx-Itag. d-Hr Koidiba dFn-'dmi seit WimliTbogimi di’r Spielzeit veranstaltete, w,->r Bar Kochba''llakoah Berlin mit drei Mannschaften 'zur Stelle. , . . . De» Auftakt bildete ein Fii?sbalik.mipf der S. Weinschenk, Amberg (Oberpf.) Ü!l ' SPORTKiEIDER-FABRIK . Iljj lill Sp«z.: ^chibekleidupg Ii:, "

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