Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 40 (1.10.1936)
- Date
- 1936-10-01
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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,r- Nr. 40*1..Beiblatt unserer 1. Oktober f?36 Türkisch 8 Von Rabbiner. Drc MänfrediSwaif^enslcy-B^Ilit—^ „Draußen -geht ein Frösteln und die Welt ist mud'. Längst, längst ist des Zommers Feuer - ' abgegluht Nach den reichen. Tngcit. — dieser schmale Nest, Äs-ach-den stolzen Tagen -1 dieses stille Fest, Nach den Ziegesträumen —'dieses enge Zelt, Nach der Weltcnweite — diese Bretterwelt." In diesen Worten des jüdischen Lyrikers Morris Rosenfeld liegt etwas von jener Stimmung, die uns piberkommt, wenn nach den strahlenden Sommertagen der Herbstdie Blätter färbt. Kanin sind die „ernsten, ehrfurchtbaren Tage" vorbei, an denen für eine . kurze Weile alles Zeitliche ins Ewige eingetaucht zn sein schien, schon hat die Erde uns. wieder. Es liegt ein - wundervoller Rhythmus in dem Lauf der Herbstsciertage, der so ganz dein mci,schlichen Empfinden entspricht, daß die „.lomim itnuroim" mit ihrer . 'ganzen, bis zum Bersvhnuugstag immer mächtiger aiischlvellendeir uumiuvsen Gewalt in die erfrischende. sauste Fermate des Laubbüttenfestes abklingen. Gewiß, cknr ein schmaler Nest noch, ein enges Zelt, eine bescheidene Bretterwelt, wie der Dichter sagt, lind dochgilt Sutkaus uns als die. „Zeit unserer Freude"! Hier liegt ein echtes Stück > jüdischer Lebensauffassung -und Weltanschauung verborgen. Noch nie hat das Schicksal Uns das gegeben, was Menschen' sonst Freude' und Glück, Nutze und Sicherheit zn nennen pflegen, Nock) nie haben wir Häuser bauen dürfen, die so gesichert waren, daß sie nicht doch eiues Tages wieder abgebrochen werden mußten. Bon den Tagen Aeglipteus an standeir immer .auf dem Weg'zur Erlösung, der jedesmal!durch Wüste führte. Hütten. Tie H ü t t e ist zum Sinnbild jüdischen Daseins geworden und gerade darum eiu so ewiges S y m b o l. '''weil es stets wieder zur W i r k l i ch k e i t. -wurde. „Was den Vätexn-geschrchTittribt' ein Symbol für das Geschick ihrer -K-inder", die Wahrheit dieses 'Talmudwortes empfinden wir nie so unmittelbar wie am Hüttenfest. Wohl konnten wir immer unsere Sukko nur auf schwankem Grunde bauen, wohl war sie nur aus schmalen Brettern züsammew m « Laubhüttenfest, Kupferstich von Picart nur eine Stimmung des Augenblicks,'vielleicht die eines leidvoll, durchlebten Tages» sein. Aus Stimmungendenen der Mensch in schweren Zeitenunterliegeii knnu. baut sich aber noch keine Weltanschauung auf. aus der man überhaupt erst Kraft zum Leben gewinnen kann. So ringt auch Kohelet sich durch alle Ziveifel zu der frohen Gewißheit durch: „Tie letzte Erkenntnis, die alles enthält, ist die: Jhrsürchte Gott und währe-soine— Gebote! Tenn dies erst ist der ganze Mensch." Aus der dunklen Stimurnugdes Skeptikers - ist der frohe und getroste Glaube desIüdeutmns geworden, der seine Quelle in Gott hat. Ihm Haben wir „geglaubt" ‘ auch daun, ja gerade dann, wenn er uns in Hütten wohnen . geschlagech^wo'hl'pMs'd7r herbstlich^Stürns^ ließ, weit er immer dann am deutlichsten zu draußen um ihre Wände herum. Doch was tat!s! Wir rückten enger zusammen und fanden doch alle Raum in ihr, wir achteten des schwanken Bodens unter unfern Füßen nicht, sondern blickten durch das Laubdach auf zu dem „bestirnten Himmel über uns" und empfanden innere Sicherheit, durch die verpflichtende Kraft des „moralischen Gesetzes in uns"; es wgr uns daben als ob Gott selbst sein Himmelszelt wie eine Hütte des Friedens über ganz. Israel und über alle Menschenkinder ausbreiten würde? Ja, das ist. die Paradorie jüdischen Erlebens, das Wunder jüdischen . Daseins, die Kunst jüdischen Lebens: WeitcZsrch zu bewahren in der Enge, Sicherheit zu fühlen in der Ungesichertheit, Geborgenheit im Getriebeuscin. Gcmein- - schaft in der Ei.usamkcit.uud darum eine „Zeit der Freude" zu besitzen, auch dann, wenn es draußen stürmt und die herbstliche Sonne ihre goldenen Strahlen hinter dunklen , Wolkcnvorhängcn verbirgt. Woher kommt uns diese-Kraft? Allein aus ,unserem Glauben. Weil unser Glaube ein froher Glaube ist. weil unsere Freude eine heilige Freude ist, weil beide in Gott wurzeln. - Wir kennen keine -bacchantische Ausgelassenheit, aber auch nicht die uufrohe, - 'pessimistische Haltung des Buddhisten, nicht die lähmende, fatalistische Zes BNohaMniedaners und nicht den düsteren nlus des Hellenisten. ' . Welch ein tiefer Sinn liegt darin, daß unsere Tradition gerade für die Tage des Hüttenfestes die Lektüre des biblischen Buches Kvhelet bestimmt hat. Es scheint auf'den ersten Blick. das Buch eines Skeptikers zu? sein.- „Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist eitel. . Was hat dcrMciisch von all seiner Müh', mit-der e*-£ic£i quält unter der Sonne? Ein Geschlecht geht, ein anderes kommt, aber die Erde bleibt ewig bestehen ... Alle Tinge sind in ewigem Fluß, nicht-vermag der Mensch es in Worte zu fassen. Das Auge wird nicht satt des Sehens, das Lhr nicht des Hörens., Was geschehen -ist, wird. wieder geschehen? - Es gibt nichts Ntmcs unter der Sonne!".... - ' Wir wissen wohl, wie sehr solche Worte: oft - der Stimmung des heutigen Juden ont- - "sprechen. Aber cs kann doch eben immer . Cie reißt ihn jubelnd zur Erde hin Noch'ist er dein Zctzling gleich. Doch sein Leben hat eine» anderen Zinn Und -seiw-Wille ein neues Bereich. -I Bald szuirt er den miiden Ni'uken incht mehr Und die Zchwielen in seiner Hitnd.- Er schreitet.hinter dem-Pfluge her Sv aufrecht wie nie.-vvnder. Zv.nne verbrannt, schind s die. Zeuse wiegt in den Faulten uieht schiver, Z . Als hält' er nichts anderes gekannt." -Es ist wirklich ein beglückendes Gefühl, zu sehend daß Juden überall, wohin die Fügung des Schicksals sie gestellt hat. Tüchtiges zu steiften vermögen. Doch das ist fiir uns mehr als nur ein soziales Problem, obwohl' dies heilte vordringlich ist. und in seiner Bedeutung. von -..... ...... . ... . niemandem gering geschätzt werden darf. Eichung des Menschen zu beiden scheint auf - Vielleicht kann aus diesem Zeiteuwaudel, uns sprach als Gott der'G e s ch i ch t e. Geschichte und N ä t u r bilden im Laub- Hüttcnsest eine festgefügte Einheit. Tie Beden gleichen inneren Voraussetzungen zu deruhen. So wie'in der Neuzeit der Pteusch u'nd darum', auch'der."Jude in sehr .weitem? Maße geschichtslvs gervvrden war. so war auch sein-Verhältnis zur Natur im besten Fall ein romantisches, im Grunde ohne Saft, lind Kraft. Er. ahnte nichts mehr vom Ge-' hcimnis des Werdens und verlor, damit den Sinn für das Geheimnis überhaupt. er. fühlte nichts mehr von echter, unmittelbarer Dankbarkeit für die Gaben'der Ncntter Erde und büßte damit das Empfinden der Tank- . barkeit den Äten.schen. gegenüber überhalipt ein, er wollte nicht mehr den gesunden Geruch der dampfenden'A-ckcrfthylle atmen., imd es '.entschwand ihn: dabei zugleich der Sinn für alles .Natürliche. Gesunde." Einfachelind .Schlichte. In dem gleichen Bläß, wie die neueste Zeit allen Menschen und so auch uns Inden das Gefühl für geschichtliche Bindun-' gen und.Zusammenhänge wiedergegeben Hat. ' so hat sie in. der ganzen Welt ein . neues Naturgefi'chl erweckt. das nicht, mehr nuv ein romantisches ist. Wie die griechische Lage es von dein Riesen Autäns erzählt, der seine Kraft nur solange behielt, wie sein Körper haben plötzlich auch die Menschen zurück- - gefunden zü der Kraftguelle der lebenspendenden Erde. . . ' Wir sehen Hunderte und aber Hunderte unserer jungen Mannschaft hinauszichen. um sich neu ^-.mit dem alten Boden, des- Heiligen Landes zu vermählen, wir erleben es. wie viele aus uiiserer Blitte. die oft nur gewohnt waren,'die Feder zu führen und jccht den Spaten in den schivicligen Händen halten, hi'nau.ssahreu hart anden Rand? des Urwaldes. um im Süden Ameritas wieder Boden unter ihren Füßen mild Hinuuel über ihrem Haupte z>l. hasten. Nianfred Sturmanu singt in seinem.neuen Gedi'chtband „Hcrkuii'st und Gesinnung" von diesem Wandel-: ' "....„Er ist in'der Landschaft noch EaN, Doch.die Zeclo ist oüen sür'diesen Beginn. Sie stählt in ihm. ivas noch weich,. innerhalb dessen die Hinwendung zur.Natur, ja,nur eilt kleines Syiiiptom ist. einntal ganz allmählich...eine'-neue Einstellung zuin Leben .überhaupt, zu seinen Üsterten und Idealen', sich entivickeln. Seitdeiit Technik und Wirtschaft geradezu zil WcltäiischttUil'ugeii,-" geiv.orden find, siiid die Maßstäbc,'drr der Mensch an das Leben zu tegeu sich gewvlmt hat. falsche geivordeu. Bei den großen Ialileii, init denen inan zu reclinen gervohiit ivar. bei dem Jagen nach..' den Gütern, die-das Leben vergänglich zierey. bei dem tatsächlich immer schwieriger-ge-, ivordenen Kamps uins Taseill, bei der immer' größeren Kompliziertheit aller.den -.ylensclieu Bedrängenden Probleine und der dadurclj be- . dingten von Tag zu Tag größer iberdeudelt Beanspr.ncluuig seiner physischen und psy-, chischen Kräfte,' init einem LLvot. bei dem' .immer'mehr' sicli sleigornLen „Betrieb" des Lebens mußte -der" moderne Nlensch, iiotwendigerweise deii Sinn für-das- Ei»sacl>e. Sclilisthte. Gediegein'. Echte.' Edle. Stille und Heilige und damit auch deu 'Siitn für das. R'eligiöse verlieren. Ter Niensch wurde zu selir iir allen Lebenslagen ..'Diplomat", uber-- all berechnet., iniwälirliaftig. wendig:--so koiiiite man oft den Glaubeti an den vste>i- .'scheu verlieren, sich nicht mehr aus ein Ästort verlassen. Türch das vom Schöpfer so harnivüisch. geformte Leven ging eine immer fühldarer werdende Disharmonie,'die eineni die Freude am Täsein läl>,nen. ja _ganz nehmen konnte. Geistige und .ieelisihe. Haltungen nacl) der Art des" alten E-ssäertiims. vor stahreil und immer die notlvendige' .Reaktion ans 'svlclui. Zeilen geivesen. . " Eine solch' ---Ästelle essäischen. oder, toeiui inan au. die Bivel dentt. recl,abiti-ichen Lebensgcfnlils iclieint sich.glich heute über die.Ästclt zu.ergießen. So wie ma» Kiiider von atmeu Leciteii mit dey kleinsten Ti'nge» eine Freude bereiten ka'uiü. während Kinder''von. reichen ÄNenschen manchmal so übersättigt sind, daß?sie durch niclits iUehr erfreut werden köiincn. dadurch die rechten Ntaßstäbe-äuit denen das Lebei^ zu messen ist. verlieren- -und sehr oft unbrauchbar-sur-s-ä^ebeu tverden. so beczmnt der Teil der- MenichheiN' der au auyeren Lstertell-inuuer iu,elir ucr-armt. eine neue, wie v es - sclieiueu 'will, echtere.- -unnoollere- Beziehung zimz Lelu'u,;u gewmueli. - - Auch ivi-r Zudeu. z'.nuat wir,:die wir im - europäischen Äinum.e leben und dies siiid immerhin last. zivei- Triltel. all".r Juden, der - - Erde -"-, stellen in einem Prozeß iortschrcitender Bprarmnug... Ästir leiden unendlich darunter, mit io melir. als tvir oft für viele - unserer Ptenschen vergeblich nach eiliem Ausweg. einer konkr'eteii. HilfÄnioglichkeit .suchen-.: Und doch beginnt sich ein Prozeß innerer Gesundnng anznbal,nen. Bei unserer Jugend vermögen wir-.es anc deiitlichsten zn erkennen. Gerade sie, die nichts welir tveiß von den Palästen, in 'denen' für klirze Zeit ihre Eltern leben durften lind die min-so schnell wie . Kartenhäuser ' zerfallen siiid. ,gerade, di/ Ingeiid. die in einer Zeit - anfwach.st'.-- in .der -s-ür uns-alle, unser Dasein ein Leben in selir . i_„engen-. iiusuheren-Hütten.geworden ist. gerade . . 'sie'wird zniii Träger eines neuen Lebensgefillstseiner -veränderten-Einstellung deir? Werten' des Daseins gegenüber. ' Unsere stligend ist trotz ihres sochchweren . Gescliicks gliickliclier und innerlich, znsriodener als die altere .Generation. Sie verzichtet ~ . nnt Frenden auf vieles. ,väs einst zum uneriaßtlchc'n Qrnameut des Lebens zn gehören pflegte, sie ist nusrnhtiger und U'al,rliastiger. ehrlicher und ungekünstelter im Denken u.nd " Tnit gelvorden. sie verstellt. sich usieder. am Kleinsten zu erfreuen, sie hat wieder Sinn fnr die Poesie.des Daseins, ilir bedenket dgs .. Dichternuü't nsiedFk et»vas:-..Leg's dein Leben nicht zilr,Last. diliistt sein Ästerk dicl, Plunder, tvenn 'du Ncärrlwnaiigen lmst. sielist 'du . tausend Ästuuder">^ Damit aber begiuut.sie jüdisclier zu. iverdrii,, gewiß»icht -in?irgendeinem doginatisclien Linn. nicl>t in eiueni fest. zn umschreisiendell Sinn, aber ini.t,Iniicrlich-, . keitund S-elbstberständlichkeit. Gewiß, ncan beklagt das. dmnit ohne Ziveifel. berbnndeue Älbsiuken des Bildnngs- 'niv.ciilis. man besnrchtet, daß. die liente mif- - ivachsende Illgend geistloser iverde. oerslache, ja. „verbänere". Wir sind die le-tztvw.-die an solchen Gefahren, hier mit der angezvigten ' Entivicklnng -nnlengbar verbunden sein können, vorbei sehen? Aber so-izewiß wir- ..Gegner einer' geistigen Fellachisieruug sind, so gewiß brüll che n mir nicht allzu furchtsam zu sein. Der jiidische Ni'eusch hat seine - Geistigkeit schau -nulez? . schwersten äußeren Lebensiiinstände.ii sich zu bewäl,ren gewußt. 'Diese Einsicht darf'».ns nicht zn billigein Qptiinisinns versi"il,re»? sondern , muß uns ansrNfe». .das'Bildiin'gsglit.- .das uns köstliclier Besitz geioorden ist, um, seiner leben- - spendenden Kräfte ivillen zn beioaliren und iveilerziige.ben,ivo iinmer d.ns hart gewordene Leben die Ä>,öglichkeik dazu offen, läßt.. Biel- -,leicht, enlstelit dann cinni-al ei.ne neue Svm tt,ese. die mir rnliig reifen lassen wollen. Wie' das Sillkaiissest uns. aller'lehrt.-'wird auch in aller Zukiiust iiä'cl, e,oigr>i. unserem Scliicksalost uiiuclitlmr eingesügteisi.Gesetzennnser? Ästeg über die Ät a t n r zur G o - s ct> ich t e und zn G o t t nnd diünil zn einem .''.neuen -glücklichen und..sinnvolleren Leben süliren. - . ' Illlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll 8onett Vun Hilde Marx. Mich ruft ein. jctlcr T.t^ vor Deincii Thron und jede Stille trii^fcmich l)ir entgegen. Und manclim.il wird,mir ferncher Dein Segen als meiner Sehnsucht wunderbarer Lohn. Die Vielen, Herr, die .wissen nicht davon —' ’ sic kennen nicht der .Ahnung-- schmerzhaft '. ' , Kcgen -- dass allem Ruhen Du, allem Be.wegcn' die Melodie bist, starker Glockeiuonv. : Ich stehe,nur vor Dir, -Und fragend, liehe ich meine Blicke, ganz von\.)ir geblendet, in meiner Dunkelheit Dir zufgewendet;' und trage ist vor Dir mcJaw'ort: „Ich lebe.—“ Mich wirrt das Rätsel. Dcinot grossen Nähe. .■Doch sich mich, Herr: \ » , .....—- ich stehe) fest, ich stehe!- durch Ausbildung im: üflZukuift Ihrer Kurier Landschulheim Florenz Höhere Schule und Internat „1. Schulbildung bis zum Abituriüm 2. für Knaben u. Mädchen v. 6—18Jahr. 3. Unter Leitung bewährter Pädagogen 4. Studienberechtigung in fast allen Staaten — Sprachenpflege 5. Klfenn Haushaltschtile, Stenographie, Schreibmaschine 6. Werkunterricht.lartd-u^Gartenarbeit 7. Vorbereit, für Aüswanderungslä'nd. _ 8. Hausärztliche Ueberwachungrindividuelle Förderung 9. Schönste Umgebung, gutes Klima,' 10. -'Erstklassige Verpflegung, zeitgemässe Preise— keine Trans* , ferschwiengkeiten i Wintersemesler- Auskünfte und .Prospekte durch die Leitung: Oberres--ßat a v Dr. Werner Pereer . Dr. M. Goldstein Florenz, Villa Pazzl, Pian dei Guillatl ■l