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Central-Verein-Zeitung · 1938-10-06 · 40 (6.10.1938) · page 17

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
40 (6.10.1938)
Date
1938-10-06
Page
– (sequence 17)
Language
German
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Nr. 40 * 6. Okt. 1938 Seite 17 C-.VrZeH'unq SaiSOllWCndC / Notizen zur Woche Wenn auch da und dort noch einige kleinere leichtathletische Wettkämpfe stattfinden werden, kann man heute doch schon sagen, daß die L e i eh t a t h 1 e tik - Saison 1938, deren überraschend gute Ergebnisse wir später an Hand unserer endgültigen „Besten-Liste" abschließend würdigen werden, beendet ist. Langsam verschwinden die Spikes, um den „Toppen" Platz zu machen. Das heißt: der größte Teil unserer Leichtathleten sucht im winterlichen Kampfspiel Entspannung, er benutzt die nächsten Monate zur Erholung von Körper und Geist, ehe nach einer gehörigen Zeitspanne die spezielle technische Vorbereitung wieder in den Vordergrund tritt. An Spelle der Leichtathletik beherrscht nun der Handball und Fußball das sportliche Geschehen dieser Jahreszeit. Tausende unserer Aktiven widmen sich — teils „zünftig", teils im Ausgleichssport — den Ballspielen. Und überall dürften auch diesmal wieder die Rundenspiele innerhalb der Bezirke im Mittelpunkt des Spielbetriebes stehen. Dank ihrer gemeinsamen Durchführung sollten sie wahrscheinlich sogar von größerer Wirkung und.erhöhterem Interesse sein als bisher. Neben ihnen'vervollständigen Gesellschaftsspiele, Pokaltreffen usw. das reichhaltige Programm unserer Rasensportler. Wir beabsichtigen, im Laufe der nächsten Wochen über die derzeitige Situation* in den einzelnen Bezirken eingehend zu berichten. Während die Fußballer in Berlin ihren Rundenspielbetrieb zur Zeit noch nicht beginnen konnten, eröffnete der Ha n d b a 11 - Spielausschuß die diesjährige Serie der'Punktekämpfe bereits am letzten Sonntag mit zahlreichen Spielen unterer Mannschaften. Insgesamt laßt sich schon jetzt feststellen, daß die Zahl der in Berlin an den Spielen teilnehmenden Einheiten nur um ein geringes hinter der des Vorjahres zurücksteht. In 10 Klassen haben die Vereine 'etwa '-'7o0 '"^pleler^'untF Spielerinnen für 25 Männer-, 13 Jugend-, 6 Knaben-, 13 Frauen- und 5 Mädchenmannschaften gemeldet. Sie treffen im Kampf um Meisterschaft und Abstieg in Hin- und Rückspielen aufeinander. Besonders stark erscheint diesmal die erste Klasse zusammengesetzt. Durch die Hinzuziehung der beiden Leipziger Vereine besteht sie aus folgenden, in der Spielstärke ziemlich ausgeglichenen Mannschaften: Bar Kochba/Hakoah, JBC. „Berlin", JSG. 33, JSK, Schild Leipzig und Bar Kochba Leipzig. Die Frage nach dem Sieger erscheint um so offener, als die jeweiligen Zusammensetzungen der Mannschaften infolge der stetigen Auswanderung wenig stabil sein können. Aber auch in den unteren Klassen sowie den der Frauen und Jugendlichen sollte in bezug auf Gleichwertigkeit nichts zu wünschen übrig sein. Der Mann, von dem es nicht zum wenigsten abhängt, ob die Wettkämpfe einer sportlichen Disziplin fair und den Regeln entsprechend durchgeführt werden, und der es in der Hand hat, sportliche Erziehungsarbeit zu leisten, ist der Schiedsrichter. Es erscheint nötig, auf diese Tatsache gerade jetzt, zu Beginn der Spielsaison, hinzuweisen und in diesem Zusammenhang mit Nachdruck die Forderung zu vertreten, die Förderung bzw. Ausbildung geeigneten Schiedsrichtermaterials mit allen Mitteln zu betreiben. Der jüdische Handball- und Fußballsport litt schon seit jeher am Mangel einer genügenden Anzahl guter Schiedsrichter. Und dieser Mangel könnte sich in der kommenden Saison noch deutlicher bemerkbar machen, da indes einige unserer besten Spielleiter ausgewandert sind. Es bleibt daher die vordringliche Aufgabe der Sportausschüsse oder anderer verantwortlicher Gremien, diesem Problem ihre besondere Sorgfalt zu widmen. Geeignete „Persönlichkeiten", mit ausreichender theoretischer und praktischer Vorbildung als Grundlage, sind bestimmt zu finden, nicht zuletzt im Lager der älteren Aktiven. Man muß sie nur zu interessieren wissen. M. F. Sport der Woehe Berlin Beginn der Handballspiele Während der Spielausschuß jüdischer Handballvereine die Kämpfe der ersten Klasse erst am 23. Oktober in Leipzig und am 30. Oktober in Berlin startet, begannen bereits am letzten Sonntag die unteren Mannschaften mit zahlreichen Spielen. Von den Ergebnissen sind erwähnenswert der 14:5-Sieg von Bar Kochba-Iiakoah II gegen Maccabi, dessen Elf zur Pause noch mit 3:2 in Führung gelegen hatte, später jedoch glatt überrannt wurde, und der 7:5-Erfolg der Zweiten des JBC. Berlin gegen die gleiche Einheit des JSK., die früher komplett für den Kanuklub spielte. Dieser Sieg war allerdings dadurch begünstigt, daß des JSK. ausgezeichneter Torsteher, Holstein, in den letzten Minuten infolge Verletzung ausscheiden mußte. Weitere Ergebnisse: JSK. III gegen JBC. Berlin III 10:3; JBC. Berlin II. Jgd. gegen III. Jgd. 5:4; Bar Kochba IV. Jgd. gegen III. Jgd. 4:5; Bar Kochba II. Frauen gegen I. Frauen 2:12; Bar Kochba I. Jgd. gegen II. Jgd. 14:4: JBC. Berlin Frauen gegen Bar Kochba III. Frauen 3:5; JSK. I. Jgd. gegen Maccabi I. Jgd. 10:3; Taubstummen I .gegen Maccabi II 3:11; Bar Kochba I. Knaben gegen II. Knaben 11:1; Bar Kochba III. Mädchen gegen IV. Mädchen 5:5. M. F. IBC Makkabi in der Halle Mit zwei Hallenveranstaltungen der Ringer und Boxer eröffnete der JBC Maccabi in der vorigen Woche seine diesjährige Saison. Das zahlreich erschienene Publikum sah taktisch und technisch routinierte Kämpfe. Bei den Ringern, .gab., es ein... interessantes Leichtgewichtsturnief, das Grunwald vor Schmalzbach und Appel gewann. -Ein Dreiertreffen zwischen Batist, Behrendt und K. Hirsch endete unentschieden. Gute Leistungen zeigten im Rahmen, dieser Veranstaltung die Gewichtheber. Die Boxkämpfe endeten mit Siegen von Cohn, Dratwa, Beletetzki. Waldmann, Hahn I und Meißner. Sechs weitere Kämpfe wurden unentschieden gegeben, wobei allerdings Streit gegenüber Toporek .1 etwas im Nachteil schien. S "dwesideutschland Saisonabschluß der Paddler und Ruderer Auf der Mainstrecke zwischen dem Strandbad Niederrad und der Wilhelms- und Main- Neckarbrücke beendete Schild Frankfurt a. M. mit Ruder- und Paddel-R e g a 11 e n die Wassersportsaison. Dem Kampfprogramm des Sommers entsprach auch die Wahl der Langstreckenfahrten von 1000 und 4000 m bei den Wettbewerben der Männer. Bei allen Wettbewerben zeigte sich, daß nur fleißiges Training und das Aufeinandereingespkltsein der einzelnen Sportler den Ausschlag zum Siege gaben. Bei allen wurde sichtbar, daß in der abgelaufenen Saison große Fortschritte erzielt worden waren. Eigenartigerweise blieb das Boot „L e o" mit 10 Regeln Unseren Handball- und Fußballspielern zur Beachtung Erseheine stets pünktlich zum Spiel, für das Du eingeladen bist. Warte lieber einige Minuten in Ruhe auf den Spielbeginn, als daß Du abgehetzt gerade erst zum Anpfiff oder gar noch später kommst. Sage nur in ganz dringenden Fällen ab und dann so rechtzeitig, daß es Deinem Klub noch möglich ist, für Dich Ersatz zu bestellen. Kümmere Dich nicht erst in letzter Minute um saubere Kluft und ordentliches Schuhwerk. Ein einwandfreies Aeußere trägt zum Erfolg bei. Erkenne in jedem Fall die Entscheidungen des Schiedsrichters an, auch wenn Du glaubst, benachteiligt zu sein. Allein Dein Mannschaftsführer hat das Recht zum Monitum. Füge Dich der Disziplin Deiner Mannschaft. Denke daran, daß Du 10 Kamea»den hast, die für Dich mitverantwortlich sind. Falscher Ehrgeiz, durch Einzelleistungen besonders hervortreten zu wollen, schadet der Mannschaftsleistung. Halte mit Deinen Kameraden auch sonst gute I reundschaft. 11 Freimde werden immer erfolgreicher sein als 11 Mitglieder einer Mannschaft, die nichts weiter als sportliche Bindungen zusammenhält. Achte die Gesundheit Deines Gegners. Spiele in erster Linie fair und lerne, ein tadelloser Sportsmann zu sein, der in Würde auch eine Niederlage hinzunehmen vermag. Ein guter Verlierer ist wertvoller als ein schlechter Gewinner. Ermögliche es, in der Woche mindestens einmal mit Deinen Kameraden gemeinsam zu trainieren. Ohne regelmäßiges, zielstrebiges Training wirst Du zum Spiel nicht in bester Form antreten können. Schränke Deine, privaten Vergnügungen am Vorabend eines Spieles derart ein, daß Du Deiner Mannschaft, wenn es darauf ankommt, in bester körperlicher Verfassung mit vollem Einsatz zur Verfügung stehst. Andererseits darf natürlich auch Dein Beruf unter sportlicher Betätigung nicht leiden. Vergiß nie, daß Du in allen Deinen Handlungen die große Gemeinschaft des jüdischen Sports repräsentierst.Diese Verantwortung bestimme Dein Tun und Lassen auch außerhalb des Sport- platz es. großem Vorsprung sowohl bei den Damen als auch bei den Herren Sieger; allerdings war ihm von vornherein ein 100-m-Vorsprung zugebilligt worden. Heiße Kämpfe gab es erwartungsgemäß wieder bei dem schon zur Tradition gewordenen Rollball spiel, einem rugbyähnlichen Kampfspiel, bei dem der Ball jedoch den Boden nicht verlassen darf. Die Kräfte zwischen den beiden Parteien (Ruderer gegen paddler) waren gleichmäßig verteilt, so daß es zu einem unentschiedenen Ausgang (2:2) kam. Vereinsleiter H. Grünebaum ehrte zum Schluß die Abteilungsmeister (Ruderer: Thea Rosenberg, Hans Levi I; Paddler: Eva Königsberger. E. K. Makkabi-Ergebnisse Fußball: Bar Kochba Frankfurt a. M. gegen Bar Kochba Offenbach 6:1 (3:1); Handball: Bar Kochba Frankfurt a. M. gegen JJB. Hanau I 9:7 (6:3); Hockey: Schild Frankfurt a. M. Damen gegen Bar Kochba Frankfurt a. M. 0:1. E. K. Schild Stuttgart Meister Das Entscheidungsspiel um die Handb a 11 meisterschaft der Gruppe Süd-Rhein/ Neckar wurde von der Schild-Mannschait vöIt lig unerwartet in überzeugender Form gewonnen. In der zweiten Halbzeit war der , Schildstuxm, trefflich unterstützt von dem ausgezeichneten Mittelläufer Hanauer, nicht mehr zu halten und der Mannheimer BK.-Torwächter mußte noch zehnmal das Leder aus seinem Tor holen. Schild Stuttgart wurde durch diesen 12: 3 - (2: 2) - Ueberraschungssieg in sicherer Weise Meister der Gruppe Süd der Arbeitsgemeinschaft. Aber Hakoah Turniersieger Da das Entscheidungsspiel gleichzeitig zu einem Turnier erweitert worden war, mußte Schild dann anschließend sofort gegen Hakoah Stuttgart antreten. Schade, daß sich hier nicht zwei frische Mannschaften gegenüberstanden. Bei Schild machten sich naturgemäß starke Ermüdungserscheinungen bemerkbar, so daß Hakoah einen dem SpielverlauE nach völlig verdienten 7:3- Sieg landen konnte. — Wechselvolle Kampfbilder sah man auch bei der letzten Begegnung des Tages zwischen Bar Kochba Mannheim und Hakoah Stuttgart. Das unentschiedene 8:8-Ergebnis beweist zur Genüge, daß dieses Treffen an Spannung nichts zu wünschen übrig ließ. Turniersieger war damit Hakoah Stuttgart Bckh. Ein spannendes Radrennen Unter der Leitung von Walter Friedenstein beschlossen die Radsportler des Schild Frankfurt a. M. die Rennsportsaison 1938 mit einem 20-km-Rennen, das von den Fahrern den ganzen Einsatz ihres Könnens und ihrer Technik verlangte. Die Routine der älteren Fahrer gab schließlich den Ausschlag. Paul Schönfeld wurde klar in 35.55 Min. Sieger, M. Speier gab ihm mit 35.58 Min. nur 3 Sekunden nach. Dritter wurde Grünebaum mit 43.37 Min. — Den Abschluß der radsportlichen Wettkämpfe bildete eine Prüfung von fast 20 Bewerbern um das Leistungsabzeichen des „Schild"-Sportbundes. E. K. Tenhisabschluß Das Sommerturnier des Schild Frankfurt a. M. beendete die Tennis-Saison 1938. In allen Wettbewerben gab es schöne und spannende Kämpfe. Die Favoriten, Frau Kallmann und bei den Herren H. Lichtenberger, wurden Klubmeister. Im Herrendoppel siegten Herz/Ameiikaner. Waren auch die Einzelspiele am härtesten umkämpft, so brachte doch der letzte Turniertag auch im Gemischten Doppel zwischen Frau Dr. Schwab/Amerikaner und Frl. Szamatolski/Lichtenberger. das leider nicht zu Ende gebracht werden konnte, nochmals erbitterte Treffen. E. K. Rheinland "Westfalen Fußball in M.-Gladbach Die I. Fußballmannschaft von Schild Gladbach- Rheydt empfing am vergangenenSonntag Hakoah Essen. Die .Gäste gaben eine sehr schwache Vorstellung. Ihr Eifer reichte zwar aus, daß Gladbach zur Pause nur 2:1 führte, dann aber zogen die Gastgeber unaufhaltsam davon und hatten zum Schluß des jederzeit fair durchgeführten Kampfes einen 9:l-Erfolg herausgeholt. Schiedsrichter Hermann Cohen (Schild Düsseldorf) leitete ohne Tadel. Schild Gladbach / Rheydt II gegen Schild Düsseldorf l l£ j. G. Aus Buenos Aires Die kurze Mitteilung, die wir vor zwei Wochen über die Erringung der beiden argentinischen Meisterschaften im Speerwerfen und Kugelstoßen durch die ehemalige JSGerin Ruth Caro, die im übrigen 1935 bereits englische Meisterin war, veröffentlichten, können wir heute ergänzen: Ruths Klubkamerad Erich P r e i s s (früher JBC. „Berlin") schrieb uns über ihren großartigen Erfolg. 38,70 m im Speerwerfen vor ihrer jüngeren Schwester Ilse und 18,52 m im beidarmigen Kugelstoßen — auf Grund dieser Leistungen, die beide neue Landesrekorde darstellen, hat man Ruth zu den. Anfang des kommenden Jahres in Lima (Peru) stattfindenden Südamerika-Spielen gemeldet. Man erwartet, daß sie bis dahin dank ihres ehrgeizigen und eifrigen Trainings die international beachtliche 40-m-Grenze überschritten haben wird. Im Rasensport gab es kürzlieh zwei interessante Spiele zwischen den Mannschaften des JTUS und des Bar Kochba Buenos Aires, im Fußbali gewannen die JTUS-Leute mit 5: 3 Toren und im Handball mit 8:6 (4:1). Tennis-Klubkampf in Krefeld Zum Abschluß der Tennis-Saison fand sich die Tennisabteilung von Schild Düsseldorf beim Tennisclub 1928 Krefeld ein. Es gab einen schönen ausgeglichenen Kampf, der punktmäßig 7:7 unentschieden endete. Doch durch das bessere Satz- und Spielverhältnis von 18:15 bzw. 159:153 blieben die Leute aus Krefeld knappe Sieger. J. G. Schlesien Jüdischer Schwimmverein Breslau Am 28. Oktober begeht, der Jüdische Schwimmverein sein lOjähriges Jubiläum. Viel erfolgreiche Arbeit ist in diesen Jahren geleistet worden. Das Abschwimmen des Vereins gab dem Vorsitzenden Gelegenheit für Dankesworte an die Männer, durch deren Arbeit der Verein aufgebaut worden ist. Sein Dank galt in allererster Linie dem Gininder und jetzigen Ehrenvorsitzenden Julius M i e d - zwinski, aber auch dem Geschäftsführer Blumenthal, dem - Sportwart Piorkowsferundi: dem Trainer Hirschel. Begonnen mit eiiienr kleinen Kreis von 36 Mitgliedern, erkämpfte sich der Jüdische Schwimmverein durch seine sportlichen Leistungen immer mehr Achtung in sportlichen Kreisen, so daß sein Höchstmitgliederbestand die Zahl 300 überschritt. Den Mitgliedern stand nicht nur das Hallenschwimmbad zur Verfügung, sondern seit einigen Jahren auch ein Sommerbad. Wie wertvoll besonders das Sommerbad ist, zeigt die Tatsache, daß dieses Jahr über 100 jüdische Jungens und Mädels dort ihre Freiprobe bestanden. Die Kampfmannschaft ist sportlich sehr geachtet. Die erreichten Leistungen beim Abschwimmen ergaben, wenn man berücksichtigt, daß bereits viele aus der bekannten Kampfmannschaft ausgewandert sind, beachtliche Durchschnittsleistungen. Besondere Trainingsverbesserung zeigten die Mädchen in einem Figureniegen. E. W. Das Rückspiel der beiden Handball mannschaften des Bar Kochba und des Schild Breslau endete unentschieden 7:7. Beide Mannschaften waren zur Einstellung neuer Spieler gezwungen, und wollen durch eifriges Training ihre alten Leistungen wieder erreichen. E. W. Interne Tennismeisterschaften Die diesjährigen. Meisterschaften des Blau-Weiß- Gold Breslau brachten als erfreulichste Tatsache das gute Abschneiden der Junioren. Der 18jährige Hans Cohn - wurde dreifacher Meister. Im. Einzel, im Doppel mit Franz Braunthal und im. Mixed mit Frl. Maschler gegen Frau Cohn-Lobethal/J äffe. Besonders talentiert schien auch Walter Silberstein (15 Jahre). Bei den Frauen konnte sich der Nachwuchs noch nicht durchsetzen. Fraueneinzel: 1. Frau Cohn-Lobethal; Herren- Einzel (2. Klasse): 1. Dr. Sternberg; Junioren: 1. Rudi Walter; Juniorinnen: 1. Gerda Maschler. E. W. Bayern Fußball-Turnier in Augsburg JTUS München—Schild Göppingen 9:2. PTG Augsburg—JTUS München 5:1. Schild Göppingen—PTG Augsburg 2:5. Die überaus rührige Private Tennisgesellschaft Augsburg veranstaltete ein sehr interessantes und in allen Teilen wohlgelungenes Fußbali-Turnier, aus dem Augsburg als Sieger hervorging. Die PTG.- Elf spielte den zweckmäßigsten Fußball, namentlich der Angriff war außerordentlich schnell und. zeigte einen großen Drang nach dem gegnerischen Tor. Hinzu kam noch eine sehr schlagsichere Vertt-idigung. Bckh. Zwei Spiele in Chemnitz Schild Chemnitz empfing Schild Jena trotz Verstärkung durch drei Spieler aus Dresden mit einer schwachen Handball - Mannschaft. Obgleich

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