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Central-Verein-Zeitung · 1938-06-02 · 22 (2.6.1938) · page 13

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
22 (2.6.1938)
Date
1938-06-02
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Beilage der G-V.-Zeitung Mitteilungen aus dem Hilfsverein der Juden in Deutschland Reformpläne zum argentinischen Fremdenrecht Von unserem K.J.R. - Sonderberichterstatter Buenos Aires, 25. Mai. Die seit langem geführten Auseinandersetzungen über Reformen in der argentinischen Fremdengesetzgebung sind in der letzten Zeit wieder aufgeflammt. Einige Erwägungen, die eine Rolle in den Erörterungen spielen, haben auch unter jüdischen Gesichtspunkten Bedeutung. So ist im argentinischen Institut für gesetzgeberische Studien ein Gesetzesprojekt über Staatsbürgerschaft und Naturalisation ausgearbeitet worden, das das argentinische Einbürgerungsrecht in einigen Punkten fortentwickelt Dabei wird an dem Grundgedanken des ius soli festgehalten, wonach jeder, der auf argentinischem Territorium geboren wird, ohne weiteres die Staatsangehörigkeit des Landes besitzt. Die Einbürgerung soll wie bisher nach zweijährigem Aufenthalt im Lande möglich sein. Sehr bemerkenswert ist, dass nach dem Gesetzentwurf Personen nicht naturalisiert werden können, die die Landessprache nicht in Wort und Schrift fliessend beherrschen, keinen ehrenhaften Beruf oder keine regelmässigen Einnahmen haben oder unier Verletzung einer der Einwanderungsvorschriften das Land betreten haben. Bemerkenswert sind auch Ausführungen, die das grösste argentinische Blatt, „La Prensa", an hervorragender Stelle dem Einbürgerungsproblem widmet. In einem dort veröffentlichten Aufsatz wird dafür eingetreten, dass naturalisierte Argentinier in der Regel die vollen Staatsbürgerrechte, wie sie der im Lande geborene besitzt, nicht erwerben kann. Bei einer anderen Gelegenheit hebt „La Prensa" jedoch die Bedeutung der Fremden in Argentinien hervor, die ein wesentliches Element des Fortschrittes seien. Auf jedem geistigen und wirtschaftlichen Gebiete hätten sie am Leben des Landes beträchtlichen Anteil. Schon die Bevölkerungszusammensetzung ergäbe, dass die 'Mehrheit der Bevölkerung nicht aus Enkeln gebürtiger Argentinier besteht. Das Blatt knüpft an diese Erwägungen u. a. die Forderung nach einer Verbesserung der Einwanderungsgesetze um die Eingliederung gutwilliger Elemente zu fördern. Der Erwerb der schweizerischen Nationalität durch einen Ausländer ist durch das Bundesgesetz vom 25. Juni 1903 (nebst Abänderunssgesetz vom 26. Juni 1920), in Ausführung des Artikels 44 der Bundesverfassung geregelt. Wünscht ein Ausländer die schweizerische Staatsbürgerschaft zu erwerben, so hat er beim Bundesrat (Regierung) die Bewilligung zum Erwerb eines Gemeinde- und Kantonsbürgerrechts nachzusuchen. Im Falle einer schenkungsweisen Erteilung des Bürgerrechts nmss die Kantonsregieruns: ebenfalls um die Bewilligung des Bundesrats nachsuchen, welche allerdings meistens eine reine Formsache ist. Laut Artikel 2 des Gesetzes wird die Bewilligung nur solchen Bewerbern erteilt, die in den letzten zwölf Jahren vor Einreichung des Gesuchs während mindestens secns Jahren auf Grund einer von der zuständigen Behörde erteilten Aufenthalts¬ oder Niederldssungsbewilligung tatsächlich in der Schweiz gewohnt haben. Die Aufnahme in. das Bürgerrecht erstreckt sich auf die Ehefrau und die Kinder des Gesucbsstellers (Art. 3). Bei ' seiner Erlangung ist eine sog. Einkaufssunune zu entrichten, die je nach den einzelnen Kantonen zwischen 100 und 1000 Schweizer Franken variiert Die Bewilligung des Bundesrats allein Siedlungsmöglichkeiten in Surinam? Ein Interview mit Exgouverneur Baron von Heemstra Surinam (holländisch Suriname) ist die gebräuchliche Bezeichnung für Niederländ i s c h - G u a y s n a. Es liegt im Nordosten von Südamerika in tropischen Breiten und wird von Britisch- und Französisch-Guayana flankiert. Seine Hauptstadt ist Paramaribo. Die Redaktion. H. AMSTERDAM, 1. Juni. Kürzlich ging durch, die holländische Presse eine Notiz, dass nach einer Aeusserung des früheren Gouverneurs von S u - r i n a m . B a r o n A. J. A. A. va n II e e in s tra, Emigrationsmöglichkeiten für jüdische Familien in Surinam beständen. Heemstra, der von 1921 bis 1928' in Surinam gelebt hat und die dortigen Verhältnisse genau kennt, war so freundlich, mich zu empfangen und mir in einer persönlichen Unterhaltung folgende Erklärungen zu diesem Thema zu geben. „Surinam", so sagte er, „ist viereinhalbmal so gross als Holland und hat 170 000 Einwohner, womit seine vieldebattierte Unterbevölkerung eindeutig bewiesen ist. Es hat absolut tropisches Klima, das Leben ist dort keineswegs einfach, und nur zu oft ist behauptet worden, dass eine Emigration von Europäern nicht zu empfehlen sei. All dies", uud das betonte Baron van Heemstra mit besonderem Nachdruck, „i st mir b e k a n n t, aber die jüdische Jugend, die heutzutage emigriert, hat in Palästina bewiesen, welche unermessliche Energie in ihr lebt uud zu welchen aussergewohnlichen Leistungen sie fähig ist. Wenn man diese Energie in Rechnung setzt", und wie zum Beweise wies Baron van Heemstra auf einen vor ihm liegenden Zeitungsausschnitt mit Ziffern über wirtschaftliche Leistungen in Palästina, „dann gibt es in Surinam Möglichkeiten, die der Erforschung und Nutzbarmachung wert sind, im Interesse .von Surinam und im Interesse der nach Heimat suchenden Juden." Und nun die konkreten Möglichkeiten. Diese liegen nach den Ausführungen des Oudgouverneurs in erster Linie auf landwirtschaftlichem Gebiet. Zucker, Kaffee und Kakao waren früher die , Hauptprodukte des Landes, während jetzt Reis, -Apfelsinen und Bananen mehr in den Vordergrund treten. Eine Betätigung im Handel kommt nicht in Frage, dagegen gibt es auf andern Gebieten (Industrie, Zigarettenfabrikation, Schiidpattindustrie usw.) Möglichkeiten, die von der eingeborenen Bevölkerung nicht ausgenutzt wer-' den und bei intensiver Bearbeitung chancenreiche Perspektiven bieten. Tritt man also ernsthaft einer jüdischen Emigration nach Surinam näher, so soll man keineswegs blindlings junge jüdische Menschen verschicken, sondern eine Studienkommission aussenden, die all dies untersucht, und auf Grund eines Rapports die konkreten Verhandlungen mit der Regierung aufnimmt. In jedem Falle kommt Surinam nur für junge Menschen in Frage und auch bei diesen ist scharf darauf zu achten, dass nicht zuviel Ledige, sondern mehr Verheiratete emigrieren. Die zu entsendende Studienkommission — und hier merkte man deutlich, dass ein Sachkenner sprach — soll nicht aus Menschen bestehen, die eine interessante Vergnügungsreise nach Surinammachen wollen, es sollen Sachverständige sein, die die jüdische Jugend und die Kolonialverhältnisse kennen; vor allein aber muss ein Experte dabei sein, der seit langen Jahren den Aufbau in Palästina, vor dem ich eine solche gewaltige Achtung habe, kennt, und deshalb imstande ist, zu beurteilen, ob mit jüdischer Kraft und Intensivität etwas geleistet werden kann. Man braucht m i r nicht zu glauben, und diesen Standpunkt habe ich immer gehabt aber man soll hingeben und sehen und dann wird man sich überzeugen, dass ich in dieser Frage einer richtigen Grundtendenz folge. Deshalb kann ich mir auch nicht denken, dass nach der richtigen Vorbereitung die holländische Regierung einer Emigration von Juden nach Surinam ablehnend gegenübersteht, selbst wenn man die bekannten Argumente gegen eine Einwanderung von Europäern (vor allem klimatischer Natur) noch so stark iti Rechnung setzt" Soweit die Unterhaltung mit Baron von Heemstra. Seine Ausführungen waren frei von jeder Schönfärberei — immer wieder wies er auf klimatische- und andere Schwierigkeiten hin — und von grösster Abgewogenheit Die Unterhaltung ergab auch, dass vorläufig jedenfalls, an keine Massensiedlung zu denken sei, dass aber eine Chance vorhanden sei, deren Erforschung durchaus der Mühe wert ist. Aenderung der Einbürgerungsbestimmungen in der Schweiz? W.. Gen!.. 31. Mai. Seit einiger Zeit beschäftigen sich nicht nur die führenden Zeitungen, sondern auch mass-_ gebende Kantonais- und Bundesstellen der" Schweiz mit dem Problem der Einbürgerung. In den letzten Jahren ist .eine, für. Schweizer Verhältnisse grosse Anzahl von Ausländern eingebürgert worden; es sind, dabei verschiedene Fälle von Missbraucb vorgekommen, die in der Schweizer Oeffentlichkeit den Wunsch nach einer Verschärfung der einschlägigen Bestimmungen haben aufkommen lassen. Besonders spielt hier die Furcht vor einer „unterschiedslosen Masseneinbürgerung unassimilierbarer Elemente" eine grosse Rolle. Die öffentliche Diskussion, die sich über diese Frage entspann, ist nicht folgenlos geblieben und hat tatsächlich in manchen Kantonen und Gemeinden zu einer Verschärfung und Einschränkung in der Handhabung der Einbürgerungsbesthmnungen geführt, teilweise sogar zu ihrer Abänderung. So wurde im vergangenen Jahre im Züricher Stadtrat mit den Stimmen der sozialistischen Regierungsmehrheit ein Gesetzesvorschlag angenommen, der ausdrücklich „unassimilierbare Elemente" weitgehendst ausschliefst genügt nicht zum Erwerb des Bürgerrechts; vielmehr muss der Erwerb eines Kantons- oder Gemeindebürgerrechts hinzukommen. Interessant7 ist ferner, dass es ein Bundesgesetz vom Jahre 1850 betr. Heimatlosigkeit gibt das die Einbürgerung von Personen^ die weder in einem Kanton noch einem auswärtigen Staat heimatberechtigt sind, erlaubt. Wenn dieses Gesetz, das vor mehr als 85 Jahren auf Grund einer speziellen historischen Situation geschaffen worden ist heute wenig praktischen Wert haben kann, so bleibt doch zu prüien.ob es nicht in besonders gelagerten Einzelfällen zur rechtlichen Handhabe eines Einbürgerungsantrages dienen kann. Die schweizerische Staatsbürgerschaft erwirbt ferner jede Frau, die einen Schweizer Staatsbürger heiratet. Die Mehrheit der öffentlichen Meinung als auch die Behörden scheinen der Einführung von sog. Staatsbürgerprüfungen chün Vorzug zu gehen, bei denen die Bürgerrechtskandidaten einer eingehenden Prüfung "hinsichtlich der Kenntnis'der Geschichte und der Traditionen, insbesondere aber dein Einfühlungsvermögen in die Mentalität des Schweizervolkes unterzogen werden sollen. Diese Lösung wird von den Behörden ernstlich, erwogen. Zwischen zwei Ozeanen Von unserem W. S. M. - B er i c h t e r s t a 11 er Dr. Wolfgang S. Matzdorf f. früher Frankfurt a. M., wird für die C.-V.-Zeitung die Berichterstattung über Australien ausüben. Das lebhafte Interesse, das die Studie von Dr. Fritz Friedlaender „Australien, Bild eines Erdteils'' gefunden hat, lässt annehmen, dass unsere Leser die Erweiterung unseres Nachrichten- und Berichtdienstes in Verbindung mit der stärkeren Verknüpfung zahlreicher Familien mit dem kleinsten Erdteil der Welt begrüssen werden. D. Red. VANCOUVER. 16. Mai. Seit dem Abschied vom vertrauten Menschenkreis, dem Besteigen des im Lichtermeer von unbeschreiblicher Grösse erstrahlenden Ozeanriesen, dem Wiedersehen mit Freunden in der Wellmetropole am Hudson bis zu der Ankunft' im "westkanadischeii Hafenort ist erst kurze Zeit vergangen. Aber die räumliche Distanz, die wenn häufig auch nur flüchtige Bekanntschaft mit Menschen aller Kontinente hat einem ruckartig zum Bewusstsein gebracht, dass ein neues,, Leben begonnen hat. dass Erfahrungen und Erlebnisse unseres bisherigen Daseins korrigiert und abgelöst werden müssen. „That is a long way to . . ." spielt die Bordkapelle, und die Worte dieses Liedes finden im Geiste so manches Passagiers ihre Fortsetzung. . New-York und USA ist für uns nur erste Etappe. Um so mehr benutzen wir die Gelegenheit, mit Menschen in Verbindung zu treten, die uns bereits vor einiger Zeit verliessen und deren schwerer, aber hoffnungsvoller Exist^nzaufbau uns besonders interessiert Die Stimmen und Stimmungen sind zuversichtlich. Man glaubt an eine nur vorübergehende wirtschaftliche Stockung. Bevor wir unsere Weiterreise antreten, die uns in ununterbrochener 84stündiger Eisenbahnfahrt an den Paziiik bringt, lassen wir New-York, diese einmalige bunte Welt, von der Spitze des 102. Stockwerks des Empire State Buildings zum letzten Male auf uns wirken. In Chicago, unserer nächsten Station kommen wir am Vortage des Mutlertages an. Hier wie in New-York finden wir eine merkwürdige Mischung von Geschäftssinn, Sentimentalität und echter Mutterverehrung, die diesen Tag gerade in USA zu einer besonderen Bedeutung gebracht hat In -Chicago besteigen wir einen modernen Strcmlinienzug ..Hiawatha", der uns im 100-Meilen-Tempo nach St Paul führt Wir kommen an das breite Flussbett des Mississippi, an dessen Ufern man Spuren der riesigen Ueberschwemimmgen sieht " Während wir aus dem observation-car mit Staunen die ungeheuren Breiten im Vergleich zu europäischen Strombetten betrachten, reicht uns der farbige Zugbegleiter ein Nachrichtenbulletin mit den Berichten aus allen Teilen Europas und der Welt. Die kanadische Grenze kann mit europäischen Grenzbegriffen nicht vergichen werden. In zwangloser Unterhaltung wird die Identität des Reisenden festgestellt, und vergeblich suchen wir Grenzpfähle oder ähnliche Markierungen. In diesem südlichen Teil Kanadas stellt man meilenweit riesige unbearbeitete Flächen fest. Ab und zu hält der Zug an einer weiizügigen Ansiedlung von Blockhäusern,- einer Art Sammelpunkt für die zerstreüt herumliegenden Farmen. Man denkt . beim Anblick dieser grossen Flächen unwillkür* lieh an Siedlungsmöglichkeiteu. landwirtschaftlich ausgebildeter Menschen aus der Heimat Indes, der kanadische Mitreisende belehrt uns dahin, dass dieses Gebiet unter grosser Dürre leidet, und dass seit Jahren hier keine Ernte erfolgt ist. Aber in den mittleren Gebieten Kanadas gibt, es Siedlungsmöglichkeiten. Unser Gewährsmann mues es Avissen; denn er arbeitet bei einer Grossfirma, die mit allen Erzeugnissen der Landwirtschaft vertraut ist und die Standort- und Marktbedingungen sehr genau ^kennt. Am nächsten Tage gehfs durch die- Roel£y M o u n t a i ns. Es kommt einem so vor, als ob man einen Kulturfilm vor sich abrollen sähe^ ZTGAItREN WOLF Frankfurt/Main, Zeil. 49 Gross« und KleinverkBuf V^sand ab Mk. 20.- fn»i Hous_ Einen ganzen Tag fahren wir durch dies Gebiet mit schneebedeckten Bergen, ähnlich den Alpes oder den Dolomiten oder anderen uns bekannten europäischen Hochgebirgen und noch viel gigantischer. Bald passieren wir enge Schluchten, bald Täler im lieblichen Frühingsgrün. Die pazifische Küste nähert sich. Wir erreichen Vancouver, eine Hafenstadt mit starken chinesischem Einschlag. Da liegt schon unser Schiff, das uns nach Australien bringen soll. Unter letzter Reiseabschnitt beginnt Gemeinsam mit anderen Schicksalsgenossen rüsten wir zur Fahrt über den Pazifik. . . „ Grundsätze jüdischer Auswanderungspolitik Max M. Warburg, der Vorsitzende des Kuratoriums des Hilfsvereins, sprach kürzlich in einer grossen Veranstaltung in Stuttgart Er fasste hierbei die Grundsätze, nach denen sich eine zielbewusst jüdische Wandemngspolitik gestalten muss, in wirkungsvoller Weise zusammen. Gründliche berufliche und sprachliche Ausbildung der Auswanderer, Aufrechterhaltung seines moralischen Niveaus und Erweckung des Bewusstseins, dass er, in Uebersee nicht minder als in Palästina, eine jüdische S. SlmQflGällfZ sPeL: fiuslandslransporte tfa ttfSMSW.&UWUi* stadtumzuge * EinJagorung Persönl. Leitung. Eisenccher Straße 79. Tel. 71 44 91. Aufgabe zu erfüllen habe, müsse verlangt werden. Zu den technischen Problemen übergehend, unterstrich er die Bedeutung der sogenannten Tropfen w-anderung. Gruppen* . wranderung grösseren Massstabes sei wüinschenswert, schon wegen der Garantien, die sie für die Erhaltung des jüdischen Gemeinschaftslebens in sich trüge, aber vor einer Gruppensiedlung allzu grossen Ausmasses sei zu warnen": denn eine rechtzeitig elastische Aenderung des vom Beginn der "Siedlung ab feststehenden Planes sei im Falle des Misslingens unmöglich. Dass man aber Gruppensiedlungsplanen unverändert grösste Aufmerksamkeit widme, bedeute der Zusammenschluss einer Reihe von Organisationen (Hilfsverein, Jüdischer Centrai-Verein, Reichsvertretung, Reichs- INTERNATIONALES SPEDITIONSBÜRO BROKERHOFF & LIPSCHÜTZ ^: Geschäftsgründung 1910 BERLIN C 2, FROMMELSTRÄS5E 1a / Fernruf 42 06 22 Umzugsberatung, SpezSaSfransporte nach Palästina, Mordamerika, Südamerika, Afrika, Australien. Sammefverkehre nach dem In- und Ausland. Gepäckdienst zu allen Dampfern. Vertretungen an allen Plätzen der Weit. Versicherung Lagerung.

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