Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 14 (7.4.1938)
- Date
- 1938-04-07
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 C:V.-Zeifung Nr. 14» 7. April 1938 |Q Abweichungen voneinander. Unserer Darstellung sind die Ziffern des National Industrial Conference Board zugrundegelegt. Das alles — wir haben nur einige der"' wichtigsten Punkte genannt — führt natürlich dazu, dass internationale Vergleiche hur annähernd sein können. Trotzdem bleibt aus der graphischen Darstellung noch viel Wesentliches* an' Erkenntnismöglichkeit übrig. Einigermassen sicher kann man aus ihr die Richtung der Entwicklung der Lebenshaltungskosten in jedem der zehn Länder erkennen. Man kann weiter feststellen, in welchem der angeführten Staaten die Lebenshaltungskosten besonderen Schwankungen unterworfen, also vielleicht besonders konjunkturempfindlich sind und wie sich diese Schwankungen zu den entsprechenden Bewegungen in anderen Ländern verhalten. Aus der Zusammenstellung ist z. B. zu erkennen, dass die Lebenshaltungskosten in den meisten Ländern (nicht dagegen ili Brasilien und Chile) unter denen von 1929 liegen, dass sie aber auch fast überall in den letzten Jahren, und vor allem auch im Verlauf des Jahres 1937 eine Santiago, Anfang März 1938. Es ist kein leichtes Unterfangen, das Leben auf einer Mine in Nordcbile so zu schildern, dass man sieb davon ein richtiges Bild machen kann, zumaldie Verhältnisse in Chile in jeder Beziehung von den bisher gewohnten von Grund aus verschieden sind. Chile ist ein — auf der Landkarte scheint es so — unendlich langer schmaler Streifen an der Westküste Südamerikas. Die bekannteren Städte sind Santiago und Valparaiso, beide wunderbar gelegen. und durch eine moderne elektrische Schnellbahn verbunden. Sie beherbergen einen grossen Teil der chilenischen Bevölkerung, machen aber Chile nicht aus. denn das Land ist etwa 4000 Kilometer lang. Fährt man mit dem Auto von Valparaiso nordwärts, so kann man ein Stück weit der See entlang auf gut betonierter Strasse vorwärtskommen. Die Betonierung geht gerade so weit, dass einige bekannte, schön gelegene Badeorte bequem zu erreichen sind. Landschaftlich wird man in vieler Hinsicht an die Riviera erinnert. Die Strasse windet sich an herrlichen Klippen- und Felspartien entlang auf der einen, der Randkordillere auf der anderen Seite. Doch plötzlich, mitten in einem kleinen Badeort, hört der Beton und damit die schöne Strasse auf. Das Gelände wird schwieriger, der nach Norden führende Weg geht bald steil bergauf, bald ebenso steil bergab. Das Auto muss mehrmals äurch grosse Wasserrinnen, die die Strasse unterbrechen. Der Weg wird steiniger als ein üblicher Felsweg. Die Fahrt ist eine furchtbare Anstrengung für den Fahrer, der auf Schritt und Tritt grossen Löchern und Geröll ausweichen muss. Kilometerweit findet sich kein Haus, keine Siedlung. Wehe dem, dessen Wagen nicht in Schuss ist, denn hier kann eine Panne dazu zwingen, stundenlang zu warten, bis Hilfe aus der nächsten Siedlung kommt. Die ursprünglich üppige Vegetation nimmt immer mehr ab. Nur. die bewässerten Täler zeigen noch reiches Pflanzenleben, während die Höhen ausser sehr stachligem Gestrüpp nur noch alle Arten von Kakteen tragen. Trotzdem kann derjenige, der sorgfältig Ausschau hält, im Frühjahr in scheinbar trockenstem Sande da und dort prächtig blühende Pflänzchen aller Farben entdecken, die allerdings ebenso schnell verblühen, wie sie kommen. gewisse Tendenz zur Erhöhung aufweisen. Eine rühmliche Ausnahme macht hier eigentlich nur Palästina; hier ist im Laufe des vergangenen Jahres — wenn auch unter Schwankungen — ein erkennbarer Rückgang erfolgt. Mit Ausnahme der drei südamerikanischen Länder Brasilien, Chile und Peru liegen die Lebenshaltungskosten in den angeführten Staaten auch unter dem Niveau von 1930, dagegen last überall über dem Stand, den sie am Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise in den Jahren 1932—1933 hatten. Nur in Südafrika ist gegenüber dieser Zeit keine wesentliche Veränderung eingetreten. Ob die also zumindest in dem Jahrfünft 1932 bis 1937 in fast allen hier behandelten überseeischen Staaten feststellbare Erhöhung der Lebenshaltungskosten durch die neuerliche Abschwächung der Konjunktur in der Weltwirtschaft eine Unterbrechung erfahren hat bzw. erfahren wird, bleibt abzuwarten. Gewisse Anzeichen, so die Entwicklung in USA., sprechen dafür, ohne dass man allerdings aus den bisher vorliegenden unvollständigen Angaben schon endgültige Schlüsse ziehen könnte. Go—Wie Zeitweise wird die Fahrt geradezu unerträglich, so schlecht ist der Weg, so gross sind die Steigungen und die Talfahrten. Ein fortwährendes Auf und Ab; Einem ausgewaschenen Flusstal ohne Wasser entlang geht der Weg. Rechts und links von ihm Höhle neben Höhle, Loch neben Loch: künstliche Löcher und Höhlen. Einst sollen hier Hunderte von Goldwäschern gearbeit haben. Jetzt gibt es nur noch wenige, obgleich hier das Gold sozusagen auf der Strasse, liegt: denn kein Quarzstück ist frei von Gold. Oft beträgt der Gehalt allerdings nur 2 bis 4 Gramm pro Tonne, und da lohnt sich die Wäscherei selbst in Chile nicht mehr. An. einzelnen Stellen sollen sich allerdings noch Partien finden, wo geschickte Wäscher an manchen Tagen bis 5 Gramm erbeuten. Jetzt kommen wir am letzten Wasserlocb, vor unserem Aufstieg auf 1600 Meter auf schlechtestem Pfad, vorbei. Das Auto wird einer kurzen Generalrevision unterzogen, Kühlwasser aufgefüllt und der Wasserkanister als Reserve für alle Fälle ebenfalls erneut gefüllt. Dann gebt es auf kurvenreicher Strecke steil bergan. Da der „Weg" nur etwa alle vierzehn Tage einmal von Leuten, die aus dem SüdeD zur Mine kommen, befahren wird, lohnt es nicht ihn besonders zu pflegen. Nach mehrmaligem Halt sichten wird gegen 9 Uhr abends die elektrischen Lichter der Mine, die bei Nacht wie ein schön beleuchtetes grosses Hotel auf Bergeshöbe in der Einsamkeit wirkt. Die Angestellten hatten uns natürlich schon von weitem gehört und gesehen, so dass es nur ganz kurze Zeit dauerte, bis wir ein gutes Abendessen erhielten. Die meisten Häuschen der Angestellten sind auf Grund alter chilenischer Erfahrung aus Fachwerk und Lehmziegeln erbaut, die sehr elastisch und daher weitgehend erdbebensicher sind. Diese Art Mauerwerk schützt gleichzeitig vor starker Hitze und Kälte, was mit Rücksicht auf die erheblichen Temperaturschwankungen während eines Tages von grosser Wichtigkeit ist. Während ich diese Zeilen schreibe, gegen 20 Uhr abends, empfinde ich eine winterliche Strickweste als recht angenehmes Kleidungsstück. Um die Nachmittagszeit brennt die Sonne dagegen mit starker Kraft. Das wird nur dadurch nicht als drückend empfunden, weil' hier oben, in 1650 Meter Höhe, immer kühlende Winde wehen. Die an goldführenden Kupfererzen sehr reiche Mine liegt in einer Schlucht, an einen bis zu 2000 Meter Höhe ansteigenden Berg grenzend, der in zahlreichen Quergängen angefahren wird. Das geförderte Erz wird in einer modernen Aufbereitungsanlage an Gold und Kupfer angereichert und auf Lastautos zur nächsten Bahnstation befördert. Zu diesem Zwecke musste eine elf Kilometer lange Strasse gebaut werden, die zunächst in grossen Kehren bis zu der über der Mine liegenden Hochebene auf 2000 Meter ansteigt, um hernach in noch grösseren Kehren auf der anderen Seite des Berges wieder auf eine Höhe von 1400 Meter zu fallen. Die Anforderungen, die auf dieser Strasse tagtäglich an Fahrer und Auto gestellt werden, sind ungeheuer, der Verschleiss an Material hoch. Da wir hier weit ab von jeder grösseren Siedlung leben, ist der Minenbezirk Selbstversorgungsgebiet. Wir haben einen eigenen Kaufladen, in welchem die Arbeiter neben Lebensmitteln und täglichen Bedarfsgegenständen alles bekommen können, was sie in der Anspruchslosigkeit benötigen, ausgenommen Alkohol, dessen Verkauf im Minengebiet für Arbeiter streng verboten ist. Die Leute, von denen viele weder lesen noch schreiben können, sind durchweg willig; sie tun, ohne zu denken, was mafi^Von ihnen verlangt. Aber gerade deshalb sind an einen Vorgesetzten viel grössere Anforderungen zu stellen als in Europa: er muss sich der Tragweite dessen, was er anordnet, bis zum Aeussersten bewusst sein, sonst kann viel Unheil entstehen. Tn dieser oder einer anderen der Gesellschaft gehörenden Mine bat schon mancher jüdische Auswanderer seine Tätigkeit in Chile begonnen. Junge Kaufleute, die früher in Kaufhäusern oder ähnlichen Betrieben tätig waren, begannen als Chauffeure, Aufseher, Büroarbeiter oder als Lagerverwalter, Erzaufkäufer usw. Manche haben sich zu ansehnlichen Stellungen emporgearbeitet, andere wieder zogen es vor, sich einen neuen. Wirkungskreis zu suchen, nachdem sie Sprache, Land und Leute kennengelernt hatten. Denn hier sind die Bindungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer viel lockerer als in Europa. Und niemand wird es einem Angestellten verargen, dass er seine Stellung verlässt, wenn er sich verbessern zu können glaubt. Weit aussichtsreicher ist natürlich ein Vorwärtskommen für Minen- Ingenieure, Geologen, Techniker und Chemiker, von denen es hier noch lange nicht genug gibt, sofern sie sich damit abfinden, auch einmal unter in Europa ganz ungewohnten Bedingungen, weit ab von grösseren Städten, zu leben. Dafür bieten sich aber dem Naturfreund oft Möglichkeiten, die die Verluste an Gütern der Zivilisation weit aufwiegen, sofern er nur gewillt ist, zu schauen. Die Verwachsenheit mit der Natur und dfe grosse Entfernung zwischen den einzelnen Höfen bringt es mit sich, dass die chilenische Landbevölkerung eine Einsteilung zum Fremden hat, die nicht genug gelobt werden kann. Die Gastfreundschaft, selbst wenn die Leute noch so arm sind, ist grenzenlos. Wer das Glück hat, einmal sonntags eingeladen zu werden, wird nicht allein über die Reichhaltigkeit und Güte der vorgesetzten Gerichte staunen, sondern er wird auch seine Freude an dem herrlichen Wein haben, den das Land in Hülle und Fülle hervorbringt. Da der Chilene gewohnt ist, ausgedehnt und viel zu essen, bedeutet ein solches Mahl für den Neuling mitunter eine erhebliche ' Anstrengung; denn niemand darf, ohne den Gastgeber zu beleidigen, einen Teil der Speisen, die ihm vorgesetzt werden, übriglassen. Sind die Höfe mitunter auch recht primitiv eingerichtet, so ward man sich doch an dem sebneeweissen Bett erfreuen, das auf dem Lehmboden steht. Und wenn auch der Mond manchmal durch das Wellblechdach in das Damenschlafzimmer scheint, so wird vor dem Spiegelchen doch nie Puderquaste, Lippenstift und Hautcreme fehlen. Besichtigt man aber die Pferde, so wird man an den herrlichen Tieren seine Freude haben. Und sollte der Stuhl, auf dem man sitzt, auch baufällig sein, das Zaumzeug für das Pferd ist aus bestem Material und .glänzt in der Sonne. Macht man einen Rundgang durch den meist nicht sonderlich gepflegten Garten, so bleibt es einem unverwehrt, wie Hans im Glück unter einem Baum zu liegen und zu warten, bis einem die Früchte von selbst in den Mund fallen. Und man braucht nicht allzulange zu warten, wo Wasser ist, wächst sozusagen alles von selbst, und reift in solcher Fülle, dass die Bäume fast von Früchten brechen- In welchem Ausmass Wasser Leben bedeutet, erkennt man erst richtig hier im mittleren Norden von Chile. Der Boden lässt an Fruchtbarkeit nichts zu wünschen übrig, wenn nur das seltene Wasser vorhanden ist. Der Chilene versteht mit diesem kostbaren Gut durch Anlage kleiner und kleinster Kanäle ausserordentlich haushälterisch und geschickt umzugehen. An solchen Stellen blühen Kulturpflanzen und Bäume aller Art. Gras, Gemüse, Weizen, Obst und vieles andere. Wenige Meter davon entfernt findet man dagegen kahle, felsige, wüstenartige Hänge, auf denen der Staub bisweilen meterhoch liegt: ein fortwährender Wechsel von schmutzigem Gelb und saftigem Grün. Doch nicht nur der Landwirt sucht eifrig seinen Wasservorrat zu erhalten und. wenn möglich, zu vermehren; auch für die Minen ist er eine Notwendigkeit. Nur so ist es zu begreifen, dass in diesem an Erzen so reichen Land noch so viele ungehobene Schätze schlummern. Wo Wasser und die nötigen Transportwege fehlen, wird die Arbeit der Minenleute ungeheuer erschwert, wenn, nicht gar unmöglich gemacht, wie die Praxis vielfach lehrt. Offene Auslandssteilen Gesucht werden: für ein Werk in Polen jüdischer Ingenieur, Spezialfacbmann in der Metallindustrie, der mit der Herstellung von Drähten, Bändern und Rohren in Messing. Kupfer und Bronze und Aluniiniumlegierungen vollkommen bewandert ist und alle in Frage kommenden Abteilungen aufzubauen bzw. zu leiten versteht. Arbeitsgenehmigung in Polen liegt vor: für Litauen jüdische Oberschwester, die in der Lage wäre, das Lehrpersonal der -Krankenscbwesternkurse bei der praktischen Ausbildung der Teilnehmerinnen in jeder Hinsicht zu unterstützen. Gleichzeitig soll sie auch die Stelle einer Oberschwester des betreffenden jüdischen Krankenhauses übernehmen, um die Ausbildung der Lehr- Schwestern dortselbst zu leiten. In Frage kommen nur gut ausgebildete Schwestern, die bereits als Oberschwestern in ähnlichen Stellungen tätig waren. Einreise und Arbeitserlaubnie werden besorgt. Ausführliche Bewerbungen nur auf Luftpostdünnpapier, Zeugnisabschriften und Passphoto werden weitergeleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 68, Lindenstrasse 48—50. Bewerbungen auf gewöhnlichem Papier werden nicht mit Luftpost befördert. Im Rahmen der Franz-Rosenzweig-Gedächtnis-Stiftung Hamburg fand an drei Abenden ein interessanter Vortragszyklus von Professor Dr. Martin Mayer über ,,Tropenhygiene" statt. Der Referent verstand es ausgezeichnet, die oft fachwissenschaftlich schwierige Materie in eine allgemeinverständliche, ansprechende Form zu kleiden, dass ein immer grösserer Teilnehmerkreis die Belehrung mit bestem Verständnis aufnahm. _ S. E, Weitere Beiträge zur Wanderungsfrage siehe auch „Wirtschaft der Woche" (Seite 17), Als Minenangestellter in Chile Sonderbericht für die C.-V.-Zeitung von Dr. Max Dreyfuss Silberstein & Co. Möbeltransport BERLIN S036 Reichonberger Str. 154 Fernruf 68 91 91 HAMBURG Mönckeberg-Strasse? Fernruf 32 3550 FRANKFURT a. M. Surnitzstrasse 6 Fernruf 63751 Heinrich & Hugo Marx Gegr. 1898 Bankgeschäft Gegr. 1893 MÖNCHEN >o<xxxxxx><x><>^^ JJhce Jkssach Maqadah: Ausg.Heldenheim 0.50 j Autg.Bamberger. 0.65 „ Goldschmidt 1.25 und 2.00 „ Soilgmann.. 1.80 „ Geismar 1.40 o.2.40 „ Japhet , 2.2S Miehaiski... 2.00 und 3.25 | und 3.00 Hagadah des Kinde« 4.80 $est#escken&e: Auerbach, Wüste und gelobtes Land, I.Teil 10.00 Bach, Jüdische Memoiren aus 3 Jahrhunderten 2.50 Welzmann, Reden und Aufsätze (1901-1936) 5.80 Jacobsohn, Sabbethklang und Festessang Die Wunschkiste, Die schönsten Geschichten, Spiele u. Rätsel a. d. C-V.-Kinderblatt UO Phile-Lexiken, Handb.d.jüd.Wissens, 4.Aufl. 4.80 Machsorim, Talleselm, Ritualien Versand von 3 Mk. an portofrei durch Philo G.m.y.JoöÄ Bültarlas iMMmi Berlin W15, Pariser Str. M ' Fernsprecher 9213 75 A. A A A A, A A. A. A A. AAAA ,,$fudz*uuldsuU' heisst das neue Jugendbuch von Mefa Samson das in diesen Tagen bei uns erscheint, illustriert von Lilly Sxkoiny Preis etwa RAA 2.50 Zu beriehen durch den jüdischen Buchhandel u.von Philo, Jüdischer Buchverlag und Buchverfrieb BERLIN W 15. Pariser Str. 44 Tel.: 9213 75 •vrqrw^w w v v ▼ -w^ww AUSWANDERN? ■Nach Palästina. Nord- oder Südamerika? WeriiefsHhIeriyrSpez.-Möbeieinrichtungen? NATÜRLICH! Dia bekannte Möbel - QroShandlung Golfschalk & Klein, Essen (Ruhr) Fernruf 27654 / Bedienen Sie sich ihres Wöbethändlers oder Polstermeisters. Sie brauchen nicht nach Zeichnungen zn kaufen! Stets viele Einrichtungen f&r die einzelnen Länder - auch Einzeland Doppelbettconches - vorrätig. Erst« Ref. 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