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Central-Verein-Zeitung · 1938-02-24 · 8 (24.2.1938) · page 5

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
8 (24.2.1938)
Date
1938-02-24
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Beilage der C-V.-Zei*ung- Nr.8 * r ßeiblätf 24. Februar 1938 Mitteilungen, aus-dem HI.lfevef.eiR der Joden in_ DeutsAlond;._ j^mff Gruppenwanderung Von Fritz Schwarzschild, Geschäftsführer der Jüdischen Landarbeit GmbH. (JLA) III.*) Die zur Wanderung bereite mittlere Generation der Juden in Deutschland hat zum überwiegenden Teil bisher eine städtische Berufstätigkeit ausgeübt. Ihr fehlt eine bäuerliche Teppich- U/iilu Hoplior M0> Greifswalder Str. 13 / 53 3371 reiniguna IfiUy UCURCI, Kunststopferei Entmottung.Aufbewahruneetc .Tradition, und selbst der Kreis, der aus der Landgemeinde stammt hat relativ nur geringe praktische landwirtschaftliche Kenntnisse. Nur ein Teil der Menseben, Familienväter zwischen 30 und 45 Jahren mit schulpflichtigen Kindern, wird für die landwirtschaftliche Siedlung in Frage kommen. Bei der/Auswahl und Vorschulung muss über die für die landwirtschaftliche Berufstätigkeit besonders wichtige Gesundheitsprüfung hinaus das Problem der Einordnungsfähigkeit der Familie in eine, vor allem in der Anfangszeit schwer arbeitende Gemeinschaft berücksichtigt werden. Da meistens den siedlungsbereiten Familien die für die Bewirtschaftung der Siedlerstelle notwendige Kopfzahl arbeitsfähiger drei bis vier Personen fehlt, muss von vornherein daran gedacht werden, der Siedlerfamilie aus den landwirtschaftlichen Lehrgütern der Reichsvertretung der Juden in Deutschland gut ausgebildete Helfer beizuordnen, denen nach einer Reihe von Arbeitsjahren die Möglichkeit einer eigenen Ansiedlung geboten werden sollte. Das enge Zusammenleben fremder Helfer mit der Familie bedeutet zwar vermehrte. Schwierigkeiten, aber für die praktische Arbeit erscheint diese Kombination als die einzig mögliche und tragbare Lösung. Der der Landessprache kaum mächtige Siedler wird mit fremden Arbeitern nur schwer wirtschaften können, und ausserdem dürften die Betriebsmittel für Lohnzahlungen oft nicht ausreichen. Einige- Familien mit guter landwirtschaftlicher Vorbildung müssen den Kern einer Gruppensiedlung bilden, der vor allem im Beginn der Siedlungsarbeit grösste Bedeutung hat. *> Vergleiche C.-V.Zeitung Nr.-2 vom 13. Jaauar and Nr. 4 vom 27. Januar. Im allgemeinen wird für den in Frage kommenden Personenkreis die privatwirtschaftliche Siedlungsform gewählt werden müssen. Die einzelne Familie wird auf eigenem Grund und Boden ihre Siedlerstelle zu entwickeln haben> wobei es der Initiative der Gruppe überlassen werden muss, allmählich bestimmte genossenschaftliche Institutionen für Einkauf und Vertrieb zu schaffen. Der Siedlungsleiter, der nicht nur als Fachmann unbedingte Autorität zu beanspruchen hat sondern in der Betreuung der Siedler der unermüdliche Helfer und Freund sein muss, ist die zentrale Figur jeder Gruppensiedlung. Wir besitzen hier in Deutschland eine ganze Reihe erstklassige jüdische Landwirte, die durchaus in der Lage sein dürften, die Leitung solcher Gruppen zu übernehmen. Es darf aber dabei nicht übersehen werden, dass in vielen Fällen auf Personen, die Land und Leute genau kennen, die Landessprache beherrschen -und als tüchtige Fachleute empfohlen sind, zurückgegriffen werden muss, selbst wenn dadurch im Anfang der Gruppe ein fremdes Regiment zugemutet wird. Für die Entwicklung der Siedlung, die sachgemässe Aufstellung des Anbauplanes, die zweckvolle Auswahl der Sorten und die harmonische Zusammenarbeit der Administration der Siedlung mit den Landesbehörden ist sehr oft der einheimische Landwirt nicht zu entbehren. Auf alle Fälle ist der neue Siedler auf die Unterweisung und Unterstützung durch den Siedlungsleiter angewiesen und muss sich seineu. für die Gemeinschaft der Siedler wichtigen Anordnungen unbedingt fügen. Für die junge Siedlung ist bereits in den Anfängen die Schaffung gewisser Gemeinschaftseinrichtungen unerlässlich. Es wurde schon darauf hingewiesen, dass eine Kooperative, die im Auftrag aller Siedler von einigen qualifizierten Personen unter Führung der Siedlungsleitung verwaltet wird, angezeigt erscheint. Weiterhin muss aber von vornherein an die Errichtung eines, am besten dem Haus des Siedlungsleiters anzugliedernden Gemeinsehaitsraumes gedacht werden. Dieser Raum, der die Zelle des Gemeinschaftslebens der Siedlung von Anfang an bildet.' dient den verschiedensten Zwecken. Für die Eltern ist die Fortsetzung des Schulunterrichts ihrer Kinder eine ernste Sorge. Die Hinzuziehung eines für den Unterricht geeigneten Lehrers ist deshalb für die Gruppe dringend erforderlich. Diese Persönlichkeit, die evtl. eine kleinere eigene Wirtschaft haben muss,-ist für das kulturelle Leben und die jüdische Erziehungs- und Fortbildungsarbeit der Gruppe entscheidend wichtig. Der Gemeinschaftsraum, der weiterhin für den Gottesdienst für Arbeitsbesprechungen, kleine Veranstaltungen, Aufnahme einer Bibliothek und evtl. als Kindergarten dienen soll, wird sehr bald zu dem Zentralpunkt des Gruppenlebens werden können. Wir müssen uns im Rahmen dieser knappen Skizze auf Andeutungen beschränken, möchten aber der Vollständigkeit halber noch auf folgende Gesichtspunkte verweisen. Einer der Gruppenmitglieder sollte eine sorgfältige 'Ausbildung als Sanitäter für Erste-Hilfe-Leistungen genossen haben; eine der jüngeren Frauen kommt als Helferin für die Verwaltungsarbeit in Frage, sie sollte mindestens auch in der Lage sein, die Kleinkinder-Betreuung innerhalb der Siedlung zu übernehmen. Die sich aus diesen Gemeinschafts-Einrichtungen ergebenden finanziellen Erfordernisse sollen noch einer kurzen Untersuchung unterzogen werden. Der Finanzbedarf für eine solche Gruppensiedlung umfasst.drei Faktoren: 1. Die Kosten für den Bodenkauf. 2. den Einrichtungsbedarf der einzelnen .Siedlerstelle zuzüglich gewisser Betriebsmittel für die erste Zeit und 3. zentrale Kosten für Gemeinschaftseinrichtungen, Siedlungsleitung und -Verwaltung- Die Bodenpreise sind in den für Siedlungen in Frage kommenden Ländern, die in einem früheren Abschnitt dieses Aufsatzes einer Untersuchung unterzogen worden-sind, völlig verschieden. Im allgemeinen wird das für eine Gruppensiedlung geeignete Territorium in ausländischer Währung und sofort bezahlt werden müssen. In einigen seltenen Fällen wird bei Kolonisations-Gesellschaften Land gegen mittelfristige (4—10jährige) AbZahlungsbedingungen zu haben sein. Kauf des Bodens in deutscher Reichswährung mit Genehmigung der Devisenstellen ist zur Zeit mit wenigen Ausnahmen, soweit uns bekannt, nur bei einer brasilianischen Kolonisations-Gesellschaft möglich. Wir haben 'bereits früher darauf hingewiesen, dass auf dem Boden dieser Gesellschaft im Staate . Parana (Brasilien) ein Siedlungsprojekt nach, der in der nächsten Zeit zu erwartenden Klärung der Einwanderungsfrage in Brasilien in Angriff genommen werden soll. Auch der Einrichtungsbedarf schwankt in den einzelnen Ländern sehr stark. Er wird Tin* z. B. in Paraguay mit 3000 RM, in Brasilien (Parana) mit 7000 RM, in Argentinien auf den JCA-Siedlungen mit 13 000 bis 15 000 RM einschliesslich des Bodenpreises — sämtliche Beträge in der fremden Landeswährung — ge- . aannt. Die Kosten für Gemeinschaftseinrichtungen, Siedlungsleitung und -Verwaltung richten sich nach der Grösse der Gruppensiedlung; es kann aber im allgemeinen angenommen werden, dass aus Mitteln der Siedler allein eine Finanzierung nicht möglich ist Für alle finanziellen Ueberlegungen bei Gruppensiedlungen muss als feststehend betrachtet werden, dass die Beträge, di« für den Bodenkauf und den einzelnen und gemeinschaftlichen Investitiousbedarf zum überwiegenden Teil von ausländischen Organisationen auf Kreditbasis zur Verfügung gestellt werden müssen, wobei niedrige Zinsbedingungen und lange Amortisationsfristen unerlässlich sind. Nicht unerwähnt bleiben kann in diesem' Zusammenhang die Tatsache, dass nach dem Urteil massgebender Fachleute die Einbeziehung kleinerer Handwerksbetriebe beim Beginn einer Gruppensiedlung nur in beschränktestem Umfang in Frage kommt. Handwerker, die gleichzeitig eine Hilfswirtschaft betreiben — insbesondere ein Tischler und.ein Schlosser —, können von Anfang an zu der Gruppe gehören. Sie müssen sich allerdings darüber klar sein, das* m. M.WARBURG&CO. GEGSJMOEI 1797 HAMBURG FERDINAND STR. 75 BERLINER BÜRO: TIERGARTEN STR. 2 b Im Auto durch den Krüger- National - Park Sonderbericht für die C.-V.-Zeitung Johannesburg, Dezember 1937. Die südafrikanische Frühlingssonne scheint auf. das steinerne Häusermeer von Johannesburg. Mühsam bahnt sich der Wagen am Sonnabendmittag seinen Weg durch die mit Autos, Fuhrwerken. Strassen bahnen und Menschen überfüllten Steinschluchten. Ständig blinkt das rote Stoplicht wieder vor mir auf, und der Strom des Verkehrs kommt zum Stillstand. Heraus aus der City! Hochhäuser. Eisenbetonkonstruktionen, Lagerhäuser, Fabriken, Wohnviertel. Die Häuser werden kleiner, die unzähligen Autos beschleunigen ihr Tempo, ein- und zweistöckige Vorstadthäuser tauchen auf. Endlos scheint sich die Stadt zu dehnen. In schnellem Tempo geht es schliesslich durch die Orte des KeeFs, Bockburg, Benoni, Brakpan, Springs. Erst dort, öffnet sich vor uns die Landstrasse, dehnt sich die weite Hochebene vor unseren Blicken. Sonnenglast Staub und Dürre liegen darüber, und langsam entschwinden die weissgelben Pyramiden der Minen. Die Asphaltstrasse wird zur staubigen, lehmigen, rötlichen südafrikanischen Chaussee und zum Feldweg. Meilenweit liegen die Ortschaften auseinander, Meilen der Dürre, des mageren Bodens, der durch die Autos aufgewirbelten Staubfahnen. Dämmerung senkt sich h^rab, schnell wird es Nacht. Nur die nächsten hundert Yards vor dem Wagen werden von den Scheinwerfern erhellt, sonst völliges Dunkel. Am Horizont leuchtet ein grosses Feldfeuer auf, viele Meilen vorher rötet sich der Himmel. Als ^ir vorüberfahren, sehen wir die Silhouetten einiger Neger vor dem Feuer, dann ist nur noch der klare Sternenhimmel über uns. Inzwischen ist es eisig kalt geworden, wir haben uns fest in die Decken eingemummt Nachtruhe in einem kleinen Ort. Bei. Sonnenaufgang gehen wir weiter. Langsam senkt sich die eintönige Ebene etwas und in der Ferne tauchen einige blaue Höhenzüge auf. Der Dampf einer einsamen Lokomotive zeichnet sich weiss vom strahlenden Morgenhimmel ab. Ueber Strassen, besät mit Steinen und Geröll, geht es durch Machadodorp. Plötzlich, in unvorstellbarem Kontrast, ändert sich die Landschaft Tiefe Täler sehneiden in die Ebene, Schluchten öffnen sieb, das eintönige Grau und Gelb wird zum Teil durch frisches Grün ersetzt. Der Wagen gleitet durch einen langen Tunnet und. wir befinden uns in einem engen Gebirgstal. Tief unten strömt ein Fluss, zwischen Steinen und Geröll zeigt sich Vegetation, grüssen uns die ersten Palmen ünd Kakteen. Wir fahren von einem Tal ins andere, und allmählich weiten sich die Täler, die zunächst noch spärlichen Pflanzen werden üppiger, die Farben bunter und leuchtender. Scharlachrote Blumen, weiss unrj rosa blühende Obstbäume, Zitronenbäume, behängen mit gelben Früchten. Pflanzungen, grosse Kakteenbüsebe wechseln miteinander; nach der eintönigen Fahrt am Vortage glaubt man sich plötzlich in einen Garten Eden versetzt. Einmal scheint die Landschaft dem Gebirge im Norden Portugals zu gleichen, dann wieder könnte man glauben, nach Oberitalien versetzt zu sein. Fluss und Schienenstrang laufen neben uns durch Plantagen und Blütenheer. Die Strasse wird wieder steiniger und fängt an zu steigen. Je weiter wir uns vom Flusstal. entfernen, je höher wir steigen, desto spärlicher wird die Vegetation. Eine Wegkreuzung taucht auf mit einem Schild: „Berlin — 3 Meilen, Kaapsche Hoop — 17 Meilen." Wir sehen Berlin in der Ferne... Wellblechdächer, in der Sonne schimmernd, und einige Neger, die keineswegs weltstadtischen Eindruck machen ... Plötzlich sind wir auf der Höhe des Passes angelangt Ueber' Hunderte von Meilen dehnt sich das Land auf unserer Rechten. Unter uns und einige hundert Fuss tiefer neben der Strasse erstreckt sich ein Kraal mit Hunder: ten runder strohgedeckter Hütten. In steilen Kehren gleiten wir vorsichtig auf der geröllübersäten Strasse hinab. Bei White River durchqueren wir grosse Orangenhaine. Die Last der goldgelben Früchte zieht die Aeste tief hinab, und ein Duft, eindringlicher und tiefer als irgendein Parfüm, erfüllt die Luft. Blüten und Blumen in allen Farben des Spektrums. White River ist der letzte Ort vor dem National Park. Nun kommt noch eine hügelige Buschlandschaft die Berge nehmen bizarre Formen an. Dann stoppen wir vor einem Tor, einer der Eingangspforten zum Park. Ueber mehrere hundert Meilen erstreckt sich der Park von hier nach Norden, viele Meilen nach Osten bis zur portugiesischen Grepze. Fast alle Tiere Afrikas sind in diesem Riesengelände, wo nicht geschossen werden darf, anzutreffen. Aus dem Pflanzenparadies sind wir ins Tierparadies versetzt. Ein Neger klebt uns einen Park-permit an die Windschutzscheibe und öffnet das Tor. Als wir hineinfahren wollen, streikt der Starter, und wir müsesn den Wagen anschieben. Auch das hilft nichts. Erst nachdem wir ihm gut zugeredet haben, indem wir dem Starter mit Schraubenschlüssel und anderem Werkzeug zu Leibe gegangen sind, besinnt er sich eines Besseren. Die ersten Tiere, denen wir begegnen, sind Impalas, zarte, herrlich gewachsene, schlanke Tiere mit einem seidigen, braunen Fell, die gleichermassen Rehen, Gazellen und Spn'ngböcken gleichen und hier zu Tausenden herumlaufen. Babbons schreien und Büffel und Wildebeester ziehen durch den Busch. Wir kommen zum Sabi River, der durch das Reservat strömt, und beobachten durch das Fernglas eine Familie von Hippopotami, die sich prustend im Flusse Wohlsein lassen. Dann gehtes am späten Nachmittag zum Camp nach Skukuza am Sabi River, immer am Fluss entlang. Vor Einbruch der Dunkelheit müssen wir dort sein, sonst ist eine Strafe fällig. Zwischen Zelten und Rondavels stehen Dutzende von Autos, Feuer brennen in den Gassen vor jedem Zelt, Wasserkessel hängen über jedem Feuer. Die technischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts mischen sich mit der Primitivität des ursprünglichen Afrika. Da. sind Badebaracken mit heissen Bädern, Radio-' musik ertönt aus den modernsten amerikanischen Autos. Da gibt es eine Tankstelle - im Camp mit einer Reparaturwerkstatt. Aber jenseits des Palisadenzaune ist die Wildnis. Tiere, Neger, die in primitiven Kraals leben, Raubtiere, die auf Beute ausgehen. Aus dem Busch schallt der monotone Gesang der Neger» die von einem Waldbrand zurückkehren, zu dessen Bekämpfung die Campverwaltung sie ausgesandt hatte. Hier treffen sich' zwei Erdteile, Zivilisation und Primitivität, Gegensätze, wie ich sie in diesem Erdteil in anderer Form schon in Marokko und im Senegal sah. Still strömt der Fluss unterhalb des Camp, unendlich weitet sich der Sternenhimmel über Zivilisation und Wildnis, über weissen und schwarzen Menschen, über Fluss und Busch. Um dreiviertel 6 Uhr am nächsten Mor-. gen erschallt ein lautes Hornsignal, das Zeichen, dass die Camptore geöffnet werden. Motore laufen an. Teekessel werden gefüllt; die Zeltgassen beleben sich, Wagen fahren zur Tankstelle, während einige Spätaufsieher den Kopf aus dem Zelt stecken. Nach einem kurzen Frühstück sitzen wir im Wagen und fahren aus dem Camp heraus, weiter am Sabi-River entlang. Dieselben Tiere wie am Tage vorher! " Nun empfinden wir sie schon nicht mehr als Sensation. Wagen kommen uns entgegen aus Lourence Marques, aus Rhodesia. vom Kast Die Fahrt geht ständig durch Busch, durch tiefe Mulden und breite, vollkommen ausgetrocknete Flussbette. Vor uns halten plötzlich zwei Wagen, man gibt uns ein Zeichen, zu stoppen. Schon von weitem sehen wir etwas auf der Strasse liegen, ohne erkennen zu können, was es ist Im Näherkommen erkennen wir eine grosse Löwin. Nur wenige Yards vor uns beobachtet sie die Auto«, aus denen sich mindestens fünf Leute beugen mit schussbereiten Kameras, um einen guten Moment zu erwischen. Die Löwin kümmert sich nicht weiter darum, bleibt ruhig liegen. Anscheinend ist Reisebüro Atlantic ExpreSS iE / Berlin NW 7 / FriedrichStlY 100 / Tel. 162916 Amerikareise "Que®n Mary (81 000 ton«) H. März bis 16 Tage in New York 12. April Landgeld und Bordgeld Palästinareise Schiffskarten, Bahnkarlen — Luftstarten — zu Origmalpreisen. Spedition 13. März bis 10 Tage in Palästina 12. April Landgeld und Bordgeld

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