Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 2 (13.1.1938)
- Date
- 1938-01-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 C.-V.-Zeitung Nr. 2 * 13. Januar 1938 biet den Notwendigkeiten der Stunde mehr als bisher Rechnung tragen will. Die Ankündigung eines grösseren Oraugenkredites scheint in diese Richtung zu deuten. Vor allem aber wird einmütig gefordert, da<äs die Massnahmen, die fikiket Betgtefä seinerzeit für eine begrenzte Uebergangszeit getroffen worden waren, insbesondere die politische Einwanderungsbeschränkung, nunmehr aufgehoben werden müssen. Denn es ist ausdrücklich von allen zuständigen Stellen anerkannt worden, dass bis zu einer endgültigen und legalen Neuregelung das Mandat in Kraft bleibt, und das Mandat verleiht dem jüdischen Nationalheim in Palästina den Anspruch auf gesicherte Möglichkeiten der Entwicklung. Und die politische Bedeutung des Peel-Programms ist nicht zuletzt darin zu erblicken, dass es — selbst für den üusserslen Fall — als Entschädigung für eine etwaige territoriale Beschränkung der jüdischen Siedlungsrechte eine Erweiterung dieser Entwicklungsmöglichkeiten auf Grundlage der völligen Selbstbestimmung, ja sogar der staatlichen 'Souveränität vorsieht. . Nach Berichten aus Kairo wird das Palästinensische Arabische Hohe Komitee demnächst ein Manifest veröffentlichen, in dem seine Haltung gegenüber dem gegenwärtigen Zustand in Palästina zum Ausdruck gebracht wird. In dieser Kundgebung wird das Komitee die schon früher geäusserten'Wünsche wiederholen: Anerkennung der vollständigen Unabhängigkeit des arabischen Landes, Aufgabe des Gedankens einer jüdischen Heimstätte in Palästina, Beendigung des britischen Mandats, Errichtimg eines ^souveränen arabischen Staates, mit dem ein Vertrag zu schliessen wäre gemäss dem englisch-irakischen, dem englisch-ägyptischen lind dem französisch-syrischen Vertrag, vollständige Beendigung der jüdischen Einwanderung nach Palästina und des Verkaufs von Ländereien an Juden, sobald der Vertrag zustande gekommen ist.' Das Manifest wird wie die kürzlich erfolgte Erklärung der Jewish Agency zum Ziel haben, deutlich zu machen, «.dass das Arabische Hohe Komitee nichts mit Unterhandlungen zwischen Juden und Arabern zu tun hat. _ Der Terror Auch die vergangene Woche hat wieder neue Todesopfer' gefordert. Bei der Beschießung eines Autobusses auf der Fahrt von Jerusalem nach Tel-Aviv wurde Jakob Klieger. der als jüdischer Polizist den Autobus begleitete, so schwer verwundet, dass er kurz darauf starb. Ein weiterer Passagier wurde leicht verwundet. Ausserdem wurde der 29jährige Steinbrucharbeiter Chajim K a t z in den Steinbrüchen von Giwai Schaul tödlich verwundet. Die Polizei Magister Kirsch der gute Likör, Magister München VII nahm im Zusammenhang mit der Beschiessung des Egged-Auiobusses zahlreiche Verhaftungen vor. Am Flugplatz von Ramie wurde ein arabischer Hilfspolizist erschossen. Am 11. Januar wurde in der Nähe von II ebroii der englische Archäologe J. L. S t a r - k e y erschossen. Starker war ein namhafter englischer Gelehrter und Leiter einer von der W elcome Research Institution entsandten wissenschaftlichen Expredition. die in der Nähe von Hebron mit Ausgrabungen beschäftigt ist. Auch aus anderen Teilen Palästinas werden üeberfälle gemeldet. Der Eisenbahnzug von Lydda nach Jerusalem wurde beschossen" ohne dass Opfer zu beklagen sind. In Haifa wurde ein Reisender verwundet. Im Westen von Jerusalem wurden bei der Beschiessung eines Autobusses drei jüdische Passagiere verwundet. Ein 23 Jahre alter Siedler aus Jagur. Zivia Gordon, wurde durch versehentliche ""Entladung Gewöhn lidKes WorMO PfgI,<Te»tugedrudae*^^ebersehciftswojtr . 20 - Pfg., (bei Stellengesuchen -8?fg. und tt Pfg)J- Unterricht Kurzschrift, auch fremdspi. Maschineschreiben. Buchführung:. Sprachen Handelslehrerin Friedland. Joachimsthaler Strasse 12. Tel. 91 5S 17. Englisch. Französisch. Individuell, interessant. .Anfänger. Convcrsation. Frau Bachmann. Bayrisches Viertel. Tel. 26 20 10. Privatstunden, •Stenografie. Maschinenschreiben Büro- Mode Dan [mannst rasse 30 96 36 SO. AnfangsengJisch, 1000 Worte. Kleinzirkel. 53 14 47. Prhat- Putzfachschule Beer. Kurfürsten- -rrasse 123. Berufs- Hans- Abendkurse Schnellionlcrmler englischer Unterrichtfür zw<>i Kinder. 12 und 13 Jahre. Nähe Gesundbrunnen gesucht, Telefon : 44 06 72. * Zu Pessach Camaio Kaffee Coffeinfrei Tee von Camajo-Kaffee - Grossr österei Carl Max Josephs, Bremen 4, Die Herstellung erfolgt unter Aufsicht des Bremer Rabbinats. Wiederverkäufer gesucht. eines Gewehrs getötet. In S a f e d besteht ein Ausgehverbot von 6 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Der Grund dafür ist der Ueberfall auf einen jüdischen Postvorsteher, der jedoch unverletzt blieb. * Wieder ist ein Araber wegen Waffenbesitzes zum Tode verurteilt worden, ein anderer zu zehn Jahren Gefängnis, und ein dritter zu lebenslänglicher Haft. Zwei Araber, Ibrahim Khassan Nassar, der am 22. Dezember zum Tode verurteilt werden wrar, sowie der Araber Mohamed Suleiman wurden im Gefängnis von Akko hingerichtet. Zwei weitere Todesurteile wurden seitens Generalmajor Wavell Sir Arthur Wauchope bestätigt. Am 10. Januar standen zum erstenmal seit der Einführung der Militärgerichte auch zwei Juden wegen unerlaubten Waffenbesitzes vor Gericht. In Haifa wurden Juden verhaftet weil sie sich geweigert hatten, eine wegen Ermordung eines Arabers verhängte Kollektivstrafe zu zahlen. Der Prozess wiegen des Raubüberfalls in Tel-Aviv. von dem in voriger Nummer hier berichtet wurde, hat schon stattgefunden. Von den vier Juden, die vor Gericht standen, wurden drei zu je drei Jahren Gefängnis verurteilt. Einer wurde freigesprochen. .X Das palästinensische Schiff ..Ha Carmel". das auf der Linie Constanza—Haifa verkehrte, ist im Hafen von Constanza ausgebrannt. Die Besitzer des Schiffes erklärten, sie würden ein neues Schiff als Ersatz bauen. Jüdisches Leben - jüdischer Geist Berlin Jüdisches Lehrhaus: Montau-Reihe ..Jüdische Wesenszüge — an Lebensbildern dargestellt"'. Beginn 17. Januar 20.30 Uhr (Joachimsthaler Str. 13, Aula) Georg Josephsthal „C. D. Gordon"1. Vorlesungen und Arbeitsgemeinschaften: Montng 20.30 Uhr: Erna Danne m a n n ..Lied der Völker"' (Fasanenstr. SO). Dienstag 20.30 Uhr: Walter La as e r „Englische Geistesgeschichte" (Kantstr. 54): Harry Levy „Entwicklung des jüdischen Gesetzes"1 (Fasanenstr. SO): Lilli Guggenheim „Fragen der Frziehungsberatung" (Fasanenstr. 80); Käthe R o s e n t h a 1 ..Hauptprobleme der Vererbungslehre" (Marburger Str. 5): Julius Bah ,.Ne"ue biblische Romane"1 (Fasanenstr. 80, 17.30 Uhr): Alfred J o s p e „Die Entwicklung der miindiiehen Lehre"' (Prinzregentenstr. 6). Mittwoch. 20.30 Uhr: Arthur Prinz „Judenprobleme in überseeischen Einwanderungsla'ndcrn" (Goltzstr. 21): Willi A r n n „Alte und neue Stilelemente in der modernen Musik" (Fasanenstr. SO). Anmeldungen und Auskünfte Montag bis Donnerstag 10—13 und 16—18 Uhr im Büro, W 50, Marburger Str. 5, Tel. 24 55 S7. Essen Innerhalb des Vortragszyklus: „Die Weltreligionen*' sprach Dr. Fritz B a m b e r g e r. Berlin, über ..Das Judentum". Der Vortrag war bewusst in die Mitte der Reihe gestellt worden, um auf diese Weise dem Hörer die Verbindungslinien zu den vorausgegangenen und den noch ausstehenden Vorträgen am besten zu vermitteln. Der Redner löste die an sich recht schwierige Aufgabe, innerhalb einer Stunde den Wesensgehalt der jüdischen Religion darzustellen, in sehr ansprechender und geschickter Weise. Er nahm von einer Aufstellung der konstituierenden Ideen bewusst Abstand: einmal weil die Zeit, da man glaubte, die Welt des Judentums durch Ideengeschichte erschliessen zu können, vorüber ist; dann aber auch, weil es dem Redner um die Erfassung des Judentums als Ganzes einer Lebens- und Schicksalsgemeinschaft zu tun war. Dr. Bamberger wählte darum die indirekte Methode der Darstellung und versuchte, durch Beispiele aus der Stellungnahme des Juden zu den Problemen seiner Geschichte den Wesensgehalt jüdischer Religion zu erschliessen. Besonders interessant waren die Ausführungen des Redners über den Z e i t b e g r i f f im Judentum. Charakteristisch für die jüdische Erlebnisweise der „Zeit" ist die Tatsache, dass im Bereich des Talmud Diskussionen auf Ebenen stattfinden, die zeitlich, und örtlich weit auseinanderliegen. Dem Judentum ist es eigentümlich, die Probleme in ihrer räumlichen und zeitlichen Unabhängigkeit wesenhaft zu sehen und zu beantworten. Das „Neue" im Bereich der religiösen Literatur des Judentums ist darum immer nur Auswirkung des vom Ursprung an Gegebenen und Angelegten. Welt und Ewigkeit^sind darum im Hebräischen durch ein und dasselbe Wort gekennzeichnet (Olam). Aus diesem seltsamen Zeitbegriff heraus erklärt es sich, dass jüdische Religion nicht nur auf die Zukunft ausgerichtet ist, nicht nur eine Religion für die Kinder sein will, sondern Lehensgemeinschaft mit den Vätern meint. Jüdische Zukunft kann nur werden in bewusster und erlebter Anknüpfung an das legitim bezeugte Geistessrut der Vergangenheit. ~ H. H. Frankfurt a. M. Im Rahmen einer religiösen Weihesiunde der Gesellschaft für jüdische Volksbildung sprach Rabbiner Dr. Max Dienem a n n (Offenbach) über den Midrasch. Der Redner gab Proben aus dem Midrasch und kommentierte sie dann in der ihm eigenen geistvollen Art. Das zahlreiche Publikum folgte den Ausführungen Dr. Dienemanns mit gespanntestem Interesse. A. H. F. Das Jüdische Lchrhaus verschickt das Programm seines Winterlehrgangs für das erste Vierteljahr 1038. Der reichhaltige Plan timfasst auf den verschiedensten Gebieten des jüdischen und des allgemeinen Wissens 40 Themen. So beginnen im Januar u. a. die folgenden Lehrgänge: Am 1S.: Messerer „Hebräische Lektüre"; X e u h a u s „Grundzüge des jüdischen Rechts11; Kantoroff i c z „Der Peel-Bericht"; Auerbach ..Sprechen als Kunst"*: Kantorowicz „Einführung in die jüdische Wohlfahrtspflege"; Kraemer „Werkarbeit". 1 f.: Horovitz „Maimonides": Riess „Rainer Maria Rilke"; G all in er „Betrachtung von Kunstwerken"1; Salomon „Babbitt"; Weil „Chemie des täglichen Lebens". 2 0.: Jolowicz „Buchführung": Gnnders heimer und Schönberger „Jüdische Kunst- und Kulturdenkmäler"; Werner „Englisch"; Haas ..Grundlagen der heutigen Heilkunst''. 2 2.: Pom er an z „Zionistische Politik". 24.: Hes c h e 1 „Mose1; El s c h w e g e „Religiöse Vorschrift und Brauch"; Cilly Neu haus „Judentumskunde": : J o 1 o w i c z „Literarische Arbeitsgemeinschaft"; Salomon „Musik .als schildernde Kunst"'; Werner „Französisch und Englisch". ■ Zwei Kurse des Syndikus des C.-V„ Wolfgang S. M a t z d o r f f, über „Praktische Vorfragen der Wanderung"1 und'„Berufsfragen des jüdischen Handwerkers und Gewerbetreibenden" heginnen gleichfalls am 24. Januar. Jacob Obermeyer Von Professor Dr. Isaak Markon Am 1. Januar entschlief im 93. Lebensjahr in Würzburg der Senior der jüdischen Gelehrten, der bekannte Orientalist Professor Jacob O b e rm e y e r. Obermeyer, der 1S45 in Steinhardt in Bayern .geboren worden war, war einer der besten Kenner des jüdischen Lebens im Orient. Bereits im Jahre 1868 bereiste er Nordafrika von Marokko bis Aegypten, wanderte durch ganz Palästina und von dort nach Damaskus. Im Jahre 1869 erhielt er eine Lebrerstelle an einer Schule der „Alliance Israelite Universelle" in Bagdad. Nach drei Jahren übernahm er in Bagdad die Stelle eines Lehrers und Erziehers im Hause des persischen Prinzen Abbas-Mirza-Naibassaltana, der vor den Nachstellungen seines königlichen Bruders Nasir-addin. des Schahs von Persien, über die persische Grenze flüchten musste und sich in Bagdad niedergelassen hatte. In dieser Stellung beschäftigte sich Obermeyer viel mit dem Arabischen und Persischen und setzte zu gleicher Zeit seine talmudischen Studien fort, wobei er sich besonders der Geographie des Talmuds widmete. Im Jahre 1881 ging er mit dem Prinzen, dej sich inzwischen mit seinem Bruder, dem regierenden Schah versöhnt hatte, nach Persien. Im Jahre 1884 wurde er nach Wien berufen. Hier war er bis 1915 Lehrer und später Professor der arabischen und persischen Sprache und Literatur an der K.K.Lehranstalt für orientalische Sprachen. Von 1920 bis 1928 lebte er als Privatmann in Berlin, und von 192S bis zu seiner letzten Stunde in Würzburg, wo er seine wohlverdiente Ruhe im jüdischen Altersheim gefunden hatte. Als Obermeyer im Hause des Prinzen in Bagdad lebte, hatte er im Winter 1875 bis 1876 Gelegenheit, auf einem mehrwöchigen Jagdausflug des Prinzen das Gebiet zwischen Euphrat und Tigris kennenzulernen. Dort hatte sich einst das Gebiet der jüdisch-babylonischen Hauptsiedlung befunden, die ununterbrochen von Beginn W © r t - A n i e> igen des babylonischen Exils (596 vor) bis zur Zeit des Einbruchs der Mongolen (1258 nach) bestanden hatte. So konnte Obermeyer das Land in seiner ganzen Länge und Breite durchreisen und hierbei die wichtigsten Stätten, auf denen die babylonischen Amoräer, die Lehrer des babylonischen Talmuds, ihre Lehrtätigkeit ausgeübt hatten, kennenlernen. Die Früchte dieser Reise fanden in einer Artikelreihe „Meine Reise nach den Ruinen Babylons" in der hebräischen Wochenschrift „Ha-Maggid" (1876) ihren Niederschlag. Mehr als 40 Jahre hat Obermeyer die Werke sämtlicher arabischen Geographen, wie Iba Khordadbe (844), Kodama (922), Al-Istakhri (951). Ibn Haukal (978), Ibn Serapion (Anfang des 10. Jahrhundert), das Geographische Wörterbuch Jakuts, wie auch die der arabischen Historiker, wie Beladhori (892), Tabari (923), Iba al-Athir (1234) u. a. gründlich studiert, um Stoff zur Geographie Babyloniens, des „Landes des Talmud" zu sammeln. Und so ist es dem 84jährigen Obermeyer gelungen, nach mehr als SOjähriger mühsamer Arbeit ein gründliches monumentales Werk zli schaffen, welches auf Veranlassung von Professor: J. Elbogen und Professor E. Mittwoch in verdienstvoller Weise von der „Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums" in ihren Schriften im Jahre 1929 unter dem Titel „Die Landschaft Babylonien im Zeitalter des Talmuds und des Gaonats. Geographie und Geschichte nach talmudischen, arabischen und anderen Quellen von Jacob Obermeyer" veröffentlicht worden ist. Das Buch ist mit bewundernswerter Frische geschrieben und man merkt kaum, dass es ein Werk' eines 84jährigen Verfassers ist, wobei er selbst die Korrektur gelesen und ausgebessert hat. Professor Obermeyer war aber nicht nur ein Fachgelehrter, sondern ein Mann, der rege« Interesse für alle Fragen des jüdischen Lebens der Gegenwart hatte, was er in seinem interessanten und geistreichen Buch „Modernes Judentum im Morgen- und Abendland" (1907) zum Ausdruck brachte; das Buch wurde seinerzeit von der jüdischen Presse alier Richtungen begeistert aufgenommen. Eine markante Persönlichkeit der Juden in Deutschland, wie sie selten vorkommt, ist mit Jacob Obermeyer dahingegangen. Henry Bodenheimer-Paris Aus Paris kommt die Nachricht von dem plötzlichen Tod Henry Bodenheimers. Bodenheimer, aus Rheinbischofsheim im badischen Hanauerland gebürtig, war der Inhaber des Bankhauses Maison Bodenheimer an den Champs Elysees, aber darüber hinaus wuchs er in den letzten Jahren zu einer - der massgeblichen Persönlichkeiten der französischjüdischen Hilfstätigkeit heran. Insbesondere die Hilfe für die aus Deutschland Ausgewanderten war zum grossen Teil sein persönliches Werk, und wer bei dieser Gelegenheit mit ihm in Berührung kam, wird den ruhig-freundlichen und selbstlosen Mann nicht vergessen. Ca. Wörter mit mehr ots 15 Buchstoben gelten ■ als zwec. Wörter. Ziffergebühr 25 Pfg. . Portofr. Zusend, d. Eingänge nach ßerfin ' 25 Pfg., nach dem Reich 40 Pfg Londoner unterrichtet Eng. lisch. Ueberseeenglisch. Amerikanisch. 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