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Central-Verein-Zeitung · 1936-09-03 · 36 (3.9.1936) · page 3

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
36 (3.9.1936)
Date
1936-09-03
Page
– (sequence 3)
Language
German
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NUN&EZß GVWBAUM WIST EN HPV J/ZCHAtC LEIB FEREZ^ 'Q mrzsTAUFFmmg m HERl/NEfZ Iß ~kjJLTU£BUND . TM>LF9A\&fi\ _ PRAGfJL Cbahobsohn) GRünbaxjm Kiew- Wb wmann BEJiNsret/st HERZ. V — *'>■,*• Ter ostjüdische Dichter Jizchak Leib Perez ist uns Westjuden bisher lediglich durch seine „Jüdischen Geschichten" bekanntgeworden, durch kleine, seine, legendenartige Erzählungen, die zwischen Himmel und Erde schweben und von einer lächelnden ' Träne tiefen sozialen Mitleids überglänzt werden. Wer von diesen chassidischen Kurzgeschichten auch nur den „Bonze Schweig" kennt, die wundervolle Verkörperung des verachteten, gestoßenen, und schließlich vom himmlischen Richter in Gnaden aufgenvmmenen Am Ha-Arez, wird gestehen muffen: Eccepoeta! Ter Dichter Perez hat, wie fast jeder echte Epiker, auch die Bühne mit zärtlicher Liebe umworben. Sein literarisches Lcdenswerk, das — in jiddischer Sprache — in 18 Bänden vorliegt, enthalt auch eine Anzahl von Dramen, die jedoch dem : westlich-jüdischen Theater so gut wie unbekannt geblieben sind. Was davon ins Deutsche überseht wurde, verrät einen Mystiker, des Gefühls. der, ans dem Urgrund jüdischen Schicksals schöpfend, seine phantastischen Visionen, in ein dunlelgefärbtes Balladengewand kleidete; einen geheimnisvollen Linderer zwischen realen und romantisch-symbolischen Welten, in die dem eifrigen Adepten westeuropäische^ Kultur Ibsen und vor allem Maeterlinck, der große Seelenfänger, Eingang verschafft hatte — und auch hier wieder einen Dichter, bei dem man nur in Zweifel sein durfte, ob die dichterische Phantasie, die nicht immer eine dramatische zu sein braucht, dem festen Zugriff der Bühne und ihren immanenten Gesetzen auch standhaltcn würde. Die Aufführung des Dramas „D i e goldene .st e t t e", die vom B e r l i n e r K u l t u r b u n d soeben herausgcstellt wurde, hat —- nehmt alles uur in allem — auch den Dramatiker Perez vor der jüdischen Oesfentlichkeit legitimiert. Gewiß:-es ist weder im Stoff-noch in der Formgebung ein Stück im herkömmlichen Sinne; es gestaltet kern durchgehendes Einzelschicksal, das sich zum Typischen, zum Allgemcingültigen erhebt, keinen tragischen Konflikt, in dem das Individuum in: Kamps mit der Umwelt siegt oder zugrunde geht. Sondern es ist ein Drama der Stufenfolge, der, Generationen, in dem sich, wie in "einer .llette, Ring an Ring reiht, zusammengchalten Nur durch eine leitmotivische Idee, die Idee des Ehassidis- Die chassidische Glaubensbewegung, nach Martin Buber die letzte und höchste Entwicklung der jüdischen Mystik, hat in Perez einen leidenscliaftlichen dichterischen Apostel gefunden. Da sie, viel tiefer als die ältere., mehr Verstandesmäßige Kabbala, in einem elementaren religiösen Gefühl wurzelt und den Menschen in iiiliiiitlel - bare Beziehung zu Gott bringt, so mußte sie die dichterisct>e Eiiibildungskrait besonders anregen und ihr rmmer wieder neue WegE zeigen, wie der Mensch aus der tristen Wirklichkeit erlöst und durch die gesammelte, auf ein Ziel gerichtele Kraft des HerzeiiS einem gereckten, Iiöjieren Wesen entgegengeführt sverdeu könne/ Perez. hat diese mystisch-religiöse Grundidee, dje seit dem eigentlichen Begründer des Cyassi. dismus, dem Rabbi Israel beu Cluster, genannt Baal Schem, eine ungeheure. Verbreitung fand, in vier verschiedenen.Abwaüdlungeu Gestalt werden lassen. Rabbi ScheleMo. der Urahn der Familie. zugleich die mächtigste, phantasievoll ile inid hellste Figur des ganzen Stückes,, tritt vor seinen Gott hin mit der Forderung des ewigen stckabbat; yiir so. vermeint er. könne die Well von aller Pein befreit und der einzelne seiner stünden ledig werden. Aber an dieser geheiligten Uiopie bricht er. als er. in einem Augenblick chöckiler Verzückung, sich Gott jauchzend und tanzend nahend int fl,, jäh zusaininen: sein eigener stol,,i Pinchashat Hawdalah gemacht, de» stcliabbat danut beendet und der Welt das Gesicht des Alltags wiedergegeben. Mr. 35 * 2; Beiblatt 3. September 1934 Pinckias i’t Nvs »inte Glied >„ der gelte, ein Mainiö,', i» niucc chcl-ensgeicluckue. tnrz geickiiidert bar. ein ' as:stl'st-er Gerechiigkeits'anal.iler. der vor Goll nur d.:.- gellen laut und reine , Gemeinde i» ..iwöi a.l."e. nineckeiidnrchzillerle .Geichövre" geivandel-l lrri. Avek ieiii eiseubarler Wille kann dochstyut:!verluüder,daß die «igeiio Wnkei-in g.eali. nnl eine-in vi v u ■ rmO wailcslengner ani und davon geöl imdsdeiir cßiüi:oa!er,nüt dieier, go'.istoß-u -, st-N'dcii D iFesßistFstserßPrst, - st .st - '?'.stein Rack'cstger Zur- "'iabl-i Mo-'ckie/ Pinckias' - sekiiec - eigenen g.ß! licken 'JKi’nvn irre w-nd ' iin> ' ..dein, als.ste.? den' t'üeg zu- Gon - 'iickn.- die strimme, des -Inneren das vernichlende 'V'-oci tugner enrgegeinn'r-. stc'-verniiig er auch den ste.ren i^c'tieS aus die reumütig zurückkelireude Doclüer t'eah n:eilt lierav;uvn'mgeu. und die goldene »eile, deren drilles Glied er >N. drcckl zu zerreißen. Da tritt stiuialliau. ui denen Augen ..des Uralius Himmel Heuer glauzl". a» die geonnele Doralade. stind dem mackngeii Ruf der Cliaisidim ..Ioualliau t't Rabbi' lauu dcr demiilig ilolze llreukel stckelomos stiiclit widerileyeii. Das m. ui großen Zugen. die.äußere Entwicklung dieies clWßdi'ckcm Dramas, deiieu sct>>oarmeriicli-rrligio erGz iuidlcui ziinackiü steltiain auiinitet. deiie» llarle umere "vielodieuedo.cki iueuiand von uns uberlivreii kann.. Flir Elaug irr viel eiudriiiglicher als 'der draiiialiicke Impuls , des Stuckes, ui das nur von außen hereinige ..erregende V.st'iiieiue" liiiieuigelragen averdeu., das in den beiden erilen Atlschliinen einen aiissallendeu Mrralielisnins der 'Vorgänge zeiast. undin dem io ivnINige dN'iiaden'igiircn wie veah niid Dr. Bergmann oline .illen vuiilergrinid. olnie sclnckliilm.ißige -Peril'elIiven. - und k.uü.ile Zilr.nnnieii- . hange bleibe».. ,uir diere Viangel in der draniatisclieii" .Siriiklur'des - Werkes eiiirckiadigr indes i» »lanclre».Partien die ö','racl,e. Wre» bilderreickx'r Sck,wnng.,- dereii^turichi aii.-ickiarineiide Gelüli>s- . krall, vor allem die Ge'iallen des alte,i Sclßllomo inid des iiliigen .nniallian in -uibruilNiger Schönheit auileuchle» laßl. Ein-erwariliender stainli solcher stnbrun-st ging von der ganzen Aluiulirnug ans. deren, Inszciuernng - guii ecNcii'M'ale . Dr. Lutz'.'h e l lin a n n anberlraiil ivar. 'V.'-eltiiicuiii koiiiini von der Lller.uur zu,» Llieater. und jo zeigte er ei» l'eionderes Euivunde»' fitr den L tilcharakler des 'töerles. der mit Reck» zwilchen e>vreisioliislisclier, Ekilase Und rcali'u'Ni g-edami"Ier stlinimiimp tuii'ii die 'UJitte luvlt. Frei lick,-, die rhhlh,»,iche ' < leigerniig d-'-,,. tha'iidl'ck,en S-an ze.- am Ende des ersten Arles >oare i'line da- 'Vorlald der Ial>>»i,U> stinlit zn drillen. Das eöiic-iie Glied in der Kelle, der '.!i..u>dpielerii>l;eii LeiNiliigen bol Fritz 'Vö i fl o u >1 ls l.-ilßn 'tziiickia», -narr >i»c> Uarl und dv'ler ->» majeilätiirlieni Glanz und gririleter Freude i» iöiß l. st ein lvrizrnl'.i ld: st igiillince l> e r g als Nialüß 'hiiillia -. ilarr und nark und dnürr in feinem- 'Alllleu. alle - st üiidige-ii ans der 'V'-elt zu stilczen inid docl,, ineniöilu!,!,l>er>v,il>igt boin stilniicrz über.die-verlorene.-Enkelin, '.'lls Ü.al'I'i Moicli,-. der an ieiner holien .'In'gabe zerbr,cl,l. >»ar sterbrrl G-r >i u,ba irni . beionders iii '."caske . und -staUiiNlz. aus deni, >uigi!Iick> fragenden Blick, -dem leiien. srhenen, >R>ng , aii'-gezeick»iet: der l'etende 'ßcivciie des ststlgniiakjes blieb iedorl> nickit iiiuner veriländlich. Der ,Fi>z>ir des Jonathan gab ph>illl)er oer z. der die-iiial ganz.aus-sich heranSl&ffung des Reichsverbandes der jüdischen Kulturbünde Der Reichsverband der jüdischen Kulturbünde in Deutschland veranstaltet in der Zeit vom 5.. bis 7. September in. B.e r I i » eine st ultur - t a g u n g. die der .. zukünftigen ' .Programmgestaltung der Kulturbundarbeit gewidmet sein wird. Die in künstlerischer und organisatorischer Hinsicht führenden Persönlichkeiten der Kulturbundarbeit aus Berlin und im Reich, Regisseure, Schauspieler, Sänger sowie die Delegierten der jüdischen Gemeinden werden im Beisein von Vertretern der Reichsvertretung und. der großen zentralen .jüdischen Lrganisationen auf dieser Arbeitstagung die sich für die jüdische Kulturbundarbeit in Deutschland ergebenden Probleme erörtern. Das Präsidium der Tagung wird von Intendant Tr. sturt. S i n g e r, Rechtsanwalt Benno Cohn und Rabbmer Dr. Mar Wiener gebildet; die organisatorische Durchführung ist Tr. Werner Levie übertragen. Das Programm der Tagung sieht verschiedene Referate und ,in den Kommissionen einige Kurzreferate vor- In den Plenarsitzungen wird Tr. Kurt Singer ein Referat über „Die Arbeit der jüdischen Kulturbünde — Rückblick und Vorschau" und Tr. Joachim Prinz über „Die kulturelle Situation der Juden in Deutschland und das jüdische Theater" halten. In der Theater-, Musik- und Kleinkunstkommission werden entsprechende einschlägige Themen behandelt werden.. Im Rahmen des Programms der Tagung ist auch eine Besichtigung, der Kulturausstellung der Berliner Zionistischen Bereinigung (I'me Bialik) vorgesehenst In der abschließenden Plenarsitzung wird der Inhalt eines musikalischen Preisausschreibens verkündet und eine Kundgebung zur jüdischen Kulturarbeit gegeben werden. Theater in Hamburg „Tageszeiten der Lieb e" von Nicodemi-Kahn war das sommerliche Nachspiel, das der Hamburger Kulturbund als letzte Veranstaltung der Spielzeit 1935.-36 seinen Mitgliedern darbot. Zur Sommerszeit ein voller Sommertag auf der Bühne, in,dessen frühester Morgenstunde eine Liebe entsteht, gegen Mittag zu erkalten droht', und am spaten Abenck sich so reich entfaltet. d..ß der Zuschauer um die Zukunft der.beiden Liebenden nicht weiter besorgt zu sein braucht. Es war eine, anspruchsvolle Aufgabe für Liselotte Coh n (Rosen) und Alfred Berliner (Balthoffi. allein die drei Akte des Stückes zu tragen: denn ihre zahlreiche Familie konnte ihnen nicht viel nützen, weil sie sich nur hin und ivieder durch Rrcke hinter der Bühne bemerkbar machte. Liselotte Cohn, die schon äußerlich durch Schönheit und Eleganz entzückte, gab ihre Rolle sckzarmant und temperamentvoll. während Alfred Berliner das. Humoristische , seiner Rolle vor allem zum Ausdruck brachte. Ter Dialog, der manche geistreicche Wendung enthält, wurde ergänzt durch einige Couplets, die von der Illusion, vom Aberglauben und von der- Familie handelten und deren Ptusik in flotten, einpräg, samen Rhythmen von Kurt Behrens stammte. Außer diesen Couplets innerhalb der Akte hatte die Regie von Tr. Hans Buxbaum noch die Figur der Madame i". geschaffen, die als eine Art Änsagerin^ in teils gesprochenen, teils gesungenen Reimen vor den Akten das Publikum gut unterhielt und von Frau Herßlik mit zündender - Pointierung gespielt wurde. Das Bühnenbild von Alfred Müller, bot in kraftvollen Farben dem . Spiel einen gefälligen Rahmen. Das Publikum dankte sehr erheitert mit reichem Beifall für die leichte sommerliche Gabe vor den von Tr. Burbäum in Aussicht gestellten tieferen künstlerischen Genüssen der neuen Spielzeit. H. G. Friedrich Dalsheim In Zürich verstarb plötzlich, im 41. Lebensfahre, der bekannte jüdische Filmregisseur Dr. jur. Friedrich Dalsheim. Nach einer abgeschlossenen juristischen Laufbahn und einigen Jahren arbeitsreicher kaufmännischer Betätigung entschloß er sich, sich mit echnographischen Studien zu beschäftigen und^ versuchte, das Leben interessanter Völker im Film ", sestzuhalten. Seine Filmwerke haben als Kulturdokumente weiteste Verbreitung gesunden. Zu den bekanntesten Filmen gehört der Bali-Film „Insel der Dämonen"; vorher schuf er den Arrila-Fiiin „Menschen im Busch". Unter Leitimg von Räs- - müssen drehte DrstTalsheim den Grönlaiid-Filin „Palos Brautfahrt". '. Das frühe Ende dieses begabten Mcnschc'iikenners macht Pläne zunichte,' die iwch „irtudie Bereicherung in bezug auf die filiiiiicki-knnil-- lerische Erschließnng unbekannter Länger gebracht hätten. Theater, Musik, Film Im Josefstädtischen Theater in Wien wird Ptar Re i n h a r d t im Lause der neue» styielzeit Shakespeares „Wiutermürckien" smvie ein Stück von Nestroy inszenieren^ Unter der Regie von Dr, Ernst Lothar wird Grillparzers „Jüdin von ' Toledo" neu zur Aufführung gelangen. Die Komödie „Die drei Lillis" von Siegfried st Geyer wird gegenwärtig ins Engli'clie nWrsetzt und gelangt in der neuen Spielzeit in London zur Uraufführung. Am Deutschen Volkstheater in Wien geht im Laufe der Spielzeit eine neue Komödie von Felir Joachimsohn „Es war einmal ein Viann" in Szene. Klaus Pringsheim brachte in Tokio Bruckners 7. Sinfonie zum ersten Atale in uuge-. kürzter Fassung, die neunte in der iviederhergestellten Ursassung zn Gehör. Er dirigierte auch Bachs Matthäuspassion. In K o p e n h a g e n wurde in zwei Serien die ganize Literatur von Beethovenschen Stc icksgurrtetten von Lener-Quartett dargeboten, säint- Biolinsonaten spielte Timon G o l d b e ' a mit der Pianistin Lili Kraus. Ter Pianist Iso E l i n s o n wurde bei seinem Klavierabend „sehr gefeiert". Ein Bericht über das Musikleben in Wien im letzten Jahr, der das Wesentlichste zusammenfaßt, nennt u. a. die Auüührungen von „Trirran und Isolde". Wolrs „Corregidor", Glucks „Lrpheüs". die Bruno Walter an der Staatsotzer herauLbrachte« Konzerte der Mil^rmoniker unter Ltto ß l e m v o r e r, H. 'AE st te i u b e r g Niid den - stgikllis znin ,1 l e r - rßedaclstnis. lxn dein '.lstiller die „uIiideclolenlieder". die „Lieder eines ial,rei>Eeii rßeiellen". das „Lied von der Erde" illid die -'!„ 0/ lind!1 st iiiil'iiie, dirigierte. Bei 'lle-„aö.,e,r Faii'-ß, „ml, Ualiiia,,-' stZigenner- Primas" und L-:-c>ir -stIrans'' „Drei 'Aßilzer". - Einer der lefmiiiteitrii Ülomaiie Franz Bl o I - ii .i v s . „D>e rüe'cl!icl>ie eines lierrenloieU, Ualines", joi 1 nir den stnickilin vearl-eilel werde». Als Drei,- biict>bearlieiter, ivnrdeder bekannte stranzöstiche stchrirl-ßeller äiilgnes ßt-a t a n i o n geivonnen, Franz M o I ii t r s Liiit'st'iel „Große Lieber", d.i-' im Vinstniec tcnllnclßiüd erß'lgrei-el, anigesnlirt wurde, ivird'von der lstelro in OcöI>)iv0i>d vcriilini. - Hack Jpi&i £5 I Freunde, die die C. -V.-Zeitung nicht lesen, Ihnen müssen Sie diesen B e s t el ls c he i n "g e b e n; BESTELLZETTEL für die, welche die “ C-V.-Zeitung noch nicht lesen. Senden Sie mir bis auf Widerruf die G-V.-Zeitung 33 Pfennig für“ den Monat September und eine einmalige postalische Verspätungsgebühr von 20 Pf. zahle ich erstmals bei Vorlage der Postquittung an .den Briefträger. - Ort;__ ___

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