Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 35 (27.8.1936)
- Date
- 1936-08-27
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr.3J * 1. Beiblatt CVEHrihinq 27., August 1936 Die andere Seite eines Schlagwortes Weltpolitische Perspektiven cjer Berufsumschichtung Von Dr. Herbert Kahn (Berlin) Dr. Herbert Kahn, derbekannte Wirtschaftsstatistiker, ergänzt .•■seinen ■vielbrarhteten Aufsatz „Weltwirtschaftsproblenie“ ..'(;.C.-V.-Zeitung“ Nr. 33) durch eine rntorsuclmne des Unischichtungsproblems im Zusammenhang der weltwirtschaftlichen Situation; insbesondere bei den als Einwanderungsländern in Frage kommenden Gebieten. I. Die besondere Berufsnnd Wirtschaftestruktur der Juden in Deutschland hat man vielfach als bemmend für eine Auswanderung angesehen. Umschichtung wurde eine Art Schlagwvrt. . Die Borstellungswelt auswanderungswilliger Juden wurde immer mehr dahingehend bestimmt, daß eine erfolgreiche Arbeit in fremdem Land nur durch eine grundlegende berufliche Umstellung möglich sei. Diese Strömung hat in den letzten Jahren in der fast zum Allgemeingut gewordenen Parole Ausdruck gefunden: „Ums ch i ch t n n g t u t tt o t." Jm folgenden soll einmal festgestcllt werden. ob gerade in der Umschichtung — unter rein Wirts ch a f t l ich e n Gesichtspunkten betrachtet — der wirksamste Hebel für die jüdische Wanderungspolitik gefunden ist. Die Umschichtung ist in ihrer Wirkung für die jüdische Gemeinschaft nur ans einer engenBerbindung von jüdisch-politifchen. psychologischen und wirtschaftlichen Motiven zu erklären. II. Für die Juden in Deutschland entstand infolge de? Umbruch? die zwingende Notwendigkeit der Umschichtung für Angehörige der Kultur- und Berwältungsberme. Diele mußten im Zuge der verschiedenen Maßnahmen eine andere berufliche Tätigkeit zur Eristenzerhaltung suchen und waren damit, stet? vor da? Problem der llmsdiichtung gestellt. ES entsprach dem Gebot der Gemeinschaft. alle? zu tun. was. ihnen den llebergang in ein neue? Betätigungsgebiet erleichtern konnte., durch Ilmschichtungskurse usw. Damit ist zugleich ktztr wir t l ch a f t? p o l i - t i s d) e Grund aufgedeckt. Dieser Grund verdient unter re>n ■ imrtfdKiftlid)en und .wanderungspvlitisd)en Gesichtspunkten überprüft zu werden. Ta? erscheint um io notwendiger, al? in den letzten Jahren die jüdisdie Vorstellungswelt wohl etwa? zu viel wirtschastsiremde Elemente in den Begriff „Umschichtung"' hiueingeheimnist hat. wa? einer objektiv wirtldiaftlichen Betrachtungsweise kaum standhalten dürfte. Al? ein allgemein ökonomischer Grund zur llmsdiichtung kann mit Recht' die berufliche Umstellung oder — umfassender. — die Umleitung ganzer Wirtsdxistszweige al? Mittel zur U e b e r w i n d u n g von W i r t< d) a f t? * krisen angesehen werden. In Jahren der Depression wird immer offenbar, daß einzelne Wirtschaft?- und Berufszweige 'ich im Rahmen de? organifdien Wadistums der Gesamtwirtsdtatt allzu stark ausgedehnt haben und auf ein N o r - ma l ma ß zurückgeführt werden müssen. Dann wird notwendig, die freiwerdenden Mcn'chen anderen Berusszweigen zuzinühren oder ganze 'WirtsdiaftSzweige umzudirigieren. Da? macht für die Menschen oft eine Umstellung erforderlich. Au? all diesen Richtungen kommen aNo die Triebkräfte zur Umfchidgung. Dabei ist weit über die wirtschaftliche Berechtigung hinan? da? Leben?- und Weltbild der jüdischen Meiuchen in den letzten Jahren in kaum geahntem Umfange durch die Umschichtung bestimmt. Landwirt'dwft und Handwerk sind nach die'er Auffasiung 'die einzig möglichen Berufe geworden. ' Und die - „Aelteren". die von demselben Gedanken befangen sind, stehen oftmals verzweifelt vor einer Sackgasse. weil sie — ehrlid) zu sich.selbst — eine Umschichtung jür undurd)fnhrb.rr halten. Viele von ihnen versteigen sidi in ein« Idee, die ihrem eigenen Fortkommen eher ge'ährlidi und damit -Hinderlich wird. Sin' überflüssiger Ballast „moderner Probleme"' türmt sich auf ndd erschwert die neuerliche Entfaltung ihre? unbefriedigten Unternehmergeiftes. I e n s ei t? v o n p s Y ch o l o gisch e n u n d jüdisch-politischen M v t i v e n m n ß man v e r s u ch e n . d i e a u f lange S i ch t immer w ich t i g e r werden de n w e l t - wir t sch a s tliche » Z u f a m men ha n,z e u n d T e n d en z e n k l a r. z u l e g e n und überprüfen. ob die wirtschaftlichen Gegebenheiten mit den nicht-wirtschaftlichen geistigen Triebkräften der Wanderung?bewegUng zn'ammenpaffen. Wenn in diesem Zusammenhänge bei dem Problem der wirtschaftlichen Umschichtung bewußt ans die jüdisch-politischen und psnchologifchen Motive verzichtet wird, so sei nachdrücklich darauf hingewiesen, daß diese Faktoren bei einer korFstruktiven Wanderungspolitik selbstverständlich berücksichtigt werden müssen. D»K wurde aber eine auf die großen Linien weltwirtsctiaftlidier 2Landlnngcn geriditelen Schau verzerren — mnßc überdies für ledes Land gesondert überprüft werden. III. Nur au? der großen Perspektive weltwirtiditifilich.r Zusammenhänge, sowie an? den Gesetz. Mäßigkeiten im BLachstum und in der Entwicklung moderner Volkswirtsdiaften. w i e sie Dich tatsächlich u na b hä ngig von jüdische n Fragestellungen vollziehen, kann der Einzelne — vor die Frage der Auswanderung gestellt — Richtung und Ziel für den abermaligen Einsatz all feiner Aktionskräfte in einer neuen Heimat gewinnen. Die Wirnchafisentwicklniig eine? Landes nimmt, in großen Zügen betrachte!, mit zwangsläufiger Eigengeietzlidikeit überall wohl diesen Verlauf: IN einer unentwickelten Wirt'diast ist der Haupterwerbszweig die Laiidwirtsdiaft. „ Allmählich bildet sich da? Handwerk zu einem selbständigen Wirtschaftszweig aus. Der Handel als Import und Erport tritt hinzu. Im Zusammenwirken diefer drei Gruppen entsteht zumeist die Industrie. Und erst die fo gewadifenc Wirtschaft führt zu Massenproduktion und Massenbedürfnis. Dann bildet sich auch der moderne Groß- und Einzelhandel im Binnenmarkt heran?. Die beifpiellofen Fortschritte der Tedinik. besonder? in den letzten zwanzig Jahren, haben aber die Bewertung der einzelnen Wiritdiaftszwrige und ihre Bedeutung Dir das Gedeihen der Gesamtwirtschaft vor» Grund auf revolutioniert. Wurde vordem schon durdi die'Industrialisierung da? Handiverk. mit Ausnahme des Bau- und 'Reparaturhandwerks, in modernen Volkswirtschaften auf den Rand beschränkt. so haben Tedinik und 'Wissenschaft 'äst sede? technische Problem, jede Frage de? Produktionsprozesse? lösbar gemacht. Die Maschinisierung und Tedjnisiernng entwertete wirtschastlidr — aber keinesfalls sozial — die manuell? Arbeitskraft, sowohl in der Industrie al? auch im Handwerk und in der Landwzz-tschaft. Für das'--Gedeihen eine? Fabrikbetrieb» ist nicht mehr die. Kenntnis de? Fabrikatignsprozesie? al? folckten von fo entsdieidender Bedeutung wie früher. Da? Verwertungs- Problem der von der Maschine hergestellten Manenware ist im privatkapitalistischen Wirtschaft?- und, Dtaatsgefüge stark in den Vorhergrund getreten. Da? ist wohl die Entwicklung der . Struktur jeder Wirtschaft. Im Höhepunkt ihres wirt'diaitlidien Aufbau? war bei allen Kulturvölkern. fo auch bei den Juden, der Handel einer der Haupterzeuger und Träger de? Wohlstandes. Und au? der nominierenden Stellung der Handel?- funktion erwuchs auf dje Dauer der Wohlstand de? Staate?. Daran? erklärt sich auch im wefentlichen. warum al(§ Maßnahmen im 19. und 20. Jahrhundert. Juden in Deutschland in größerer Zahl der Landwirtfdlast und dem Handtverk zuzuführen, ohne entsprechenden Erfolg geblieben sind. Tiefe Bestrebungen-stellten nch den Gesetzen der Entwicklung zu einer modernen Wirtsckxlft entgegen: Die Juden sollten zu dem Punkt chingeleitet werden, von dem die allgemeine Bevölkerung bereit? in'Mafien fvrtstrebie. ' . . .. IV. Sehr gute Beispiele für d-efe 'Erscheinungen im Werden einer neuzeitlichen Volkswirlfd^ff bieten Großbritaiuuen und Denifdstand. Lebten im Jahre 1552. alfo, bereits uacki dem Griindimg?- : iieber der ßeb ziger Jahre, noch 40 Prozent < ir>.9 Mill.) sämtlicher Deiit'dien ron der Land- und Forstwirt'checkt. ''0 'waren s? im "°Jahre 193Ü 21 Prozent Mill.'«. Von Industrie und Handwerk lebten zu den emspredienden Zeitpunkten n.f.4 Prozent (14 Btill.s dz.v. üS.S Prozent >2-5.3 Mill.ll E:n zutreffendere? Bild al? die Vermehrung der 2lrbeitskrä'te gibt aber das Wadisrmn der installierten Ma'dünenkräfte. die bei Jndustriebetriepen nur mehr als fünf Pcrfonen in der Zen von 1*7.-,: rund 1 M;ll. FS auf 19:; '.: 21.3 Mill. FS Zunahmen. Die Zahl, der von Handel' - und Verkehr lebenden Pcrfonen ist von 3.9- M-ill„ auf rund 11' Mill. aesticaen. Dabei ist zu be- . achten, daß 1:1 der Abteil'.ing ..Industrie und 'Handwerk" noch eine iehr stark wadifende Gruppe ron Perfonen enthalten ist. die Hantels- bzw. VerwalrnrigsfunkNoneir'chmsubl. Eine ähnliche. Noch weirergehe>:dere EnNoickliing zeigt' di? V-irt'd'afts- und Beru'sstruktur Großbritanniens. Dort waren nach einer Zählnnq von 1931 in Land- und Forstwirrfchaft nur noch 6.7 Prozent gegen 11.9 Prozent im Jahre 1901 sämtlicher Erwerbsper''onsn tätig (Deutschland 2^.9 Prozent), in Industrie und Handwert 49.9 Pro» zeiit (Deutschland. 40i4 Prozent; und in Handel und Verkehr 27.7 Prozent. 19,'.: llll.i Prozent (DentsdUand Id.4 Prvzentl. VergleidN inan damit die 'AllrOchaitsgliedernng der Inden in DentsdUand im Zeupilnkt der Volkszahlnng 1933. so ergibt sich, daß nahezu einbViertel in Industrie und Handiverk und envas mehr als 'cdis Zehntel in Handel nnd Verkehr-iatlg waren. . Im Verlaute der letzten vierzig Jahre.haben fidi tstd Jllben immer starker vom eigeiulidien Handel abgewandtund ild, den kalisinan»!id,eii Funktionen - nn ständig widmger iverdendeii V e r t rieb? ■ a p p a r a t der J>id,istricn'irl'cha'l geivldinet. .. Haben Volksioirtsdiaften erst diefe letzte Ent- . Wicklung ber Wirtschaftsstriiktiir erreicht, dann vollzieht fielt der weitere Aushau mir noch durch eine Verieinerniig und Ahriiiidimg des Wirtsdiastsgesnqes. durdi eine ergänzende Ansbildung von Jndlistrie,zweigen, die einer angeuehmeren Gestaltung de? Lebens gerecht zu iverden vcrsiicheii. llatJzü ' ALLIÖATOR^ 2f :» . 29 50. J1 32 51 ind gut- Lod« UNSERE VERKAUFSGESCHÄFTE. Ba'flln. TaucnttlcnttraS« 16 Himboit, Janfftnittleg 43 K 0lVa. Rh . Hohastrafta 115 Eia a.a, Lbnbackatni&a Kaien, Am Hanptbahnhof 10 Bochum, KortumatraOa'67 - Frankfurt a. M.. Rofcmarkt 15 Zentrale. OfUnba’ch a. M Die Industrialisierung des siidamerikanischen Wirtschaftsraumes' Ablösung der Einfuhr durch Eigenproduktion (Argentinien, Brasilien und Chile, Jahresdurchschnitt 1927^1933 100) ' Und über all dem baut sich ein Verwaltnngsapparat. Da? gesamte Wirtsdiaftsgciiige wird' gekrönt durch kultnretle. ioziale, hhgieniidie. künstlerische nnd bildende Einrichtungen. Das Gesamtbild der Wirkschaftsgliedcrnng ändert ]iri) dann kaum nodi. Es bleibt lediglid) die Ansgabe lausender Instandhaltung. ,V. Dieser Zug zur modernen, vollentwickelten Volkswirtsdia'^ ist in allen Ländern der Vöelt zu beobaditen. In der neueren Zeit tritt jedodi im . Gegensatz zu früher eine iveientliche Talsa,he besonder? prägnaiit in Erscheinung: wenn die Staatsführnngen sid) erst einmal dazu dnrchgernngen haben, den A n? b a u e i n e r m o betnf n V o l k? rv i r t' ch a s t .zielbewnsit z n ' o r d e r ir. dann sind sie gegenüber den Staaten, die bereits zn einem gewissen-Höhepunkt', der 'Wirtschafisentipickl'ung gelaugt sind, von vornherein in einem Vorteil - Diese iiingen Industriewirl'dla'ken brandien nidst dieselben Kinberkranfheiten in der Ausbildimg ihres ‘ Wirlicha'tsgefnge? durdizilinadien. Sie übernehmen die Er- 'ahriingen von denen, die diese Sd)>oierigkeiten - vor ihnen zu überwinden hatten. Damit ersparen sie 'ich kost'pielige Erperimente. sdiiveriviegenbe polk?wirt'd!a't!id>e stapitalfehlleitiiiigeii und über-' springen — zeilfparend — mehrere Enlwickliingsperioden. .Sie nberuehmen den Fortidiritt. die am Anfang anfkretende llnerfahrenheit U'ird über- - 'kompensiert -durd,,die fortfdiriNshemmeiiden stsück- : ständigkeiten in älteren Volksooirtichaften. Dwie , können z B. Mafchinen. welche-, nicht; die - letzte- Veroollkommiuma -an'weifen, nidsi einfach ver-. sdironen. ohne eine helradstlichc Kapitaleinbiiße zu erleiden. , » Das ist eines der (neheimniffe der überaus rafdien Entwicklung pocier mäditiger lllürtidiafts. raume: Vereinigrc.Sla.uen von Nordamerika ni-d . Japan. In kaum mehr als -wei Jglirzehnten hat die nordamerikanifdie Volkswirt'dia't ihre heutige.Bedeutung erreidst. ''Noch rascher vollzog' lief) der Aufbau der japanischen Ji'dustriewirtidKiü. . Sie brauchte knapp zehn Jahre. Zwei Beispiele: Japan. Zahl der Industriebetriebe 192-',: Wnppertal^lUderfelci. Henoftstrafta 36 49 200. 1933: 72 .'.00. installierte Elektromotoren 192'.: 1.7 Mill. FS. 1933 3,4 Mill. FS. Daß die japaniidie 'llllrtschait in Verhältnis-' inäßig kurzer Zeit ans dem Allltmarkt'. so stark von sid, reden machen kvimte. verdankt sie nicht allein dem 2turtviu ihrer Eigenindiistrie mib der Währung?-, sinaiiz-. zoll-lind iotinpolitiidien Ilntersliitzliiig durdi de» Staat, sondern ilirer siistemalisdi ansgek'ildeteii. Vertriebs Strategie nnd Taktik, die die Verwertnng der Massenproduktion geradezu inilitärisdi disziplinierte». ' VI. Die ii b e r i eeis di e n »f o h st o s s gebiete. die slir Inden ans Dentid»land Haupt- Zielpunkte der 29ander»ng sein köniien. dürsten vor der gleidie'n 'Entwicklung steheii. 2'!eit>id,tige Staatssülirniig in diesen Ländern erkennt als Fohze der Vfeltwirtschastskriie immer klarer, daß die Stabilität iiii Staats- und 2!>irtid,ait-:-geiüge besser geioahrt . bleibt, baß ei» breiter^ Wohlstand, der die'Massen.der Vevölseriing an den. modernen Aiinehmlidikeiteii des Lehen? starker ieilliahen läßt, mit der p l a » ii o l I e » F ö r d e r n u g de? A ii? b a u? e i ii e r E i g e n i n d u st r i e sd)neller erreidtt werden kan». Bereit? inälirend des Weltkrieges zeigte» sich in den Ueberieegehieten Ansätze einer Eigenversorginig mit Jiidiistrieprodiilleii. Die Jalire der Antarkieheslreblingen ii» eiiropiiiielien V'artsihastsraiini habe» dem 'Alliiiidi nad, einer größeren Nnabhäiigigleit vom ..linriilnge» n»d rätielhasten Europa" erneut starten VIiiitrieh gegeben. Audi für die Veiirleiluiig der wirlsihastlidie» Entwidliingsinöglidikeite» in dielen iiberseeisclien Vllirtsd)astsrä,iiiien stutzt inaii sicli oft besser ans erakte zahlenmäßige Ilnterlageii al-'- auf Beridite ail? diesen Ländern, Diese siiid liäuiig inehr unter dem Gesiditspiinkl al'geiaßt. ..lliilerlominensinöglidikeiten" aiisziizeigen. als die z w e i t e S i eli t wir t s ch a i t I i d> e r E n l w > ck I ii n g. siir loelihe die 29>ii>deriingswil>ige» einen pri'diiktii'en Beitrag zn. leisten vermöge», in ilir? Bered,n»iigen einziibeziehen. Diese Berichte setien...zlimeist in herkönimliilii'r lll'-eiieHur ..giinsligere Aussiditen sür Laiidivirte rind Handwerker nnd warne» mehr oder weniger dringlich vor der Ziiivanbernng von Kaiiileiiten". Zur Benrteiliing der möglichen b'Laiidliiiigste». denzen sei einmal dargestellt. in un'tttn'ii ivirlsdiastlichen Veruseii die Venolkeriiiig in dielen ül'?rst'ei.sd>en.,Großräunie'li erwerbstätig ist. Im Vergleich mit der Verilsstd,iel,t„,ig Deiitsci,!aiids. Grc^;hri'taiinieiiS und aich Vordainerikas zeigen die übcrjeeitd)eii Nohilossgebiete eine aiitiallend ge- Wann und wo finden Sie Rat? Beratungsstelle in *I«*r HiuipUtesehältsstelle des .liidischen Central-Vereins, B e r - I i n W 15, Emser Strass,- 42 ( l ei.: J 2 Oliva 8141 bis 8147)). S p.r o c Ii s t u n ,1 e.ji tä»lich 12 bis 14 Uhr (;uiss,-r Sonund Sonntag), f ii r M i t I i o d 0 r;iii;so r d e in jederzeit nach vorheriger Anmeldung , (ausser Sonnabend und Sonntay). , I.in liMrlioiu;,';r Aat-Iien S ' - Bonn Kolilcn/. Kreurnncli \onlncNl- S Mri.« , :'r ringe ^Ve'elniiiii der 2!'ai>scI,a'I'grni'pc nSuftr;e Hilft teilweise auch ..»arid Mahr« nd. in in' der .iiidii'tine biuaiistigj ,>i. der Anken der Jadiislriekat'aen s in Vratilaen .13.7 Prozent. in?'iir.,i'r>k.'i .'3.'t "l-rnzeni.' ,'ü, Handel und' Verkehr, lind in - -(''.rolltritaniü-ui mu-'d de.» Ver einigten Staaten. 3'a!>ez!i-.gleir!»i! ißig 27.7 bzw. 27.4 Prozent ' wn't!nte-r tf rnurl'.'-p'er''one:i tätig., dagegen ,,, Brasilien -.2 Prozent.-.in .Argentiluen. I.ä.I Prozent, in El,,le H',.2 Prozent. . Von der Seile der betriebsmäßigen Entwicklung. ber Hiidii'triewirt'chaft in diefen lleberfeegebieten geben auch folgend? Taten env aiif'd>lnßreidies Ublb: Sichern Sie die Zukunft Ihrer Kinder Ausim; Landschrihein Flarenz HOhere Schule und Internat 1. Schulbildung bis zum Abituriurh. 2. Für Knaben u. Mädchen v. 6—18 Jahr. 3. Unter Leitung bewährter Pädagogen 4. Studienberechtigung in fast allen Staaten — Spradienpflege 5. Il|tne NaauaMltscItuI«, Stenographie, Schreibmaschine 6. Werkunterricht. Land-u.Gartenarbeit 7. Vorbereit, für Auswanderungsländ. 8. Hausärztliche Ueberwachung, individuelle Förderung 9. Schönste Umgebung, gutes Klima, 10. Erstklassige Verpflegung, zeitaemässe Preise — keine Transferschwierigkeiten Neuaufnahmen zum Wintersemester Auskünfte und Prospekte durch die Leitung, Oberreg.-Rat a.b. Dr. Werner Peiser Dr. M. Goldstein flaren;, Villa Pazzl, Plan del Gnlllari