Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 30 (23.7.1936)
- Date
- 1936-07-23
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Palästina-Umschau der C.-V.-Zehiiii« 23. Juli 1936 „Die Unruhen in Palästina“ Im gleichen Masse. Wochen Und Monate hinaus, dehnt, verdichtet sich die Fragenach ihrem Woher und- Wohin. Glaubte 1111111 zunächst an einen vorübergehenden Widerstand der Araber, ,nach dessen Zusammenbruch .der bisherige Zustand im wesentlichen wieder eintreten würde, so sielit inan sich i.n den verantwortlichen Kreise.n jetzt'einer grundsätzlichen neuen Situation gegenüber: die im Aufschwung der ideellen und materiellen Konjunktur an de« Kand des politischen Bewusstseins 'verdrängt gewesene ArabfTfrage ist in voller Wucht wieder aufgestanden. Keine -künftige Plinse der Palästina-Politik wird an ihrer neu sichtbar gewordenen Gestalt vorüber-' Es ist inmitten dieser Sachlage der landsmannschaftlichen Vereinigung der aus Deutschland stammenden Juden in Palästina,, der II i.ta c h d u t h 0 1 e j Ge r in a n i a, sehr zu danken, dass sie in einem Sammelheft „Unruh e n i n P a 1 ä s t i n a" Material - gestellt hat: grundsätzliche Ausführungen über den Rechtsstatus und die politische Lage des Nationalheims von Felix Rosenblülh, Gerhard II o 1 d h e im, I. K 1 i u o w und M. A s s a f, ein einschlägiges Kapitel aus dein Nachlass von Arlosoroff und ferner Reden und Zeitungsartikel aus der hebräischen, arabischen und englischen Presse. Ks finden sich kaum Originalbeiträge in der Sammlung; das aus dem unmittelbaren Erleben entstandene und wieder unmittelbar ins Leben hinein wirkende Dokument gibt ihr das Gepräge. Die Herausgeber'haben bewusst .'auf'die Wirkung einer durchgestalteten Darstellung verzichtet. Der Leser erhält Meinungen nicht als marktgängige Fertigfabrikate'vorgesetzt, sondern er muss sie sich aus verschlacktem: Rohstoff selbst erarbeiten. Da warnt der High Commissioner mit Ernst und' Nachdruck die arabischen Führer; der Oberste Arabische Rat antwortet, indem er die grosse Angst, die hinter diesem Au offenbart: „Die Araber sind der Del dass die Juden binnen wenigen Jahren im Lande in der Mehrheit, d-ie Araber aber in der Minderheit sein werden.“ Dann erhebt der Waad Leumi seine Stimme, bekennt die friedlichen Absichten des jüdischen Siedlungswerkes, seine segensreichen Ergebnisse und die unerschütterliche Entschlossenheit zu seiner Weiterführüng. Aber nicht nur zwischen den drei Partnern. Engländern, Arabern und Juden, tobt der Kampf der Meinungen. Die Juden selbst sind nach altem Brauch nicht davon zurückgewichen, die Schuld auch in Reihen zu suchen: .gegen die Fo hundertprozentigen jüdischen Arbeit und für gemischte jüdisch-arabische Wirtschaft eifert S in i 1 a n s k v, und Sch. Lavie er- Olej verficht. Die. gleiche temperamentvolle Frort«--' ruiig entbrennt um die Frage der jüdisch« arabischen- Verständigung. Mahnende Stimmen stellen das Wachsen der arnherfeauJliellou Ge- : im jüdischen .'Lagerfest und bekennen- Sich mit wahrhaft hold-ischem „l’n.i doch!.”. zu. einer Zukunft in. Freundschaft, und Frieden. Aber es_ fehlt auch-nicht die. schärfere. Tonart, , die unverhohlen für den '„heiligen . Egoismus“ jeder vorwärts strebenden nationalen Gruppe wirbt. Wie ein Klang aus einer anderen V eit mischt sich in diese Stimmen das dumpfe Brausen des arabischen Hasses,das finstere, starre Nein, das jedem Versuch einer konstruktiven Lösung entgegengesetzt wird. Lediglich aus .den Kreisen der ägyptischen Araber, kt der Vorschlag, ein dreiseitiges Al Es, ist für den örtlich fernen Beobachter nicht leicht, die Grenze dort zu ziehen, wo in all die fruchtbare Kritik am Gegner und am Freunde aufhört und wo der klichier.te Streit der Parteien und Interessengruppen beginnt. Er sieht mi einen w im andern nur eine nicht enden'.wollende Prob! malik aufhreehen. Das Drama des Lebens, hier in Bruchstücken zu ihm spricht.'scheint. : einem seiner Höhepunkte, angela'ngt. Es wäre ohne . weiteres■ verständlich' goW wenn-.-die- Hitaoluiuth Olej Germania m di 'tagen mit einer ..Kampfschrift’ vor ihre A Schaft; "hingetroten, wäre. Dass sie das ' iiu-ltt getan, sondern Material;-gesamtuoll hat, um .ihre MimsehtMi zu orientieren, um sie >iio- „tiefe Be- ■ deulung und si-migebtiug. verstell.>n' in der die „Grosso und Sctiw.-i >> der St t.esctitoss.'ii liegt. «las ist mit hoher AnorkiMinung fostzuslollon. W er auch in. «beser /.eit schwerer äusserer Gefährdung des Aufbauwerkssichnoch den Blick dafür bewahrt hat. welche inneren Ge- Jahren hmaiifz.iehen, sol»akl der nalmnale Widerstandswille chauvinistischen Antrieben und Zi.-IstMzungen hemmungslos entgegen!reibt, der stellt dankbar je,!,- Gegenwirkung fest, die sich di,-sein Ablaufwiderst'lzd. Dass sie im vorliegenden Fall aus K reisen hervorging, die uns lamismaiinsihafilich na Instellen, verstärkt unsere Anteilnahme an dem Dokument. I)r. Eva Kolon *^i indem er aus sozialpolitischen, nationalen und .Sicherheitsgründen .die jüdische Autarkie und Sammlung innerhalb des Landes Die englische Untersuchungskommission für Palästina ernannt Die Zusammensetzung der' Kgl. Kommission, die nach'Palästina zur Entgegennahme der beschwer,len von Juden und Arabern entsand-l worden soll, ist soeben b-kanntg.'gehen worden. Vorsitzender der Kommission wird der ehemalige Staatssekretär für Indien. Viscoti! 1' e e 1 . s«dn. Ausserdem werden ihr F'-ldmarsrhall Sir' William B i r d \v o o ii, der im Kriege kommandierender General auf Gallipoli und seinerzeit Otierkommandiereiuler. in Indien war (jetzt et er Leiter des Peter llouse . <'oltege in (Vmi- . bridgo). der tiekamite Diplomat Sir ilornco Rumhold. friilitM er englisrin>r I»«>t>.• tmft• >r in t■ rl;n und Madrid.--High Gomnii.-sion-'r uml' Botschafter in Konstaiitinopei und Bevollmächtigte bei den Tried.'nsverhamhiingen in Mitglied der Expertenkommission des Vülkmites, die die Pläne tiir die N ’.iri'gtdung der Völkerbundshilfe für Auswanderer aus Deutschland ausarboitete. und >!>>r Pmfe-snr für Kolonialgeschichte an der Fiiiversitiil 'Oxford. Reginald Coupland. angel,Ören. Es '.verlautet,' dass die englisch.' Regierung vorgeschlagen habe, die Jewisli Agency fer Palestine solle darauf verzichten. Zertifikate Hilden im Oktober, fälligen neuen Kiiiwandeniugscliedule zu verlangen. Angeblich svuli der Jewisü Agency nahegelegt worden sein, diese Geste als Zeichen der- Verständigungsbereitschaft gegenüber den Arabern zu machen. In Regierung-- kreisen soll man darauf hingewiesen haben, dass ein solcher Schritt '.esder Paläslinaregierung auch erleichtern würde, ein Ende der Araher- .Unruhen lierbeizuführen. und dadurcii die Entsendung der Kgl. Kommission beschleunigt werden ln London erwartet man. dass die Kgl. Kommission Anfang September' nach Palästina ab- ' gehen wird. Dem Arbeit-plan der Kgl. 1'n‘erfiir Palästina .-entsprechend.. soll -der'Bericht der Kommission, falls diese im S-‘ptember nach Palästina abgeht. Anfang De/em-. t'ec fertigge-tellt werden. Der politische Korrespondent ,1er ..Times" erfährt. dass die Regierung vor der Vertagung de- Parlameiitin der kommenden Woche, die Zu sammen-etziiag und das ' Arbeitsprogramm der Kgl. I ’ iiter-ut'hmrgskonimls.-ion für Palästina im l nteriiaubt'kannlgebi'ii wird. Die K.'giernng habe nich1 die Absicht, von ihrem früher milgeteilten Entschluss 'ubzug.dien, da-s .1 i*> Kommission ihre Arbeit nicht niifnehmeii soll, bevor die Ruhe .in Palä-lna w ied.-rh.-i g.'-tel11 i-t. Sobald dies .erreicht >st, soll'jedoch die Arbeit unverzüglich .lufgenommi-n werden. x ..Die Konferenz iiiiH-'uder l'er-,"mlichkei!en der .hn!"ns!aals|inr!iM aus verseni,-denen I.ändern, die in Wien unter dein Vorsitz Meir (Irosin a n s getagt lud. beschloss, die Kgl; Kommission. deren .Einsetzung ohne vorherige Tüh lungnahme mit den jiid.sehen V'aktoreit he schlossen wurde, zu boykottieren. Die. .luden -laatsparlei wird■ auch auf der im August st.rlfimhinieu Sitzung des Zionistischen Aktionskomitees verlangen, dass ,,, einer ,Re«olii‘am gnmdsiilzlich-die Non-Cooperation mit d<-r Kgl. . Kommission ang.-kündigt, wo nie. Die Zahl der Opfer In schriftlicher Boantw orlung oiner Anfrage im l'nterhans gab Koloiiienniinister Ormsliv- Gore t.ekanut, das nach den letzten vorl legende,', Meldungen die Zahl der bei l'urulieii in Palästina Geloteten 1 :-fö beträgt. In der Zeit vom Dl. April bis zum 1->. .Inh t'.'l'.d. erklärte der Minister, seien Sb Mot,an im-daner. I 1 'twisten i Dazu kommen noch ein mohammedanische I’olrzisien und vom He,-,- und, von de,, Lnftslredkraft'',,. i und IIS Juilen- ' durchweg C\_ i»jt ..ei den l’urulieii gefallen. V Juatscru ein englischer P-ob/i-1. zwei rm Hmteri Friedhof am Oelberg. 'grund die Stadtmauer von Jüdische Jugend im Alltag Palästinas 1 m C h a dar Oe Ivel Nach-einer guten halben Stunde.sind sie alle im „Cliadar Ochel“. Das Chadar Ochel ist ein langer Holzbau..schmucklos, langweilig uml provisorisch. Der Saal ist voll und laut. Alle Bänke sind besetzt: Dabei haben noch lange nicht alle Platz gefunden: denn einige Chawerim stehen zwischen den Tischreihen oder studieren die Anschläge am Schwarzen Brett, und viele sind noch gar nicht yon der Arbeit zurück. Auf den Tischen stellen die Suppenkessel und Brotkästen,; die immer wieder neu gefüllt werden, ad libitum.' Der Küchendienst bringt jedem die-„Mana“. die Portion vom Hauptgericht. Das Essen ist einfach, sehr einfach, und auch nicht immer allzu reichlich. Dann isst man. sich an Brot satl, das in der eigenen Bäckerei sehr billig gebacken wird. Trotzdem sehen die ■ Menschen gesund aus. und die „Pamps’-Gerichte' (Reis. Uriess und Nudeln) . schlagen bei den Mädchen gut an, die ibald vollschlank weFden. An einem der Tische gibt es Diät: Zusalzdiät fi'ir Gelbsüchtige, nämlich Milch und Ei. Dinge, die man in gesunden Tagen nur spärlich bekommt: besonders leichte Diät für Magenkranke: Nierendiät usw. Gesundheit ist der kostbarste Besitz 'des Arbeiters. Dann» wird auch hier, wo man knapp das Existenzminimum hat. alles getan, was sich im gegebenen Rahmen tun lässt, um die Gesundheit zu.erhalten und. nötigenfalls, w iederherz.ustellen. Jetzt, während, der Essenszeit, bleibt man nicht lange im Cnadar Ochel. Wer seine „Mana schlischit“ (eigentlich „dritter Gang") gegessen hat, Kompott oder Pudding, stellt schleunigst auf, um. dem Nächsten Platz zu machen. Freilich isst sich grade „Mana schlischif nicht leicht. Einem ungeschriebenen Gesetz zufolge isst man Pudding oder Kompott aus „Lo1>t'o,i"-GIäsorii. (mt-rrn Yoghurt - Glas-i n entsprechend), dm auch als Tee-tassen Verwendung finden, und daist nicht ganz einfach —.-besonders wenn, wie üblich, dm' Teelöffel fehlen und die Esslöffel zu emss für das Glas sind. Zum Glück ist aber meist dor Pudding noch flüssig, so dass man ihn trinken kann, und beim' Kompott iih.-i'wmgl auch die ‘Wer fertig ist. geht ein wenig auf dem Ge- -paz.ieren oder 1 e<gt siefp etwas schlafen, -letzt, gegen 7 Fiir. steht die Sonne schon lief, es ist bedeutend loihlec geworden, und bald wird es dunkel sein. Man gehl auf einen Hügel und sieht das Gewirr der Häuser Tel- Avivs und dahinter das Meer. Man gellt auch an den Zaun, der das Gelände der Kwuz.n :i 1 >- grenzt, lind sieht Du das anliegende arabische „Dorf" hinul,er, das eigentlieh nur aus den ' schwarzen Ziegeiil'ellhiitton einer Familie besteht. die. wie man sich erzählt, zum Schutz, des. "Grabes einearabischen Heiligen oder eine« grossen Fl'feiidis hier weilt. Die ganze Geschichte kann aber auch frei erfunden und nur ein Ausdruck der Keiinlnislosigkeit der neuen Ali ja in bezug auf alles, was mit Arabern zu-’, sammonhäiigt. sein. Was man nicht weis«, kombiniert und phantasiert mail sich zusammen. Gefragt hat von den neuen Einwanderern die Araber noch niemand. Erstens versteht man ausser einem Dutzend Flüche kein -Arabisch und" auch nicht .genug'Iwrit,'um sich mit ihnen zu verständigen. und zweitens soll niaii nicht zu ihn/ Arabern gehen, um sie nicht durch irgendeine - ' „,'p, Araber sie), in Palästina vielleicht ... Dummheit, die man gar nicht*»erkt. aiifz.uimdäiidge,,? ginge im übrige,, bringen, und drittens will man ..morgen'1 wirk- ,l.->lia]b nicht, weil dm einfache Araber lieh hingehen und sich alles ansei,en oder kein Englisch vm.-t-ht. .Was bleibt' also üt,r!-v wenigstens einen der „Vaadekim" (eigentlich , ~-ät -mTf-mhobmu-m Kopf-w^g^De' Sb-i„ ■ „Vorstandsmitglieder”, gemeint sind die alb-!, mich nicht. Was aber, wenn di- Sb-merfahrenen Mitglieder der Kwuza) um Aufklärung wirklich treffe,,? Ist es dann nicht Feigheit, sieb bitten — man kommt nur nie dazu. t zu w.-nren? Gut, der einzelne, muss sim Wer bei Regierungsarbeiten beschäftigt i-t. vorsein-n. - \\b-,iri abm t~<•«-!is> (’liawerim * 11• -• i ’ kommt wohi mit Arabern zusammen. Man Ter- Glauben dann T-- Araber nicht, w.-nn j stäudigt bich über da» Notwendigste, teilt aucii einen mit Dreck bew-.rfeu konnten, ohn-. -1,:-. manchmal ««-in li-^-n. ab.-r so rasch dingt man in die Psyche. >P.-.-m einem doch sehr fr.-iii'b-n M.'ii-cbeii iiiclil .-in. Als man noch auf dm ..G.dt-- l.-a" iiacn .lalfa luhr. wusste man zwar g'-ii.m. woran es liegt, dass du- Arab-,frage imgeinst i.-t und halb' «-ine Anzahl von Rezepte,, paial. d - bestimmt'-waren, 'hier;» einen l 'm.-ctiw im-j ie-ryor/.iinifeii. Aber' sclmn als'das Schiff .mf dgr K-e.le vor Larnaca C'ypmn) lag und .Iol.ast träger an Bord kamen — Gre/chen. Gypriot-n, Araber. Neger., und. la-ianLm-r abm AM merkte-man. da-.- nia.ii - in Walirii-'it .keine AI,,->>>»-' vom Orient liatt--. Man landete in -.l.iff.i, . t.1 ■ b e:ne Woche im 1 »*• t ('halnz. und kam dann, -n >!i<- Kwuz.a -- som .lisclvnw gescbweie«' d.-nn vom Arati.-rtnm habe man nichts ge-.'in-n. Nur langsam w'iichst man in dem'-.n- \V- 11 hinein. Die Spanmnig z.w i-ein-n. .ludn un i Araliern besb-lst und V'-rIi>i,d r>, eine Annä».-- rnng. .' Geilt man ab.-tid,-. durch arabisch-- drlscti.ifb-ii. so laufen einem die .kleinen KinJ.-r' in Schalen nach, singen und rufen (mau versteht nichts, kann sich :d,m dmi Intia.lt znsamme,ireinn-n). h.-t.en Sb-ine auf. und schliesslich wa-rf -n -i - nach emem. Div Kl w-achseie-n Ion wie wenn sie nichts s--hm wiinl'-n. Was.soll man mm -i-lli-t tiin? " 'Di" Kinder niigrrife»? Siwürden schnell ■ vmscliw linden ...«em, und dafi'n ' würden dig Kl t-* mi kommen, um' ihre bedrohten Kindm zu v--it--i.Iign. Sich aii.Flrwaclis.eiie w ■ u- ‘j Ml? Iii^ w.-lriier Sprache? Wie jämmerlich, wenn dm dude' in Palästina, der dies Land al- S'-in e gen bei rai-lit'-t,' s<-iir<j hebräische» Brock--n mühsam /usamm.-iisiictien muss, ■ um. oimii Araber dueinfactist.-u Dinge mitzuteilen! r-ok -a s <•!i nicht •rat; sind Io.-m;i i.U.ik s:':i I. t\ ft.e n d'-.r Kw ■ W v. 1. i « eil k a Zw..- ( ha' „llistadru '..Ailgeueupf.aor iert ■r auf licllts. l.,s Al.de I-- ’v i •-!•-!i dah- /:ir Se-'l- ' (..Ain.1", i,:,i!,!>. I l.lkl.l '.