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Central-Verein-Zeitung · 1936-07-02 · 27 (2.7.1936) · page 7

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
27 (2.7.1936)
Date
1936-07-02
Page
– (sequence 7)
Language
German
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1 Nr. 27«S,BeibläH C.-V.*Zettonä 2. Juli 1936 VVN Etaams Reissaae* Cerfberr war ein elsässischer Jude, der im 18. Jahrhundert durch Getreidegroßlieserungen Vermögen und Ansehen erwarb und der seinen Namen mit der Sache seiner jüdischen Landsleute verband , — lebendiges Beispiel der ungebrochenen Kraft einer unterdrückten Art in den Augen der Seinen - wie in denen der Umwelt. Das Elsaß war im Westfälischen Frieden 1648 an Frankreich abgetreten worden. Der Zug der Franzosen nach ^-traßburg 1681 hatte diese Erwerbung abgerundet. - . Für die Juden des Elsaß brach nicht sogleich damit ein neuer Geschichtsabschnitt an. Vom Ausgang des Mittelalters her lebte noch die Erinnerung an den elsässischen Juden I o s e l m a n n v o n R v s h e i m , den unermüdlichen Fürsprecher seiner Brüder im ganzen Deutschen Reiche. Doch blies man auf dem Münsterumgang der Stadt Straßburg. die in ihren Mauern keinen Juden duldete, weiter zweimal des . Nachts das metallene Kräusel-Horn zu ihrem Schimpf. Von den west- und süddeutschen Neligionsgenosseu abgetrennt. von der Nachbarschaft durch Bekenntnis tmd Stand geschieden, hatten die elsässischen Juden ihre Hoffnung aus vie^ französische Obrigkeit als die ausgleichende Macht gerichtet, die einem jeden sein Lebensrecht 'gewährleisten sollte. Tie französische Verwaltung ging dagegen von dem Grundsaß aus an die inneren Verhältnisse dieses Grenzlandes möglichst wenig zu rühren. Leitender Gesichtspunkt war. Jnnerfrankreich'so judensrei zu halten, wie es dem Bllchstaben des Gesetzes nach seit.der Vertreibung im Jahre 1894. war. Auch unterm König von Frankreich blieben die elsässischen Inden weiter ihren ständischen Grundherren ans Gnade oder Ungande ansgeliefert, vom Staat nur insofern geschützt, als von ihrer Duldung der-Eingang von Kopf- und Bewegungsstcnern abhing. Besonders demütigend war und blieb die Erhebung des Leibzolls von ihnen. 'S / „Unterdessen ist dieses gesegnete Land", heißt es in einer zeitgenössischen Darstellung, „eine Getreidescheuer, ein Weinkeller und-eiüe Speisekammer nicht nur für seine Einwohner, sondern auch vieler andern Länder." Für die Juden galt dieser Segen nicht. Immer mehr wurden sie unter dem Druck der Gilden aus dem Handel mit Ländeserzeugnissen ausgefchaltet. der rheinauf- und -abwärts nach der Schweiz und nach Holland, wie zugleich nach Süddeutschland und Jnnerfrankreich ging. In der Kapitalverwendung waren sie schließlich ganz, auf die Kreditleihe zurückgeworsen. die den Geldnehmern nur vorübergehende Erleichterung zu bringen Pflegte, den Juden nur scheinbar große Forderungen,- in jedem Fall aber-den Feudalherren und der Staatskasse bedeutende Steuereinahmen und— einen Sündenbock, an dem die Unzufriedenheit des Volkes von Zeit zu Zeit ihr Mütchen kühlen, mochte. Geistliche erklärten dies theologisch und rechtfertigten es zugleich moralisch damit, daß die Juden den Erlöser nicht anerkannten. . Ein Mann, der ht diesem Wust von Kirchturmsinteressen, grnndherrlicher Willkür und Gildeneisersucht nicht ersticken sollte, ein Jude zumal, der in der niederen Pfandleihe nicht flügellahm wurde, der sich seelisch nicht als verfolgter Ahasver fühlte, mußte mit besonderen Gaben des Verstandes wie des Herzens ausgestattet sein. Ein solcher Mann, ein solcher Jude war Cerfberr. Cerfberr wurde 1726 im Dorfe Nt e d e s h eint bei Zweibrücken in der Kurpfalz geboren. Er begann als Faktor mehrerer landesabwesender reichsdeutscher'Grundherren, die im Elsaß begütert waren, u. a. des Herzogs von Zweibrücken und des Landgrafen von Hessen-Darmstadt. Der letztere nannte in istraßbnrg eine Residenz/ das Palais Hanau, sein eigen. Die Geschäfte seines Herrn brachten es mit sich, daß Cerfberr sich regelmäßig längere Zeit daselbst aufhalten mußte. Auf dessen Verwendung mochte es zurückgehen, wenn schließlich der König Ludwig XIV. selbst eingriff und gegen den Widerstand der städtischen Obrigkeit Cerfberrumd einer Gruppe zu seinen Geschäften notwendiger jüdischer Mitarbeiter die Taucrniederlassnng anwies. Die auswärtigen Geschäftsbczichttngen, - die Cerfberr als Faktor der reichsdeutschen Fürsten angekuüpst hatte, kountc er wenig später in den Dienst der französischen Negierung selber stellen. Im siebenjährigen Krieg betätigte er sich als Heereslieferant. Während der Hungersnöte der Jahre 1770 und 1771 kaufte er im "Ausland Getreide aus und linderte damit den Mangel im Elsaß. Später übernahm er die Versorgung der französischen Kavallerietruppen in Lothringen lind den vier nördlichen Provinzen Frankreichs. Ztl diesem Behuf erhielt er in Jahre 1775 für sich und seine Kinder sogenannte Naturalisationsbriesc, die das Recht zum Erwerb vonLiegen- . schäften und zur Ausässigmachung überall im Königreich Frankreich, auch in dem bis dahin judenfreien Landesinnern in sich schlossen. Das Zeugnis des Monarchen unter 5. 4.177-7 erkannte an, „daß er zu Unternehmungen für das allgemeine . Beste und besonders den Kriegsdienst gebraucht worden", und belobte den Eifer, „mit der für das Wohl des Königl. Tienstes. und des Staates belebt sei." ' Merkantile Staatsdienste einzelner Juden und zum Dank hierfür die Gewährtnig besonderer Vorrechte, die der Mane der Juden versagt blieben, waren an sich auch zu Cerfberrs - Zeit schon nichts Einmaliges mehr. Wien hatte seinen Faktor Wert he i m e r . Dresden, seinen B e h r e n d L e h m fut n . Berlin einen I o st L i e bin a n n ,. Stuttgart den Juden Süß Oppenheimer auszuweisen gehabt. Keiner von ihnen aber hatte niit den weniger glücklichen Neligionsgenosseu seines Wirkungskreises freiwillig irgendwelche Gemeinschaftsgefühle bewiesen. Ihr Aufstieg und ebenso ihr Vergehen blieben Einzelschicksale. Anders Cerfberr. Ohne viel Aushebens davon zu machen, bewährte er das Wort des Patriarchen Hillel: „wenn ich nur für mich selbst, was bin ich dann?" Die wirtschaftliche Spannung zwischen den jüdischen Geld» leihern und ihren Schtrlditern im Elsaß war nach den Hungersnöten zu nie gekannter Siedehitze gestiegen. Im Wege vermeintlicher Selbsthilfe kamen im Jahre 1779 plötzlich an Zahlungsstatt gefälschte Empfangsbekenntnisse über die Forderungen von jüdischen Gläubigern in Umlauf. Der elsässische Gerichtsschreiber Hell, der Vater dieses Plans, zog in einer Streitschrift sogar die theologischen Scheingründe zur. Rechtfertigung seiner Handlungsweise heran, die die Juden „ihrer Sünden wegen verdiettt" hätten. Die elsässischen Inden. innerhalb der französischen Grenzpfähle jeder Fürsprache bar, wandten sich in ihrer Not nach Berlin an den Neligionsgenosseu M o s e s M ende l s s v h n. Ob sie von seinem philosophischen Werk eine zureichende Vorstellung hatten, kann mit Fug dahinstehem Aber wenngleich in einem fremden Staate wohnhaft, würde er doch; als einer der Ihren ihr Rechtsgefühl und ihren Anspruch an "Menschen-! würde in Worte zu bringen-wissen, würde die Herzenslauterkeit feines Ausdrucks auch von den Nichtjuden empfunden werden, Tie Mertdelssohn übergebenen Unterlagen der elsässischen Juden arbeitete sein Mitstreiter im Geist der "Aüstlärniig. der preußische Kriegsrat D v H in in. seine grundsätzlichen Betraclitungen „über die bürgerliche Verbesserung der Juden", er- Jch ieneu t-orstma li g-VrrU-i t -17 .cii1. T o.r_9{ o. t st and int Elsaß war iHut nttr ein Bespiel für die Fortschrittsfeindlichkeit der ans Gebiirtsvorrecht beruhenden Beriissstände. Die Staatsführung. als Sachwalter wohlverstandenen Gemeininteresses sollte n'ichtJüetterhin ihre Hand dazu leihen, daß ein arbeitswilliger Teil ihrer Untertanenschaft. der jüdische, nützlicherer Beschäftigung ferngehalten wurde.' Gegenbeispiel.für die noch immer nicht erstickte Begabung der/jüdischen Art jedoch bot ihm Cerfberr. Er sei in der glücklichen Lage gewesen. siel, dein Staate nützlich zu machen, und sei durch Erhebung in die Rechte und Freiheiten christlicher Untertanen des Königs belohnt worden. „Möchte nur erst." folgerte Dohm. „der allge». meine Gcuuß.dieser Rechte und Frcilieiten die Jttden überhaupt zu brauchbaren und glücklicheren Bürgern um* schassen!" . ■.- ... - -- . . .• ... DvliinS -Scltrift noliiu'te die Erörterung der Judcnsragcunter den Gebildeten des detttsthen lind französischen Sprachkreiies: fie>gav aber auch den elsässischen Juden tm besonderen politischen Rückhalt. Eerfberr selbst bemühte sich »in die Berbreitung der französischen-Uebersetzung von Dohms Schrift aus der Feder des Professor Bernonilli zu Dessau. Schließlich sah sogar die französische Regierung mi. das; gehandelt werden utiißte. Der Niinister Ma t e s he r b e S berief einige angesehene. Juden, unter ihnen Eerfberr. zur Besprechung. Aber tvie bei allen R'esorinversiicheit des Aucien h.ögime hinkte auch das Ergebnis dieser Erörterungen zögernd hinter den Notiveiidigkeiteu der Stunde eint,er. Als eine Geste .. wurde am 24. 1. 17si tvenigstens der Leibzoll der-Juden abgesciiafft. „da es den Gestnlttiltgen. die der König gegen alle feilte lltttertanen liege, zuwider sei. eilte die Niettschheit ztl ernchdrigen geeignete Sleiter fortbeslehen zu lassen,"./Die.rechtlichen sind tvir.tschattliihe.n Beschränkungen blieben ausrecl>terl,alte». Das Jahr 1789 brachte den Zuis.uninenbrmh'des ganzen auf h.llehr-.ttnd NUnderrechte der berfchiedenen Staude gegründeten Gefell schaitssisiteins. R'eue.Männer trug die Betuegting des .dritten Standes" empor, unter il,neit den Grafen Ni i r a b e a ti . der während seiner 2llanderjal;re in Berlin - eineit liöchst oorteilliäften Eindruck non der Nutzbltrkeit jüdi-. siher lltttertanen -für den Staat ert,alten hatte. In seiner Schrift „lieber Nivfes Niendelsfol», niid über die biirgerliehe Verbesserung der Inden",oom /üalne^1787 liattccr dies^irnter^ Berivertung der Dvhpnsclien Gedanlengänge naelidritcklich be- Wieder war es Eerfberr. der mit anderen itt eiiter Eingabe vom.28. t. 17'."> an die "Rationaloeriammlnitg ans die ttiwer- . änderte Dringlichkeit der Jndenfrage im Elsaß, anfnterksanr .inaehte. 2Üieder tvar es feilt Gegenspieler -voll, der in feiner Eigenschaft als Abgeordneter von Hagenau und 2Üeißeiiburg drolite. das Elias; iverde sich gegen die ütegierling erl;eben, wenn die Portigen Jtiden das Bürgerrecht erhielten. Die gesetzgebende 2!ersammlilug empfciiid, d,is; oline borailfgegangene Vereinigung der wechselseitigen Schuldoerhält« Zeichnung von Ilont Noiatz Auf dem Friedhof am Pfingstberg Am Montag, 29. Juni, wurde die Asche von Jnliüs Brod- , nitz aus dem Jüdischen Friedhof am KapeUenbergsweg in Potsdam bcigefetzt. Rur die Familie, die engsten Mitarbeiter und allernächsten Freunde ninstanden das Grab aus dem stimmmtgsvollen, in seiner Geschlossenheit so harmonisch tvir-. kenden Friedhof an den Hängen des Pfingstberges. Acabbiiter Tr. Karl Rosenthal hielt eine kurze Ansprache, „Verehrte Leidtragende und Freunde", so führte er aus., „in dem Augenblicke, da wir, was sterblich tvar an Jnlins. Brodnitz, dein mütterlichen Schoß der Erde übergeben, wollen wir noch einmal fein Bild erstehen lassen vor nnserem geistigen Auge. Was seiner Gestalt das Besondere. Eigenärtjge verlieh und ihr das eigentliche Gepräge gab, das war die'tvnnde^ovllc' Harmonie feines Wesens, die vollkommeiie Einheit ztvischen seinem Werk und seiner Persönlichkeit. In dieser Harinonie lösten sich alle Gegensätze rmd Widersprüche, sie gab seinem Wesen das „Priesterliche", das jeden in seinen . Bann zog. Aus solch echt priesterlicher Haltung wurde sein Werk Dienst an der Gemeinschaft.: .Dienen und Tragen' ans der Veranttvvrtnng vor der jüdischen Gesamtheit — darin offenbarte sich sein edles Priestertcun. ——Wie jeder echte Priester, fühlte er sich als Träger und Wahrer ünvergänglicher ethischer ' Werte: in der, reichen Lebensarbeit, die er geleistet, erwies er sich stets als ein Hüter des Rechts für die Gesamtheit, als ein unerschrockener Sachwalter der Gerechtigkeit. In einer Zeit, die Mnt -und letzte Verantwortung fordert, besaß er jenen Heroismus des Herzens. den Romain Rolland meint: -Ich nenne Helden allein jene, die durch das Herz groß tvaren!' Jit dieser Größe seines Herzens vor allem beruhte der Zauber feiner. Persönlichkeit, die starke Wirkung aus andere Nlenschen, der sich keiner entziehen konnte, der in seinen Kreis trat. Nie hätte der Heimgegangene itt allem Wandel der Erscheinungen so stark, so fest.- so sicher steheti können, wenn er nicht, immer neue Kraft hätte schöpfen dürfen aus einem lebendigen, unversiegbaren Ouell: der jüdischen Neligionh-Er^ war ein "Mann tiefster Religiosität, die immer stark und echt empsnrkd^n wckr — nicht Frömmigkeit der Form,, sondern Frömmigkeit des Herzens, Frömmigkeit der Tat. Ans dem Grunde seiner wahrhaft empsttndenen und wirksam bewährten' Religiosität reifte ihm Leben und. Werk zu jener beglückenden Einheit, die sein Bild ttnd sein Wirken unvergänglich machen. Nun, da wir sein Irdisches der Erde übergeben, sind wir nicht in Sorge in» sein Jlü-rk: sein Berntäclstuis ist lebendig! An ihm tvird das 2llnrlä»s .Dajso" zur Wa>>rl>eil: Die Ställe, die ein guter.Mensel; betrat. Ist eingeiveiht: inuli luiiidert Jahren klingt Sein Wort und seine Tat dein Enkel tvieder. Dann sprach er die vorgeselni.ebe.nen Gebete und. nachdem die Erde den Sarg deckte, das Kaddifeh. Dan den zavlreichc» Orgaiii'alicmea, dir hpi drr Maiwrieier im Krcmatnrniin Dc'rlnl-DNimrr-ec'rf »ertrrtcn laarc-». feien nochnacl)getra>-,eii; der "Duril-i nd de> .I >> d i i ü, e n v'-e!> r e r n e r d a n - de i ti- 'Pr e n ne » . vertreten durch. I r. Jritz ,'\ r i e d l e n d e r . imb die r" e t luic r I n d i s cl; e :)( e i v r in c, r n, e , n d e . deren Ehreirmitglied Jiihizrat Dradnitz ivnr, oertreie» durch Tr. Älsrcd Petzser und siabdiner Tr. Jelccki. . Dan den Beilejdsdriei'eii. die de» (8mtrat y!frcin inziviichen noch erreichten, nennen, ivir >>. a. die ialgenoriii .zc>eie!li>!:ni>. zur Jardernng der W j s s e n t ch a t t d e z ,z >i d e n t n in 0ng«'n Mittwc,ih. Jsiiiar Ell'vgen,. .. I hr-!. \si.-t li for sgez. ".'veriier Tenntar,, TuS, Uijvntorium der „Le l> r n ».st n l t s >i r d i e Dpi s j e n f cl) n t t de; » 0 i* » t um «gez. "4'eit lunoii). der ,.E c ci; a l n igez: (v>rnv<i i,‘ - der '4'i'rslnnd der ">'lED Sprevia lgez. E-i,»dnrger-. der ..'Dereiii - Dell, st.äi, dige'r Ha n d iv e r k e r Jiidi'Üien Glniiden.''" igez. Vani; "bzaliE, die Tentsche .Jsraetitinhe -Zeitung -„La n d l> ii t t r", der ,'chdi>che Bö r » C l u!, „Der I in" igez. ",'llired Lemin». die 7 linagi>ge>sgeineiiideir in E s sen .' Lan d e;!) u t, L a n d; b erg iniö 26 n;> p e r t a t - Elberfeld. Frau H o d tv i g B r o d n i tz und ihre Söhne Dr. F r i e dr i ch B r v d n i t;, iBerlim^ D r. - O t t v "K r a d n i tz iRew- Porksi imd Dipl.-Zzng. H ci n z B r v d n i tz und Frau S u s-i lDel-Aviv) . sprechen -nur aus diesem "Wege all. deueu. die Julius Brodnitz die letzte Ehre erwiesen haben, ihren herztichstew Dank aus.„ Tem P r ä s i d i' ii m . der lü e s cl; ä s t s l e k tat tt g des Cd n tü a l - V e r e i n s in "Berlin, den Landes o e r b ä n - d e.n und Ortsgruppen des' E.-V. ioivie der S ch riftl e i t n n g der E..-V.--Zeitung sind ans "Anlaß des "Ablebens des Vorschenden des Cenkral-Vereins. Justizrat Tr. Brodmtz. so viele Drauerkititdgebuugett ztigegaugeu. das; es nur aus diesem Wege möglich ist. all deu-Frenitden.und besreuitdeten Organit'ariouen im Inland und Ausland den herzlichsten Tank auszusprcchen.

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