Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 27 (2.7.1936)
- Date
- 1936-07-02
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/2277379-2278137-2278164--10994-2291169- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
2. Juli 1936 Nr. 27 . 1. Beiblatt Ferien... ■ Bedenkt man, wie. erholungsbedürftig der Mensch im Lause eines Jahres wird, wie sich bei einer sorgfältigen Bestandsaufnahme^ .herausstellt. daß 'alle seine Organe .einer Reparatur bedürfen.- -augefangen von feiner' Fassade, die, bleich und ausgemergett von. der Stubenttift.- nach der brannenden ^onne durstet, übe^'Arme und Beine, die., vom Werken und' Laufen genug haben , und sich strecken muffen, bis zu dein-Kvpr. der reine Gedanken auch einmal auf Ferien zu schicken gezwungen ist,, so ist es mehr als überraschend, daß der Mensch eine wirklich geplagte und niemals geschonte Einzelheit feines Wesens völlig vergißt und niemals an ihre Ruhe denkt. Tas ist seine stimme, meiner Stimme,- samt den Stimmbändern, dem Kehlkopf und was sie sonst an anatomischen Bedingungen zur Voraussetzung hat. die das ganze Jahr ihre Pflicht tut, die geredet und geredet und geseufzt und erzählt und wieder geredet und wieder geredet hat, dieser Stimme, emsig und geduldig, arbeilsfam und unaufhörlrch wie ein psrpetuum. mobile, wird keine Pause gegönnt. Im Gegenteil. - . ■ Je fauler die Glieder sich im Grafe strecken, je tiefer die Lungen die Waldeslust atmen, je sanfter und flacher' die Gedanken in den Gehirnwindungen plätschern, desto lauter, schriller und kräftiger schallen die Stimmen. Ja, cs fehlte nicht viel, am liebsten mutete man ihnen Gesang zu. Jener Stimme, die das ganze Jahr gearbeitet hat. Müde schleppt sich der Mensch zum Bahnhof, die kommende Ruhe witternd, dehnt sich feine Seele und erholt sich schon auf Vorschuß. Aber die Stimme muß die Höhe von „zwei Meter und E" erklimmen, um dann über aller Menschen Köpfe hinweg sich zu eines Sohnes oder einer Tochter Hhr.zu tra-' gen, fragend, ob auch nicht vergessen wurde, den Wasserhahn im Badezimmer abzudrehen. Ter Bahnsteig hallt,.das Echo zittert und die Stimme kippt. Glaubt ihr, sie würde jetzt einfach streiken, versagen, den Tienst verweigern? Weit gefehlt, sie funktioniert weiter, redet, ruft, redet, ruft, laut und Ilm ganz ehrlich zu sein: Wir haben nicht nur Mitleid mit den stimmen, wir haben es auch mit den umhörenden Thren. und da wir uns dem Thema „Knigge für die Ferien" verschrieben haben, wollen wir ohne Umschweife gestehen, daß dieses Mitleidnnt Stimmen und Lhren nicht das Wichtigste unserer Ferien- und Erholungsbetrachtungen ist. sondern daß es vielmehr nur eine untergeordnete Rolle spielt im Vergleich zu anderen Bedenken, die die lauten, schallenden, unermüdlichen Stimmen erwecken, Bedenken, den man ebensogut ästhetische wie ethische Bedeutung beimessen kann, da ein „Knigge für die Ferien" mit Recht das geforderte gute Benehmen ein' schönes Benehmen nennen darf. Und so wollen wir unumwunden er- ... klären:.Laute Stimmen und mrtit.idnni; laute Slammen und nicht am. Tas Ä und T eines Knigge ü:r die Ferien stü: Seid steife!. Seid. lchsestchrm im Burobus., wenn ihr pir Balni- .--stibrr. 'c'.d lciie beigeder'.Rgst. im Kaffeehaus.-.: 'und,, im.Wald und, auf 'der Heide und am "Si'rand. 'eid leite. teile, leise!- -Rur-auf.'der.. . Buhne und am Vorrragspult ist eine laute I .'Stiminervtzn Wert. Rienials auf Erholniigs- , ' rc-iien. 'Niemals in Ferien. Tie Summe alw in Atoll — die Stimmung ist um fo höher. Es ist niäu wahr.daß gute Laune nrrr in lauten Tönen' ausklingen kann. Es ist nicht "wahr, daß der größte Teil unserer Bekannte", schwerhörig ist. Wahr vielmehr ist. , . daß der Allgemeinheit wenig.verloren geht, wenn ne die in die Landschaft hinaus verkündeten Meinungen über,Wetter. Sonncnuntergang.. Verpflegung iind Gesundheitszustand der Familie nicht hört, ja, daß es eine nn-. erhörte Zumutung vorstcllt. sie ihnen bekanntzugeben. Tenn fiaicr bleibt es doch bis in alle Ewigkeit, daß die gescheiten, innigen nnd somit hörenswerten Tinge leider imnier leiie ge'agt werden. Rur den Banalitäleu wird Stimmkrast verliehen. Besonders wir jüdischeii Erljolungsnchenden haben allen Grund, uns ganz ernst ins Gewisien'zu reden, ganz ernst unsere Slnnmen zii prüfen. Ta treffen mir* uiis beim Wochenende, und weil sich nufer Ztifammentreüen jetzt nur auf wenige Liste beschrankt und wir hier zwar zahlreich, aber immerhui wvchenendtich vergnügt beisammen sind, lost das Gefühl, ..unter nch zu fein", einen fröhlichen Lärm aus, denen betäubender Wirkung der einzelne nur dadurch zu entgegen vermeint. indem er ihn noch zu überschretcu ver- Tas' geht nicht, und das.inuß verhindert werden. Mag fchon immer die'Seligkeit, die - nch jeder nach feiner Fasson enverben solle, eine nicht immer anzuwendende nnd meistens nur der Bequemlichkeit dienende Regel ge- . Wien fein. Jetzt ist sie ein für allemal fnr uns' gestrichen. Jeder Jude vertritt alle Juden, alle Juden zeichnen für jeden verantwortlich. Selbst in den Ferien ist jedes laute Wort aus taufend Kehlen gerufen, und die Geschmack-, longkeiten und die Ungezogenheit eines einzelnen verfügt über die traurige Macht zu verkünden, ganz Israel habe keine Kinderstube. Es gibt aber nicht nur laute Geräusche, es gibt laute Farben, und es gibt laute Bewegungen. Hört euch einmal das schreiende Lackrot der Fingernägel an, die keifende Geste zweier Hände, das Klappern. Kreischen und Knattern zu greller Strandanzüge. wenn sich die Muster ihrer Stoffe und ihr Schnitt von der Sonne befcheinen lassen. Schweigt stille, ihr Badeanzüge, ihr Badekappen, .Fingernägel und Strandfchuhe. Tas .taute Schwatzen'geziemt' euch nicht. Wenn sich schon jede Maschine gerne wegen ihrer. Gerau-chlostgkeit preisen lasst, da ihr .Mechanis.li'.us. um io. feiner konstruiert ist, je fanfrev und stiller er sich beivegr. ivarnin iollten unr man erst reckst ahnlickien Ehrgeiz.haben? Tas erste v'n'Lurt ..n:t die Ferien, das leiste Gebot Nir die Ferien ist: Leist ieiu!-'Rur ei» 'einziges laiilesWori in gestanek 'llust. lv laut ihr töniü: '..Leiie'".-wemi den anderen nickst so zumute ist. <l. ll. Sezier UKF i» Bitte senden Sie mir bis auf Widerruf die CB*V.*Z6lfUI19 Allgemeine Zeitung des Judentums 99?4md$e fät ]uÜt August, SeiUmkt r'urüglich einer sinmol'.Svn pdstalsi eher, Verspöfungsgebuhr van 20 Pfennigen zahle ich an Bezugs- und Postgebühren bei Vorlage der Postquittung an den Briefträger Name : ——---- — —- Ort: ———--- Strasse: --:-—-Datum: Bitte deutlich schreiben, ausschneiden und im Umschlag mit 3 Pfennig frankiert (oder unfrankiert) senden an: - C.-V.-Zeitung Vertrieb, Berlin W15, Emser Strasse 42 / J 2 Oliva 8141 Else Lehmann Zu ihrem 70. Geburtstag Tie älteren Theaterbesucher, die heule lieber denn je im Buch der .Erinnerungen blättern. werden überrascht sein, zu erfahren: baß Elfe, Lehmann — die durch ihre Ehe mit dem Prager Redakteur Lskar Kuh. einem Reffen des Hebbel- Biographen Emil Kuh. unserer jüdischen ■ Gemeinschaft angehört — am J7. Juni siebzig Fahre alt wurde. Ihre ewig frische Kunst der Men'chendarstellung schien sich wie aus einem Jungbrunnen ständig zu erneuern, und auch wenn wir sie als Matrone auf - der Bühne sahen, war Las Alternde oder das Alter nur , wie eine Hülle.-stue den von-innen her leuchtenden Kern ihrer Persönlichkeit unberührt ließ.- Alan zögert daher, sie eine Stammutter zu nennen — und doch stand Else Lehmann an der Wiege der revolutionierenden Schauspielergenerativn, die Ende der achtziger Jahre des vorigen' Jahrhunderts dem neuen naturalistischen Tarstellungsstil zum Türchbruch verhals. Tas war in - der denkwürdigen Aufführung von Gerhärt Hanptmanns „Bor Sonnenaufgang", wo die Trenindzwanzigjährige. deren ursprüngliches Talent sich-bis, dahin -am Wallnertheater rn Berlin im Rollenfach kvnyen-' tioneller. Luftspielsvubretten immer glücklicher entfaltet hatte, die verhaltene Innigkeit der Helene Krause mit ganz natürlichen, ganz unpatheti'chen Mitteln, aus, dem Boden einer'sie umgehebeuden „häßlichen Wirklichkeit" wie eine keusche Blum? aufblühen ließ. Es, war ihr erster großer künstlerischer Erfolg. Kein Wunder, daß ein so' gewiegter Theatersachmann wie Adolph L'Arronge ihn sich zunutze machte und die junge Schaufpiele- ,rin. -die ungeahnte Möglichkeiten eröüneis. an sein Teursches' Theater engagierte. Aber erst Ltto , .Brabm,..der unermüdirche^Pionter . des Naturalismus und L'Arrvnges langjähriger Rachwlaer. ward ihrer Kunst der wahre -Wegbereiter. Und wie der Mitbegründer der .Freien Bühne" be: seiner Entdeckungssirhrt in dramatisches Reuland Eerhart Hauptmann und Elke Lehmann in eine. Art Personalunion ausgenommen hatte, so zog er in seiner gefesteten, Tirektion am Jcutidjcn ' Theater und spater noch bei seiner Uebersiedlnng ins Le'singtheater das'künstlerische Band um Ti'ch- ' ter und Schauspielerin immer enger: Kaum eines der am naturalistischen Bereichwurzelnden. , der älteren - oder mittleren Schafsensperiode angehvrigen Stücke, Hauptmanns. in denen, Elfe Lehmann nicht dis weibliche/Hauptrolle kreiert hatre. Jtbrr auch der andere große Pflegling Brahms. der nördliche Lehrmeister-des Naturalismus. Henrik Ibsen, wurde ihrer liebevollen schauspielerischen Lbhut anvertraut: es ist -besonders , beinerkens- ,wert. daß Elfe Lehmann in ihrer. Friihzeit die Regine, später dann Frau Aiving'- .in ' Ibsens Standardwerk, den „Gespenstern"', gespielt hat. . Ueberblickt mau heute rnck'chauend ihr' weites < Rotlengcbiel — in das auch Rainen luie Tolstoi. Schnitzler. Hartsi-b-.-n. Georg Virfchfeld. Wilden-- . brach «denen erste „Haubenlerche" sie war, und . '.viele andere 'unauslöschlich '.eingezeichnet -sind, so helfet sich unst-re Erinnerung vor allem an die Frauencharak::re. :n denen ihr starkes, urwüchsigaesiindes. von des, Gedankens Bläsie Nnangekränkelres Naturell - in - enter wundervoll gestuften Ge- -'uhlsdynamik zu eanestem,Ausdruck kam. Lb Rose' . Be.rnö öder, Ella Rentheitn: Elfe.Lehlngnn wußte ' 'der robust.sinnüchen. wild ' aufbegehrende» Bauernnatur der einen, der resignierenden., alt-, rnisttfchsn. Gest'.ßtbsit der anderen dieselbe hin-x reißende Krast des Seelentons zu geben, der das Schick'al de: beiden so ver'chieden gearteten Trauen in, dem gemeinsamen., schmerzlichen Bekenntnis auck-lingen ließ: es hat einen kein Dlenstb Und neben diesen Gestalten, die ganz aus der" Sphäre des voll ausfchwingenden Gefühls durch Else Lehmann Leben und Leuchikrast erhieltenstehen dann wlche, in denen . die n-achschaffendc Kunst der Swauwielerin ein vollendetes Abbilt ee: runden, prallen -Wirklichkeit aus die Bühi:« stellte: die'dumm-schlaue Mutter Wolfsen aus -dem „Biberpelz", dar man. nach Paul S.chlenthers Worien.' noch in. ihrer naiven Niedertracht lieb gewinnt, oder dienur roh-gemeine Hanne Schael. des ahnungslostn Fuhrmann Henfchel zweite ,Frau. der un'sre menschlichen Sympathien weni- : ger gelten, die aber den Eharalter d>»np'ec. derechnender Brnlalilät nnt >ast u«:he:inl!cher Konieguenz enchülll. . .. Else Lehmann hat ,d:e :hr von .der - Rajür' gc, zogenen Grenzen' auchin ihrer Kinn! .iiein,i!s überschritten, und wie ihr die lragijche P«-'si' de'ihochansgerichteten Heroiiie fremd ronr. so ha'fte . sie auch nicht'den Ehrgeiz, mimdlinen ck-ranen -in' dem' eleganten B,«hnenparlett »achziieiiern-. 'ck ber gerade in der Besehränkling-ans. das-Gebiet, in dem sich ihre'schauspielerische Indio,du,iliial am freiesten, ain inensck>licl>sien ansnsirk«'» lonnle. «st sie zur ecljten A«ei->le'richa't -.cmpvrgeivaehsen. Wir ru'simihr - an der Sch«oel!e des' a.chteü Jahrzehnts eines an Ersolgcn überreichen Taseins den Wunsch'zu. mit dem sic als Eil,r. Reutheim den jugendlichen Sausewind- Erhard Bork- -inan auf seinerströhlichen Fahrt, m .die- Welt hin', ans v't genug begleitet Hai: tstinuesic Tein Leben — nnd sei jo giiickliclj... 'o'glücklich.- >v«e Tn mir kannst! I*r. Ung» Lacliman-ki. Konzerte und Vorträge Tas letzte Konzert des JüdischewwKullurbunds Rhein-Mainin dieser Saifoii- - ivnrde . vvi« istbschiedsiliintnnng - überschattet. Joseph- R v s e » - st o ck nnd Hans 'Walhelm Sie, n b e r g l,atteu sich vor ihrem Fortgang in Frankfurt a. M. zn einem llllnsiziere«' an zive« Klavieren verbunden. Kanin bekannte''Rllerke von Ferrnceio Bufoni. die «itcijrcrlich gebaute ' Jinprovisation iiber I. S. Bachs Elivrallied „Wie wohl isi nrir" und -ine reizende, im Lriginal von Alvzart jtirininende. als „Duetttmi eoniu-rtant«" hergerichteleilioiespraclie der beiden Tasteninstruinente um- -ahinten die eben'alls vom Biiwnr bearbeite!«- Jantasie iür Lrgelival.ze von Rlvzart, die de» i.rnzen Janber der ursprünglichen Fassung »nr i«i mechalsi'ches Instrument, beibehalten hat. Ri«! er Suite E'-«I«ir von Rachinaniiivss, einem Slu! -oll Temperament-' nnd pianistischer Brilla«,-. and der ckbei'd feinen Anskiang. Roienstock unc - Steinberg: zioei Spieler, di? aus verschiedene,!- Schnlen hervorgegniigeii sind, die in ihren Rnsdrucksencrgieu 'anderen innere» Gesetzen.folgen — dem intensiven Rcusizieren,,des ersten sieht die ausladende Kraft des zweiten gegenüber —, die sich aber >» ihrem, echten, i»f. Böich'n nnd Viomirn rnliendein Kunstlertnm .nieder ans gleicher Ebene treifen. Tie. ZJnrerschait spurte das Flaionin, das -nur von großen, .tz-iesligleu Leisliiiige«« ansgelit.^mid reagserte init. ipon!>.i«>er >>erzlich!eli. die;«igle"l«!> den Tank iiir das «>« den letzten J«il>ren Gespendete ix sich schlosi. ~ A. H--.e. 'JJiit demselbe«! 'l-r«>graii>m murlelen Joseph ll, o s e n j! n if n««d Ee.t!g. S l e i >> b «' r g in Kassel ans. Das, Ki'ozert' war der Hohepniilt der. dortigen dies«älirige«i Kultnrbuiidüeranilaltimgen. llsini den Bns»'nii>-Hen Werken wieiieleii zwei stllozai-t-Bearbeilniigeu bes«mder--. Euer, miestiiicli in Rachina>«iiivsis <!-.In,--Suite könnt«-» die,S t'ieler il>re technischen nnd geistigen ' tü'orzlige ,'voll zur tsteltiiiig bringen. Tie Mm'«;ierire,«digkeit und -der hinreißende.. Ela.» 'bi'geisierlen die ^p,h«>rer.- Tc,s Te««' I o l,e P l> S >l« iv a r z , lKl.U'ierl. Boris S cii >o a r z «ckuolioe- >«««d istodined I e e! a «> der «Biol»i«cello>. d«e in samtlicljen Ansclilnßsladten des Jüdischen Kulturbundes Rhein- Ruhr loiizertierten. vereinigt drei prachlvoll anteinaiider eingespielte Künstler, 'Bu>I>Ia»s,gen,>vgeti'. i» völliger- Beherrschling. der Wc-rkilrnltnr >oar die Üöiedergabe des Trios |;-.|i«r, »p 11. mm Beethoven lKlariiiettenIrio). . da - li-,««,i!! Trivs, opG, vlin Bralnns , mich vor allem des Trios ii-i,i'i>I »p. '><) von Tschaikomskh.- dassich diirch .seinen' st>ieliid.ie!>reicl>lum. liesonders duz,, eignete, de«i iueichen. sinnlichen:-Ton der Jöeige. de»!jorr* lichen, i.itte«, uPan.| des Eellos mit den einsttvollen dhnaniiiclie,', Schall, erungsmoglnl, leiten des Pianisteil zu verbinden. Tas Piiblikilin da«ilte ntr Öen geniißrenhen ckbend »nt langanhatteudcin Fiiguuste»' der Jiidjisthen Kriegs»psi-rlürsorge- , gab der A a st, e i> e r. S >i u a a v g e n eh v r . diri- ,I>crt bau Richard H e i d e l l> e r gst e«u Konzert in der Köliicr Simagage hivimsträße. Man l,oete von der zu, scljcmeu Ao'ord.-cungeii erzogenen 'Keiangvereuiigun'g Wdr-lö nvii. Handel. Brahms. Hauptmaii». Leioandoioikh. »nd vor allem eine» .. dst.rch...-Sschettst-ck bet' .u'staoalian überratckjenden o - eiippe-Il.-r - El,vr von (>nrm!nr- Sberkantvr " l t. Aachen, zeigte .ie-inen »ia.!sti-ien Baß.Bariton Jder allerdings durch!,c-n'ere Schulung bedeutend ivirkiamer luerdi-n sonni-'. in Geiangc-n von bZutmann. Zepler und Brahms, mährend der Kölner L-berkantor Herma»n I. F! e i i ch in a n n - wiedc-r einmal seine hohen fmiillert'chen Luali-