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Central-Verein-Zeitung · 1936-05-22 · 21 (22.5.1936) · page 1

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
21 (22.5.1936)
Date
1936-05-22
Page
– (sequence 1)
Language
German
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M V/ Nr. 21 » T. Beiblatt 22. Mai 1936 UNSERE VERKAUFSGESCUÄFTE. Herl In. TauentiltnstTahe 16 Mimbutii, Junftfernstlei; 43 K 61 n «. Wh.. I lohestrabe.115 Katen,. . Mmheckstrabe .10 Ersen. Am Ilauptbahnhof 10 Bochum, Kortumstrabe 67 KrauMurta M.. Wohmnrki. 15 Zentrale; Ollenbs Wuppertal hlberfeld. Hefrngatrnbe ULI Tie Juden Lstfrieölniids füitucn auf eine Piethnndertjälirihe iveeliselvvlli' -i'öi'filjivljtt» il)ivv '.lÜederlassnnh in dein Hunde ziviselien Tollart nnd Halidebusen ,ytvtufUItcft'ii- 1714 schrieb der -Üvnrektvr Hohann Hi'awb Cclindt in seinem zweibändiizen 'JlU’vfi': dische '.Ui'erkivnrdiiileiten": ,,Hi> Zriesland gibt? viele Hilden, als in der frehei, Tlndt Gnibde». in de^ l)vel>sürstliilie» Pesidenz ''Anrili und uns dein Vande. allwo vielt' Hndeii mit Ginder.Rätz machen sich ndinn.", Vlllyi sirvfte .Ui'imtniiH' von der jüdisihen 'Bevöllerniu) der Geizend. i 1)vor (beschichte nnd il>re» bernslichen Berhältnissen scheint der >znte .Ronrettvr allerdings uiiljt gel,abt yi l,abe». denn sonst hätte er es sich vestimmt nicht ent- .gehen lässen - entspreel>end der literarischen Borliebe der Zeit für seltsame Begebenheiten Baden Vortrag in Mannheim Samstag, 23. Mai, 20 Uhr 30, August- Lamey-Loge, Dr. Alfred Hirschberg- Berlin, Syndikus der Hauptgeschäftsstelle des C.-V. spricht über „Jüdisches Schicksal — jüdische Aufgaben". Landesverbandstagung in Karlsruhe Sonntag, 24. Mai, vormittags 10 Uhr, Cärl- Friedricn-Loge, Kriegsstrasse 154. Das Haüptreferat hält Dr. Alfred Hirschb ef"g - Berlin über „Arbeit und Aufgaben des C.-V." Württemberg;t Mitgliederversammlung In Stuttgart Montag, 25. Ma.i, 20 Uhr, Gustav Sieglehaus, Kleiner Saal, Dr. .Alfred Hirsch-, b erg-Berlin, Syndikus der Hauptgeschäftsstelle und Dr. Rudolf H. H e imansohn - Berlin, Mitarbeiter der Hauptgeschäftsstelle, berichten über die Arbeit des C.-V. — davon yt sprechen, wie uralten brychlnnfli'ii znsvlge die -Hnden nach Anrich oder (Hnden getbininen. sind. Tie Herkunft der Anricher Hnden ist in der Tänimerling gescl)lchttick)er Z-rnl,zeit von einer Tage, wie man. die Uebertiefernng ivvhl vezeiitnietn darf. erklärt. Cccvthen Brvek. iiael,- nials .Häuptling,des Auricher Landes" lam Gnde des 11. Zalirlnindertsi war in jungen Satiren als 'lütter am Hofe der Petrarea natjestelienden geistvollen und schönen stönigin von Aeapel geivesen. Als il>n imilj seines Paters Tode seine Tchwestern zur Begentsel,ast in die Heimat holten. sollte er erstlnatig Hnden in Italien veranlagt liave». um dem Ha»delslel>en einen Antrieb zn geben, naelj dem Auricher (kand zn kommen, beider l>nlten die nrltindlielien Belege mit der stü'- Miintit dieser scl,önen Geschichte niel,t Tehritt. Tenn liesel,iel,tliel> nael,weisbar sind die jüdisel,en Tiedlnngen erst im 16. Hahrhniidert. Zn die gleiche .'seit nngesäl,r reicht die Tradition der jüdischen Gemeinde Ginden zurück. Pgenn die (kawdschafk. besonders aber die 'Städte Tstfrieslands. mit il,ren kleinen. wohl- . abgemessenen, in die Tiefe gel,enden Giebell,ä»seril an die benachbarten Niederlande erinnernxTso zeigt Ginden mit seinen vielen ^stasserlänsen. der , Ttras;eilfnl,rnng. den Blärkten lind dem Hafen, der sich bis, tief in die Ttadt hinein erstreckt, am reinsten niederländischen (Ll,arakter. chllein - Amsterdam" bat, man dal,er auch die Bitadt genannt, deren Silhouette, von Tüdosten her. ganz holländisch «oirkt. Bei einem Besuch in der (Gemeinde Minden, im -Berlanfe einer „Zhittlirsahrt" dnrel, das ' vstfriesiselje nnd Lldenbnrger Lan'd. gelten, wir durch die alten,engen (lassen des Hndenviertels, des einstigen Gmdener Ghettos, Tie «rinnernng an die Bergangenheik wird tvach. an jene lebendige Bergangenheit.' deren Kenntnis und Gestaltung »ns vom tiefsten 'Biesen und Wollen des Hndentinns oft so nnendliel, viel mel,r sagen kan», als die oft fragwürdige innerjüdische Polemik des Alltags. Geschichte, und Gegenwart formten die Gesamtpersoiüielikeit des ^ndrnliims,. und nur in der Kenntnis seiner b'iitivicklnng findet man den Teblüssel Zum Berständnis maticherlei 'Grsche'innngen. die einem sonst Problematisch erscheinen. . diese Gassen tamen I'>!|:!. ,oie Hermann c i li S 1, e i m e r in seiner A'evelte ..'iAaria Nunnez" lPliilo-Berlag. Berliiu berietitet. nael, einer alten hl,ronik flüchtige, portugiesische Blirranuen, deren Tel,iss aus der Zahrt nael, Holliiud von einem l,estigen Tturm heimgesuel>t. den sehiihenden Hasen, von (rinden anläusen inngte. Hier eriennen sie an der 'l,ebräisel,en Anschrift Hau einem Hause die Amveseicheit von gndeu in der Ttadt. sie iverden zum Hllabbi Biose Uri Pböbus tialevi gebraelit. der il,nen empiielilt nael, Amsterdam zu gelien. ivo sie unbehindert ihr Hudentnin bekennen dürilen. Zaeob Tirado sührt sie in i>,re neue -Heimat. ,oo sie, eine portngiesiselie Gemeinde gründen.' und nur loenige Bionale später loird i!,nen aus ihre dringenden Bitten der Gmdener -Iiabbi, folgen, knn dort ii,r erster Babbiner zu »'erden. '.itoeli fioht »um Ijoiito an einzelnen Hansern der alten Ttragen, in die 'Ut'anern der Bvrdersront eingelassen, die ornaiuenteugeselimückten Tafeln mit bibliselieimWorten, oder Tegenssprüelien in l,ebräiiä,en Hettern, die deNäsrommen Tinn-ihrer Bewohne.r osiembaren. '.(Hehr als drei Zahrhnnderte find diese Tafeln, alt. An (rmdeuS anfblüliender Tä>i'schirt und seinem Handel, besonders nael) den nordiselien aber anel) nael) de».'überseeischen Ländern, liaben Huden starten Z'lnteil genviumen. und selioil am Anfänge des >-^. Halirl,underls 1)11(11'» Bürgermeister und Bat -der Ttadt (rinden iveitgreifende -.Privilegien voor den Portngijsen" geivälirt. roeit sie die wirtseliaillielien -graste diesgr ilirer Bütbürger nntzbar machen wollken: aueli Hriedriel) der Grosse iah e,s">dann im Zuge seiner Haudelspolilil uielit ungern, das; der hollänische Hude Hsaae Aletrino aus'Amsterdam nach (rinden kam, um dort wälsrend der griegsnurnliem unler der neutralen prensnickien Zlaggeden Handel naeh 'ATestindieu zu psiegen- und gleichzeitig eine 'Ih-ederei z-n eres'neu. - ,Tünf Haine laug. 1SM is|f>. ii'.i die Gemeinde (rmden die ''Btjilungsstatte des ähih. biners Tatnson aphiiol H i r I it) gewesen, des ivisseuiehästlieiien Begründers der^ modernen Hrlliodorie.C-s innlel seltsam an. loenn man liente Hort. das;, als er von r ldenbnrg nael) (rmden l'eriisrn ionrde. er als der 'erklärte -gandidat der ..Viberaleu " - galt. « Hn Tldeitbnrg. loar fein'Borganger im Amt der tlnibbiner Aallian Büirens '.'ldler. der einer der ersten Nabb'iiier geivesen mar. die über- , liaupt in denlsrlier Tjn'aihe predi,z!en. und der später als ..('liirf Knl>!»i“ nail) Houdon gernieu, dort .fast ein lialbes Hal>rlinndert segensreiet) sur die' englisrtien Huden gemirtt l)at.) Blit,'iveletier (rrbitternng der ganchs dainals uni den ..liberalen" tlinl'l'i Hiinl) ge- 'iiihrt würde, erüelit man daraus, das; naeh 'BetanNlioerdeu seiner 'Jg,il)l das weis;- geti'imlite Haiis eines der Gmeindevor.sleher" naehts von den Anhängern der Gegenpartei von ^obeü bis nuten mit Teer angestriehen Tie (rmdener Heil war wilienseliaslliel) bestimmt itioL.it Hirschs beite .'.eil. Tie,,'Aenn- Zilin Biiet'e nt'er das Hndenlnin" waren ebenso >oie ..hharel'" oder .'Bersnel, iiber 'Hsraets Pilietite» in der Herstreniing" einige Halirr vor der 'llebersiedlnng nael) hiuden orfoi)toiio11. T(ii>ir abeb eislsallele der nein» Tistriltsrabbiner in seinen! sehr weit ans» einandergezogenen Amtsbezirt. besonders aher in bin den selbst, eine, so reielie seelsorgetische. soziale und organisatorisel>e Tätigkeit, das; er siel, uielit nur die Hiebe und Berelirung aller .grei'e seiner Gemeinde nerschasste. londern siet) bald im (zanzen danialiifni tronigreiel. Ha,immer nnd anrl>'liei der A'egierung den entsiheidenden, l> intlns; in allen jüdiielien Anaelegenlieiten HannonerS fioiiortol T ie tTriindung einer jnbisi'hen tktoll'siel>nle sowie »lanuigiai'lier 'Aämljlsahrtsei'nriel,tnngen. loelelie der naeh der üontiuentalsperre arm gewordenen iTeineinoe Haushaltsaufiösuns Shakespeares „Hamlet44 im Hamburger Kulturbund . G? war ein grvsies li'iuilleriin'ies 'BAigm-?. krönt dnrel, grvszen künslleriiiheii briolg. Am' engem Bi'ilinrnrmiin mit Telianiinelern, die »ormiegena. <ni modernen -liollcn nridjiilt iind, hat nie Ulegie von Tr. Hans Bur bau in diele Tragödie ui emr gestrafften, lebendigen Aiiönlirnng dargeboleu. Tm-I> eineii tiil)iie» Ttriel, in dem Trama die ganze eene § zene ans der Terraise geiioimiieii worden. Ii> durch sollte bewirkt iverdeii. das; die >'<einereriN>en miiig nicht liaioiger, al-:- ihr den Ablam der Berliandlnng unbedingt eriorderlich. vorlommt. NebLizZ Haupt wird durch .Niirzmigen. Iliiinellnngen und. Zniainmensaniiiigeii die indiinduelle Tragödie -üa,m leischärfer umrineii. Tie irrachgewattige Tchlegellilie, Ueber'etiimg in von THereie Aobinivh» Duiiiiqcfoljiii und Nilweise iieiige'aüt worden. Ta? Bichneiibild , l>aNe Hans 2 o n d l) e i in e r geNaNet.- Tnrrl, Binn(ning eines Bi'ihiienwageiis lief; sich „nt einfachen BtNle'n bei schnellster T zenensolge eine immer neue, weist schöne Aaninivirlniig ermöglichen. Tie ts>rnnd- „' idee dieser Hnizenieriiiig ging non einer BorNndie" des jungen -Hainbiirgers ^a'mlher H e i I b i, l I> an-. Tie (tosliiine, )'rael)tig in -iiarte.il und doei, am abgestimmten Harben. ioaren oo» Nale H r i e d -- hei in entworfen und ansgeiiihrt. Tchlegel spricht in einer Borleinng daoan. dag ' Thapeipeare ans seiner eigenen Bn!,n-' die '(olle des Geistes trob. ihres geringen llim'iwgr:- wol,! nur deshalb ielbit gespielt habe, weil ilire Tar° stelliing viel Takt erfordere, mn nicht die io nal,e Grenze des Hächerliä,en za nrinirii. .Uw' .klein.n Btihncii üt dieie (vofafir beiond. r? groi;. Tr.-Bnibmiin hat sie nicht mir vermiede», '»ndern die 'Baekmig des lihheimlichen durch BrojetNon inner nnbestimmt -umrinene.: Vichlericheiiiiing ani de» d»nklrn Bnhncnhiiitcrgrnnd erreiit,!. zu weliher die Äpprte hinter der .gnlii'e geü>ro..hen ivnrdeii. llm?r den Tarstetkern stand Hein? ,T r i c d e b e r g s (.'cistung in der Titelrolle an erster Tülle. Hamlets Aaiur ist vielfältig, iie iiiwaht alle von kraitwscr B-cichheit bis zu stählerner 'Hartr. Hriedeberg felieinen die weichen Züge »idn io gut ,;u liegen! io fallen die Monologe, die gerade-ans diese» Ton gestiiiu»! sind, etwas deklamatoriidj ans: , seine Geslallmig ist am' stärtsten in der geiilreiel) agreüwen Haltinig: innner wirlt seine (<rseljeinutig miiipathlid). Gine sdiöne (ieiwing des junge» .NüiMlers. Unter den übrigen Tarsleller» tral Hrib. 'M e l el> i o r als guter Tpreiiier in der Di ollo des ersten Tdiaiiipielers und a>id> in der des löscick' hervor., Varl Heinz H a f i <- l,estte die Hrn'die und Herzhd>tci't des "Hremides Hvraiio. Hnlins, N v b l e r als erzbvier, brMaler (üandins und 'köilli N r »a z'ü )i i k i als trotteliger, aller -HoiMlinn 'Poloniiis standen an der Tpitre der grasten' Td>ar der .Nünstler, die mner der, yd-' bewussten Hnhrnng des Aegiueurs znm b-riolg des ü-auzeu bei'rne-en. Herzlid>er Beistill belomile dnn'en iehönen. dantensioerten Absi-Hlns; der B-wttrspnlzesl. II. U., Arthur Silbergleit ölrlhnr T ilbergleit. der am-'»iai sein süni-' ziipies Ha!,r oollendct7"begai>>i in Tehlenen zu didsten, 'wo er - zu dBeiwit! -geboren üt- und oon -Marki'n. Buher in einem Breslauer Bankgeschäft' als stiller vmiler enldedi wurde. (na stiller' ^mstler >» dnrd, drei Ha!,rzehnte ist Berlin geblieben, zu still, als dast ihn ein groster -Nrei's i lldtlivernd,wen fonnni. Tas Giimnanuin, in dem er'»iile-r-riililet wurde, befand lieh in einem Zennleiillvster: dämmernde Bogengänge, bniite ,-Nird,ensein'ier präglen >'id> derart in, die Phantasie des -stnabe» ew. dast dies Hugeiiderlebnis seine öliisprägmig w einer katholisierendcii -livmanli' fand, die iiiij mit alnenameiilarüd,er Hlimnik und mit voltsliedli-isten. -stiängen ntiidjtc. Ter iüste. kmi'tl'olle., a-iiaw-'i-idik-nm. -der seit Zalirlimiderlei, die ui Tdilesten aii'gewadiienen Tidster ansz.-idp' net, tönt in 'einen ge'ülilsreidzeii iv,edid)ten. Zlstie sein '.Name Tilberglnt. 'iv kla'uge» stlbern und" gleitnid, lieblw, und klar, mitte» im (lärm uii=lruhiger unb lamp'ern'dier stileratnr. 'eine 'räheren Tid'tungen, — etwa ,.Tas Hnllborn Gottes", „Tie Biagd'st „Ta- Hacbenicst". „Alle Lt.idt". „Bajazzo Herbst". „Tie Balaleila" oder „Ter i>er-- lorene Tol>»". Grast ganz nnd gar vi)ialer. -ind, seine kleinen ,Prvias!i zzen lind trstirik. Hmiderte von, Tilberglests sdiöne». tönenden, sdiwärmerüdien Gedidzlen sind, in Zeitungen und Zeitiehrüien ersdiieiien, -Hmiderle sind 'in Biidie-rn geiainm'ell! aber -Hunderte starren noch der Ber-, vssenllid)>4iig, amd zwar gerade die wertvvllnea. Tenn seine vnrik!>al' siel)' in. der'leisten Zell -zewandelt., geivandelt, inii iliiu und der Zeit. Tea aus stillem -stastn .leidil dnrd,-:- Heben Gleitenden warf hartes idinfii! am ielsigeü-. eiiiiainen Tlrand. Ticsgreiseiide Grlebni'ie, schwer^-.strankheil lind iiidst zinniiide'r das sdiinerzvolle ichehen der I.enleu Hahre Insten ist» in die Tide und in die Halle reneii. Ter -stlang seiner ^Zediehle in ooller und dunkler geworden, die lrolie Hniroengnli aoin> grv'ien Bniv'nen. Ta gitstes euH iiiigedriidles Wri'djes l.^pos „Trpheus", das ml) ziiiaminen'ügt ans enva Nüi G,ediihteii von last innvahrstlieinlidier ,Hlille der Bilder und Aielodien. Tnü' vnrik ,Neigt' lnier''d)övilid) wie ein --priiigbrnnncan und )eM zu Beginn i'e,,nes sechsten stahrze-hiits sustt sic uiüji, sondern wachst von -stlang und Bstolilllast., 'zur istestallmig lie'erer. tieiiler Tlubilaiiz. , Tie grnstea ,ustar>a der 'Bd>el„ die Ttiiimie des .Zndenlinndrwig ,e,ne Tid>- timg. die >l>re GeiaNimg a'aad in den Gegenden, lstebeleu nnd <'>e-iaw>en des noil, niil>elan»te,n istediditwerks „Höre Hirael". 'Alle, was T,N>erg>e,l erlel'le. ererbte, erlernte -in ö^ünai, BststNaadist 'AZnrlliniN Dient ln er als Werk;engi da- Ga), Gottes zu singen. - um i,n '(ü,nr der sndüdie» -Himiiliker „am' der B'ainil-,, ölnie-aleller >o -g, ,'Tir euiporziillimiiie», dast sie s'eiaes Ldems Tliininen .iin,sliid> nnni zieren l,ören." Gnie Aiisivalil ans diesen lel-.te» Giedid,Ieii nt in das Biiadeliea „Ti,r ewige T>ig" anigeiiiiiiinien. den knrzlid, die -stiiii'llerliüi'e der, H'ne>iiil,„m" Ge-,' , meinde-zii öst'rlin »eröüenüid,! l,,,t.,ni,d der hieri'nit nodmials eiiipfolilen 'wird. 'Ahr woben dein stillen Tidster Tilbercheil >,anii>d>eii. 'dast l>ald Triidlegi'nig und 'Aiierkeniiiing reine.- -s uiMw-rk:- beiihieden se,. IG I'. Der Lehrer Von Arthur Si/b.cLr/jli:it ' A in Km'i braun ft/- ni' /it l'rfutl-/ />::h / f <:/-!). vnr.M'l Nu uh t > Khiitti/t'jrl/nff, ■ uul (Uu:<\, (j‘-r:itr:t -.omn r/iiq, / /um f Ah Ni cnNr dnr Dur ,r:lhni V/iinn’nr './■'■:f.h,.r! Auf -,eitv:r Scii .’/fn'/■-,) H.mn ,v ,;.r(. Tic ZZiidischc Buch-Bcrkiiiiq»iig i- 1-. vcdjiu-n.

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