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Central-Verein-Zeitung · 1936-05-14 · 20 (14.5.1936) · page 10

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
20 (14.5.1936)
Date
1936-05-14
Page
– (sequence 10)
Language
German
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HERREN-KONFEKTION Gebr. Kurzwes G.m. b. H. * Berlin C 2 Stets grosses Lager Raben & Lippmann Berlin C2, Kaiser-Wilhelm-Strasse 51 Telefon: D l Norden 4871 H E RR E N K LEIDE It FABRIK Blumenthal& Kahn W.-Elberfeld H e rr e n kl ei 4er -Fab r I k Sandberg, Schottländer i Go. HERRENKLEIDERFABRIK GUTER MITTELGENRE Breslau ' Büttnerstr. 32 33 FRANKE & MOSSE BRANDENBURG (HAVEL) FABRIKATION , von Knaben- und Jünglings-Konfektion in Wäsch und Wolle JIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINIIlu I Arnold Solomon I §5 Mechanische Herrenkleiderfabrik. HAMBURG 36 s Caffamacherrellie 1 —ft tIIiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihiihiiiiiiiiiiiiiiii Emanuel Wolf Herrenkleider-Fabrik BERLIN C.2 Neuer Markt 16 Heymann Meyer Frankfurt a. M.» Kaiserstr. 68 Fabrikation von Hosen und Berufskleidung. Nathan&Co. Herrenkleider-Fabrik Bremen/ Geörgstr. 39 Kleiderbügel - Fabrik für Damenu. Herrenkonfektion Berlin S 42. Brandenburqatr. 29. Ff. 1172 Mai & Cü Herrenkleiderfabrik Frankfurt s</m. Grosses Lager. DAMEN-KONEEKTION MÄNTEL KLEIDER BLUSEN Mäntelmatador jewaum/rrtr. 2S MarKwald&Sdieidemann Feinberg & Meyer Berlin W 8, Markgrafenstraße 33 Damenmäntelfabrik Posner u. PhilippsonG.m.b.H. Damenmäntelfabrik Spezialabtellung für Ski-Bekleidung Berlin W-B. Kronenstr. 22 Fernruf A 6. 3294 LOEB & SUTHEIM | Berlin SW. 19, Kommandanlenstr. 5a Pelzwarenfabrik - Felle Das führende Haus für kunsfseidene Jersey-Kleider IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIM Adolf Weil & Orbach Berlin SW., Hausvogteiplatz 9 M.WOLFSKY& Co. BERLI N DAMENMÄNTELFABRIK L.G. Wallersteiner I DamenmBntelfabrik I Ulm a. D. H. Meyer & Co. ER tU ßT DamenmHntelfabrik Leo Matlatzki BERLIK W.8, Cbarlottenatr. 32 a •II Damenmäntelfabrik | iiHiiiüiniiiimiiiiiiiiiimimiiti FAMILIEN¬ ANZEIGEN Euer Blatt in die C.-V.-Zeitung miiiiiiiiimiiiiiiimiiiiiiniiiini WASCHE / SCIIiRZE\, HAUSliND BERUFSKLEIDUNG BODENSTEIN £ ALEXANDER Gegr. 1862 BERLIN C2 Poststr.7/8 I Stoffe t. Leibu. Bettwäcche / Fertige Bettwtiacho Kissen u. Üeberschlagleken moderner Ausmusterung / Eigene Ausrüstung Bus D. ARNDT Betlin SW. IS, fiommanDonltn-SltoD 85-86 Sdifinen, fiittel, Servier-, eutten-klelver Eppstein & Gerstle, Mannheim Sigmund Schwarzenberger Fürth i. B. H e r r e n wä s ch ef abrik ERICH KIWI BERLIN NO. 43i Neue Königilratie 6 Fabrik feiner Herrenwäsche ALFRED 1 STERN Berlin SW19, Kommandantenst .7-9 " u. Hiiftgürtelfabrik Auf Wunsch sofortige Musterzustellung Wäschefabrik BLUSEN KLEIDER Hoffnungen auch in das neue Geschäftsjahr. ^vür die Berliner Damenmäntelkonieklion ivird eine wesentliche Besjermig des Geschäftsganges. vor allein auf. Grund der inzwischen erfolgten Ra»- mnng der Läger und der dadurch fühlbaren Gnilastung des Ätarktcs. nachgewiese». weiter ivird bemerkt, daß, die Erportmvdenschan der Wirtschastsgruvpe r.Bekleidungsindnslrie" der Kon-' sektionsindustrie beträchtliche Ervortanflrägev insbesondere von skandinavischen und holländischen Firmen. zugesiihrt habe. Eine merkliche Belebung habe ferner der Konsektionservort nach England erfahren, einerseits durch die Gründung 'von Zweigniederlassungen der bedenlendsieii Berliner Firmen in 'England, andererseits durch die verstärkte Acguisitions- und.Reiietätigleit der übrigen Fabrikanten. Tiefe Erfolge'seien um so^ hoher zu bewerten, als sie in'allerschärsstem Wettbewerb gegen die internationale ausländische Konkurrenz erzielt wurden'. Diese Konkurrenz wurde besonders in England verstärkt durch einen'Znslrom gut sund.iertor amerikanischer' Fs.rnien. die mit allen Mitteln versuchten, den englischen Markt. nebst seinen großen Absatzgebieten im englischen Empire, an sich zu reißen. Aus dem gleichen Bericht entnehmen wir Nachrichten von der Belebung des Erportes nach Polen, vom Ausbau des deutsch-ägyptischen Handels,und von der Steigerung des deutsch-gricchischen Waren- Verkehrs sowie von der Entwicklung de-s deutschen Außenhandels im Orient. Der Ausbau des deutschpolnischen Handels hat erfreuliche Fortschritte gemacht und dazu geführt, daß angesichtscher steigenden Entwicklung der deutschen Ausfuhr der polnische Ausfuhrplan für April um 50 Prozent gegenüber März erhöht werden konnte. Für die Holzausfuhr aus Polnisch-Oberschlesien nach Deutscli-Lberschlenen. die aus Grund des deutsch- ' polnischen . Genfer Abkommens zollfrei nach Deutschland crMgen kann, wurde polnischerseits ein größeres Wertkvntiugent zur Verfügung gestellt Nun war allerdings diese Feststellung vor der Einführung der Devisenbewirtschaftung ' in Polen eriolgt. Man gibt sich aber an maßgeblichen Berliner stellen der Hoffnung hin. daß der polnische Handel mit Deutschland keine Einschränkung erfahren dürfte — Aegypten gehört zu - jenen wenigen Ländern, die frei von allen Handelshemmungen und, die den internationalen Warenverkehr an seiner Entfaltung hindern. Fm Gegeniah zu den Kanflcuten anderer Lander kann / der ägvptische Kaufmann sich nach der jeweiligen Marktlage allein richten. Eine gesunde Ansdehmmci des deutich-äqiiptischen Warenallstausch.es wird feitgeilellt. — Die Fortschritte Deutschlands ■ . aut dein' griechischen Markt Deutschland hatte ' innerhalb der griechischen Ausfuhr bereits seit 1934 den ersten Platz mne und ist im Jahre 1935 auch in der 'Einfuhr Griechenlands an die erste Stelle gerückt — betraten im einzelnen besonders Kohle und Koks. Fuduffriemaschinen. Antos. Baumwollgewebe. pharmazeutische Artikel und Farben, sowie Bücher. Auch ans dem' Landmaschinenmarkt ift. die amerikanische Konkurrenz geringer geworden, so daß Deutschland seinen Absatz nahezu vervierfachen konnte. — Was die Entwicklung der deutschen Ausfuhr nach den einzelnen Staaten des Orients anlangt, so steht die'Türkei natürlich im Vordergrund. Im Durchschnitt gesehen zeigten Aiisfnhrsteigcrnngcn von 29, 39. ja von 199 Prozent die Entwicklungsfähigkeit dieser Märkte. Das schuüerigste Kapitel bei der Regelung der Wirtschaftsbeziehungen zu den Lrientstaatcn ist nach wie vor der Zahlungsverkehr. P—n. Die Wirtschaft in fremden Ländern Gerade im Ziiliainmenhang mit Answanderungsplänen ist es wichtig, über die Wirt- - schastslage von Ländern informiert zu werden, die als Einwanderungsländer im Besonderen in Frage kommen. Dies gilt neben Palästina — das ja wöchentlich ausführlich von der C.-B.-Zcitung behandelt wird — vor allem von einer Reihe überseeischer Staaten, vor allem Amerikas und Afrikas. Wir iverden in Zukunft in unregelmäßiger Folge versuchen, wirtschaftsinformatorisches Material über solche Länder zu veröffentlichen, und zwar einmal -- ivas' besonders interessant ist -- soweit es tins ans Briefen äusgewanderter Juden zugänglich gemacht wird (vgl. zum Beispiel die beiden in der letzten Nummer der C.-D.-Zeitung beröfsentlichten. Berichte aus Schanghai und Boliviens, und zum anderen aus Artikeln oder Berichten, die anderwärts veröffentlicht werden. Die Reihenfolge der.Veröffentlichung ist natürlich mehr oder weniger durch t>en Zufall bestimmt, aus ihr ist also eilte Klassifizierung der Länder weder nach den praktischen Etnwanderungsnoch nach, den Arbcitsmöglichlichkeiten zu entnehmen. . Wir bringen heute auszugsweise einen Bericht ..Kolumbien -7ein Land im Werden", den wir in Heft 12 der Zeitschrift „Die Deutsche Volkswirtschaft. Nationalsozialistischer Wirtschaftsdienst" von Dr. O. Merstcdt veröffentlicht fanden. In diesem Artikel wird darauf hingewiesen, daß Kolumbien trotz seiner ungewöhnlich günftigen Lage an zwei Weltmeeren und des verschwenderischen Reichtums seines Bodens, mit 1,3 Millionen Quadratkilometer Oberfläche und 8 Millionen Einwohnern der, drittgrößte Staat Südamerikas, in der Weltwirtschaft bisher eine größere Rolle nicht zu spielen vermochte. Das hängt vor allem mit seinen Klimatischen und wirtschaftlichen, insbesondere auch verkchrsmäßigen Verhältnissen zusammen. Die Erschließung Kolumbiens, dessen Reichtum in seinen heutigen Ausfuhrerzeugnissen: Kaffee, Erdöl. Platin, Gold, Bananen, tierischen Produkten und Erzen nur sehr unvollkommen zum Ausdruck komme, habe daher mit der Herstellung ausreichender Verkehrsmöglichkeiten zu beginnen; eine Aufgabe, die man heute klar erkannt habe und deren Bewältigung zu fortschreitenden wirtschaftlichen Erfolgen führe. Tenn außer den genannten Erzeugnissen berge der Boden Kolumbiens noch viele nngehobene Reichtümer: Quecksilber. Kupfer. Eisen. Steinsalze, Braunkohlen. Asphalt und Edelsteine seien sestgestellt; die Flora zähle viele kostbare Holzarten und Medizinpslän- ,zen: Ackerbau. Plantagenwirtschäst und Viehzucht fänden alle nur denkbaren Möglichkeiten, und zwar, je nach der Höhenlage, tropischer, subtropischer, gcchläßigter und alpiner Natur. Der Nachdruck der wirtschaftlichen Bemühungen des Landes liege, ebenso wie in anderen südamerikanischen . Ländern, ans der Indnstrialisierung, die, gefördert durch eine umfassende. Einsuhrdrosselung (Tevisenzu- . teilungs, auf einzelnen Gebieten tTextilien, Bekleidung. Schuhe und 'einigen billigen Massenwaren') die ausländische Einfuhr schon fast überflüssig mache. Dafür steige die Einfuhr'von Maschinen aller Art, insbesondere derjenigen, die der Mechanisierung der Agrar- und Pslanzenwirtschast dienen. Daneben fänden deutsche Eisen- und Stahlwaren, pharmazeutische Artikel. Anilinfarben. Baumwollwäsche. Küchenporzellan, Fässer. Draht. Elektro-Artikel usw. — alles typijche deutsche Einfuhrwaren- — guten und steigenden' Absatz. Dies um so mehrmals der Zahlungsver-' kehr zwischen Deutschland und Kolumbien heute eine befriedigende Regelung gefunden habe und die japanische Konkurrenz unter dem Drucke Washingtons so gut wie ausgeschaltet sei. Auch Deutschland sei ein guter Kunde Kolumbieits. Im ersten Halbjahr 1935 sei die deutsche Ausfuhr nach Kolumbien gegenüber der gleichen Zeit des Vorjahres um fast,'65 Prozent gestiegen, den Grundsätzen des Kvmpensalionsverkehrs entsprechend, der den deutsch-lolumbianischen Warenaustausch völlig beherrsche. habe aber auch die deutsche Einfuhr aus Kolumbien ähnliche Fortschritte gemacht. — Die allgemeine Wirtschaftsbelebung in Kolumbien halte zurzeit unverändert an. ' Aus dem Arbeitsrecht Pfändung der Vergütung von Provisionsreiaenden C.-V.-Zeitung der erfolgreiche Werber JACOB & MANNHEIM Berlin C 2, Heiligegeiststr. 15 / F«rnspr. Berolina 1187 Fabrikation von Wäsche u. Schürzen, Hauskleidern, Sporthemden STRUMPFE. TR I KOT ACi ES' Trikotwarenfabrik Stuttgart 13 KAIMOWt,!^ YERl’ACKITXftSM ATERIALIKX' ALLER ART £udmg. tBendheitn 9-upiece - Hoppen Nürnberg W., Coatenhofer Hauptatr. 34 1865 ' °eqr AMARSO S,nö.mmerr,chtig AMARUMWW|AG. Frühjahr-und Hei'bst SOBERNHEIM *- e Do D r Q. ± \m * © s s .— 0 6 CLj2! D ® 1 0.0 i In der Praxis tauchen häufig Zweifel auf. ob Gläubiger von Provisionsreisendon die vollen Bezüge pfänden können oder ob der Reisende einen bestimmten Teil seiner Bezüge als mipfändbm^für sich behalten darf, sobald er sie für S.p,esewverwendet. Das Oberlcmdcsgericht Fränksnrt/Main hat in einem Beschluß vom 13, Oktober 193.; (..Juristische Wochenschrift" 1936 S. 313> ausgeführt, daß ein Provistönsrcisender. der lediglich Provision, aber keinerlei Fixum oder Spcsenzuschuß erhält, nicht die gesamten Spesen'-als psändnngsfrei in Anspruch, nehmen darf, sondern nur ans die gemäß § 850b ZPO ohnehin ausgewor iencn Frei betrage von monatlich 159.— RM nebst einem Sechstel bezw., einem Drittel des Rtehrbetrages beschränkt ist. Demgegenüber vertritt das Kammergericht („Znristische Wochenschrift" 1936 S. 5ttttstn einem Beschluß von 19. Dezember 1935 die Ansicht, daß .von. den Bezügen, eines Pro.visionsreisenden der Teil nnpfändbar ist. der nicht eine Vergütung' iür geleistete Dienste darstcllt, sondern nur dazu bestimmt ist, den Reiseaufivand des Reisenden zu. decken. Unerheblich ist dabei nach Ansicht des Kammergerichts, ob dem Reisenden die Spesen im voraus gezahlt oder ob sie ihm nachträglich ersetzt werden, .weiter ob für die Spesen ein bestimmter Betrag ausgesetzt ist. ober ob sie mit der allgemeinen Vergütung mitabgegvlten werden. Benutzt der Reisende, bei seinen 'Geschäftsreisen einen Kraftwagen, so sind nicht nur die Ausgaben für den Betriebsstoff und für das Lei. sondern auch die Ausgaben für die Reparatnreii sowie ein gewisser Betrag für die Abnutzung des )MgLws-vem--deii Bezügen als unpfanovarchr Abstimmt vorgeschriebenen Zwecken im Interesse seines Tienstherrn zu verwenden' hat. Was in .diesem Fall für die sogenannten ..Auslösungsansprüche" gesagt wird, muß — wie Landgerichts-- direktor Kallee in einer Anmerkung zu diesem" Urteil („Arbeitsrecht-Kartei" 558 vom 24. April 1936) ausführt — and] für Reisespesen eines Reisenden gelten, soweit si'e lediglich dem Ersatz der Auslagen eines Reisenden ' dienen. ' Abänderung eines Anstellungavertragea Zn einem Anstellungsvertrage war vereinbart worden, daß nur schriftliche Abmachungen niiter den Parteien gelten sollten. Ter Betricbsführec hatte nun einseitig eirtem Gefolgschafts- Mitglied mitgeteilt, daß er den Lohn heräbsetze. der Arbeitnehmer hatte nicht widersprochen, sondern zu den neuen Bedingungen weiter gearbeitet und demnächst die erhöhte Vergütung mit der Begründung verlangt, daß eine Herabsetzung der!Kergütung der Schristform bedurft hätte. Das Reichsarbeitsgericht (..Arbeitsrecht - Sammlung" Band.26. Heft 1) hat die Klage abgewiesen. Selbst wenn die Parteien vereinbart hätten, daß nur schriftliche Abmachungen .Gültigkeit'haben sollten, so gelte das nicht, wenn beide Parteien'erkennen ließen, daß ihr Wille formlos gelten solle. Dieser Fall sei gegeben, da der Arbeitnehmer widerspruchslos zu den neuen Bedingungen gearbeitet An Hand dieses Urteils soll darauf hingewiesen werden, daß man auf die Schristform von Verträgen — selbst wenn diese.Form unter den Parteien vereinbart ist — nicht zu sehr vertrauen darf. Rach geltendem Recht ist es zulässig, daß die Parteien, sogar stillschweigend, für Abänderungen des schriftlichen „Vertrages von der° Schristform absehen.. zug zu bringen. Auch das R e i ch tz ä r b e i t s g e r i ch t hat in einem neuen Urteil vom ^9. Zanuar 1936 l..Amt- I'chc Sammlung" Band 16>.-das. allerdings nicht einen Rettenden betraf, den allgemeinen Grnnd- 'atz auige'tellt, daß Beträge unviändbar 'eien, die >em Sclnildner nicht zu freiem Eigentum zufließen, sondern hinsichtlich deren er dnrcli ein Treueverhältnis gebunden ist, daß h sie zu be* Ahnentafel für Handwcrkslchrlinge. 7in einer Anordnung des. Landeshandwerksmeisters Berlin- Brandenburg-Grenzmark wird laut ..Frankfurter Zeitung" sedem Handwerkslehrling dringend empfohlen. sich eine Ahnentafel anzulegen. Der Lehrmeister soll seinen Lehrling anhalten, sofort mit der Ahnen- und Sippenforschung zu beginnen und nicht bis anr den Tag zu warfen, an dem einmal der" Nachweis der arischen Abstammung gefordert werde. "V 1 9379 722387 D4-4.6:^::/:^C

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