Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 20 (14.5.1936)
- Date
- 1936-05-14
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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- Kulturelle Veranstaltungen in Berlin und im Reich Tü# CrdicHct brt .R ü n?t I c r li ii fr brr jüdischen Gemeinde Berlin leistet wirklich Erfreiv lichesr Nian bedenke, was bas heißt. wenn rin nicht, allzu oft probierendes und oergleichsweiie fetten vor der Lenentlichkeit spielendes. Orcheüer sich.au die Begleitung bc-i Niendelsiohnscheu Violinkonzertes wagt uitd wagen darf. X'rt Dirigen(dieses Adends. Erntt Ewald G e t> e r t. leitetedas Ganze überlegen und ainenernd, - es war ein Vergnügen. . wiue handwerklich ge-, sicherten Genen und das völlig entsprechende Non» gieren seiner Orchesterleute' zu -beobachten. Ter. Schubert war zu schwer, weniger als Ganzes, aber, in einzelnen Stimmen, der Gluck eine Spur zu" schnell. Tie Weiterentwicklung wird weniger von der-Enscmbleübung. die sehr gut iN. abhängen, dagegen sehr von der technischen Vervollkomm» nimg einzelner noch schwacher Spieler. Werner L h,v e n ist als sehr Noch über dem Durchschnitt stelzender Geiger schon genannt worden. In seinem «Opiöl ist virtuose Sicherheit. eine Helle und Klar» heit. die dem romantischen Meister Mendels» sohn in der beherzten Darstellung alles Inviel an schwächlicher Empfindsamkeit nimmt, Su» sänne Loewcnsteins Gesäng wirkt wie eine Liebkosung nicht der melodischen Linie, sondern des einzelnen Tons, der immer mehr kultiviert wird. l. A. niere audr in fr.infn, nzigen. das er in Sber- Ioiepll S ch in! d t > Konzert in Bcuthen. dem ichleiien gab. durch den Holie und leine 'bedeutende DeNigleit des Kantilenespinnens. den ,'!nrMi'chen-Da!:k 'einer Hörerfnian. Sie nnhm auch den. lnanän-na, -gnirbaren lleiieren Beillang der chiitlellage in'Naus, der in der Aalnr der Stimme liegi. Döo er 'orriiel. ivie bei -der brillant. gebrachte,» .Arie.aus der DA'rikm ner.iii" - und besonders bei der '.'lrie ans l.Le' Ar- 'sel-:ana". iclllle - nichtszirnb-ivoilen Geiiüß. Leo n b in a n u ivar eli ii.. in,gemein.' ein.iül,liamer '-Dingnz als. ander drainarischen Akzei trug nch -n Horerscha'i n den 'Au. Als Söli!.! Hohepnitkt der üinnln!i'elien üEranitaittingen im Jüdischen Kulturbund Rhein-Ruhr war eich Konzert. ansgefnhrt von Ilic S n ß . Nnrl '? e, - nema.nn «Klavier, und Nun, n i i ch A r n d,t «Geiangi. ' Die Pianißen ipieiten auf zwei Instrumenten die ninonsichen „Etwrale-St.-'Antoni Variationen von Brahins. Makellongkeii des .übrnglichen. Spttzeniei'ti'.ng der ölniänagskitltnr. klare architektotiin-lie Gliederung ergaben ' liier erfreulich harmont'ches Mnnzwren. Die kleine Stute von Debiisih eritand als wahres Traumgebilbe von.Poefie und Stimmung. In der mit '^lan interpretierten Don-Iiian-Phainas,e von . üanb .'kiirmischer .Hukbigri-uge;!.' Robert Bl e n d e! s s o b n , :v werken 'i-rglnlNge!e.-iinn'el,e 2 pilcgie Eniembleknn''t unter '?- »och inelir geloste, tcinperann aller 'drei Bln'iker ließe .üch dw A i> e r bä a, seinen Hörern :n d '-Schwätzerin sliilet Gluck' und : 'loudnaäi!' von Schumann tonlich io vollendet reu De:, 'iarkeii Darben tgi'n'cher Volkslieder >!:Unis voch're Leiichtk.ra'tl Man inerte den iu.iu.n - D a I o in o n in beüer Dorm be» eil-üen Sänger nach Gebniir. .X.N—e. Starken or'olg Hatte Beatrire D r endeni-! ■ an a g >' .ri t e r bei ihrem er'len Vortragsend :n Hainburg. Die i't eine «'iinuleriii großen lil-- V.u: Vorirngsan erinnert an die Blei'tennen i'n-r-c Dnais Der inmiiiütv Be,»all forderte -ui inel-rere .-'.»gaben Leo Dchonvach -be» euere üel,er und unüutiHg am Dliigel. A. .Bearnr - ' D r e n d e n! >'I 'V» a g I, a l l e r nr nnai :n-Liibcct an'. Jure L»!else>!igkeit, illre >.o;:e io-rleie noluie iveneres daü üe rsliige und l,r bannt.- "Leo i iii o n b.n ei, s'Veglertung be-!'N'ri:csit lob.ü'.de Hervorhebung. ' I. I"beiden r4>gsaben-de!II Hannodero-'i,e!-- Blarü'u. g o e g Dl: iinl der Vöredergabe nnr^ re'tlo'er 1'lnvabu-. -Jo Leipzig - Ge'chiitne ..oune ■unmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiüiiimHiiimiiniiitutiiiiiiiiiiiimiuiiuiiuimiiiiimiiiiimiiiiiiiiiiiminimfvmTnnniiiuHiiiiimHnmiiiiiimiiimmmiiiini NIII alle Vor- : Liäik ZI! setzen.- »lra»! 'a-liin!.- mnui.-'-che und :id. llrn'uch'igkeit bf-> i , g - B a h pegleirete :,:g. . 0. B. en o.iitim D ch ii l s i n ge r ' k , - B ,, r si e , ,1 ei» Konzert . a„f .zive, Diugelu Beide llnu'r.ennuen zeigten in 'V.-erkeu vouMoznrr. B'.aluns und Nachmaiiniaow In Dresden gauierie mit bewnderem Erfolg das Dell.n,'viele>i'e»ible des Indi'chen .Kulturblindes Hamburg iiii! Vloluärs'..Dpicl im Dchlos;'. iNegie: Dr. Haus Burda um. i K. B. Mit Cimarosas ',.Matrimoi,io segreto" bot das O P e r n st u di o Tr. Willi Nron die -beste Leistung unter den Ltudioversuchen. die wir bis» . ller erlebten. -Dchon die' Wal,l. die übrigens an dieser Stelle längst empsolllcn wrrrde, mußte vortoilllast sein, weil das chorloso Lustspiel jeden Verzicht ans größere szenische Ausmachung .zuläßt. Ein ssortlassen der Reprisen hätte der Änisührnng nur dienlich sein können, doch war Dr. Aron, mit Umsicht und Verne vom Klavier aus die Ereignisse leitend, sichtlich nn, vollständige Werktreue besorgt. Die berüchtigten stimmlichen Anforderungen stellten die Mitwirkenden vor eine keineswegs leichte Ausgabe: sie. wurde aber erstaunlich gut gelöst. Die schönen Bürgcrtöchter zum Beispiel wurden von Lili Maria Bernhard, die. durch gute Behandlung ihrer schönen Stimmittel und durch anmutiges Spiel die Hauptrolle noch besonders hervorheben konnte, und Elisabeth D e l. levie in amüsanten Gegensatz gestellt, wie überhaupt, und mit Recht, der Esprit des Librettos nach Möglichkeit unterstrichen wurde. Mit Humor setzte Werner Simon die Kontrastwirkung seines mächtigen Basses ein. Heinrich Kor », darstellerisch noch nie so gelöst, schwelgte im bei csnto , das den Stimmen von Olla Jacobsohn und Bernhard C h r z e t i tz e r mehr Schwierigkeiten bereitete. Daß es vernünftiger ist. statt eines indiskutablen Orchesters vier vortreffliche Streicher einzusetzen (W l a d p s l a »v und I o l a u t h e W a g h a l t e r . Alircd S ch l e - singer, Paul Blumen sei di. liegt auf der Hand, und -ie Zuhörer spendeten auch dem gesamten-wohlabgestimmten Ensemble reichen Bei» salst Jedenfalls: nur mit ähnlichen freundlichen, dabei wertvollen Werken (weiter also vielleicht mit der „Serva padrona“ oder ssiorävantil kann ein Studio auf ernstliafte Ainmerksamkeit rechnen, schon hier wäre eine (gekürzte!) Wiederholung sicherlich möglich. . ' Lai. Die Pianistin und Klavierpädagogin «ilr Schlesinger (Ellreich), eine Schülerin Bruno Eisners, zeigte vor einem kleinen Hörerkreis eine bravouröse Technik, die einer stets ans monumentale Wirkung bedachten Auffassung dient. Ihr Vor» trag wird bei nicht sehr modnlationssähigem Anschlag zur massigen Kolossalgestaltung, 'die liier durch das defekte Instrument erheblich beeinträcl,» tigt wurde, aber sicherlich zwingenden Eindruck gerade in einem größeren Raum ausznübcn vermag, Welcher Jrnpuls von ihrem Spiel ausgcbt. ließ die Violinsonate O-moU von Brahms er» kennen, in. der Werner L h w e n . durch' die Partnerin inspiriert, seine tonschöne Interpretation mit pulsierendem Leben erfüllte. Kai.' In dem stimmurigsvolleu Raum des Konzert» Hauses des Westens trug Tr. Fritz E i i e u b e r g Dichtungen und Lautenlieder vor. Besonders ansprechend wegen der Schlictstheit der Sprechiveiie wirkten die cimssidischen Gedichte von Buber. Gedichte von Hoimannsthal. sehr hübsch die kleinen Gedichte von Morgenstern, H. Seidel und Ringel, nah in ihrer sinnvollen Heiterkeit. Dagegen vermißte mau die Scillichtheit des Vortrags in der Wiedergabe von Claudius und Heine und beionders in dem. ..Trunkenen Lied"' von Li'-tai-pe, _ dessen- Trunkenheit auch ohne eine Art szenischer Darstellung auf. die Hörer übergehen muß. Feine, inhaltsvolle Dinge aiis der Feder des Vortragenden selbst hörte man unter den Laiitenlieberii. Tinge, die für die Laute, fast zu gewichtig lvarcn wrc „David und Ruth". M. Die stattliche Reihe seiner Abvnnementskonzerte. beschloß der Jüdische Musikvcrein Breslau mit einer Am'führung von Handels großartig inspiriertem Oratorium „Israel i „' ^legv p ten". das man hier seit 24 Jahren nicht mehr gehört hat. Obwohl die Einstudierung des anspruchsvollen. bis auf wenige Ausnahmen durchweg achtstimmigen Chorsatzes: mit vielen unvorhergesehe-' nen Schwierigkeiten verbunden war. i,'t es dem sehr umsichtigen, in der Bokalkuust ,'eit langem erprobten Dirigenten Werner Sander im ganzen vortrefflich geglückt, das uns heutigen Juden besonders nahestehende.Werk musikalisch und. was beinahe noch höher zu bewerten ist, stilistisch überzeugend darzustellen. Ter sorgfältig geschulte. d„- nämisch und agogifch gut aufgelockerte Chor löire seine verantwortungsreiche Aufgabe, der Träger des dramatischen Geschehens zu sein, namentlich im zweiten Teil, ausgezeichnet. Trotz kleiner Unebenheiten gebührt auch der Leistung" des Orchesters volle Anerkenluing. Für die wenigen Soli und Duette standen in Lotte Lauser (Sopran,. und Fritz L e ch n e r (Baß). Berlin, vier'einander fast ebenbürtige, bei aller Einordnung in den Gesamtstil doch erfreulich individuell nachgestaltende Kräite zur Verfügung. Am- Harmonium und am Cembalo bewährten sich^Erich Schäiier und Selma W o l f - S o b e ri k i. Ter Beifall iür alle Beteiligten war sehr herzlich. fltf. Werner Lytven (links) und Kapellmeister Ernst Ewald Gebert (rechts) wirkten im Orchesterkonzert der Berliner Jüdischen Künstlerhilfe Im .Lieberkran;' Mannheim konzertierte die Dnurnnicnin-äeincin'cl^i'l mit B n r i •> nnd I o - i c p!, D ri, ir ii v; als Dnliücn.. Bens Ictiivarz. ter ii. a 'l»!ozärls H-.Inr-Vinlinkoiizerl mit aller ' iraiüiie.l-i'iüen ,)n>ii,stcik 'vielte, beivies erncnt. d.in er;n veii Geigern von Dormat c-zeliört. D»e. Begleilniig biirä, bie Inslriimenlalgcnirin'chaf I linier '».';»>. D > n. z I, e i in e r s Dnlnnn,, verdient volle '»Ineileiiiinng. Die .'inüriinientalaemeinikhafl zeigte anct, ,n Handiis 7. Din'onie ihre klangliche und rliml,mn'cüe Di'Zil'lin Daß der Daat iur L rüie'iermiilik afiiiliici, iingiin'lig ill trat anct, in dem. das zu liiinaugreietre Vrogramm ,virk-ingsvol! l'e'dnieß.endeii '>. Bralideiil'ürgi'ihe» äon zer! von Bacl, in v rnVeinnng. Hier hielt nct, nel-rii Ia'evli Dct,iv>,rz als idcalcm Bach Dpieler nnd Boris Dclnoarz. der den , Violüiioloparl - nvernommen l,alte: der Dolv'loti'i Hans Bl nun' iectii inader. .'lllen Biiuoirlenden ivendete nian »adihalligeii Beifall. *«». Den ziveiten t'ii'end des Braunichwciger Kiilkiirbundes be'knlt B!ar -Unter in a i, e r . Berlin. mit Liebem, und neu. Der Vortrag i'erriet die . große' «''efniig-'-knltnr dt'.-. ' Knii'tlers. John B.'a nbe! d r o d ' er,>nenneder als ausgeieicliiieier Begleit--,-. '»,'arion Koegel.hatte gri'ueci .«' r'olg. Nnlit endenn>i-Ue,,d-.'r Beifall de- 'l-olniie fie nnb 'lürrner Dceiig Baß mm Im I-Idiictien 'inllin l'iiod Elking >»!-., Du'ni'i>e L a n d l'.e e g o . . o o e. r '- Bern::-.- > vollem Daa! a. Lieder von, Hand,, nnd Mozar. -Handln ä>Iende!s'ol,n-Bart>u'id>, nnd ernlcie h-rzlnhen Bei'.,!!.- D-ie Zangenn er'renl dnrcl, c:ne ivar me. >i-cici,e nnd >i nsgeg! icnenr Dnniine. die . zn'a r d:e o»'t,r nici-i g.n-; . inniielos l'eznnngi. dnrN,'ilire lier-oorrageiide L.d»»»uu>g^ aber bie'cn tieinen '»laiigcl nn D!'»inuun'.-ing ooii ansglcicht. Liizt hatten bie dcibcn Künstler Gelegenheit, ihre großzügige Gestaltung nnb ihr beträchtliches technisches Können zu zeigen. Ruth Kisch-Arnbt gehört;n linieren, liebenswürbigften Sängerinnen, deren Stimme zu lausche» immer wieder einen Genuß bedeutet. Die Gepitegtheit ihres in allen Regiilern ausgeglichenen Mezzosoprans, ihre hohe Musikalität nnd ihre überlegene Technik maciicu die Künstlerin zu den schivierigften Z'liiigaben iähig. -Nian Hörle-Lieder von Htigo Wolf nnb Liebwerke moderner jnbisct^r Komponisten mit beulicheii und hevräiichcn Terten, Kurt Hcinemann war-ein idealer ' Begleiter. Das Publikum ipendele begeisterten Beifall Ruth Kiich-Arndt fang in Köln. Essen und Wuppertal, während in den ü h r.i g c u Anschlußllädten des Nhein-Rnhr-Kiil» tnrbiinbes neben den Vianiiten die Dopraniftin Lncie Ni a n k i e-iv i tz . Berlin, mit großen,-Erfolg, von Il'e Daß begleitet, rvirkie. — ><>- Dev Aachener Siinagogenverein brachte eriinialig eist geschlossenes- Oratorium zu. Gehör. ..Ieplita" von Cariiiimi < 1G04—167-4 >, deiieu Siinpliziiäl heute 'kellenwci'c etwas verblaßt cr- -schcint. Diese Ein'chräiiknng mindert aber nicht den Eindrn.k der hervorragendei, Wiedergabe unter der nciieren Fiihriing von äHchard H c i d e l » borg. .In den .Svlovartici, zeigte Lberkantor -Kober. D-ortmnnd. einen ichönei, Tenor. Hertha F ü r ü «Dovran i. Kötn.- verinnerlichten Ausdruck.- die Aiti'iin I. .Wes lh, ansgegtichencs Stimm- Material und Obcrkantvr Alt. Aachen, Wcichhcit des Tons und Geüalningskrafk. Dem Lratorinm ging eine Aufführungdes Bralnnsfchcn Schickialslieds. ebenfalls von Heidelberg mei'terhast geleitet. voran. Zivifchcn den Chorioerkcn boten die beiden üantoren Sologefänge. Lberkantor Kober. i't ein ausgezeichneter Bclicrricher des Chaionuth: Obcrkantor All. Pcneii Künülerichait anerkannt iü. gc'ic! befonders -mit Gesängen von Brahms. An der Lrgel ivirkte. wie. inuner vortrefflich, dcr- Aächen'cr Organist Hans Tusch. E. K. . Im Club der jüdischen Jugend. Aachen, sprach Hilde Ni a r r eigene Dichtungen. Tie zeitnahen, tieiempftindenen Gedichte warei,. packend im Gedanken nnd lonrden. durch die schlichte nnd eindringliche Art der Sprecherin dem Verstehen innigst vermittelt. Auch der heitere Teil stellte rasch' den Könner zwischen der Dichterin und ihrer begeisterten Zuhörer'char her. D. Srli. . Auch in Bochum rezitierte Hilde Marx mit großem Erfolg Ernstes und Heitere-:-. Das Lrcheüer des Jüdischen Kulturbundes Rhein-Main muß "diesinal. früher als im vorigen Sommer, eine lange Ferienzeit auf sich nehmen. ~Um Wh! ''Jl d:e meifke'n aktiven N!ilfi'liflfnttjiDfr ren. iririfchaftliciien Problem . wenigsten» etwas von 'einer Senarfe;n nehmen, veranüaltete der Kulturbund am End? der Spielzeit des Lrchc'kers noch ein . D e k o n z e r t in Frankfurt a. M., denen Ertrag den Nirtülern voll zngebachl iü. Jnrcliüanr Dr. Kurl S t n ge r, Bcrlw, konnte als rnngen"' frennbliei^ U»terl,alliing. Bern!,ard-- H i r ,' ch b e r g S ch r a b e r ikencrie. 'a-s >>»'>!- gewattbter Uei'erietzer o'tliche Epik und'-.iis .'lntor kleine .legenbenhafte Erzählungen bei. öväi'rend, Auerbach mit-den erprobte» Niitteln de--- gennc,,- ten Vortragskiin'tl.rrs.formte, beließ e--- Partner bei einer wenig -profillerten. V-teeergabe ieiner ohnehin schon iur öie '.>ieznali>--n nnli! >onberlici, geeigneten Iilerari'chen Arbeiten Cut inertionrbiger Dall ter..'.tnpa":.ing an spezifische künülcrifche .Eigenschaften her llinioc.i - liegt in bcr Stimme'des Baritoiii'p -: öilernnecr K i p-n.i s vorbcr nipricbe 'Kläiigcl'.nnsier icher Sänger iinbet nch in innem mnmiia oi!-'-- labenben. bann wieber ^orüänn:-ig> lncg'ainen Organ. Als Licberiangcr bevo/rzngt er o,e zarten - Register, deren er nch mit -nngkwi'nnllchec Einbrnckskraft bedient. .Picht oft wird ninn die einpsittbiamfren Gebilde bcnticher Romantik wie die. D,e Begleitiing.durch iq.irftr M v »he, m <<r!* I'iiii,'. die ncli oer Sängerin tre.'ftich aiipaßle, ocroicnl be'onderc b r:vn!inn,->-,. Ter prenßi'ä'e vundesonl'ai'd . ,ii!0:'-ci>cr G>-.- m-enioen ..verai-i''aite!c . e.:ne " *Uiinn’<tint nach Kottbus. Forst, Görlitz. Bunzlau. Hirschberg und Waldenburg. :>>ect,i---an:>'a!i egeinriä, Stern U'raä, nber die toeellen '.'verte indi'cher Arbeik. Der kiinülerna^ Dell ü'nrdc non der '.'lltiüin '"larinniie - D ä, o -- I a n d nnd deni O rgainiteii- Lndn'ig A! I »i ri » ii I'ntT'Mtoi!.. Im Indiiclie» Kiiitnrvereni Landoberg a. d. W. erfreute da-- Kiin'üeieaepaar - Bruno- B e ndi, «Berlin, ein - zalitreinie» Vnbi'kum mit mußfii!, friH'n und Inunoliniichen Vorträgen. Ter ' Drla Kipin,'kajo nmi in Bc>un «f»,ß'on-!c am AZ.?08t8ehIÜ8se nach Uebersee Voclv'merltl^nx: Nordanu'rika l-.;,h Brrlin: 1; «>, Hamhurp a ) S€twrg ■Ihr . '...irnnuli. lkf’l.,-1. M.CII flf-.lll I ■. .1!11: ir t It< •: »i»- r KSlJC*. -■ <li-l^'H»ufi >f»-Vnfk: •. .. Bremen» ■ ■>. ., .(• hrrhourg, 1 *i n) Luftweg IT. .', ii, Berlin II \ iis: J7..'.. ah Frankfuri .Main l- > hrl'.-.fth ff II ■ .«. . .-> ) (ZuMchlag auf Au-^ndipoito 50 Pf iUl ir 5 j) Siidamorika uj Seeweg .1«. h. 'ab Berlin h ah Lissabon) V>. Bj.» <t. .lan'->c>.: -? >: *r, Bq-nos"Aii •_*l. Ilamhur^i ... >:. ,, .: - ' 2l- 1 - -’7. ,, Lis-aboD» «i.-. Z. ' b) Luftweg 1«. ö. ab Berlin l'hr c»-'!.-,I.„ki. :!.auf/nt;; Iä. ü'. Eranklnrt >lain tu I'br - Vrmnv■.":'‘'-h^ l.'if:».,-: L". .. Berlin I hr hmt», •-’«,. .'j. .. Frankfurt Main -J! I. hr - l Instr,...-, . 7, (Zuschlag auf AuMandiporlo nach ütauhcn. /J5 HM für je 5 g. na< h ArgtrUmten 1.50 RM für je 5 g) Südafrika a) Seeweg ’ V». .'>. ab Köln 21 l'hr: 22. 7. ab Southampton '»••b'iff-, .• I.aufzf it <:t. 1h!.<"»■ 21. j. „ Hamburg .1'.* l. Hr: vT. j. .. MarM-ilic iff-.. , ,! ... b) Luftweg 11.ab- Berlin lf'. l'hr Min. - Laufz- > -- t* l a/e V». 7. .. .. IN. L hr 10 Min. ... - N (Zuichlag auf .iui'and^p'/rlo 35 Pf. für je 5 g) Palästina a) Seeweg ' 1-'.. ab Frankfurt Main K« l'hr: KZ ... Miim-hen 9 1...- ^?i,-kk 17.'.'. Ve,pe«',' 17 7. .. .München «Ihr: 1h. 7. B-rlln Ih > m . I'irau«. Jö. .. Frankfurt Main Ib l.hr; 2".?>. Miin< h>-n N I r, r: . Brindi>i> Berlin n I hi: ah Münc h«-, iS - . .. Münc heu i I n r 21. u. Berlin l" 1 hr: ,b Mün'h«-, (ZutcfUgg auf Ai r ) Luftweg •l.affa 2 •laffa 2 lafla laffa 2 :na:p5/lo IG Pf. tut je 5 g. mindxlcm /5 Pf.) Jaffa