Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 18 (30.4.1936)
- Date
- 1936-04-30
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 18 * 1. Beiblatt 30. April 1936 „ Reichsausstellung jüdischer Künstler . Das Berliner Jüdische PZ,>enm cntiviekclt sich Ilnter der zielhewiißteu. Vcitmicj von Protesior ^rnnz La n d s b c rger immer mehr zu einem .^ristnllisntivn-r-piinkt für. nür; gegenwärtige jiti>ifd7c ■ftuiiftidjnrfcn in Deutfettland. Üüic wichtig. —■■ »eben ber Bewahrung de; X'lItr-n -— diese ledenbifle Ansgabc gerade deute ist. bcu'cnt nach der . ^chau der Berliner.Klinstler itnninehr die Reich;- - an;stclliing jüdischer.Künstler, denen da- "ütusenm/' eine ivürdige Stätte bietet. . ‘ Die jüdischeu bildende.il Künstler in Dcntseli-" land sehen sich einer nicht mir a»«erlichsondern bvt allem innerlich schivierigeit Situation gegenüber. Bon jeher hat. es zwei Arten gegeben, auf einen .von. außen kommenden Druck zu reagieren: durch eine Ucbcrlcistung. ans ivelche schließlich ein „Ueberwachsen" der ansgerissenen Kluft zwi'chcn der künstlerischen Bcrgaiigenhesit und-den sich vor- - engenden Bewußtsein-;- und Aktivn;möglict,ketten der Gegenwart folgen muß. oder durch ein Rachgeben. Tie ..Erlösung durch die Kunst" hat für da; Jndcntnm in Deutichland. snr-den schaffenden wie für den Genießenden, einen tiefen Sinn. E; verstellt sich von selbst, daß damit nicht Gegenwart;- . ferne und Romantik gemeint sein kann, sondern eine doppelt erregende Berseßung in da; Zentrum, der inneren, nicht aber der äußeren Erlebnisse, eine Steigerung de; Wesentlichen und Dhpischen. eine Bcrwandlniig dcS Zufälligen zum Sinnbild. Ilm diese Ausgabe der Kunst wird seit der tteberwindnng de; lü. Jahrhundert;, besonder; aber seit dem Ende de; Kriege;, in der ganzen Welt ans viele Weise» gerungen. Da; Zndcntnm in De.ntichla-nd besäße heute geivisie BvranSseßnngen. um einen in der modernen Kunst noch, nie verwirklichten Zug in diese allgemeiiie Aufgabe zu tragen. E; scheint deshalb über den heutigen Tag hinan; von Bedeutung zu sein, jene Ansstellniig 'v zu betracliten, al; siele der Helle Strahl breitester Lefsentlichkeit auf sie. Wa; in den Räumen de; Berliner jüdischen Museum; gezeigt ivird, ist keine interne Angelegenheit der Kunstbesliisenen. sondern muß al; ein Siuiiptom für die geistige und seelische Situation de; Ziidciitum; in Deutschland überhaupt gelten. Deshalb ist man erirent. beim Betrachten der glücklich aiigevrdneten Werke eine geivisie Gleichmäßigkeit der S u a l i t ü t;'h o h e vorznnnden. lieber diese Ebene ragen jedoch eine -iictlie von Arbeiten liiimu;. An erüer Stelle wird hier Elisabeth Springer (Münchent mit ihrer Terracotta- Plastik „".siliitter und Kind" (s. Abb.i genannt. Wie die beiden Gestalten in gegenseitiger Berklammerung sich zwanglos zu einem Körper höherer Srd- Kung fügen, ivie die plastische Blockform sich kraitvoil im Spiel der. Glieder dnrchi'eßt. iü außervrdentlicl,. Zn der strengen formalen Geschlossenheit klingt ein Ausdruck von tragischer Leiden'chast und Hingabe aiif, der ziveisello; in die Richtung iveist. von der einleitend gesprochen wurde.. Daß man angesicht; der Gruppe sich an den bedeutsamen deutschen Bildhauer Gerhard Mark; erinnert fühlt, soll . keine Unselbständigkeit. sondern einen Maßstab andeuten. beider hält die ausgestellte Zeichnung der Künsilcrin wicht, die gleiche Höhe. Ein eigenartig "csselnde; Zeugnis ist da; ganziignrige Selbstbildnis von Rudolf E r u st l"ü!ünchenl. Zn deutlich künsilerhäst betonter Kleidung, barfuß, richtet sich eine Gestalt vor un; aiu, ivclcher bi; in die kleinste Einzelheit Haltung .und Zusainmenrassnng AnSdrucksziele zu fein scheinen. Da; Gesicht ist bi; all die Grenze de; Möglichen angespannt, der Willen zur..Ueberlcistung" springt gleichsam auf den Besä>iner über. Souveränität de; Handm'crk; spricht an; einer reizvollen llmrißführung und einer ab>uechslnng;reichen Btodellierung der Lberiläche. Wenn Rudolf Ernst erst von bewußter Anstrengung zu einem Sich-Länen ' gefunden haben ivird, so wird e; nicht mehr vor-- kommen löiinen, daß ein so kraüvoll angelegtes Bild durch allzu geschmäckleriscl, zarte Zarben den inneren Zwiespalt de; Künstler; enthüllt. Auch auf gewisse Regnisiten wird Ernst dann verzichten können. Die Eigenwilligteit seiner Begabung wird sich zu einer'Eigenart dnrchringen. Berwandliing und Sinngebung zeugen dafür. Ernü; phantasievolle Marionettcngemälde, bei denen die zarte Zarbgebnng dem Thema entspricht, sowie die rcichgcgliedertc „Winterlandsci^st". wo die Palette de; Künstler; in; Kühle abgewandelt in. erweitern den Eindruck einer Persönlichkeit, die auch in. der zu unrecht vernachlässigten Kunst der Glasmalerei ihre Begabung und gerade in dieser Technik die Konstruktivität ihre; Wollen; beweist. ' Groß gesehen, reich-an Bewegung und innerem Nhhthmu;. so daß man dem Künüler Wandilächen für Zreskcii wünschen möchte, sind die ..Hafenarbeiter" von Mar Stern (Tüsseldorii, der atich eine harmonische „Provence-Landschaft" zeigt. Aaturverbundenhcit und altmcistcrlichcn Reiz vereint eilt kleine; Landschastsaguarell von Zsidor "A s ch h e i m (Breslati i. der alich eindrucksvolle Kopssludien an; Polen zeigt. Tic „Rheinlandscha't" von Han; Elßhachcr (Köln.) besticht durch ihre vom Herkömmlichen abweichende Stimmnng. entbehrt aber bei längerer Betrachtung der gestaltenden Tichte. Ein ungewöhnliche; Talent ist Ernst T r e t, sti ß iZranksnrt a. MZ. Er.Zeigt ein ans, dunklen Tönen energisch inodeilicrle;. Selbsllnldni; und ein....Kongobild", ans weichem da; dlimpse.Schivarzbrann dcv"Z-ignrengrnppe ineinem - eigenartigen An;sct,niu - gegen, die -chelle Zlbeite - dorZ-La.n.d-schafkZges-eiüs -ist.... Tre ani Zarbige.. Bi.lderbogenha-te ,gerichleie^ . Begabl,ng von. EAe R ose lHa.nnoverl komin:^ in den groß:" gügigen Bllimenägnareiieii bei'cr ai; - in - .dem etiva; ' auseiliandersaltendeii Karli.''cibild Zum .,Alt.sbr,ick.-.-g,^iklvsir.i.Preclfe»d-Zü>dcr.o?W»rrt.esa.ü" - von. St io .Schloß iKöln, mit 'den dumvs schlasendeii. lose hingegossen und dann erüarrt scheinenden Gestalten. Ta; Streben nach Zormvereiusachung vermag jedoch nicht über die tnaleriiche Ilnlebeiidigkeit mancher Stellen bin. lvegznlälischen. Bielseitige.-,Zähigkeiten zeigt Earl, v a n B i e in a lHannvverl mit dem Gemälde eine; Baiiernmädchen; und einer zart modellierten Wach;ma;ke. Unter den P l a st i k e r n iü neben Elisabeth Springer an erüer Stelle Altmeister Benno El kan tZ-raiikfnrt a. Bl.i zu lienenn, denen überlegene;, Blaillol verpsliclnekc; Können in' einemweiblichen Törlo zu iel,önsiein i'ln;dr>>i-k' gelangt. Ein interessanter Berinch iü sein BroriBeleuchter mit der ivie aiu einer NA ondsiihel schlvcbenden', Ansschan haltenden Blännergeüalt. Der Zranenkvpi von Zolianire; Zlmari- An.erbach lHambnrgl zeugt 'ür einen plaüisch und porträtmäßig gleich begabte» Bildhauer. E; berührt eigenartig, daß gerade, da; Bildnis. d.ieie; durch seine Ansordernngen an Einsülil- - samkeit vonjelier vornelunüe Be:aligung;'elh jüdiscllcr .Künüler/ im iibr-.gen- »uttelwäßig vertreten iü.. Blau sollte annelnnen. daß hier aiuch heute noch die ineiileu Blöglielikeiien. snr Ansträge an jüdisär.' Künstler-.lägen.- Da; Talent-von .Zlle H a n s - "TE e i n li o lid i Z^ank'nri a. M/> inllß Nch erst, von. iiberinääUigeno-orbildern/ «der .-frühe . .KoLvschkäZb-- ireiinaAß'n-.- .tun icinen eigeiil'U Stil zu ' finden. Zbre beiden Bildni'ü' loirlen.- al; seien 'sie nicht'-von .der .glcirlien. Ha>-.d ..geinäli. . . . , "Die Zrnge ' nach -einem j n d.: i eli.eu s S l i l.. -^> . tvelchs-' jede -reiniiidiichel AirHiellungv-onl neuem aulrollt. avi.rd auch durch, diese Zaiau. keiner Be i antivorlnng.-naber-gebraeln.- . Gerade die. be'ien /. Leistiuige.it beiveiieii. d>-,ßsieh die .Knn-stler glicht irrcmachcu laßen loollen. und da.ß ,en.e; „lleber- Ivat-lisen" der neuen -S ilu-tlion wnir durch Zorl- ' bildnng von der Baß; an; gesclieltcn kann, ans welche ein jeder durch Geburt und Ausl'ilduiig gestellt iü. i'll; ivarnende; Beispiel, eine; tß'achgeben;, einer rein äußertirlien Berarbeitung der Tendenzen der Zeit innß hier.da;«Gemälde einer Kölner Bialerin.. ..Züdjsclier Knabe mit E;rog", gelten, da; üet> vergeblich beiniihl. durch verkrampfte Geüik einen religiösclt Tinnbolgelialt, dlircti ll'cbergröße von Augen. Aale und Mi und eincii menschlietien Tnvn; zu verdenlliaien. >i»d siätil in nnenlicliiedeaeni Sclnoanken der inalerischen- Behandlnng zivisclieu vri;m-ati',->ier Zlaeiien ansteilnng und ..neuer .S.aelil iclikeil" nur al;' Produkt der Scl>ioäclie entliulll. u- Da; - kleine Agnarell von Beria rrleive- R u b i n sl e i n l'liailienoiv i dagegen inlirt vielleicht am lie-rsten von allen 'A'-erlen der An;üell-giig in ein iveziniel, ,>,di>gie; Seelenleben. E; heißt ..Tie'er Scl,la' . tritt alw mit leinem pro» graminaliiei,en An'pruäi an'. 'Böie aber über der blockba'l schiveren. vom '.'llpdruA nberivaltigken Geilall in 'arbiger Glut eine tro'i.liclie Traiimlan'dschait anüaucht. iü uiclit nur bildliast, sondern laiicl, ü.nnv:Idlta'l genaueir I>r. 1-:r11~i Midmlski. " Die-DlnSih-ilung iü',voiu. S ei retariat inr bil- - G'.nde. Knn'i :m . Aescl,-verband - der ,jndi.sclieu -uK iilturbiiiid.e' i-ii TeNl seMa li ch i n -Ge.iuecuschii st ' mit per.l'ileicli;peri,re!>!!ig /der - Züdelir iß -D.>sulschlalid.et dero>l>igi'i.l.crh.iNeder-,Zü.diulieng'-öeti.ieti-l.de-'-B^-rÜi.i-i. nnd der' Lei.iniig'deBer>.>ner ,Acdi>>!>en :)'i 111en»>- - „veranNallet U'.o'rdeti.' . Der-'- .n>'rr- -'-liininern ' riui.sasse'iide.. .tUitah'g. .-io.iLd m-i'l .-'Bö.h'ri.cn .vini-Ziäb- Einer Tr.. Leo Ba ecl./ dem. 'E.ra'identen der Reich;verlrclung der Zndc-ii an - Teni'elnand.-eingeleiteli . Zur da; 'porioorl' zeiclnien Tr. ühar; l> o r n und Li;vel E a i > i re r. T>e An;- slellnng ivnrde am?li'ril inugeladeneiii "l-hiblikiim ieierlicli eroisnei. '.'Inspraelien. an; denen der Tank snr da; Gelingen de- 'chh'rlch und die Bciviinderung »nr die Leinnng jiidisclier bildender Knnslle'r in dieser -.leu liera>>---tlangen.- --hielten :>ieclil;an-ioall Tr, Alired Klee im '>>amen de- 'Borüandeder Zndiieben Gemeinde "Berlin und 'Zntenda.iit Tr. tinrl T i nger. der Leiter de; /llcicl>;vcrband.e; der i>id,sel)en Kultur-. Das Sekretariat für Bildende Kunst um A'eich;- verband der .judiiehen trnllnronnde in 'Tenlieti' la».d> eroiine! am. .!, 'viai. U Il!,r. eine .'! n - sl e l l >> ng in, Kliibiieiiii de- -Znd,U'l,e:i ,>r,'.iie» blinde;. Berlin. Plarbiirger Strage E- Hielien. an;:.-der Blaler Eonrad Z! i e ß. der "hlaler Eiigen H e r s eh'-und der Bildhauer l':-al!er E n li n. Be siethigiiiig in l l Uhr aihier Soniiai>e»d. Eiiilrill frei mil Kiillnrbnndkiirle i'der :)v. .'ln;n>ei;. I" '• ItSU' : -i, i- ® „Paris 1933“, Gemälde von D. Neumann „Selbstbildnis von Hilde Brandt (Stuttgart) ,JHutter und Kind“, Plastik von Elisabeth Springer (München) Aus der € 1 - 1 rbvit Oberschlesien Zn der Reihe der regelmäßigen l llägige» Beranstaltnngen der Är!;grnppe G l e, w i h!a; Rechtsanivalt S ei, l e s i n g e r am L-'>. "Avril c-uien Bericht von Zngenienr Lt-ilhelm Zaeov aus Sao Pantv vor, der vor Zähren an; Gleinah. nach Brantien ausgewandert iü. und erlänlerie ihn im einzelnen. Die A.usinhrungeu, die -Klima, Lebensiveiie, Wohnung. Wvhnniig-reliirichtnngen. Balnta, -Einreisemöglichkeilen. Kleidnng, Land und /Leute, Eindruck von Branlieu, Berui;au;- sichteu für Landivirte. kausiuännische Bern'e iLadciwcrkäuser. gleisende. Berlretcr. Hanüercri für Z-rancn risiv. in leitioeiie durchaus neuartiger "Böeise bcliaiideüen. faiidcn 'in der liberiiillien. von dem Bvrnßendc-n.-Recht;an>vatl. Tr. K-v.h n . geleiteten Bersaininlnng starke; Zntcrcne und großen Bciiall. "TL i r b e hall e n n n; v o r . an i die' e ivtere s i a n l e A r b e i r n v ü) a n; i ii li rl i ch z u r ü el; i! k o m in e ii. Zir einer gieichiall; Troß schlechten "LL'clte'r; ' lehr .gut bein'cinen "Blitgllederversainmlnng - der Srtsg'rtlppe B en i hen L. - S. ipraciien Sanität;rat Dr. Rick über /.An;bildnng;inög!uiikeiten für die südliche Zngend in Holl.rnd i/verldors "Ricn>vc;l!i'i;Ernü Behrendt-, der für den verhinderten ziveiken Redner ciniprang. i'iver „Da; .Ko!ouiia.lion;ivert der Zca in "Argentinien" und Giimcr Werner kurz liver „Tie jüdische "An;ivandernng;sclii!!e". "Ancl). liier landen die "An-r-suhrnngen der Redner lebhaften Bei'all. ' Am L-l. Avril beendete Dr. Zalobvivi.ß (BenlhcU) in der E. B.^Zrancnarbeil-rgemeiiisä^'k in Hindenbnrg seinen Kur; über ..'Ber glcieliende jiidiiciie lveüinchte an. der Wende von "Blittelaller und "A'enzeit" . mit - einem llrln vhlnf über die Geschichte der Zndcn in Bolen von il,ren . "Anitiiigen bi; znin /uilji'i"! •">*'. T ie Zaiiammen kiin'ie unter Leilnng von Zra-.i'!>lcchl;ann'atl Berger in dem' i'ekiöi.ien Hciin von .Zra» S ch >v e r i n . bei denen auch aktuelle, li'terai lüiie und sonstige Z-ragen l'eliandell n'iirden. ivaren im DnrchieiiniN von. über -!" Zranen beiiul.il ' ni>d fanden i'larken 'Anklang. Lrandenhurg Ilnler Bvrsit! von Tr. Baut- E o h n fand m (‘''iibni im -dietilge'iilllen Gemein de iaa l ein -/!>-.!-!r>,g;abend de; Snndlln; de; Landc;verl>anc; -Nlilteldentsililand. Kurt S o b a h k' tLeippg'. über d,-.; Themai -..Siröinnngen und Lln'g>iben im Ziideiilnin non Heute" .statt. Z» seinen (*u,° leirnng;ivorlen innrdigie der Buriiliciide die L!erdie,,nie de; an; lnnben verziel,enden langsäliriaen Schri'l'iüirer; der L rr-grnpoe, "üiarli». S I e-r ».' . Kurt. -So.baßkn dankte zu Begi'nn seiner Ausnhriingen .und 'pran, daun naeli, riner . Slcllnng' u,Nuiie zur Zrage, der .Au-rioai-dernng.über Aib.-.nu»d .Ausgaben de; Z!. - Krefeld Am J7. Avril 'nr>ni, in einer gut be'neuiea EB-Ber'amm-Inng ure ' cl d der Smidiknc-c; Laiide;vcrbande; Rhei-nland u'nd Westfalen.? r. Erii'i R- I ii n!, über ..'üegenivart-Aragen de; Ee,' tral-Berein;". Der üledner vrrüaiid es. in ub.era'a; . teneliider. eindrina!über 'B/oi'e den Hörern cu> "Bild zu geben von-der inn'n>''enden 'Arbeit, die oec. E.-B. leinel. . gelang . Nun in;be'vndere. v«-,> -tniiörerii d.ie lieberzengung von der Eiusai.ibet.uBiäia't de; L>eriun; 'nr jeden, der ieiner. Hilie l-edar', zu oer'äia''en. Minden -' " Am A i'>, l hiril T e . >»n- T ci v i d- T o h n iHeiiord' in > n dc » hn" nun er toeilerlen Bor'land;ut!nng rin hle'eral nl'er die gegenmartuw Lage, an da- >i,h eine rege Lln-. ipraclx' ani'ii>lnß. .anineileien L!etlani ivn.rde der "Borüitiid iimaelnicu-i. Tee langialirige "Bor iNgende der L ri-.-aciiooe '.vlinden. '>lal!,an >>j t ih <" 1 I n!, ii idl) iut) un'nlge . ieine - geiclinniNilen ine unndlieil-zniiand! - g'-uniigi. ie,n ml "niederz>> . legen, Zn Aneikennnng oer gr, ufi Tieuüe. die rr '.eil .lala zelmlen de»r tu B. >-r">ie'en hat. ivnrde. er znin Elnennoiiißend, n der l>,in dener Lrl-gcnpne hen'alili: Ter lu-lierige lieh ivertreieiide "-k'oriiNende. .!>iect»-ann>.,'U Sc. Leese r. ivnrde znin er'ken 'Boruitenden. geu>al>!l. Zehn Jahre hessischer Gemeindeverband -,'i IN i'lai i ivni.de der v-1 i'd''-nc el'li.Ud -i'iael i!i'Ui> r ' R>- l >n"'i-l--!i iin-indi n "e.»ei>-- l>e genndel i-r mild al'v in dunui Tnag.n ans ein .Znlire bed.eii!,Ü!'>ne-da..- T a'eiu einer L i a.aiii'ation -.ciiir' kn.i Z- -S i":u>; . PU' uiid In resiituieu iiiciit- ’f Uhi! üMfi l'0.1 ü> ueA.uliit! n .'Ili'.-ialnui. daß die kleine .'i'ihl der - Lue nnlsr .i>irr^t »I; in innvig,'., 'tii.i. T ie "l i brit u--- Ln.no> -. nerl>ande; iirneli- . li'ch'e Gl. legivi---^n ineinden cpesie»; liaiie zun>uli>! mil Selpvieeigsalen i>rlt!>!,ec Art zu l-nnphuu Tie drei Bi. ob in zen >.->e"'en-. - tarlenlnirg, -Tbcrhei'e.i und gZieiiüicnen. iu:d ’t nf ,in-ein>ii!dei->p';,'!-,e>i linf 'chari vnn. einand>u a'l'gegrenzl. Tie!>.disri:e Bevotkernüg der die! Bi.nninze,, Ie!', g-der'- lebte, in rmiit »er'chiedi.-eu Bern'eu b,;.>. >!>, gebieten.- Hencu 'bat ent'pretttcnd >> ,n> e ,Bi -.d!!! u'nng und BevolkecungDzahl in11 duzai-lr, uh'tc.u ' x »1» Hem Landschulheim Florenz: Ferien an der italienischen Riviera Tagespreis für Ferienkinder 4,75 RM inkl. wahlfreiem Unterricht und Sprachkursen