Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 17 (23.4.1936)
- Date
- 1936-04-23
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/2277379-2278137-2278154--10823-2290981- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Nr. 17 * 2 Beiblatt C.-V.-Zeitung > 23. April 1936 MWWBMWÄ WMg UND IHRE ZEIT Jsaak Lurja Vom Max Wiener Für das ci-gcnftnnbtflc Judciitum war das Toragesctz. das die Babbincn 'ansgebildet und dem das Volk die Treue bewahrte, zn aller Zeit das Rückgrat der Existenz. Es war den Geistigen Quelle und Gelegenheit unermüdlichen Fvrsclzcns und Grübelns. wie es für die ganze Gemeinde, bio es lurm Aufftelieu bis zum Schlafengehen begleitete, den Stil des Tafeins. jedwede praktische Haltung und Gebärde formte. Was immer der Jude zu t u u hatte. darüber gab cs Auskunft. Bon ihm allein bezog man diesen Aufschluß, und zwar den vollständigen, der kein erdenkbares Gebiet der Tatbewährnng invTnnkel ließ. Was aber hatte der Mensch. der sich gänzlich, dem Joch der göttlichen Gebote eingespannt fühlte. zu h o s s e n? -^111^1 darauf gab die Lehre. die als. Untergrund eine solche Eristenzweise trug, die "Antwort: Tic Geschichte Israels, von Gott selber geprägt,'führt von der Heldenzeit der Qucnbarung und der Einpflanzung in den eigenen geweihten Boden über die Katastrophe des Tempelsturzes und die peinvolle .Wüstenwanderung durch das Eril zu jenem fernen 'Punkte hin. da die messianische. Erlösung Israel und allen Bulkern den Triumph der göttlichen "Allmacht und"Gerechtigkeit zeigen wird. Wer vorher aus der weithin sich dehnenden Turststrecke niedcrbricht, der mag vor seinem göttlichen. Schöpfer für seine Taten Rechenschaft ablegcn. Gemäß Becht und Erbarmen, die der himmlische Baser.in sich vereint, wird ihm in jener Welt das Los bereitet. Toch das Endziel "alles irdischen Geschehens ist der Tag der großen Erlösung. Sie aber zögerte von Geschlecht zu Geschlecht, von Jahrhundert zu Jahrhundert. Tas Warteil ans den Messias . ward zur furchtbaren Geduldsprobe in einer Zeit. die. des Wunders von c h e d e m .nicht mehr gewiß als des endgültigen Heils, am Elend dieser Gegenwart schier verschmachtete. Gibt es keinen geraden, keinen kürzeren Weg. sich der göttlichen Erlösnngstat zu versichernd Kann der Alcnsch sie nicht beschleunigen? Qder doch wenigstens mitten im Warten sich gewiß uild sichtbar des göttlichen Wunders bemächtigen? — Tas ist die Frage, welche die praktische Kabbala aufwarf und die ihr Meister Isaak Aschkenan. Lurja (Ari. der „heilige Löwe", 15:34 bis 157-') für einen Großteil der Inden auf Generationen hinaus bejahte. Er hat die kabbalistische Lehre Nicht erfunden. Ja. als lange vor ihm der Sohar, die klassische Hanptschrift dieser Tenkhaltnng. in Spanien ans Licht trat, da bildete auch er nur das Ergebnis einer bis in die Zeit der Mifchim znrnckwcifenden Entwicklung einer geheimnisvollen im eigentlichen Sinn „mystischen" Tradition, die. von ihren Adepten sorgsam gehütet, neben oder besser unterhalb des rabbinifchen Hauptstranges verlief. An die "'Aischnalehrer Schimon b. Jochai mnd Akiba knüpfte.man längst Gedanken, die. vom Propheten Elijahu inspiriert, begnadeten Men scheu lvunderbare Gehciinnisse über das „Lbeu und Unten, das Borher und "Nachher", d. h. über die wahren Zusammeuyäuge zwischen Gott und Welt, über Ursprung und Ende der Tinge ausdecken sollten. Bor allem besonderen Inhalt dieser Gedanken, iYt denen von sremdher gnostische liixb neuplatonische Biotive flössen, bezogen ans eigene in der Agada berührte theologische und kosmologische Probleme, interessiert die Grundhaltung des kabbalistischen Geistes im Unterschied vom gemein-rabbinischen. In diesem weiß' sich das Judentum als ein in geschichtlicher Längsentfaltnng ansgerichtetes Gebilde. Ter einzelne ist ihm als umfassender Gemeinschaft eingeordnet. die selber Träger des eigentliche.n Gescheheics ist. Es mündet in dem nicht zu errechnenden, noch gar ^n erzwingenden Kommen des Messias.. BletaPhusischc Spekulation tritt darum hinter das Gesetzesstudium. welches das täglichc Brot jedes Juden ist und ihn über sein gottgewolltes Tafein innerhalb seines Bolkes belehrt, völlig zurück. Tas Gebot erfüllen und auf Gottes erlösende Gnade harren, das ist fein Teil. Tem widerstreitet der kabbalistische Geist nicht. Aber er pflanzt, in einem Punkte dieser historischen. Längsachse stehend, die Senkrechte aus. die unmittelbar aus dem gegenwärtigen Standort heraus in die Ueberwelt hineinragt. Und eS ist nicht bloß eine ideologische gedankliche Konstruktion. die in der Praris alles beim alten läßt, sondern es in möglich und dtirch die Hoheit Meister der Kabbala durch die Tat bestätigt, daß. zwischen, dein Unten und dein Tben. zwischen der Menschen- und der Gottesivelt eine fruchtbare Wechselwitcküng. cintritt.. Tas Wunder ist endlich wieder, sichtbar' geworden, und zwar d a s Wunder, auf das der Mensch nicht bloß demütig zu harren braucht, sondern denen der Erwählte kraft der besonderen ihn begnadenden Anlagen in Hohem Maße selber mächtig ist. Wir stehen in der Sphäre des Magischen. Tie religiöse GcisteshaltungSsnr welche das Judentum durch die Kanonisieru'ng einer bestimmten Geichiclilsperiode typisch geworden ist. seht den Gipfel des Geschehens, zu dem der inenschliche Blick iinrner wieder znrückgczivungen wird, in den "Anfang, in die Zeit der Offenbarung., vielleicht noch der autoritären Schriftauslegung. Bon dieser Ernte des Ursprungs müssen alle kommenden Geschlechter leben. Tas umarenüer Periode massiert: aber alle folgende Zeit ist leer davönZmag sich oer Erinnerung freuen.'' aus die Zukunft hoffen, mit der grämlichen Gegenwart fertig werden, so gut es geht. Tie Kabbala macht diese Welt'interessant, indem sic die Spannung der Menschen auf die ewige Selbstcntsaltung des göttlichen Seins und die dem Geschaffenen hierbei mögliche Bolle fcstbannt. Gott in seiner Heiligkeit und Unnahbarkeit bleibt dem Zugriff menschlichen Erkcnntnisstrebcns entzogen. Für den Menschen in er. .das Unendlichc'. deutbar, bloß durch die in ihin ruhende" .Schöpferkraft: die nch in' feinem Willen offenbart. Für eine sich bis zu Ende denkende und lebende Beligiontat .besteht die Schwierigkeit nicht worin, ob Gott eriitiert - - das ist-selbstverständlich —, sondern ob und wie es ein Sein außerhalb Gottes geben kann. Tas Problem ist nicht Gott, sondern die Welt neben Gott. Hier üt der gordische Knoten aller pantheislifchen Systeme, den Lurja dadurch zerhaut, daß er von Gottes Selbstkvnzentration iZimzunr» spricht, die außerhalb seiner Baum für das Werden der. Welt läßt. Wie immer kann die Sprache nur mit anschaulichen Bildern das llnanfchauliche meistern. Aus dem Abglanz Gottes-, dem .Urlicht. geht der Urmensch hervor, kein individuelles Wesen, nicht etwa der leibliche Bater des Blenschengefchlechtes. son- ,,Majan Hachochma“, Schlüssel zur Kabbala, nach Luria, erschienen Amsterdam 1652 -g0 .. naann n*a Tr? r'pa a A29? 5#t) s;'| ~‘X onocasq dern eine kosmi'äie Potenz, der Prototyp alles 'Weltseins und Werdens. T aß dieier 'Jiamc für die dem Ursprung 10 nahe l "4öeltslufe geivalür in. weift offenbar darauf hin. daß alles Taiein überhaupt auf das geislig-moraliichc Weieu voll-, kommener Menschheit tendiert. Tarum geig aus dem ttr- , men'clien der -Langmütige'.hervor, die'unbegrenzte Liebe, ein Stadium, das um zu regler Wcltbildnng zn iuiirea. nch zu -Bater und Mutter' differenzieren muß. zwei Briyzipien. bei denen merkwürdigerweise das inäunliche die Gnade und das iveibliche das tlnerbitkliche "riecht vertritt. Tie Beionderung geht weiter zu einem' lIr-Jfra»"-i. der männlichen-Ber'onifikativn. Jakob, und der loeiblichenoBaliel. Aber danrit und erN die Stationen des oberüen von Gott ausgelienden Weltsystems «Aziluti angedetitet. Bon dieier reinen ge'inigeu Spliäre Neigt das Werden hinab in die der nnnlieh greifbaren 'Wirklichkeit immer mehr nch annähernden Gebiete, bis'in der Ebene des .'.'Aachens' i'Aßiiai das uniniikelbar faßbare Sein der. Jndividualincrnng. der .Leideuicliaflen. der .Schalen' iKelifoti hcrvvrtritt. Und dantit däs Ganze-nch noch inchr vernnckclt. wird in jed'ein dieier Weltsysteme die . Wirkni'.g. von zehn Senrot 'Sphäreni. intellektuellen und inorali'chen Triebkrancn. eingetragen, die ivic-. derun.t ihre' je bc'vndere Kran entfalten. Tie obersten nnd die intellektncllen der -Krone'. -Weisheit'. Und -Einnciir'. denen neii die moralischen anichließett. An der B'ychviogie. voe!ä,c die mannigfachen Seelcnteile oder Kräne des Bcgetarivcn. Animaki'chen und Bernnnitigen den verschiedenen Weltsystemenzu.teilt. inkeremert besonders der Glaube an die Seelenwanderung. Sie i't eine wichtige Lehre in der ganzen kabbalistischen Haltung.' '.Aicht nur daß menschliche Seelen in andere Mcn'chen oder TierleiberJibergehen können, daß man ' eiUenGroßen der Boczeit, einen Stnimnvutcr vdec PcoplielBi,.' in einem Weiten der. Gegenwart lebendig geworden ueht: die Seele bennr auch die inerkwürdige Gabe der. Syaltnng: Seeleninnken versctnedencr Persönlichkeiten von einn vermögen zu neuer Einheit in honte Lebenden zniantinenzuftrö'.nen. '0 die Urwcisycit. einstmals aus göttlichen Brnnncn gcschöpK. zu verkünden. Tas Wunder wird so permanent. Tas Geheimnis der A'amen und sonders des vierbuchstabiczen Gottesnamens, wer auch den nüchternsten Tenkern lvie einem Maiinlini als ein ".'Aysternnn galt, die göttlickx" Wesenlieit selbst verkörpernd, tvird znm verfügbaren Instrument für die heiligen, kraftbegabten Geister von seht. Tenn der "Wirkung, die von oben' nach tintcn. vom'göttlichen "Böillen über die Weltstnfen nnd die Sefirvt bis zu den...Schalen", derAeidensckiastdnrchbebten irdischen Sphäre, tnnfließt. elttspricht ein cntgegcngcrichteter Impuls, der von »inten nach oben weist, die Flut des En-ßos < des Unendlichen) vermag in lebhaftere Wallungen versetzt zu werden, wenn der JAUhcndc. geladen mit itiagischer Energie, seine geistigen Jntpnlse. die Kräfte des Sittlichen und der andächtigen Begeisternng. znm Stoß in Biclüuug auf die tlcberivelt ansetzt. Tas Gebet, sonst Ausdruck der Ergebung, der deiitütigen "Bitte, des kreatürlichen Bedürfens.. erfüllt oder nicht erfüllt, je nach dem iinerjvrschlichen Willensentsäieid des Schöpfers der Tinge, wird nun Zinn schneidigen Instrument nvcnoältigenden Bollbringens. Zeremonien und rituelle Handlungen, außerhalb dieses Kreises einfach dein ".'Acnichen anierlegle Gebote, dem Tiktat di's göttlichen Gesetzgebers entspringend, vielleielß ihrein Sinne nach einsehbar. aber jedenfalls gehvrsaiil zu üben, tverden zu nnsehlbaren "Alitieln. um den Himinel zu betvegen. zu erschüttern. Tenn es ist. ja. ein spirituelles Gescliehen--das dnrcii alle "Böellen flutet, von der liöehstcn bis zu derjenigen, in der die Seele des "Böinenden.herrscht: ein magischer Bäpport, eine sympathetische Beziehung, die das 'All durclidringt. Wer das Losungswort kennt, dem enthüllen sich die Gelieiinniise; denn pcrmöge der korrespondierenden Kräfte, denen alles Geschehen im Hiinmel w.icans Erden nnterworfen ist. offenhart sici, nicht bloß der "-!äej.>lieit des heiligen, .anscrwählten "Mannes die Seinsfülle:, fein "-lßeien gellt wirksain. Gelvaltiges vollbringend, in den ihn: crschlvssencic Kosmos ein. Er tvird dr'r Uebermensch. Ter ".'.'lann. den Unnvelt und Bachwelt im Besitz des Zanberschlüfielswähnte. Jiaak Lurja. cntstainint einer Familie, die aus Teutichlaud in das lieilige Land gezogen -war. In Jernialem geboren, nacli dem frühen Tod des Baters mit der "Blutler den "Bövlinsitz in Kairo bei einem Qnkek nehmend, ividmct sich Isaak — wie alle begabten jiingcn Leute diefer Zeit - dein Stndinm des rabbinischen Gesetzes. Ter Zufall soll Nun eine Handschrift mhstischen Inhalts in die Hände gespielt habeni die sein Lehen in eine ne,ic "Bahn treibt. "Bollig in kabbalistißlie Gedanken eingeiponnen, in askctiiciier Znrückgezvgenlieit nnd kaum nnterbrväienem Sclyveigen lebend, sinnt er jiilzrelaiig über die großen Geheimnisse nach, ivelclie die altinhstisclien Büißer und der Sohar bergen. Um 1'>7u tancl,t er in Safet ans. dem "vlittelpnukt der palästinischen Judeul,eituind vor allem illrcs inhstifchen Kreises. Als'".Bösche Evrduero stirbt, ist er das nnbestrittcne Haupt der Kabbalisten. - Uner-achtet des "BUderslandes der rabbinifchen Aiitoritäten. beginnt er — ein bislang nnerlivrles llntersangen —zal>lreiche.Scl>nler in die mhstischen Leinen einzmocilien nnd öffentliche "Heden/über die gelieimnisvollen Gegenstände zu l>alten. Alles ist mündliche 'Belehrung: außer einigen Hhinnen zu El)rcn des Sabbats ist kaum ein. literarisches ^Zeugnis von .ihm' erhalten.. Was er lehrte, trug uietit die Forin lystematisißer Tarstellung: vielmehr folgte seine "Antwort den Fragen, die begeisterte Jünger anllihn richteten, llnd.so bildet der Kreis der Schüler das ".ütedinm. durch das seine Lehre gebrocl)en tvird. ehe sie die?iachivelt erreichte. Gr hat leine ziuei Jal>rc in Graset gervirlt. als er. :’>* Jahre alt. von der Pest liingerasst lvurde. "Alles, nvas von ilun glanblzaft üherliefert wird, deutet auf eine Periönliel)leit. die von untadeliger "lleinhcit. gervalliger filtliciier und geisriger Kratl. den tiefsten Eindruck ans eine große Schar geinnclit l>at. Er dürste -schon zu Lebzeiten znm'Helden-der Legende geworden sein, obivolil er sich gegen den :>c»i dcr Wnndertäterei anslelmte. Aber warum sollte sict, nicht gerade an il)in. dessen. Geist niit allen verborgenen .K.un'iuerii des -Kosmos vertraut war. das "Anßervrdentlictie vcrivirllichcii! So tveiß man bafd von ihm zu erzählen. daß Eliiahn. der Prvpliet. sein Lel,rer geivcsen. daß schon zu' Lcbzeit seine Seele ncl, vom Leibe gelöst und im 'himmlischen Hörsaat des B. Schimon b. Jochat il)ren Tnrst an '.geheimem "öbjiscn gelösclrt habe. Er sal> dein Menschen am Gcncht es an. tvclche Scelenfnnken ans der Borzeit in ilnn tvieder hausten... Er war' stark''genüg, tim die gnadenreiche Stlinde des AAefsias herheiztlführen. Aber die Schtvachinntigkeit seiner Jünger, die im entscheidenden "Augenblick iänmten. ließ die großartige Gelegenlieit .zerrinnen. Er tvnßte die Goitesnamen init solcher Andacl>t anszusprerhen. seine Inbrunst in Gebetssormeln. so nnwiderstel)lich hiiieinzugießen. daß selbst das Grab seine Beute hergab. Bon allen, welche die Kraft des Bleisters formte, war keiner für -die Ileberliesernngskette bedcntsainer als Ehajjim b. Josef Bital Ealabrese.- dcr in siri> einen Seelcnfnnken des vH Akiba fühlte, '.'lnch er hat die Erlösung nicht herbeigesnhrt. der das ganze Jalwliiuibcrt bis auf Sabbatai Zwi und weiterl>in cntgcgenbcbte. Aber er scheint die -L^liren des ".>AeistcrS filiert und der folgenden Generation weitergegebcn zu haben, in der der^Arzt Jakob b. Ehajiim Zemach. ein Marännc.-nnd 'eine Lchülcr dieses Erbe hüteten. Ein gewaltiger Kraststrom. die jüdischen Geisterhinreißend, in ihrer Verzweiflung neu belebend, aber nicht selten auch ihre alte wache Helligkeit trübend und verwirrend, ergoß sich. Boch der Ehassidismus. der seit dem IG Jahrhundert einen Großteil der Jndenheil in seinen Bann schlug, ist von den mhstischen Quellen gespeist, dcr ..praktischen Kabbala", mit denen Isaak Lnriä Alls erüerdie lneiw Masse des- Volkes 'erregte.' Gnr viel von "Aberglauben nnd Seelenbetörnng. von magischem Wahn rmd Bcrdnmpsung floß da mit. wie ausnahmslos in der Geschichte. wenn ein mystischer Glaube zur Massenrc-ligion wird. "Aber Leben, lebendiges, erregtes Leben wurde so geschaffen: nnd führt dieß-rnicht, je tiefer und kräftiger brausend cs dahintost, deüo mehr Schlamm und Sand in seinen Wogen