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Central-Verein-Zeitung · 1936-04-16 · 16 (16.4.1936) · page 10

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
16 (16.4.1936)
Date
1936-04-16
Page
– (sequence 10)
Language
German
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biircfj f>rTfui?fterriinft verlor; die CrierTrljIcnrc . fii|)vtni bis dalliii erst 1 : o. den Ivetten 45 'J.iiinulru wurde Beiitlien immer besser/ auch* rend Leipzigs r-turin immer mehr versackte. ,',n der ^Leipziger Elf gefiel allein die Hiutermanii- ‘ 'Al??lint;ift zu birirm Tressen stab es ein H a n b [i u l 1 f i> i c l der I. Herren des Schild Leivziä ,n'!ie» eine koiiidimertc Eli Hallc/J,ena. wvdri die Emile li: 2 linb drei 3vieler wegen Unfairneß 'T»hzeilicz verlineu. Leipzig cchild-Tamen nnißten dafür eine I :.2 .Uteberlajgc vvn der Ri5-Spvrtgr»ppe Halle hiniichinen. , - - -' K — n. Ostdeutschland JSG-Frauen in Bonn siegreich. Nachdem Rj,T' Krefeld / .am lO.'April durch ri 11^,1-4 : (kiiPiv ii.ber die' .,Trauenma ii ii schaitdes S*il»T Bonn, den -wesldenlscheii. Piciltertitel . er- / rliiigen hatte, fvniite das Spiel. das am 12; Aprilm Bonn die ,Trniieneiiiheiten des Njs? B o n ir aind der 33 Berlin als (Gegner sah, nur s als Gesell schaftsspies gewertet werden. Bei schlechtem, schneeigem Wetter, das von vornherein grohe Tviellanne nie anskvinmen ließ, landeten die Berlinerinnen zwar einen überlegenen, nie in Rragc gestellten 5 : 0-42 : K-)Sicg, vermochten in ihren Leistungen jedoch nicht zu gesallcn. Bor allem in der ersten Spiclbälste verdarb der sonst so erfolgreiche Ctiirin zahllose brhanccn durch Nnsicheres, eigensinniges Spiel. Erst nach der Panse gelang es (Rse Leivii, die als Läuferin eine ganz große Leistung bot, wenigstens einigermaßen System in die Mannschaft zu bekommen. Tie Bonner Mädels, die durch mehrere Abgänge gegenüber dem Saisonansang erheblich au Lvielstärle cingebüßt haben, stellten eine zu inieinheilliche, korverlich zu schwache Mannschaft ins Held. Am besten wären bei ihnen noch die bekannten Leichtathletinnen Magda Alsberg und Trude Seligmänn. Im Thiel der Herrenmannschaften zwischen RjH Bonn und RjA 2A.-Gladbach siegten die Bonner troh einiger Ersahciiistellniigen mit. 4 : 2 Toren. Oie Krefelderinnen gewinnen die westdeutsche RjF-Handballmeisterschaft 'Aachdem die Krefelder Trauen durch den 3.2- Tieg über Bonn in Köln Punktgleichheit mit den Bonnerinnen erzwungen hatten, wurde am -10. Ahril in A a ch e n das Entscheidungsspiel .dnrchgesnhrt. Die nachlassende ssorm der Titel- Verteidigerin hatte sich bereits in Köln bemerkbar gentacht und wurde in Aachen eindeutig klar- Ciew - Lbwohl da? in'ldspiel ausgeglichen war, kamen die Krefelderinnen in der 1, Halbzeit zu zwei Toren, die allerdings vermeidbar gewesen wären. Ter Borshrung verlieh ihnen dann das Gefühl der Sicherheit. ^sn der 2. Halbzeit wurden sie immer besser. Das ausgezeiclmete ",nsammensvicl brachte ihnen zwei weitere Treüer ein. während die Bonnerinnen leer an?- gingen. Blit 1:11 lalle Tore warf die Halbrechte ' Vil» 'löülln.eri leierten die Krefelderinnen einen zwar etwas unverdient hohen, aber doch nicht ungerechten gestellt. . .. . J. G. Westdeutscher Makkabi-Fussball Hin auüichl > ißreiches Dreifen fand am 12. April , ln Duisburg zivischen dem Westdeutschen Bteister. Hakoah Esien, imd dem kampfstarken Tabellendrittcn, Itns Duisburg, statt. Dieser inniiiiinininiiiimiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiimiiumiiiiituuiiuitiniiiB Vot Stad Mud Sie? Sonnabend, 18. April Turnen: Ausscheidungsturnen kGerätezehnkamPs der P.'ännerl des Landesverbandes Berlin und Mark des -vortbundes snr die - NcichSturnm e i ft e r s >1, a i t. Turnhalle der Ioses-Lelnnann- Cchnle, t.'>, Ioachimsthalcr Straße 13, 20.30 Uhr, Sonntag, 19. April Handball: Berbandssviele: Bar Kochba 1. Trauen— KTbi 33 2. Kranen. 11 >.'» Uhr: USG 33 1. Grauen- Bar Kocliba 2. Kranen. 13.4.', Uhr: Bar Kochba ll- U2V3 33 II. 13.43 Ulir: ISG III-Btaccabi I. 17 Uhr. Sämtliche Thiele chrunewaldsvortvlatz.- . Fußball: Berbandssviele: USG I—Hagibor I. 15.30 Hin". Hagibor 33 ll. 13.30 Uhr: verlier untere Blannschasten. Sämtliche Spielen Sport- Leichtathletik: 20 aldl ä uf Kreismeisterschalten des Tenlscl,e» 2>!atka>nkreises. Start und "siel: Spvrtplah Grniiewald. 10 Uhr. Schwimmen: Städtekanips 2>erlin—BrcSlan' (Bar Kocliba Berlin . ,1SG 33 Berlin. /',SB 'Breslau. Bin BeeslauV 2taii>4kämv'e Wailerballipiele. ^,ngend- Einzelkäinpse. Hallenschwiininbad. 15 Uhr. I .eipzii? Berlin 'Mitteldeutsche Btälkabi-'BezirksUga:. Bär Kochba Leivzia —Bär Kocliba Dresden im Handball und ,Fußball: verlier zioeite nnßballinannschasten »nd Knabe». Bar^Kechba-BlahT-. Handball: 2ä,ild Leipzig 1. nraiien-'llj," Halle 1. grauen 'Endspiel um die '.Vlitteldentsche BleiNersäia'tV Sportplah Tliellaer'Iraße. ' Boren: Kampiabend des 'Bar Kochba in der Turnhalle der Indischen Sclnite. < ’hemni 2K'rlin — 'Blitteidentsche 'Makkabi-Bezirksliga: ssuß- . ball: Btaklabi blieinnii: -((SK 'Berlin. IM,«'i »I:u, «MV t> fall <mi niißball: grenndscha'tsipiete: :>!,,> Tertinnnd 1a-- flij,v Kreield I: ‘Hin Tertinnnd I!>- :>kig Kreield II, . Terl-mnnd KigBlal: an, glnglia'en. >3 Hin: Tivlomiviel T niielderi Schüler -Bjn 'Bt.-bKadbaäi 2.. S»biliär. T n s s e l d e r i. 'Kener Rssr-Platz: B!c'i.nerschailsiviel ,',123 „2 Köln ll- :>l,g 'Beim 11: Tivlemipiel ,',12! 02 Köln 1. Schüler-2!j,g 2K'nn 2 Tclniler 0 e I n IUciiii nert N: ..Hellniannia ' 'Blinden I 2'-TH "4 Haninwer I.' >>: Ul,r. zweite '."lannschaUen. 1 l Uhr. Sportplatz Blinde». . Bleichst re Ne. Handball: 20,1. Terlinniid ,Vranen—2!jg Kren.'td 2. grauen T e r > m n n d . :>iig 'btar. am glngva'en. Bvrrn: .Uigeiidverbandslamp' Sübwesl - 20eü. z'tnheldem und 3>eiN---ineiiler und leendentiilie 2!ig, '/Keiner un g>i.ing.. K ei n , H>e,ne.indelians. Häcilien- -- - - - Turnen: 1 'Kmf inid 2larreiilnrne,ö der 2-T "Ha»'-' never >3 /Uvr Tveriplan in Blinden/ Bleicli'lraße. Tie aStä 33 Berlin veeanNallet am 3. Mai aui dem chciinen'aldiverlvlaN einen ..Tag-, d e r ,i 2 (>i 3 3 »ul einem 2l»s.ichn>kt ans dem 'Berelns belrieb Herchlalbleliiche 2'2>eUlainp'e. Slaäiet». gvmnaslische 2'-er üi’.n iiiuv. ». T nrnr'i'rinlirnngen. Hand ball- Hecken iind ganitb.iNivlelcN Das Schwimintraitiiirg der 33 Berlin fällt am 12. 2lprit un Stadlbad Tennewitzstraße ans. Kamps, Al? Probegalopp für vo? Borrundenspiel nin die Denticiie Blcnterschiiit gegen Bcir Kochba- Uranksnrt a. Bi. in Tnisb'nrg dnrchgeführt, gewann Cyfien mit 5:1 (l:0j auch in dieser Höhe berdtent, dank hervorragender Leistnngen namentlich von Löivenberg und Slang. , Tiitreh des klaren Orgebni'i'e? jederzeit spannende und hallt durchgesuhrle Spiel sah sasl dauernd Einige Münchener jüdische .Sportler erließen - im Blilstrage' einer „A r b ei t s ge m e i n s chn f t zur r h'a l t u n g d e r U e b e r p n r t e r l i ch - keit d es ITT'B spilinchc-n" am 30. Marz einen 2l»frnf, in dem es heißt: „An die Mitglieder des jüdischen Turn- und Sportvereins.München! .Ter Jüdische Turn- und Sportverein ist wieder einmal in (Kefahr, zerstört zu werden. Was ist geschehen? Der Neichsaiissclniß jüdischer Sportverbände in Berlin, das sind der Deutsche Biakkabikreis - iind der Tpvrtbniid des Peichsbunds Jüdischer iTrvntsoldatcii. l,at am 4. Biärz 1l»3l> mit den . baperischen' Dnrn- und Sportvereinen ein 'Abkoinmen abgeichlonen, ivonacl, bis znin 31. Mai. 1030 diese Bcrcine zu entscheiden haben, v b s i e . ihre b i s h e r i g e .Heberp a r t c ilick, keit ansg e b e n. d. h. sich einem der beiden vbigcii Spißenverbände an- . schließen wollen, und. tvenn sie die lieber- Parteilichkeit anfgcben tvolten, welcchem der beiden Berbände sie sich anznschließen . lvünschcn. . Beide Spikenverbände verkörpern jndischpoli tische HiichtnngcN. Ter Jüdische Turn- und Sportverein München hat. sich bisher im Bewußtsein der heute mehr. denn je nötigen (Einigkeit unter den /.Inden, aber unter Betoiuing seines gesamtjüdischen- Charakters, von allen jüdisch-Pvlitisck-en Tendenzen im Sport freigehalten. Die Preisgabe der Ueberparteilichkeit würde bedeuten, daß nunmehr auch jedes Mitglied des ITSB München sich nach einer weltansckjanlichen Nichtnng im Turn-' und Sportbetrieb . entscheiden müßte. Damit würden Turner und ' Sportler, die bisher in vorbildlicher Sport- . kameradschast ziisainmcngcstanden haben, in zivei Lcrger zersprengt. Es steht fest, daß die Piitglieder des JTSB bcn wcsidcntschcn Mcisicr im Bortril und Angriss. Bis zur Halbzeit gelang cs den gsiicnern.'lcdigtsch ein Tor'dura, giaack. der kurz nach der Banie ans 2:0 erhol,te. T 1 gefährliche Linksaußen Sler» sowie der. tadellos^ o'isboncnde nnd technisch vorzügliche Lllerander erhiiliten sodann ans 5 : I, nachdem beim 3:0.Stande den Tnisbnrgern. wobei die drei «iebrnder Eisncr besonders geiielen, der Ehrentreüer gelang. ' . K. l>'. - München einesolche. Spaltung des Vereins . nicht wollen. ... - . Troßdem wird bereits seht von 'dem Tentschen Piakkabikreis in Berlin'nnd seinem bapcrisckzen Beauftragten der Versuch unternommen, den t'lnschlnß des gesamten Piünchencr Vereins an den^ Deutschen Piakkabikreis zu erzwingen oder, wenn dies an dem Widerstand der 'Mitglieder. scheitern sollte, einen neuen Piakkabiverein'in München zu gründen. Beides svnrde die Zerreißung unseres Vereins bedeuten, der in mehr als ztveijähriger ansbanender 'Arbeit sich . zu einem der größten, bcdentnngsvoUsten und erfolgreichsten südischen Turn-, und Sportvereine in Deutschland entwickelt hat. Cs. darf nicl,t dazu kommen, daß nur ein einziger jüdischer Sportler dem Sport deshalb entsagen müßte, lveil er sich nicht unter einen Gewissenszivang sehen lassen will. Ein solcher Gewissenszwang.würde auch von jeder anderen tendenzmäßig eingestellten Richtniig im jüdischen Sport niisgeübt. . Dagegen wenden >vir uns, daß eincSpaltnng in unseren Verein hineingetragdn tvird, von welcher Seite dieser Versuch auch kommen sollte ... Durch die Beibehaltung der Iltberparteilichkeit werden ans Grund des Abkommens nur einige toenige Spitzenkönner von der Teilnahme an Pieisterschastcn ausgeschlossen,, alle übric>en Turner und Sportler aber, h a b e n f ii r sich n n d i n Pi a n n s ch a f t c u weiDerhin die Möglichkeit, durch ,Tren ndschastsspiele mit allen jüdischen V e r e i n e n i m Reich sich im Wettkamps zu messen ... Helft mit. den Verein in seiner bewährten Ueberparteilichkeit zu erhalten!" Der Reichsausschutz Jüdischer Sportverbände, Berlin, teilt mit.- Nach den Anordnungen zur Regelung de? jüdischen Sportbetriebe? künnerk 'Piitglieder eines Vereinsder denBlicichsau-schn^ bildenden Verbände vmr Inden im Sinne des Gesetzes sein, die Pi i t g l i e d e r d e r jüdis ch tu. G1 aubcnsg e m einschaft s i n 0. Oie Lerukssekulpklielit Tic Pressestelle des Staatskomm i s s a r s der H a u p t st a d t. Berlin terit - „Es ist, wiederholt sestgestellt tvvrdcn. daß die Bestimmungen über.-.die BernssicchilpNicht .nicht .-genügend beachtet werden. Es wird deshalb criicnt darauf ' Hingeiviesen., daß der Besiich einer . privaten ,Fachschule Nur dann. ein Ruhen der Berilssschnlpsticht bedingt, 'tvcnii der Untevricht dieser -. Schule von - der -.-SchülKu-ssichtsbel,Wd.e- .(Staatskoinini ssar der Hauptstadt Berlin » als ans-, reichender Ersaß snr den -Unterricht der Beriissschnle anerkannt iit. Diese 'Anerkennnngbesillt jedoch nyr eine verhältnismäßig kleine 'Anzahl von Berliner, privateii »Tachschnlen. Wenn also ein bernfssch-ulpslichtiger Schiller (Schülerin) eine nicht als. Ersatz der Bcrnss'chnle anerkannte private ssachschnle besucht, so muß er weiter auch am Unterricht der Berufsschule tcilnehmcn." Feierstunde des „Ring" Ans Anlaß des von der „Wortd Union for. Proyrossiv .lncsai.«,»" eingesetzten Wcltjiidcntages hatte der Landesverband Berl.in in'Gcincinschast mit der Bnndesleitnng des „Ring, Bund Indischer. Jugend" seine Piitglieder ani. 5. Avril zn einer sscierstniide in.der Synagoge Prinzregciitcnstraße einbcrnfen. Die schlichte; außerordentlich eindrucksvolle --Teier ivnrde dnrch ein Srgelvorspiel Lndivig 'A l t in a n n s eingeleitet. Es folgte das als Sprechchvr vvrgctragcne 5. Klagelied Jeremias', an das sich sofort das vom Ehor. der Werkgrnppen vvrgctragene Haschiwcnu anschlvß. Das Piotto des Tages „Genleinschaft" gab der Leiter des Landesverbandes, Gerhard Kann, durch Verlesnng eines Teils einer Bnber-Rcde. . Im Piittelpnnkt der freier staiid eine kurze Ansprache . des - Bnndcslcitcrs Heinz K e l l e r - m a n n. Er entwickelte den Gedanken des Bundes als einer Gemeinschaft, die jnd^iich nur legitim sein kann, ivcnn sie eine ulipvlitiiche Geincinschaft ist. Zhre Üiechticrtignng und ihre innere Kraft gewinnt sie dann, ivenii es ihr gelingt, erst den Menschen zu sehen und dann erst den Politiker nnd Ideologen. So habe.sich letztlich jeder jüdische Bund als eine Berkörpernng des religiösen Bnndesgedankens Israels schlechthin zu enipiinden. Ten /Abschluß der sseicr bildete das gemeinsam gesungene 'Addir hn und das Kaddiich des Rabbi von Berditschetv. das von einem Jungen eindrinqlieh iind mitreißend gesprochen nnd von allen ansgeiivlnmen wurde. Philatclisti§che§ Wörterbuch 3. Land country pays, m. m Belgien Bclgium Belgifiue, f. Bulgarien Bulgaria Bulgarie, f. n»*i:Va Dänemark Dcnmark Dänemark, m. pan Deutsches Reich Geraiany Allemagne, f. n»:anj Estland Esthonia ' Estonie, f. n*Mnoi5. Finnland Finland , Finlande, f. nn^ji'E) Frankreich France France, f. .■psanf»' Griechenland Greeee Grecc, f. Großbritannien Great Britain Grande-Bretagne, f. nViTin Italien Italy Italic, f. Lettland Lettland Lettonie, f. Litauen Lilluiania Lithuanie, J. Niederlande Nellierlands Pays-Bas, m. pl. Norwegen N'orwny Norvege, f. ■nwaii Österreich. Austria Autrielie, f. nnopix Polen Poland i, I’ologne, f. n;iVi9 Portugal Portugal i Portugal, m. .-Rumänien Roimiauia jpoumanic, f.; n*3an. Ru.«i5.1and Sclnvciicn SdlWClÄ dSpanirn Süilslnu-ien bpnm Turkey . Ru>5ie, f. Sllidc, f. . Siiisse, f. Yougoslax ie, Turquie, f. llongrie, f. iTPT "NVV ^J^ermischtes Neticntderktcr deutscher -Platten-., fehler. Di», neue Zeppeliiimarke zu 75 Upf. \vei>t einen’ beaehtenswerten Plattenfehler auf. und z\var ist bei der links unten stehenden YVertziifer die ..7" am Fuss zu kurz." so dass sie etwa 1 bis 1'- mm höher stellt als die ..5". Leider konnten wir das Feld im Rogen noch nicht ermiltelu. diese Marken in Kehrdrucken und mit kopfstehendem Wasserzeichen Vorkommen, konnte bisher noch nicht festgeslellt worden. Jedenfalls wird auch mitgeteilt, dass die Markenränder stark verschnitten Vorkommen. - Merkwürdiger Markentauseh. In englischen' Blättern bielet gin dortiger Sammler seine in der1 Nähevon London gelegene Villa von sieben Zimmern an, Wert etwa 33 000 RM, um sie gegen Briefmarken zu vertauschen. F.s sollen ihm — nach der Veröffentlichung — möglichst eine oder nur wenige ganz hochwertige Stücke angeboten werden. Die Jubilee-Marken. Ein beliebtes Sammelgebiet ist innerhalb des britischen Imperiums die vielen Silber-Jubiläums-Ausgaben . geworden. Die insgesamt 02 Sätze haben zu Anfang ihrer Herausgabe etwa 4/4/—- Pfdc. Slerl. gekostet, aber inzwischenist der Preis auf über 18 Pfd. Sterl. gestiegen. Abgesehen davon sind aber sehr viele I-’rjrb- - abarteil, Plattennummerii, Plattenfebler entdeckt worden, auf die eifrig Jagd gemacht wird, wodurch der Preis für einzelne solcher Stücke ausserordentlich in die Höhe klettert, zumal ja die Auflagen meist nicht 'sehr-hoch gewesen sind. , Jedenfalls sind die hiesigen Kalalog-Notierungenlängst überholt. Bücherschau Lieferung 40 des Kohl - Briefriiarken-Handhuchs ist soeben erschienen. Sie enthält Italien Ausgaben 1.877 bis 1928, ferner den Nacht ra g, zu den in den Lieferungen 33 bis 40 bearbeiteten Gebieten, d.h. Helgoland. Neudrucke bis einschliesslich Italien. Auf die Einzelheiten dieser Lieferung, die den V. Band des Werkes abschliesst, werden wir noch zurückkopimen. Dr. Max Zirker: Proben (Essais) fiir altdeutsche Ganzsachen. Verlag .,1) i e Post m arke“, Wien, 103 S ei ten. Die vorliegende Arbeit befasst sich niit den amtlichen Proben zur Herstellung der von den einzelnen altdeutschen Staaten ahgefertiglen Ganzsachen, ferner mit den amtlieherseits hergestellten Neudrucken solcher Proben und den Privatneudrucken, Soweit für sie amtliche Wertstempel und amtliches Papier verwendet wurden. Dr. Zirker. der auf-diesem schwierigen Gebiet als eitier der ersten Kenner anzuseheu ist, bat das komplizierte Thema nicht nur in kritischer Zusammenfassung der bisher bekannten, allerdings weit verstreuten Fachliteratur behandelt, sondern er bringtauch viele ganz neue Feststellungen, und jetzt, 75 Jahre nach ihrem Erscheinen, sogar noch . unbekannt gewesene Proben. Den fesselndsten Teil bildet die Erörterung der proussiseben Umschläge, deren. Entwicklungsgeschichte, hier erstmalig dargestellt wird: auch bei Württemberg findet der Leser unendlich viele Neuentdeckungen. Das umfangreiche eigene Material des Verfassers, der in diesem TeilgebielT die grösste Sammlung besitzt, war ebenfalls eine wichtige Unterlage für die vorliegenden Untersuchungen. Märkenhcftchcn in Palästina. Die Tir Palästina lial -P*n 15. März besondere Markenheftehen . zum Verkauf an die Schalter gegeben. Sie enthalten je zwei Seiten von je sechs Marken zu 2 und 3 Mils und drei Seiten von je sechs Marken zu 5 Mils, haben also einen Gesamlverkaufswert von 150 Mils. Ob zur-Herstellung dieser Heftchen besondere Druckplatten hzw. Druckbogen angefertigt wurden und ob Die nächste Briefm%rken>Eck< —L——t—■ erscheimHn ca. 4~JWochen. B riefmarken und Sammlungen Ankauf — Verkauf. t’reiftiste für Sammler Rratis Philipp Kosack & Co.. Berlin C. 2 / Burerstr. 31 Ankauf — Verkauf Erledigunp von Kchlli.-nen. Fritz Lewin, Berlin W'3.4, l.ütznwstr. NI A. Ankauf o,kar wei*s Verkauf Berlin W n Potsdamer Str 12 B 1 8901 Ankauf - Verkauf j 10 — 14 L'hr und ab ö Flir LIDWIG MEYER I Berlin W62, Lutherstrasse 33 / B4 5250 Mm MMumpf um Neutrutität

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