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Central-Verein-Zeitung · 1936-04-02 · 14 (2.4.1936) · page 1

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
14 (2.4.1936)
Date
1936-04-02
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Berlin, 2. April 1936 XV. Jahrg. / Nr. 14 Preis 10 Pfennig entral ALLGEMEINE ZEITUNG DES JUDENTUMS Geschäftsstelle (Verlag, Schriftleitung, Anzeigenannahme, Vertriebsabteilung): Berlin W 16, Emser Strasse 42. Fernsprecher: J 2 Oliva S141^—15. Telegrammadresse: Crntralglauben, Berlin. Postscheckkonto: Berlin 70344. Die „G.-V.-Zeitüng“ erscheint wöchentlich am Donnerstag. Redaktionsschluss: Dienstag. Bestellungen nimmt jedes Postamt und die Geschäftsstelle entgegen. Zustellung erfolgt durch dio l’ost, die die Gebühren durch den Postboten erhebt. — Bezugsgebiihren: Abonnement vierteljährlich '99. Rpf.' (Ausland '• 2.30 RM. umgerechnct in die Landeswährung einschliesslich Zustellgebühren. Einzelnummer .10 Rpf. < Ausland 20 Rpf.). Im Falle höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Rückvergütung, der gezahlten Beträge. — Anzelgengebühren: Preisliste 5 gültig. Dio;12gespaltetip• Mjl'l.fmoter-ZeiIo 2» 'KpL, für Stellengesuche 10 Rpf., für Familienanzeigch 16 Rpf., weitere ermässigte Grundpreise siehe Preisliste. Einzelanzcigen nur gegen Vorauszahlung. — Anzeigenschluss: Dienstag: Platz- und Datonvorschriften ohne Verbindlichkeit. Unser Pessach / Von Rabbiner Dr. IGNAZ MAY BAUM Der Auszug aus Aeghpten ist der Inhalt der Pessach-Haggada. In neuartiger Weise hat das moderne Judentum diesen Auszug verstanden. Das liberale Judentum perglich die Emanzipation, die in das neue Land der europäischen Kultur und Zivilisation führte, mit dem. Auszug aus Aegypten. Ter Zionismus hat die Wanderung aus den Galntländern nach Palästina und die damit verbundene nationale. Nenaissance des Judentums als eine Wiederholung des Auszugs ans Aegypten verstanden. . Tie liberale 'und die nationale Deutung sind Nmdeutungen. Beide haben Ereignisse t it der Geschichte, nämlich in einem Fall die die jüdische Neuzeit heranssührende Emanzipation, im andern Fall die Nenaissanec Palästinas, unter messianischem Gesichtspunkt gesehen. Gewiß mit Neckst. Tie Geschichte ist messiawisch bewegt. Wenn europäische Kultur und Zivilisation für den Liberalismus, nationale Nenaissance für den Zionismus echte Geschichtsziele sind.-so darf ' das so sein. Aber wenn diese innerweltlichen . Ziele letzte Ziele werden, geschieht der Abfall vom e i n e n G o t t I s r a e l s zu. den Göttern des 'Abendlandes. Wir sind im Einklang mit der Schrift, wenn wir von Göttern sprechen. Tent. 10,17 heißt es: „Denn Er, euer Gott, ist der Gott der Götter, der Herr oev V'-'vi.!!." Der Alw-zug nus Aoghplen ist nicht ein Ereignis in der jüdischen Geschichte, sondern der sie hervorbringeude, den gesamten folgenden Ablauf mitbestimmendc Anfang. Nicht die Nationen gebärende Natur ward der. Anfang Israels. Israels Anfang beginnt init einer Berufung. ..Bevor ich dich bildete im 'Mutterleib, habe ich dich erkannt, bevor du heranskamsv'ans dem Schoße, habe .ch dich geheiligt . . (Ier. 1.6.) Ter Auszug ans Aegypten erzählt nicht von einer schöpferischen' Tat. die das jüdische Volk oder sein Führer Nt ose vollbracht hätte, sondern er erzählt von der freien Schöpfertat Gottes, durch die Israel erwählt wurde. Zn dem Wort der Schrift: „Er führte uns hinaus" kommentiert die Haggada: ..Nicht durch einen Engel, nicht durch einen Seraph und nicht durch einen Gesandten: der Heilige, gelobt sei Er. tat es selbst in seiner 'Glorie." Einen jüdischen Menschen der Zeitgeschichte als zweiten Mose feiern, heißt vergessen, daß der 'Auszug ans Aegypten eiir so einmaliges Faktum ist wie die Schöpfung der Welt. Unser Fest ist keiite Feier, wieman sie begeht, um Tage der Ti ege der Vergessenheit zu entreißen. Der Herr der Gefchickste ist es. ans den uns das Fest hinweist. Er allein ist es. der frei macht, indem er durch seine Erwählung den Menschen aus dem natnrhasten Schicksalsznsammenhang „heraussührt". Durch diesen Blick auf Gott begreifen wir das Peyächfcst als Fest der Freiheit, die von denen in. der ganzen Größe dieses Gottes- Dicse Nummer umjassrt 30 Seiten ... ■ Sie enthält u. a.:. Hauptblatt: 3X3 Buchstaben, Internationale jüdische Organisation, von Dt. Hans Kalisch (Berlin). 1. Beiblatt: Gabriel Riesser-Eine Idee und ihre Zeit 2. Beiblatt: Religion im Umbruch der der Zeit, von Dr. Hugo Hahn. 3. Beiblatt: Moses in der bildenden Kunst, von Dr. Margarete Steinberg. — Die Pharaonen der Pessach-Hagada, von Dr. Ludwig Feuchlwanger. - -4: Beiblatt:■ Kinderblatt-.---- 5. Beiblatt: Theater und Konzerte. — .Wirtschaft der Woche. 6. Beiblatt: Palästina-Umschau. 7. Beiblatt: Sport der 'Woche, — Auslandsnachrichten. gefchenkes nicht ansgefchvpft werden kann, die es von vorbestimmtcn Gesichtspunkten her betrachten. . . Es heißt in der Haggada: „Gepriesen sei. der sein Versprechen Israel gegenüber hält: denn der Heilige, gelobt sei, hat. schon vorher das Ende festgelegt." Der Auszug ans Aegypten ist ein Ereignis in der Heilsgcschichte, von dem nicht im .Stste voll „Es war einmal" erzählt werdeil kann.'Was hier erzählt werden-muß. betrifft den heutigen Erzähler ebenso wie die. von denen erzählt tvird. Es ist die Geschichte von Israel und Gott, eine Geschichte, die nicht versinkt ins „Gewesen", sondern die immer Gegenwart ist. Der Schauplatz ändert sich. Aber die verschiedenen Schauplätze zeigen die eine Sitnativn. -'Mag das ^.Brvt des Elends", so bitter sein, ivie das -Lvmbvl der Haggada es im Bitterkrant darstellt, aber „die starke Hand und den ansgestrcckten Arm" zu schaiien. diese Herrlichkeit ist der Vorzug des Leidenden, des Leidendem der sein Leid nicht im Haß — wer ist daran schuld k — abreagiert, sondern mitten int Leide unerschütterlich an den Ausweg glaubt, den Gott, stärker als die stärksten Tatsachen, eröffnet. Es gibt kein Ereignis der Gesckstctzte. das das große Ftvihe.itsgescheitt. von dem oas Pesfao,- fest erzählt, anfhcben könnt!', .lein Ereignis, das das „Kitecht» waren -wir dein Pharao in Aegypten. Gott aber führte uns von dort heraus mit starker Hand imd mit ansgestrecktem Arm" wieder rückgängig machen könnte. Das von Gott stammende und daher nitverlicrbare Freihe.itsgcschenk, das Israel sein eigen nennt, wird in seiner Unanshcbbarkeit sichtbar. wenn man die jüdische Geschichte in den Abschnitten verfolgt, die von einer Kata7 strvphe heimgesncht sind. Die Katastrophe,' die im hellsten Liclit der Geschichte vor utiicrnt Atigen steht, ist die Zerstörung de.s jüdischhellettistisclien. Genteiinvesens im Jahre70. das Datunt, das wir kurz ttmscl)reiben, wenn wir von Der Zerstörung des Tempels durch die. Nömer sprechen. .Ist damals das Perfektum „Knechte waren wir" der Pessach-Haggada als nicht inelir zeitgentäß empfnitden tutd einem Präsens ..Knechte sind wir" 'als gewichen-verstanden wordenk '.Nit nichten. Nach der Zerstörung dieses Gemeinwesens fetzte eine tlitgehenre 'Aktivität ein. als dereit Nefuttat der Geichichtschreiber sestitelleit muß: die.'Katastrophe wurde'--' das Lehrhansprograntm des 'Nabbi Iochanan ben Sakkai muß hier genannt werden — ans den politischen Kreis beschränkt. Das ganze geistige Gut wurde ans dem Zusammenbruch heransgerettct. Es wurde gesichtet .und 'gesammelt, nichts sollte von der zttrückliegeitdeit geistigen Arbeit verloeengehen. und nichts ging verloren. Die Diaspora, die sich seht über das ganze'Niittelmeerg'cbiet ergoß, tvnrde von der Lehre viel stärker gebunden, als ne durch das nun verlorene vol irische Zentrum je gebunden werden konnte. Kurz, der Geschichtstchreiber muß'gegenüber, der politischen Katastrophe n'nd der sich neubildenden jüdisch ganz erfaßten Tia'pora rühmlichst seststellen: ein Klein-Inda -wnr.de zerstört, 'und ein Grvß- Iirael erstand. Das Indentnm Tentschlands bildete bis jetzt eine Einheit. die vom .übrigen Westjn'dentnm und auch vom. Lstjudentum als .echtes jüdisches Zcittrum empinttdeit wurde. Tieie Einheit ist lietite Tchanplatz einer Auswaitderung. die mit ihrer ganzen Last unser schweres Täiickial wurde. Aber dieses Schicksal münen und tönnen lvir jüdisch meistern — gläubig und akiiv zugleich. Wir umgaben das ItidcnluiN in Trutschland-mit einer Liebe, die t?ns dieses Judentum zu einem Klein-Juda machte, eine Liebe, die wir jetzt im Zionismus beobachten, dem auch Palästina ein Klein- Juda zu werden droht. Mag dem Zionismus erlaubt sein, in der Teligkeit seiner Ttunde zu verharren, das Judentum tn Deutschland ist ansgernsen ans 'einer geschichksgebundc-tcn Liebe anfzublicken zttm Herrn der (beschichte und sich in seinem neu verstandenen Atistrag jüdisch zu'erneuern. Tie jetzige Answandcrnng lvckert die in Tenlsctsiand vorhandene Einheit des Ittdentnms ans. Aber gerade deshalb:'Wir müssen darum rittgeti. daß wir tms der hier geitcUten jüdiicheit Ausgabe gegenüber bewähren. Und die.-Hotsnting. daß wir »ns bewähren köntten. haben nur. Tie Emtvandernng der Juden ans Tenticisiand inici) Palästina bewirkte dort einen Anisclyvttitg des Aufbaus: die Einwanderiiden haben-nicht mir Plätze für sich erobert, sondern ihre Plätze so eingerichtet, daß auch eine weitere Eintvandernng itachströtnen kointte. ..Darauf kommt es an, und das haben tvir auch bei der andcreit Ansivandernng nach llebersee im Auge behalten. Diese Änstoandernng darf nicht bagatellisiert, darf nicht sici, selbst 'überlassen gverden, sie-muß jüdisch belreiit tverdeN. Die eiitstchende Ailsiveitnng der Diaspora ist ein Ziel, an dem zu arbeiten jüdisch ebenso besricdigend ist,:wie die Arbeit an Palästina. Denken tvir. an das Lstjndetttnm. bei dem Massen zur Answattderung gedrängt sind, deren Zahl die des Ittdeittums in Dentschlattd um ein Vielfaches überstetgl. Wenn tvir die Jugend, die nach Ueberiee answandert und die wir für ihre VetLufstätigkeit vorher ausznbilden haben, auch jüdisch vorbc'reiten, so werden' nicht bloß neue Brotplätze-.errungen werden, sondern-neue (Gemeinden tverden entstehen. In ihnen wird das bislicr auf das Ztidentnm Deutschlands beschränkte jüdische Leben in den größeren Nänmcii der größeren Welt jenseiks. des L zeans blühen. Hier liat die jüdische Arbeit aller im In.dentnm Deutschlands Tätigen, seien sie Nabbiner,. Lehrer oder Laien, seien sie'Theoretiker oder Praktiker, ein Ziel vor sich, an dem mitziiarbeiten zutiefst befriedigen kann tutd uns in aller 'Aot Hotsnung eröffnet, eine Anssicht zugleich, den Tinn nnseier Ttnnde verstehen zu können. Tie Propheten der Bibel dack>ten bei dem Wort „Gott wird -Nönig sein ans der ganzen Erde" an die ganze Welt. Aber die ..gatize Welt" war zu ihrer Zeit der'vordere Trient. Tie Pharisäer naljmcit das Wort ..<vott wird üönig sein ans der-ganzen Erde" ans, und die gaiize- Welt >oar zu ihrer Zeit —- die Tstenbarnng tvandert iiber die. Erde — die Trient und Tkzident znitt erstenmal vereinigende 'Mittelme.erwclt geworden. Tas religiösliberale Indentnm. das sici) im in. Ial)rl)nnder! ein neues Verständnis des Propyetismns errang, dachte bei dem „Gott ivird König sein ans .der - ganzen Erde" an die ganze Welt, die durch die Knllurmenscliheit repräsentiert tvnrde. also 'bewußt oder nnbeivnßt Europa und Nordamerika betrat Tic religiöse Frage ist um so echter religiös, je mehr sic Weltfrage ist. Ter religiöse 'Uttivcrsalismns erreici)t feine planetarischc Weite. Unter'diesem-Zeichen steht die heutige jüdische Wanderung. Tas ist der-Tinn dcr Titnatio-n. den nur immer deutlicher erfassen iverden. je mehr tvir .mir den daraus enlivriitgeitden 'Atisgabeitringen tverden. , G-v r t w.i l l c t iv a s v-v n n n s. G v t t l, a t tn i t u n s c t iv a s v o r. G v l t i ff b e t n it s a ti f alle it n it f e r e n a n d e r n -n g c n. „Gepriesen sei. der sein 'Acrivrethen Israel gegennbcr halt: denn der -^eilige, gclvöt sei Er. hat schon vorher dgs Ende sestgclcgt."' Am Tedcrabend sprevchc.» tvir: „Tas nächste Jahr in Jerusalem." '.'Anßte Nvscnzwcig im Jahre 1927 in den Vrie'cit an. Nabbiner Benno, Jacob wariten. dieies Wort in die ’ Sphäre eines zu nichts verpslichlenden Tym^ bols zu erheben — ich kann nur um etwas beten, was ich. toirklich tvill —. so. ift .Ijnitc diese Gefahr nicht mehr akut. Palästina. ist uns allen ganz nahe gerückt. Heute ist vor etwas anderem zu wartien: Bedeutet dieses von jahrtansendalter <oehm'ncht umwitterte Gebet „Das nächste Jahr in Jerusalem" nichts anderes, als ob ich sagen würde, das nächste Jahr hone ich nach Palästina zu über- ' siedeln, hosre ich. eine Palästinarei'e zu machen? Wovor Nostnzwcig warnte, war Jugendbildnis von Gabriel Riesser Fotn-Archiv Sonnenfeti Am 2. April fst der 130. Geburtstag Gabriel 'Kiessors: J)r. Fritz F r i e d - l a e ii d e r. der Verfasser der bedeutenden Messer-Biographie, würdigt die Gestalt des erossett Mannes in einem Anfsalz „F.ine, Idee lind ihre Zeit “. (1. Beiblatt, 1. Seile.) das apokalnptische - '.Miswerstäiidiiis. das zwischen -einem liintmlislhen tutd einem -irdischen-'Ierttsaletn tintericheid'en tvill nt.td in wirkliihkeitsserner - Tpiritnalitat an der N.ealität Palästinas vorbei-sieht. XiEovor hente zu watiten ist. dasist ein 'Absturz in eine mvliammedanisclie Betraclitiingsiveise-: Iernsalem istals irdiiiche Stadt -heilige Tladt, aber es ist kein 'Mekka.'- Tas.naciijte Fat>r in Iernsalem'- - >vas' das bedeutet. lagt mir der für den 'tzrvpl>eten i>'!ia in', jedem.jüdischen Hans bereitgeslellte Bectier lür.in n11f dein Tederlisch. Tas nächste Ial)-r in Jerusalem, das ist das messianische Gebet Israels, daß Israels irdiiclie Eri'stenz eine Provinz im Königtn-m dövttes.sei: das Leben verlangt dies und jenes von lins, und in jedem Inden, 'auch in dein ganz vom' Leben des näci)sten .Tages ergriisenen. lebt nnanslosichbar die Ielninnstt - nach einem g a.n z'.jüdischen Leben. Tarnm beten tvir. wenn tvir sagen: das nächste Jahr in Iernsalem. T nrclj dieses liebet zeriallt das, l)entige Indentnm nic!>.t in zwei Teile, iw solche, die sieh in Gedanken mit Palästinaplä'nen bescliä'tigen. und in die ander-en. .Auf die heutige. j-üdii-che ' W.t'ndernng ge'ehett bedeutet esi daß es nielü de,zu .kommen darf, von melireren Indettttittiern zu iinviiint. von einem ioldjnt, das letzt nach Palästina man.- dert. oder einem iotclien. das. anderstvol)itt> eitvan-acli. Ttidainecika. zieht, oder'.einem solchen, das bleibt, es gibt'nur ei n .jnoetttnm, eines..das iin lücbet „s as näcl,ste Jahr in ,jerii'ali in" zur Ein!)eit zu'ammengcscl)lohcn ist. ,Es gibt'nur,-— in Palästina und in der Tiaipora -- ein einziges Indentnm. ein einziges, äoideittnm deshalb, weil NN'er E.laiibe ein geineinsamer ist. der Glaube, der uns sre'i maeht-nnd uns in.dieser Herrlichkeit der Freiheit durch Gott zu einer einzigen. iiber alle Nänmc hinweg vereinigten Gemeinde macht. Iele§ramm der HICEM an Sir Neill Malcolm .- Unter dem Vorsitz von Mar Gott- 's ch a l k 'and i eint -'-'. März in Brüssel eine von der HIAS-ICA-Eniigratioii -Association

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