Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 11 (12.3.1936)
- Date
- 1936-03-12
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 11 4.Beiblatt Reichsausschuss, Sportverbände und Arbeitsgemeinschaften Als lg-M das jüdische ^portwesen in Tentschland in seiner jetzigen Form seine Entwicklung begann, konnte man kaum eine Vorstellung davon baden, wie die künftige Lrganisntivnsfvrm des Sportes für Inden anssehen würde. Tie Bcassen jüdischer Sportler strömten ans den paritätischen Vereinen .den jüdischen Sportvereinen zn. Wo cs keine Vereine gab, wurden sie gegründet. ' - Sportplätze, Turnhallen und Trainingsstätten mutzten -in manchen ,Julien rasch geschaffen, Ucbungslcitcr neu heraiigezvgen werden: eine fast nnersüllbare, schwere Ausgabe, die mit Brühe und unter Lpsern dnrchgesührt lverden mutzte. Tie Zahl der Sportvereine wncl,s. Schon nach einigen Monaten durfte man festesten, daß der erste Ansturm abgefangen >var. Heute gehören der jüdischen Sportbewegung in Tentschland ü b.c r -l 0 0 0 o a k t i v e S p o r t - l e r an. Täs Interesse am Sport ist gcivachien. und seine syrvnt stellt, vom jüngsten Pimpf bis znm rüstigen Sechzigjährigen. . Auf Hrnnd der im Herbst lbtzl ergangenen . Richtlinien des Herrn Neichssportführers für den jüdischen Sport in Tentschland wurde der R e i ch a u s s ch » tz j ü d i s st, er Spor t v er b ä n d e als alleinige, behördlich anerkannte Vertretung des jüdischen Sports vom AjI-Sportbnnd und vom Tenticlien Biaktabitreis gegründet. / Ter B e i ch s a u s i cb u tz. dessen Leitung ans je drei Herren des AjI-Sportbundes mit* des Tentschen" Biatkabikreises bestellt, betrachtet es keineswegs als seine Ausgabe — was znwcilen irrtümlich angenommen wird —, in den Sport? betrieb der Verbände aktivciiiziigreisen. Seine Vctätignngsnlöglichkeit liegt hauptsächlich in der visiziellen' V c r t r e t u n g des jüdischeil Sports, in der Bemühuiig, die Z n s a ril m e n a r b c i t der beiden Verbände zu fördern lind 'friedlich zii gestalten und — nach der kürzlich erfolgten Hründiing eines Schiedsgerichts -- in der letztinstanzlichen S ch l i ch t li ilg sportlicher und mit dem Sport zusammenhängender Tragen zivischen einzelnen Vereinen. Zum Anfgabcntreis des 3icichsalisschnsses gehört ferner die Trage des Verbandswechsels eines Sportlers /und der autoulatisch nachfolgenden Sperrfrist, 3lueh die 'Ausbildung lind Törderung des jüdischen S Port lehre ril a ch w u chis c s , mit der im Herbst 1955 in Berlin ein erfreulicher lind erfolgreicher Anfang im sportpädagogischen Lehrgang gemacht lvnrde, gehört zu den lebenswichtigen Tragen des jüdischen Sports, die sich der Reichsansschnß angelegen sein lassen mutz. Ter Spors bund des -11 j T besteht seit Ibtzst: eb nahm einen iiugehelier schnelle» Auischwnng. zählte am bilde des ersten Jahres 7>'l>«) Mitglieder, Ende -l.'J-'it etiva 17 000 Biitgljeder und innfatzt heute, nach Beendigung des drittens Jahres seines Bestehens, bereits über 'Jo.ono Sportler in nahezu >'.><> Vereinen. All der Spitze des Sportblindes steht der Vorsitzende, ihm zur Seite zur Erledigung der .wichtigsten Tragen der eriveikerte lind der engere Tührerrat liild naillcntlich das Sportdezernat. Ter Sportblind Oie Organisation des jüdischen ’ Sports in Deutschland iit geographisch in Landesverbände eingeteilt..Jur sportliclien Tührniig und Unterstützung des Sportdezernats und für alle Tisziplinen Aeichsnbleute bestimmt'. Als Ilntcrgliederungen des Spvrtbundes sind die Wassersport- und die Spvrtkegler-Vereinignng bekannt. ' (yine beinerkensiverte 'Beneinführung stellt" die Schaffung des RiT-Sportabzeicheiis dar. .dessen Bestimmliilgen denen des Tentschen Turn- und Sportabzeichens, von einigen »ni den jüdischen Sport zligcsclmittenen Abiveichniigen abgesehen, angepatzt sind. Tie lveltanicl'aiiliclie bärnndtage des AiT-Sportbundes geht am besten aus dem Ausruf vom l. Lktvber l'.'-lö hervor, in dem es u. a. heitzt: ..Mit ihrer Angehörigkeit zu dem Sportbnnd des AjT dokumentierten Ilstilil, jüdische Sportler iyr ailirechtrs, bewusstes Indeistiinc und ihren ' unerschütterlichen Wille». sich ihrem jüdisc.ieir Schietsal in sittlicher und phliüscher .grast und tu einer Haltung der Selbstachtung. Tisziplin und Würde.',» stelle». Im Unterschied zniir Tenlschen Alalkabitreis lehnen sie es ab. ähre sportliche Betälignng ans die enge b'rniidlage der itoniftischeu Toktrin eines pviilischeil Judentums zn stellen, das ethische Tnudament des Sportbundes ist vielmehr die lleberzeiignng von einem um ' sasiendeii iIudentnin nach Eitanbe. Stamm und «'"'eist. Tiese lleberzengnng unterliegt keinen Wandluiigen, Ter Sportbnnd wird auch weiterhin in der körperliche» und charakterliche» Erziehniig seiner Sporttamerade» seine 'Ausgabe er blichen, indem er sie z» einem sinn- und trajteriüllleli Heben als Inden ertüststigt." \ Ter T e n t s el> e lU! n lkabikreis iit der sammeiischlntz aller zionistischen Sportvereine, der nach dm» Wortlaut seines Teiide»zparagrapl,eii ...die brziehuiig seiner lb.il gl jeder dnrcl, lorperliche n»d geistige S.hulnng zu Perantwort»ng und Biitarbeit am Aiisban von Erez Israel und alleii übrigen nationalen Ausgaben des jüdischen Polles erstrebt". ■- Ter Tentschc Makkabikreis. Mitglied des in. 117 Staaten der Welt verbreiteten M akkabi. 3b c l t v c r b a >i d e. ivurde 1 «OiS gegründet. Heute zählt er ebenfalls knapp über" 3t»nun Sportler zind Spvrtleriniien. Ter Verbandwird von drei Instanzen geleitet: dem Präsidilim. dem .Kreistag, der alle zivei Jahre, und dem -greisausschlltz. der jedes Jahr einmal seine Tagungen abhält. Tie sportlirlie Leitung untersteht dem .strcissportivart, den Bezirkssportivarten und Tvehivarteu. Tie geographische 6'inteilnng in Bezirke entspricht der binteilnng des A. j. T--Spvrtbnndes in Landesverbände. Änch der Blakkabi hat cui Leisruugsabzeichen, das sich jedoch von dem des' N. j. Ttvcsentlichunterscheidet, (fs setzt lieben einer leichteren praktischen Spvrtprüfnng .genntilisse in der hebräischen Sprache, der Palästinaknnde und .in der jüdischen, zionistischen und Älakkabigeschichte voraus. Tie j ü d i s ch e >i T u r u - n u d Sportv e r e i n e B a l> c r u s , die ans gruud behördlicher Bcstimuliingen bisher tveder de,u A. j. «"y.* Sportbnnd nocl> dem Tentschen Bia tka tut reis angehören durften, sondern als allgemeine Vereine dem auf uenträler Bans.arbeitenden Latidesverbaiid jüdischer Turn- und Sportvereine angesclilosscn tvaren. iverden sich in ihrer Struktur in nächster Ieit ivesentlicl, ändern. kTas 'unten v e r ö i f e n t l i ch t e A b k v m in e ii. das kurz vor hiedaktioiisscl>lutz einging, dürste geeignet sein, einen Zeitrmnn zii beschlietzen, der Zinveilen »nersreuliäie llnstiistmigkcit.eli zmis.hcn . den Bbr-tragspartnern aunows. Ta uo.i, einige Tinge., besonders die Trage der TrkUlldichaiisspiele.^der ,<?lärnng bedürsen, werden nur auf das Abkommen - in der nächsten Auinmer des ..Sportblattcs" nochmals ztiruckkoMmen. T. Schr.s Atitzer diesen Verbanden gibt es noch rein sportliche Vremien.- die. örtliä> oder regional be-> grenzt, den Sportbetrieb der ihnen .angeschlosscnen Vereine des R. j. T.-Spor.tbundes wie auch des Biakkabikreise-i in vorbildlich objektiver und sportlicher Weise organisieren, sv die Arbeitsg e m e i n s ch a s t der s ii d iv e st d e » t s ct, e n Vereine, die sämtliche Sportgebiete sporttectinisch lind disziplinarisch beauisichtigt. und Me Berline r Spiel a u s s ch ü s s e s»r Handball.- Hockeh und Tittzbull. die den über hundert gcmeldelen Berliner Spielmannschasicu einen geregelten Verbands- und bäesellseliaitsspielbetriel' ermögtictzen. Miinfre»! l riedmann. Ter Reichsauoschutz jüdischer Lportverbände teilt mit: Unter Blitwirkiing und mit- Bcsilrwortnng der Aeichsvertretuu.l wurde zwischen dem Aei.Iis.uisschütz jüdischer' Spvrlverbäude als Pertretung des jüdischen Sports in Tentschland und dem Landesverband Bauern der Jüdischen Turn- und Sportvereine ei» Abkommen getrosten, welches u. a. jolgende Pereinbarungen aniiveisl: . Ter Landesverband Bayern der Jüdischen Turu- und Sportvereine wird als soi.her atstgeloit' lind zu einer 3l r b.c i t s g e m eins ch a j t nmgesialtet. der sämtliche jüdischen Sportvereine Bayerns angehvren Bis zum Alai 10:111 haben die jüdischen Sportvereine Bayern» .das :>techt. uneingeschränkt an alle» Peranstaltnilgen der de» Aeichsansschns; bildenden beiden Perbände. Tentscher Alalkabikreis und Sparst bnnd des A,,v. teilzuneymen mit der Biatzgabe. datz jeder Sportler n»r.bei den Meisiersch.iiten des einen oder des anderen Perbaudes starten dars. Bis znm :i 1. 'IK.ii l'.Ktt; iimi; üa, jeder jüdische Sportverein in Bayern entsäieiden. >>b und >vel.1>eni der beiden den Aeutisausschntz bildende» Verbände er sich anichlietzen will. Tiejeni.zen bayerischen Vereine, die sich bis znm Was bedeutet l IIIIIIililllllllllB Amateur / „Profi“: MML Bestiiumiiiigeu der Verbände von zwei Arte» von Sportlern: Vom X’tinntenr iiub vom Professional, volkstümlich kurz „Profi" gcuauut. Ter Unterschieb beider Sportlertypeü liegt zunächst darin, datz der Amaieiir seinen Sport nicht um materieller. Vorteile'ibillen, sondern srciu'illig. aus Liebhaberei und mit voller Hingabe betreibt, während her „Pro.fi" für seine Spvrtaiisübuiig materiell irgeudivie entschädigt ivird. tfin iveiterer Weseusiiuterichied dürfte in der Intensität des Trainings zu finden sein, durch die der Berilissportler. der fiel) ohne jede Rüclsilht aus den Sport, seinen 'Beruf kvu-- zeutrisreu kann, dem Amateur, dec iiaturgematz einen grvtzeu Teil seiner geistigen mid körperlichen ^lräsre für seinen Berus (nicht für den Sport) hcrgebeu wird, überlegen sein mutz. Tie Scheidung in Bernsssportler ubd Awatenrc erfolgte ursprünglich aus Gründen geicllscliastliche.n Ansehens.".' Sv wurde z. B. im englischen Sportleben und danach auch in anderen cnrdpäischcn Ländern als Amateur nicht einmal anerkannt, wer von seiner Hände Arbeit lebte; (Hcrrcnsport). füt99 V4e*nuQ tis 1. Juli liefern wir Ihnen die C.-V.-Zeitung, wenn Sie uns den Bestellschein sofort einsenden. Helfen Sie uns werben. Geben Sie diesen A b s chnitt Ihren Freunden. Senden Sie mir bis auf Widerruf die C.-V.-Zeitung 9 9 Pfennig für April, Mai, Juni zahle ich bei Vorlage der Pastquittung an den Briefträger. Die beiden letzten Marznummern gehen mir kostenlos zu. Ort: — Ausschneiden und mit 3 vtz •20. Marr senden an: Berlin W 15, Emser Strass :;i. 'I.u.ii ,!'.'!li „i.ht ci».i» der I'cidcu Perbaude .au aeichloiscn haben, luulun-ii du- Berechtig»mr an BeranNaiinnge» dec I>e>den '(ieibände ie,l-.»»eimie,- oder iyre «'incici,langen in \Miiinnnli Z» nehme» I>> b.-njenigen Trlen. in loelüien neben de»^ be stellende» Bereine» nene »iereine. geg.nnb.-I solUen. verpili.tilen!>.t, die besiehenden »'-ereine. dennene» P.-rein die iporUicl»- 'bel.ilignng »»d du Btili'.-inilinng der von ryneir uniecliailrnen St-orl ... Tutzball: 'hieiiteciciiastsspicle. 3ijT 'A-tedenbviuf Spvrlgriippe „>'»>" I. 3g j e deu b c ü ck. 3>jT Platz. I 11111)v; 3>iT Bi. wladl'.ul, AjT Türen!; ■). iB.'. bst ad bar!, II ■.Hj.y T nren II; •!>iT B>. bBadb.uh I. Sihiiler BiiT Tnsieldors Schiller.'M. - bö la d batzh/Platz am allen 3gasier- - ln rin; gT3l'T»-' st öl i, l :>c,T streield I: I L 3t OJ Atolii I I - 3>,T -streield I I, .st ö I'» - Biulheim, Hente ist das Problem des bernssmätzigen Sportlers eines der wichtigsteii des Sports überhanpt: denn je stärker der Sportbetrieb den Spitzen leistuugeu zu'trebt und. dem zufolge ami) das' Training immer grötzerc 'Anforderungen stellen mutz, desto stärker (und verivvrreiier zu-' gleich) wird auch der .stampf um die Begrenzung dieser Begriste ausgetragen.werden. Es gibt vorläufig noch k ei» e e i n l, e i t l i ct, e n a b g re n> ze n de n Amatcurbesiimmuiigeu. Sic werden von den. einzelneninlerualioualen Spvrkvcrbändeii, zum' Teil sogar abiveicheud voueiiiander, festgesetzt-" und von Ieit zu »seit verändert.' . - Begelmätzig gcsia'llet ist für den. 3l in a t e n r. um iveiiig'leus cinige einigermatzen eiulieittictie Besiimmiiiigeu anznstihreii. der Ersatz tatsächliclier Ausgaben auf »{cHf-» zu Spvrtvcraiistaltniigeii. Cb 'dagegen auch ein Ersatz für lyehaltsanssall stattiiiiden darf, ist nicht entschieden, nach den Beslimmnnegn der Tliunpischen Spiele jedenfalls nn.znlä'sig. 'Selbständige und in staatlichen Ticvftcn stehende Sportler gelte» als 'Amateure. Berboten iit dem 'Amateur, emp'angene Ehrenpreise .zu verkaufen, - ebenso mit seinen Leiitnngeii als Sportsmann Reklame zu machen, bäestattet ist dagegen in den incisleii TaUcn der Handel mit Sport- Hot Stad Mkd Sief Sonnabend, 14. März Berlin Lchwimmen: ylubmeisterscl,alten der ISE :,3 .Berti». Städtisches Schwimmbad Tcnnewitzstratzc. Sonntax, 15. März Berlin Handball: Perbaudsivicle Bar Kocl,ba l. gcaucn - -IS.U l. Tranen, Ist- Uhr; I3«> lll '."ar .stochba Ist. l-llhr; IS'g .'!.'! I. Ingend-Blaccabi st I'st, Ilhr: ISl« II- Bar .stochba I. i:!\ Hin: .T! I—ISst I. 15 tll)v; Helvetia I- .ga»»cl»b I, 17Z, Uhr. Sämlliche Spiele: <str»ncwaId-Spo>Iplatz. Tutzball: 'Perbandsspiele Hakvah III-IS«> II>.!l Uhr: Hakvah II ISE. II. IJ», Ulm Halmit, '.'l.H.—Hagibor II. 10.11, Uhr: °IT«>!!!! k. Jugend - Hatoah 3. Jugend. 10.10 UHU Sämtliihr- Spiele: Sportplatz am . Schäicrjcr-. .ZSst II - Hagibor Ul. 13.5» Uhr. st'atte-SporlpIal; 'Itirderschünbaiiic». . Boren: IugeiidweUlämpie des ,Züdii,l,eii . blubs ..'Berlin". Turnhalle Ivachiinslhaler Str. 13, Beginn: 17 Uhr. Rudern: 'Werbeschauruderu des Ii',discl,en Tameu-- 'IlUder-Elubs von I!i3.'!. Iporlakademie Saud, haveuer Slratze >7. Begrün: II UI,r. '.Ytakkabi-Tugend ivirbl; Spmstliche-'Pocstilirniigrii. tüy'muastil. stlü're aller Iiigendabteiliiugeii des 'bar stochba—Hakvah. .Turnhalle Halensee, stnrsnrslendämm. 'Beginn: I5st Ul,r. - 'Perlin-.y,'il.teidenlsc>,'e Biatkabirnnde: Bai stiwsta Tresde» - Bar: stocl,ba Hatte im Handball und batl. .U! Uhr. Aabrrnnbahn :>>'eiik. Handball: . Schild Tresde.,,- -clntb^ Leipzig. Ziampie der- Biaiüier ,,i,d . TronenmaNn,>l,aile». Schild-tziay. ab >5 Uhr. Handball: b'.cjrllj.hails'p'icle ..Bar stochba. Sb tiiü . ' Hagibor' Berlin. I. Trauen- und' t. Biannerm'annschalten. 3'ar-stochba-PIatz. Ilniinnver , syutzball: 3-TH <tl Hannover 3t. H.—Scinld 'Bremen III. l'st.- Uhr: BTH 'U Hannover I.l Sclsild Breme» II, lg. Ilhr:. 3!TH 01 Hannover II — Schild Bremeii I', 15/, Uhr. It li«- i u1;i mi -W’ost Boren: I. west sä l i icl,e 3h> r ve r.inslaln, ng de s 'lijT-Sporlbniides,' Biüiister i. 3b.. sttliT Halte. Ul,r. Unter Teilnahme -sämtlicher westdcmtscher hr.jI-Sporlgriippcn,. .. .. , Jost II. denlsäien Btakkaln itl-illr >,. giigenbliei. wesl- S< lil.v-i taansclpiiikamiü Tutzba«: Nie l B,T :>>, T Bres- >da>, Halle 'stendo,,slratze > rennds>>,ailslam> III/.'l.H.-ätomb.. ',I,T 'l-la'i,. Ski-, Lang- und Slalomlauj. oben ine alle panier!» Uäiile, innen, die einem 'Be, ein 'des Aetchsans- -p,'rlve'bä»de. ängeliine». Bad gnien ^>l,neeve>l,allni>!en!. Tie T nrcl>iül>riing l,at die 'Breslauer Hrisgriip(>e des!>ii<lno->'lont>eli>.>,nl Tutzball: Tä,ild T'änlinst a. la '."ar stoä,l>a siljlistes indischer . Worms' I Hak -lti T 3r>." ms l l l. 15 Uliv; A, -tut t g'a i I . l,.,m B,T-Bri Handball: b staclsrnlic -'Haloal, stc Tlnllga.l cetze. .ZTB Trank- I . 15 111)1". 'K i i v ui >> i ni io Ul»: ailoal, SUlUgail st 15 Uh Tlnllgc, Oienstax, 17. März .halle.' Amo.'lcatze 15. IS;, lll,r. . . ... ..; Illlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll.lllllllllllllllllllllllll!lll!l!lllllll!llllllllllll!l!llllll!lllll!lllllll!l!llllll!lllllllllll!ll!llll Sport der Woche Rheinland-Westfalen RjF Bonn wieder westdeutscher Fussballmeister Bach Tuisbiirg und Lberhansen kam -si ö l n zu der Ehre, das Endspiel »in die wcftdcntsit>e Bj,T - Tiitzbalimeisterschait anszurichten. Bonn war znm oriiieiimac in oirzer stcntscheibnlictz-enrnr cile 1 und geht tun die 3l NS!>cl,tc ii in die . >'eriochten die 'Bnnn'ec über 'Bo,l)i>in klaren Sieg, der in zeder 3bei'ie berect,ligt ivar. Lbichvn die Biannuhait nictzt in beiier Iorm spielte, war sie doch in allem die ■ Ter geschukle '.'lngris'saiiibän. durch die 'hervorragenBen 'Beilnndnngs'lnrmer . und allereilen vauier stellte. den, (steguer immer wieder unlösbare eli.iigabc». so datz zeitweise ei» stiaiie„i,nier.icl,ied ' 'lznstellen war. Tie Bmhnmer stemmten stch mit ' gbaren strästen und Btillein-gegen den Aschaffenburg r 286216^303