Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 11 (12.3.1936)
- Date
- 1936-03-12
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 11 * T. Beiblatt 12. Marz 1936 Im Wartezimmer des C.-V. -.' (54 ist ein nvaiicr Tag, die 3.onne -.halt sich der steckt. F in Wartezimmer sitzen süns Meuickieii. sie -sind .still; üin. jedens schließt sich die Hütte eigener Gedanken, eigener Sorgen. (5-:- -iü nur TI Mir. die Sprechstniide hat noch nickst begonnen. Dn.y. Schiveigen -verdichtetsich. in. dersLuit.. cyiif üminulie-j, Setiiveigen.. „Gleichsam als-tzätle» sc ei, .Tnur .abgeschlossene - Körper, glatte nnd niidnrchdringliche in einem :>c'a»m zniammen- .geinnden.- Die unruhige ptzartezimmerrupe, das beredte 'Wäriehminerschiv.esgrn, die l,orbarc Ptzartezimmeritille ioahrt nunntenlang. Fn der äußersten Gckc der Bank sitzt ein Mann. Gr ist vielleicht sunszig, vielleicht sechzig Falire ntt: wie Fahresringe in den Baninstäminen Indern sich die {galten um -seine Annen nnd n»t sciiier Stirn. aber ecsind ilirer 311 viel, al-> das nuut sie zndien könnte. Dein Win.terrvck, seine Schuhe, der Hut, der Anzug, nileczeigt ähnliche ssalten, in .irgendeiner ' feiner. Taschen knistert manch»,nt Papier, es ist ein bekümmerter Haut, säst nnhörbar. Müde greift dann die große Wann und wo finden Sie Rat? ],iiilisi'liein Acrippinahaiss. R 11',-lHw Ul.i-; 11,1 SU"X- A«hIhi‘!*1- «14‘iitM‘Iila tut Haimovtr ' hi ilnilM-lilsuuI ^lagdi'lnirg Hand in die Da 1 che, so als ob sie, sich besinnend, etivas bcraiisl,vlen ivvtlte, jedesmal aber kommt sie'entschlußlos ans der Tasche wieder zum Vorschein nnd bleibt zwischen den hatten des Ncanteis liegen, gerade dort, ivv eine besonders abgenutzte Stelle sichtbar ist. ' Die -Hand ivill sie nicht verdecken, nein. das scheint ihr angestammter Platz zu. sein. Von dieser abgenutzten Stelle gehen zivei glänzende Streifen ab, gue.r-über die Vorderteile, deutlich wird ein helles Pechteck in dem grauen Stoff, und über den Schultern verraten vollends. zivei abgewetzte Stellen die Ursache ihrer Abnutzung. Das ist das-'Aussehen eines-Mantels, über den seit Jahr lind Tag ein Hansiererkaste.» tinigeichnallt tvurde, hier an der Stelle hält die große -Haild den -.(tasten und hier hängen über -den Schultern die Riemen. Die Schuhe sind weite Phege über die Bandstraße gegangen, iii der Tasche knistert erinnernd, immer wieder vergeblich erinnernd, das -Papier, in dem das Frühstücksbrvt cingepackt ist, aber die -Hand ist zu Müde. — Daneben sitzt ein junger Vlann. -Helle, überraschte Arigen, sie tvandern von einer Zimmerecke zwr anderen, immer im gleichmäßigen Takt, nn- . gesähr ans der -Hälfte des Weges machen sie einen kleinen Bogen nach oben, dann wieder geradeaus: Die Lippen, etwas geöffnet, begleiten die Angenwaitdernng mit regelmäßigei, Schivingen, und Ivenn man genauer hinsieht, dann bcivegt sich der ganze Kops, der ganze Körper bis zu den Fnßspib.cn himurter in demselben 1,'chhthmns. Der -junge Mann ist sehr jung Zind sehr abwesend, nnbeknmmert sitzt er ans der Bank, die Beine etwas gespreizt, wie aus einem Klavierschemel, die Füße stenlmen sieh gegen unsichtbare Pedale. Neben ihm unverkennbar sein Vater. Dieselben Hellen überraschten Angen, dieselbe Haltung i-m Sitzen. Nur der Rhythmus ist älter, reifer, er sehivingt tiefer, Einmal. als er näher an seinen Sohn heranrnekt nild das leise Vibrieren der Schultern zu spüren bekommt, gehen auch seine Augen denselben Weg an der Zimmerdecke. Nachher streicht er mit einer schnellen -Hand- . beivegiing ein Lächeln ans. seinem -Schnurrbart. Abseits.' die tiesliegvnd'en 'Augen- 'unverwandt in eine Zimmerecke gerichtet, ein' liebes Franengesieht.- Geduldig halten ihre Arme ein. ^aket, geduldigbeugtsich der Rücken etwas nach vorn und geduldig, .nicht starr, blicken diese Augen. Geduldig müssen die Gedanken immer nur um einen Punkt kreisen-, um einen Wunsch, eine Sorge, sic schivcisen nicht ab. sie iverden nicht irre. Der Fünfte in diesem Wartezimmer, ein großer Mann, hatte sich ans einmal unruhig von seinem Plntz cvljpln'ii, sich aber gleich wieder liingeietzt. erschreckt über das Knarren seines Trittes. Fetzt. Zieht, er seine Aktenmappe hervor.-blättert viele-- Bogen durch, sieht auf seine Uhr. putzt sich die Brillengläser, faltet ein- Blatt zusammen und legt es in-selne Brieftasche. Welcher Gegensatz'' zu . der. geduldigen Frau.. < An den durchsichtigen . Sehlai.en zeichnen sieh' die zarten blauen -Ader;- - - 'liiiien ab. dieselben^ die die^schmaleii -Hände, »mit seinnaler-erscheinenlassen. Die nervigen Finger ' tasten an der Briisttasehe, vergeiviisern fick, --von neneni, ov Briefschaften und Doknmcnle da sind, zerren-ans der glatten, edlen Zigareticndose eine Zigarette, klammern sich' ninS Streichholz,, lassen es fallen. - Das iiinfsachc Schiveigen der letzten -drei Minuten wird uiiterbrvehen: Die. Sprcchstnnde hat begoniieu. Die Tür öffnet stell, . und der Herr von der Anmeldung bittet den alten Hi,-um mit dein faltigen Gesicht heraus. Gr fleht auf, die Gestalt strafft sieh, der Hausierermante'l mit den abgenutzten Stellen fällt glatt, und die bisher müde Hand greift rasch nach dem -Hut. Gs tft eine eilige, zuversichtliche Geste, sie ist hassend und krä'tig. Die Tür fällt hinter dem grauen Rücken ins Schloß, ein Ruck, — alle Zurückvlei- - benden haben aus einmal den Kopf gewendet, in jedes Gesicht kommt eine Spannung. gleichgerichtet zur Tür und dann sich wiedernmblickend. sieh ansehend, sich gegenseitig zur Kenntnis nel,mend. ivie ivenn ein elektrischer Strom sie zur gleichen Heit und in der gleichen Stärke durchfahre, sind die vier zurückgebliebenen Menschen nicht ''mehr' vier Ginzelsehicksale, die sieh gegenseitig nichts angehen, sie haben etivas gemeinsames bekommen. Gemeinsam sitzen sie int Wartezimmer, gemein- ' kam ivarten nnd hoffen sie. „Fremd und merk' - tvürdig sah der Mann ans. der eben hinansging-'. - beginnt der Fnnge nnd sieht seinen Vater an. „Gar nicht fremd nnd merkwürdig". sagt der Vater, „im Rheinland' kannst du viele solel,e Gepeilter sehen, er flammt bestimmt von Bingen . oder Boppard, er mag sicherlich zwischen Rüdesheim und Aßmannshän.sen hcrumgelvandert sein, hast du nicht au seinem „Fa,, ich komme schon", den rheinischen Tvnsall gehört >. . . . und Sorgen ivird er haben,, viel Sorgen", fügt der Vater imeli einer Weste hinzu— „so tvie wir alle eben." Uird er blickt zu dem nervösen Herrn hinüber, der endlich sein Streichholz in Brand gesetzt hat. Auch die geduldige Frau hat ihre Angen erhoben, und man merkt, daß sich zum erstenmal ihre Gedanken von ihrem bisherigen KreiSlans losen, daß sie in eine andere Bahn gelenkt iverden. „(rin jüdischer Hausierer von der lliheingegend", iviederliolt sie sinnend und dann seufzt sie ans. „Hoffentlich ivird ihm hier geholfen iverden. man ist jetzt in .vielen Dingen so ratlos, und es tut einem gut, einmal in aufrichtige tind. wohlmeinende Angen Fehen zu können." — „Ach. es sind nicht nur die ivvhlivollenden Augen", entgegnet schnell der ü.'ervöse. „die Leute hier kennen sich doch in den Verfügungen aus, sehen Sie, ich habe hier einen Stoß Akten, ich finde mich einfach nicht mehr darin zurecht, vbivohl ich alles sorgfältig geordnet und verfolgt habe. Alan selbst ivird täglich nervöser, ja es ist schon gut, daß man hierher kommen kann, ich bin schon viermal dageivesen. und ivenn ich ehrlich sein soll, iväre ich der Referent, der. mich behandelt, ich hätte mich längst hinansgewvrfen. Aber wasmeinen Sie. der da drinnen verliert iveder Geduld iioch Güte, immer ivieder sieht er meine Gingaben, die ich an die Behörden wegen meiner Hnlassuug machen muß, durch, immer ivieder informiert er mich und bringt meiner Sache so viel -Fntcrcssc entgegen, die ich nicht einmal Wieviel Juden gibt es in Baden? Von Oberregierungsrat! R. Dr. W e i s s m a n n, Karlsruhe Die rückläufige Gntwicklung der jüdischen Bevölkerung-in Baden, über die für die Fahre und HM in Ar. 14 der „G.-B.-Zeitung" vom 4. April IN-!.", berichtet ivurde, hat 'sich', ivie nicl,t anders zu crivarten war. im Fahre 19-45 in verstärktem Ausmaß fortgesetzt. - .Würde die jüdische Bevölkerung in Baden am 1. Fanuar l'.'-Z-l iioeli mit "rund 1* 7UO Seelen ermittelt, so ergehen die Feststellungen des DVerrats der Fsraeliten am 1. Fanuar l'-'-'.ü nur noch eine Seelenzahl von rund Hl >00 Faden. Das Fahr l'.'N.". brachte also einen Rückgang in der Berölkcrungszisser von über 10 v. H. Fm vergaiigcneü Fahre ivurdcn im ganzen Land *\ jü- , dischc Kinder geboren. Die Fahl der Sterbemllc dagegen betrug ZlO.^Dcr S t e r b e ü b e r s ch n ß aufbringe, einwahrer Segen . . .'Der Nervöse blättert wieder in den Akten, durchsucht wieder seine Brieftasche, macht sich neue 'Notizen. „GS ist -wohl, kein lescliter Fall', fragt teillieluneiid der Vater von gegenüber den Nervösen. ', Wrhnfinnig lomvlizierk",' der . 'Nervöse säkiut nicht.von seinem N'oti;buch an', „aber, wie gesagt, der.drniuen findet ßcl, iu„allem zurecht, ich menie den Doktor, naivie heißt er.eigentlich..seheii Sie, tch bin ickion so durcheinanderuielit einmal den Namen kann .ich'-mehr belialten. zum -Donnerivetter. tvie hc-ißt den» der . uud noch a«ls- .-geregterckranu er in seinem Notizbnch- ..Sind.Sle.V>iter und Sohn.',- iikigt die geduldige Frau, „Sie ieh'en s-i'els -eiuaiide-r so ' äliu-- I.ich! „Fa."" sagt der Vater, „das-.ii'i inelii S.ohuF uud legt seine Hand dem Solm auf die Selmlter. Der hält liun in sciiicm Schivuug'inue, auf cin- ' mal --muß er laehenö „Vater, ich habe eine nit* zückende Vielodie im Kopf gehabt, so ging sie," und er tippt.mit drei Fingern auf des. Vaters -Nnie einen Takt. ..'BZas für eine Melodie-k" fragt überrascht die geduldige Frau. „Ael,. meiii Sohn istz nämlich Pianist, das heißt, er i>iöel»te gern einer bleiben, und desivege» sind nur liier." sagt der Väter, und brununt daun iioeli etivas in seine-: Schnurrbart, das vielleicht Issüßeu känn-, „Der Fuuge hat.nur die Takle im üopf. an alles andere denkt er'nicht, man muß sich nue eine -Nindersran uiii ilm kümmern." Die geduldige Frau muß lächeln. „Fa, das i't so mit dcui .hindern, icch bin wegen meiner'Tochter da.-sie-hat vorläufig ihre Stellung iioeli behalten, aber nun will sie auch fort, und ivill aiisivauderu. weit iveg. — ick, bin eigent- . lieh ivcgen keiner saehlickieii Auslniist tüer, ick, null nur hören."'ob es richtig in. seine Tochter so iveit Ivegzuickücken. ich ivill ivin'e». ob ick, initsahre» soll, ob ich liierbleiben ioll, ich iverde mit der Gnticheidlnig nicht fertig, ich muß R'at l>abcu>, mit jemand -sprechen, pi dem ich -Kertranen habe» kann- Acaii sagte''mir. daß" ick, mir liier auch gewissermaßen seelische Arznef holen kann, aber vielleielp ist es Unfug, uiich-mit Privatangelegenheiten'an eine solche Drgauisaticm zu wenden. „Gl-cr.leici llning." miiel,t sicli icuedl-r der Nervöse ein, „ick, sagte Flmeu doch schon, daß ,ic!,-der Doktor ... Herrgott,-ivie heißt.-er denn mir, ativ' es iß ja Nebeusache: alle, hier, und daS. iß die Haiiptsache. kuinmeru sich niehr' um Fhr Privatleben, als es ihnen-in früheren Feiten überliciupt nur geziemt l,atte. Mir kommt es immer vor. als kame ich lper in die eigene Familie. Tn sitzt entiveder der Sukel oder der Bruder, irgendein guter Freund und siel,t für diel, in Gesetzbüchern nael, uiid telephoniert für dich und setzt dir deine Briefe ans, lind ist für dich gescheit und überlegt für dich und denkt für dich nach, kurz, er uiinnit deine Sache für die eigene, er fühlt sich für dich verantivortlich." Der Nervöse hat sieh ordentlich ruhig geredet. Die irrenden.'Glan.zliehter seiner Brillengläser .haben siel, gesammelt und'verharren in abgerundeten Flächen. Selbst der-Ranch seiner Figarelte verteilt siel, in gleielimäßigen, sanften, granblanen tzßvlken, ein beschwichtigender Sckileier. der die ieliiveigcnden Seufzer, die bisl,er fühlbar in der Wartezimmerlnst hi »gen. einlTüllt. büas siel, noch vor ein paar-'Minuten sehrvis. peinigend, beklemmend aus Briiß und Lunge segle und das Atme» erjehiverte, mildert und löst siel,. Fn die Wartezimmeralüivspl,äre kommt -ein ivarmer Ton. Gr klingt -von den letzten 'Bsorte» des großen schlanken Herrn nüeder.-tztzie sagte er s- „Gin guter Freund". Das sind Fanbermorte, Sic iehivingen durch den Ücaiim, sicvervicliälligen sich, tönen aus allen tztzinkel», von deci Wänden und der Decke. Gindringlich nnd l,er.zlich strecken sie dir die Hand entgegen und rufe» dir-zu: Gme Freunde erivarteu dich, cs ermartet dich unsere Bereitickiait, dir zu lielieu, dich zu slützcih — —- du darfst Vertrauen zu uus haben. G. II. belauft sieh also aus -d. h. annähernd 1,.", v. H. der tztzohiibevölkermig. iDi-e-elitiprecheudcu F,al,leii des Fali.res Ibüö ivareu: «>."» Geburten lind -Uh Todesfälle, also ein Sterbeüberschuß von I Pecsvueu oder I.ß v. H.) Die A u s m a 11 d e r u 11 g aus badischen Gemeinden belief sick, HM' Hilf I Nri, Persvueu gegenüber ^'.MAusivauderungcn im Fabre >U-'.i. Gs dar: aber augeiiviiumm iverden, - daß die Auswauderuiigsziifer noch um mnideftcus 10 bis '-'0 v. H. höher liegt, da ersahrungsgeMäß eine erhebliche Fal,l von Aiismanderiingen nickß oder sehr verspätet den jüdischen <f>emei»deverwalt-mige» zur Kenntnis kommt. Von den badisck,en'Aiisroanderern gingen ö-'i-s oder rund 40 v. H, »ach Palästina, ctiva 60 v.'H. nach anderen Ländern, - ' - - Die AuSivirknugen der nicht unbedeutende» B i» n e n. ,v a.m der 1111 g 00m Land in die Städte lauen sich nvch nicht genau ieilßelle'ii. Fn die größeren Gemeinden des Landts Baden siud etwa --'uci Fnden verzogen Die F,ahl der Abivander.ti>gen nael, anderen deutschen Gemci-nden dürste großer geioeien sein. ümtnt atu IN DIESEN TAGEN WIRD DER BRIEFTRÄGER 3*33 für das II. Quartal 1936 (April, Mai, Juni) für 13 Nummern der C.-V.-Zeitung kassieren. Nur wer die Postquittung pünktlich einlöst, bekommt auch die Zeitung pünktlich zugestellt Deswegen sollten auch alle die Bezieher, die glauben, dass der Briefträger die Gebühren zu unrecht oder falsch erhebt, auf jeden IM die QvUUü.h^ chdcrjm, damit in der Lieferung der C.-V.-Zeitung keine Unterbrechung eintritt. S C H R E I B E N S I E, wenn Sie sich ..geschädigt" fühlen Ihre damit die Differenz nachträglich geklärt und die zu unrecht erhobene Gebühr zurückers tat tet werden kann. Nur di« Bezieher, di« vom Verlag eine Aufforderung (Rechnung) erholten, zahlen ihren Abonnementibeitrag auf unser Ppst.-checkkonfo ein. (Afao Koi-itaen: 9 9 Pfennig an den Briefträger für Abonnement.der C.-V.-Zeitung! VERTRIEB DER C.-V.-ZEITUNG, BERUS) W. 15, EMSER STRASSE 42. TELEFON J 2, OLIVA 8141. Die V c r st ,'i hier n n g der judischeii Vevölkeroug in Baden lprt lUßü leine eehebliche Fvrt- ,11:v 1 tlc. geiüacl,t. o» den beiden- G r v ß st ä d t c n Mannheiin uud Karlsruhe leben insgesamt Sichern durch AusjuMcZiikunft Ihrer Kinder bi^«. Sir iIir LUniillH llll Ul I1IIIUUI DIIQUng im: LandschüRTeim Florenz Höhere Schule und Internat 1. Schulbildung bis zum Abiturium - 2. Für Knaben und Mädchen von 6—18 Jahren 3. Unter Leitung bey/ährter Pädagogen 4. Studienberechtigung in fast allen * Staaten — Sprachenpflege 5. Werkunterricht, Landarbeit. Haushaltkunde 6. Vorbereitung für Palästina 7. Aerztliche Ueberwachung, individuelle Förderung 8. Schönste" Umgebung, gutes Klima, 9. Erstklassige Verpflegung 10. Zeitgemässe Preise — keine Transferschwierigkeiten Neuaufnahmen zum 1. April 1936 > Auskünfte und Prospekte durch dieLeitung: Oberreg.-Rat a.D. Dr. Werner Peiser Dr. M. Goldstein Florenz, Villa Pazzi, Pian dei Guillari