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Central-Verein-Zeitung · 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · page 15

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
10 (5.3.1936)
Date
1936-03-05
Page
– (sequence 15)
Language
German
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l>nnt> Iiimi.ViHU'chi.'Hi'. lint iirt) :,;i einem j^cifiiiiftru i'iuTV nituiuL'lt, der ',u den grofnen .'öimnumicn de-:- RjF Sporllnmdes gehörte. Von seinen IO im lel.ilen »all re gelieferten -«iämpfen war sein ieiinnNer Heg dehaege.i den hvlläiidiich'en Olfeister feiner Klane i-n <nonda. nach »cm die hol’’ ländischen Jciln'ügcn de-:- Leibes «der ihn voll Gedenkmünze für einen jüdischen Boxer In dicien Tagen fiitn iniS. n g l a n d eine T a » viel, 'i>!-e n d o ■{i,i *;W ede n k m n n z e zum Verkauf. d,'e nn'lil in ihrer '.'lrtJeinzig sein dürfte. Ticiere i>id,ieiie^ Borer. der'«» Jahre 1791 seine riihmreiclie Riiigtailfdahn begann, kann mit Recht als der;mtc Weltmeister aller Gewichtsklassen bezeick,net werden.. Er war es. der in feiner eleganten und ran' iviffenscliaftlicli zn iiennenden Kannnesivei-ie .dem inodernen Boritil den Weg bereilele und alles, tvas sich ihm zn seiner Jeit in den Weg stellte. scl,ll,g. Tazn mns; man wiiien, das; damals nach ohne Handschuhe und Bandagen gebart ivnrde, und das; sämtliche Kämpfe über so viele Runden gingen, bis der eine der (Gegner kämpiimfähig ansgab. Als sein größter Kampf. nach dem im übrigen auch die Münze geprägt wurde, wird der gegen William Warr bezeichnet, in dessen Verlauf er in der 14. Runde zn Baden geschlagen wurde, sich aber bald erhalte und seinen Gegner dann in der 23i Runde kampsnnsähig machte. / . Zeliönhieit im Lport - . An dieser Stelle ivnrde schon vor einigen Wachen der Vorschlag gemacht, sich des Fignrenlegens. mit dem bisher ein einziger indischer Sportverein in Deutschland so schone Erfolge gehabt hat. mehr als bisher anzunehmen. Ter indische Schwimmsport besteht nun über zwei Jahre,-und .warum können nur die „Schildkröten" Figuren legend Bilderlegen. wie es neuerdings heißt, vom Einschivimmen an überhaupt' nicht mehr geschwommen. Tic verschiedenen Bilder «Kreise. kreuze'. Phramiden, Sterne) entstehen lediglich dadiirrh. das; die Stellung der Teilnehmerinnen zueinander in Rückenlage verändert ivird. Jedes „Bild" mutz etwa 10 Sekunden lang ruhig, völlig unbeein weitere? Tar de? M.-E>ladlmcher Mittclstürmcrs Bruch nie Pause eine 3 :0-Fuhrnng herauswars. Als es später durch Hamburger, M.-Gladbach. 4 :0 hieii. tehte die B-Manni'chait zu einem Endspurt an lind - kannte durch den Kölner Lvcch den Ehrentrester cr- ' zielen. Ter beste Spieler der B-Rlannschast war der mädels van TsB „Schild"" in .Frankfurt. a.--M! Sie bclvegen sich nämlich ebenso gut im Wasser ivie auf dem Land. . -Was Figurenlegen bedeutet.? ' Durch Liegen- ' aiis dem Wasser'Figuren bilden. Dieses Fignren- - legen, unterscheidet, sich grundlegend vom. „Wässerreigeir". Ein Waner- oder -Üunureigen wird von 'mehreren Personen ausgesührt, die das Kiinst»- schivimmen beherrschen: das sind Hebungen im Wasser, die vom allgemein-üblichen, Stil- Sport der Woche Berlin ISG 33 II nach schärfstem Kampfe erfolgreich (rin interessantes H a n d b a l l - Berbandsspiel lieierten sich:a»i l. März ISO) '!-> II und Bar Kochba Stettin I. . Rächdem sich in der ersten Spielhälfte die Mannschaften ziemlich gleichwertig waren — der gefährlichere Sturm brachte den Stettinern einen knappen 1 : O-Bvrsprung —, gelang es der ISG. nach der Panse die Führung an sich zu reihen und mit drei genauen Schüssen, gegen die auch der gute Stettiner Torwart machtlos war. den 2 :2-Endcrfvlg sicherzuslellen. Sonst gäbe es einige laiini erwartete ileberraschungen. Im Spiel dep Berlin-Mitteldeiltschen- Mäklabi-Endrunde hatte sich „Bcaccabi" gegen den JSK zur Pause bereits eine 4 : «'.Führung erläinpjt, die der'Eiegner-erst lnapz, vor dem Schlußpfiff mit viel Ümt »nd größter ,'luslrenguug wettmachen konnte? Außerdem verlor der Tabellenführer-der zweite» Spielllasse verdient gegen die BarJivck,du Jugend. die nach ausgezeichnetem Spiel-niit 0.2 siegreich blieb. Tie erste Frauenm.innschait, der ISO", brauchte sich dagegen kaum sonderlich cniznürengen. um gegen den JSK mit in . 0 (4 im 'einen ebenso verdienten wie klaren Sieg zu landen. Weitere E r g e b n i s s e: ' Hagibvr 1—Bar Rochba Stettin ll «! : » «2 : Bar Kochba V—Kannrlub I 7 . l <l : l g IS«, :I3- V—Helvetia I -4 : 2 (l : 1 >:. Taubstummen Jugend- JS<^> .‘W ■'!. Jugend AI : 2 ■(1:11; JBv Berlin Jugend—JSw .1.1 IX .1:4 <1 : a>:.JS«<i :r.1 VII -Triton II «kampslas für JSch. Grseklschastsiviel l : I >: Bar Kochba IV—Triton I 3:2 ll :2i >«e,esellschaftsspiell. H. F. Krgelmisse »l»>r Kussball-Vepbainlsspiele: JS(i> .11 III—Hagibvr 1IK.'2:U (1:0«; Ist» 13 V Hagibvr IV 2 : 1 (1 :-1); Hakvah V- JSK 111 4:1; ISO, .1.1 I. Jugend Hagibvr l. Jugend I : 2 (0 : I ': ISOI 11 1. Jugend -Hagibvr 2. Jugend .1:0 «2 : «v; ISOI. 11 2. Jugend-Hakvah 1.-Jugend «» : 2: IS0V11 -1.' Schüler- Hagibvr 1. Schüler 7:2 <1:0'; JS<0 11 2. Scliüler Hagibvr 2. Schüler 1:0 (0:0,»; JSbfi 11 1. Schüler Hakvah v. Schüler 1:1. Schild-Hamburgs Hockeyer wieder in Berlin - IJiit zwei Mannscl,afleii iveille Schild Hamburg am l. Biärz in Berlin. Infolge des spielniifähi. gen Bodens'lonnlen die Spiele nicht regulär beendet iverdeu. Blaiirend das Spiel der zweiten .Herreuinaunschaiten nach Schlus; der ersten Halbzeit dein, Stande.von 0 : <> abgeb-rocl,ei, ivnrde. loniiten die Ta.men ihr Spiel aus einem anderen Plasi.. der allerdings kaum viel spielfähiger '.war. durchsühreu.. So'ist, es nicht -weiter verwunderlich. das; auch dieses Spiel torlosendete. ,Jn einem Ou-sellichaflsspiel standen sich ISG -Ü I und Tennistlub oiruneivald gegenüber. Beide Plannschaften lieferten -sich ein flottes.' faires Spiel, das bei -Halbzeit 1 : l und zum Schills; verdient ü : l für die ISO, w'. sland. >1.1'. 'I'ischtennisturnier der ISO 33 Tie ISG'31 veranstaltete am l. Blärz einen Tiichteuni-:--.Ulublamvi. der Hagibvr. Schild' Hamburg und die ISG 11 vereinigte. 2NS weitaus beite Blanuschait gewann Hagibvr das, Turnier. Gegen Schild Hamburg erreichten sie d : 1 Punkte 1.28 : 13 Sälg-I und gegen die ISG-3.1? : >, Pnnkle <.27:14 Sähel. Jiveiter ivnrde die JSGv die Schild Hamburg mit 12 : .1 Punkten chO :'21 Sähen) schlagen konnte. Lclrlesien Schauturnen des RjF Jugnnsteu der Jüdischen L'2> -i uter h i l i c wiederholte der -Km Breslau, unter Mitivirtmig des Bar -Oochba. lein Biihnenichauturnen.. Oirohen Beifall erzielten ancl, die ausgezeicliueten Barreuübnngen des Bar .«roäiba. Ans dem reichlichen Programm, das der RjF fodann darbot—gefielen vor allem.das Falmeniclnvingen der Frauen, daS Tifchfpringen. die von enva 00 Pfännern. Frauen und Jugendlichen gc'ielllcn Puramideu und nicht zuleslt das Reckiclnvingen der Mäunerriege. Ten Abichlus; des Programms bildeten zivei B o x - Schildkröten? Ja. richtige Kröten, die Schwimm- ' wegt auf dem Wasser liegen. Manche Schwinv ... .. merin kann kaum einen Bruchteil dieser Zeit durchhalten, manche der Besten „versackt" prustend' - allein schön beim Versuchs Tasür haben andere,: .MJ'nicht'-lfeine^JWettküM'pimällllsch'ajtÄajlgeh'öre-n'V. d.ie Freude, in die Figurenmannschaft eipgereiht f zn, lverden und .so. auch aktiv bci'.Schivinrmfesten lnitwirkeg. zil können. .' Schou. niit vier Schivim- Merinnen: ist eine Borsührung. möglich; die Zahl der Teilnehmer kann-sich dann über 0. 8 bis zu 12, fa bis zu 24 steigern, je nach Größe Und Disziplin der zur Verfügung stehenden Ätann- - sct)aft. Eine feste Stammannschaft sollte aller immer vorhanden sein, schon zur Stütze bei den mit wachsender Zahl immer schwieriger, werdenden Hebungen.' llnt eine tadellose Borführung zu erreichen, . inusz unendliche Ptühe. Geduld und Anfinerksatn"- kcit aller Mitwirkenden, nicht zuletzt der Leiterin anfgewendU werden, restlose Disziplin und Hnter- . ordnnng unter das Kommando und vor allen Dingen — „Mannschaftsgeist". Es 'kommt ans jede Schwimmerin an; cs ist selbstverständliche Pflicht, an allen langen, - manchmal' auch langweiligen Proben regelmäßig teilznnehm'en. Ehe die Wasserprvben beginnen, wird eine restlose Beherrschimg der Bilder im Trocknen verlangt. Wenn dann im Wasser eine einzige Teilnehmerin ihre Stellung nicht findet, müssen alle anderen' so oft das Bild mitiviederhvlcn. bis mich sie es kann. Tie .Haltung des Körpers, der Arme, der Beine ivird wieder und. wieder verbessert, bis sie bei allen völlig gleichmäßig ist. Bor Beginn seglicher Hebung werden die Figuren in mühseligen Zeichnungen znsanunengeslellt und durchgepanst. Sv entsteht ein Figurenlegen. das so selbstverständlich aninntig und kunstvoll anssieht und.-in der Tat ein Werk langen Probierens und Studiercns ist. . . Bor kurzem tvnrde im Deutschen Schwimmverbaiid lT. S. B.) die „Wettkampfordiumg für volkstümliches Schwimmen" geschaffen. In ihr sind die . Wettkampfbestuiniumgcn für Figürenlegen niid Kunstschwimmen enthalten. Man will dadurch auch den Aicht-Schivinumvetttäinpfern einen Anreiz zn Wettkämpfen, zn -Höchstleistungen geben. Dl,, unr eines Tages auch änf einem unserer Schivimmfeste, Kunstschwimmen sehen? Die Franks,rrter „Schild"- kröten aber sollten jedensalls Borbild für neu zu bildende Figiirenmaiuischafte» in anderen jüdischen Schlvinunvereinen sein. Vielleicht kommt'es dann auch im südischen Schwimspvrt einmal zn einem Wettkampf im'Figürenlegen-! , ' hol« vaer, Frankfurt a.!>>!. hoto liirkensttift, Frankfurt a. M. schwiinmen abweichen und besondere Korperbeherrschnng und langes Training verlangen. Ter Kunstreigen -wird'wie'eine -Polonaise geschivcunmen. und innerhalb der dabei gebildeten Fvrinaiiviien wird das Kuiistschwimmen vorgesührt. Im Gegensatz dazu wird beim Figürenlegen oder immer wieder an und kviinte fv nach zwei unentfchiedencn Runden die dritte Ru.nd.c und damit den Sieg knapp für-sich buchen. I)ul. In Breslau: RjF schlägt Bar Kochba In einem Freiindschaitskampf schlug am i. Ätärz die I. -H a n d b a l l Mannschaft des RjF Breslau ans eigenem Platz die gleiche des Bar Kochba mit i> : 2. Tie AjF-2eute. die sich viel schneller fanden, kviniten bereits drei Tvre erzielen, bevor die Gäste den ersten Tresser errangen.-.. Bis zur Panse konnte RjF aus fi : 1 erhöhen und nach einem zweiten und legten Tor des Gegners durch vier weitere Erfolge den glatten Sieg 'sicherstclleii. Während im Bar .Nvchba-Stnrm lediglich Bütte nn.d Halbrechts gefielen. war der gesamte NiF-Stnrm sehr fchußkräitig. und konnte daher einen Sieg in dieser Hohe erzielen. . Makkabi:Chemnitz in Dresden Tie im Rahmen der Bezirlsligaipiele ansgetragenen Kämpfe zwischeil Bar Kochba Tresden und -Ptakkabi Ehemnitz begannen init einem, F ii ßb a t I treiten', der I n g e n d . das nach fesselndem Kampf .<> : «> unentschieden endete. Tas T a m e n - h a n d b a 11 spiel erwies schnell die Ileberlegenheit der Tresdner Ptannschaft. Trotzdem sie seit -Jahresbeginn.nicht lveniger als vier führende Spielerinnen einbüßte, berechtigen die neuerlichen Leistlinge» zn der Annahme, daß sie weiterhin die einzige ungeschlagene jüdische Tainenhandballmannschait Sachsens bleibt. Ehemnitz fehlte es vor allem an Schnelligkeit- und Technik. Ergebnis: 11:0 (5:0)' für Bar Nochba Tresden. Das zinil Schluß von kombinierten Fuß bat Imannschasten gebotene Spiel sah Tresden dauernd im Angriü. Ehemnitz gelang es nicht, die geschlossene Hintermannschaft des Gegners zn umspielen. Dresdens Torzahl lväre »och großer geivesen,' wenn der Gegner in der ziveiten Spielhälile. n'ichl verziveifelle Anstrengungen gemacht liälte. wenigstens znin ehrlich verdienten Ehrentor zn gelangen. Tresden siegte mit o : 0 (l : 01. (i. J. Tiimpie ,lMimüHF-rcud-Bar KoMba. Im Jugend-Fliegengewicht blieb Fest äst ec (Bar Kochba'» gegen 'den'lavier lamvienden. aber iehr»n- -.er'ahreuen Waaner >'>ijF» hoher Punktsieger. Selic inleref>'v.M-...ünd ansaegliäien verlief der Plittelgeivichlslaiist'f zwifa,en dem denliche» '.'.'latlabimeister ii» Weltergewicht. ' Hag,pänier."(Bar stvchba'' und VewkvN'ih «RjF». der erst tnrzlich bei den RjF-Reiä,s- 'Oleiilersäiasteii trvl; seiner 'AiedeUage gegen de» RiF- Bleifler zral,n einen glänzenden Oindrne! hiisteclanen hatte. Wahrend Vewlvnnh zwar recht hart schlug, aber zu defensiv lampste. griff der '.Aalkabimeisler Bhein1rtnä->V estfalen Erstes Entscheidungsspiel im Fussball Ter erste Märzsoriiitag brachte dest^Beginn der Endspiele um die ivesidentiche Fußballmeister., schait des lisFmit dem Treffen der Meister von Westfalen. RjF Bochmn..und vom Jndzistriebezirk. RjF Paderborn, in T u i s b r: r g. Tie Mannschaften kannten neh von-früheren Begegnungen her iebr gni. und »iemand ziveiielte daran., die Boeiinmer als nngefä-lirdcAen Sieger zu sehen. Tas Ergebnis 7:2 i" :-2» drückt den Klastemmterickiied ans. odivolst die Bockmmer es reichlich schwer. Sie begannen mit lleberheblichkeit und erlebten es. das; die P'aderbvrner. lveiin auch unter gliicklirhen Umständen, kürz hinlereinander zwei Trester inachten und danach leicht fibe.rlegen spielten. Erst allmählich ^sani,»>'iun stä, die Bvchnliier wieder, doch der Babe" Internationale Boxkämpfe in Köln Am I. Mürz kamen in Köln internationale Borkämpfe des Maeeabi Köln z»m AnStrag. .Hervorragender Besuch stempelte die Veranstaltung au einem besonderen Ereignis. Eine deutsche Ätaccabi -A n s iv a h l m n n n s ch a f t von Kämpfern ans Frankfurt. Köln, Düsseldorf lind Berlin trat gegen eine A m st e r d a m e r Biererstaffel an. Die tapfer und-fair kämpfenden Holländer konnten keinen Kampf, gewinnen. , ' Tegen -(Amsterdam) gab nach herrlichem Kamps nur ein Uneiitschieben gegen den Kölner Schiudter. der Holländer Brandes gab schon in der ersten Runde gegen den Maccabi-Meister Barterer «Köln, ans, während. Qnerinv «Amsterdam» gegen den gut aistgelegtcn Kölner Reis trotz tapferster Haltung knapp nach Punkten verlor. Ter Hauptkam'vs im Leichtgewicht zwischen R.aeeabi - Weltmeister. TefrieS ('Amsterdam> und 'steuiuann (Berlin, nahm alS schönstes Tresten mit herrlichen Schlagwechseln und technischen Glanzleistnngcn einen leider irregulären Verlauf. Am Ende der zweiten lllnnde verbot der Ringarzt Tesries wegen einer Augenverletzung baS Weiterkämpien. wodurch Reumann den Revanchckampf durch technischen k. v. gewinnen konnte^ Blumenau-Gedächtnis-Staffel in Köln Bei gutem Besuch und unter großer Beteiligung, wiirdc in Köln die Blinnenan-Gedächtnis- - staffel ansgetragen. Der Wandcrpreisverteidiger, I T V o 2 K v l n . iv a r ii - ch t a m S t a r t. Die Strecken waren gegen das Vorjahr erheblich geändert ivvrden. die Hanptkläß'e lief .diesmal :? X >500 Pieter. Heberraichend siegte die «Aailstassel vom Placeabi-Hazair in der guten Zeit von 14.30 Minuten vor -Hakvah Köln und -Hakvah Jülicli. In der Tanien-Klasie siegte ebenfalls die Oianitaftel des Macrabi-Hazair vor Hakvah Köln;, in der Jugendklasse lief Hakvah Köln 1 vor der eigenen ziveiten Piannschaft ein. Gesamtsieger ivlirde erivnrtungsgemäß Hakvah Köln vor Piaecabi-Hazair und Hakvah Essen. Ein Fußballspiel der kombinierten Piannschasteli Rhein gegen Ruhr endete mit 2 : l für die rheinischen Spieler, die die bessere Gesamtleistung boten. ' - J. G. Westdeutscher Maccabi-Fussball Durch zwei weitere Pieislerschaftsspiele ist man' der Entscheidung lvesentlich nähergetommen. Hatoah. Köln, augenblicklich für jeden ein gefährlicher Gegner, schlug auch Duisburg nach glänzendem Spiel namentlich vor der Panse znin Schluß knapp, aver sicher mit 4:3. Duisburgs , Piittellänier Holländer konnte als bester Mann die Riederlage allein nicht abivendcn. In Köln verlor Hakvah Wuppertal gegen Dnsseldorss gute Elf mit, 4 : 2 und ist aussichtslos znrückgcfallen. ivährend Tüsteldvri vielleicht noch einen gefährlichen Gegner' für den Essener Favoriten abgeben kann. . .M. R. Zugunsten der Winterhilfe Südwestdeutschland RjF Heilbronn in Darmstadt -Am I. Piärz besuchte Heilbronn die Darmstädter mit ihrer Franenhandball- und der I. Fuß- , ballinannschast. Tie Heilllrvnner F r a n e n ivaren -wahrend des ganzen Spieles leicht nb'erlcgen undgewannen ihr Spiel sicher mit 4 :-2 (2 : 1). ■ TpS' alifchlicßenbe F u ß ball spiel verloren -die Heiwronner 2 : 4 (l-: I ',.' Hc'ilbrvnn zeigte, sich' als eilrine. qleichmäßig besetzte EU. 'war aber den teäniifch belferen- Tariiistäbtern.- die hauvt-sachllch im nstittellänfer' Nnd Sturm überleacn waren, nicht ge- ..wach'cn. TaS Sv.iel war sehr schnell,-durchweg fair und zeigte spannende und schöne Momente. ' Yerbaiidsspielergcbuisse Fußball: RjF Mainz I—JJB Hawaii 1 3 : 3; RjF Mainz ll-JJB Hanau ll 5 : 1; Bar, Kochba , Friedberg l^-JTB Frankfurt a.,.M. 1-2:2: Rl.r Oließen—JSB Langenfelbold I 2:1: Bar Kochba Sffenbach Jugend—JTB Frankfurt a. M- 3 : 3. Handball: Bar Kochba Frankiurt a.^Ä!. Il*—- Schild Frankfurt a. Al. ll 5:1: Schild Frankfurt a. m. Frauen II—Bar Kochba Tffenbach Frauen 1 : 6; . Philanthrvpin Frauen—Bar, Kochba Frankfurt a. M.' Frauen ll 3 : 3; RjF Wiesbaden Jugend— Philanthropin Jugend >1:4.' . Tischte n uis in W i e S b a d e n : Wiesbaden verlor mit 22 : 28 Punkten gegen Philanthrvpim Schulsportverein hoxt Ende Febrimr fnnd im Philanthropin Frankfurt a. M. ein Borabend statt, der einen glänzenden Verlauf nahm. Tie meisten Kämpfe blieben den Schülern und Jugendlichen Vorbehalten. Ter Veranstalterüer Sportverein Philanthrvpin, hatte sich dazu den I. TV «>2 Köln eingeladen.- Weiter waren die Bvrer des Bar Kvchba. Frankfurt a. M. und des TSÄ Schild Frankfurt a. M. beteiligt. Ineinem Kampf, den Langmann (Schild Frankfurt)a.'M.) gegen Eisenberg .(RjF Tarmstadt) bestritt, wurde der RjF-Reichsmeister zwar Punktsieger; aber auch Eisenberg konnte seine Fähigkeiten deutlich unter Beiveis stellen. L, B. Karlsruher Gastspiel in Stuttgart Ter Tnrnklnb Karlsruhe war am - l. März beim RjF Stuttgart zn Gast. Bei schönstem Vorfrühlingswetter 'ervffneten die Fra u e n h a n d - b nl l Mannschaften die Spiele. 'Tie Stnttgarterinnen führten bereits bei Halbzeit 3:0. doch kamen die Karlsruherinnen bis ans 3 :2 heran. Fast wäre ihnen ailch iwch.der verdient gewesene Ausgleich gelungen. Im Spiel der A l t e n H m e n gelang Stuttgart ebenfalls ein knapper '2 : l-Erfvlg. ' Im Hauptspiel der ersten Fußball- Mannschaften stand das 1 : st-Ergebnis für Karlsruhe bereits bei Halbzeit fest. Te.r Kampf war in der zweiten Hälfte äußerst hart tind nicht .iinlner fair, so daß auf beiden Seiten ein Spieler herausgestellt werden mußte. Ollkk. Bayern Itus Würzburg I—Hako&h Stuttgart I 4:3 Ein prachtvolles Fn ßby l l Wetter und der gute Rlif der Gäste brachten wieder einmal Hochbetrieb auf den Würzburger Sportplatz. Tic Würzburger erschienen in ihrer derzeit stärksten Besetzung mit Heisch I als Stnrmführer. Tas Spiel beginnt mit forfchön Angriffen der Würzburger: nach 15 Minuten'steht es bereits 2 :0 für die stets tonangebenden Würzburger, während die Angriffe der Stüttgarter in der gegnerischen, allfmerksamen Berteidigung hangenblieben. Rach der Pause stellen die (Cäste um. Grünfeld geht in den Sturm. Tadurch werden die 'Angriffe bedeutend gefährlicher. Tazn kommt, daß Würzburg bedenklich nachläßt. Trotzdem gelingt'er'Grünfeld erst kurz vor Schluß, im Anschluß an einen Strafstoß. däS verdiente Ehrentor zu erzielen. Fries, von der Sonne geblendet, dort den Ball ins eigene Tor. H. Sch. furnier Torwart erwies "M^'oeerst als nnfästogbar.?laäi dem Wer!,fei ver'länmMPaderborii die richtige taklifwe Oinstellnng Ta die Tecknngsreilien natnrgcmüß immer mehr nachließenweil die tcäiniiclie ileberlegenheit des lR'gners zu groß war. kamen die .'Boäwmer bald 7» Treffern. ' ' Tas Endspielum die westdeutsche Meilterf>liaft ivnrde nach Köln vergebenwo es am 8. Marz abgeivickelt ivird. Bochum flößt aut Bonn, den Meister vom Mntelrhein. J. (,. Wh ka&eHÜw Rachdem .fiel) im welldMrschriwdrjF allc-Svortarten zngnnflen der Winterhilfe betätig: hattcn. traien auch die Handballer an. In Pt ü n - ch e n - G l a d b a ch spielte eine Kvmbinativn \ lAachen. M. Gladback,. Krefeld) gegen eine Kombinativn H (Bonn,' Köln. Ti'isseldvrf). B fand sich anfangs bester ziisainmeii.- scheiterte . aber an der aniopseriiden Arbeit des OJ(.=ÜIaShttrt')cv Mittelläii'crS Liismann und deS Aachener Torhüters Boß. während der Gegner durch zwei Strafwürfe und Unser Reiseriel wählten wir aus der Rubrik „Hotels u n d Sanatorien" . dervielgelesenen und weitverbreiteten C.-V.-Zeitung

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