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Central-Verein-Zeitung · 1936-02-13 · 7 (13.2.1936) · page 15

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
7 (13.2.1936)
Date
1936-02-13
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr‘7 XXxr/ 5.Beiblatt Jhv I Kurze Sportnotizen Willy Meisl -— Generalsekretär des Makkabi-Weltverbandes Tr. Willy Akcisl ist zum Sekretär des Makkabi-Weltverbandes ernannt wurden. Meisl, ein Allround-Sportler. war in der Vvrkriegs- und ersten Nachkriegszeit Fußballtvrmann beim Wiener Amateur-Sportverein, der späteren Austria. Er spielte auch als Wasserballer im-Tor der ersten Mannschaft dieses Vereines. Meist erwarb sich in SiMeii auch als «Pvrtjonrnalist großen Ruf. Er nbersiedeltc dann nach Berlin, wo er lange Zeit als einer der prominentesten Spärtjonrnalisten im Verlag Ullsteiu wirkte. Später ging er nach Schweden, wo er schon in früherer Zeit als l'vixfjbailtrainer gewirkt hatte, und von dort nach London, wo er wieder journalistisch tätig >var. Auch als Tennisspieler, Bvrer, Rugbyspieler. Skiläufer lind in vielen anderen Spvrtziveigen bat Willy Meist beachtenswerte Erfolge errungen. Literarisch ist er' durch zahlreiche'grundlegende Schriften über verschiedene jtörpcrspvrtzweige Hervvrgctrcten, - Len Sanders gegen Eder ■ Len Sander s, der holländische Meister im W e l t e r g e w i cl> t, Hat den deutschen Europameister dieser Gewichtsklasse. Gustav Eder, um den Titel gefordert. Tie Zntcrnativnale Bor- Union .ÜBU) .hat diese Herausforderung angeuvminen und bestimmt, daß Eder die Meisterschaft bis spätestens Ol. Mai 1000 zu verteidigen Hak. ' Neuer Weltrekord Feins Tem österreichischen und Europameister im Stemme n. stöbert Zein, gelang es. am 5. Zebrnar in Wien anläßlich eines offiziellen Trainings mit ins .Kilogramm im Leichtgewielitsdrücken einen neuen Weltrekord ansznstellen. Ter bisherige Weltrekord stand ans 104 tzilograiuin und ivurde von dem Münchener Wvlpert gehalten, . . - George Spitz wieder aktiv Ter ehemalige Weltbeste im v> v di s p r u n g , der Amerikaner George Spitz, beteiligte sid) nach langer Panse wieder einmal an einem Wettkämpf. Am 5. Zebrnar gelang cs ihm im Rahmen eines H a l t c u f. p o r t f e ft e s in Ne io ° ff o r k mit 1,04 Ntetern als Zweitbester sein emus-back unter Beweis zu stellen. Hecht noch immer in Indien Ter tschechische jüdische T e ii n i s spieler H c d) t. über dessenn große Erfolge bei den kürz- ' lich in Kalkutta ansgetragenen indisdien Meisterschafteii nur beriehtcteii. konnte schon wieder zu einigen--schonen Erfolgen kommen. Im Rahmen eines unter dem A'amen Zenträlenrvpa gegen Indien ansgetragenen Turniers ge-' lang es ihm, im Einzel seinen Gegner .üaul glatt mit 6:0.;s: 6 find im Herrendoppel mit dem Leiterreichcr Mekara als Partner das indische Paar Beatty—Brooke 11:9, 6:2 zu schlagen. Ungarns Vertretung bei den Tischtennis-Weltmeisterschaften Zn den Tischtennis-Weltmeisterschaften, die in Stürze in Prag znm Austrag kommen, hat der ungarische Verband eine Mauiudiaft gemeldet, in der die jüdisehen Spieler Bä r n a , B e l l a k mich Szaba dos vorgesehen sind. Die Ungarn geschlagen In einem international besetzten Tischtennis tn^ruier in L o n d v n nmßlen die ungarischen .Spitzenspieler einige bittere Niederlagen hin- ' nehmen. In der Schlußrunde' siegte der Zranzvse hagenaner gegen B a r n a . vorher war E h r - l i ch. Polen, gegen S z a n a d o s erfolgreich. Im Herrendoppel dagegen revanchierten sieh die beiden . Ungarn, indem sie ihre Gegner im Einzel knapp - in vier Sätzen ans den zweiten Platz verwiesen. Hakoah auf der österreichischen Zehn-Besteh-Liste . Auch in den ,S t a f f e l w e t t b e w erb e n.ist Hakoah-WienI mit seinen Plannschaften in der österreichischen 10-BeNen-Liste vertreten. Tie dort erzielten Zeiten, die auch für. südliche Berhältnisie tu Tentichland nidft gerade.erstklassig find, seien znm Vergleich angegeben. In der 4 X lnn-Meter- Stassel hält Hakoah mit 40.6 Sekunden den 3. Platz, in der 4 X 40o-Meter-Stafsel mit 3.00.4 Minuten den 7. und in der 4X1 öOV-Meter-Stassel . durdf feine - Juniorenin 17.50.4 PInuten den' 5. Platz. Tennisschule der Lenglen Snzanne Lenglen, die ungeschlagen znrückgetretenc, bisher, in ihrem' einzigartigen .Nonnen noch nidft wieder erreidfte Weltmeisterin hat'in Paris mit hem englisckfen Berufsspieler Albert Burke eine Tennisschnle eröffnet. . K. o.-Siege jüdischer Boxer. - In Philadel p h i a sdilng der Weltmeister im Weltergewicht Barney Roß seinen Gegner Loü Halpcr in der 7. Runde durdf k. v. In Lal- .land gab es ebentalls einen k.-v.-Sieg von i n g L c w i n s k y, gegen den Batch Rogers schon' in der 4. Runde. ansgab. Iackie B r o w n. des Erfveltmeifter nn I-liegengeioidit. . geivann in Nt a n - che ü ergegen den belgncbcn Meiner Petit B:- gnel in der 6/Runde enlidieidend. - Hakoah-Wien verlor in Graz Tie Inßballer der Hakoah Wien mußten sich am 9. Zcbrnar in Graz im Bgnipt-nm den österreidfisdfcn Enp von Stnrm-Graz mit 2:0 geschlagen^ geben. trotzdem sie nadi der Panse liberlegen das Spiel--beherrschten. - Tieies Spiel iveckt -Erinnernngen an das letzte Zniammentrefsen beider 'Itz-reine iin I.ahre >'.'27. Audi damals gab cs einen knappen S:eg. Nur l - -gewann Hakoah. die damals den nolzen Titel einesösterreichischen Zußballmeisiers iiilirle Im Tor des Gegners stand im »origen Rudi Hide-n. der spätere-Nationaltorwart. ' ^ukhauenäe I Wir begannen in Nr. 5 der E. BvIeitiing. Üoin Oil. Januar die Aufsatzseric ..'Anibaneirde gritikX Ter erste Vorschlag behandelte den ,.V e r b a „ d Treika m p s". Iie Serie wird mitdein nachfolgenden zweiten Vorschlag svrE Zweiter Vorschlag: Die allgemein-jüdische Schwimmeisterschaft Ter RjF-Sportbund beabsichtigt, seine diesjährigen R e i ckf s m e i st e r s ch.a f t e n im Schwimmen Ende März im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung in einem Berliner Bad dnrehzntühreu. Sv begrüßensivert und anzuerkennen diese Aktivität der RjZ-Sdpvimmcr. über deren letztes erfolgreiches Schwimmsest in -Nöln wir erst in der vorigen Wvclie berichten könnten, and) im Gegensatz zu den Makkabi-Sduvimmern iü.- bitten wir doch, zu bedenken, ob nidft die Möglid)keit der Teilnahme der nidft dem RjZ- Spvrtbnnd angchörcnden jüdischen Sdjwimmer in irgendeiner Zvrm gegeben ist. Lb es nun gerade tunlidf eridfcint, in den Rahmen der Meistersclfaftsentscheidnngen Einladiingsivettbewerbe einznsdfieben. die die Möglickfkeit vifen lassen, die besten Pertreter des Tentschen Makkabikreises und des bayerisckfen Perbandes als Gegner der Rj-Z-Nteistcr an den Start zu bringen, das zu entscheiden muß den Perantwortlidfe». des RjZ- Sportbundes überlassen bleiben. Sollte dieser Borsdflag jedodi ans Gründen der lleberanstrengung der oNjZ.Sdfwimmcr. die infolge der zahlreickien Starts um die Nleiftertitel stir die osienen Wettbewerbe nidit mehr irisdi genug inären. be grenlidierweise nndurchsülirbar sein, bleibt als weiterer Boridflag zu erwägen: die '.Oleiner sdfasten — vielleicht sogar -mit dem :>>eidisai,ssd,nß als Beranslalter - otien inr alle jndiiche» Schwimmer Tentsdilands ansznsdireibcn. Svorllidf iväre diese Nrastprobe bei 'weitem loünidienslverker: denn die Veiitiingen könnlen insolge der ernsthaiteren Gegnerschaft nockf um ein Bedeutendes gesteigert iverden. Und wenn der Soortbnnd, wogegen nickfts einzmvenden in. seine Meister trotzdem z» ermitteln iviinicht. dann bleibt es ihm überlassen, die be'ten Rj.T-'Vertreter in jedem Nleisterschaslswettbeiverb als :>sj,I-N!eisler dieies Jahres zu -werten'. Tnrdi eine derartige allgemein-isidiidie-Nieiner- . sdmit hätte inan nidit nur rnxuht; daß sicl, >oirllid) einmal die betten jndiidicn Schwimmer im sr-iedlidfeu - -Wettkampf 'zmäiiimensindeii. sondern die Verbände tonnten d'arübe-r hinaus' coenlncll sogar ant den lüedanken ge.braclft iverden. andi in ' anderen Soortiparten von den internen V"rbands-- meistersdfasten '-abzuiehen und gemeinsamen Meisteridiasteii ans vielerlei sporllidien »nb propagandistisdien Grunde» den Vorzug zn geben. Audi der Ptakkabi-Ürcis - - sollte man meine» - . der seinerzeit den vom RjZ - Sportbund borge sclflagcnen Verbandskamps im Sdfivimmei! ,il>- lebnen mußte, ivird sich gegen eine solche Anstragiingssorm nid,t sperren .können. Ein Rinko besteht für ihn' insofern kanm, als es sich ja mYhi um einen Start einer vssjziel'len Ntakkaln 'Vertretung handelt, sondern led'glid, nm Starts ein-, .zelner Vertreter fe.ines Verbandes, die 'V.-etkk^niv'egegen die RjZ-Sdfivimmer nur begrüßen wurden,- Sport der Woche Berlin Hoher Sieg des „Maccabi“-Berlin Acht Siege gegen zwei des Gegners erkämpsten sich die Vertreter des IBE „Ntaccabi" am in. Zebrnar gegen den Boxinu Eiul> linmolonno, Lnrein- . bürg. Eine ivirkbidf feine Leistung der.Berliner, die vom sachverständigen Publikum, das den Spidfernring gut füllte, auch gebührend anerkannt und ksefciert wlirde. Alan konnte erneut die Zeüftellnng treffen: abgesehen von den beiden sdfweren Geividstsklassen. kann sid, der „Ntaccabi" heute ans eine -Nampsstassel stützen, die ihresgleid>en iiicht und die bei normalen -Nampf- und Trainingsmöglidfkciten moch nicht einmal am Ende ihrer Leistungsfähigkeit steht. Nein Wunder, daß die Lnreinburger gegen einen solchen Gegner nichts zu bestellen hatten imd mit 4 : l«> Punkten, für sehr viele enttänschend. klar den kürzeren zogen. Trotzdem 'muß inan mit den Nämpfen.'zufrieden .sein. 'Ansgeglidfene Leinnngen. verbissene Schlagwechsel und knappe, 'einwandfreie Entsdfcidnngen verhalsen der Veran'laltnng zu einem - ivürdigen Verlaus. ' .- . (f? f c n ii ii 11 PJJiiuTot'i'i. »nd Bclncci Oininelan'gei begannen den 'Abend ttn Iedergewicht- Ter Berliner gewannnaclidein er-üch in den ersten beiden - Stunden den geiniaenden Vnnklvors-vru ng znsämmen- - gebort batte. Ten ersten Veichlgeivichtskaimn be- Üritten Este nazi l iMaccabi> und Will -Stumelange-, Ter rnireiudiirger mußte gleich zu 'Anfang »DIMllllHIIlllWs, rxt - ■pirit „Eli" ist die spörtsüblickfe t-ie!. Bezeichnung für eine Atannschafl, eilt ..leam'I das. wie z. B. beim Znßball. H a n d b a l l und H o ck Mi ans elf Spie- .lern (einem Torivart. zivei Verteidigern, drei Läufern, fünf Stürmernt beneht Beim Wasser ball sprickft man hingegen aüs^dem gleichen Grunde von einer ..Sieben" (einem Torwart, zwei VertÄdigern. einemWerbiiider nnh drei Stürmernl. beim :>l n g b n von einer ..Ziinszehn". Im Eishockey, älinlid, beim Hallenhandball, sind es sogar nur sedfs -gameradeii (ein Torwart, zivei Verteidiger und drei Stürmer), die. nel,t man von den drei .Answedfselspielern ab. die Spicleinheit bilden. so viel ein'tecken. daß er seinem Gegner sclivn in der' ersten Stunde . den k. o.-Sieg -überließ. A ö s üt ' iNtaccabi! gegen den lnreinbnrgiichen Ntei'Icr i'iailliin Iliegengewicht: der 'punki'ieg tflos-chkes'. bei-die-- ,nal etwas enttäuschte. iniM oerieu'ell tnayo gcive'en sein, denn sein lsZegner lialle zninindest elu-nnnnel bin» -Näiuys. Tie trockener und genauer kinninenden Geraden des Berliners mögen die Bnnkli nlilcr. in c anlaßl haben, ihm dein Sieg zu geben. lle!'er>aß!.i warman dann von der 'LeiNu.ng d,---. Ntann'il'a'!- babys Stuben «Niacrabi>. der ge-gn. den im üonl.'l ansgeieictinelen ' TberM >Stuiiielanne> oi-,ne -'.mmnningen tos'chlng. io daß diesem Horen und -Tel'-.n verging. Troi'dein war der 'Punk:sieg ''ur-Rnben -dein . .Kainpsverlaui nidit ganz gerecht, womit driar!-ß artige veistung des 'Aad'-!vnd!smai«!n s keinesw-. >--- getchinälert, iverden io!l: tan-der 'Panse aab e-'- dann noch einen k. », Icanle - Ntaccabi - war -Nav'er lange, im Aedergenncht stets nb-rHeaen - und konnlc in der Ntitleder zweiten Stunde rnb-en Ntaaeniiiila-.i- Niit Zivei veiditgcividitskamv'en begann der zweite Teil des ,.'Abends.'- Schott-I. der >»r mmii .jn. -Nainvf ansgezeicinie! wurde, errang einen 'pnnki sieg gegen Hainen II -iStumelange-. 'A e » in a n n <Ntaccabi - borte gegen Bock 'Stn melan-n'. B'-as ..Samt" Neumanir zeigte >var wirlli-h ai>'t"'ie 0 ein Steckft erhielt er zu in -dilin; dui l-n-i-;- nn die technisch beite P'eiiknng des 'Abends. «ü>rnze Sein» trommelte er vauienlos-au' Uon'er und «'".endit ienn s besiiinint nicht ichledilen inegner--. der nr der zioeilen -'Stunde:, schon. -ch'.-2i.'>'. .in'vtae .eurer 'AnIenv-.nseinin-! ' -vom' 'Ringrichterans deui. '>>:ng 'gemnniiiei, io.,d- » milßte. Einen alte,',- ,-rokilrnie'len -Siing'uchs ler ,'te urän im'.Gegner -Joels -Maccabi-' .dem mein'-rd^en rcaiidesineisler S a n c a i i i a n i'> Stunirlanae --.kennen. rTbwolil er in der eri-Ien Stunde niäckNr,, viel einsiaüZ gelang es ihm. nach und nadi in ,4ront.zn ko.uiuie'n -und znin Sdiluß über einen tu i'gllig -au'aenoüiioe,'n-i 'Punktsieg zu gniltirreu. Ta-n zivriteir Ggstnea - gao' es inr yachsolgenden. Uamv' ziv'l>'d,eii Eoalio-i itnme - lange - lind Schö'tt I I Ntaccäb'r - ' 'ebenfalls im l-ie' - gcwi'cht. .-Bulli" konnte zioar wieder 'biirchkomnn r: war jedodi zu iiii-.renau. l:m den technisch 'reiß n n Lureurbnrger crnstlid, zn geialndeii. ,'!>>»> S>!-aß endete dann noch' cinuial der 'Ntaccabi voriie. „im Niitlclaeividit borte ä r o n > e l d >Ntaccabi, aeacn Ualver II ' Stumelanae - und erhielt »ach Abl-rni g. - Stunden den plinftHeg. - >f. f-'. Musterriegen-Wettumen der BSG 33 Tw Berliner Sbortgeiuciiiidi-in Il'-iO veran- -staltcic am 0. Iebruar ein 'Ntiiüerrieczeim».:: turnen, das von schönem - ivortlidiei« und -Prot ' ggutrni'diem Erioly - begleitet ivar. In h::r’-r Reiheiiiolge. au drei Ins vier Geräten zügle:-.». 13. Feb5Liar 1936 Mot Stad Mni Sief Sonntag, 16 Februar Berlin Gesrllschattsspirle im H a u d b a I'l n»d I u ß. ball ziv>sd,e» BSG'' Rl 'Stf.I Bresia» out _ bei» Syorlvlaii Sdiaieiiee nitennckendori r Inßba-Il BSG:i:» I. Jugend S>m Breslau >- Jugend. MM) Uhr: Inßv ball BSE> :id II StI,z 'Breslau II- >2 Uhr: Handball BSE> Oi-'i I '>t,,Z Breslau I. IS. >-'> Mir: Inßball BS>'' :>:> I Stj.z 'Breslau I.'Iä lllir. .Iutzball: 'B e r b a n b s l P > e l e I T ck I I -Hagi. bor II l'-' Oii lUn. ITU I Hagibor I. I l.S» -11 ln. Beide Sviele. Lalle Soorlvlali. Stiedeisrhonhanien. Handball: B e r l> a i> d s i viel e 'B T«'"'-SO I. Iraiien I>SZi l Iranen .12't."> Mn: 'Bar .Ui'chba I. 'Jugend- 'BSoS SS IV, 12.1-t M,r: Bar Uochba I - IS-« l. l-t Uhr. . Bt,oi»I:tint->Vo>tt»Ien kzußball: Bteiiieiiäia'Is'l'ielez StjI Spiebeiibrück I - Rj.V Soeü l. Lö, e de n b r „ ck . St,,Z Pia». 'Aniloß II. SD IUn: Sii,\ TuWH II S!,,Z üreield II, T u r e n H St,,Z Plan: St,.Z 'Blni» >l Sti.Z <-> nskirche» l S'>> ii >> . St,,Z -plal-.: IT'B-"2 II 'UNii ' St,,Z «niadbad, St>,e»dl ll: voriie» T ivioiiiivieic IiTS' »2 -Ü.i'ln. I. -dinier S,'i,Z iSladbadi Stiiendl- L. Sdinler: 1,1 'B .Ü>>ln. 2. 2di,n ler S{|,'v i'Ziadbadi Stlieiidl 1. ithiilm. (f o 1 » ■ Will* Handball: '.n:e>slersdia'ls>vicle St,,Z 'Bonir -- ITSt Ut'i.ii ii-.n S,'i,Z 'Bonn Iraneii 1,1.'l> gign o.' ,Zra>ien. * 'B i' n n Si|,1 Pi Mi, Si | ,'v I uii-ii S<i,Z Ureield I Oiii'.u'M T ii i i' ii Si'i.v Rill,. Oii,v InliiMmd)' Stbcydl St,,z Aadien. St,,z <'">>,idbadi St!,ei,dl -Iraneiik St,,Z 'Aadu ii Oraiieii '»t. iü i a d l> a d>, Sporlplaif an, ''Allen' S-öasiertn'r»!''. .Boren: VeraiiNal-lnng ' dr-s Landesverbandes Weit des St>,Z Tvi'ribn»des. Iui den Vanvlkgiuvsen die Steidisineisler lvriineberg ■ Al ul u"'. .-',ell 11 oiiiivmib 'B.'-gidiu'l n! Torimiindn giißeidein in M Ugml'ien die lu-fh-ii 'Bi-iei . der Ti'o-r: >invvcn Witte» U'ie'eld. T iii'eldi'is i' >>-id T orlui-i,»d Sö i l t e n . Li'kat i'niiiUicr. StMirdienslraße. -U> Mir. I-Oiil* i'sItlriiNclilantl Hußball: St,,Z »Igln l Viimin I '»I g i n ,. 0', >U,i. - "I.iimidmilni. 7 B vangeiilelbold l St,,Z '<'Zie>',en l L a n g e n i e- > >' >> l d . >-'> Mn-: 2 d,i 1 o ,Z, anf'iii I ii. ■•»;.. l.-i :Bi>i tloihlm ,Zr >edlu-i g 1 ,Z , a ii k i n > I a. w! 'Audn giinveilier. I-'> Mir: St,,Z T aimiladl I .ZT 'B ärgntiiirl l. T a r n, i'l a d I . >.', IUn , 'o.ikoal, -Ü>r> l---ruhe St,,Z , Mannlii'iiii l, rt.g r i s > n li e , Tvin-iviiriz an der ,'Bin >,»> zi>,r asg- Ii Ui,, vinig-, 'Niannid,gsli-n und I.iigeiid: Ti' clorl-'-rniie n'S 'A L> St,,Z 'Hj,,nIjriui 'A H U a r l s r n!, e , ldai; an de> t'ardtslraße IST, Handball: Bar Üochba Iranssnrt a. '»t l Tdnld Oi-iink'ui t i>. .»t. I: ,Z r a u k i n > I 'Nt '10,ii! an der Tonder--l>anleni--r Tiraiie.!.'< M,r. variier Iianen ä 'N!g,n,sd,a'-l und ru-iien: r'aki'al, '.Ntainz > St,.Z 'BVesbadi-n .i l S>t a i n z , I i lll,r: 'Bar iiodü'a L''i n b. rd, I S(i,'v 'N.'-o -l'nde,, II, C ' » i‘ ■' ■' d, ln SM Ulli; ZI i'l si nlie n.'i ,Z>anin St,,Z ,'Ntannlienn .Zianen,- c, a I! - > >! l, il'-lal: an der rdliiI ai':e f J7. IS Ul,,: Si’,0 «''-i-i'tnngen I St,,Z Mn, l, in o p >> , » - Ski: ritz > i r -N e,'»), er o i l >t,e S k > mei'ler s,I,ailen - des Sii.I I dgoar znmld sriißball: .171! bürg I, I I S" lli,v NiiriitMTfr I'lo?; an der Wald»>aße, Rnirdenipicle zur ,Ze'IitcI>nna de, uniieldenlsdien. Td'äd )c. i ü.-i.'d,i,'ti-i! um Hl,-'ii Illuid I ,e:den und Sänld L 'N'zr i - Tine!, der ,Z i nun und H,-r>i-». H u n d b ,,! , ninid,gii, ii: 0 n >i l> ., I l T.ln,Id Tresdii, I Sdiild Leipzig ll, 'AI, Ui SN U,,>, Td,,!d- Sonntag, 23. Februar i: 1!'a,,d.,,oe,'Se,ßl,aiIen des Lande-verbands :le , Tl.nl S 'llln. I l SUBch,, .,o, Mn,'!!, Ziinv.u, Ti.,,1 ll Mn' 1 eil n., J, n i 11 u-1 i-d)ti,d allindisch, o -Tyorller,. tue iiniin indiidjen UlilllllllllllllllMIllllllllllllllllllllllllllllllllllllllblllllllllllllllllllllllll» ,---rinI'iliteiI. >»ns r>'' k nv' gl-'i!'r-i'::>i'.!i.----!i 'Aiiizugen und rn,'l li-ga;ei,.,:-'!i. .Ersr-.-»Iich jeduckf vor alle:,! du- Tinil,!>,!:'inig der BSGrickfUifNi-'i: und clirli.iien Bei'all w-rdunte, . Tas . i'k -Ing n-dnrl'i ii. r :,' ii!-< i'rn.-Uia'l liervvrge- Spvrkl'iindt-'-.- gc'.n't-t m'-'m Landesverba-nd Bcclni. i:!!:r::;iI'cr ru':1 ,r;■ :> hie am ei glleüeii ilire ..l-'lu'lit" Inroi-udi-n ,'Ukcn -Herren der Abieiliiiig .B-1 'teil', 'äiil V'erv. Ansgeze'icljuete Bvr'iilirii»«- cr-zänzte'u das r.-ick>!>ä!l::,e Prvgranint. das mir e:v-'iiii!igsify»'.ngskik Ntad-^ Ntut und Hveiier!'. ticrrHtniNif :>.irmv,i':i,he:! t'-inNgiiif gebrarlü i v-r gew!'-.!,:.-:! Aii-.-wnlilrie-g!'. ä

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