Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1936-01-30 · 5 (30.1.1936) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
5 (30.1.1936)
Date
1936-01-30
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
77% known words query
IRI
…/2277379-2278137-2278142--10612-2290747
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Starke und Gleichheit der Gesinnung. Tiefe Anschauung .wird für Rühs zum Ausgangspunkt der Behandlung der Hudcnsrage. 'Jiur bic sollen in die Volksgemeinschaft ausgenommen werden, die imstande sind, sich restlos mit ihr zn verschinclzen. Ta alvr ciiies der wesentlichsten Mittel,um eist Volk zu einer-Gemeinschaft zu machim, die Religion sei, seien die Juden als Andersgläubige für eine Ausnahme nicht geeignet. Hinzu kommt, das; auch der Charakter der Huden, der -zum Teil durch die Religion, zum Teildurch ungünstige erbmäßige Anlagen l^ednigt sei, ihre Berschmelznng unt dem dcntsetM Bolkskorsicr unermlinicht erscheiucn. laut. ' äi?ne, fragt nun Ruhs, können die Juden berechtigterweise fordern, und was soll der Staat ansmenschlicher Rücksicht für sie tiiiick- - Tein Neglcment von UM) entspreäxnd. durch das die Zahl der Schntzjndcn festgesetzt ivar, soll der Zuzug hon Hilden nach D.entschländ iuci}t ittehr zu-, gelassen werden. Als Stichjahr, gibt Niihs. lbUll an. Tie in Deutschland aniasstgen.-Hnden dürsfen keinen Anspruch auf das Bürgerrecht haben, rbcnsalls sollten sie nicht -zum Heeresdienst und zu' Ehrenämtern zugelassen iverden. Ruhs schlagt sogar vor. zur Kenntlichmachung der Huden eine - Art „Hudenschleisc" einznsiksiren. Tas Eigendasein der Huden müsse diirch Einsührnng einer eigenen südischen Gerichtsbarkeit gefördert rverden. Nur die Huden von cher einseitigen Beschäftigung mit dem Handel abznbringcn, sollten sie zum Handwerk zugelassen werden — allerdings ohne A»snahmerccht in die Zünfte. Weiter riiernt Rühs. daß alles getan rverden müsse, lim den Uebertritt der Huden zum Christentum zu beschleunigen. Hii der Taufe sicht er die einzige - Möglichkeit, die Huden ihre Eigentümlichkeit verlieren zu -lassen. Tas.Missionswerk müsse neu organisiert, die Tarife zu etwas Begehrenswertem rverden. 11. «. empfiehlt Rühs die Einrichtung einer neuen' Bekehrungsanstalt für die Huden in Berlin. Ter Schrift, die ungeheures Aufsehen erregte und die Beröffcntlichung einer Flut von Entgegnungen, nlier auch von weiteren judenfeindlichen Schriften zur Folge hatte, läßt Rühs eine zweite Arbeit: „lieber die 'Rechte des Ehristcn-' tums und des deutschen Volkes" folgen, in der er noch'einmal seinen Standpunkt verteidigt. , Tas Erscheinen der ersten Schrift des Berliner Historikers veranlaßt den auf thcvlogiscl)em und philosophischem Gebiet sehr fruchtbaren Heidelberger Professor Jacob Friedrich Fries, eine Rezension dieser Schrift zu verfassen und damit zugleich seine eigenen Anschauungen über -die Hudenfrage zu äußern. (I. F. Fries: „lieber die Gefährdung »cs Wohlstands und des Charakters der Deutschen vurch die Huden.") Ter Verfasser srirgt zunächst, wie es käme, daß siit etwa 40 Fahren, sich eine Reibe von Gelehrten zu. Fürsprechern der Huden inache.n und - siet, dadurch in einen Gegensatz zur -Empsiuduugsweit der breiten Maße stellen, Trei Gründe nennt Fries: .1. Es handelt sich znm Teil um Menscheu, die sich durch persöutielre Freuudsäsaileir mit Hude» zn dieser grundsätzlichen Haltung verleiten lasten. Es sind Rinder der rationauüischeu Epoche, die von allgemeinen Hdeen der Viens,heuliebe in einem.von Humanität angekränkelten Zeitalter ansgingen, ü. Es sind schließlich Leute, die von rciäsen Huden niatcricll abhängig ■ Verschiedene Vlißverstättdiiive "will - daraus -Fries aiiiklaren. Tic Annahme, inan habe die-- ,l.uden im Rlittelalter besonders ielilecht lvhandelt - te: Vorurteil und t'lberglanbc. Eines' der' größten Mißveriiandnisse bestände m .der Verivechttung von Huden, und Hndensisiaft.. Tie Hndenicklatt als stmnschafllich-sozmle Erscheinmrg bilde eine Volker-, l-rankhert. - ohne deren Ausrottung keine voinng der Hudensrage möglich sei. Hm Gegeusap zu Rnhs üelir lvi Fries die ch r-i st v l o q , i ch e ' Betrachtungsweise nicht i»r HRittelpiinkt seiner Ansebännngen. Ter Staat hntic sich in rrligiöseii Dingen völlig neutral zn verhalteii. Ter Hnde sei aber durch seine Eigenarten nicht genügend znm. Vollbürger qualifiziert. Tie Huden hätten keinen Anspruch ans Tnldnug oder gar Gleichbereebli- - -gnsig. Hhre durch den Talmud bestimnrte- Haltung sei asozial und staatsfeindlich. Bereits, in der Bibel, vor allem in der Patriarcku'»geschich1c. sicht Fries den talmndischcn Geist der Trödler- und Handelskaste. Tie besondere Gefahr der Hiidcnfcliaft bestehe darin, daß sic über die ganze Well zerstreut sei und überall ihren ungünstigen Emflnß ausübe. Znm Schluß seiner Ausführungen richtet Fries verschiedene Forderungen an den Deutschen Bund. Es sollten polizeilich-bürgerliche Maßnahmen getroffen werden, um durch Verbot derZmvanderung, Beschränkung der Heiraten n. ä. die Bevölkernngszahl der- Huden zn vermindern. , Tie Huden sollten sich ferner — außer als Bauern — nicht mehr ans dem Lande ansixdeln dürfen, jegliches Dienstverhältnis zwischen Huden und Ehristcit sei gleichfalls zn untersagen. Weiter ' macht Fries Erziehungs-Vorschläge zur Umgestaltung des Charakters der Huden. Hüdische Kinder sollten nur in christliche Schulen geschickt werden. Rabbiner und Rcligionslchrcr müßten sich e.iner Prüfung vor Christen unterziehen und dem Tal- 'nnid abschwören. Als radikalstes Mittel schlägt Fries die Einsührnng des pharaonischen Prinzips vor. Sollten die Juden ihr- Judentum nicht aufgeben. müßten sie ans dem Lande getrieben werden. Tie. Friesi'che Schritt -beziehst mit der'.Rezension der Arbeit von Rubs gieü-b-aus eine Siel-' lungiiahmc zn der l>!st in Mainz auduvin erschienenen Sehrist: ..Deutschlands H-ordernngen an den Deutschen Bund-'' ein. Twst- S.hrn't eullmil etiva ähnliche. Gedaukengauge wie d-e von. Rulis. Dreizehn verschiedene Fragen werden zu' ihr behandelt. darunter au zweitt'r Swue die Hudeufragc. Rur in einem Viiukle iveum der Venaster iu seiner Stellungiiähme von Rubs ab: Er gibt zu, daß' die Hilden im Muielatter n-iudigeii Lll'rsvlgiiiigeii.ansgeietzt waren. Zum Tellluß seiner Schrift rnsiiet er au den Teutteheu Bund sehar'e- Horderiiügeu betrei's Eiutthraiikinuz der. wir!- .fchg.lt tt che n- Bekatiguiig der .H-nde-n. '-'.H.Wie'siersiäl-t inst amu die Gegeuieile 'zu, den voa.- Rühs..Fries imd Geniiliiiiigsgeirone.,- aufgeioor-.- . jenen Fragen /.Eine der. wichtig sie-u ä-nblilal-ioneU iw denen ver.i'nsit--U'ird? die -.Rechte der" Hildeu vonrhrinliänr. Seile zu 'verleidigeu. m, d,e ->>I«i iii -Karlsruhe ..erieiileneiie - Schrnkdes -Vadenier Kon,". siNorialr'aks H v li a n u V-n d w , w >v a I d :- , ..Ideen über die noiige Lr-gaum-iiiou, der H.iraeli- -teii -ui - chrinl.usieu Smaten " Hui o-egeniasi zu' Rulis und Fries sielg Ewald im Auen Testameul und im Talmud leine Eiuililnauelleu moraiinlier - und sozialer Schaden, er erkeuul im-Gegeiileil die hohen sittlichen Tllerie dieser .Grundlagen der jüdisicheu Religion-vluie ' Eimchraukuug au.' Hn der falsche!, Behandlung., der Hudiw durch den Staat sieht er den alleinigen Grund da>i>r..daß das Verhältnis zwisilieu Huden iiiid bhriuen innsi nicht vollauf befriedigend geworden iü. -Daher macht er 'ausführliche pralt'isiiie 'siorunlage für. die Um- und Ausgestaltung des -Bildungs- und Erziehiingswesens der-Huden. Aus den ehriitliisieu -Schulen, die die südischen Kinder beiiickieii solllen. solange es iivch leine indischen gäbe, dursten keine verkappten Missionsan>lalten gemacht.iverden. Tie' -wichtigste F-orderimg Ewalds ist die beduigmigsloser Gleichstcllnng der Huden in "lechten und Pflichten mit-der eliristlielien Vevöilernng. Eni Erfolg der vorgeichlagenen Bildungsreforiw fi‘t davon abhängig, daß die Hilden dn-rel, das lveirl! die '.IRöglichkeit erlialte». sich unter den gleiche» Bkdsiigniigen.ansziileben >vie alle ändern Bürger. Tie bedeiitsalnite Schritt von judiieiier Seile mit der Tendenz, die Argiimrnle der sudeu'eind' lichen Schritten zu eiilkrätteu. ttl die der beiden Lehrer an der Herzoglichen Franzichiile zu Tesiau. H. Wolfs nnd G.'S a l o m'o i> : .Ter Eliarakter des Hiideiitiims nebtt einer Veleuelitimg der unlängst gegen die Huden von Profei'or Ruhs und ,Hries crichieneueu Seliritteu" «Leipzig 1 s171. Der vornehmste Zweck dieser Arbeit bestellt darin, die Angriffe.-die sich iiisbelmidere gegen die jiidiiel,e Religio ii richte», mit aller Seliar'e znrnckzntveife». Hu zwanzig Abschnitten wird ein lieber¬ Rabbiner Dr. Louis Blumenthal Am l-t'hruar vollon.iol (ioi„.-i,ul,',:,l>l>>iioe Itt. I.oui* Hlnnii’iillial (Umlin) srin TO."Lchi'iisjalir. Kr liat sich in iilmr lliisittirigoni aufitpfnriiiin.'.vnllfm sc('ls(iri:t'riM-hom Wirkrn die Arliluii» und AiiiM'ki'iimiiit; woilcstcr Kreise <te> Merliiier. .Indische» lienwinde verschall,. He», < 'Mlcal-Verein celiiirl er seil .lahr/.elinten als lreues ein^il/hereiles Mitglied an. »(wen ihm. ■ler vnreinit-er Zeit in dm, «.dilcerdier,|e,i Kuh.^tand «etrefen ist, im,-li viele von (lliielv nml Schaffenskraft eeseemde Jalire Ix-schimlen blick über das 'Illcicn des Hudeuiuius gegeben. Aus einer Fülle von Zitaleii aus Bibel und Tal- »nid erogbl sich ei»dentig.. daß die Forderungen und Gebote der indisihen Glnnbeuslehre i-nfallen.' W Die EintiaafssUitte für Jedermann Lindemann 4 Co. Spandau FAMILIEN¬ ANZEIGEN in EuerBlatt in dir C.-V.-Zeitung |S^iHj!;eme-50u.i. Klingt. ERZIEHUNG i \D UNTERRICHT Internat Prediger Hirsch, Coburg gegr. 1917 Ideales Schulheim In prachtvoller Höhenlage. Volksschule—Realschule Zu Ostern werden noch einige Neu* - Anmeldungen angenommen Zickei’s Höhere Privatschule für Knaben und Mädchen (In getrennten Klassen) Berlin-Schöneberg, Kulsteinerstr. 16. Gl (213 C-rnndschule (Knaben und Mädchen) — VI — 17. II Nachmittags-Aibeits/.irkel ' Fremdspr. Konversation Taubstumme u. Sprachgestörte ■werden vom 4. J. ab z. April im Kindergarten, vom 6. Jahre ab in d. Schule aufgenommen. ,Meldungen bis 1. März an die Israelitisch« Taubstumman-Anstalt Dir. Dr. F. Reich. Berlln-Welfteneee, Parkstr.22 Für Kinder und junge Mädchen Erholung und Wintersport e im „A u e n h e i rn". Wolfshau i. Riesengeb. 720 m hoch Telefon: Krummhübel 449 Bestens «molohlenss, kinderärztlich beaufsichtigtes Heim. Schulimterrieht Dr. Adler’sche Privatschule Barl.-Sehdiiabarg, Martin Luther»tr.58 (8tadtpark) G1, 4977 Grundschule / Höhere Privatschule VI—01 für Knaben und MHdchen Grundsätzl. kleine Klassen:/ UnbescUrinkte lufn. Jederzeit Priv. Waldschule Kaliski Knaben u. Mädchen. Sexta bis Uniarsek. Erweiterte Aufnahme lür Ostern. TllRISfllftrnit mit kremdepr. Konversation. Werkarbeit, Sport. Grunewald, Bismarckallee 37 . DcrnnfiGhst: Dahlem Im Dohl 2 6 am U-Bahnhof Podblelski - Allee und M -Omnibus K q qoat OroB. Gelände. Eig. Sportpl. Schwimmbad Dr. Helnr. Selver, Lotto Kallski Eignung prüfen lassen für Ausbildung, I-ebre, Answanderung durch Psychotachnlschaa Laboratorium Kühlt belbnlzatrasae 81. C 1 Steinplatz 7042. Private hauswirtsch. Lehrgang« der IsraeL-Taubstummen-Anstal) z. Bln.-\VeiBen8ee. Praktische Ausbildung i.nll, Arb. d. Hauswirtsch. (auch Unterr.) M.Pens.BM.20.-,Krankenk.n.Nehenk.RM5.- Dr. F. Reich, Berlin-Weiflentae, Parkstr. 22 Profassor In Itallanlachar UnlvarsllUlmsladt lang). Lektor ander Universität »Otlingen würde einige Schüler aufiiehmen bei gleichzeitigem Besuch ital. Staatsschulen od. sons<igen Ausbildung. Abitur und Studienliertcht.igung für fast alle Länder. (lünstige Berufsaussichten. Persönliche Vorbereitung ». Ucberwachung Hervorragende Lebcnsbcdingungcn bei ausserordentlich billiger Berechnung. Keine Devi.senschwierigkeit. Anfrag. mit. D. 277S durch C.-V.-Zeilunff, Berlin W 15 ln gcpflt-glcni I.olircrhnosiiolt in Berlin W limlcn 2—3 Knäban zur Milcrziehnng des 12 jnlir. Sohnes liebevolle Aufnahmb und »i-.-uifsicht d. Sctiiiiarbeilen. ■ Auflagen erl i-f. niilcr 11.'2*04. C.-V.-Zeitung, Berlin W 15. Kinder-Erholingsheim Dr. Kindler SpIndlermHhle - Rlesenueb. Dr. HeinemanD’sdies Mäddienpensionat Frankfurt a. M. Mendelssohnstr. 84 Wissenschaftliche und praktische Fort-; bildungsstätte fUr junge Mädchen. Behördlich gcin-hnngler 1 )nli-rrarl» für 1. Grundschule bis Untersekunda 2. Hauswirtschaft!, und kaufen. Kurse Anmel'i (a, lest frei) z neuen Schuljahr werden entgegengenoiri'men Ständige ärztliche uud pädagogische Aufsicht 1 Unterricht 1 Wintersport Knglisch, PransdslscH Schnellkurse - Dr. Adler, Scböneherg, Martin Lutherstrasse 58. <: I 4977 Prof.Benjamin's Kindersanatorium und Erziehungsheim 700 m hoch. Ebenhauten (Isartal). Erholung im Gebirge, Erziehung, jUnterrlAt für dat nicht-arische Kind. A r.-ulonel! Kochen Maro. Falk ' .r JÄÄ ^0» Berlin W. IV. BI,-w,re»-,r -i 1, :M7 Neue Tages- und Abendkurse Anfang Januar. Feine u. einf. Küche, prakt., sparsam. Erlernung aller ^^TA\05I^tAUCHWIT2 -"raulsborner Str.2a .17-6112 (Nähe Oliv. PL) Diätkurse der Gesundheilsverwaltung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. 2 Monate allgemein« Uüclic (l-rau <>c>.lrcicl,cr) 2 Molinie rituelle Kürlie (11 ansli.-iIr n■<u)«• (W 2 Mona,« .l!i,I,-o->»- KranUonhauK (Krankenmat, Maaaenver|>ri<>giiiig-.l Theoretischer Unlerricht durch Herrn Prol. Dr. Rosenberg. -Kui>imiiorar Mk. monatlich. Hol ■ufortlger M,-i,I„»g an ilii- ,,ii---iinilhc-itsvcrwaltunR der .IndiKcliei, ,:,-,„0(„(Ie. ti.-rlin N ,1.'.. IranischeritraaMi. 2 (1* f>, 41+,‘J noch Aufii.-ihiiie möglich Praktische Arbeit im f Lehrhaushalt j empfohlen durch den Jüdischen Frauenbund und die Beratungsstellen. Pro Kursus Mk.25.- monatlich. 1. Hauiwirtschaft, 2. Kochen, 3. Backen, 4. Plätten, 5. Schneidern u. ousbetsern, 6. Chom. Reinigung, 7. Lederhandichuhe-, 8. Konettanfertigung. HANNALOEWE Berlin-Halensee, Schweidnitrer Str. 7, Garth«. HOTELS VNU SANATORIEN HJIIIIIIIII Sanatorium Grunewald 1”:1 vorm. Frau Halane Mayar Nagenstrass« 39-47 , Tel.: H 9 Schmargendorf 7751 Streng klinisch—öretllche Versorgung der Kranken. . - Modernisierung der Elektro-Hydrotherapie. — Königen- «* ' l'ntersuchungen mit modernster Apparatur durch anerkannte Fachärzte. Grnnilnmsatxbestimmungen. Elektrocardlogramm. Kurzwellen usw. - Errichtung eines Pension», hauses kür besonders Erholungsbedürftige zu vereinbarten billigen Sätzen r- Möglichste. Reduzierung der Preise. Unverändert bleibt der Urnndsatz. dass jeder Kranke sich v. d. Arzt seiner' Wahl behandeln lassen kann.fenier die als vorr.Ogl. anerkannteVsrpHeflunn Sanatorium Llehterfelde Fran JulieGo löstet n kür innere u. nervöse Kranke. ErholongsbedOrftige. Psychon. Elektrotherapie. Diät. Liege-, Mast-, Entziehungskuren: Gr. Park. MIBige Preise. Dr. Kurt Mendel Or. Martin Kuttner. Jungfernstieg 14. Llehterfelde G 3 2020. ^iiiiiiiiiiiiiiii[iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiinninimiiiiiiimniiiimi»n'nii|'ii||i|llllllllllllllllllllf7:- Hotel „König von Portugal “ Inh. W. Richter [C ^V.-Milql.!, Berlin C 2. Tel. E 2, Kupfergraben 1525, Burgür.!S. Jed. Komf. Zirrm rr-.T!. Wosi w. u. k. ob 3, , v-spoeii, ab 5 M. Fe'.tcaol. Verein«,!. Dr. Rosenhains Schlossparksanalorium Schwerin / Mecklb. für Innere* und Nervenleiden Paiischaikureri — Ganzjährig — Prospekte — — Telefon S4B5 Leitend. Arzt Dr. Mcyersolm |— Das jüdische Alters- und ■ Familienheim Düsseldorf I-— PENSION JLSi — KurfOrstendamm 70 (EckeWilmersdorler Str.) zum 1. Februar od. später Ebepaarzimmer f. fortziehenden Dauermieter besonders preiswert zu verwerten. Telephon J 6 Blelbtr. 0992. Grunewald Selma Ebstein 1 Einzelzimmer und I Doppelzimmer frei. evtl. Leerzimmer. Höchstkomfort Liegewiese. — Unelstetr. 8, J7 03M. Pension Steinthal Berl.-Cberlottenbo., Biemareketraese 102 (U-Bahnhof). Tel. C-l Bteinpl. 127a Komfortz., m. Bad 2.50 Mk. Doppelz. Mk. an. Dauerpens. 125-185.- Mk Ehepaare 2*5.- Mk an. schafft Lebensfreude! Kroffuung 1. Febranr 1036, Lindemannstr. 10 am ^oo. Prospekt durrh d. Direktion z. Z. Solingen. BUlowplatz 4 Reinerz üüisMaigaretlia Arzti.H. . Tel. 272 liid. Privat-Pension in sonniger, ruhiger Läge, l’.abnhofsnälie in Knistadb Hlesliaden. --ur.hr per I. April »Mi ltnilci „.«Mmlonttrc bei bester Verpfleg,mg. Anfragen an Karl Mayer, Hlcchailnn, Itoi/.heiniiw-ir. Vi. Haus Brenner Friedrichroda i. Thür. Direkt am Walde, oller Komfort Wlntar ln O B E R H O F Hotol Blum Pension Bellaria gutbürgerl. Unu-. m. |eg|. K-.rnf. l'er,v. schon ab'».fif, KM. Keinerlei l'.eeinfräclltigung duri-h die abes-in. Verwicklung Vor,-lieg, in la Wiener Klb he ungestört Bes. Ma.v Jacoby aus Berllu. 1CÖBLENZ „ v RHEIN-MOSEL flOfei lAH^ Continental Am Hauptbahhhof Ernst J. Mayar (eitijemais* Pr« s« Modutne Sst-ssäicr.ksit 56768

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.