Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 3 (16.1.1936)
- Date
- 1936-01-16
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/2277379-2278137-2278140--10584-2290717- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
I 16. Januar 1936 4. Beiblatt Jiu-Jitsu / Kampfsport und Selbstverteidigung ■ Eine Sportdisziplin, die ihrer Bedeutung noch im jüdischen Sport viel zu weuirz Anhänger hat/ ist das F i u - Fi t f u, die japanische Kunst der Selbstverteidilpinp. Ilm einmal einen kleinen Einblick in die Zweckiuäßuzkeit der AusbitduniZsarPeit einer Iin-Fitsnabteilnn^ zn czeben, statteten wir der Trainingshalle des dem Rjff-Lpvrtbund angehvrenden . F ü d i s ch e n . Bor - El ü b s „B e r l i n" einen Bestich ab. Alan war gerade bei der vorbereitenden Gymnastik, die im Fiu-Fitsu vielleicht noch in höherem Muße als bei anderen Sportarten für die Kondition der Trainierenden, d. h. ihre vorbereitende Einstellung ans diesen Sport, von besonderer Wichtigkeit ist. Es ist keine, neuartige Gymnastik, aber eine um so wirknngsvotlere. bei der sämtliche Muskelparticn des Körpers' beansprucht wurden. .Tann das Spezialtraining: ein kurzer Befehl des Trainers — die Blatte ist frei. Tifzi.ptiu. .und Ruhe sind bewundernswürdig. /stt iTallnbiingen. den ivictsticzsteu Gruudübuugeu des Iiu-Fitsu lvird angetreten. Ein kurzer Aillaus. das Genick eingezvgen. vorn'ärts und rückwärts stiegen alle mit lautem Klatsch ans die riesige, dicke Blatte nild stehenguietschvergnügt wieder aus. So erschreckend und waghalsig diese llebung auel> ausselieu inag, in Wirklichkeit ist sie ziemlich harmlos, wenn ntail, erklärt der Trainer, mit inöglichst großer Fläche „auizufatlen" versteht. Ans der Blatte lvird indes'zwanglosstveitergeübt. Ta stößt einer seinen Fuß in den Leib seines . Partners, packt i.ut mit beiden Händen am Ansschlag seines Kittels, Jener eigentümlichen Jul-Bekleidung, wirst sich in dieser Stellung auf den Bücken, und schleudert seinen Gegner mit Hilfe seines Fußes über den Kops hinweg auf die Erde.. Ruhig steht der so Mißhandelte auf lind revanchiert sich seinerseits mit einem anderen, nicht minder temperamentvollen Griff. Tie bange Frage nach der Gefährlichkeit dieses Sports wird durch die Tatsache hinfällig, daß der Sportarzt hier weniger in Aktion zu treten braucht als bei irgendeiner „harmlosen" Sportart. Fnzwischcn hat der Trainer seine Schüler um sich versammelt, um sie in die weiteren Geheimnisse des Fiu- Fitsu. das übrigens das mittelalterliche Deutschland zum Ursprungsland hat, einzuweiheu. Mau. sieht zahllose-Griffe mit. den eigenartigsten Bezeichnungen wie „Armhebel". „Kopfzng", „Todeszug", „jemand abnippeln" usw., Begriffe) die dem Routinierten geradezu Tn Fleisch und Blut . übergegaiigeN' sein - .müssen/ wenn man .sich, die blipschnelle Re-, aktivnsfühigkcit lind Leichtigkeit in der Ausführllng der Griffe erkläreil lvill. Immer deutlicher wird es. daß es sich beim Iin vor allem für den Anfänger welliger, um einen Kampfsport als um einen reinen Zivecks Port handelt: die ideale Art der .- S e l b st v e r t e i d i g u n g, mit möglichst geringen Anstrenglmgen. auch des körperlich weit überlegenen Gegners Herr zu werden. Erst bei der Beherrschung einer bestimmten Anzahl von Griffen, die Monate in Anspruch nehinen kann, kommt auch der Kampfsport zu seinem Recht. Tie am Schluß des Trainings gezeigten Kämpfe, in denen die Kämpfer in tollem Tempo über die Blatte wirbelten, bestärkten diese Ausfafsuug, überzeugten daneben aber auch restlos vom Wert des Fiu- Fitsu als Kampfsport. Auch als Ausgleiches Port dürfte das Fiu-Fitsu für Vertreter anderer Sportarten von wesentlicher Bedeutung sein. Kurze Sportnotizen Die Zweiten Makkabi-Wint erspiele Lord /JJ! c l di p 11, . der Ehrenpräsident des Makkadi-AleltverbaiideS, hat das Protektorat über die Btaklabi-^stinteripielc nvernvnunen. Die Fallt der zu den Spielen gemeldeten Staaten hat sieh inzwischen ans!•"> erhöht, da sich in der vergangenen Woche die Malkabikreise aus E,rieche, iand. Bulgarien und Holland zur Teilnahme gemeldet haben, Ungarn wird dem Bernehmen nach mit einer Expedition von elwallllll Personen erscheinen. Ein Orient-Cup Tie Einrichtung des smittelenrvpäischeni Mitropa-Enp siir Fußballer,, eines Wettbewerbs für Nationcilmanwcyastcn, hat Schule gemacht. Auf Veranlassung des pakäitinennidien Fußballverbandcs ist ein Lrient-Eup geschallen worden, an dem sich in diesem Fahre die Aationalmannsdiaiten von Palast i n a . der Türkei, Aeghpten und Shrieu beteiligen iverde». , Sportliche Auszeichnung für Judith Deutsch Tie junge Schwimmerin der Haloah Wien. Judith Deutsch.- ist wegen ihrer großartigen diesjährigen Siege und Relördverbeßernnge» im Krauten mit zwei andere» österreichischen Sportler» zur Bl a r a t h o » -Ra d e l vvrgeschlagrn worden. Tie Marathon-A'adet ist die. höchste Ans- Zeichnung des öfterreichistlieii Sports. Sie wird jedes Fahr denjenigen Sportler» verliehe», die in der ahgelaineiieu Saison die hervorragendsten sportlichen Leistungen vollbracht haben. Im Dienst der Jüdischen Winterhilfe Der Jiu-Jitsu-Kämpfer stellt sich dem Angreifer — bringt ihn durch einen geschickten Jiu-Jitsu-Griff zu Fall — zwingt ihm den Dolch aus der Hand und macht ihn so kampfunfähig Fot. Herbert Sonncnfelil (ßtrluij Mittelrhein-—Industriebezirk A 2:2 Bon den beiden Spielen, die der Landesverband Westdeutschland des RFF-Sporth,indes zugunsten der Füdisehen W inte r h ilse veranstaltete, war besonders das in T n f i e t d v r f dnrdigeiiihrte ein -großer Erfolg. Ter finanzielle war durch über . .'tun Fnschaner zniriedenstellend, der sportliche und propagandistische-wurde durch das hetont rittertidie und teilt,,ngsmäßig hvchllaiiige Spiel der beiden Mannschaften erreicht. Man iviinictit bald eine lievanchebegcgiiiing, um so mein', als der Kampf 2 : .<>:>> unentschieden ansging. Tiescs Ergebnis wird allerdings der großartigen - Leinnng der Bl i t t e t r h c i n in a -n n - f dj n f t nidit gereclst. Durch die vvrbildljd,e Arbeit der Länierreihe, deren Alittetivieler Leo Mehcr der Elanzpnnlt der ganzen Blannschait ivar. kam die Elf zu der Eeichlvssenheit einer Bereinsmannschait und war jederzeit, iin Felde klar besser. Sdnvach ivar nur der B er leidiger Roienberg, wodurch auch der Torwart Bhth eine geivisie ' llnsiclierheit verriet, ohne jedoch entscheidende Fehler zn machen. Tie Flügelstnrmer, besonders Soinmcr. erreichtennicht die Klasse des Fnnenstnrms. in dem Fnoiv überragte, und auch beide Trciier. den ziveitcn durch herrlid-en Kvpiball, machte. Gegennber der Eeidilosienheit der Blittelrheinmannichaft konnte sid) die Eli des F n d » il r i e - hezirks mir mit Einzelleistiiiigen behaupten. Sie ivnßle ihre Blitlel aber gut anznivendc.». und der Erfolg der Blaniiichait trat in dem llnenlidiiedeu klar zutage. Allerdings zeichnelc dafür der Torivart Stahl in erster Linie verantwortlich: denn er ivar »nwnttritten der hefte Mann ans , dem Plast, Seine. Bvrderlentc wußten sidi trvst der teciiiiischen lleberlegeicheit des-- gegnerischen. Angriffs-gut zn behaupten, landen .auch reidstidi llnierstüstnug durd, die Läuferreihe, die allerdings für den Aufbau kauin Feit fand. Tadnrch war der „Fndiistrieftiirm" mehr.oder ivenigcr am' stcli gestellt, und die Angriffe kamen mehr dnrd)hrnchartig 'zustande. Ans dein ncts spannenden Spielverlauf iei noch erwähnt, daß Blittelrhcin seiveils' das erüe - Tvr crziclie: der endgültige Z'lnsgleich kam kurz vor den, Sehlnßpfnf des ausgezeid)nct leitenden M.-Gkadbachers Leffiiiann ziittande. f ,]. (1. Industriebezirk B—Westfalenbezirk 3:3 Bor rund Mn Fußchaucru traten ndi in Bochum die MaiiiifdiiNteii der beiden östlichen Bezirke des raiidesverbandes listest des :>ljF-Svvrtbundes. Weder Ldstri noch Playauibau noch - Spieleri've''en wurden vergütet, io daß die Reineinnahme der Fiidiicheu Winteristlie ziuloß. Tie ststefliatenmannsdiaft ivar. während der ganzen Halbzeit feldnberlcgen. kam aber zn keinem Tor. ivährcnd der Fndin'lriebczirk einiual ersotgreid) ivar. Radi dem Zlstcchiek kamen die Fndnstriebezirkler mehr ani und konnten noch zioeimnt einienden. Fn der lestten Biertelsrnnde fand »di der Weüsatenttnrm endlich und konnte durch Frarlkenhuis tAUrnster i. 2ü.) alle drei Tore aufllu Stad Mud Sief Sonntag, 19. Januar Fußball: Berbandsivicle Hakaal, l -.vagiber k. Lvorlptati am Tcliafeefee. Il Ui,e. vorher Hakaat, III -vaalvor II. Pakoah I. Fugend-vaaivor st. Fugend. UU» Uhr-, BTt«. Xt V. FugendX\ :t. Fugend. l-’.H» Uhr. Beide SViele: Svorlvial! T,i,a'enee. Handball: Brrbandsspirle M in II, 1-2 Uhr/ Triton II - Bar llodiva Tlettin/II. i:!.l.'> Um: Triton I Bar Koctitnr Stettin I. I t -"'» Uhr: FStt II.BSU> XI 2. Fugend. ld/tO . Uljv. Sam Ui,he Sviele: Svorlvlah Ernneivaid. Waldlauf: Bl'anns,1iai>slanse und StaUeln des Bar Kochva — vakoah Berlin iir. jamlüche» Altersktajicii. Start und Fiel: Sportplati v>rnnen'ald. iri,einl!,mI->Ve^>s»Ie» WinterliNioturnen: Sv>'rtgr»vve Tortmnnd de8 RjF. T v r I m n i, d <se„iei.»deha>,s. Handball: Bieiileriihaitsivirie R,/r Bonn — RZF Tniieldors. 'st o n ii. AiF piah: R,F K-k.sel-d -!lijF' Aarhen: R,F Kreield l Frauen 'I!>,'v ','laihen Frauen. N , e > e i d. RjF PI ah:- FTB Vst Köln R,F Bt. tsladvaih: FTB »2 Köln Frauen-R,F. Bl.-UNadvaeh Frauen. K o l n Bl » t h e r m. Fort I I : R,F Türen Frauen—R,F Krejeld'II Frauen. -T n r e ». RiFplah. Fußball: s>'ese»',I,a!l--.!viel R,F Füritena» Zd,,,t» Bremen I. F n r )t e n a » . :>l,F Piah. :»! e > >i c i - j .1, a! t s j v > e l e : Fr st t>2 ttol» t R,F »''iadvaNp Rhehdt I. 'Vorlier: rivlomiviei der->. Slliulermännsihaslen. K o l n B! n I I,, m. Fort I I. Türen- . > :»,F Kre'eld I: R,F Türen 11 - R,F üreieidFtl. Düren. R,F Plah. RHF -Bonn l R,F Tiiiieldorf I. 'st.nrher: TivU'mivu'I der 2>hnler,nan»s>>>alten, Bon». R,F.Plast..RjF st»st>r,hen l R,F Bon» II, (' u slir ,1) e il, Illj/i Plah. Sii«l\M'>liloiil^rliliui(l fiolrn. Das Svirl war kehr schncll „iid erfreulicherweike durchweg äußerst fair. Die nsteitialen Iiatten das heisere Mannsdiastsgeiüge. der Sturm des Fndnstriebczir.ks dagegen war 'schußsrendiger. ' - If. H. Berlin Hockey-Start des Tennisklubs „Grunewald“ Fn den Hockeiiverl'andsivieien des Berliner Svielanssdinsics inlercssierte vor allemdie Begegnung der l. Biann'ihafleii des Tennisklnhs Bar Kvehstti ^nnd des- Tcniiisklubs ..Eirnnemaid" lim ilkjF-Svorthnndl. Tic ..t^rnneivalder", die ihr erstes Sviel auf einem Rafcnvlast lieierte». zogen sid, glänzend. ans der Aüäre »nd konnten dein gleictimäßiger, hefestten Bar Kucliba ein verdientes : 2-tli>entichicden avringeii- Tie Gegner lieferten sid, ein ritterlidie-r-, faires Spiel, das beachtliches Aivrau hatte. Bor allem -Her-- hert Brück, der vsterreidstiche Fniernaliviiale. zeigte sich trost langer Svicipanie als glänzender Techniker und Führer einer Bianüsehast. die hei eifrigem Training selbst -u»>ere>i besten -Maiiusd)aften ein gleidjwertiger ic>eg„er iverden sollte.. Ten erivartet glatteist Sieg sicherten ' sidi die Vertreter des Bar Kocliba gegen BSGRad,- dein die stets beveren Bar Köeiibaner in der ersten Svieihälite in überlegenem Stil eine l : l-Führung heransgeholt batten, begnügte» sie sieh, „ad, der Panse das!>>einltat gegen den inin stärker liervvrtreteiiden tvegner zn halten. - Bar Kvchba 2. Tamen—BSG ü-'. 2. Tamen i - I -i . M. F. Handball ohne erste Klasse Fn der Handhallierie gab es and) ohne die 1. Biannfciiaflen iiiterenante Sviele. Tie wiehtigstc Begegnnng führte BSE JIf „nd _ Bar Koehba IV zniainineii. Trost lienig>ie,i -.Widerstanden der/ harten Bar Kodiba-Elf. geivann die BSE zum S,!,luß überlegen mit 7: I. nachdem cs bei Halbzeit noch I:l gestanden »steitcre (f x n e b n i i r : Bor voll,ho 2. .'.iioend Helvetia l 2 : 0 <» : iir B„, .ktochho \ - flmuifiiib I l : » . (i : i<; BSE :i:'. V—B-St- :n VI .'> :F! 1.1:2 : BSE R! V!I .F-fl fff \ : i . | 1; BSE :i:t :i. Fugend- Tonhstniiimen I. F„g«-„h :: : 2 I« : I FSfl Frauen l - Ab Tome» l 7 : h ü : n.. JSK schlägt Bar Kochba-Leipzig Fm Rahmen der ' Berlin — Mitteldeut'diei, Blakkabi-Bezirksiviele standen sich am 12. Fanuar in Berlin die I. Handball- und Fiißballmaniiichanen des Bar (lvdjba Leivzig und des FSK gegennvei. ,Zm H a n d b a l'l'viel lie'erten sid) - die beiden «ükgner einen flotten, rdioncu Kampf, ans dein der FSK mit verdient als Sieger hernnrging. Bei den Berlinern klapvte es vor allem iin Sturm, der von dem id)nßgewaltigen Rudi Sieg-l ausgezeichnet geführt wurde, faß'clilrrftri. ivalirend die Leivziger Elf zwar über einzelne gute Techniker verfügte, die notwendige Spiclsyftcmatik Fußball: 1 > 11.30 Ul»; F IxKtli 11.30 Uhr :K|,V vneßen » r t Hin' florlsi iibe l . fl s v n li e. Holvoh Uhr: -Hokooh t I R,F :l/o Ehen ii I. S t » l U gort. -Hokiu MW Handball: Ri und Lome» \ .' idu F rmit!»> "her r .Nr 'cl,I>,i he... Fechten: ikiiirt i n i: t -U'gt: ickfnrl M.,-FTB Sfienhoch, RHF 2stie-D aber völlig verini.neii ließ.- Bei, Hall'zeit stand'da-, iiilerestanle- Treüe» iml, l : I nnenticliiedeii. Tas anid>iießende F » ß l, a l I ipirl ui,u" diinik eine redy uüangenclnne Enttanidinng: Beide - Seiten zeigten ein - völlig .zeria>>renes und znsaminenhangloies Sviel, in das veivzig aiiil, nvd, ininvtige -Harten liiiieinliradite. FSkier, die gegenüber iriilieren Veiünngen niil,t iniedeß-znerkennen waren, .schoßen - il,r ' stegl'riiigrndes. Tor >>! der Mille der ziveilen Sviellialile diirch üllose--. der eine 'Borlagevon Seiitid, gesiliickt zum '.Erfolg answertele. Fin HaiidbalÜpiet der 2. Maimidiaüen beider Berbine blieben die Emile mit : 2 ßegreich. II. X. Süddeutschland Tussball-„!)erby" in Trankkurt a. M. . ,\» Frank,,nl a. Bi. stieg das ipaimend erivarlele Sv>ei Sd>ild gegen Bar .(lodß'a. Ter ^RiF./Rr'idismißiler Schild blieb verdienler Sieger, Tos Sviel der eiflen B!oinnil>oilen enii,I>iea Siliild;tj feinen Uninilen mit pih'iii Elgei'ius von :> . I '2:1.1'. Seil;>»e> /niliien hl >H,v ji’l’.t ciihlicl) der Sieg gegen den vor,oin>gen ineniu-ilvenlillieii BleNle, Bor üoililu, F , oiUinu gelungen er ftrht »'titmit itiin l'iuif tulnil) on de>: - luhe der iiionu-fi. denlillien -BeThöhvslol'cllr-i Ter Nomvi hol zv-er grundveiTiinedene HoU'>ei!e„: wie heim -Reict,---/ inri'11-1id)oit Um< l m Viuvzig zeigie iiliiin '-rme der S-rgeimonüfil»»'! »he, raunte die Tveib. imin: . iImti: ti'iiltiiii-» ,>nvin iwi-lenden >>oi floihhoner mit einer - FielNilieTl, eil. wie muir in: fr! ignm fr he iE hc- . b'inml. Ter^-Boll veil,eh feilen N,e Bar Ki'd,ho- Stnimer :finf*.-n(finf mm Somuie, u,e hellen stente ani-dem ganzen Feld, aher und) Fischer als Miltel- Imiu-'r IicTiilr ein iinauf'ollige-/ duirt>doclile-- -lnihanii'lrl.. .liumer iviede, gul> es vor dem Bor Nogzhaliiudecte zivei ivriteie Tore inr den Siegerlllorli der t-anle cill'te -oer Halnvie-'w.ille hei Heiden iluTiim ill»ilten. die ermüde, woien -„nd denen der glotli: -Boden viel zu i<l,,T'?ni inart)te. ilmf ob. Iic brin» '""-il.i, Bor lioihl'uiier erzielen ,n lehten Bcr-- giveiil nng-'-a nitre,ig n ngen „oll, ihr Elin-ntor. ober aucli -kliild ko», durch Somiuer z»--ciue»r wcilercn -srreäen. Ten Ansklong des illiN'eien fluiul'ie? der mni Biiicklioi dt '/>!,,D-Heilhr»uuielu energiiih Find SklnldBperteidigki« Albert iiurl ousgetrogen liotle. Buch die zweite -.'.'ionn- 'llioil des Schild Fimikinc, o. Al. eriang mit dem IH-gcbni? von :! :2 CI ■ U, einen verdienlen Sieg über Bar -ttoclihn Uranfnirl. 2st eiterer g r b » j! iV - Tihild Fronk'nrt d-.M. Fiiigend- Bor flv,l,ha TUenball, .Zngend , \ (1 Schild Froiil'nit o. Bl. Schiller—Borflochvo '-ifrnbach Schüler 0:1 m : ij. L. Ws 1 ' ' - rr: