Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 2 (9.1.1936)
- Date
- 1936-01-09
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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9. Januar 1936 4. Beiblatt Erstes Gebot: fair play! Es gibt in England, dem Mutterland des Sports, ein ungeschriebenes Gesetz: fair play.'(Hu Begriff, der sowohl dem Aktiven ans dem Sportfeld seinen Sportskameraden und Gegnern gegenüber, als auch dem Sportsührer am „grünen Tisch" bei seinen Verhandlungen über organisatorische-oder ähnliche Fragen als Richtlinie gilt. Der englische Sportsmann, dessen Haltung hierin als Vorbild gelten darf, zeigt beispielhaft, wie man im Wettkampf seinen ganzen Ehrgeiz einsetzen kann, wenn es gilt, für seine Farben eine» Sieg zu erringen, und doch stets beherrscht bleiben kann. Er kämpft hart, temperamentvoll w»e jeder andere, ohne allerdings zu vergessen, daß es sich um sportliche Dinge handelt. Der Engländer . versteht, eine Niederlage aufrichtig und lächelnd hinzunehmen, weil er als Sportsmann von echtem Schrot und Korn jede gute Leistung anerkennt und sich ehrlich übersie freut, auch wenn es die des ihn besiegenden Gegners ist. Diese Einstellung. schon in der Kindheit im Elternhaus und in der .Schule, anerzogen, bestimmt seinen Charakter auch außerhalb des Sports; sie gibt ihm die Kampfmoral, die Befähigung, im gegebenen Augenblick des Wettkampfes über sich und .seine sonstige Normalsorm hinauszuwachsen,, in dem Augenblick übrigens, wo andere oft die Nerven verlieren und sich so ihrer Chance von vornherein begeben. Das. ist. abgesehen -von der Beliebtheit, der sich der Engländer als sportlicher Gegner in aller Welt erfreut, einer der unschätzbaren Vorzüge der englischen Erziehung zum ksir play aus jeden Fall. Wir führen dies an, um den. jüdischen Sportlern einmal zu zeigen, was sie im eigenen Interesse zu erstreben haben. Der jüdische Sport in Deutschland ist jung. In der Hand seiner Führer liegt es. den Weg, der beschritten werden soll, zu bestimmen. Wie es allerdings scheint, hat man sich im Augenblick noch nicht ganz zu jener englischen Auffassung durchgerungen.. Viel zu oft muß man in Berichten über Handball- und Fußkalltreffen von Disziplinlosigkeiten aus dem Spielfckd lesen und zur Kenntnis nehmen, daß einer wegen unfairen Spiels herausgestellt, anderwärts sogar das. ganze Spiel abgebrochen werden mutzte. Und entspringen die leidigen Streitigkeiten außerhalb der Sportplätze nicht auch dieser bekämpfenswerten unsportlichen Auffassung? Warum das Wozu dieser falsch ausgelegte Ehrgeiz im jüdischen Sport, dem bei den geringen wettkampsmäßigen Betätigungsmöglichkeiten sowieso schon Beschränkungen genug auferlegt sind? Gewiß, ein bestimmter Ehrgeiz und Wille zum Sieg ist in jedem Sportbetrieb nicht nur erwünscht, vielmehr geradezu unerläßlich. Wohlgemerkt: Ehrgeiz aus sportlichen Motiven, aber nicht deshalb, um sportliche Siege zu Prestigefragen ausnutzen zu können, wie es leider im jüdischen Sport manchmal üblich zu sein scheint. Darin erblicken wir — neben der Schiedsrichtcrfragc. die später gesondert behandelt Wintersport Winterspiele des Makkabi-Weltverbandes Die 2. Winterspiele des Makkabi - Weltverbandes werden im Februar in Banstä Btz - strika in der Tschechoslowakei durchgcführt. Diese „Makkabiah des Wintersports" dürfte zu einer erfolgreichen Kundgebung des Makkabi- Weltverbandes werden. Aus vielen Ländern Europas, vor allem natürlich aus Deutschland. Oesterreich und dem gastgebenden Land, der Tschechoslowakei, liegen schon zahlreiche Meldungen und Anfragen vor. Der Deutsche Makkabikrcis trifft bereits feine Vorbereitungen. Als Endausscheidungen gelten die Skimeistersckiasten des Deutschen Makkabikreises, die vom 24. bis 26. Januar in Keilberg abgehalten werden, Eissport in Frankfurt a. M. Schild-Frankfurt a. M. läßt sich auch die besondere Pflege des Wintersports angelegen sein. Vor 14 Tagen wurde seine eigene Eisbahn auf den bisherigen Tennisplätzen des Vereins an der Tiroler Straße eröffnet. Die.2000 Quadratmeter große Bahn ist bis zum späten Abend geöffnet. Der Verein beabsichtigt/ alle Disziplinen des Eissports wie Kunstlauf, Schnellauf. Eishockey und Eisschießen zu pflegen. werden soll — den wesentlichsten Faktor des iinfnrren Spiels, das jeder anständige Sportler in tiefstem Herzen bedauert. Hier sollte der Hebel von seiten der Verlvnid-S und Vcreinsführer zu allererst ängesetzt»werde». Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein und nicht in der Hauptsache darauf ankommcn. daß beispielsweise eine Mannschaft des einen Verbandes den Gegner des anderen Verbandes schlägt, um damit bewiesen zu haben, die. Menschen des siegreichen VerVindes sind tüchtiger als die .des untercegenen. Gleich tüchtig in diesem Sinne sind alle. - die es in scharfem Training zu eine,» gewissen -.Können gebracht balü'n niid gewillt sind, dieses Können gegen jeden Gegner in fairer mit* sportlich einnmndsreicr Lüeise dnrchzusetzeii. . . , Sport, der eiigliscksen Aussassnng gemäß, zu betreiven. sei das Ziel. In gemeiniaiuer. fairer Zusammenarbeit eine stets verbesserte körperliche Durchbildung und Schaffung einer widerstandsfähigen sungen jüdischen.Generation zn erreiclieii. sei der Weg, den wir dem südischen Sport in Deutschland im Zahrc 1036 wünschen. Kurze Sportnotizen Olympiakandidaten der Tschechoslowakei Die tschechische Amateur-Athletik-Union hat snr die Nationalmannschaft der Leichtathleten, die im Laust der kommenden Saison noch ergänzt werden soll, auch einige jüdische Sportler nominiert. ES sind dies die uns als jüdische Sportler bekannten Engel (Hagibvr-Prag). Weiß (Makkabäa- Preßburgl,, das frühere Hagibor-Mitglied Heks und Elias (Slavia-Prag). Auszeichnung eines jüdischen Sportführers in Oesterreich Dem Präsidenten des jüdischen Sportklubs Hakoah-Wien. Mar Schiffmann, ist vom österreichischen Bundespräsidenten Miklas das goldene V e r d i e n st a b z e i ch e n verliehen worden. Fritzi Löwys Abschied vom aktiven Schwimmsport Die berühmte österreichische Rekordschwimmerin Fritzi Löwy, die ihr Land unzählige Male in Länderkämpfen vertreten durfte, hat sich nach zwölfjähriger Aktivität entschlossen, endgültig vom aktiven Schwimmsport zurückzutreten. Die Wienerin, die sich nunmehr anderen Sportarten, wie Leichtathletik und Handball. zmvendeii will, konnte während ihrer Laufbahn 2 6 M e i st e r s ch a f t e n erringen und nahezu 3 0 Landesrekorde ans stellen. " Reichsmeisterschaften des RjF im Boxen Die Reichs Meisterschaften des RjF Sportbiindes im Boren finden iniiiinchr endgültig am 3. Fe bruar im Berliner Spichern^ing statt. Tie Ausscheidnngskämpsc werden am Tage vorher in der neuen großen Halle der Schule Zvachimsthater «traße 13 aiisgetrage». Die Meldungen der im Laufe des Jahres vielfach erprobten Borer des Spvrtbnndes' lassen ans harte und interessante Kämpfe schließen. Suspendierung des ISC Hagibor aufgehoben Die Suspendierung des ISE Hagibor-Berlin durch den Deutschen Makkabikreis. die. wie wir seinerzeit berichteten, sich auf drei Mvnate erstrecken sollte, ist mit Wirkung vom 1. Januar 1936 wieder aufgehoben worden. Tischtennismeisterschaften des Deutschen Makkabikreises Die Tischtennismeisterschaften des: Deutschen Makkabikreises werden am l. und 2. Februar in Berlin ausgetragen. Die Durchführung der Veranstaltung ist dem ISC Hagibor übertragen worden. Vorentscheidungen im Berliner Handball Skiheim im Allgäu dem bereits bestchendeiQST i - Heim in Q b c r r c i s e n b e r g lTannusl in * etwa 650 Metern Hohe wird Sportintereilenten eine neue, bewirtscliaftete Ski-Hütte im Allgäu in 1800 Metern Höhe vom Schild, Frankfurt a. M., zur Verfügung gestellt: schneesicher bis Mai. Anfragen an Ernst N alt. Frankfurt a. M.. Holzhasenstraße 14. ~ Erfreulich faire Spiele Vor etwa 800 Zuschauern lieferten sich die Mannschaften" der BSG 33 und des Bar Kochba im Rahmen der Berliner Verbandsrunde Spiele, die zu den fairsten gehören, die jemals zwischen den beiden Vereinen zum Austrag kamen. Nicht zuletzt ein Verdienst der beiden Schiedsrichter: Kaufmann (ISK Berlin, für das Frauenspiell und Freund (Makkabi-Kassel. den man eigens zu diesem Tag für die LeitunaBes Männerspiels nach Berlin beordert hakte). Während im Spiel der Man n e r Mannschaften.die Bar Kochba-Elf. die sich glänzend zusammensand und unter Führung der Gebrüder Spandau, deren große Schnelligkeit und scharf plädierte. Torschüsse immer gefährlich waren, von Anfang an das Kommando übernahm, imponierte im Frauen spiel die Leistung der BSGerinnen. die allerdings ihre Feldüberlegenheit nicht ganz auch im Torverhältnis zum Ausdruck brachten. Eine Tatsache vermittelten unsdie Spiele jedenfalls wieder in aller Klarheit: den jüdischen Mannschaften, besonders aber denen der BSG 33, fehlen Spielmöglichkeiten mit einigermaßen gleichwertigen Gegnern, um ihre Leistungen stabilisieren zu können. ' Man merkte es den BSG-Leuten förmlich an, daß sie viel mehr zu leisten imstande wären, wenn zu ihren Anlagen die nötige Sicherheit und Routine kommen würde, die nun einmal im Training nicht zu crretdjen ist. Wer weiß, ob nicht im Spielablauf eine. Wendung eiugetreteu wäre, wenn die BSG-Stürmer. die oft ungedeckt am gegnerischen Schußkreis standen, anstatt daneben zu „knallen" oder nervös den Ball im günstigsten Moment zu vertieren, scharf und placiert aufs Tor geschossen hätten, wie es ihnen die Gebrüder Spandau auf der anderen Seite vormachten. Trotzdem: an dem Sipg der B a r K ochba - Mannschaft ist nichts aüsznsetzeü. Sie war an diesem Tage die bessere Partei und hat nach schönem Spiel verdient gewonnen. Ebenso wie . im Frauenspiel trotz tapfersten Widerstandes der Bar Kochba-Frauen ein Sieg der überlegenen B S G nie in Frage stand. - . Im Männerspiel 7 : 3 für Blau-Weiss Atemlose Spannung herrschte, als die beiden - Mannschaften das Spielfeld betraten. Anpfiff des Unparteiischen — und sofort setzte der Kamps mit voller Macht ein. Ta ist plötzlich Erwin T P a.n - d a u, der Mittelläufer, mit nach vorn gekommen, erhält schußgerecht den Ball, und schon sitzt der erbe Treffer im BSG-Tor. Erneuter Angrisf. Werner --Spandau ist durch -schießt f^iltchrnch^und genau findet sein Lall die linke obere Ecke zum zweiten Tor. Roch'einem Strafstoß.-den Eheim lBSGi anstatt;n schießen/ an Mello abgibt, der unhaltbar einscndet. kommt der Lar Kochba wieder zun, Wort. "Koch zwei Strafstöße verwandelt Werner Spandau, ehe firfi der Sturm der BSG gesunden hat und bis;uin löalbzeitkchluß zeigt, was wirklich in ihm ücckt. L drängt. Model und Kogan versuchen es. schon steht Vas Spiel 3 :1.' Aach der Pause kommt dann nur l/oe Stad und Sief Sonnabend, 11. Januar lliiniii)\«*r Boren: Kample unter Teckiialwie >ueli>e>e> :>>jF- Aleister zugunslei, der > n 1 c 1I3, 1 ) e. 2»', llhr. , Turnhalle'Bergstraße Sonntag, 12. Januar Winterhilfsspiele in Rheinland- Westfalen "Voran^-taHH ,«»,> l^nulos\«'rl»aml »,'^i«lvut>< l»- laiitl tijt 8p«i-lhu»«Ie> rfujibnll: Auswahl,„ä,,,ijil,allen Z,»dust > iel'ezirk A Alillelrlieiubenrl. I >1 s > e l d 0 > f . Platz an der Golzheimer .beide II’.- Hin. Zudustnebcziik N — Westlaleuhezirl B wä, u R',3 Platz. « Ist. III»-. Hockey: R',,Z Eladdael, 'M,evdl Schild Franksurt a. Al., .M. - EI l a d b a ch . P\3 Platz. Bori'in Handball: Perba»d--fp,ele .<!>->„„> lab k. Lar llhv; ■ Spo,Iplali Ernnewald. : Ko.liba l L-E> IN I. Seliib Lar ntplatz noch der Bar. Kochba.: dessen Sturm überlegen >vird. zu Torerfolgen. Ter LSG bleiben sie infolge Pechs und Unvermögens versagt. Zweimal noch ist 'Werner, einmal Erwin SpaNdan — eines der Tore hätte'.zumindest gehalten werde» müssen — erfolgreich. Tann ist das Spiel beendet. BSG-Frauensieg ungefährdet Wesentlich einfacher wickelte sich der Spielverlauf in der vvrangegangenen Begegnung.. der strauenmannschasten beider Vereine ab. Bar Kochba ist svsort in die Verteidigung gedrängt, versteht es aber derart ' geschickt und crsolgreich, den gefalnlichen LSG-Sturin ab.Pldecken. daß es bei Halbzeit noch überraschend 0:0 steht. Aucti zu Beginn der gneit'en Spielhälste ziiuächst das gleiche.Bild. Lili H e n 0 0,. die geistige Eührcrin der Bianoschaft, und Rütli Earo werfen iijrc Stur.nkaineradiuueu iminer wieder nach vorn. Bis etwa -zwölf Biiinite» vor Schluß Vera G 0 l d w a-s s e r , die gefährlichste »nd schnellste Stürmeriu der LSF. eine» Stroswiirs ver: wandelt und kurz hinterher nach glänzender Ej„;ellristnng .auch das zwecke unhaltbare Tor erzielen kann. Zn der BSG!Piainis>-l,ast gab es kaum eine Säilväche. Tic Elf säienck wieder an ihre alte Leistungsstarke anzuknnpsrn.. Einige Rahmenkämpfe Vor diesen beiden Spielen gab es ebeniall'- einige recht interessante Tressen. BSG :tzj li spielte gegen BRE Triton l und gewann nach erfolgre>rkt.in Widerstand der Ruderer mit 0 : ä. Bei Halbp-ck stand das Treffen bereits 4: l. Auch BS<<> ,'!3 111 überraschte »nt stark verbesserter Leistung gege,, Biaeeabi l. Blit 6 : 3 Toren siäierteu sich die "ISGer den Sieg und genieinsaii, mit der '..'Vierten " ihres Vereins die Tabellenspitze der zweiten blasse des Berliner Spielausschiisses. Einen erireulistien 2 : I- Sieg erfochten die Mädchen der BSG gegen die des Bar Kochba und stellten damit nnter Beweis, daß für die Zrauenmannschaft auch der gkeignele 2inchw»chS vor!)anben ist. LiirEAvestrteutsehlLncl Fusshall im Rhein-Main-Gebiet Einen überzeugenden Sieg erzielte in Frnn kf u r t a. M. Schild Frankfurt a. M. Ia über den im F >l ßb a l l vffenhar wenig geübten tzljF. Tarinstadt 1 mit 7 : 0 14 :Ui: Nur llteiß und Ziiiimer genügten beim Unterlegenen, so daß Schild leichte Arbeit Hatte. Niit demselben Ergebnis gewann Schild Frankiiirk a/M. 1 gegeri—IstsF^-Heilbronu. I in einem Frelisidschaftsspiel. das^ sehr fair verlief niid den Heilbronnern trvtz vieler Gelegenheiten das ersehnte Ehrentor nicht brachte. Zwei schöne Siege, errang hrr ZSur — gegen den ZZL. Hanau: DieKNiainischzit des Vlatzvereins entschied das Spiel schon zu Anfang durch zwei lleberraschuugstore li»D gewann die- Pimkte bei einem Ergebnis von 4 :0 hi : 01. Tie Nianiischait des ZZB Hanau unterlag mit l - ■> : 3, Toren. Tie Schnlerman»schalt des Bar Kochba Lifenbach mußte eine 0 : 7-Nieder!age vour Bar Kochba Frankfurt a. M. einstccken. L. W«. K oihba V. 111 KiS Uln' S.imlU.tze Svie Hockey: Beibood.-ipiele 10.5,,'Ulir: Bar Ki'ltzl'a 2. Taillen 13'- Uhr: Teiiiiiseliib «e»»»»-inald Kocliba l. I-l.öi» Mir. Sä„illiel,e der Heiler Sr'i'llnereiiiignug in Mariendors Ole.nen Evangeliilhei, stiräie. Fußball: Beibandsipiele BSG 33 I. Zugeiid - Hagibor 2. Zugeiid.^Sportplatz Siliäieiiee!' lll>r: . Hakoal, I. Zugeod Hakoal, 3 Zugeiid. .Sportplatz Seliasersee. Mn". BSE» B. H. ZSK III, Sportplatz 'tziederichiuilianieu. .10 ln Nl,r: ZSK!I - Hagibor III. Sporlplatz 1>iedel'i,I,»i>>,guieu lr'.2N Uhr. Berlin-Mitteldeutsche Makkabi-Be.zirksspielc: ZSK Bar Kockibg Leipzig i„i H ,1 ,1 Mi alt und Z ,1 ß ball. Beide Spiele: Sporlplatz Schaserfre. ab Berlin-Mitlcldeutschö Makkabi-Bezirkaspirle: Lar Kochba Halle Bar Kochba Hakvah Berlin in, H a „ db a l l. und Z u ß b a I I. lbüibvv-'tüeul-'elllLnck b'runkkurt ». ^1. M. II -Bar Kochba ... .. 1 Uhr: Schilt Zugeud Bar Kochba Lsseubach a. M. Zugeiid, 13V Uhr: Schild Frankfurt a. M. Schüler A—^at Kochba Lfscubach a. AI. Schüler A. 13'» Uhr: Schild Frankfurt a. M. 1- Dar Kochba Frankfurt ä. M. I? 14V Uhr: Philanthropin Frankfurt a. M, Fügend---ZZB Hanau Zugend. IlK Uhr: Phila«, thropin Frankfurt a. M. Schüler 6—-ZZB Hanau Schüler L, 13'i Uhr- Glcsson Fußball: RjF Gießen l—Bar Kochba Friedberg 1, 14V Uhr. V><U‘mstad1 Handball: Rj» Tarmstadi Il -RjF LÜieSbaden n. 12V Uhr: RjF Tarinstadt Fraire» RjF Wiesbaden Frauen. 13'- Uhr-. RjF Tarinstadt I—RjF Wiesbaden l. -11.V Uhr. M. Handball: S2'> Sisciiliäü> > Ba> Kochba Franksurl a. Bl. 11. M> Uhr: ZSB Tiienback, Frauen Fußball: Schild Fraiiksurt a. M Frank,urt a'. M,.Il. 12'-^ Uhr. Schild Frankfurt a. M. Frauen. leiste, ichasten. Bar Kochba Fraiiksurt a. Bl. Bar Kiichba Ctü-nhailj I ,s Z, B Ha Kochba Tsseubacl) »Zraneii ZZB Karlsnili«» Tischtennis: Baditzhe Tiichteu. veraiistaltet po,, ziakoal, Karlsriilie. Sportl>alle Karl Friedrich Straße, ab IN llhr. ' llll,llini!!(ll„|]IIHIIHIIItIllH(IIIIIIIIIIIIIII]IIIIII,lifllll!lllllIlflI„„flIIIII Schwimmklubkampf des „Schild“ Frankfurt a. M. Tie. Schn'nnninhtecknng des--T. SLst Schilo Fra,cki,,>-t n. "li;. »rrnnjtnltrb. ein Lmitii,,g.-wetl idlHMiiuiiru. ,\ii-'grioiii1 jtnrti'lni s-.> Sel),»,n,>ner der Wetifaiiipf„,auuicki-ailcu. , Sie-nial >>iareii die 'Istetlkainpie vorii'iegend g,-,', 3,hig,„i,,ri,s ans- 'stichriebeii. Erireickiel, war die jlarle Beielnmg der Knabe» und Olk.ideiienreniien. lleberraichend gut sck>,ulten Hilde und Lore Ni,u,er ab. R. Pforzheim siegt nach schwerem Kampf Beinahe wäre der £, t i c t, b » r g e r Zndisckzen' Sportgeineiiiiehalt a»> Oieujalirstagdie :>le>ianche' für die in, Vorspiel erlitlene-Niederlage ldas .Vor.-. spiel ial, Piorzhei», i - I pegreickii geglurk», denn bis zur Halbzeit lag Liieiibn-rg »erdienl mit t : I durch bessere Slnrinerle.istiing ini Vorteil. Nach dem jedock, RjF- P s 0 r z h e , ,,, die T iicken des -kleinen Platzeerkannt l,ä»te. rickitele es fein Spiel den Platzverhaltniiien enllpre>liend ein. Zii.kurze» Abständen ljolten die Pstor-zl,ei»ier Tor um Tor aiis und erzielten sogar den Fnhrnng-. und dam'k- Siegestrefser. Für Lisenlnirg ist diese? Spiel unperdient. - -l'erlvrangegangen. . ein ... Unentschieden wäre deiii Spieloerlaiis nach ,gerechter gewesen. K. W. Neujahrsspiel in Karlsruhe Holoal, u ii t f r 11 I) r eiiipiing ani s>,enjal,rstag seinen 'l/a,nen?!'etter au? S t 1, t-t g.a r j zum Freunds,Ijailstreife». Stuttgart., in allen Reihen gut besetzt, zeigte ein schönes, sliiiiiges Spiel, bei dem Tore nicl,t ansbleiben konnte».' Tie Karlsruher hiiigitzst',,. stark ersatzgesck,,väck,t. kamen libec den ganzen Spieloerlaiis nie richtig in Fahrt. Gleich z» Beginn umgeht der Stuttgarter Aiittelslüriuer elegant die Kailsiuher °<>rsotzverteidig„,,g lind lenkt den Ball, am Torwart vorbeiplaeier». i» T'VeE Zw- Gogeiizug gleiäil Karl-'-ruiie aus: der linke Sluttgarter 'Kertelbiger ist ihueü dabei bel,,li. litl)!_ t drelit uiin mnäilig auf. zioeiuial noch gibt es bis Halbzeit dein Karlsrul,er Torhüter das Nachsehens Nach Halbzeit erschenit Karlsriilie „iogejtcllt: doch operiert die Mannkchait wenig glücklich Stiittgarl erhöht auf M. Ter Karlsriilie,- -Jiiittrifturmcr hätte Gelegenheit gehalst. H,m Resultat zn verbessern, doch setzt er einen Elfmeter neben das Tor. -