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Central-Verein-Zeitung · 1935-05-16 · 20 (16.5.1935) · page 14

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
20 (16.5.1935)
Date
1935-05-16
Page
– (sequence 14)
Language
German
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bo? Resultat auf 4 :0 für Halley-Eoncordia. den 2. Mannschaften siegte Halley-Eoncordia mit 5: 0, bei den 3. Mannschaften mit 3 :1 und bei den Alten Herren mit 4 :1. Auch die (jiigcnb B Hagibor? mußte Fon der gleichen Mannscha't Ällemanias eine glatte 1 :4-Niedcrlage hinnchmon.- Erfolgreicher spielte die BSG 33 gegen Borussia (Friedrichsseide). die in der 2. Krcisllassc fXohcffoncvftcr wurde. CvinmaT mehr war Hilkv' loitz. der iti letzler ^cit N'iedcr seine beste Harm erreicht hat. der überragende Mann der $50% iedoch mürbe er von dem Rechtsaußen Goldberg, dem Mittelläufer und dem Torhüter aus? _brftr unterstützt. BSG hatte ständig mehr vom Spiel und kam durch drei Alleingänge von Hilkowitz zu drei Toren, die der Junior Rosenbaum. der den verlebten Reifs vertrat, durch einen schdnen Schuß aus -1 erhöhte. Borussia konnte diesen vier Toren nur ein einziges durch Verwandlung eines Elfmeter? entgegensetzen. woran in erster Linie der Sturm schuld trug, der nicht schnell und energisch genug erschien. Auch die Jugend R der BSG konnte ihre Erfolgsserie durch einen hart erkämpften 2 : l-Sieg über Borussia-Friedrichsselde fortsetzen. lvährend Borussia bei den 2. Mannschaften mit 0:1, bei den 3. Mannschaften mit 5 :1 und bei den Schülern ebenfalls mit 5 :1 siegreich blieb. JTSC gegen Polixeisportverein Phr,(. fferhrrt Sonn?nfcid Handball Am 10. Mai bildete da? überragende Ereignis des Berliner jüdischen 'Handballsporlc? die Begegnung der Frauenmannschaft de? ITSC 03 »n! dem PolizeESporEVerein. denen 1. Fraueninannschast in der vergangenen Saison in der ,'bersien Ganklasse gespielt hat und zu den Besten Aerlns-> zählt. Leider konnten die toaste nur mit neun Tainen antreten und mußten sich durch zwei 5E-5pielerinncn vervollständigen. Trotzdem eiirtte der ausgeglichene Spielverlauf und da? nneiusonedene 4 : t-lrndcrgebniS nucfi gegen diese 'Rnnnschast ein schöner Erfolg fiir die ITSE- Btadel? und ein Ansporn zu neuen Ausgaben, gev'eien fein. Mit großem Tempo, begann da? Spiel. das in den ersten Minuten vom ITSE, iw durch ein Tor von Vera Goldwasser, in Führung ging, diktiert wurde. Tann aber hatten ti di die ..Grünen" gefunden. Bald hieß e? 1 : U darauf 2 : l und kurz vor Schluß der Halbzeit 3:1. Aach der Pause drängte zunächst wieder der ITSE. der auf 2:3 verkürzte: kurz danach >>> der alte Abstand wiederhergestellt, fyüitf Minuten vor Schluß griffen die (;TSC-Slürmcrinnen noch einmal, mit aller Macht an. Inge Mello schafft Mit Bombenschuß da? 3:4 und fast mit dem Schlußpfiff kann Gusti Weißbrot, die famose Polizei-Torsleherin. überwinden und den viel bejubelten, verdienten Ausgleich anbringen. Ter ISK spielte mit zwei Mannschaften gegen Bar stochva (Leipzig). Nachdem sich die zweite, eine reine Ansängermannschaft. von der Leipziger Tugend mit 0:0 schwer schlagen lassen mußte, landete die erste, die sich sehr verbessert hat. einen verdienten 9:6-Sieg. bei dem allerdings den Leipzigern .eine Bcrleßung ihre? sonst sicheren äormanne? zugute' gehalten werden muß. Rudi Siegel schoß allein sieben Tnre. Tie Hagibor-Frauen haften sich mit der Verpilichkinig von Teutonia/Nordstern doch etwa? nvcrni'mnien. Mit 0:7 (0:6) kamen sie noch recht glimpflich davon; denn dem Spielverlauf nach hätte es leicht noch schlimmer aussallen können. F. Spiele in S ü d v' e sl den! s lli l,i u d am 13. Mai: RIF. Wiespaden 1 "IIB Hanau 1 's : 1. Hierdurch ist Wstesdaden Bleis!er der Gruppe 3,'ord der südwestdeutschen 2lrbeitSgemeinscI>ast geworden. — ATT. Wiesbaden Reservc--Hakoah p>i'ainz t in: I I. Ein nhwechstiiugs- und tvrreicher .Oampi! Tic Blainzer kamen aus Grund besserer Lcisinngen zu eiiiem verdienteir Siege. — Schild Frankfurt a. AH. Tarnen F—RIF. Mainz Damen 4:1. Tiefe Tanieirharidballeiiilieiteir standen sich im Lamps um die RIF. -3teichsmeisterschaft gegenüber. Tie Trarrkfrirterinrien hatten die reifere Technik. — Schild-Frankfurt a. B>. Reserve.Bar .üocliva-Tarmstadt I 5:3. In dcnr flotten Spiel erwie? sich der Rescrvemeistcr den ohne ihren bellenStürnrerSpeierl. fpielendenTarinftädtern in bezug auf Auswertung der Torchapcen überlegen. Tn einem nrächtigen Endspurt sicherten sich die Franks'irter durch zroei schöne Tore den Sieg. — Schild- Franlsnr! a. M. Damen-Bar .stochba-'Darmstadt Damen I : l. Pit. F. Aus dem Uiiion-Wacler-SPortplaß in Brc?« 1 ,r u verlor nur 7. Mai eine kombinierte Handballmanirschast de? Bar .llochpa -Breslau gegen Union Wacker 11 nach schnellem, ausgeglichenem .stampf 4:3. nachdem Bar -stochba schon 2:0 geführt hatte. Bet Bar .stochpa versagte der Torwart. ivahrend die Gegner nach dem Wechsel schöne? Kombinationsspiel zeigten.;\'n einem schnellen nnd interessanten Frenndfcbastsspiel verlor die Handdallmannschast de? .stochva - B r c? l a n am 12. Mai gegen den SE 'OtimI ]I trotz guten Feldspiels n : 5 >2:24, da die Gegner bedeutend bessere Schußleistungen zeigten. Beim Sieger gefielen Tormann. Mittelläufer und rechte Sturmscitc. während bet Bar .stochva Tormann, linker Verteidiger und Mittelläufer über» ragten. Aus dem Sportplatz des RIF.-Breslau trat der RIF. mit seiner 1. und 2. Handballinannschast gegen die gleichen Mannschaften de? TB Jahn an und unterlag hoch in beiden Spielen. Die erste Elf verlor 3 : 12 (2 :51. wobei Jahn ein bedeutend flüssigere? Spiel zeigte. Die zweite erhielt mit 4:10 da? Nachsehen, nachdem die Gegner zur Panse bereits 3:0 geführt hatten. Dul. Leichtathletik Der Bar stochba veranstaltete am 12. Mai ans dem Grnnewaldsportplatz in Berlin sein diesjährige? E r ö s f n n n g? s p o r t s e st. da? durch einen Appell sämtlicher Abteilungen de? .ttfuh? wirkungsvoll eingeleitet wurde. Sportlich waren die Leistungen dagegen mit einigen Ausnahmen nicht sehr gut. Ausgezeichnet allein die 200'Meter-, Beit von Dr. Levin. der in 22.9 Sekunden Schattmann (23,21 und Falkcnverg (23.4) aus die Plätze verweisen konnte. Im Kugelstoßen für Männer blieb Jacob mit 10.36 Meter überlegener Sieger. Bei den Frauen zeigte sich Mika Schmidt in guter Form; in 14.3 war sie ihren stlubkameradinnen Weiß und Smedrcsmann überlegen. Vielversprechend waren auch die Leistungen der Jung- Mädchen und Jugendlichen, die verschiedentlich mit ausgezeichneten Ergebnissen aufwarteten. F. Teilweise sehr gute Leistungen brachte da? am -12. Mai vom Bar stochba Frankfurt a. M. durchgeführte Eröffn u n g s s p o r t s e st. 200- Meter-Lauf: Walter Strauß 23 Sekunden. Robert Eskele? 23.9 Sekunden. 1000 Meter: Hermann Rndawer 2.45.2 Minuten. Kugelstoßen: Grete Gan? 10.05 Meter. Miriam Leeser 8.65 Meter. Tie 15jährige Lore Bicher, die Biakkabiah-Iweite. gewann den lOO-Meter-Laus auf der schweren Bahn in 13.9 Sekunden vor der ehemaligen südloestdeutschen Meisterin Rosi Goldberg ll4.4 Sekunden!. Lore Bicher gewann auch den Weit- ' sprung mit 4,87 Meter vor Miriam Leeser <4.48 Bietcrl. Ten Treikamps für Senioren sicherte sich Bernhard Meier, der die 10» Meter in 13.l Sekunden lies. 5,11 Meter weit sprang nnd'die .llugel 9.15 Bieter stieß. Au6f der Nachwuchs wartete mit recht schönen Leistungen auf. Al? sehr gut darf man die von dem 15jährigen Leo -Erau? erreichte Feit im lOO-Meter-Laus von 12.5 Sekunden vor Map Fuchs (12.71 mid Mar; Eskele? (12.91 bezeichnen: ebenso bei den Schülerkonkurrenzen den 75-Meter-Lans von Hermann Füllt? (10.1 Sekundenl, Blerncr Gan? (11 Sekunden! und Han? Bteher (11.1 Sekundenl. wie die im Hvchsprung erzielten Leistungen von Lotte Labin. die die beachtliche Höhe von 1.35 Meter erreichte, vor Ady Epstein nnd Ruth Lang (je 1.30 Meter». Vh. F. Fussball Ja einem Freimdschastskamps standen sich am 12. Mai in Berlin die Btannschaftcn de? ISK nnd de? Bar Ä o ch b a. L e i p z i y gegenüber. Tie Mitteldeutschen, die als emc der fpielftärksten jüdischen Mannschaften aus dem Reich gelten, vermochten gegen den I. S. ,Ü., der mit einer ganzen Reihe neuer Spieler antrat, nur 0:0 Unentschieden zu spielen. Das Spiel litt etwa? unter den schwachen Leistungen beider Stürmerreihen, während die Hintermannschasten ans beiden Seiten in sehr guter Form spielten. Besonderen Anteil an dem Erfolg, den dieses Resultat zn'eisellos für den ISM darsteUt. hatte der vorzügliche Torhüter der Blau-Gelben. H. Eohn. Leider trugen gegen Schluß beide Mannschaften, um den Sieg zu erringen, eine etwa? zu harte Note in da? im übrigen sehr hübsche Spiel. H a g i b o r (B e r l i nl trug mit mehreren- Mannschaften Freundschaftsspiele gegen den Bcrliner Ganvercin Halleh-Coneordia ans. konnte aber keines der Treffen zn einem Sieg gestalten. Hagibor I trat gegen die Inngliga von Halleh- Eoncordia an, die eine der stärksten Inngliga- Mannschaften voir ganz Berlin ist und den ihr vorangehenden guten Nus auch durch ein wunderschönes Spiel rechtfertigte. Technisch ausge- ,zeill)nct. in Ball- und .görpcrbeherrschung den Hagibor-Leuten klar überlegen, 'demonstrierten Hallen? Iungligisren ausgezeichneten, besonder? fairen Fußball. Mit großem Eiser vermochte Hagibor die erste Halbzeit offen zu gestalten, al? Halleh ober nach der Pause den immer heftiger werdenden Wind. im Rücken hatte, war e? um Hagibor geschehen. Hallen? Mittelstürmer, der im . Olympiakirr? bereit? erfolgreich tätig und heute der beste'Mann aus dem Platz war. buchte allein ■ drei Tore innerhalb einer halben Stunde, und ein weiterer Scharfschuß de? Halblinken stellte In einem Freundschaftsspiel hatte sich „Schild" Leipzig den Berliner SB Machno'.v verpflichtet. der in der 2. .ßrcisklasse de? Gane? III spielt. Tie Elf de? Schild bestätigte ihren Formanstieg durch einen überraschenden 2:l-Sieq. der um so höher zu werten ist. als Schild mit zwei Ersatzleuten antreten mußte. In der ersten Viertelstunde diktierte Machnow den Spielverlauf nach Gefallen, da die RIF-Spicler sich in verständlicher Nervosität nicht fanden. Olach der Pause hatte Machnow den heftigen Wind im Rücken und sah durch diesen Vorteil wie der sichere Sieger au?: doch machte der vorbildliche .tzampsgeist der Leipziger ihren Gegnern einen Strich durch die Rechnung. Zwei weitere klare Torchancen werden von den Leipziger Stürmern, die im Endspurt immer wieder da? Tor von Machnow bcreimcn. nicht verwandelt, aber auch Machnow, deren Sturm heute schv'ächer als sonst erscheint, verpaßt mehrere Ausglcichsgelcgenheitcn. Dafür blieb Machnow bei den 2. Mannschaften mit 7 :0, bei den 3. Mannschaften mit 8:0 und bei den Schülern mit 3:2 Sieger und konnte somit den .9lnbkamps mit 6:2 Punkten zu seinen Gunsten entscheiden. TL A. T. Im Wiederholungsspiel um d i e R e i ch? m eisterschast standen sich . am 12. Mai. in Hamburg erneut der DTH Hannover und Schild Hamburg gegenüber. Nach torlosem Verlaus der regulären Spielzeit wurde abermals eine Verlängerung nötig; hier gelang e? dem Platzverein, das entscheidende Tor zu erzielen. Die Hannoveraner hatten da? Pech, ihren rechten Läufer bald nach Beginn durch eine Verletzung vorübergehend zu verlieren. Ter beste hannoversche Mann war der" Torwart Edelstein, der sich auch den brenzlichsten Situationen gegenüber gewachsen zeigte. Die übrigen Spieler der Gäste hielten sich tapfer, mußten aber schließlich einem Gegner weichen, der im Ausnutzen der Torgelegenheiten zuguterletzt doch der Glücklichere war. Tie Hamburger hatten 'kaum einen schwachen Punkt in ihrer Elf. ' Da? Spiel selbst nahm einen interessanten Verlaus. Mal lag diese, mal lag jene Elf vor dein Tor des Gegners. Doch immer wieder konnten die Hintermannschasten, manchmal nur unter Zuhilfenahme de? Torpfosten? oder einer Ecke, rettend cingreisen. . Die entscheidenden letzteir Minuten spielten sich dramatisch ab. Beide Mannschaften fanden viel Beifall für ihr schönes Spiet. Spiele in S ü d w e st d e u t s ch l a n d am 12. Mai. Schild Frankfurt, a. M. I. A. — Bar Kochba Frankfurt I 2:5 (1 :21. Einen spannenden Verlauf nahm diese? Bezirksmeisterschastsspiel. da?, aus hoher Stufe stand. Bar Äochba toar eindeutig technisch überlegen, aber Schild glich dieses Blanko durch einen Prächtigen Elan au?. -- Schild Frankfurt a. M. Schüler I — Bar .lochba Frankfurt Schüler I 2:5 (0:3). Tie Btannschaften lieferten sich einen flotten Uamps. Tie technisch überlegenen Bar .9ochba-Iungens sicherten sich durch diesen Sieg die Main-Bezirk?- mcisterschast. — TSV Lssenbach I Bar Äochba Fulda 15:2. Lssenbach stellte die ausgeglichenere Mannschaft. Im allgemeinen waren sich die Spiclpartncr ebenbürtig: vor dem Tor siel die tvesentlich bessere Durchschlagskraft der Lft'cnbacher Stürmer aus. — Bar Uochba Idar-Lbcrstein I — Bar .Oochba Frankfurt Reserve 4 : I. (1:11. Den Naheleutcn gelang c?. für die im Vorspiel erlittene Niederlage aus eigenem Platz Revanche zu. nehmen. Die Frankftrrtcr spielten den technisch schöneren, aber unproduktiven Fußball. Bis kurz vor Schluß stand das Spiel 1 :1. j . ph. F. Ihre neüe. vorbildliche Anlage mit sieben Plätzen weihte die Berliner Sportgemeinschaft am 12. Mai mit einem Klnbkamps gegen den Tennisklub Gruncwald 33 ein. .Höhepunkt war ein Schaulampf zwischen.g. Wolit, dem Besten Gruncwald?. und dem Trainer de? Grunewaldkliib?. L. Bartelt. Rach hartem llamps. in dem Wolfs zwar sehr gefiel, aber nicht zu seiner Höchstform auslies, blieb Bartclt mit 7:5, 6:4 knapper Sieger. In den Spielen des Ulublampses konnten die Gruncwaldcr meist den Sieger stellen, doch litten wie der Sckfaukamps so auch alle übrigen Spiele deutlich unter dem unbeständigen Wetter. Grunewald blieb schließlich mit 23:4 Punkten. 48:10 Säücn und 322:153 Spielen klarer Sieger. * Ergebnisse (Gruncwald zuerst genannt). E r st e Herrenmannschaften: Tr. Löser— .Üallmann 6:3, 6:2; Lcwin-Goldschmidt—Jauch 6:3. 6 :2: A. Alever—Sachs 6:1. 6:6-. Tr. Beirrend— Fuchs 6:1. 6:6: Fraenkcl—Schück 6:6. ß; 0; Jaffa—Bachhcimer 6:0, 6:2; Dr. Löser'Bleher— .crallmaifn/Tachs 3:6. 6:3. 6:4; Lcwin-Soldschinidt/ Mcndclssobn—Jauch Fuchs 6:4. 6:2; Fraenkell Jaffa—Schück/Bullidcimer 6:1, 6:3. — Zweite H c r r e n m a ,r n s ch a s t eIr: Dr.. Strauß—2!assau 6:1. 6:3; Mendelssohn—Schwalbe 6:2, 6 :2; (BotU schalk—Wiener 6:4, 6:2; Frank—Blum 4:6, 6:4, 6:4; Salinger—Friedrichs 6:1,. 4:6, 9:ti* Dr' Leubuschcr—Schäfer 1:6. 1:6; Strauß^Gotischalk— Nassau/Schwalbe 2:6. 6:2, 2:6: Frank Salinaer— Älum'Roscnthal 6:1. 6:3; Dr. Leubuscher/O Ans- , bacher—FrieLrichS/Wicner 2:6/ 5: 7. — Crune- Schachausgabe Rr. 36 von Dr. Emanuel Laster tü Z—l '"O feil Ui * Blatt ii W’eiss: Kat. Dp?. Tal. SOI. 8f3. Bf2 (6) Schwarz: KM, Lc6, Lf8. Sg7, Bd6, f6, b5 (7) ¥ Schachaufgabe Nr. 37 von I. Miefes Mott in zwei Zügen Weiw Kr*2, Del. Tdl, Tro, U8, 8K7. Sfl. Bd3. fo. k3 (101 Schwarz: Kdl, Tc6, Lai, Lo5, Sf5, Bpß ( 6) H- Tic vorstehenden Probleme stammen auS der Jugendzeit der beiden Meister. * Lösung der Aufgabe 9lr. 34: 1. r>b2—e2. (drohend 2. FM3. 3. 8,-2 matt.) ..... SgT—f5; 2. 8c3—fl u. 3. Dc2—d2 matt. , . . . 35—dl; 2. So3—c4 usw. , . ., döXel; 2. Lg2—fl! tisw. Lösung der Ausgabe 21r. 35: 1. Lbl—h7, d6—d5; 2. To6-g6, Kdl-«2; . 3. 8x2—«3 matt. V Nichtige Lösungen der Aufgaben Nr. 34 und 35 chngcn ein vons Instizrat H. Hösletn (Bamberg). Hans Steinberger (Bapreutb). Sicgmund Austerlitz (Gießen). Tr. mcd. F. Cohn «Bochuml. Lothar Schönthol (Nürnberg). Erich Nubensohn (Hildesheiml. Gottfried Gumbel (Stuttgart!. A. Baronowitz (Berlin). Michael Lcvy (Krefeld), Kantor D. Cohn (Koblenz!. Richtige Lösung von Nr. 34: Bertha Malsch (Erfurt); von Nr. 35: Santtatsrat Tr. S. Tomfe. (Berlintz Richtige Lösung von Nr. 32 ging seinerzeit nnd, rechtzeitig ein von: Lothar Wendriner (Konstabt). * S ch a ch b r i c s k a st c n. Gg. K. R. I. (Berlin!: Die Einsendungen sind noch keine ..Schachprobleme" nnd daher nicht verwendbar. — M. L. (Krefeld): Ter Bicrzügcr stellt eine abwcchslungslolc Matt^ sührung bei gehäuftem Alatcrial dar. — Tr. H. L. (Bochum): Wir wünschen Ihnen alles Gute. ¥ Schachnachrichte ». In Margate (England) bat ein internationales Schachturnier stattgesundert. welche? mit dem Siege des etwa 26jährigen aus Polen stammenden jüdischen Schachmeisters S. Reschewsfy endete, welcher mit IVi Punkten Erster wurde. Zweiter war Eapablanca mit 7 Punkten. Dritter der englische Borfämpser Sir Thomas.!IIIIIIII!II!!I!I!III1IIIII!IIII!lt^n1IIlIiIIII1!Ii!IIIIIIIIIIIHIIIIIlIIIIijllllllllli Wald II. Domen —BSG I. Damen: Ir. Goldstein—Fr. Lazarus 6:0. 6:3; Fr. Tr. Käsbohrcr—. Fr. 'Nassau 6:1. 6:4: Frl. Tr. Lauser—Frt. Zerkowsky 6:1. 6: 4: Fr. Freund—Frl. Sltberstcin 6 : n. 6:1: Frl. Michelsohn—Frl.' Tubsky 6 : l. 6:1; Frl. Kantorowicz—Fr. Löwcnthol 6:1. 6:0; Fr. Goldstein Fr.^ Tr. Käsbohrer—Fr. Lazoru?/Frl. Icrkowsth 6:1, 6:2; Fr. Frcund/Frl. Tr. Lauser—Fr. NaussaMFrl. Sitverslein 6:3. 7:5; Frl. t'Nichclsohn/ Frl. Kantorowicz—Fr. Löwcnthal-Frl. Tubsky 6 : V, 6 :3- H. A. C Lei den internationalen Sportplatzmcistorschasten in Bonrnemonth (Enplandl hat Austin bereits ^das Endspiel erreicht. Er schlug den starken Südafrikaner Farquahson fast ohne Kamps 6:2, 6:1. 6:2. Auch Daniel P r e n n ist bi? zur Vorschlußrunde durchgekommen, muß aber noch gegen den Amerikaner Pcrrh kämpfen. H. * » 1 ' v VT,l,i,HioauMrPi rpiaii ]Ctn \ ö f s n n n g ssportfcit. Tic gesamte mannfrfuift wird am Start sein. _ «Portkegeln. Tic Sportlegler.Pereiittgung ^vortdnnd des RIF!, die allein in Berlin 10 eine umfaßt, veranstaltet am 26. Mai. 10 bis "0 ‘ tn der Alerandrincnstr. 107 ihren ersten Grup rainps. . Interessenten wenden sich an den Leiter ^Portkegler-Lereinigung im Sportbund de? N .rctrr Lorwitz. Bcrlin-Charlottcnburg. Momn werben mit grossem Erfolg nein durch Anzeigen in der >rC.-V.- Zeitung“. hn hat di« Prössle AufJasre whSnÄ?l8CheD Z^ltUD"e-D> die lE Deutschland , Die Bezieher find faf.t ausschliesplirh in D?ut -and &mas&iz und seit vielen Jahren mit , Blatte enj verwachsen. ^®eTrkreU ’£t ^bildete Burperpublik Zü den Lesern und Inserenten eehören auch Flmi!ipnr-St^'iüdltcli^n Firmen Deutschlands. d‘ «rrScht iSS dl° Aazci^en 1° der C.-V.-Zcit

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