Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 20 (16.5.1935)
- Date
- 1935-05-16
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 20 1. Beiblatt 16. Mai 1935 »owolj Lj v.« ^JJLi imscMan fföäfjrrnb die Statistik einzelner Länder bereits seit viel Jahren nicht nur das Glaubensbekenntnis der Einwohner des Landes, sondern auch ihre volkliche Herkunft ersaßt, hat die Rcichsstatistik in Deutschland stets nur die religiöse Zugehörigkeit, also das konfessionsstatistische Vterkmal im Nahmen' der Volkszählungen erhoben. Die Frage nach der volklichen Herkunft ist in den in Betracht kommenden anderen Ländern im allgemeinen derart gestellt worden, daß der einzelne, von der Statistik Erfaßte nach subjektivem Ermessen zu beantworten hatte, welcher volklichen Herkunft er sich bezcichnetc, wobei mid wodurch seine Staatsangehörigkeit unberührt blieb; diese an objektive rechtliche oder als tatsächlich unterstellte Voraussetzungen nicht gebundene Beantwortung ergibt sehr oft interessante Einblicke in die Mentalität der einzelnen Volksgruppen, die durch Jahrhunderte und oft durch Jahrtausende aus gleichem Boden zu einer politischen Einheit zusammengeschmolzen und in gleichem Schicksal verstrickt sind, die aber unbeschadet dessen religiöse oder stammtraditionelle Besonderheiten bewahrt haben. Würden in Deutschland durch eine statistische Erhebung die „Nichtarier" ersaßt werden sollen, so würde zur Beantwortung der Frage nach der volklichen Herkunft das subjektive Ermessen des Einzelnen nicht ansreichen, an seine Stelle würde die Begriffsbestimmung der Ariergesehgebung 'treten müssen; die subjektive Einstellung als Ausdruck der Gefühlswelt des Einzelnen würde also durch den objektiven Tatbestand der eigenen Religionszugehörigkeit und Abstamnmng in Verbindung mit derjenigen der Eltern und der vier Großeltern der zu erfassenden Menschen zu ersehen sein. Solange es eine solche Statistik nicht gibt, ist mau ans Sch äh un gen angewiesen, für die einzelne statistische Quellen vorhanden sind, die Anspruch auf Exaktheit machen können. Es bleiben jedoch auch bei ihrer Heranziehung größere Lücken, die man erfahrungsgemäß ansfüllen muß. um zu einem quantitativen Gesamtbild zu gelangen. Dieses Gesamtbild ist wichtig; denn die Auswirkungen der Ariergesetzgebüng in ihrer tatsächlichen Reichweite erfassen nicht nur die Juden jüdischen Glaubens, sondern auch die nach ihrer volklichen Herkunft von ihr als Volljuden oder Teiljuden begrifflich bestimmten Menschen. Diese Gruppen erscheinen in der Konscssionsstatlstik natürlich nicht gesondert, da die Kirche keinen Unterschied nach der volklichen Herkunft ihrer Gläubigen macht, ebensowenig wie die jüdische Religionsgemeinschaft einen Unterschied zwischen denen kennt, deren Eltern und Voreltern Juden waren, und denen, die durchs die Ueberzengungskraft der. jüdischen Glaubenssähe zum Judentum übergetreten sind. Mehrfach ist in den vergangenen Jahren versucht worden, zu einer quantitativen Größenordnung der Judenstämmlinge 311 kommen; aber die Ergebnisse sind weit entfernt voneinander, so abweichend, daß es am Platze erscheint, die Frage erneut aufzugreisen und eine Größenordnung zu konfintieren, deren Traapseiler so weitgehend wie möglich auf exaktem stattstischen Fundament ruhen. Nach ihrer Entstehung sind sechs verschiedene Gruppen von Judenstämmlingen bei der statistischen Untersuchung zu beachten: a) die durch eigenen Austritt aus der jüdischeu Glaubensgemeinschaft Ausgeschicdenen; b) die durch Austritt ihrer Eltern aus dem Judentum bereits als Nichtjuden geborenen Personen; c) die durch Ucbertritt ihrer Großeltern zu einer anderen Glaubensgemeinschaft als Nichtjudeu Geborenen; ck) die Kinder aus Mischehen*); e) die Enkelkinder aus Mischehen der Groß-- eltern; k) die durch Mischehe,: sowohl der Eltern wie auch der Großeltern als Nichtjuden Geborenen. Aus dieser Gruppierung ergibt sich, daß hier nur solche Nichtjuden als Judenstämmltnge angesehen werden, die zumindest zu emem Vtertel Nachkommen jüdischer Menschen sind, crne Kreuzung, die der Ariergesetzgebung m Deutschland entspricht. „ . . Volljüdischer Abstammung sind sowohl diejenigen Nichtjuden, die durch ihren e,ge- . neu Austritt aus dem Judentum ausgeschreden sind, sowie auch solche Personen, deren Eltern beide Juden oder beiderseits jüdischer Abstammung waren und die bereits ber ■ der Geburt dem christlichen Glauben zugeführt bzw. dem jüdischen Glauben serngehalten worden sind. . •) Drr Begriff Mischehe ist in diesem Aufsatz noch mcht in dem Sinne gebraucht, wie er d«e Definition,«» Nerchsminister» Dr... Frick entspricht, da die Stattstiken noch auf der frilheeen Bedeutung des Dort«« Mischehe, der Verbindung von Juden und Nichtiuden, beruhen. Drei viertel jüdischer Abstamm it n g sind diejenigen Menschen, deren einer Eltcrntcil Mischling aus einer jüdisch.christlichen Mischehe und deren anderer Elternteil volljüdischer Abstammung ist. Die jüdisch-christliche Mischehe ,st also bereits vor den Großeltern vollzi'gen worden, während das Elternpaar in einem Teck volljüdisch und im anderen Teil halbjüdisch ist. Halbjüdischer Abstimmung sind die Kinder aus Mischehen, bei denen der eine Ehe- Partner jüdisch, der andere nichtjüdisch ist. Hierbei sind nicht nur die Mischehen zu berücksichtigen, bei denen vor oder nach der Eheschließung kein Glaubenswechsel der beiden Ehepartner - eingetretcn ist, sondern auch die, bei denen vor oder nach der Ehe einer der Ehe- Partner deshalb den Glauben des anderen angenommen hat. lim für die Kinder eine Erziehung und innerem Gleichgewicht zuträgliche religiöse Atmosphäre zu schassen. In beiden Fällen sind bic Kinder ans solchen Ehen rin Sinne der Ariergeschgebung Mischlinge, anch wenn ihre Eltern vorher verschiedenen Glaubensgemeinschaften zugehöria waren oder nach Eintritt der Ehe die Einheit ^es gleichen Glaubens — des jüdischen oder des christlichen — aus ethischen Gründen hcrgcstellt haben. Btertcljübischer A b st a m m u n g sind allein die Enkelkinder solcher Großeltern, deren einer Teil jüdischer Abstammung war, also die Enkelkinder aus jüdischen Mischehen, deren Kinder sich nichtjüdisch verheiratet haben. Man muß bei Betrachtung der heute lebenden Generationen und bei Voraussetzung einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ungefähr 60 bis 65 Jahren etwa bis zu den Geburtsjahrgängen von 1 870 an znrückgehen, also etwa von diesem Jahre an von den vorhandenen exakten Ziffern ausgehen bzw. bis dahin zurück die erforderlichen Schätzungen ansdehnen. 1. Oie Nicht juden voll jüdischer Abstammung Für die wichtige Gruppe der Juden, die durch den Austritt a u s d e m I u d e n - t u m aus eigener Willensentschließuug sowie aus dem Wlllen ihrer beiderseits jüdischen Eltern nicht mehr zur jüdischen Glaubensgemeinschaft gehören, gibt eS nur wenige statistisch exakte, das Gesamtgebiet des Deutschen Reiches umfassende Anhaltspunkte. Die indischen Gemeinden haben in der Ueberzahl die Austritte aus dem Judentum nicht ersaßt, jedenfalls nicht so weit zurückreichend, als dies zweckdienlich wäre. Einzelne große Städte haben amtliche statistische Angaben veröffentlicht, so z. B. die Stadt Berlin das Ergebnis der Feststellungen des Berliner Statistischen Amtes. Die Austritte m,S dem Judentum sind in den Jahren, in denen den Inden bei sonst bestehender Gleichberechtigung der Zugang zu der Offiziers, und Bcamtenlausbahn sowie teilweise auch in die „Gesellschaft" versperrt war. zweifellos hoch gewesen, jedoch noch niedriger als nach dem Kriege, trotzdem die Gleichberechtigung sich seitdem auf ber ganzen Linie stärker praktisch zu verwirklichen bcgann und z. B. einer Anzahl von Inden der Zugang in die höhere VerwaltungSlanfvahn — weniger jedoch zu den aktiven Ofsiziersberusen —. eröffnet war. Die frühere gesellschaftliche und beruflichc Zurücksesumg der Juden in der Praxis auch bei bestehender gesetzlicher Gleichberechtigung hat die Zahl der "Austritte aus der Religionsgemeinschaft deshalb nicht so hoch anschwellen lassen, wie man dies vielleicht vermuten könnte, weil die innere -religiöse Bindung an das Altüberkommene in früheren Generationen zweifellos stärker war alö in den Jahren nach Kriegsende bis 1933. Das gemeinsame Kricgserlebnis hat die religiöse Angleichung an die Umwelt ohne Zweifel beschleunigt. Die Auffassung, daß die Austritte aus dem Judentum bereits Jahrzehnte vor dem Kriege größeren Umfang angenommen haben, vertritt auch Sombart in seinem 1911 erschienenen Werk „Die Inden und das Wirtschaftsleben". In den Jahrzehnten, die für die heute Lebenden von Belang sind, setzt nach Sombarts Auffassung eine stärkere Austrittsbewegung etwa von 1890 an ein. Nun zu konkreten Zahlcnwerten. Die Statistik der Stadt Berlin registriert von 1870 bis 1890 200 Austritte aus dem Judentum. Es wird eher zu hoch als zu niedrig gegriffen sein, wenn man tu diesen beiden Jahrzehnten die Zahl der aktiven und passiven Austritte aus dem Judentum in ganz Deutschland mit etwa 3000 ansetzt. Ohne Zweifel ist sie in den Jahren von 1890 an bis znrn Kriegsbeginn erheblich angewachsen. In der Slatistik der Stadt Berlin werden allein im Jahrzehnt von 1890 bis 1900 nicht sehr viel weniger als 1000 Austritte ans dein Jndentnm ausgewiesen. ES ist sicherlich nicht zu hoch, wenn man sie im Reichsgebiet damals etwa jährlich auf 1000 bis , 1200 ansetzt, das heißt also in dem Vierteljahrhundert bis 1914 auf etwa 25 000 bis 30 000. In den Kriegsjahreu selbst dürfte der Religions- - Wechsel relativ minimal gewesen sein. Für die Nachkriegszeit gibt die Berliner Statistik wiederum Anhaltspunkte: so sind 1928 und 1929 in der Reichshauptstadt je 450 bis 500 Personen, im Jahre 1931 sogar fast 700 aus dem Judentum ausgeschieden. Wenn auch natürlich in der Weltstadtatmosphäre der deutschen Metropole die religiösen Hemmungen viel geringere waren als im übrigen Deutschland, so erlauben diese Zahlen doch den Schluß, daß in der Nachkriegszeit die jährliche Durchschnittszahl der das Judentum ausgehenden Menschen bei etwa 1200 bis 1500 gelegen haben dürste. Für 1918 bis 1932 wird mau demnach eine Ziffer von 20 000 bis 25 000 anzusetzen haben. Aus diesen Berechnungen bzw. Schätzungen folgt, daß in den lohten 60 bis 65 Jahren die Austrittsbewegung etwa 56 000 Menschen erfaßt hat, wobet die bereits Verstorbenen abgcsetzt sind. In der Gruppe der Nichtjuden volljüdischer Abstammung bilden diejenigen den Hauptbestaud- teil, die durch daS Eingehen einer Mischehe der jüdischen Glaubensgemeinschaft vcrlorengegangen sind. Für diesen Ausschnitt stehen exakte statistische Ziffern für Preußen zur Verfügung. In der 25-jährigen Zeitspanne zwischen 1876 bis 1900 wurden in Preußen rund 7800 jüdischchristliche Mischehen geschlossen, die Ziffer dürste sich unter der hierfür notwendigen Rückrechnung bis 1870 auf etwa 9000 erhöhen. Für das Reichsgebiet bedeutet dies unter entsprechender Uebertragung des Anteils der preußischen Juden an denjenigen im Reich eine Zahl von etwa 12 500 jüdisch-christlicher Mischehen in der dreißigjährigen Periode zwischen 1870 und 1900. Aon 1901 oiS 1932 — wiederum reichliche drei Jahrzehnte — beträgt ausweislich der amtlichen Statistik im Reichsgebiet die Zahl der jüdisch.christlichen Mischehen rund 40 500. Sie ist also außerordentlich .; r.tsch angesticgen. Es ist sehr interessattt. sich die" Entwicklungtzreihen der Mischehen in Deutschland einmal näher anzusehen. In der nachstehenden Uebersicht sind sie für die Jahre 1901 bts 1932 zusammengestellt. vio reut-jüdisebe» Ehen und die jüdisclichfistlichcn Mischehen von. 1901 bis 1932 ILdisch-christl. jüdische Mischehe» ////ZA i. i;-> "It' > Stuf 100 teilt jüdische «he» entfalle» In der letzten Spalte der vorstehenden lieber« sicht ist deutlich das stetige prozentuale Ansteigen! der Mischehen an der Gesamtzahl der jüdischer, Ehen abzulcsen, obzwar noch deutlicher als dies; Tatsache das Ergebnis der zweiten Spalte dec Uebersicht spricht, nach dem nämlich die Zahl reinjüdischer Ehen in einem ständigen Abnchmen begriffen ist, wenn man von den Jahren der Höhepunkte unmittelbar nach Beendigung des Krieges absieht. Wie sehr das tiefe Kricgserlebnis die Grenzen des Religiösen verwischt hat, zeigt der hohe Prozentsatz der Mischehen in den Jahrim. 1914 bis 1917. Im ztveitcn Kricgsjahr hat die Zahl der jüdisch.christlichen Mischehen, wie hie Tabelle zeigt, sogar die Zahl der rcinjüdischcn Mischehen überschritten. Das graphische Bild 1' verdeutlicht diese Zusammcuhäuge besonders anschaulich. Tic Bedeutung dieser Werte für die Gesamtzahl der Nichtjuden hundertprozentiger jüdisiher Abstammung ist eine doppelte: einmal ist ein Teil der Mischehcnpartner mit Gewißheit zum christlichen Glauben übcrgetrcten. Das wird besonl'ers in solchen Fällen gelten, in denen der Eheparmcr der Mischehe eine jüdische Frau ist — etwa in einem Drittel der Fälle trifft dies zu — aber anch in einem Teil der Mischehen, in denen jüdische Männer christliche Frauen heirateten tmb bei denen Beweggründe des beruflichen oder gesellschaftlichen Ehrgeizes die überkommene religiöse Bindung zurückireten ließen. Berücksichtigt man, daß ein Teil der Mischchcnpartncr der rw:schcn 1870 und 1932 geschlossenen rund 53 000 Mischcheu, besonders soweit die Atisck)chcn vor 1900 geschlossen sind, nicht mehr am Leben sind, so wird die Zahl der Verluste des Judentums, dir lxerauS resultieren, bei etwa 35 000 liegen, das heißt 35 000 Mensck-en volljüdischer Abstammung leben heute noch, die auf Grund des-Eingehens einer Mischehe die jüdische Glaubensgemeinschaft verlassen haben. Das sind also etwa 70 Prozent aller derer, die überhaupt in dieser Periode ausgetreten sind. Die zweite Bedeutung der Zahl der Mischehen liegt für die Erörterung des hier angeschnittenen Problemes darin, daß die Kinder ans den jüdischen Mischehen mindestens zu drei Vierteln nicht mehr der jüdischen Religion zugeführt worden sind, also zwar jüdischer Herkunft, aber nicht mehr jüdischer Religion sind. 2. Oie Nichtjuden dreivierteljücischer Abstammung Irgendwelche statistischen Maßstäbe oder auch nur Anhaltspunkte für die Zahl dieser Gruppe liegen nicht vor. Ohne Zweifel handelt es sich hier jedoch um relativ seltene Fälle, deren Gesamtzahl im ganzer. Reichs», gebiet kaum höher als 2000 ltegcm wird, wenn . überhaupt diese Zahl erreicht sein sollte; denn es muß für den Tatbestand, daß ein Mensch zu drei Vierteln als jüdischer Abstammung gilt, sowohl eine jüdisch-christliche Mischehe der Großeltern, wie eine ebensolche der Eltern — bei einem volljüdischen Partner — vorliegen, ein Zusammerrtresfen, das nicht übermäßig häufig sein dürfte. 3. Oie Nichtjuden halb jüdischer Abstammung Die Schätzungen dieser Gruppe müssen ans den geschlossenen Mischehen ausbauen. Dabei ist die Tatsache bedeutsam, daß die Fruchtbarkeit der jüdisch-christlichen Mischehen besonders gering ist. Das beruht nicht auf biologischen Ursachen, sondern aus der sozialen Atmosphäre, in der besonders Mischehen überhaupt zustandegekommen sind und in der die Kinderzahl allgemein geringer ist. Man muß unterstellen, daß mindestens 40 Prozent der jüdisch-christlichen Mischehen in neuerer Zeit kinderlos waren, früher dürste der Anteil etwa zwischen 30 und 35 Prozent betragen haben. Einen Anhaltspunkt hierfür bietet die Statistik der Stadt Danzig, in der .ruf Grund der amtlichen Ermittlungen im Jahre 1923 sogar über 50 Prozent der jüdisch-christlichen Mischehen kinderlos waren und die burdjfdjnittlicfjc Zahl der unter 14 Jahre alten Kinder auf eine Ehe bei liigfllkrhehgn inJatfechlfltitl reit 1901 *35 Uuf ißOreiigubisdie. g0 £ heu mJfaJIen. TTikdiFtoL: ma » bcWiiilg da t Gruppen dec tüdtfjüöisctifli niritfarkrin Deutehlmiö- 5aooo roao KJuÄm - rxo-- KJnäfli Kloben. ca. AaowiüclitWiLlKe Mitarier«' Hakt BiU t, fehlt Biti t . »? O 33309575