Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 18 (3.5.1935)
- Date
- 1935-05-03
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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fr^^SF]^7] «fl Nr. 18 - \^w/nrCTnnnQ i\tQ Lj-sJft'fJsLJUU^] 3. Mol 1939 cJ In das wirkliche Theater kommt man durch eine Tür. auf der „Eintritt verboten" steht. In das wirkliche Theater, dort, wo sein Herz, die Bühne, liegt, wo das große Geheimnis," der große Zauber erst recht geheimnisvoll und zauberhaft wirkt, wenn man seine irdische 'Maschinerie erblickt und sich das Auge auf der _ liegt die kleine, durch das Berbot ausgezeichnete. Tür. Atemlos steigt man eine enge, steile Treppe hinauf, geht durch schmale Gänge und steht dann auf einer zwischen Himmel und Erde schwebenden Galerie. Tief unten liegt die Bühne, sparsam^für eine Vormittagsprobe be-, leuchtet. Die Schauspieler bewegen sich in ihrer Straßenkleidung auf den kleinen, hellen Flächen, sie halten ihre Rollenbücher und sehen von oben wie graue, geschäftige Wichtelmännchen aus, die in der hohen Grottcnhöhle eines Ihre Familietn-A nzei ge gehört in die C.-V.-Zeitung, die von allen jüdischen Zeitungen, die in Deutschland erscheinen, die grösste Aufltige hat üli'ärcheubcrges ihr Wesen treiben. Hinter ihnen ist alles tiefer Schatten, nur nach und nach fügen sich die.Konturen einzelner Flächen und Körper zusammen. Hinter die Kulissen blicken? Wie wenig hat das mit Ernüchterung zu tun. wie wenig raubt das dem Laien feine Illusion. Ja, wieviel eher ist das Gegenteil richtig, denn klar, selbstverständlich und einleuchtend wirken, vom Parkettplatz aus gesehen und vom hellsten Schemwerferlicht beleuchtet. Säulenhallen. Waldhintergründe, Wiesen und Bäume neben dem in Dämmerung getauchten, technischen Kern aller dieser Herrlichkeiten. Halblaut klingen die Worte von der Bühne herausi Herausgegriffene Sätze) zu-- sammenhanglos. raschelndes Papier. Ein unverstlindliches Zwergengetuschel. Ganz weit hinten die hohe, dunkle Höhenwand. Sie reicht bis zum Himmel, der irgendwo über einem Borhangrähmen beginnen muß. Sie hat keine Ecken, abgerundet dringt sie zu beiden Seiten nach vorne, — sie ist der Horizont, der Rundhorizont der Bühne aus gestrichener Leinwand. Die Vorzeichen sind vertauscht. wenn das Leben im Theater spielt. Der Horizont. der m der Wirklichkeit nur Schein ist. der sonst nur trügerisch Himmel mit Erde und - Meer vereint, ist im Bühnenraum das einzig ocststchcnde, ist anfühlbare Fläche, die bereit rsh den Schein vom Schein der Wirklichkeit aufzunchmen. Hier beginnen wahrscheinlich die philosophischen Hintergründe des Theaters, zwischen Schein und Wirklichkeit fragwürdig erscheinen ließen und uns Beweise für die Relativität lieferte, die uns die ganze unbeschwerte Freude am Theater .und den kindlichen Glaulien an unsere Bühnenillusionen verdürben. So weit wollen wir es nicht kommen lassen, das Theater hat andere Aufgaben als diese zu erfüllen. Auf einmal blitzt cs auf. zwei Lichtkegel, einer von links, sein Bruder von rechts, dnrchschneiden die grauen Lnftmassen. durchdringen den grauen Leinwandhorizont. Gleichsam als wollten sie ihn durchschießen, damit man durchschauen könne auf die Weite, die hinter ihm liegt, bringen sie ihn zum verschwinden und zaubern den Ausblick auf Burgen und Berge, Bäume und Meer auf die graue Leinwand. Ein blauer Himmel streift die Erde, der Schein vom Horizont ist zur Potenz erhoben. Auf der schmalen Galerie, unweit vor der Rampe, stehen die beiden Lichtkanonen, die beiden Projektionsapparate. Ein schwarzer Blcchkasten umhiillt die Dreitausend-Watt- Birncn. . Davor sind Linsen angebracht, in einen kleinen Rahmen werden die Diapositive eingcschoben. Sechzehn mal sechzehn Zentimeter große Glasplatten. Burgen und Bäume. Berge und Meer. so weit das Auge reicht, bis zum Horizont, Luft. Licht. Atmosphäre einer ganzen Landschaft auf einer Glasplatte in Postkartenformat. Weiter nichts! Wie einfach! Der Apparat surrt, der Beleuchter dreht an ein, zwei Schrauben, die Baumkronen bekommen ein leuchtenderes Grün, die Säulen der Burg richten sich gerade, der Bühnenraum hat alle Unheimlichkeit verloren, er ist in Sonne getaucht, — das Spiel kann beginnen. Nochmals. wie einfach ist das! Das simple Lalerna-magiea-Geheimnis aus unserem Kinderzimmer. Wie verlieren die Scheu vor dem Zauberer bei der Maschine, wir verlieren ein wenig Respekt vor dem Beleuchter. Weil wir alles gar so einfach finden, .. beginnen wir solange die albernsten Fragen zu stellen, bis wir merken, daß das alles doch nicht so einfach ist. Aus der Laieraa magica hat sich also der Projektionsapparat für das Theater entwickelt. Aber der Weg dieser Entwicklung war gewiß kein gerader, einfacher und leicht begehbarer Weg. Wieviel technisches Können, wieviel Erfindungsgeist steckt in diesem unscheinbaren Blechkasten! Die große Schwierigkeit der Aufgabe bestand in der Lichtfrage. Projektionen konnten früher.nur bei verdunkelter Bühne vorgenommeu werden, die schwachen Lichtstrahlen . der Diapositive wiirden von der hell erleuchteten Bühne einfach unsichtbar gemacht. Biele langjährige . Versuche verbergen sich hinter dem heutigen Resultat. Das ist eine Wissenschaft für sich, die sich mit dem zartesten und unsaßlichsten, mit dein gewaltigsten und stärksten Material befaßt, mit dem Licht. Jede Bühne kennt ihre besonderen Konstruktionen der Projektionsapparate. probiert, erneuert und verbessert, hat ihre kleinen Geheimnisse und variierende, raffinierte Einzelheiten. In dem Projektionsapparat einer Bühne gipfelt alle Mühe und Sorgfalt, alles Können und aller Stolz eines technischen Theaterleiters. Einige tausend Watt starkes Licht zu zähmen, zu leiten, ist keine Kleinigkeit. Im Berliner Theater erreicht man mit verhältnismäßig geringer Lichtstärke Wirkungen, die man bis vor kurzem nur mit ganz großen Kohlenscheinwcrfcrn erzielte. Ihr Nachteil war ein nervöses Zucken und Flackern. Ter Applaus klingt nur gedämpft nach oben auf die kleine, schmale Eiscngalcrie, wo die Projektionsapparate, die Scheinwerfer, der technische Leiter, der Beleuchter stehen. Schauspieler. Regisseur und Autor verbeugen sich auf der Rampe. Was wären sie. wenn sie nicht von oben ins rechte Licht gestellt würden? Die Projektionstechnik, die Projektionswirkung, ihre Möglichkeiten kennen nun wirklich beinahe gar keine Grenzen. Auf zwei Glasplatten, jede ist für eine Bühnenhälste bestimmt, ist nun der Entwurf des Theaterarchitekten gemalt. Mit Glasurfarben, die der starken Hitze der dreitausend Wattbirnen widerstehen müssen — auch das ist eine Gehcimwissenschaft. in der sich der Außenstehende niemals zurechtsinden wird — werden sie in verschiedener Manier aufgetragen. Exaktheit der Zeichnung ist das Wesentlichste, genaue, dem Rundhorizont, dem Zuschauerhorizont entsprechende perspektivische Konstruktion, genaue Ucbergänge Vt den körperlich dnvorstchcnden Kulissen und Versatzstücken. Meistens besteht ja eine Kombination von Projektion und Kulifscnausstattung. Zwei, drei Säulen stehen wirklich da, die übrige Weite der Halle dehnt sich auf dem leinenen Hintergrund aus. Ter Bühnenraum gewinnt die Unendlichkeit, es schneiden sich in weiter Ferne die Parallelen. Die beiden Platten, die zusammen den Hintergrund ergeben, sehen, wenn man sie in der Hand hält, etwas verzeichnet aus. Die Horizontalen senken sich gegen die Mitte, sie nehmen Rücksicht auf den halbrunden Horizont. der sie wieder gerade richtet. Dann sind die beiden Mittelrändcr der Platten nachacdunkelt, weil sich dort das Licht aus den beiden Scheinwerfern trifft und die Helligkeit sonst zu stark wäre. Jeder kleine Farbenklex der Platte ist überdacht, abgewogen, sorgsältigst schattiert, gefühlt. Denn er wird ja hundertfach vergrößert, er wird zu einem Felsen oder zu einer Wolke, hundertfach vergrößerte sich irgendein winziger Schönheitsfehler. Was ist doch dieses kleine Stück Glas für ein phantastisches und phaniasiereiches Instrument. Wie willig befolgt es die kühnsten Wünsche eines Bühnenbildners, was kann er ihm alles zumuten. Es kann die <5?? T :*!K ' .■ - \*V / X A Photo: Curt Pf'iffer Das bekannte Duo JosephSchwarz (Klo» vier) und Boris Schwarz (Violine) — Vater und Sohn —— absolvierten kürz• lieh eine erfolgreiche Konzertreise durch Italien und England 611IllIUlllIlllliIll!l!!!IIINiIIIllUIIllll!!Iil(lIIUHI(Hin!!E{(illll!il!IilliUUI Dächer einer Stadt langsam aus der Dämmerung in der Sonne auslcuchten lassen, es verdunkelt den Himmel, Blitze zucken ans, Bäume bewegen ihre Aeste und Stämme — die Projektion kennt kein technisches Hindernis. alle künstlerische Sehnsucht des Theatermannes zu erfüllen. Sie kann ruhig und bewegt fein, sic kann rasch verschwinden, wechseln, in allen Farben, in allem Licht strahlen, sic kann steigen und fallen, sie ist lebendig, oder besser, sie ist die zum Leben erwachte Illusion des Theaters, sein heller, bunter Schein. Der Beleuchter nimmt die Platte aus dem Rahmen, das Licht verlischt. Mich durchzuckt ein schrecklicher Gedanke: „Was geschieht. Herr Rosen, wenn knapp vor der Vorstellung die Platte hinsällt und zerbricht?" Herr Rosen würdigt mich keiner Antwort, aber der Blick, den er mir zuwirft, ist vielsagend genug. Ich aber werde von nun an jedesmal mit Unruhe den Aktbeginn im Theater kaum erwarten können. Eine sechzehn mal sechzehn Zentimeter große Platte, so eine kleine Platte, soll so einen großen Zauber vollführen, so eine kleine zerbrechliche Platte? 6. H. Allgemeiner Rückgang des SMckmlbesuchL Aus der neuesten Hochschulstatistik des Reichserziehungsministcrs geht hervor, daß zwischen dem Sommcrsemester 1932 und dem Wintersemester 1934£5 ein ununterbrochener absoluter Rückgang der Gesamtzahl aller Studiemmm Neu Sr. Mrgarete Ebrlhetm An Bord drr „Ausonia", 9. April 1935. Unwahrscheinlich blau ist das Meer in der Haisaer Bucht, m b'.auem Lichte liegen auch die Hänge des Karmel, als die „A u sonr a", das schönste Schiss des Aegypten-Dienstes des Lloyd Triest in o. das Signal zur Abfahrt gibt. Ich sitze am Deck in der prallen Mittagssonne, nehme nvlh einmal innerlich Abschied von den vielen Freunden, die dort leben, und von dem Lande, das mir nun nicht mehr „Fremde" ist. und dessen Weiterentwicklung jedem Juden Herzenssache sein sollte, ob er nun die Formen des Ausbaus in allen Teilen bejaht oder nicht, ob er Nationaljude, oder ob er durch das Geschaute nur gefestigt m seinem Grundaefühl ist. das ihn an das ^.and bindet, das seit Jahrhunderten Heimat seiner Ahnen ist: an Deutschland. Langsam verläßt das Schiff den Hafen. . toch einmal suche ich mir das Bild der Haisa- Äar einznprügen: die großen Petroleumtanks am Ende der Petroleumleitung, die von Mossul kommt. Kennzeichen eines Lanocs. in dem „Nest" die Kohle ersetzt, die Zentralheizung heizt wie die einfachen Petroleumosen. den berühmten Primuskocher nährt und beim täglichen Aufscheuern verwendet wrrd; dahinter ein großes Kraftwerk von Ruthenberg, und wieder einige Kilometer werter im Land, an der Pforte zum Emek, me Rauchsäulen der Nescherschen Zemelrtsabrrk. die mit ihrem großen Betrieb dem unendlich wachsenden-Verbrauch an Baustoff kaum noch entsprechen kann. Dazwischen eine Unzahl anderer Fabriken, die für den Bedarf des Landes arbeiten: die Oel- und Seifen- . fabrik Schemen, das Kremersche Eisenwerk, dre Mühlen von Rothschild.: eine chemische Reinigung, Marmor-und Fliesenschlerfereien, Fabriken für die Herstellung von Puddings und Gazos (Sprudelwasser),. Wurstwaren und Speiseeis. Sauerstoff, Eisenbeschlägc, Holzbearbeitung, die bekannte Streichhvlzfabrik „Nur" und viele andere mehr. Grüne Arbeitersiedlungen entstehen dazwischen: Kirjat Ehajim (Arlosoroff). wo in zwei Jahren tausend Häuser für Industriearbeiter aus dem Boden wachsen, und wo man wieder einmal das Wunder erlebt, wie der karge Boden, hier Dünensand, sobald er bewässert und bearbeitet wird, in kürzester Zeit Blumen und Früchte trägt; dann der hohe Wasserturm der Siedlung Motzck und dicht daneben Kirjat Bialik. an dessen Eingang ein großes Schild „German Jcws Settlement" verrät, daß deutsche Auswanderer sich hier Heimstätten errichten. Einige Kilometer weiter das neu entstehende Nahavia. Im nördlichen Teil der Bucht malerisch aufgeba.ut die Araberstadt Akko, bekannt durch. ihr Polizeigefängnis, kurz dahinter die syrische Grenze: noch einmal sehe ich den Libanon, grüße das schneebedeckte Haupt des Hermon,. dann versinkt dieses Bild. Das Schiff verläßt die Bucht und schlägt den Kurs nach Südwcsten ein. der ägyptischen Küste zu. Noch leuchtet das Karmeliterkloster vom Kap Karmel zu mir hinüber. Wir fahren zunächst fast parallel der Küste, wie auf einer Reliefkarte verfolge ich das Land bis hinunter nach ^aff« __ ein kurzer Strich nur auf dem Atlas der Welt, und doch schauen die Augen vieler Millionen dorthin. . Dann verschwindet das Land in der mittäglichen Blendung. nur blaues Meer, leicht vom Nachmittagswmd gekräuselt, umgibt uns. Wenige Passagiere sind erst an Bord, die meisten werden, in Alexandrien erwartet. Es ist ein anderes Publikum als aus der Hinfahrt, denn es ist ja kein „jüdisches Schiff" wie die Auswandererschifse „Gernsalemme", „Palestina" oder die „Galiläa", die noch am Tage vorher im Hafen.von Haifa gelegen hatte, mit. bunten Wimpeln geschmückt.-werl der Sohn ihres jüdischen Kommandanten Steindler sich an Bord mit einer Lehrerin der-Haifaer Biram-Schule trauen ließ, ein Ereignis, au dem die jüdische Bevölkerung mit der gleichen Herzlichkeit Anteil nahm, wie die italienischen Angehörigen des Lloyd Triestino aus dem Schiff und in der Stadt. Auf der „Ausonia" spielt die Frage Palästina nicht die Hauptrolle, denn sie ist ja in erster Linie ein Schiff für Aegypten-Reisende. An- >ders sind ihre Sorgen und anders ihre Gespräche. Aber lehrreich trotzdem, wenn man richtig zu hören versteht. Ich unterhalte mich mit verschiedenen Italienern, die geschäftlich in Palästina, Aegypten, Griechenland und anderen Mittelmccrländern zu tun haben. Aus ihrer guten Ortskenntnis, aus ihrer Vertrautheit mit den Ein- und Aussuhrzahlen der palästinensischen und der anderen Mittelmeerhasen, aus ihrer jahrelangen Erfahrung auch mit den. Arabern erfahre ich manches, was meine Eindrücke bestätigt und vieles, was sie ergänzt. Wohl keiner von ihnen ist ohne Bewunderung für das neue Palästina, aber keiner ist auch ohne Besorgnis für die politische und wirtschaftliche Zukunft des Landes. Zum Beispiel: Palästina exportiert heute 7 Millionen Kisten Orangen, in zwei bis drei Jahren, wenn alle Bäume tragen, werden es 14 Millionen sein. Und Aegypten beginnt gleichfalls. Orangen zu züchten und kann Palästina bald Konkurrenz machen. Oder: wohin will die Palästina- Industrie exportieren? Der ganze vordere Orient ist mit billigsterjapanischerWare überschwemmt. Sie hat Europa fast völlig vom Markt verdrängt.- Die junge Palästinensische Industrie wird es schon in Palästina schwer genug haben, diese Konkurrenz , zu schlagen. Aus den Nachbarländern wird sie sie nicht verdrängen können, denn. Palästina' kann nicht so billig arbeiten wie Japan. Oder: - mit den Arabern des •' Landes ttritb man hoffentlich im Waffenstillstand leben können, aber werden die groß» arabichen Plane die Wünsche der Juden nicht durchkreuzen? — Und man . erkennt immer klarer, welche Bedeutung es für den jüdischen Ausbau in Palästina hat, daß England da ist, wünscht, daß es dort bleiben nröge und fragt sich mit Bitterkeit: ist es nicht eine Utopie, wenn die Juden sagen: wir bauen „unser" Land auf? Für den Weg. den das Volk Israel in vierzig Jahren durchwandert hat, braucht unfer 'Schiff nur eine Nacht. Als wir früh aufwachen, können wir gerade noch die Einfahrt in den weitansgedehnten Hafen von Alerandrien beobachten, dann liegen wir anderthalb Tage vor „dem Lande der Knechtschaft". Schnell bekommen wir das Visum für den Landausflug. Nur ein siebzehnjähriges junges Mädchen will man nicht vom Schiff Qillß ) , VISION Audi Sk lind dieter wundervollen Wiicbe entzückt. So fein, m leidit,tourt!. Und »b Mal die neue elcgiaic. , Sommer* ii che ln verschiedenen Formen ab HM 1.?!. Verlangen Sie den Prospekt: »Was ugen Sie zum dritten Sdbeldungsgrand?* kostenlos durch SIGMUND GOERITZ A.-G., CHEMN1TZ