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Central-Verein-Zeitung · 1935-04-04 · 14 (4.4.1935) · page 21

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
14 (4.4.1935)
Date
1935-04-04
Page
– (sequence 21)
Language
German
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Nr. 14 | i 5. Bcibl. L..J ^DU ü^Dü LJ UU CH s 4. April 1935 Das 1. Semester des Berliner Lehrhauses Das Merkwürdige imb BcwundernSIverte am Jüdischen LchrhauS ist, daß es zwar als Lau besteht, aber nicht als Gebäude steht. E-Z stellt einen geistigen Bau dar, zum Zweck geistigen tzstisbau«, ist aber nicht in einem einheitlichen,. ' zusammenhängenden Gebäude untergebracht wie * andere schulen und Hochschulen. Tie Vorträge . und Arbeitsgemeinschaften werden in den verschiedenstcn Gegenden Berlins abgehaltcn, . doch nach den bisher gemachten Erfahrungen wurden. iie zum größten Teil in die bequemer erreich- , baren Räumlichkeiten dcS Westens verlegt. Hier lall nicht die geistige Leistung dieses ersten Semesters charakterisiert oder gewertet, sondern aus Grund reinen Erfahrung«- und Tatsachenmaterials eine Art soziologischer Querschnitt versucht werden. — eine Charakteristik der Hörer, ' die nach der Absicht de« LehrhauscS eben nicht nur Zuhörer, sondern Mitarbeiter sein oder werden sollen. Etwa 2200 .Hörerkarten wurden aue-gegeben. Tie durch das ganze Semester gehenden Donners- ■ tag-Vorlesungen des Hauptzpt'luS „Tradition und... Leben" waren durchschnittlich von 1200 Hörern besucht. Diese Zahl blieb bis zum Schluß'ungciähr konstant, ebenso >oie die Zahl von etwa' 300 Teilnehmern an den Montag Einführungs- ' Vorlesungen in Doppelstunden: .^.Geschichte der Juden"/ -.Einführung in daS Jndenturn", „Einführung in die jüdische Gegenwartskunde". Aus ungefähr ebenso viel Teilnehmern, und zwar fast genau der gleichen Teiluehmerschicht, setzte fid) die offene Arbeitsgemeinschaft zusammen, in der an den vortragssreie.n Donnerstagen über die ' DonncrStag-Vorträgc diskutiert wurde. An Teilnehmerkarten für die im Verlauf de? Semesters veranstalteten etwa 70 Arbeitsgemein-- m schäften wurden etlva 1200 anSgegcben. Diese Arbeitsgemeinschaften N'ieseu eine sehr verschiedenartige Teilnehmerzahl aut. die sich zwischen 10 und 00 Mitarbeitern bewegte. Einige hatten allerdings 200 bis 300 Mitglieder, und auch in diesem größeren .Ureis gelang es. eine aktive Gemeinschaft der Lernenden herbeizuführen. Zn der Hörerschaft lasten sich besonders zwei verschiedene Schichten unterscheiden, nämlich Teilnehmer. diebereits bisher Vorträge jüdischen Inhalts besucht haben, und eine neue starke Schicht, die gekommen ist, um sich bildungsmäßig jüdische Substanz anzueignen oder in sich entwickeln zu lasten. Gerade in dieser Schicht handelt es sich meist um geistig sehr.hochstehende oder sehr strebsame Menschen, die sich um eine Grundlegung oder Erweiterung ihrer inneren Existenz redlich bemühen. Deshalb wurden wohl die Vorlesungen. und Arbeitsgemeinschaften. die ganz allgemeine südische Themen behandelten, am stärksten besucht. Weniger Interesse fanden bezeichnenderweise spezielle Themen ans Literatur und Kunst, die früher von der Schicht der Volts» Hochschulbesucher gern gehört wurden; von diesen Arbeitsgemeinschaften kamen einige überhaupt nicht zustande. .Die ArbeitSgclncinschaft. also die tätige Mitarbeitcrschast der Hörer, bedeutete eine für den größten Teil der Hörersdjaft neue Lehrtorin. Hier galt es zuerst, eine geivifse Scheu der Teilnehmer zu überwinden; aber der pädagogischen Begabung der meisten Dozenten gelang cS bald, die Hörer, die an passives, rezeptives Znhören gewöhnt waren, zu reger Mitarbeit, zum Sprechen und Sichaussprechen zu erziehen, so daß manche Arbeitsgemeinschaften. besonders die offene Arbeitsgemeinschaft am Donnerstags zn lebhaftem Hin und Her von Frage und Antwort. zu fruchtbarer nnd angespanntester Zwiesprache sich entwickelten. Im allgemeinen war für die ArbcitSgemeinfchastcn folgendes Programm festgelegt worden: lieber jede Zusammenkunft wurde von einem Teilnehmer Protokoll gerührt: die nächste Stunde begann dann mit der Vorlesung dcS Protokolls, in dem-bisweilen auch persönliches Bekennen zum Ausdruck kam; der Dozent gab kurze Einführungen und Anregungen über das Thema: Referate wurden von den Mitarbeitern gehalten; das Hauptziel aber war jenes Hin und Her von Frage nnd Antivort in einer Weise, die unsere Bildung, die Lehr- und Lernmcthode unserer Zeit mit der besonderen Art des alten jüdischen Lernens zu verbinden suchte. Eine große Schwierigkeit bedeutete es, daß in vielen Arbeitsgemeinschaften Hörer, die mit der Materie schon ziemlich vertraut waren, zusammensaßen mit solchen, denen, diese Materie noch fremd nnd neu ist. Aber gerade hier erleichterte die Technik des jüdischen Lernens die Lösung der Ausgabe. Die Forderung nach dem Protokoll fand bisweilen Widerspruch von Dozenten und Hörern: in anderen Arbeitsgemeinschaften aber wetteiferten die Teilnehmer* Protokoll zu führen, und diese Protokolle sdstenen oft von solcher Wichtigkeit daß Vervielfältignungcn hergeftellt wurden. ' Eine Anzahl von Arbeitsgemeinschaften mußte, auf den Berliner' ^l!txlie<ler'! Der Mitglicdsbcitrag für das II. Quartal 1935 ist fällig. Wer den Beitrag ohne Aufforderung überweist, erspart uns Spesen und Arbeit. Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens e. V., Landesverband Gross-Berlin. Postscheckkonto: Berlin 11 5 501. dringenden Wunsch der Hörer, über die-Zahl der angesetzten Doppelstunden hinaus " verlängert werden. . In der Teilnehmcrsä)aft mischten sich Angehörige aller Schichten und Gruppen der jüdischen Bevölkerung Berlins. Bon Interesse ist, daß zwei Altcrsschichten am stärksten vertreten waren: Brenschen zwischen 2.5 und 35 Jahren nnd von 45 Jahren auswärts, unter diesen ein erheblicher Prozentsatz Akademiker. Zu manchen Veranstaltungen aber erschienen über den Prozentsatz hinaus jüngere Menschen, besonders ans der hündischen Jugend, die lebhaft' den Wunsch äußerten, im eigenen Kreise zu lernen. Dieser Wunsch soll künftig durch spezielle Kurse für Jugendliche erfüllt iverden. Die Aufmerksamkeit während der oft zweiständigen Vorträge und Arbeitsgemeinschaften war 'erstaunlich, fleißig wurde mitgeschrieben, auch Atlanten und anderes Material mitgebracht. Etwa 00 Prozent Frauen standen etwa 40 Prozent Männern gegenüber; der Anteil der Frauen war nicht nur numerisch höher als der der Männer, sondern die Frauen beteiligten sich auch in reicherem Maße als die Männer an den Diskussionen. Wer bei einer Anzahl von Arbeitsgemeinschaften verschiedenster Art zu Gast war. konnte beobachten, daß das Niveau der von den Mitarbeitern gestellten Fragen und gegebenen Antworten oft erstaunlich hoch war. Auch der in akadeunsdien Diskussionen Erfahrene mußte sich wundern, wenn Jugendliche ohne jede Befangenheit klar und exakt . sehr nachdenkliche Unterscheidungen trafen oder - eine mehr als siebzigjährige Dame aus dem Stegreif Darlegungen in verblüffenden Formulierungen gab. " Ein führender auswärtiger Dozent äußerte sein Erstaunen darüber, wie frisch und keck die Hörer Fragen über schwierige Themen stellten und immer gleich. . oft unter Anheracht» lasinng des Naheliegenden, ins Höchste oder Tiefste strebten. Selbstverständlich'gab es' auch' Arbeitsgemeinschaften, in denen die Aktivität der Hörer geringer war und sich das Bestreben zeigte, weiter nichts als Hörer zn bleiben. DaS Lchrhaus will nicht ausschließlich jüdische Substanz Mitteilen, sondern auch in all» gemeine, neutrale Wissensgebiete eins ü h r e n. ' die jetzt in anderen Bildungsaustalten dem jüdischen Publikum nicht zugänglich sind, etwa Naturwissenschaften, Geographie. Menschenkunde. Auch diese Kurse .wurden eifrig besucht, ebenso wie die rein praktischen Nus- -bildungskurse aus den mannigfachsten Arbeitsgebieten (Sprachen, Kaufmännisches. Rechtstragenl: besonders beliebt war ein Singkreis. Erwähnt sei auch die Morgenfeier, als Versuch, durch. rem künstlerische Darbietungen didaktisch zu wirken. . Schon jetzt ist seitzustellen. daß das LchrhauS in . der Berliner ftidisehen Lonentlichkeit einen festen und scstnmrijscuen Platz ctnmmmt. und daß cS eine wesentliche Funktion im Gesamtlcben der jüdischen Gemeinde erfüllt. Die Absicht des Lehrhanfes, durch Lernen Zugang zum Judentum zu ' schaffen, dem Einzelnen Halt und Bindung iw der jüdischen Gemeinschaft zn geben, ohne dabei Sinn und Aufgabe der allgemeinen Bildung, zu vcr- - gesseu. — diese Absicht fdjeint nach dem Zeugnis ''feiner Hörer bereits zu einem guten Stück verwirklicht zu sein. Ter weitere Ansban dcS Lchrhattscs ist im Gange. Anfang Mai soll das Sornmericmestcr beginnen. Es ist geplant, daß aus jeder Arbeit-?- . gcmeinschast ein Hörer in einen Hörerbeirat eintritt: dieser Hörcrbeirat soll eine lebendige Berbindnng zwischen Teilnehmern- und Dozenten bilden nnd zur Beratung künftiger Pläne zugezogen werden. Wenn man bedenkt, daß die frühere Freie Jndisd-e Volkshochschule einen Höchstsatz von 500 Hörern aufwies, so mutz die. plötzliche Steigerung der Teilnehmer -am Lehrhans ans mehr als 2000. überraschend und erfreulich wirken. Und cs wird für viele Berliner Inden ein beglückendes Gefühl -sein., zu wissen, daß allabendlich in Berlin allent- halben jüdische Mcnsclwn oller Schichten und Altersklassen zusammensitzen, in größeren Grnp- . pen imd kleinen Kreisen, und nach der seit Jahrtausenden geübten Art der Väter um der Sache willen lernen, nicht nur durch Einverleibung des Lehrstoff«, sondern mehr noch durch Zwiesprache, " den Blick in die Zukunft gerichtet . . . miteinander, voneinander lernen, der Schüler vom Lehrer und der Lehrer vom Schüler. Lehrer und Lernende verschmolzen zur Gemeinschaft, vv. Xnrt Pinthus. Eduard Straus*: „Jüdische Lebensform“ In der Donnerstag-Reihe des Berliner Jüdischen LehrhauscS sprach am 21. März Eduard Strauß über „Jüdische Lebensform". Daß die Lebensform der jüdischen Gemeimchaft "— so begann Strauß — einer Erörterung bedarf, beweist bereits, daß sie Problematisch ist. Lebensform ist Gestalt. Während nach der Vorstellung der griechischen Antike unter Gestalt nur da? wirklich Vollendete verstanden wurde, ist Gestalt im jüdischen Sinne unvollendet, und deshalb oft den Nichtjudon unverständlich. Die Juden sind in vielen Lebensauffassungen.' die sichtbar in Erscheinung treten (Sprache, Kultur, Musik usw.), an die Völker, in deren Mitte sie lebten, angeglichen. sei es, daß sie aktiv deren Formen in sich ausgenommen haben, sei es, daß sie unbewußt in sie hineingewachsen sind. Trotzdem unterscheiden sie sich von anderen Gemeinschaften. Die Besonderheit ihrer Lebensform besteht in ihrer Gebundenheit an das Gesetz. Der Referent sprach nun int einzelnen über Funktionen und Inhalte de? Gesetze?. Das . Gesetz ist mehr als Schuh für - die Erhaltung der Gemeinschaft. ES ist auch keine Kodifiziernng ethischer Richtlinien. Es dient der Heiligung des ganzen Menschen. Halten wir es nicht, so entehren wir uns^ Strauß behandelte dann die Frage, wie sich der jüdische.Mensch zum jüdischen Gesetz heute stelle. Es wäre verhängnisvoll, überkommene Formen wahllos zu'übernehmen und-damit die Lebensform einer vergangenen Epoche zu rekonstruieren. Es kommt aber daraus an, daß 'fsdcr durch stetes Lernen eine Beziehung zum Gesetz zu schassen sucht, und sich denjenigen Ge« fetten, deren Sinn. sich ihm offenbart hat, verpflichtet fühlt. Ost geht dem Menschen der Sinn einer Vorschrift erst durch das Tun auf. Tie Tatsache, daß in' den Gebeten von der Wieder«, Herstellung de8 - Tempels und des Opferdienstes' die Rede ist, beweist die mcssianische Naturdes jüdischen Gesetzes und damit der jüdischen Gestalt.. Zum Schluß beschäftigte sich der Referent mit der Frage der jüdischen Lebensform in Palästina, Festakt der Berliner Gemeinde zum Universitätsjubiläum Ter Vorstand der Jüdischen Gemeinde erläßt folgende Kundnrachung: Am 10. April 1035 sind cs zehn Jahre, daß die Hebräische Universität in Jerusalem begründet wurde. Tic Entwicklung dieses Instituts hat Interesse bei den jüdischen Gemeinden der ganzen Welt gefunden. - Auch der Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde sieht sich veranlaßt, diesen Zeitabschnitt durch einen Festakt zu begehen, der am 10. April 1235. 20 Uhr, in der Reuen Synagoge. Oranienburger Straße 30. vor sich gehen soll. tmd warnte vor der Gefahr _ einer „Bwlvgifieriing" de? jüdischen Gemeinschaftslebens. Es gilt, überall den Blick auf den Mensclicn ztt richten. der in aller Schlichtheit das Gesetz tut. —eh. * Faul Eppstein: j „Tradition und Leben“ Tic Donnerstag - Vortragsreihe de« Berliner; Lehrhamcs wurde durch diesen Vortrag abgeschlossen. Der Redner ging voit den irrageslellungen nnd Ergebnissen aller innerhalb des Semesters gehaltenen Donnerstag-Vorträge aus und betrachtete sic tu dem Zusammenhang der drei Grundfragen, mit denen sid) sämtliche Redner ansciitandergcsetzt haben: 1. Ist die Neberzeitlichkeit nttseres Gesetzes in: der schlichten Uebernahme der' »vorgeschricbcncn Satzungen zn erschöpfen? 2. Ist das Judentum ..wie alle Völker" oder, eine religiöswolkhaite Gemeinschaft eigener Art?' 3. 'Welches ist die jüdische Lebensform, an der die Inden in Deutschland sid) anszurichtcn habett? Von dieser Problematik her wandte sich der Redner der Darstellung der jüdisdjen Gegenwart«- auigabcn zn. Er grenzte sid) gegen eine nur sozial.politische Betrachtung dieses Gegenstandes ab nnd beschränkte sich aiwdrücklich ans da« geistige Gebiet. Die Wandlung. in der das deutsche Judentum begriffen sei. verlange von uns ein situationsgerechte« Verhalten. So wenig e« den Juden schlechthin gebe. u>td so wenig es attdcrerfeits darauf ankommc. eine bloße Typenlehre der deutschen Juden zu geben, so dürfe man dock) von zwei bestimmten Berhallnngsweisen sprechen, in denen man der Zeit begegtten könne, tmd die durch die Spantttmg von Erfüllung uttd Erwartung charal-' terisiert seien. Beide Berhaltimgsweiscn bergen' getoisie Gefahren in sich:'die reine Erwartung kann zttr Passivität führen, zur Romantik und zur Theologisicrung der Situatiott im Sinne ihrer Auffassung als unabänderlid) gottgewollt. Die reine Erfülltntg berge im Gegensatz dazu die Gefahr der Politisierung uitscrcr Eristenz in sich. Diesen Gegensatz führte der Redner sodann an zwei wichtigen Tatbeständen der Gegenwart durch, an der Polarität Diaspora-Palästina sowie an dem jüdischen Plandenken. Tie bloße Dejahung der Diaspora ohne Einbeziehung der palästinensischen. Wllrklichkcit führe als Haltung reiner Erwarttmg leicht zn einer Thoologisierung des cinzelitctt Lebens und zu einer nur setttimentalen Beziehung ztir Tradition. Andererseits sei auch die nur am Palästinaaufbau atrsgerichtete Haltung der reinen Erfüllung nicht geboten, denn die Erfüllung. die in der Realität des Landes noch nicht gegeben sei. dürfe ttiäst vorweggenommcn werden. Gefordert werde vielmehr die erfüllende Erwartung in der Diaspora und die erwartende Erfüllung in Palästina. Im jüdischen Plandenken haben wir daS schon im Gesotz angelegte, gerade in tr.ts heutigen Judetl aber erhöhte Bedürfnis zu sehen, den Augenblick zu Ende zu denken. Es könne zwar zu einer intellektuellen Re'lativiermtg der Gegenwart führen, aber es ettthaste auch die Chance, daß es uns zu geistiger Redlichkeit im Ordnen und Planen zwinge. Betrachte man zttm Beispiel die Berufswahl, die früher ein mrr auf den Einzelmensä)en bezogenes rechnerisches Derfahren in bezttg auf Attsbildungskoften und mutmaßlichen Erfolg war, so habe das jüdische Plan- IP dl es* G I&ser Ja» fit3 W CSeil Fahrrödcr in orSOtsrflroshl Keuanlerügung u. Modernisierung v. "Wotmungsu. Ladf-n-Kinriohtungcn l>yeb J i Rlsiuarrk 3627 (&-!)- ISekleidnm^ Beparatnron -werden sofort ausgeffthrt. SAHT MAILICH, BERLIN NO 43. Naue Könlgstrassa 19 a Färbereien für JteQoti Btrltn W 65 Karfärttenatr. l2^ Y»Uje*i B 4 Bavaria 21*7 Gediegene Möbel gvf und praliwsrt seit fast 40 Jahren anerkannt, M.-HBC2SCHQWITZ hur Skalitzer Strosse 25. Färberei. Cfm. Relnisnng, HisnMensL Ernst Michaelis, S’.58.Schönhanscrallc« T2. D 5, 1613. Ruth Kagr.us, hgslonsss, Joachlm-I’rlodrl ch-5»tr. 49 pt fl Minute vom KurfOrstcndamm)! Hochmeister J 7. 1250 für Wolle, Boumw., Saida u. Kunstseide Bltlchersi Merearisatlon 8pul«rei Färberei §. 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