Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 14 (4.4.1935)
- Date
- 1935-04-04
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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pyrn ftfifj §j W *v V U'vwv &f!**\/\ft|t (L/vvC/wvli1 IX. A^ÄNÄ Auch int riP^cu 3tor!>nffcn Europa?, in Finnland. dem Lande der vielen tatisend Seen und Insel u und der Hellen Sommernächte. leben Juden. Finnland, da? seit 1917 selbständige Republik ist. gehörte früher zum rufftfdicn Kaiserreich und hat auch seine wenigen jüdischen Eiuwohner au? diesem mitübcrrrommerr. Seine 3 675 N60 Bewohner (1930) sind ebenso wie in Dänemark und in beiden skaudtuavischeu Königreichen zu etwa 98 Prozent evangelisch, die letzte Zahlung ergab eine Zahl von nur 175 0 Zu den (1950s. Gemessert an der Gesamteirrwohnerzahl ist der jüdische Sektor also sehr Nein (unter je 10 000 Einwohrrern leben ctrva füirf Juden). Tie jüdische Quote gehört zu den niedrig st en in E u r v p a und rvird nur noch in der Phreuäischcn Ecke Europa? unterschritten. Ju der Borkriegszcit. im Jahre 1910, lebten etwa 1200 Juden auf dem siiruischen Gebiet, die erste AachkriegSzählnug ergab eine Gröhenordurnrg von etwa 1500 bi? 1600. die sich bi? zur Gegemvart auf etwa 1750 erhöht hat. Arider? ul? irr den übrigerr rrordischcn — slandinavischen — Staaten, leben nur in wenige rr Siebl u rr g e n de? vvrr der Statur so zerklüfteten Gebieten Jubcu. Am größten ist natürlich die Zahl der Jubcu irr H e l s i n g f o r? . der Hauptstadt Finnland?. Hier srrchen unter 200 000 Einwohnerrr etwa 1200 Juden ihr Brot zu finden, also 0.6 Prozent der Bevölkerung dieser Stadt. Außerdem sind nrrr noch in zwei Departerueuts. in Abö und in Br borg, etwa je 250 bi? 500 studcri gezählt, irr den übrigen Berwaltrirrg?- bezirterr den Lande? leben rrach der amtlichen Statistik keine jüdischen Familien. So Ileirr die jüdische Glaubensgemeinschaft in Firrrrland zahlenmäßig ist. so gesund ist sie in ihren biologischerr Grundlagen. Die wenigen hundert jüdischen Familien, die in ganz Firrrrland leben, haben eine ihren guaiititativen Bestarrd sichernde Kinder za hl. die. wenn man die Berhältnisse irr der Harrptstadt Helsingfvr? betrachtet. sogar prozentual noch etrva? größer ist als bei der Gesarntbevöllernrrg der Harrptstadt. Al? Erbe der Bergangenheit ist in diesem Larrde — ganz entgegengesetzt zrr den skandinavischen Königreichen ' und zn Dänemark — leider die Zahl der A n a l p I, a b e t e n noch recht beachtlich. Die letzten statistischen Feststellungen über derr Bildnugnstand der Gesamtbevölkerring Firrirland? ri»d der finnischen Inden liegerr sür 1920 sür die Hauptstadt Hclsirrgfor? vor. Sogar unter den hauptstädtischen Bcrhältnissen konnten etrva sechs bi? sieben Prozent der dort lebenderr Inden weder lesen rroch schreiben (abgesehen natürlich von den Kleirrsindern >. etwa ein Drittel der Inder, in Helsingfvr? h,rtte damat? nur Lcsert und Schreiben gelernt, ohne eirre sorrstigc Schulbrldmrg geriosscn zrr haben. Proportionen, die derren der ftnittfcijen Umwelt annähernd entsprachen. Da aber vor 15 Jahren schon etwa die Hälfte der südisehen Bevölkerung elementare Mittelschulbildung genossen hatte.- mrd die Beslrebiingen zur Hebung der Bolksbrldüng in Finnland in den letzle» Jahren allentlialben gute Fortslhritte geinaeist haben, so wird heute auch bei deir fiunischeit Juden die Zahl der vollen oder teilweise» Analphabeten a rr f ein Al i n i m n nt n s a m m enge sch rrrm Pst sein, roenrrglcich die Berhältnisse auch rricht so günstig liegerr werden wie in den am cl)c)tcn vergleichbaren russischen Nachfolgestaaten de? Baltikum?. Eine Erklärung dafür, das; die Zahl der Juden irr F-imrlarrd niemals erheblich arrrvachserr konrrte. ist die Tatsache, das; da? Larrd rrrrtcr russischer Herrschaft nicht zum Airsiedlnng?rahou gehörte rnrd Ausnahmegesetze bestanden, mrd rrach der ökonomischen Seite, das; etwa fünf Sechstel der Bevölserrmg in ganz kleinen dörflichen oder Einzelsiedlrrngcu auf dem flachen, zerklüfteten Lande lebt, tvo sie sich von Landwirtschaft, der Züchtung von Brest und den Erträgen de? Fisch, sarrge? in dcru wasserreichen Laude ernähren, mrd damit für die Berufe, die seit Jahrhunderten Zriden auch im Osten und Norden Errrvpa? nrrr zugänglich waren, geringen Lcbcnörarim gaben. Die überwiegend al? Karrsleirte rnrd al? Arrgestellte in Handel und Produktion tätigen Juden Finnlands stehen natürlich in Berührung mit dem Außenhandel diese? Lande?: da D c u t s ch l a n d at? Lieferant de? finnischen Alarkte? wcitarr? an erster Stelle marschiert — kommt doch mehr al? ein Drittel der Einfuhr Firrrrland? au? Deutsch, larrd —, mrd andererseits auch zu 10 bi? 15 Prozent der auSgcführtcu heimischen Produkte Frnnland? al? Käufer arrfnimmt. so ergeben sich daran? für die im Berrrf stehenden Inden Aulirüpfung?pnrrkte mit dem deutschen Sprachgebiet, die um. so zahlreicher sind, al? .direkte Dampferlinien Stettin und die finnischen Handelshäfen miteinander verbinden und die Zahl der Au?- land?derrtscherr in Firrnlarrd mit etwa 4000 bi? 5000 weitere kulturelle Fäden knüpft. (A a ch d r u ck Verbote rr.) I)r. E. R-z. m Möm Nach der amtlichen Bolk?zählurrg von 1925 betrug die jüdische Wohnbevölkerung Baderr? 24 064 Seelen; rrach der Volkszählung vorn 16. Juni 195:; war die Zahl der in Baden ansässigen Juden ans 20 617 zurückgegangerr. Aach den Fcststellringert de? Obcrrat? wurden im Jahre 195:; irr Baden 50 jüdische Kinder geboren, während 309 Todesfälle zrr oerzcichnen waren. Der Sterbeüberschrrs; de? Jahre? 1933 betrug also mit 229 Seelen bei Annahme einer Wohnbevölkerung von rund 20 000 Seelen annähernd 1.15 Prozent. Au?gervarrdert sind im Jahre 1933: 1354 badische Juden. Zur Jahre 1934 betrug nach den Feststellriirgen de? Oberrat? der Sterbcüberschrist bei 65 Gebrirterr und 296 Todesfällen 231 Personen, d. i. bei einer Wohnbevölkerung vvrr rund 19 000 Juden über 1.2 Prozent. Der Auswarrdcrtmg?- vcrlrrst im. Jahre 1934 betrug nach Abzug von 77 A'ückwaiidcrnngeir 889 Seelen. Bei vollem Abzug de? Sterbefcrllnberschirssc? sowie de? Wandcrimg?vcrlristc? der Jahre 1903 und 1934 würde sich auf 1. Januar 1935 ein A'nckgarrg der badischen Juden um 2703 auf 17 914 Seelen ergeben. Da jedoch miridesteii? die Hälfte de? Sterbernrd Bevölferil!;g?verlnstc? de? Jahre? 1933 mit airnähernd 800 Seelen aui die Zeit vor derrr Tag der amtlichen Bolk?zählrirrg entfallen dürfte, roird man mit ziemlicher Sicherheit annehmeii können, das; die jüdische Bevölkermrg de? Lande? uin da? Jahresende 1934 rmgefähr 18 700 Scelerr betrug; sic hat also in derr anderthalb Jahren seit der amtlichen Volkszählrmg de? Jahre? 1933. ohne Berücksichtigung der statistisch nicht crfastteir Bimrenwanderrrng. um annähernd 2000 Seelen oder um rund zehn Prozent roeiter abgcnvmmerr. Die bisherigen Beobachtungen de? Jahre? 1935 zeigen deutlich, das; die geschilderie Cynt* wieklung weitergeht. Da die Auswanderung vorwiegend die jüchzercu AItct'?stnfen> umfasst, rrrrd diese Altersstufen jetzt schon infolge de? anormalen Altersaufbau? der jüdischen Bevölkerung sehr schwach stird, kann mit Sicherheit angenommen werden, das; infolge weiteren Sinken? der Geburtcirzahl und Ansteigen? der Sterbesälke der Rückgang der jüdischen Bevölkerung de? badischen Lande? sich in den kommenden Jahren in gesteigertem Umfang sortsetzcn wird. An Einzelheiten an? der Statistik de? Oberrat? dürfte folgende? atlgernein interessieren: Aach der amtlichen Volkszählung de? Jahre? 1933 wohnten 9521 Juden oder rrrnd 46 Prozent der jüdischen Bevölkerung in den beiden Großstädten Mannheim und Karlsruhe. Die Zahl der Geburten in diesen beider; Gemeinden betrug aber im Jahre 1933 nur 24 von 80 im Lande insgesamt, d. s. 30 Prvzeirt. im Jahre 1934 nrir 19 von 65 im ganzen Lande oder rund 29 Prozerrt. Die Sterbesällc in den genannten Städten betrugen im Jahre 1933: 107. im Jahre 1934: 117, d. s. fast 35 bzw. 40 Prozent. Auch diese Zahlen sprechen angesichts der fortdauernden Biirnerrrvairderrmg der badischen Inden vom Land in die Städte ihre beredte Sprache. Bon den badischen Auswanderern de? Jahre? 1933 stammen 463 Persvrren oder rund 34 Prozerrt au? den beiden Gcmeiirdcrr Mannheim rrrrd Karlsruhe. Im Jahre 1934 sind diese beiden Genrerndcrr mit 46t Personen, d. s. fast 52 Prozent, an der jüdischen Auswanderung beteiligt. Offensichtlich bedingt einerseits durch dre Nähe der etsästischeu Grenze, andererseits durch dre. arrf die Arrswarrderung des vorigen Jahrhundert? zurückzuführerrdcu zahlreichen Verwandtschaft, kichert Beziehungen nach Amerika, die große Mehrzahl der badischen 'Auswanderer tnt Jahre 1933 sich Crtcn de? europäischen Festlandes und Amerika?, und nur ein geringer Bruchteil Paläftina zirwandle. dast aber irrt Jahre 1934 die Zahl der Palästinawanderer sich prozentual erheblich steigerte. Die Zahl der unmittelbaren Palästina. Wanderer an? Baden betrug im Jahre 1933: 216 Seelen oder etrva 16 Prozent der badischen Auswanderer insgesamt, im Jahre 1934: 298 Seelen oder etwa 34 Prozent der baotfrijeu GcsamtauSrvauderurrg. Dr. Weidmann, Karlsruhe. Ministerpräsident Tsaldari? hat an den Obcrrabbiuer von Salorrili, Dr. Zwi Eurctz, nach der Niederwerfung des Aufstande? folgende? Telegrarnm gerichtet: „Ich dqnke Euch allen. Ich beglückwünsche Euch zu Eurer patriotischen Haltringst Ans Befehl der gricchis ch e tt Militärbchördcu erging au die iratioualistischen. zum grösttcu TeilZiideirfeiirdlicheu Organisationen. der Befehl zur Selbstauslösung. Bei Aichtbcsvlgrmg dieser Anordnung wird zwangsweise Drrrchfülirung der Maßnahme angekündigt. Boir diesem Befehl roerderr in erster Lirrie betroffen: E. E. E. (Ethrrik Elossi? Elladvs). die Aepnblikanrschc Blehr. die Aohalistischc Front, die Republikanische Garde (ITA). V Durch eine Ncfvrm de? Wahlgesetze? der ■ Tschechoslowakei können in Zukunft nur noch Karrdidatenlisten solcher Parteien ausgestellt werden, die mindesten? 125 000 Wähler arrf sich vereinigen. Diese Aefonrt bezieht sich jedoch nicht aus die polnische und jüdische Aiinderheit, die arich ohne diese Ptirrdestzahl ihre Kandidaten nominieren können. * Der Bvrsitzerrde der jüdischen Gemeinde in L r s s a b o n , Professor At. B. A m z a l a l, Bizedirektor der Technischen Universität in Lissabon, Ehrendoktor der Universität Strastbrrrg. wurde jetzt and) zum Ehrendoktor der Universität Bvrdcanr ernannt. Au? seiner Feder stammt rr. a. eine A'eihe wertvoller Abhandlungen zur Gcschiü)te der scphardischcn Inden. * In A e rr s a t; (Aovisad) empsing der s ü d - sF a >v i s cl; e Acirrister sür Kultus und Unterricht. Stefan Eirie. eirre jüdische 'Abordnrurg. Er erklärte bei dieser Gelegenheit u. a.: „Ich freue mich, zu sehen, dast Sic rnrsere Probleme und rinscrerr Karrrps au? der Perspektive der Historistlien Entwicklimg und der Zukirnst betrachten. An? dieser Perspektive kann ich Jl;nen als Historiker sagen, dast nach meiner tiessleu Ueberzeiigiing die anlisenritrscheu Teirbenzcu und Leiderrschastcn. die heute mit solcher Wucht in Erscheiuurrg treten und eine Atmosphäre der llnruljc schassen, ephemer iindpergänglich find. .^.Gewist ist c? uns al? uv' beteiligten Zuschairerrt ein leichte?, von der Bergänglrchkeit de? AntisemitiSmu? zu sprechen: aber die? ist für euch, die ihr ihn zu ertragen habt, nrrr ein schrvacher Trost. Ihr müßt dnrchhalten und dürft nicht verzweifeln. Mir Südslawen haben eine angeborene, tief eingewurzelte Tradition, der Hast und gcringschätzende Tcirdenzcn gegenüber dem Jrrdentuin und anderen Böllern fremd sind. E? ist fein Zufall, dast die Jrrden im Serbien der Vorkriegszeit in ,Frcihcit und voller Gleichberechtigung gelebt haben, das; wir. die Mitglieder der Aegrerrmg und die mastgcbcnden politischerr ,Faktoren, die mitunter anstauchenden jrrdcnfcindltchcn Tertdenzen nicht nur nicht unterstütze», sondern sür sie ribcrharrpt kein Berüärrdiris ausbrirrgerr. Die? errtspricht rursercr südslawischen Arrsfassrirrg vom Nationalismrr? rnrd von der meirschli6;cn Gesellschaft im allgemeinen, einer Arrsfassurrg. die Unduldsarnkcit rind Ehariviuismn? iustinltio ablehnt. 2lnch ihr Inden habt hervorragende Tugenden: eine r'ällt besonders arrf: Treue rmd Hirrgcbung zrim Baterlandc. zu dem Staate, in dem ihr lebt. Das kann man bei euch vor; Gerreration zrr Gerreration scüstellen. Wir <7Üdslawen werben in unserem Verhältnis zrr euch urrferer Tradition treu bleiben. Bleibet auch ihr eurer Tradition treu, treu diesem Lande als gute Patrioten. To werdet ihr euch in unserem Lande die Anerkeiuuurg bervahrcrr. die ihr auch in andcrcil Ländern sindet." CiL Fchst Cimsn für ßlöichs Behlttidlung aller Slasien DAB verbreitet folgende Nachricht: Sir John Simon hat vor seiner Abreise irr der errgliscl;en Bvtscliast sür „Fvx Tönerrde Wociienfeijau" einige Worte über seirren Berliner Bestich gesprochen. Sie lauten: „Ich spreche hier in Berlin, nachdem ich irarrrerrs der brilischerr ülegierrurg eine zrveitägrge Aussprache mit dem Führer und Beichskanzler Hitler i;atte. Es bereitet rnir große Frertde, dast c? mir vergönnt war. derr Leiter des großen deutscher; Volke? persönlich kcrrrtcnznlerr.cn. Das britische Voll rveist nic!)t? von Siegern rmd Besiegten. E? verrvrrst alle Unterschiede der Stellung (d;,lus), c? triff ein für die gleiche Bchandlrmg aller Bassen. Es wird allüberall der Gewaltherrschaft Widerstand leisten, urrd c? wird überall in der Welt srir Bersöhrrrrrrg und Freruidschaft aris gleichem Fuße tätig fein. Ein Irrtum wäre c?. auf ber Steve endgültige Ergebnisse vorr einem Zrrsamrrrentrefiert zu erivarterr. bas lebiglicii der fre,mbsc(>astlict;en Erkiurdigurrg galt. Jedoch bin ich überzeugt, daß die Fühlrmgiralirrre mit de»ts6)en Persörrlichkeiten. die uiei» '.n,'i„jsU'rkvlIege Ebeu und ich i» Deutschland durchführen konnten, dem hohen Ziel dienlich sein wird, dem das Bemühen jede? rechtschasfenen Achime? und jeder rechtslstasseneu Frau in Eltropa gewidmet sein nurst: Der Grhaltrurg des Weltfrieden? und der Förderung verständnisvoller Bczichungeu zwischen den Völkern/- Die „Vertretung der Unabhängigen Orthodoxie Tetitschlarrds" hielt am 2. und 3. Aiärz eirre T>n grmg in F-rankfrirt a. Al. ab, die irrt lveseutlichert der Wahrurig der rckigiöscu Interessen de? orthvdoren Jrrdentuin? gegenüber den Zentralisation?- bestrebrrrrgen irrrrcrhab der deutschen Judcnhert galt. Es wurde besllstosserr, mit gesinnrmgsvcrivandtcn Körperschaften in engere Fühlung al? bisher zu treten, um die gemciusamcn Aufgaben einheitlich verfolgen zu können. War xv wmss vcrv/aSScn gut Drei-zs & Co. dÄ1« SS*! Mietbevorschussung / / Finanzierung Bosfempfohlen seit 20 Jahren. Teppichel MI 11- I Gustav Schwarz und Zindorf & Co. Frankfurt a. M. Rentorwog 53 Versand frei. Mitarbeiter gesucht! üEizeleen C.-V.-Zeitong renSierensich! r-Dr.iur.Ludvris Esridix-s Kochtsbcrater und Beistand zur Hcilopunc vonFtreiliirkoiten nach 2bjähr. Amvaltsprnxis und ‘J'/jjähr. nchenamtl. Ridilertäti^keit beim Arheiiscericht. Herlin. Ilcrl In W 30, Landshutor Sir.3, (HU) Ct>rncHns:ut32. Ksues Stsusrreclit ® Dsvissoreclit Rec.lils-, Steuer-, Devisen- und AuawnnderHngsatiKele^enbcitcu beraten Landgerichtsrat I.R. Dr. Paul Loewenstein, Dr. Paul Heinomann Joachimsthalorstr.9, L 'l'e!.: Oliva. 12.1414. Telef. Anmeldg. ervr. □ □ □ □ □ □ n B □ □ □ □ B □ B □ □ □ □ B □ □ □ □ □ □ 65. 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