Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 13 (28.3.1935)
- Date
- 1935-03-28
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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KamntU1155/l^0l,C! Caf® 2ctm' -Kurfürsten. 3‘20 Uhr 15 Min.: MlnsflcrlMb- Mrinhort .!t'cc»i, ÄitrsÜrsienbomut 1.V>/1'>0. *' tPc- L 20 U!)l: Sclbsilstlfcgnippe iiihifdKC Körperbehinderter nt Deittsdilnnd. Bunter SHbrnb. Äihift» jcnfrhc Leitung: Dnttinz ©rilu. i5chubcrt*6oal, DiUotvftragc 104. Das Berliner Lehrhaus Sonntag. r»t. ailiir^ mi, 20 Uhr, in her Neuen C:,nnuone. Oritnirntnirger Strafte .'!<>. ficicr zu», «00. n>e. Tmrtctogc tunt Mniinenides mit der Indische,, thcmetndc Merlin, linier Milmiriung deo riuNuNuind-^ecliestet--'. Leitnu«: Josef Nojensines. »uitbcl: i'mi.-.crio ^rnssn A 'in/ll V -Hiot; Wiener: '.vbliuwnide-v religiöse chestoll -- EdifI, Vcrrttftgdl.Oetlingett: Vorlesung nur' Werken des Moimoindee. — 'Zellt B-,ml,enter: ..'Der Denker Mni»icnildc2". — Beethoven: vinsonic Nr. V. ,;7. Ärbeitoqemeinskliasl Obertantor Jahn: ..Der Leberohciib nn!^ seine "'esln,:j. \Mint1. Boetrupournl ^'l».tiwg^.t.ts.t„enltr.ts,e lu/sn. znl.niimeiisussenber Vorirno: ..toi'bcntohvomur, -- Pessodi-Hnmodoh. ihre Aedentung „nh (Entstehung, ihre jehige o,esi„U und ihr „tus'ko iseher Inhalt", (l'rg.in^ender Vortrag: Dr. Irmgard ^ihiiler. „Buchschnitt«! der Haggadnh" (mit Lichtbildern), .'oaggadoh mtthringcn! Buchhe.lti.ngvkurse siir Ansiinger, Leilnng Nndols dohn, slrabc'Ä' W llijc 2U anhlllb -i Uhr, Liitzow- Abschicdsfeier für Sigmund Feist?sN dem der Iüdisclicu tSii'im'inN? zu Berlin «teliörineu WcirlinihrimriHMi JJlMiiicnlimifc trat in dinier ‘ianeii ein 2llecl,it'l der Voimufl ein. Di^ irfior Dr. (iijimtnih ,r c i fl. tirr mit seiner «iafliu i>it I'.'vst mt der Spitze des Waisenhauses stand, nt nach Errcichiüig^dt'r Altersgrenze ausgesclueden. Un seine hielte i*fl Oskar jy rieb m a n u ^etrclcn. . .Zu dem Iestsaal des Waisculjauses fnnd aus dreienr k'liilas; mit 17. 'Ulör^ eine parmnnmqviinflr Abststiedsscier ftnli. v?ir wurde ei »geleitet und klang (in-.- mit ppoei Htm einem l>lmc der;-)HnIinnc vargetrageueu Liedern. Der Vorsitzende 'de-? Gemeindeporstauds. Direktor .Heinrich S I n 1) I, fprnrli zimäthsl de nt scheidenden Direktorenpaare den Dank der Gemeinde, Atamincrqericfifövnt i. i)l. Vrn Wulff den des Waiseuhmtskitratorinins ans. Anna VcoSlcr Drucks namens der Ehrendamen med Dr. Wisotzky für die ehemaligen Zöglinge. einer kurzen Ansprache des neuen Leiters schloß die Zweier. Sic legte noch einmal Zeugnis ab für die segensreiche. treue und verständnisvolle Arbeit, süe die aissopseruugsvolle Pflichterfüllung der scheidenden. Xonzerte unll Vortrszs rn 8er!ia Im MärzIkonzert de? Knlturbuudes wurde cm einigen Abenden flott des ö. Braudenbnrgischeu .Konzert? iwn Aach Händel? Konzert für Orgel und Orchester F-finr, da? fünfte aus op. 4 zu Gehör gebracht. Ludwig Altmann spielte es stilrein mit feiner Ochattierung der Klangfarben, durch die besonders der rcigendc dritte Dah „Alla Sioiliana“ frhr Khöit gelang, und mit bester Ai'anualm,d Pedaltechnik, die dem beschwingt hiugleitenden Vortrag des Allegro und Presto zugute kam. Das .gniturbundorchestcr bellet tötete unter Joseph A ofen st u ck anpassungsfähig, im Zusammenklang nicht immer eimvaudsrei. tooran aber nur die leidige Plage des Zuspättommens in: Zuhörerraum schuld war. Desto besser kam das Orchester in der Uraufführung einer Musik zu „Uriel Aeosta" von Karl Aathaus zur Geltung. D-ic au die Meistcrstchast Aabelehcuaureicheude raffinierte Instrumentation der sünfsäbigen Ouite und der ati Schreker erinnernde sinnliche svarbenreiz stellen danlGire Ausgaben, die zloar nicht bedcnlungsvoll, aber sehr auregetid und unterhaltend sind. Die tadellose Lchlagtcchnik Noscustocks erschöpfte alle rhythmsHeu und klanglichen Effekte, mit betreu der „Iüdls^e TachP rcielsiich uud pikaut gewürzt ist. Der stZjährige Klarinettist des Orchesters. Bernhard Heide n. berzichtct in der Komposition auf äußere Wirktmgcu, sein Orchester- Vorspiel, die zweite Uraufführung, ist knapp gehaUcn, jedoch keineswegs oberflächlich, es weist in fgorm und Inhalt auf den ernst forschendetr Vharakter des Lehrers Hiudemith. Am Ochluß des Abends stand Beethovens Hnnfle, mm Nosenstock lrastvoll ganz ans ihre Iieroistchc Größe angelegt: im ersten Saß köitttten Intonation und Takt im Blech etwa^strasser sein, die Polternden Bässe in der stsnge des Trios lvetriger spröde herattskommen — insgesamt war es aber eine l>lufführnng von mitreißender Wncht. das Oreltester kam, auch in dem riesigen leßten Daß, glänzend über die gefährlichen technischen Klippe», so daß man dem Beifall des Dirigenlen für feine kleine Armee freudig zuftinnnto. Kai. In einem Sonderlonzert vermiileNe der Knltnrb»nd seinen Piilgliederu die Bekanulsfliasl mit dem bedenlenden, toeilbosaimlen Geiger Andreas ^ge i stgerber. Die Inlerprelatiou von Mozarts I)-<!ur-Konzert tvar gekemtzeichnet durch eine krisiallklare Sauberkeit, ein behutsames *ott<> voce, durch ein gepflegtes. diirchd,nchles. geglnlletes. aber niemals mir glattes Opiel. Im Gegen saß dazu erfuhr Baelis b!>aeonne eine, man könnte sagen, fast realt[iifd)o Darstellimgdie Bersehiedenartigkeit von Dvimmis und Ahhlhmik wurde in denkbar stärkster Betemchtung gegenübergestelll. die Akkorde förmlich in die Saiten geliaucn. die Passagen und bewegteren Gänge in selieinbar improvisierender svreiheit und boelöstheit mit einer besonders siunfällig herausgearbeiteten Phrasierung gebracht. A'nr siel hier und mehr noch bei Bt'ozart das merlivürdige lieberatzentniereu einzelner A'ote»werte auf. In einer für Violine geseßten Auswahl aus Pergolese-Llraloinslhs ..PulcinellaSuite" und m einigen Zugabestüekelieu ging llüeisigerbcr den reizooll verästelten Vtelodien mit virtuosem Elan nach uud gewann ilinen viel delikate und pointierte Wirkungen ab. So war der stürmische Beisall verständlich und derecistigt. .ünrt Sanderling kennen nur als musikalischen Pianisten, als sensiblen Begleiter. Auch diesmal bewährten sich bei ihm Begabung uud Können. In einem Konzert bei Dr. Vi'eher spielte Manrits van den Be r g h , der als Biolinist einen guten Aus hat. den er mit der Wiedergabe einiger birtnoser Sächelctien wieder bestätigen konnte: aber seinem Vtozart^-Spiel fehlte die makellose Acinheit, die bei alter Süße und Aumnt gebotene klassische Klarheit und Auhe. die einem ziemlich toilllürlicheu sttnbato (2. Saß) und dein leidigen Berschleiseu der Intervalle zum Opfer siel. Auch der au siel, nicht ungewandten Begleitung Dr. Werner Li ebenst h a I s ging das Zeine, Zarte, das Mozartliche ab. Dem Bariton Mar Aahmers liegt das Schwere, Wuchtige. d<is dramatisch Belebte, bei dem sich sein großer Ausdruttsivilleu entfalten kann. So gelingen Stücke wie Kowalskis ..Zarenlicd" überzeugender als spezifisch Lhrisches. b. A. Marion K o e g e l gab im Aahmeu der Vexanitaltungen der Künsilcrhitse der Jüdischen Gemeinde einen eigenen t'lbend. Vtau hörte Ebansons uud Lieder verschiedener Art und Herkunft: moderne -Songs loesteuropäischer Prägung, deniseiie Weisen, jiddische Melodien. Ten beträckstlichen Ansorderungeu. die ein ausdrucksstarker. den seiociligen Typus zutreffend charakterisierender Vortrag in gesanglicher wie in rezitatorischer Hinsicht an den Künstler stellt, wurde Marion Koegel voll gerecht. Die stattliche Zuhörerschaft. die der Saal kaum fassen konnte,' nahm die Darbietungen interessiert und dankbar auf und spendete herzlichen Beifall. Werner Seelig-Baß begleitete die Lieder, deren teiltveise sehr komplizierte musikalische Bearbeitung von ihm selbst stammt, äußerst aupassungsvoll tmd zurückhaltend. Er hat zum Erfolg des Abends wesentlich beigctragcu. E. G. L. Die Kompositionen von James N o t h st ein, denen die Küustlerhilse im Bcchstcin-Saal einen Abend widmete, lassen eine gründliche theoretische Schulung und eingehende Vertrautheit mit dem Licdschaffen der deutschen Meister, welchen Nothstein nachzustreben bemüht ist, erkennen. Wenn auch die rhhchmische und melodische Inspiratwn etwas spärlich ist. so daß bei den zahlreichen Borträgen eine leichte Vtonotonie nicht ,;u vermeiden war, erntete eine große Anzahl der Lieder infolge Itarmloser Gefälligkeit und eines zunächst iiitcressierendeii lyrischen Pathos bcu reichen Beifall der Zuhörer. Biellcicht föimtc nmn von einem jüdischen Komponisten in Deutschland heute anderes ertoarteii als die Vertommg eiiies schelmisichen VlädcI)enHedes oder eines Gedickites ans den ..Fel^s ^iilanU's" von Berlaine: doch Aotlstteins Schafsensbereiät ist begrenzt, loie der lleberblnk über vier Jahrzehnte seiner Arbeit zeigte. In dankensioerter ^lleise seßlen Paula Vindberg imd ^bilhelin Gitttiniiiin ihr großes Können für den jüdiseheii Komponisten cm, auch Leo rt o [ [ (i ti i n , vor und neben feinrv kantoralen Tätigkeit höchst kultivierter Lied-^md Oratoriensätiger, war ein Interpret, wie ihn der am Klavier trefflich hegleilende Komponist sieh niir loüusthfii konnte. Sehr imerfreiilich ivar au diesem Adend der sorglose Abdruck der Tcrte im lprogramm, durch den zum Beispiel Goethes erstes Kophtisches Lied völlig verunstaltet wurde. Kuttitrbund. In Verdis Oper „Aabucco' (Aebnkaduezar), die als Z e st v o r ste l I ii n g am -I. April, J*.» llhr stü Min., im Berliner Theater ihre Berliner Uranfsnhrimg erlebt, sind die Hanptpartien beseßt mit Siegfried Urins, Auth o I f f r e i m , 2I iiita LiPiti, Paul c h e r , Zriß L e ch net, Waller Olißki und Frißi I o k l. Ehöre: Berthold S a n d e r. Kursverlegung. Der zweite in n s i k a l i s,h e G i n f ü l> r >i n (t d ii t « i n Verdis n » bucco" u’.tb Hi Ilers ..Die Ierst erung Ieniscilem-?' von Dr. Atnrgvt A i c s ltnb Else b, n 1) n - 'ß r a u s - ii i 1| beginnt erst mit 2. April. 17.15 Uhr. bei Else Eohn-Prmrsnih. Lmtbshuter Straße t. Bin dubüar Am 2<». Aiärz beging der älteste, in Spandail lebende Arzt, Sanitätsrat Dr. Hermann Hirschf e l d . seimm 75. Geburtstag. In Spatldatt geboren, bestichte er das dortige Katit-Gyttinasimn tttid war nach Abschluß seines Stiidimtis 42 Jahre als Arzt in Spaitdau tätig, über 20 Jahre war er am früheren Zeuerioertslaboratorimn. bis, er vor eiitigeil Jahren seine ärztliche Praxis ausgab. Gr hat stets in wärmster Weise die Idee des Eeutral-Vereins vertreten. Sein jüngster Sohn hat den Heldentod fürs Vaterland erlitten. Sein zweiter Sohn ist der Vorsitzende der Repräscntantenversammlniig der Spandancr Gemeinde. Die Photographin Irma Cohn, die Tochter von Nabbiticr Gttstav Cohn, einem Vorstandsmitglied des Leipziger E.-V., ist tm Alter von 2t Iah. reu plötzlich gestorben. Die Leser der „E.-V.- .Zcitmlg" kennen Irma Eohn voii ben zahlreichen künstlerisch ansgcführten Photographien, die wir veröffetttlicht haben. . snst uu5 notfi recht jrr Gemeindcabend, den die Liberale Shn. aaoae Norden am Sabbatansgang, Ui- Marz voranstaltete, war ein Versuch, der ^abbat^cheidestmide eine besondere Note ztl geben. Aablumr Dr. Vlanfred S w a r s c n s k y stprach ntetaphysisclie und soziale Bedeututtg des ^abba , m,d ioas ec über die 'Ausgestaltung von (-abbat- Gingima und SabbatGlnsgang darlegte, das snä,le der Gemeindeabettd beispielgcbctid pralltsch zu ervroben. Eine OrgelPhantaste über JMowid boder Bor trag gedanlentiescr ^abbattnorte von Leo Bae.ck, der Gesang der Zretlag.weiid- Semiro ...lniim o«) I'siReix'l" bereiteten die -^abliatü'eihestiitnnimg vor. die durcl) Geigenilnd Orgelspiet verstärkt tonrde. Hatodolo-Gebet iuid hernach der Gesang des ..Hatiitnatodil", des Gesangs für die Sabbatschcidesitntde. betontcii die gottesdienstlickie Note: in dem 2stustrag einiger Legenden „nd des ..Liedes für Arcitag zur Nacht" klang der V Ein Tag für die jüdische Zrau findet miter Leitung von Lucy ist e l b e r am und 10 April im Logenhans. Kleisistraße JO, statt. Eine Ausslcllimg soll di,- Tätigkeit und Letstimgen der jüdischen Schulen. Horte. Kindergärten, Sportoereiitigimgeil zeigen und eine Schau des jüdtici,en Bmstes bringen. Kinderveranstaltimgen. eine Anssiihrnng des ..Barbier von Bagdad" dtircl, die Operngemeinscii>tsi der Künltterhilfe tmd das Eintreten des vierzehnjährigen Geigers Osiy Aenardi bilden den künstlerisckien Nahmen der von der Kilnstlerhilie und der Schnloerwaltung der jüdischen Gemeinde getragetten Veranstaltung. DaS Patcitschastskotnitee deö Ad a ß- Sch ul» Werks, über dessen soziale Tätigkeit schon berichlct wurde, veranstaltete eine Zilmmatinec ..Mittelholzers Abessinienflug". Dr. Hildesheimer, der sich stets tatbereit für die Adaß- Schule eingesetzt hat, tiahm Gelegenheit, vor seiner Uebersiedelnng nach Palästtna ermutigende Abschiedsworte besonders au die Jugend zu richten. Hierbei unterließ er es nicht, seine Äussührungen mit seiner ihm eigenen Huittoristik zu würzen. Aeltor S i u a s v h n dankte Dr. Hildesheimer für seine Verdienste um das Adaß-Schulweck und die Mitarbeit au der Zukunft der jüdischen Jugend. Die Israelitische Taubstummcn-Austalt zu Berlin-Wcißcnsee bittet alle ehemaligen Schüler, ihre Adresse an den Vorsitzenden des ZBereins ehemaliger Zöglinge der israelitischen Tcnibstnmmenanstalt" Aichard Meyer (Bcrlin-Wilmcrsdors» Badcnsche Straße 14) eittzusenden. um einen Zusammenschluß aller Kartwraden, der heute wichtiger denn je erscheint, herbeisül/ren zu können. „Marleben" Von München, seiner Wahlheimat, war das Zraukfitrter Karlcheu nach Berlit: gekommen, um am 24. Atärz im Nahincn der „Küustlerhilse der Jüdischen Gemeinde" seine alten Zrcimde zu erlteiteru, neue Zreuude zu gewinneti. Und das gelang dem kleinen beweglichen Ncann mit dem großen grauen Haarschopf und den flinken Augen hinter der Brille. Wir alle kennen Karl Gttlingcr als Verfasser von „Moritzchens Tagebuch" und vielen anderen Instigen Geschichten, die in all ihrer Komik eine leise Vlelancholie und ein großes Mitleid nicht entbehren. Mitleid mit der: Schwächen des AUtagsmenschen. — Zwei Stunden trug er aus der 7ZüAe s^ner Geschichten v»r; zwei Stunden Lachen qttiLiertan ine Anwesenden mit reichem Beisall, der für Karl Ter Auto-Club 1927 C. V. Berlin hakte vor kurzem aus Anlaß der Eröffnung semes neueiugcrichteten Klubheims Vertreter der jüdischen Presse und jüdischer LrganLQtionen zu sich eingeladen. Die Ausstatturrä oerDräiLne, die den Erfordernissen zeitgemäßer DohtäLltur enb:richf. empfindet man als alHerorderEich geMuLackvoll in© gediegen, ^as Hcknt ist eine S^.Le vornehmer GesellsiL^t. S&c .Äubvorsitzc-nde, Dr. LewaudvlvsM, machte die GÄöe mit dem Wesen, den Attsgaben und BiLjcvebuSMK des Autokiubs bekannt. & G. lu An der Heldcngedurkseier der Berliuer jüdischen Gemeinde am 17. März nahm nebw zahlreichen ändcusm Organisationen auch der „Mrlitär.Aerein deutsches Vaterland" teil. imf-m ^iKpi4\«N WÄr KSLN - STÜfTSaST /AMMMKW |T?) p ISliuipunkt / Xorn / Tclofunttoii L<aL -t -^1 blcnclo / Stassfurt / Schnob etc. Tätlich Vorfährnnf? der nenofiten Jfbdcllo von 9-7 UliT fö Inb. I,©o Rechner u. Ed. Klowo I' . ."3 Teilzahlung gestattet tg’....1' ''"'-y : 'l inniiiiiiiiiiiiiiiiimiiiii PSaSz« vorseihrirten (ür Inserate können nur nach Möglichkeit berücksichtigt -werden. I!l!iri!!III!III!!IIII!I!I!II> t " ISTOSO G -Q^cQnrrvU FAVORIT .y 3ÜL SOL IHGEN-OHLIGS 5 ■ ü j! Q.1 ] (Pistsii j VMIPM i;^f J PrlvaSschule PcISeson n«Tlln W 15. Pariser Str. 4 J2 6770 4Grundschulkl. attestfr. I.Knnb. u.Mtidclicn nomeinsnni.- LyzeaiklassA 1-1 f.Mlidchen Aufnahme «Ur Kinder aller Konfessionen. Höh er e” Privat schule Dr. Alfred Adler. Berlin W.62,1,andgrafcnstr..lf>(J4H7.owpl.) 1- 0r Knaben u. Mlnlchon. Keata bis Obrr- Vrima. Besond.SchncIlansbildg.f.d.O.IT.- KoHe. Anmeldung, jederzeit. 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