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Central-Verein-Zeitung · 1935-03-28 · 13 (28.3.1935) · page 19

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
13 (28.3.1935)
Date
1935-03-28
Page
– (sequence 19)
Language
German
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Nr. 13 4. Beibl. m i! ns Hin | | f j! Lj LJ lJ 0/1 r ‘fr—J *"1 f;! [ ■! M iv | 1 i jf f \\ i| j? 11 1 '■ J Ui ■ 28.Morz 1935 Neunzigtausend . . . °m "-icdcr -imnal »um Fri°dh°s, Man spricht so oft von diesem Friedhof in Werßensee als einer großen Totenstndt. Ware nicht so unendlich viel Trauer in den Herzen derjenigen, die in diesem sorgfältig gepflegten Garten wandeln, sie müßten es alle wahrnehmen, wie versöhnend, gleichviel, ob Sommer vder Winter, dieses Bild gegenüber dem unabänderlich ehernen Naturgesetz wirkt, das von ' ihnen unerbittlich das Liebste fordert. — Die Tätigkeit beginnt. Die Litnrgentafel nennt uns die Namen derer, die ivir nun zur letzten Ruhe zu geleiten haben. Das Auge fällt auf die lange Reihe der Namen derjenigen, die ihrer letzten Stätte harren. Nummer neunzig, tailsend. Eine Zahl, ivie so viele, die hier in den Büroräumen herumschwirrcn. Neunzig, taufend! Eine Frau ist cs. deren Grab diese Nummer tragen wird. Neunzigtauscnd! Das heißt, daß wir heute den neunzigtausendsten «lüden Wanderer auf diesem Friedhof zur letzten Ruhe geleiten werden. Wie lange wird es dauern, ' bas; wir die Zahl hunderttausend schreiben werden? Was will die kurze Zeit bis dahin im Verhältnis zu dem Älter dieses Friedhofes besagen? Vor mehr denn 54 Jahren hat man in der Abteilung „A“ dem Vorsteher eines Altersheimes, Grünbaum. das erste Grab bereitet. Der alte Friedhof in der Schönhauser Allee wird seit dieser Zeit nur noch zur Beerdigung in re ervierten Grabstellcn benutzt. Was hat dieser große Park seit seinem Bestehen schon alles gesehen? Viele von uns kennen ihn ja ans ihrer Kindheit Tagen. Und gar aus ailer Zeit beruflicher Tätigkeit. Ein Stück jüdischer Geschichte kündet die Ehrenreihe. (Dieser Ausdruck will zu dem ausgeprägt jüdischen Gerncinschaftssinu sehr wenig passen.) Ein Rab- Inner eröffnet diese Reihe. Und dann in der verschiedensten Folge Berufe aller Art. Louis Vcwandowski: „Liebe macht das Lied unsterblich/ Wir sehen die unvergeßliche, hohe Gestalt des Schöpfers der Berliner Synagogenmusik vor uns — weit aus fernen Tagen. Justizrat Lcvy! Durch ganz Berlin geht die erschütternde Nachricht. daß dieser große, wirkliche Könner von einem jungen, sechzehnjährigen Burschen ermordet worden ist. Der Nachruf Mahbaums an seiner Bahre ist eine einzige große Anklage gegen die Sozialdemokratie. Der „Vorwärts* bringt lange Spalten heftiger Gegenwehr — vorbei? Auch der proße Redner Maybaum liegt in dieser Reihe. Weiter unten, Levhs großer Berufsgenosse Hermann Staub. Auf diesen Grabstein hätte man '-schreiben müssen: „Der Kommentator/ Die meisten, die in dieser Reihe liegen, ge- ' hören zu den Leuchten der Wissenschaft: Gelehrte, deren Werke und Ruhm bis in die fernsten Tage bestehen werden. Unmöglich, sie alle zu nennen. Drcle haben wir noch gut gekannt. Sie weilten poch vor kurzer Zeit unter uns. Neunzrgtausend! — Der Weg geht links an der Mauer entlang. Wir nennen ihn den Adolf-Ernft- Weg, weil dort der berühmte Theaterdirektor und Schriftsteller ruht. Und nicht weit von ihm Oskar Blumenthal, Siegmund Lautenburg u. a. m. Verklungene Zeiten, in denen diese Männer uns Werke von Hauptmann und seiner ganzen Epoche in ihren Kunsttempeln zeigten, da man in diese Theater strömte, um die Werke Ibsens mit aller Erschütterung des Geistes und der Seele zu erleben. - Dichter und Musiker, deren Name und Ruhm längst verblaßt sind — hier sprechen ihre Steine in der Erinnerung. Alexander Heinewann, treuer, lieber Freund und Weggenosie. wie oft hast du mit deiner wundervollen Stimme Tausende von Menschen erfreut. An anderer Stelle: Stern, der bedeutende Chordirigent und n / 'Vv :; < . s %y{ 'vUlly i \; k"rK - ' , s' L,,, Musiker. Aus der Rose Pilgerfahrt sind die Intervalle in diesen Stein eingemeißelt: „Sei dir die Erde leicht/ Wie unendlich viel Männer, die führend in der Gemeinde sich unvergängliche Verdienste erworben haben, liegen hier draußen. Drei Namen fast hintereinander: Leo Lilicnthal, Leopold Badt und dann, weiter entfernt, Bernhard Breslauer. Sie sind fast zu gleicher Zeit gestorben, deren Leben ein einziges Programm enthielt: Das Wohl der Berliner Gemeinde. Eine andere Grabstätte zeigt den Namen Carl Leopold Netter. Ihm ist die mustergültige Organisation des verantwortungsvollen Becrdrgungswcsens dieser großen Gemeinde zu danken. Sein Erbe wird in seinem Sinne fortgeführt. Sein Werk war auch der Bau der Synagoge Fasancnstraße, ebenso, mit Louis Sachs gemeinsam, der gewaltige Bau des Krankenhauses. Es waren Zeiten eines nie geahnten Aufschwunges der Berliner Gemeinde. Dann kam der große Krieg. Und dann gingen wir hinter Särgen der Gefallenen her, die. aus weiter »Ferne in die Heimat geführt, auf dem Ehrenfelde ihre letzte Ruhe fanden. Wie unend. lich viele, die an anderer Stelle ruhen, gehörten eigentlich auch auf dieses vollständig besetzte Ehrenfeld. Sie brachten den Keim schwerer Krankheit aus den Strapazen und Leiden des Weltkrieges mit zurück und wurden gleichfalls Opfer ihrer Vaterlandstreue. — Erinnerung spricht stark! Welch furchtbare Anforderungen wurden in der schwersten Grippezeit des unseligen Jahres 1918 an diesen Friedhof und seinen stark zusammengeschmolzenen Beamtenkörper gestellt. . Sechzehn und siebzehn Beerdigungen an einem Tage waren die Regel. Neunzigtausend! Wir wandern durch den weiten Park. Immer geringer wird der Raum. Immer zahlreicher werden die Gräber. Ob Sommer oder Winter — sie gleichen blühenden Gärten. Sie werden betreut von liebenden Händen derjenigen, die hier ihr Liebstes und Heiligstes geborgen haben. Unsere Väter nannten ihn „den?uten Ort/ Der tiefe Sinn dieser Bezeichnung ommt un8 nahe, wenn wir gewahren, mit welch unendlicher Pietät jüdisches, heiliges Gebot hier erfüllt wird. Magnus Davidsohn (Berlin). Gottesdienste In den Gemeinde-Synagogen am 29. and 30* Marx 1933 Alter NituS: Alte Synagoge (A.S.). Heidereutergasfe 2—4; Synagoge Kaiscrstraße 20/30 (Kais.); Synagoge Nyrestratze 53 (Rhke); Synagoge Pestalo.zzistratze 14/15 (Pesta); Synagoge Kottbusser User 48/48 (Kottb.)« — Ahawas Reim; Synagoge Münchener Straße 87 (Mü.); Synagoge Erunetoald (Erun.), FranzenSöader Straße 7. Neuer NituS: Neue Synagoge (N.S.), Oranienburger Straße 80; Synagoge Lindenstraße 48—150 (Li.); Synagoge Lützowstraß« 16 (Lü.); Synagoge Fasanenstraße 79/80 (Fas.); Synagoge Levetzowstraße 7/8 (Lev.); Synagoge FrirdenStempel (Frred.), Marrgras-Albrecht-Stratze 11/12; Synagoge Prinzregentenstratze 69/70 (Prtnzrrg.); Synagoge Schmargendorf, Lerkarr Straß« 22—32 (Altersheim) (Schmarg.). * Synagoge Köpenick (Köp.). Freiheit 8; Synagoge Oranienburg. Havelstraße 6. Freitag abend: (% Stunden vor Nacht Lichtzünden und Werkverbot) Synagogen mit altem Ritus und DlterSversvrgungSanstalten sowie Synaaogen Lindenstraße und FriedcnStcmpel: 18 Uhr 4ü Min. Jeden Freitag abend: Reue Synagoge, Synagogen Lützowstraße und Fasanenstraße: 18 Uhr; Synagogen Levetzowstraße und Schmargendorf: 19 Uhr; Synagoge Prtnzregentenstraße: 19 Uhr 12 Min.; Synagogen Lützowstraße. Fasanenstraße und FriedenStempel: Jugendleterri im Anschluß an den Sauptgottesdienst. (In den vorderen Reihen der Synagoge Lützowstraße ist ein Schwerhörigenvielhörer aufgestellt.) Predigten: Li.: Dr. Sacnger; Fas.: Dr. Galltner. Ansprachen: Fried.: Dr. Warschauer; Prinzreg.: Brasch; Schmarg.: Hamburger. Sonnabend vormittag: Synagogen mit altem RituS und AlierSversorgangSanstalten: V Uhr: Frühgottcödienst Synagogen Rykestraß« und Kottbusser User: 7 Uhr. Synagogen mit neuem NituS: HauptaotteSdienst: 19 Uhr. FrühgotteSdienst: Synagogen Lmdenstraße. Levetzowstraße und Prinzregentenstraße: 7.80 Uhr. Predigten: A. S.: Dr. Freier; Kais.: Dr. Singermann; Ryke: Dr. Swarsensky; Pesta: Dr. Schestelowitz; Kottb.: Dr. JakobovitS; MÜ.: Dr. Lcvy; Brun.: Dr. Lewin; R.S.: Dr. Dlumenthal; Lü.: Dr. Wiener; Lev.: - Dr. Lewkowitz. IugendgotteLdlenst: Jeden Sonnabend IS Uhr: Synagoge Münchener Straße: Dr. A. Levy. Syn. Kottbusser User: Dr. JakobovitS. Vabbat-AuSgang: 19 Uhr 18 Min. Gottesdienst an den Wochentagen: AbendS: Alte Synagoge: 19 Uhr: Übrige Synagogen 18 Uhr 30 Min. Morgen?: Synagogen mit altem Nituß: 7 Uhr, Synagogen mit neuem NituS: 7 Uhr 30 Min. * Israelitische Synagogengemeinde (Adass Jisroei) Zn den Synagogen «rtillrrieftraße 81 und Sieg- MUNdShof 11. Sabbat, Vorabends 18 Ubr 30 Min., morgen- 8 Uhr. Mincha: 16 Uhr und 19 Uhr 16 Min. An den Wochentagen: 6 Uhr 30 Min. und 18 Uhr 15 Min. Predigten und Lehrvorträge nach Ankündigung an den Synagogen. In den Vereins-Synagogen Jüdische Neformgemeinde. Freitag. 18 Uhr 30 Min.: Logcnhaus. Klciststroßc 10. Predigt: Dr. Nvsenthal. Sonntag, 10 Uhr SO Min.: Gotteshaus. Iohannisstraße 16. Gottesdienst mit Schul» entlasiungSfcicr.' — Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162. Freitag, 19 Uhr 12 Min.: Predigt: Zimct. Sonnabend. 10 Uhr: Lit.: Zimct. -- Liberale Synagoge Osten, Kaiscrstraße 30. Freitag. 19 Uhr 30 Min.: Predigt: (nras. Sonnabend. 10 Uhr: Graf. — Liberale Synagoge Nordost. Prenzlauer Promenade 176. Freitag. 19 Uhr 30 Min.: Predigt: Zucker. — Liberale Synagoge Westcnd. Kaiser« dämm 78. Freitag. 1!) U!>r: Predig!: ltzvest — Liberale Synagoge Wedding-Reinickendorf, leerster« straßc 13 (Altersheim). Freitag. 19 Uhr 30 Min.: Predigt: Fallenberg. — Synagoge Gesundbrunnen. Ahawas Achim. Prinzenallce 87. Freitag. 18 Uhr 42 Min.. Sonnabend. 9 Uhr: Parscha? Hachmidcsty. Rcumondwcihe des Monat; Nissan. Predigt: Rabbincr Dr. Atcrandcr. Mincha >7 Uhr 43 Min. CabbatauSgang 19 Uhr 16 Min. Donnerstag. 4. Avril. Rausch (<siau,dcsch. Werktags 7 und 18 Uhr 30 21!in. Sonntags 7 Uhr 30 Min. — Israelitische - Vereinigung Lichtenbcrg. Synagoge Franklurtcr Allee 8:',. Täglicher und Sadbat-Gotte»dicnst. Sonnabend: 9>cunwndweihc. Predigt: Rabbiner Tr. Arthur Rosenthal. 16 Uhr: Gottesdienst der Fugend. — Synaaogrndrrein Weißens« E. B. Gottesdienst in der Wartehalle des Friedhofes Lothringer Straße. Freitag, 18 Uhr: Predigt: Tr. van der Zhl. Sonnabend: Neumondwcihe: P. Hachaudcsch. Anschließend: Lncg Schabbat für die Zugend. — Jüdische Neligionügemeinde Eharlottenmirg. Schnlstraße 7. Freitag. 18 Uhr 30 Ptin. Anschließend regelmäßig: .Kiddusch der Zugclld." 'Sonnabend. 9 Uhr 30 R!in.: Neumondweihe, 'predigt: 9!abb.-1iand. Hirsch. — Jüdischer RcligionSvcrein Friedenau-Steglitz u. Umgegend. Stierstraße 21. Freitag. 18 Uhr 43 Min. Sabbat: 9 Uhr. Neumondwcihe. 10 Uhr: Predigt: Rabbiner Tr. Llltntcr. Zn Anschluß an den BormittagS-MotteSdicnst: Oncg Schabbat sür die Jugend. Mincha 18 Uhr 20 A!in. Lchrvvrtrag: Rabbiner Tr. Winter. Sabbataubgang: 19 Uhr 16 Min. Sonntag, 8 Uhr 30 D!in. Donnerstag. 7 Uhr: Rausch l5haudesch. 20 Uhr: Talmud. Dr. Harry Lewh. Libliothek und Lesehalle: Sonntag. 10 bi; 12 Uhr; Ptittwoch, 18 bis 20 Uhr. — Svnagogenverein 7lhawoS Scholaum und Mögen Dowid. stleine tlluguststraße 10. Täglich 7 Uhr und abends: B'sman Gottesdienst in der eigenen Synagoge. Tanach täglich Lchrvortrag des Ocrrn Rabbiner Dr. (Uiescr Friedmann. Freitag. 18 Uhr 43 Min. Sonnabend. 9 Uhr. — Synagoge Veth Zlon, X 31. Brunncnstraßc 33. Freikag. 18 Ubr 4.3 Min.. Sonnabend. 8 Uhr 4.3 Min.: Schabbn« P. Hachaudcsch. Neumond- Weihe. Predigt: Rabbiner Dr. <r. Landau. 17 Ul,r: Zugend - Gottesdienst. Mincha. 18 Uhr 12 Min. Maariw. 19 Uhr 16 Min. Zwischen Mincha und Maariw Lehrvortrag: Rabbiner Dr. Landau. Wochentag: 6 Uhr 30 Min. und 18 Uhr 30 Min — Synagoge Passauer Straße 8. Freitag. 18 Uhr 30 Min.. Sonnabend 8 Uhr 43 Min.: Parscha« Hachaudcsch. Predigt: Rabbiner Dr. Altmann Mincha. 18 Uhr 20 Min.: Lehrvortrag. Maariw 19 Uhr 1ö Min. Wochentag» 7 Uhr und 18 Uhr 30 'Min. Aus den Synagogenvereinen Shnagogenvereirr Kaiserstratze. Dienstag. 2. April. 20 Uhr 30 Min.: Rabbiner I. Brock: ..Religiosität und Gesetz'; Alcrander Adler: „Religiöser Aufbau Ere; Zsracl»/ Aula der Knabenschule, Kaiser» stratze 29/30. Von Donnerstag zu Donnerstag r». Mär,. 2<J Uhr 1* Mi».r Oprrngemelnschaft bet ffliuff* IcrhUfc. „Der Barbier von Bagdad" von Cornelius. Musikalische Leltung: Crnst Ewald Gebert. Privat» Dialdfchule Lcßler, tSrunewalb, Hagenßraße 36. 31. Mär,. 20 Uh- 15 Min.: Ältnstlerhilse der jüdischen vemelnde. Boris-rtrovl-Ouartett unter Mitwirkung von Georg Bertram («lavier). Bechsteln.Saal, Link- 1. Apr^l: Del« Lipinskasa. Dach-Laal. 2. «örll, 20 Uhr» Kon,»rt von Alfred Glast. Miiwirkeridr: Enlvla Iaff.^Lovoll«, Elsa Laut, Wilhelm Guttmann. «in Flügel: Ern« Klein, Äonrad Dahn. Roter Saal de» Brübrrvrreinshause», Äursllrstenstraße 115/11«. 2. April, 20 Uhr 2« Ml».: Monlea-Herrnseld-Lnsemble. Fensterremignng Optiker Schnumacher TIsciilereieH ISekleidum^ Aufzüge Ernst Fischer Fahrstuhl fabrlk W 50, Kulmbachor Stras»© » S4 Bav. 7851/52, Naehtrul: G3 Lichter!. 7758 Eeparaturcn Jeder At{, Pflege, Fahr- Etublselle _ rLlef«rantu.MItgl.d.iD(l.fleni.,,,iK3 Auto-Snbehör 3 ▼ulkanisler-Austalt. Elmtl renommierte F&brikato sowie grosse Auswahl w gsbrauchtcn und neugumm. Reuen. Gleitslchcrverfalircn schnellsten* und billigst R. HerzSsnger, Berlin W 24, El«&*ier$transS D 3 Weidendamm 0526. Äuto-Ropopetu r »N» 8yBtome, r.citgem. 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