Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 12 (21.3.1935)
- Date
- 1935-03-21
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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Jf- Yr<. -CI 4.1235 XIV. Jahrgang / Nr. lt Berlin, 21. März 191 Preis 25 Pie emrcslleresn - BISHER FÜB DEUTSCHTUM U!H> JPGÖ.TUH;/ JiJIL ■M. Die vorliegende Nummer umfasst 18 Seiten. Sie enthält u. o.r Bach und Händel rum 250. Geburtstag Lebenswege englischer Juden Lord Melchett, Lord Reading, Familie Sassoon In der nächsten Nummer: Zum 800. Geburtstag von Mose ben Maimon Ife WMMM ^4 tz, '£fiimuua.vw.t::iummuilfl «WM m DM MWMM W MMM Dr. Fritz Fricdlncndcr unternimmt hier den Versuch, in einer Reihe von Aufsätzen die Entnncklunqselcmente und .Momente niifziizcmei,, die heute immer deutlicher sichtvor werden, um dnrzuleqcn, wie auch der jüdische Mensch im deutschen Run in ihren tieferen Gesetzmäßiglcitcn unterlie>ch. l. MenlK gegen AaWne Deutschland befindet sich in einer weltgeschichtlichen llmwälzung, über deren Ausmaß. Tiefe und Bedeutung die meisten Zeitgenossen sich keine rechte Vorstellung machen. Wie wurden die Deutschen zum Weltvoik? Eine oberflächliche Betrachtungsweise, die — nur von Tag zu Tage lebend —' sich Rechenschaft zu geben weiß, sucht die Dinge so darzustellcn. als ob Deutschland seinen weltpolitischen Aufstieg in der Vorkriegszeit einer glänzenden geschäftlichen Konjunktur verdaute. die nur durch das Ungück des Weltkrieges jäh und völlig unvernünftig unterbrochen worden sei. Nichts ist kurzsichtiger als eine solche Annahme: denn in Wirklichkeit empfinden wir immer deutlicher. daß sowohl Weltkrieg als auch Friede von Versailles bloß Auswirkungen einer die gesamte moderne Weltrinbegreisendeu Krise des kapita-' l i st i s ch e n S p st e m s sind, einer Krise, die bereits in den Jahren von 1857 bis 1859 ihre Vorboten ausgesaudt' hatte und in' dem „Gründertrach" nach dem siegreichen deutsch-, französischen Kriege ein leider überhörtes. Warnungssignal ertönen ließ. Wie kani es zu jener Krise? Durch Friedrich Liszts Weckruf zur Weltwirtschaft, durch Bismarcks staatsschöpserisches' Genie, durch ihren Fleiß, ihre Ausdauer und ihre Fähigkeit zu hochwertiger Qualitätsarbeit,-, nicht zuletzt durch das Rohstoffvorkommen von Kohle und Eisen traten die Deutschen im 19. Jahrhundert als gleichberechtigtes Mitglied unter die großen Weltvölker der Erde: aus dem A g r a r l a u d , das um 1800 ungefähr 20 Millionen Einwohner beherbergte, wurde, ein I n dustrie st a a t, der in den Anfängen des 20. Jahrhunderts nahezu 70 Millionen Menschen umfaßte. Ein naiver — ans den wcsteurvpäisierten USA importierter — Glaube an die ..prosperil/*, der „ewigen" - Fortdauer der einzigartigen Konjunktur, ein Wirtschaftsvptimismus, dem — da Handel und Wandel blühten — infolge seiner fieberhaften Aktivität die Kraft zur Tragik verlorengegangen war: sic verhinderten den Menschen des hochkapitalistischen Zeitalters, die Kehrseite der unvergleichlichen wirtschaftlichen Entwicklung rechtzeitig zu erkennen. Denn W e l t w i r t s ch a s 1 s k r i s e ist Absatzkr i se: die industrielle .Uebcrproduktion, die Massengüterherstellung, die mittels einer aufs äußerste verfeinerten Maschinentechnik weit, über den eigenen Bedarf produzierte, und mit ihr die Existenz einer ungeheuer angeschwollenen Jndustriearbeiterschaft war nur solange gewährleistet. als der Weltmarkt genügend Absatzmöglichkeiten bot. War dies nicht mehr der Fall, dann brach der ganze kunstvoll aufgebaute Apparat der kapitalistischen Wirtschaft, der allein den modernen Lebensstandard der weißen Weltvölker verbürgte, zusammen. Aus dieser Sorge — einer politischen,, keiner wirtschaftlichen — erwächst im Laufe des 19. Jahrhundert die Idee des modernen I m.P e r.i a l i m u 8: das Prinzip, die Absatzmöglichkeit der industrMen Güterproduktion machtpolitisch zu sichern, die!I!IIIIIIIIIIIIIIIIII»!I!!»IIIIIIIIII!I!„!III!IIIIIIIIIIIIIIIIIII!I!!IIIIIII!I»»IIIII' Dr. Margarete Edelheim, Schriftleiterin der „C.-V.-Zeitung“, befindet sich zurzeit auf einer Palästinareise. Wir beginnen heute die Veröffentlichung ihrer Reiseberichte (vgL. erstes• Beiblatt)* t Im Nahmen ber Kölner Frühjahrsmesse fand eine große Kundgebung de? Westdeutschen Einzelhandels in Vcrbindcmg mit der Neichswirtschaftsgruppe IX Handel stall. Fm Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Rede des Gauleiters Staatsrat Grohä, der sich in grundsätzlichen Ausführungen gegen die Warenhäuser und die südi- scheu Geschäfte wandte. Früher sei, so meinte der Gauleiter, das Warenhausprvblem rein wirtschaftlich angesehen worden. Das Warenhaus verkaufte Schnndware zu billigen Preisen, so daß ein großer Teil des Volkes um sein Geld im Warenhaus betrogen werde. Die Warenhäuser seien im allgemeinen in jüdischen und damit in fremdrassigen Händen. Es sei ein Verrat an der dentscheu Wirtschaft, wenn heute noch Käufe in einem Warenhaus gemacht würden. Es seien leider noch weite Kreise in der Wirtschaft, die nicht die moralische Verpflichtung fühlten, das vom deutschen Staat ihnen gezahlte Geld zu deutschen Volksgenossen zu.tragen. Tie Konsumvereine dürften mit dem Warenhaus nicht auf eine Stufe gestellt werden. da sie durch das Kapital von deutschen Arbeitern aufgebaut worden seien. Man müsse endlich ernst damit machen, jeden Einkauf bei Juden abzulehnen. Dies »volle man nicht nur für den Einzelhandel sondern auch für alle Kreise deS deutschen Volkes durchgeführt wissen. Es sei ebensogut Aufgabe des Mittelstandes wie der Behörden^ den jüdischen Unternehmungen so schnell wie möglich den Garaus zu machen, indem man keinen Einkauf mehr bei Juden vornehme. Je schroffer und entscheidender jedes Frcmdrassigc abgelehnt werde, um so stolzer werde einst die Geschichte über die heutige Zeit berichten. Auf einer Massenkundgebung des Gaues Frauken der Deutschen Arbeitsfront sprach in Nürnberg Gauleiter Julius Streicher. Wie die „Fränkische Tageszeitung" berichtet, führte er zur Judeufrage hierbei u. a. aus: „Man fängt überall bereits an. zu erkennen, was in Deutschland geschah, man fängt au nachzumachen, und eines glaube ich zn wissen, wir erleben noch einmal, gerade hier in Nürnberg und in Franken, den wundersamen Augenblick, tvo sie auch das nachmachen werden, was ihnen an uns in Nürnberg und in Franken gar nicht gefiel und gar nicht gefallen wollte. nämlich, daß wir in Franken Tafeln anbrachten: „Die Juden sind unser Unglück" — „Juden betreten die Ortschaft auf eigene Gefahr". Das wollte der Welt gar nicht gefallen und mail bat die Ncichsrcgierung, sie nröchte die Stürmerarbeit verbieten. Sic wurde nicht verboten, denn die Judenfrage muß gelöst werden. Die Juden, von denen Christus sagte, ihr Vater sei der Teufel, müssen erkannt werden. Wir werden durch Gesetz dafür sorgen, daß sie, die nach uns kommen, als Deutsche leben und nicht al? Menschen, die aussehen wie Tiere, und die mit unserer Nasse und Gesinnung nichts zu tun haben. Die Zeit ist für immer vorbei und darauf bin ich stolz, auch mitgcschafsen zu haben. Wir gehen bis zum Ende. Die Judenfrage wird noch einmal gelöst." irgendwelche Nomschwarc an den Mann zu brucgen. Also ein ausgezeichnetes Mittel, um Ruhe vor einer Plage zu haben." Das „Neustädter Auzeigcblatt" vom 15. März enthielt folgende aus Nenzeuheim datierte Met- „Mit der Ortsschcllc wurden drei Erbhofbauern den übrigen Ortsbewohnern bekanntgegeben, die noch immer mit den Juden Geschäfte treiben. Eine Warnung für die anderen, denn rücksichtslos wird gegen sie vvrgegangen, wenn sie ihr schändliches Tun nicht lassen. Sie werden dann namentlich an dem schwarzen Brett angeschlagen." - Am Vorabend des HcldengedenkiageS macht erfolgt aus-der Grundlage der all« wurde das Gesetz für den Ausbau der Weh.n gemeinen Wehrpflicht. In § 3 heißt es: Dia.-' macht verkündet, das inzwischen auch ilrtV ergänzenden Gesetze i über die Regelung der „Reichsgesetzblatt", Teil I, Nr. 28 veröffent» allgemeinen Wehrpflicht sind durch den licht worden ist. Reichswehrminister dem Rcichsministerium Sein § 1 lautet: Der Dienst in der Wehr»' alsbald vorzulegen. KMeagM fM Aus einer Versammlung des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen, Bezirk Tübingen, hielt llniversitätsprofessor Dr. Eitzler-Tübingen einen Vortrag über den „Rassegedanken im bürgerlichen Recht".' Dabei sagte er u. a., es gebe in Deutschland zwar leine einheitliche Rasse; die Bevölkerung gehöre scdoch fünf verschiedenen Rassen zu. die alle hohen Wert hätten. Es handele sich nicht, darum, z. B. einen Streit zwischen nordischen. . und diuarischen Menschen herbeizusühren. Vielmehr solle das Reich der deutschen Volksgenossen m unerschütterlicher Einheit zusanunengehalten, werden. Das Resst habe aber die Ausgabe, die Volksgenossen arischer Abstammung vor fremdrassiger Beimischung zn schützen und das vorhandene gute Erbgut zu fördern^ Im allgemeinen werde das künftige bürgerliche^ Recht ans rassischer Grundlage beruhen. Für Staats-' angehvrige nichtarischer Herkunft sei eine Frerndengc'setzgcbung zn schaffen; die Mischlingsfrage' mühe gelöst werden. Erst wenn die Raßegcsetzgebuug in allen Einzelheiten durchgeführt sei. werde die Zeit gekommen fein, den Rassegedan- ken in boh allgemeinen Teil des bürgerlichen - Rechts einzubauen. Der Begriff der Fremdengesctzgebung hat bisher im modernen Staats- und Völkerrecht im' allgemeinen für Angehörige fremder Staaten Gel-1 Tie Zeitschrift „Deutsches Recht", 5. Jahrgang. Heft vom 10. März 1035, enthielt auf Seite 131-'1?>5 einen Artikel, in dem sich folgender Satz befindet: . „Es ist zu verstehen, wenn eine Behörde einmal getäuscht wird. Weniger verzeihlich ist es schon, wenn sie sich durch einen Juden täuschen läßt. Denn während bei einem Volksgenossen die Anständigkeit präsumiert werden kann, lmife bei einem Inden wie bei jedem Nassenfcinde die Unanständigkeit vermutet und die Anständigkeit für jeden einzelnen Fall belvicsen werden. Eine deutsche Behörde, die es mit einem Inden zu tim hat, mich daher wissen, wessen sie sich zu versehen hat: sie muß sich darauf vorberciten. daß der Jude versuchen wird, sie zu täuschen. Gelingt die Täuschung dennoch, so kann sie doch häufig in einem späteren Zeitpunkt erkannt werden." Wie die „Pommersche Zeitung" in Stettin berichtet, fand in Stettin der pommersche Landesbauerntag statt. In seiner Ansprache sagte 2arw desbauernführer Bloedorn: „Der Jude: Der ewige Feind des 'arischen ~f\ Menschen, iit immer da. und er wird 'immer versuchen, sich auf irgend eine Art und Weise die ■ Macht an.zueignen. Wir haben dafür zu sorgen, daß die Juden nicht unterstützt werden. Wenn sic dann ohne Arbeit lein Geld verdienen, dann gehen sie von selbst aus Deutschland. Wir müssen uns von dem Gedanken frei machen, daß es anständige Inden gibt. .Es gibt keine anständigen Juden." tung gehabt, die innerhalb der Grenzen eines anderen Staates leben. Für Staatsangehörige bestimmter gesetzgeberisch obicktiv abgegrenzter Be-, völkerungsgrnppen pflegen die Begriffe des Minderheitenrechts zn gelten. Es ist nach dem' uns vorliegenden Versammlungsbericht nicht ganz deutlich, welche von beiden Möglichkeiten Professor Eißlcr ins Auge gefaßt hat.' Aus WM Erfahr In der „Westfälischen Landeszeitung Rote Erde" (Dortmund). Nr. 72 vom 13. März 1935, lesen wir: „Dem auscrwählten Volk geht es noch ganz gut in Deutschland, trotz aller Greuelpropaganda, die im Ausland über die Leiden und Verfolgungen der Juden gemacht wird. Jüdische Händler lmb Hausierer mit oft recht unsauberen geschärtlichen" Gewohnheiten waren früher für die Landbevölkerung eine wahre Plage, und auch heute nach finden sie sich dort ein, wo sie ein leichtes Geschäft wittern. , Km sich vor zudringlichen Besuchern dieser Art zu schützeil/ haben Bauern in Schüren zu einem recht wirksamen Mitte! gegriffen. Schon. am Hoftor kündet ein Schild, daß Inden das Ge- Höft nur aus eigene Gefahr betreten. Wenn so ein jüdischer Geschäftemacher diese Warnung liest, ist er gleich im Bilde und versucht gar nicht, hier Bauern und jüMe Sandler Ter landwirtschaftliche Gaufachberater der NSDAP. Gau Fronten, hat eine Anordnung cr- Inffcn, in der Bestimmungen über die Lieferung von Schlachtvieh zu dem Nürnberger Schlachtviehmarkt getroffen sind. Zum Schluß der Anordnung heißt es: „Dvn der Bauernschaft wird erwartet, baß sie ihr Aich ausschließlich an arische Händler und Genossenschaften abliescrt und nunmehr endgültig den jüdischen Händler meidet. Mit besonderer Schärfe wird gegen diejenigen vorgegangen, die diese Anordnung in irgend einer Form zu umgehen versuchen." Auf einer großen Bauernkundgebung in Heppenheim a. d. Bergstraße sprach Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger über „Bauerntum und Handel".. Er wandte sich scharf gegen das frühere Händlertum und sagte, selbst jetzt noch gebe cs ein solches Händlertum. Tic Gefahr stehe „mitten unter uns, denn noch sei der Jude in Deutschland. Er wolle den Handel wieder au sich reißen und scheue dabei kein Mittel." Ter Kamps hiergegen könne nicht als eine Angelegenheit der Gesetzgebung angesehen werden, sondern es liege an den Bauern, -sich von niemandem vorschreibeu zu lassen, an wen sie ihre Erzeugnisse verkaufen.. Ter Weg in die Stadt dürfe nur über Deutsche, nicht aber über Juden führen. Absatzmärkte militärisch zu beherrschen, und vor allen Dingen dasjenige Volk, das als unbequemer Lionkurrent auftrat, mit Waffengewalt auszuschalten. Um dieses Prinzips willen hat König Eduard VII. von England — ein großartiger Verstand, der wohl nur interessenpolitisch - weltwirtschaftlich, nicht patriotisch-idealistisch dachte — durch die „Einkreisnngspolitik" (d. h. Abschnürung der 'Absatzmärkte) den Weltkrieg gegen Deutschland vorbereitet; um dieses Prinzips willen hat Deutschland seine industriell^ Weltgeltung und die Existenz seiner vom Export abhängigen Bevölkerungsmasse vier Jahre lang der- Leidigen müsien; um dieses Prinzips willen hat man mittels' des Versailler Friedens- Instrumentes vergeblich versucht. Deutschland ,• als weltwirtschaftlichen Konkurrenten ein-für . allemal mattzuscchen.. In diesem Streit gab es - keine. Sieger, - sondern; nur Besiegte: Wäh-Z rend die Werkzeuge der -Vernichtung tobten, haben sich diejenigen Staaten, die als Abnehmerländer für die kapitalistische Industrie-- Wirtschaft Europas unentbehrlich waren.' industriell verselbständigt, man denke nur an Lateinamerika; Schlote rauchen heut im Urwald; nicht der „rote", sondern der „gelbe. Handel" bedroht die weltwirtschaftliche Vormachtstellung der weißen Völker. Was soll. werden, wenn China,.das für den europäisch-. amerikanischen Kulturkreis den Weltmarkt. der Zukunft bilden müßte, durch Einsatz japanischen Unternehmungsgeistes industrielle - Autonomie erlangt? Wie sollen die Menschen - jenes Kulturkreises, der die-Phystognomie der rnodernen Menschheit geformt hat, — zu dem auch wir gehören, — sich dann ernähren? - D-aL', kapitalistische Syshem .d;er weißen Rasse ringt gegen-wärt-ig ‘ um Sein o der Nrch.tsehn. Wann werden aber die deutschen Judenendlich begreifen, daß sie weder die allgemeine Weltsituation. noch das Geschehen der deutschen Umwelt, noch die tastenden Gestaltungen in ihrern eigenen Lager verstehen können, wenn sie sich nicht die machtpolitisch-wirtschaftlichen Folgen der kapitalistischen Krise sowie die daran anschließende seel i s che Revolution klarzumachen suchen? Weshalb kam es zu einer Erhebung des Menschen gegen die kapitalistischen lMaschinenwelt? Weshalb kam es in. vielen Teilen des industriellen Wirtschafts- ' - körpers zu Stillegungen der Maschinen? - Warum kommt die Handarbeit, wieder zu Ehren? Wieso kehren zahlreiche Menschen. - von der industriellen zur Landarbeit zurück?! Die deutschen Juden müsien begreifen lernen. . daß diese Fragen nicht den Außenrand, son- . ,, dern den Mittelpunkt ihrer eigenen prohle-