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Central-Verein-Zeitung · 1935-02-28 · 9 (28.2.1935) · page 8

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
9 (28.2.1935)
Date
1935-02-28
Page
– (sequence 8)
Language
German
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IV. Mürnb Die lettische Statistik erlaubt einen wei-tgehenden Einblick in die Gestaltung des geistigen Lebens der Minderheiten des zweitgrößten baltischen Staates. Der Stand der Volksbildung ist in Lettland allgemein gehoben; das spiegelt sich natürlich auch in dem Bildungsgrad der lettischen Inden. Zwar sind nach nicht alle Analphabeten ans Lettland verschwunden. dach ist ihr Anteil im Jahre 1930 sowohl bei der Gesamtbcvälkerung wie bei den lettischen Juden so viel geringer, nls sieben Jahre zuvor (11)23) in dem benachbarten Litauern daß man sieht, wie die lettische Gcsamtbevälkcrung und die lettischen Juden mit großen Schritten auf geistigem Gebiete das nachcholen. was jahrzehntelang versäumt worden ist. Wenn im Jahre 1930 van je 100 Juden Lettlands zwölf noch nicht schreiben kannten (gegenüber 39 Prozent im Durchschnitt der Gesamtbevälkerung) und insgesamt 11 Prozent der Inden nicht lesen konnten — gegenüber 13 Prozent der Gcsamtbcvölkeriing — so ist mit Sicherheit anznnehmen, daß. seht, fünf Jahre später, der Analphabetismus bei den lettischen Juden und bei der lettischen Volksgesamtheit nur. noch eine viel geringere Wolfe spielen wird. Der Vergleich der vorstclienden Prozentzahlen für den elementarsten Bildungsstand der Inden Lettlands und ihrer lettischen Umwelt beweist, daß die Juden dieses Landes in vorderster Linie marschieren, wenn eS gilt, sich geistiges Handwerkszeug zu erarbeiten. Aach dieser Richtung ist auch ein Einblick in die pädagogische Statistik aufschlußreich. Die Juden Lettlands nutzen die Möglichkeit, ihren Kindern eine gute Schulbildung angedeihen zu laßen, aus mehreren Wegen ans. Etwa 1100 jüdische Schüler besuchten nach den letzten statistischen Feststellungen allgemeine lettische Volksschulen. 12 OO0 beträgt die Zahl der jüdischen Schüler in den 90 jüdischen Volksschulen Lettlands. in denen 725 südische Lehrer beschäftigt sind. Weitere 1100 jüdisciie Schiller besuchten die deutschen Volksschulen Lettland s. Da im Feststcllilngsjahre die deutschen Volksschulen insgesamt eine Schülerzahl von etwa 9100 ansznweisen hatten, so waren also 12 Prozent d e r S ch ü l e r der deutschen Volksschulen Lettlands Kinder lettischer Juden. — Außer den 96 Volksschulen gibt eS 2 2 jüdische Mittelschulen; im übrigen sind fast 13 Prozent der Schüler der deutschen Mittelschulen in Lettland jüdische Jungen und Mädels. Auch im H v ch sch u l w e s e n zeigt sich der Bildungsdrang der lettischen jüdischen Jugend: Unter 8600 UuivcrsitätSstndcnten (1932) befanden sich 800 jüdische junge Leute, bei denen als Studienfächer die Rechts- und Staatswistenschaften in erster Reihe standen, gefolgt von den technischen Wissenschaften, Mathematik, Chemie itiin. Wie überall in der Welt, so leben auch in Lettland die Inden voriviegend in den Städten, doch sind größere oder kleinere Splitter jüdisclier Familien über das ganze Land verstreut. In D ü u a b u r g — der größten jüdischen Gemeinde Lettlands — leben 11 600 Juden, das heißt mehr als ein Drittel der Gesamtbevölkerung dieser Stadt, in der Hauptstadt Riga über 42 000. das sind mehr alS 11 Prozent der Bevölkerung, in L i b a u fast 8000 und in M i t a u fast 2000 Inden. In weiteren sechs lettischen Städten umfassen die jüdischen Gemeinden mehr al4 1000 Mitglieder. in weiteren elf Städten bewegt sich die Zahl der Inden zwischen je 500 und 1000. Danach allein sind schon 21 beachtlich große jüdische Gemeinden in Lettland sestzustellen. Diese jüdischen Glaubensgemeinschaften fühlen sich — in überwältigender Mehrheit — auch zur jüdischen Ration gehörig: von den 95 750 Menschen (1930), die sich zur jüdischen Religion bekannt haben, gaben 95 400, also mehr als 99 Prozent, auch ihre Zugehörigkeit zur jüdischen Volksgemeinschaft an. Von den lettischen Juden."die für ihre Person die Gemeinsamkeit des religiösen und nationalen Merkmals verneinten — insgesamt etwa 350 — bczcichneten sich 100 alS Letten, 60 als Nuthenen, 40 als Deutsche und 35 als Russen. DcS Zusammenhanges zwischen dem deutschen Sprach- und GeisteSgebiet und der lettischen jüdischen Jugend wurde in den vorstehenden Ausführnngen bereits Erwähnung getan. Darüber hinaus sind weitere Berührungspunkte dadurch I. Darstellung der gegenseitigen Beeinflussung dcS jüdischen und europäischen Geisteslebens im neunzehnten Jahrhundert ist Gegenstand dieser großangelegten und umfässcndeu, im Verlag W. u. H. MarcuS. Breslau, erschienenen Arbeit. Gleich zu Beginn sei es gesagt: gleichviel wie man zu Lewkowitz' Ausführungen im einzelnen stehen mag — sie sind Vvn größter Anschaulichkeit und Bildsamkeit jiir alle diejenigen, die sich in den schwierigen Stofs einarbciten wollen. Man braucht nicht zu einer ersten Einführung nachzuschlagen. Man findet^ in dem Werk die einzelnen Gedankengänge der Schriftsteller in ihrer Sprache. So wird ein ausgezeichneter Uebcrblick gewährt: im einzelnen übt das Werk in der Kritik starke Zurückhaltung; der allgemein Vorgebildete und nur nach Einführung Suchende wird diese begrüßen, der Fachgelehrte beklagen. _ .Wenn darum die Urteile verschieden lauten, so ist in dieser Zurückhaltung die Quelle der von einander abweicl,enden Auffassungen zu suchen. Dabei muß dem Werke im Rahmen des bei der Darstellung so schwieriger Gebiete möglichen Zieles unbedingte Verständlichkeit nachgernhint werden. Lewkowitz hat vor diesem Buch zivei daSBerhältuiS der Renaissance und Aufklärung zum Judentum behandelnde Studien veröffentlicht, so daß wir in diesen beiden älteren Arbeiten und dem jetzt vorliegenden neuesten Werl eine vollständige Darstellung der geistigen Strömungen der neuen Zeit in ihren Beziehungen zum Judentum bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts besitzen. II. Lewloivitz ist viele Jahre hindurch der Vorsitzende der Kant-Gesellschaft in Breslau gewesen. Sicherlich ist in diesem Umstande sein besonders enges Verhältnis zur Kantschen Philosophie zu suchen. Kultnrphilosophie bedeutet die eingehende Betrachtung über das Wesen unserer Kultur, über den Zusammenhang ihrer Erscheinungen mit dem gesamten Weltbilde. Kant tritt für die S e l b st g e setz l i ch fei t der Kultur ein. Rur sie schöpft ans der Grundlage des sittlichen Willens. Mit dieser Veweissührnng sagt Kant nicht dasselbe wie das Indeninm. Schon in der Beurteilung KaniS. die er Meiidelsohns Schrift ..Jerusalem" znlommen läßt, ist der völlige Unterschied der Kantschen Auffassung von der Lehre der Qfsenbariing selbst im loeileslen Sinn onthalten. Kant hat den religiösen Charakter des Judentums bestritten, um eS als ein bloß nationales Gebilde zu erklären. Wenn mm Kant trotz dieses Umstandes eine tiefe Wirkung ans jüdische Denker gehabt hat. so weist Lewkowitz zur Erklärung mit Recht daraus hin, daß cs eben Kamt gewesen ist. der in „Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" die Religion der Zukunft, -die Menschheitsreligivn. geistcsgeschichtlich begründet hat. Darum verdienen die Anssührnngen. die sich auf KantS Einfluß auf datz Judentums d. h. ans einen Teil der führenden jüdischen Gelehrten. erstrecken, eine besondere Würdigung. In Salonwn Maiinon, in Moritz La,zarns und in Hermann Cohen iverden uns Beispiele dafür gegeben, inwieweit diese großen Geister des Judentums sich mit Kant znsmmnengcfunden und auseinandergesetzt haben. Wobei es von Bedeutung ist. zu sehen, wie sie die Kantschc Auffassung in ganz verschiedenen gegeben, daß in Lettland über 70 000 Ausländsdeutsche leben und daß auch der wirtschaftliche Zuscuumenhang Lettlands mit Deutschland auf dem Gebiete dcS Außenhandels ein großer ist: Deutschland ist der größte Lieferant des lettischen Marktes und tritt in weitem Umfange als Käufer lettischer Produkte auf. wenn eS auch als Abnehmer hinter England rangiert. Da die lettischon Juden weitgehend durch Arbeit in Industrie und Handel ihr Brot finden, so ist damit auch für die ältere jüdische Generation in weitem Umfang die Kenntnis der deutschen Sprache vorauszusetzeu, deren Beherrschung der Mehrzahl von ihnen um so leichter fällt, als sic die jiddische Sprache spricht. Dr. E. R—z. Punkten angenommen und wiederum abgelchnt haben. ES wird hier unserem Auge ein Spiel von geistigen Erscheinungen lebendig vorgefnhrt. das imS zeigt, wie die heutigen Strvmiun^en im Recht sind, ivenn sie die unserer Zeit gemäßen Lehren und Einrichlnngcn deS Judentums aus dem Gehalt der gesamteil jüdisclieii Glaubenslehre, jüdischen Wirtscliaftsgeschichte und jüdischen Religionsgeschichte festlegen und erhärten. III. Tie Romantik bebt sich von der Ansllärmig ab. Die Aufklärung weist ihrem Zeitalter, dem 18. Jahrhundert, eine einheitliche, geistige Ausfassnng zu. Gleichviel welche Verfassung die Staaten hatten, rangen sie im Zeitalter der Romantik — das ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts — um die Gestaltung der pvlilischeu Machtverhältnisse mit sich und miteinander. Während der Begriff der Aufklärung auf der Grundlage der Herrschaft der reinen Verminst beri,l>t. hat die Romantik zur Quelle die Vermählung der reinen Vernunft mit einem mystischen Gefühl, mit einem Glauben, mit einer Wertung des menschlichen Lebens, aus der Summe der Triebkräfte jeder Art. die das Leben ansmachen. Daher auch die Schwierigleit ihres Begreifens. daher der Rückschritt, der die Gleichberechtigung. welche die Ausllärnng den Juden gebracht hatte, im Zeitalter der Romantik — insbesondere durch das Herrschen der romantischmystischen Auffassung — den Inden nahm. So liegt das Interesse, das in den Erkenntnisten über den Einfluß der Romantik auf das Judentum von Lcivkvwitz gesunden wird, nickst zum mindesten auch in der Darstellung der Auswirkung aus jüdische Menschen dieser Zeit, insbesondere auf Börne. Heine und Gabriel Rießcr. Hier wirken die wörtlichen Auszüge ans den Schriften von Börne und Heine sehr belehrend. Wenn isian diese Auszüge — die wegen der an sich schlvierigen Beschaffung der Literatur für manchen Leser fast unerreichbar sein werden — erst selbst znsanunenstellen müßte, so würde für Biele die an sich so wertvolle Dnrchdcnlnng der cntscheidendcn Teile dieser Werke fast unmöglich gemacht werden. Wenn insbesondere der Wandel in der Persönlichseil Heinrich Heines und seine Stellnngnahine zur jüdischen Religion und zum Judentum überhaupt nach der Februarrevolution des Jahres 1848. seine unbedingte Ablehnung „des schauderhaft nackten. ganz feigenblattlosen, kommunen ftoiitmn« n i s m u S" im einzelnen dargestellt wird, so ist das für die immer noch oberflächliche Kentnis der Heinrichen Persönlichkeit und ihrer Auswirkung ans die literarische Welt — namentlich in der Frage feines Judentums — von außerordentlichem Wert. Soll in dieser kritischen Studie hauptsächlich daß hervorgehoben werden, was zur Belehrung und zur Klärung dient, so wird nicht an lewer Stelle das Kapitel über Frankl. Graetz, Heß, PinSker und Herzl stehen. Hier sind die Wesenheiten und die entscheidenden Unterschiede in den Lehren der in Frage kommenden Persönlichkeiten besonders scharf ansgearbeitet, so daß die Zusammenschau einen klaren Einblick in die Gesichte der verschiedenen Autoren bietet. Gerade die heute noch viel umstrittene Geschichtsaniiastung von Heinrich Graetz bietet tn Vergleichender Betrachtung mit der Anisastnng Frankls eine Fundgrube tiefer Erkenntnisse. Wir sehen nämlich schon hier den Umschwung m bet allgemeinen Meinung, der sich bei der Beurteilung dcS jüdischen Rationalismus seit Ausgang des vorigen Jahrhunderts und bis zu diesen Tagen in Deutschland eingestellt hat. Zur UrteUslnldnng. wird hier reichlichst Stoff geboten, der in so verwickelten Fragen gar nicht genug ausgcichövst werden kann. Man wird es dem Versager sehr danken, daß er zum allgemeinen Verständnis gerade sehr c n t l c g c n c Quellen zugänglich gemacht hat. Endlich wird in der kurzen aber nicht zu kur. zen Gcistesgcscknclsie der zionistischen Bewegung vieles von dem Bcdenlcnden. ja Unsterblichen, nnparteiisch dargelegt, wae der Zionismus unbeschadet aller berechtigten Einwendungen nicht mit der Indcnhelt. sondern auch dem Judentum und der ganzen Welt gegeben hat. Hier ist eS die unbedingte Lebensnahe, die dem Buch eine besondere Bcdcntnng für den Lernenden verschafft. Den Abschluß bedeutet die Behandlung der „Weltanschannng des Ratnralismns in ihrem Gegensatz zum Judentum". Hier wird in hundert Seiten versucht, die geistigen Strömungen des letzten Jahrhunderts in ihren wesentlichen Erschcinungcn einznsangen und frififd) zu würdigen. Hier werden Freud. Marx. Rictzsche. Bcrgson behandelt. Lb es möglich gervcsen ist. in einer solchen räumlichen Begrenztheit alle diese sehr wichtigen und zum Teil sehr schwierigen Gebiete . .nick, nur halbwegs erschöpfend darznsiellen. muß dahin gestellt bleiben. Sicherlich wird man aber ans dem verarbeiteten Material vielfach An - r e g u n g c n z n m c i t c r c u Studien finde». Im ganzen hat dieses Werk vom Standpnnü des Lernenden aus einen außerordentlichen Werk. Das deutsche Judentum hat cingejehen. daß Be^ lehrung für das lernwitligc Pnbtiknm entscheidend ist. Selten hat cs ein jüdischer Gcletzrtcr vcrstanden, mit einem solchen pädagogischen Geschick und mit einem solchen Verständnis für das Wesentliche, die Geistcsgeschichte der neuen Zeit seinen Lesern so klar vor Angen zu führen, wie Lewkowitz. Viag daS Werk dem Fachgelehrten hier zu wenig, dort zu viel bieten, mögen die kritischen Untersuchungen vom Standpunkte des Spezialisten ans einer Ergänzung bedürfen — die große 'Menge der Lornbedürftigen und Erkenntniswilligen wird dickes Werk nebst seinen beiden Vorgängern als eine Tat begrüßen, die dem Verfasser Dank cintragcn muß. Die Herzl - Gesamtausgabe des „Jüdischen Verlags" wurde soeben mit dem Erscheinen des fünften Bandes abgeschlossen. Er enthält das Schauspiel „Das neue Ghetto", den Roman „Allncnland", den Schwank „Im Spüsewagen" und bisher nnveröffentlichtc Rotizen aus dem Nachlaß. Breslau: 2. und :>. März, 20 Uhr: Stefan Freiste! (Violine), Josef Rogner (itIonier). Vlücherplatz 6,7, 7. März, 20 Uhr 15 Min: Webet und Duette: -ermann Sri,eil (ilktrilon), Nisth Leimig (Mezzosopran), Kurl LoveUand (FNigel), Frcundcsaal. Frankfurt a. Main: i. März, 20 Uhr.10 Min.: Gesellschaft fllc silbische Polte., hi I bn it ft. (Söilli Hcrrnstadt-Octtinzen. Dereinshaus CfriiershcimcE Landstraße 27. Rhein-Ruhr: Jüdischer ftnlimlmiib, Licdcr„iLlin.Gedächtnis. Polterig De, Mnx Oshoni (Berlin): 5. März. 20 Uhr 30 Min.: Recklinghausen: Jüdisches Seme ir,bei,<mc>. S. März. 20 Uhr 10 Min.: Aachen: Städtisches Konzerthaus, Weinsaol. 7. und 8. Mörz, 20 Uhr 15 Mi».: Köln: Rheivlavdlage.' Claire Feldern: 0. März. 20 Uhr 30 Min.: Dortmund: Gemeindehaus. 7. März. 20 Uhr 30 Mia.: Duisburg: Theodor-Lauter. Leipziger Messe. Ten jüdischen Besuchern der Leipziger Frühjahrsmesse wird ein dreitägiges East, spiel der bekannten Eesangs-Tiseuse Dcatrice Waghalter, die am 2.. 5. und 6. März bei täglich neuem Programm „Bunte Liedec aus oller Welt' bringen wird, Gelegenheit gegeiien. gute jüdisclic Kunst zu hören. Tic Leipziger B-uchhandlung Kainmann, Brühl 8. kann nur bei rechtzeitiger schriftlicher Vorbestellung die Gewähr für Platzreservierungen übernehmen. Das LogcnerholungSheim Qberrochwitz bei Dresden. daS vielen unserer Leser in angenehmer Erinnerung ist. öffnet seine Pforten am 17. April (Pcssach). «M LMßiM: „M FMM« UÄ die NM besprochen vvn Sr. Ludwig ßeüänbcc If$/f mmer? n. MW MMM SSb’IIlL I;j.rJviiLt.bi Berlin,Rm BaimhofZco ">«,'« Tel.: Bism.8100-15.ZimmerviM. 6,-an o FaüäHfeMni o || «Ilvnorplotr - Xiilio U Komfort.7:im.)cer«. mÖhl..a.für Ehopaan-, nnorkanut beste Yerpfiesuüf:. lode I)i:it. 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