Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 8 (21.2.1935)
- Date
- 1935-02-21
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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IV. Lettland. 2. Lettland ist der mittlere der drei baltischen Staaten, im Süden an Litauen, im Norden an Estland grenzend. Nach dem neusten Stande (1930) leben fast 96 000 Inden in Lettland innerhalb einer Gesamtcinwohnerzahl von 1 900 000 Menschen. Auch die lettischen Inden, ähnlich wie die litauischen und estnischen, waren früher russische Staatsangehörige, denn Lettland ist dein alten russischen Gouvernement Kurland (mit Ausnahme des im Jahre 1921 an Litauen abgetretenen Polungen), dein Süden des ehemaligen Gouvernements Livland lind dem Südwestcn des früheren Gouvernements Witebsk hcrvorgegangen. Die lettischen Inden. leben in der Umwelt einer zu drei fünftel protestantischen, einer etwa zn einem Viertel römisch-katholischen und zu einen: Zehntel ' griechisch-katholischen Bevölkerung. Unter hundert E i n w v h n e r n L e t t l a n d s lebe n c t w a f ü n f Jude n. Trotzdem die Zahl der Juden in Lettland im Laufe des letzten Jahrzehnts bis zum Jahre 10:10 um etwa 15 000 gestiegen ist, ist ihr prozentualer Anteil dennoch etwas gesunken, weil die übrige Bevölkerung Lettlands in noch größerem Maße angcwachsen ist. Der Zugang ist nicht allein die Folge einer erwünschten, geburtebedingten Bollsvermchrnng, sondern er erklärt sich teilweise auch ans einer Znw a n d e r n n g ans weiter östlichen Gebieten. Diese Zuwanderung ums; um so größer gewesen sei, als im I c tz tcn Ia h rzeh n t mehr als 2000 lettische Juden allein nach P a l ä st i n a a u s g c iv a n d c r t sind, ganz abgesehen von der Auswanderung nach Nebersee; so sind znm Beispiel 1930 über 250 lettische Juden nach den 'Bereinigten Staaten gekommen. Die wichtige Frage, ob die lettischen Juden zu der Gruppe gehören, die sich noch aus sich selbst heraus in der Quantität ihrer Meuschenzahl erhält, ist für die Gegemvart noch zu bejahen. Tic lettischen Juden weisen noch einen G ebürten - ü b e r s ch n ß auf. der sich aber leider von Jahr zn Jahr verringert. Noch 1925 wurden in Lettland 300 jüdische Kinder in ehr geboren, als Erwachsene starben: im Jahre 1932, also sieben" Jahre später, ist der jüdische Geburtenüberschuß aus ein Viertel — etwa 200 — ziisaimnengeschrumpst', einmal als Folge eines starken Geburtenrückganges, dann aber auch deswegen, weil die Zahl der jüdischen Todesfälle sich erhöht hat. So kommt cs, daß die jüdische Altersbilanz in Lettland nicht so günstig ist wie in Litauen, wenngleich immer noch 35 Prozent der lettischen jüdischen Bevölkerung in den ersten beiden Lebensjahrzehntcn stehen, also, absolut betrachtet, die Gcnerationenstrultur sogar als verhältnismäßig günstig anznsprechcn ist. Dieser Eindruck wird verstärkt, daß der Altersaufbau der lettischen Gesamtbevölkcrung nur ein entsprechendes Jugendfundament von 32 Prozent ausweist. dieses also etwas schmaler ist als bei den lettischen Juden. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtüuschen, daß der jüdische Bevölkerungssektor in Lettland durch den fortschreitenden Geburtenrückgang als Folge des ans diesem Gebiete unerwünschten Einflusses aus Mittel- und Westeuropa bedroht ist und an gesundcr Jugendkrast einbüßt. Diese Gefahr wird ein wenig dadurch gemildert, daß in Lettland die jüdischen Verluste durch Uebertritte oder Mischehen — wie auch in den übrigen baltischen Staaten — nur gering sind. Nach den vorliegenden amtlichen Angaben stehen zum Beispiel im Jahre 1931 etwa 800 rem jüdischen Ehen 25 jüdisch-christliche Mischehen gegenüber, das heißt also etwa drei Prozent. Die (Nachdruck verboten.) Absplitterung durch Uebertritte zu anderen Glaubensgemeinschaften hält sich ebenfalls in geringen Grenzen: den 95 000 Inden stehen — ausweislich der Statistik — etwa 250 Jndenstämmlinge gegenüber, die in der Mehrzahl Dissidenten geworden sind, zum Teil jedoch auch zu einer der christlichen Glanbensgemeinschasten übergctreten sind. Das, was die Statistik über das geistige Niveau der Inden Lettlands aussagt, und das, was an der geographischen Streuung über das Land von Belang ist, wird in der nächsten Nummer der „E.-B.-Zcitung" behandelt werden. Vr. E. ß—z. In der „Juristischen Wochenschrift" (Heft 4 vom 26. Januar 1935, S. 2-11) wird ein Anssatz von Tr. Walter N a e k c, M. d. N., Reichofachgriippenleiter . Rechtsanwälte: „Amvalt des Rechts — nicht Anwalt der Partei" veröffentlicht. Naekc meint, daß der frühere ltberalisii/che Partei-Anwalt in seiner Bcrnfsansübnng — von rühmlichen Ausnahmen abgesehen — für die Belange der Volksgemeinschaft kein Verständnis gehabt und sich nur als Vertreter individualistischer Interessen und Ansprüche gefühlt habe. Diese Berufsauffassung, die mit dem zunehmenden jüdischen Einfluß in der überwundenen liberalistischen Epoche immer mehr um sich gegriffen habe, hätte selbstverständlich zur Folge gehabt,^ daß die Anwaltschaft nicht mehr als vollwertiges „Organ der Rechtspflege" anerkannt, sondern als willfähriges Werkzeug für jede Art von Rechts- oder auch Unrechtsansprücheu angesehen worden sei. Eine derartige Einschätzung habe sich begreiflicherweise dahin aüswirken müssen, daß unzählige Volksgenossen, wenn sie in Prozesse oder rechtliche cchwierigleiten verwickelt worden seien, der Ansicht gewesen waren, es sei für sie vorteilhafter, nicht einen gerecht denkenden, sondern einen sprupellvscn, wenn mir „gerissenen" Advokaten zu bevorzugen: und es sei in dieser Beziehung besondcrs kennzeichnend, daß viele Prozeßparlcien, wenn ihr Gegner durch einen jüdischen Anwalt vertreten worden sei, darauf bedacht gewesen wären, ebenfalls einen nichtarischen Anwalt zn ihrem Prozeßbevollmächtigtcn zn bestellcn, um nicht gegenüber den Kamvsinethodcn des gegencrischen Anwalts ins Hintertreffen zu geraten. Solche Befürchtungen seien nach der völligen Ausschaltung des jüdischliberalistischen Einflusses auf die Bernssanffassung der deutschen Anwaltschaft nicht mehr begründet. Der „Völkische Beobachter" veröffentlicht irn Rahmen einer Artikelserie, die sich mit der praktischen Arbeit des Nationalsozialismus in den letzten zwei Jahren beschäftigt, einen Aufsatz über die Umgestaltung des deutschen Nechtswcsens. Bei dieser Umgestaltung, so heißt es in dem Aussatz habe sich gezeigt, daß sich der Nationalismus mit. einem System anseiuandersctzen mußte, das zu einem Zwiestxrlt zwischen Recht und Moral geführt hatte. „Wie unnatürlich dieses System für deutsches Empfinden war" — heißt e8 weiter — „wurde am schlagendsten dadurch bciviescn, daß es von jüdischen Geistern am besten verstanden und am besten gchandhabt werden konnte. Deshalb ging die erste Neinignngsmaßnahme im neuen Reich dahin, alles Jüdische aus diesem Bereich zu entfernen". Wie jüdische Rechtsanwälte ihr Amt und ihren Beruf aufgefaßt haben, das hat Adolf Weißler, der verstorbene Hallenser jüdische Anwalt und Notar, in seiner „Geschichte der Rechtsanwaltschaft" znm Ausdruck gebracht: „Ihre Aufgabe ist: durch strenge Selbstzucht jene Auffassung zum Gemeingut de8 Standes zu machen, welche die Rechtsanwaltschaft betrachtet als einen im öffentlichen Interesse zur Verwirklichung des Rechts eingesetzten Dienst; welche kein anderes Interesse der eignen Partei anerkennt, als das an der Verwirklichung des Rechts; deren Wahrspruch ist die alte Dorsprecherformel: daß mir Recht geschehe und jenem kein Unrecht. Diese Auffassung ist das berufliche Glaubensbekenntnis des Rechtsanwalts. Sie ist wahr, gewißlich wahr. Ergebe sie sich nicht ans dem Namen und Wesen der Rechtsanwaltschaft, wäre sie nicht nachgewiescn durch die Geschichte des Berufs, so schöpfte sie ihre zwingende Kraft aus der untriiglickzen Stimme des Herzens. Sie muß wahr sein, weil es nur ein Recht gibt und zwischen Recht und Unrecht keine Zwischenstufe. Sie muß wahr sein, weil es ehrlos ist, dem Unrecht zum Siege zn verhelfen. Und sie ist es, die unseren Berns köstlich macht. Wenn heute wieder die Zeit nach einer Weltanschauung ringt, wenn lauter als je die bange Frage ertönt: Was soll ich tun. daß ich selig werde?, so ist es bei uns der tief und rein erfaßte Beruf, in dem wir einen Haupttcil der Lösung finden." * Der RcichSjnstizminister hat, wie seinerzeit berichtet, durch einen Erlaß vom 16. Januar die Zuständigkeiten und das Verfahren für die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft neu geregelt. Außer den grundsätzlichen Bestimmungen enthält jener Erlaß auch die Anordnung, daß im Falle der Verhinderung oder der Eröffnung eines ehrengerichtlichen Verfahrens einem nichtarischen An- Walt kein Vertreter bestellt werden dürfe, der der NSDAP ode.r einer ihrer Gliederungen angehört. Was als „Gliederungen der NSDAP" anzusehen ist, ist bisher prinzipiell noch nicht festgestellt worden. Wir brachten bei Gelegenheit einer Ausführungsbestimmung zu dem „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und znm Schutze der Parteiunifvrrn" die Aufzählung einer Reihe von Organisationen, die als „Gliederungen" der NSDAP gelten und die deshalb den besonderen Schutz dieses Gesetzes genießen. Da der NS- Juristcnbnnd sich in dieser Aufzählung nicht findet, war zunächst der Schluß möglich, daß der NS-Juristenbund auch im Sinne des Erlasses über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft keine Gliederung der NSDAP sei. das heißt, daß seine Mitglieder nichtarischc Anwälte vertreten könnten. Wie'die „Frankfurter Zeitung" vom 20. Februar berichtet, ist dies nicht die Auffassung der zuständigen Stellen, die betonen, daß die oben erwähnte genau umschriebene Aufzählung der „Glicderungen" der NSDAP nur für den besonderen Fall (im Rahmen des Gesetzes zum Schutze von Partei und Staat usw.) Gültigkeit habe. In anderen Fällen richtet sich die Begriffsbestimmung nach internen Anweisungen der NSDAP. Mitglieder des NS-Jnristenbundes können danach also nichtarischc Anwälte nicht vertreten. * Eine Anordnung der Hauptamtsleitnng für Erziehung in der Rcichsorganisationsleitung der NSDAP bestimmt, daß es den Mitgliedern des NS-Lehrerbundes, gleich, ob sie Mitglieder der Partei sind oder nicht, verboten sei, sich durch jüdische Rechtsanwälte vertreten zu lassen. Wer gegen diese Anordnung wissentlich verstoße, werde aus dem Lchrcrbunde ausgeschlossen. Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die bekannte Verordnung des Neichsjustizministers vom 1. Oktober 1933, nach der die im Beruf vcrbliebcnen Rechtsanwälte im vollen Genuß ihrer Berufsrcchte blcilxm sollen. Justizmiuistcr H c n r i o t hat den jüdischen Rechtsanwalt Nenö Dudcsheim zum Generalsekretär des belgischen Justizministeriums ernannt. Der Nlsser Jim Wb» üLZWM Die Tagespresse berichtet kurz: „Gestern nachmittag um vier Ilhr ist in der Kolonie Baumschulenweg ein Sportflugzeug abgestürzt. Ter einzige Jnsasie desselben, Kissin, fand dabei den Tod." Erschüttert vernehmen ivir die Kunde. Und wenn diese Zeilen in die Oeffentlichkcit gelangen, hat der mutige junge Flieger bereits seine Ruhestatt auf dem Friedhof Weißensee gefunden. In frühester Jugend trieb es ihn zu dem Fliegerberuf. So kühn und unerschrocken, wie dieser prachtvolle große Junge aussah, war er ‘SdrlÄCil*! ClöE Schachaufgabe Nr. 29 von Paul Nosenblatt. (Berlin) Problemturnier Berlin—Wien 1933 3. Preis Matt in drei Zügen Weis,: Kd3. Toi. Toi. Lc3. Sc8. SfS, Bai. hT>. c2 ( 9) Schwarz: Kdf>, Tg5, Thö, Lh4, Lh3, BbT, c7, eti, fT, co (10) Lösung der Ausgabe Nr. 28: 1. Thö—bi. Zugzwang. (13 Varianten.) Nichtige Lösungen gingen ein van: A. Baronowil;. Haus Eohn, Willi Michaelis. Hans Krotoschiu. Sauitätsrat Tr. S. Tomkc (Berlin), Tr. med. H. Löb (Bochum), Erich Rubensohn (Hildcshciml, Tr. med. Wilhelm Rvsenbcrg (Pforzheim)! Tr. Ernst Tavid (Mechernich), Haus Steiubcrger (Bayreuth), L. Mehrläuder (Konstadt). Wolfgang Soloweetschick (Leipzig». Tr. med. B. Rosenbaum (Dresden). A. Loewcnstcin (Grevenbroich), H. Lindncr (Burgkunstadt), Kantor Tr. Eohn (Koblenz), Loihar Wendriner (Konstadt), Tr. med. E. Kaufmann (Elsen), Lothar l6uggcnheimer (Eßlingen), Herbert Heimann (Ratibvri. Gottfried Gnmbel (Stuttgart), Rechtsanwalt Tr. Lehmann (Rcgensburg). Zakob Baumann (Köln), Aler Becker (Königsberg». Rechtsanwalt Tr. Ernst Bvelun (Briech. Tierarzt 'Mar Koschininski, Tilde Adler (Landsberg). Ernst Jingel (Bilshosen), Mar Wiener (Wittenberg), Michael Levy (Krefeld), Siegmnnd ylmsterliy (iGeßcn». Rabbiner Tr. Tänzer (Göppingen». Max Herzberg, Tr. med. Hans Goldmann (Berlin). Weitere richtige Losungen von Nr. 27 gingen ein von: Michael Levy (Krefeld). Berta Malsch «(Erfurt), Dr. Ernst Tavid (Mechernich), Lothar Wendriner (Konstadt). In einer freien Partie, gespielt 1933 in Berlin, in welcher S. Notenstein die schwarzen Steine hatte, kam es nach dem 1ö. Zuge von Weis; zu folgenden Stellung: Wie gewinnt Schwarz am schnellsten? * Schachbriefkasten. Herr Ernst Fingel (Dilshofen. Niederbahern) sucht Fernsprechpartner für Korrcspondenzparticn. — M. W. (Wittenberg).. Leider nicht verwendbar; auch nebenlösig. — Dr. H. G. (Berlin). Leider nicht geeignet, da zu einfach und naheliegend. auch tatsächlich. Immer größer wurden seine Erfolge. Anszcichmmgen, Pi lotenpreise geleiteten fernen kurzen Arrfstreg. Oft sprach er von seinen Enttäuschungen, d're ihm um seiner Zugehörigkeit zum Judentum willen bereitet wurden. Doch der Endaussprnch, den er auch im Munde führte, als er die Unglücksmaschine bestieg, blieb stets: „Ich werde es schon schassen." Fünsundzwanzigjährig mußte er vom Leben Abschied nehmen. Berlin,ßm SlsfmhcfZoo Tel.: Bism.8100-15. Zimmer v. M. 6an Passion 5erl.-Charlottenb{|., Bißmarckstrasee 102 U-Bahnhof). Tel.: 0 1 StclnpL 12/3. ComforU. m. Bad 2.50 Mk , Doppelt. Alk. an. Daucrpens. llO-lÖo.- Mk. Ehopaare 220.- Mk. an. Hiiüiiinn Lu*üi üvjLiuÜ &fii UiükL? ..... , f titUi (Lwaä iicLiLitiu VjiU? U Uli MK \iii fcäiSWä Ü. H«- Vorm. Frau E-SeSene Meyer »sZSirsSrassü SO-47 | Telefon: H9 Schmargendorf 7751 hat in Feinem Bctricbo die folgenden Acnderungcn vorgenommen: 1, Erhebliche Herabsetzung der Preise, auf Wunsch: Pauschal- ' Abmachungen. ■ 2 Streng klinische Ärztliche Versorgung der Kranken. 8 Modernisierung der Elcctro Hydrotherapie. Rüntgenuntcr- ' puebungen, ulathcrmlo, Kurzwollen, Grundumsatz« bestimmungen. „ . 4 Errichtung eines Pcnslonshause* für besonders Pflege- und ' Erholungsbedürftige zu billigen festen Monatssrazon. Unverändert bleibt der Grundsatz, dass jeder Kranfeo sich von dem Arzt seiner Wahl behandeln lassen kann, ferner die als vorzüglich anerkannte Verpflegung. Wesleiid-ISotcl/SanReniö' Erstkl., vornehmes Haus. M30.Preise Auch Diätküche. Im eis:. Garton, gegenüber dom Meer. Verlangen Sie auch Prospekte vom Irr. Farn.-Blatt. Man wohnt 5^ REMO bei Mnx Jaeoliy aus Ilerltn - . .. h Komft »Wiener Küche. Pension M. 5.50 und M. G.CO Doutschsprochondcr. Portier am Bahnhof. 11lillji I.,ilt'Iilh u tUütt | iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirniiiiiiiiiiiiiiiiniiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiii; I B 4iU.ua 'vj/ y I Ollvaerplntz-Nähe i Lecrkomfortzini. auch für Ehepaare, 1 anerkannt beste Verpfleg. 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