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Central-Verein-Zeitung · 1935-01-17 · 3 (17.1.1935) · page 8

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
3 (17.1.1935)
Date
1935-01-17
Page
– (sequence 8)
Language
German
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LWMSM fl Zu dem Luch: / MensHensohn" ,^lleich Gottes und von Rudolf Otto Seit dem Erscheinen von Rudolf Ottos „D a 3 Heilige" (1. Ausl. 1917; 17. bis 22. Gotha - 1927) wird jedes größere Werk dieses führenden Theologen mit hohen Erwartungen entgegengenommen. Das obengenannte neueste (München 1934 bei C. H. Beck) stellt einen kühnen Lösungs- Versuch des Messias-Gehcimnisses dar, und eine seiner Zielsetzungen ist, den a l t a r i s ch e n, i r a n i s ch - i n d i s ch e n Einfluß auf die Entstehung des Christentums nachzuwcisen. ' Die Vermutung aber, als sollte nun Jesus geistig für das Ariertum in Anspruch genommen werden. bestätigt sich nicht. Der Forscher, dem es nur um Erkenntnis der Wahrheit zu tun ist, und di>r seine Ergebnisse mit einem an Lessing gemahnenden Freimut vorträgt, gelangt zu dem Urteil, daß der jüdische Anteil an den tiefsten, urchristlichen Ideen der wertvollste sei. Otto führt Jesus (ähnlich wie Joseph Klausner) als den Typ eines galiläischen Wunder Predigers ein. der fern von schulgercchter Frömmigkeit als herzgewinnender Seelenarzt und Exorzist, d. h. mit Austreibung unreiner Geister seine Laufbahn beginnt. Er setzt ihn mittelbar in Beziehungen zur Zend-Religion mit ihrem krassen Dualismus. ihrem mythologisch aufgesaßten I'iesenkamps zwischen Göttern. Geistern, Dämonen und Menschen, wo der Mensch in die Entscheidung gedrängt wird zwischen dem Prinzip des Guten und Bösen, Ahuramazda und Aryamaina zu wählen. Auch dem Judentum ist diese Aorstellungswelt im Exile begegnet, es hat sich ihr aber überlegen erwiesen Sie diente dem Propheten des Exils sogar zur Folie für ferne Verkündigung des e i n i g - e i n z i g e n Gottes. der das Gute und das Böse, das Licht und die Finsternis geschaffen hat. Nur in einem Nebenzlveig jüdischer Geistigkeit in die sogenannte Apokalyptik strömten jene Anschauungen stärker ein. und trieben eine Literatur hervor, die schon mit gewissen Daniel-Kapiteln eine Belastung und Trübung echt-jüdischen Gottesglaubens darstellten. Nicht zu den Apokalyptikern will Rudolf Otto Jesus rechnen, der gekommen wäre, ihre wundersüchtige, reichlich groteske, oft grausame Phantastik zu vermehren. Er ist ihm vielmehr der „konsequente E s ch a t o l o g c", d. I). Verkünder der Endzeit. Diese aber ist nichts anderes als das Reich Gottes. Auch das offizielle Judentum erwartete dieses als die große Zeitwende, da Gott über die ganze Welt die Herrschaft antreten würde, die ihm allein gebühre und die Unglaube und Bosheit ihm vorenchalte. Auch war damit die Wiederkehr eines Gesalbten aus dem Hause David, die Sammlung der Verbannten, also die Erlösung Israels aus Feindesdruck und das Glück eines dauernden Friedens verbunden, alles aber zukünftig in einem nur Gott bekannten Zeitpunkt. Hier war es. wo Jesus sich von der Erwartung seiner Volkes schied. Ihm schien die Zeit erfüllt, das Reich Gottes mit feinem eigenen Auftreten angebrochen; wer daran teilhaben wollte, konnte es „mit Gewalt" - in Besitz nehmen. Nicht wie sein Vorläufer Johannes der Täufer predigt er Gericht und Buße; ' er lehnt die Jordantause als Symbol, die Askese als Weltslucht ab. Er will Verkünder der guten Botschaft sein (Evangelium, Lesoro toba), man brauchte nur Auge und Ohr zu öffnen, um die Herabkunft des neuen Aeon zu schauen und frohgemut darin einzugehen. AuS solcher Grundanschaunng ergibt sich für Jesus alles weitere. Er bedient sich der Gleichnisrede (maschal) zur Einkleidung und Weitergabe seiner, wichtigsten Gedanken (man denke an das Gleichnis vom vierfachen Acker, oder vom Senfkorn usw.); er wendet sich, anders als die Pharisäer, an Sünder, Heiden, Proselyten. Die Aufnahme seiner Botschaft denkt er sich als ein selbsttätiges Wachsen (automatä); der Mensch kann aus eigenem Willcnsentscheid nichts daran tun; nicht Menschentat, sondern Gottessaat. Das Reich Gottes führt ein vollkommen anderes Verhalten der Menschen untereinander herbei. Das Judentum hatte als höchstes Ziel das unüberbietbare Wort ausgestellt: „Ihr sollt heilig sein, denn ich der Herr bin heilig." Seine Bergpredigt will keine erhöhte, wohl gar strengere Ethik, sondern die Vorbereitung für den unmittelbaren Uebergang in die volle Herrlichkeit sein. So ist sein Wort aufzufassen, daß sein Joch sanft, seine Last leicht' sei, so seine Predigt der Gewaltlosigkeit und des Nichtwidcrstrcbcns den: Bösen; worin z. B. Tolstoi den Kern seiner ganzen Verkündigung . erblickte. Ist Jesus hiernach der „C h r i st u s G o t - t e s" gewesen? Diese Frage will Rud. Otto nicht' als Glaubensprüfung. sondern als geschichtliches .Problem aufgefaßt wissen. War das Sendungsbewußtsein Jesu mcssianisch bestimmt oder nicht? Und wenn: In welchem Sinne? Die erste Frage beantwortet 'Otto mit einem klaren Ja; die andere löst sich ihm durch eiue Zusammenschau altisraelitischer Messiauik spätjüdischer Apokalyptik und arisch-iranischer Heilslehre. Letztere sieht er vorgebildct im aprokryphen Buche H e n o ch, einer Gestalt, für die die Bibel kaum ein Dutzend Worte hat, die im späten Midrasch ein phosphoreszierendes Nachleben, führt, in den Aussprüchen Jesu überhaupt nicht Erwähnung findet. Nichtsdestoweniger gibt ihr Otto eine Art Schlüsselstellung; sie vor allem habe die zeitgeschichtliche Form dargeboten, in der Jesus' Messiasbewußtsein auftrat: als „Menschensoh n" oder „der Mensch" im besonderen Sinne. Er ist bei Gott aufbcwahrt, bis er als Erwählter (designatus) vor Gott steht, von ihm mit Macht belehnt, als Vezir Gottes das Richteramt über die Menschen antritt. Dieser Menschensohn weist nach Ottos Ansicht aus den Einfluß des arischen Ostens zurück, ist also dem echten Judentum fremd. Jenem, nicht dem Judentum ist es eigen» übernatürliche Zwischenwcsen zwischen die höchste Gottheit und Welt und Menschheit einzuschieben, sie uüt der Kraft des HcilcnL, der Erweckung, ja der Sündenvergebung auszurüsten, also in die Prärogative GotteS eingreifen zu lassen. Solche Mittlerschast bedeutet für Rud. Otto „eine schöpferische Konzeption von einzigartiger Größe und Tiefe, eine Heilandsreligion in der Knospe, die unmittelbar vor dem Auf brechen ist'. Die Knospe entfaltete sich-zur Blüte in JesuS kurzer aber folgenschwerer Wirksamkeit. Nur im vollen Bewußtsein seiner Messianität konnte er sich „größer als Jona und Salomo" nennen und Stifter eines Glaubens werden, dessen A und O er selber war. Sein lang gehütetes Geheimnis entlockte er zuerst seinem Jünger Simon bar Kepha; in gnostische Form kleidet er seine freudige Zustimmung: niemand erkennt den Vater als der Sohn, und wenn es der Sohn offenbaren will. Jesus spricht fortan von sich als vom Menschensohn in der dritten Person, seine schicksalhafte Sendung tritt ihm immer deutlicher als ein Leidensweg auf Erden vor Augen, auch seine baldige Hinwegnahme durch gewaltsamen Tod. Vor der römischen Behörde bestreitet er nicht, der König der Juden zu sein; vor dem Synhedrion bekennt er sich als der Sohn Davids, der zur Rechten des Vaters sitzt und bald mit den Wolken kommen und die Welt richten werde. Somit war er zugleich der erwartete irdische VolkSmessias und der überirdische Menschensohn; aber entscheidend tum hiuzu, daß er auch die Gestatt des Gvtresknechtes aus Jesaja 59 in sich verkörpert glaubten Vertieft und erweitert hat er jeden Zug dieser namenlosen Gestalt, vor allem das willig getragene Leiden und die Rettung für viele in sich erfüllt gewußt. Nicht als Martyrium der Bewährung oder im Heroismus der Hingabe für das Volk, wofür im Judentum zahlreiche Beispiele gegeben waren, sondern in Erfüllung eines göttlichen Be-' schlusses, demzufolge der Knecht Gottes leiden müsse. Eine revolutionäre Doktrin nennt Rud. Otto diese Lehre, die wegen ihrer Unerhörtheit zuerst Anstoß und Aergernis erregen mußte, um so mehr aber das Ureigenste seiner Lehre ist. Die ihm aus jenem Kapitel verheißene Erhöhung verklärte alle Schrecken des Todes, sie bedeutete ihm Ueberwindung des Todes, geistige Auferstehung bei Gott, auch ohne die leibliche, ohne „leeres Grab". Zwei tiefe Konzeptionen vom Verhältnis des Menschentums zum Transcendenten und Göttlichen läßt Rud. Otto auf arischem Boden geboren sein, einerseits die Erkenntnis Platos von bet. ewigen, über Werden und Vergänglichkeit erhabenen Idee; andererseits die arisch-iranische Idee vom hohen Gotteskampf gegen die Macht des Widergöttlichen. „Aber selbst diese Idee", sagt er wörtlich, „gewinnt ihre volle Tiefe erst, wenn sie' erfüllt und durchdrungen wird mit dem Gehalt, das das eigentliche Urwort der Religion Israels ist: Ihr sollt heilig sein, denn ich der Herr bin heilig. Auf dem Grunde dieses Urwortes und seiner tiefsten Erfassung hat sich in Israel die weitere Erkenntnis erhoben, daß heilig nur sein kann, wen Gott heiligt. Die Erkenntnis vollendet -sich in dem in der Religionsgeschichte einzigartigen 53. Kapitel des Jesaja in dem gänzlich irrationalen, durch keine Theorie auflöslichen Erleben eines Kreises von Jüngern, die am demütigwilligen. gottgehorsamen Leiden ihres Meisters Sühnung und Heiligung erfahren. Dieses Tiefste, gegenüber dem doch alles zurücktritt, was sonst in der Rcligionsgeschichte ausgetreten ist. ward nicht von Griechen, nicht, von Indern und Jraniern gefunden, sondern ist in Judenseelen geboren worden." Weitere Kapitel des Werkes bringen Aufschlüsse über den Ursprung des Abendmahles als Jüngerwoihe, die Einführung dos Logos durch die johanneische Christologie und über die Bedeutung de8 Charisma. Auch sie greifen tief in die neutestamentliche Forschung ein, haben aber für unsere Betrachtung ein geringeres Interesse. Von bleibender Wichtigkeit wird sich aber erweisen, was Rud. Otto über „Reich Gottes und Menschensohn" in völlig neues Licht gestellt hat. Rud. Otto weiß sogar aus dem heidnischen . Parsismus religiöses Leben für heute zu entlocken und sieht im Kapitel 53 unseres Exilspropheten den entscheidenden Faktor des christlichen Messias- Geheimnisses. Er muß also die Möglichkeit zulassen, daß noch andere Ideen unserer Bibel in neuen, schöpferischen Geistern wiedergeboren und in ungeahnter Weise erweckend für die Menschheit werden können. Nirgends deutet Otto an, daß die Botschaft Jesu, weil an der Peripherie des Judentums ent- . standen, an das Judentum selbst gerichtet war, und diesem aus der Nichtannahme ein Vorwurf erwachse. Das ist ein gewaltiger Schritt nicht nur über die alte Kirche, sondern auch über Luther hinaus; es bedeutet auch keine Ermunterung der Judenmission. Wieder, wie in seinem Buche „Das Heilige", hat Rud. Otto eine Region erklommen, wo reine Höhenluft herrscht. Ist uns an seiner Lehre vom Irrationalen der Grundcharakter des Judentums als der ethisch-betonten, vernunstgemäß-tagfrohen und diesseitsnahen Religion nur um so deutlicher aufgegangen, so mag uns sein neues Werk beflügeln, das uns gepredigte „Reich des Allmächtigen" deutlicher zu erkennen, da e8 ebensowohl urjüdisch, als urarisch ist. Nicht darauf luintut eS an, daß die Umiueit unser religiöses Anderssein billigt, sondern daß sie es besser begreifen lernt, und dazu trägt Ottos großes Verstehen unzweifelhaft bei. Er weiß genau, daß es im Jesaja Stellen genug gibt, die unS berechtigen, Israel selbst die Bedeutung des Gottesknechtes, der es wahrlich auf Erden nicht leicht hat. zuzuerkennen. Auch ohne es auszusprechen, weiß er um die unüberwindliche Kraft, die uns Juden jede Zeit überdauern und zu unserem Heile wenden läßt. kndliinvr Dr. 8. Samuel. 0h£$fnec R. Wolf EMsln Vor wenigen Tagen ist der als deutschjüdischer Schriftsteller bekannte Rabbiner Dr. Adolf Eckstein im hohen Alter von 78 Jahren in Bamberg verschieden. Geboren am 10. Juni 1857 in Neutra (Ungarn), entfaltete er von 1888 bis 1926 eine überaus segensreiche scelforgerische Tätigkeit in Bamberg, die ihm die besondere Tanlbarkett der dortigen Israelitischen Kultusbemeinde sichert. Dr. Eckstein hat sich als Verfasser einer stattlichen Reihe bemerkenswerter historischer und heimatrechtlicher Abhandlungen um die Vertiefung der deutschjüdischcn Idee bleibende Verdienste erworben. Don seinen Werken seien hier nur genannt: „Die Geschichte der Juden im ehemaligen Fürstbistiiin Bamberg" (1898). „Die bäuerischen Parlamentarier jüdischen Glaubens" (1902), vor allem aber seine kriegsstatistische Untersuchung „Haben die Juden in Bayern ein Hcimatrecht?" (Philo Verlag. Berlin 1929.) Als dieses Buch in der Oeffentlichkeit erörtert iind die darin gemachten, sorgfältig geprüften Angaben über die jüdischen Kriegsverluste angezwerfelt wurden, konnte Dr. Eckstein in mehreren großen Aufsätzen in der „C. V.-Zeitung" den wahren Sachverhalt einwandfrei feststellcn. Mit Rabbiner Dr. Eckstein ist . eine Persönlichkeit dahingegangen, die die Grundgedanken der deutschjüdischen Synthese bis zur letzten Klarheit und Konsequenz zu verwirklichen bestrebt war. Was er seiner Gemeinde, dem bayerischen und deutschen Judentum und nicht zuletzt dem Centralverein gewesen ist. wird unvergessen bleiben. E. G. L Am 5. Januar starb der bekannte Lungen- und Herzarzt Profesior Dr. Hans Kohn (Berlin). An seinem Grabe hielt Sanitätsrat Dr. Vollmann eine Gedenkrede, die seine menschlichen Werte und wissenschaftlichen Leistungen darlcgte. Wir werden aus ihr in unserer nächsten Beilage „Medizin und Naturwissenschaften" einen Auszug veröffentlichen. Professor Kohn hat die Ziele des Central-Vcreins stets mit lebhaftem Interesse verfolgt und an ihnen teilgenommen. Ehre seinem Andenken. Ende Dezember starb der Professor der Botanik Siegfried Veit Simon im 58. Lebensjahre. Beit Simon, der der bekannten Berliner Familie angehörte, habilitierte sich 1909 in Göttingen. wurde 1920 außerordentlicher Professor daselbst und 1922 als ordentlicher Professor für Botanik an die Universität Bonn berufen. Seine wissenschaftlichen Arbeiten betreffen die Pflanzen- Physiologie und Vererbungslehre. Vacanzei&en Berlin: 19. Januar, 20 Uhr 30 Mia.: Der Jüdische Box.Club „Berlin". Erstes Stiftungsfest. Logenhaus, SUeift» ftraße 10- Frankfurt am Main:- 19. Januar, 17 Uhr: Gesellschaft für jüdische Volksbildung e. D. Ehamischoh osor b'schwat. Feier für Schulkinder. Ansprache: Dr. Hermann Weil. Dr. Ehrenreichscher Nrndcrchor. Vcreinvhaua Eschersheimer Landstraße 37. 21. Januar. 20 Uhr 30 Mi».: Gesellschaft für jüdische Volks, bildung e. V. Lichtbildcrvortrag Dr. Hermann Sünders« hcimer: „Jüdisches Schicksal nnd jüdisches Antlitz." Bcremshaus Eschershcimer Landstraße 27. Köln: 20. Januar, 17 Uhr: Schubert-Kammermustk'Aonsnt. Rhein» landloge. Rhein-Ruhr: Ziwischer Kulturbund. „Michael Kramer" von Derhart „„„ Hauotmann: Ädla: 21. und 24. Januar, 20 Uhr 15 Mia.: Nheinlandloge. Söupp«t«l! 22. Januar, 20 Uhr SO Mi«.: Stadchalle, Gelber Saal. Aachen: 23. Januar, 20 Uhr 30 Min.r Reue» Kurhau». or ss:e®| m SsEsMÄÄLs'ML Tai.: SItm.8103-18. Zinnor v.M.6,-an Pension üisieüsor IV&ho Kurf üratend omni, Mar- Imrgerstr. v» I, B 4, Bavaria 2035 für In- und Ausländer. Zentralheizung Lift Zimmer mit und ohne Pension Zeitgemässe Preis«. «aSaiaafesfaa Vorm. Frau KqScsiq BQoyor KagencSrassa SD-47 / Telefon: H 9 Schmargendorf 77M hat ln seinem Betriebe die folgenden AÄnderungen vorgenommea: L Erhebliche Herabsetzung der Preise, auf Wunsch: Pauschal» abmaebungon. 2. Streng UlSnlsche ttrztllcbo Versorgung der Kranken. 8. Modernisierung der Kloctro * Hydrotborapie. Röntgonuntei* enchnngon, Ulathennfe, Ecrzwetlon« Grundnmaatst bcstlmmungen. 4. Errichtung eines PenBionsbanooa für besondere Pflege* und Erholungsbedürftige zu billigen festen Monatssätzen. Unverändert bleibt der Grundsatz, dass jeder Kranke eich von dem Arzt seiner Wahl behandeln lassen kann, ferner die als vorzüglich anerkannte Verpflogrung. Leotkorafortzlmracr auch für Ehcpaaro vorzügliche Wiener Küche Jede Diät Nctiwnlbe. Charlottenbursr 4L Kommsenstrasse 55 C1 Steinplatz 0971. Hill!llIII]li!li!IIirniIiiI!IElllIilIim!IinilII!IIli!UiII!!iniliIliIi!Iüni2in!iIlUIIIl!I!IUm!m!H!IUHHlf!H hm\ ' Kinderheim Mlchondorl hol Berlin Toi. OUvaWl54/Miohondorf804 DDr. Fraonkol-Oliven §MÄWiW Esrollnaa Borlln-Lankwiiz. Vlktorisstr. 60. TeL: (i 8 Lichterfelde 080k Behandlung aller Arten von Norven- und GomUtskrankhoiton. Nouzoiiüche Therapie. Getrennte Häuser. Lässige Preise. Pausoh&lkuren. 3 Aerzfo. Behaglich möbl Zimmer finden Bio preiswert bei Fr. 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