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Central-Verein-Zeitung · 1934-12-28 · 52 (28.12.1934) · page 2

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
52 (28.12.1934)
Date
1934-12-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
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ta i-i r? .j-7 n n po», rp r ■ p nr?p >— ---- -.r j Ü v '-J ’•—? Ü Li AL) L A' A3 ü Lj dcp ge:Ca Lüliör, MorjSsCop KiSescCacn UDO •WiH'f stellt: wen» Stiibbins. der kleine, tapfere Junge. ihm nicht so gut Hülse, wäre er ganz verloveii. Teint er ntnß doch unbedingt sein großes Werl über den N.'ond schreiben. Sv sucht er nun einen ruhigen Ort. wo er ungestört arbeiten kann. Wie und wo er nun diesen Ort findet, wollen wir hier nicht verraten. Zu Channkka gab eS in der sonst sehr friedlichen und freundlichen Familie N. N. einen kleinen, nicht ganz festlichen Streit. Jeder wollte das Buch dc-5 Dr. Dolittle zuerst lesen. Mutter wollte eS nicht aus der Hand geben, der Sohn bcharrte auf seinem Eigentumsrecht: zum Schluß sprach der Vater ein Machtwort. nahm das Buch, verschwand für den Best des Tages in seinem Zimmer tmd lam dann strahlend heraus. „Ein löüliches Buch", sagte er. „gescheit, human, humordoll." ..Die Schwedin und die drei Indianer", von Marianne Bruns Tie drei Indianer sind schon ivirklich gehörig schlimm, mit dem „wilden Büffel" ist nicht 311 spaßen, von „Mohav" und „Wokadeh" ganz zu schweige». Ihr Nacheschwnr gilt der Stiefmutter vom wilden Büffel, die sie noch gar nicht kennen und die in Wirtlichkeit eine sehr liebenswerte Tarne ist. Sie stellen die gräßlichsten Dinge an; es bleibt einem ivirklich die Spucke weg. Aber weil die Stiefmnttcr, das ist die Schwedin, so patent ist. wird sie mit dieser Bande zum Schluß doch fertig. DaS ist wirklich ein sehr nettes Kinderbuch. Mit vielen lustigen Einfällen und flott, geschrieben. die Handlung ist spannend, und wenn zum Schluß der „rvildc Büffel" sagt, „eia bar- süßiges Mädel kann mehr wert sein als ciue ganze Klasse Primaner", so zeigt daS den anständigen und sauberen Charakter des „wilden Bussels" und den des Autors. „Die fünf Tannen", von Trude Sand Das ist nun ein Mädchcnroman. Nein, es handelt rricht mehr in einem Mädchenpensionat, die Heldin ist kein „Trotzkopf" oder „Irrwisch" oder sonst eine gutsherrschaftliche Prinzessin, die Zeiten sind nun endgültig vorbei. Die fünf Tannen sind also fünf Schulmädchen, die eine Mcidchenzeitnug redigieren — sie sind sehr tüchtig und lustig mtd manchmal auch ein bißchen albern, aber daS gehört ja dazu. „Die fünf Tannen" ist ein richtiges Backfischbuch. „Drei kleine Schweine aus dem Walt-Disney- Studio", übersetzt von Edward Sander Die drei kleinen Schweine sind von der Filmleinwand in ein lustiges Buch gesprungen und fiedeln und flöten und singen hier. ebenso wie früher höchst fidel „Wer hat Angst vorm bösen Wolf". Eine vergnügliche und lehrhafte Fabel mit.vielen Lunten und schwarzen Bildern. Alle Bücher sind aus dem Verlag Williams L Cv., Berlin. G. H. v ,. ,, h Fußball Das lvichtigste Berbandsspiel am 9. Dezember in Berlin brachte der bisher ungeschlagenen Hakoah 11> eine» -1:0 (1 : OESieg über Hagibor lb. Die sehr kampfeseisrigen Blau-Weißen untren den Hagiboranern ständig überlegen, ohne allerdings überragende Leisttntgen zu zeigen. Besonders nt der zweiten Halbzeit war Hakvahs lieberIcgcnlictt so groß, daß Fleischer im BatonH-Tor einen ein* z.gen S chuß zu parieren hatte. Nur Hagibors glänzender Torsteher Nathan vermochte eine höhere Niederlage seiner Elf durch wirkuttgsvolleS Abwehrspiel zu verhüten, vermochte aber eilten eindeutigen Sieg Hakoahs auch durch seine Großtaten nicht einen Augenblick in Frage zu stellett. >o < U. iUn(je gab es einen spannenden s-i:n ischen den beiden Tabellenführern i I und BSG 33 II. den noch völlig >;■ cn Leistungen Haloah 11 alS die glück- ' 'nnschaft mit ö : 2 (1:1) Toren für sich - fotutte. Erst in allerletzter Minute r» Kemplcr für die Blau-LLeißen den w >i> r zu schießen, wodurch der Leistung der ' 0 i ioirI)t insofern nicht ganz Gerechtig-^ ...i .1-icL't.nilirt, als die Mannschaft, nur mit zehn Mann den längsten Teil der zweiten Halbzeit spielend, stets der Hakoah gleichwertig war. Bei der BSG scheint die Tvrhüterkalamität, in der sich der Klub befindet, noch immer nicht befriedigend gelöst. Ein Pflaster ans die in letzter Zeit zahlreichen Niederlagen der BSG--Männermannschaften machten die beiden schönett ttnd in vielversprechendem Stil errnngenen Siege der beidett ersten Nachwuchsmannschaften scitt. die gegen starke Gegner erkämpft wurden. BSG's I. Schüler zeigten sich Hagibors 11. Schülern mit 9 :1 überlegen. und die 1. Jugend der LSG bezwang dtirch güte Mannsehaftsleistnng. ans der das Köttnen der beiden Goldschmidt und Bernstein hervorstach, die gute Hakoah-Ingcud lia mit (5:1 Toren. Weitete Betbandsspicltcsultate: BSG Hl—Hagi- Iu'v ] I £ 2 :BSG V—Hatvah IV 1 : 5; ITSC 0'>— Eagllwr V 0 :2; Hawaii. Alte Herten—BSG. Alte Herten 3 :1; Hagibor I, Ingcnd b—BSG II, Jugend 8 : 2. Eine sehr eindrucksvolle Vertretung des jüdischen Sports nach außen gab ISK I. welcher den der ersten Kreistlasse des Gaues 11! ungehörigen Neu-. löllner Fußballklub „Sperber 1" mit 5:2 (1 :1) Toren bezwingen konnte. Weint auch „Sperber" mehrere Ersatzspieler atisztisiellen geztvnngett war, so kamt dieser" Umstand den Erfolg des ISK nicht schmälern, da auch ISK nicht alle Spieler feiner ersten Garnitur zur Verfügung hatte. Das Spiel zeichnete sich durch absolute Fairneß beider Par» taten ans. so daß tvährettd der Tauer des ganzen Kampfes nur ein einziger Strafstoß von dem sehr guten Unparteiisehen verhängt werden mußte. In dar zweiten Halbzeit setzt sich allmählich die Jugend der IS.Zll'Spieler gegen ihre altern und langsameren Gegner durch, so daß ein zahlenmäßig vielleicht etwas Pi hoher, für den jüdischen Sport aber sehr ersrenlicher Sieg zitstandetommt. Weniger erfreulich war die glatte 0: -l-Riederlage. die'die zurzeit völlig außer Form befindliche BSG O’j I gegen die Reserve des 1. FE Neukölln hinnehmen mußte. Experünente in der Mannschaftsanfstellnng und eine nnzttrcichcnde Leistung des TvrsteherS 'Schlvarz führten zu einer unbefriedigenden Leistung. 8. A. C. In F x a n £ f n,r t a. M. brachte der 2. Dezember wieder regen Spvttbetrieb. Sämtliche Frankfurter Mannschaften komtten ihren Gcgtteru auf dem eigenen Platz gegenübertreten. Ter Kreis der Interesscitten des jüdischen Sports im Frankfurter Bezirk, tuirb immer größer. Aesultatc: Schild I—IsB Langenselbold I 8:9: Schild II—ISB Langenselbold II 3:1; Schild IN— Schild I. Jugend 1:4; Schild. Alto Herren—RjF Mannheim, Alte Herren 6 :1; Bar Kochba I—RjF War uz 12:1. Die beiden Frankfurter Vereine liegen wieder an der Tabellenspitze und werden wohl in den AusscheidungSkamPfen nochmals aufeinander- Arn 9. Tezembet spielte Bar Kvchba Fratikfurt I gegen Iius Würzburg I 0:0. Nach vorherigem Itigettdspicl trugen die ersten Seniorenutannschaften ein Freundschaftstreffen aus. das wenig erfreuliche Momente aufwies. Bei beidert Atannschaften zeigte sich der Sturm nicht durchschlagskräftig genug, um die.sehr gute Verteidigung fjü&cn wie drüben mit ihren votzüglichcn Tormännern zu überrumpeln. Das Feldspiel ivar mäßig. Das Treffen verlies insvlgedessen. torlos. Ph. F. Eine wenig schöne Vertretung des Berliner Fnßballsports gab am 16. Dezember die erste Elf des ISK Berlin in Leipzig gegen den dortigen Bar Kochba. dessen Mannschaft allerdings zu den stärksten jüdisehett Fnßballmannschtften Deutschlands gehört. Die Berliner, denen matt nach ihren letzten Resultaten eilte ehrenvolle Lcistuttg zugetraut hatte, unterlagen den technisch besseren, erheblich schnelleren Sachsen mit 0:8 (0:2) Toren. Ter sonst so zuverlässige Verteidiger, der Berliner Jkhronhcim. fiel diesmal gänzlich ans. Die 1. Handballmamtschast Berlins verntochte dafür aber mit 4:2 Toren in einem ebenfalls sehr schnellen und fairen Spiel über Leipzigs Vertreter die Oberhand zu behalten. In^ Berlin fand vor zahlreichen Zitschauern der „Schlager" der Herbstsaison in Gestalt der Begegnung der beidcit Spitzenreiter Hakoah Id und Hakoah la statt. Dies mit Spannung erwartete Tressen hielt alles, was cs versprach; denn beide Mannschaften gäbet: von Anfang bis zum Abpfiff ihr Bestes tntd zeigten ein hochklassiges, tempvreiches und absolut faires Spiel, aus dem die ettvas routinierter^Erscheinende I a-Mannschaft mit 2 :1 Toren als Sieger hervorgchen konnte. Beide Mannsckiaften verdienen für ihre Leistung uneingeschränktes Lob, wobei bei dem Sieger Cznpper, Sperber und Bogner besonders anssielen, tvährend bei Id' Fleischer der Turm in der Schlacht lvar. — Gegen diesen Großkampf verblaßte das andere Trefsett der. 1. Klasse etwas, in dent sich Hagibor I a ihrer Id- Mannschaft mit 5 :2 (2 :2) Toren überlegen zeigte. Weitere Resultate: B. S. G. III—Hagibor II 4:1; B. S. G. Alte Herren—I. T. S. C. 05. 2 :2; B. S. G. D.—Hagibor Alte Herren 1:5; B. S. G. I Schüler—Hagibor I Schüler 2 : 5; Hakoah III---Hagibor III 14 : 0; Hakoah IV—Hagibor IV 2:3; Hakoah I Schüler—Hakoah III Schüler 12 :1; -Hnkoah II Schüler—Hagibor JI Schüler 14:0; Hakoah Jugend I a—Hakoah Jugend I b 12 :3; 1.2. K. II—B. S. G. II: I. S. K. II nicht angetreten; I.S.K. III—B.S.G. IV: B. S. G. IV kämpflos gewonnen. 8. A. C. Handball In den Aerbandsspielen in Berlin vom 9. Dezember gelang dem ITSC 05 wieder einmal ettt hoher Sieg. Trotzdem die Mannschaft mit Ersatzleuten antrat, gab sie keinen Augenblick die- Führung des Spiels ans der Hattd und schickte Triton, den jüngsten Berliner RjF-Verein, mit nicht weniger als 18:4 Toren geschlagen nach Hause. Erwähnenswert ist weiterhin nebert dem 3:2-wteg der 3. ITSE°lMannschast gegen BSG II mtd dem 3:0-Sieg. dett die 4. Frauenmannschast gegen Damen-RE 23 I erfocht, vor allem das 21:0- Resultat, das die schußgewaltige „Fünfte" deS i, #! iiKf '■ f - v\ i . ■ ITSC gegen die gleichrangige Mannschaft des - Bar Kochba erzielte. Interessanter als^ die in ihrem Verlauf ertvarteten Verbandssptele gestalteten sich jedoch die Gesellschaftstrefsen, ui denen unsere- Mannschaften Vereine des Gaues III zu Gast hatten. Bei den Fratten mußte der ITSC.05 seine erste — unnötige — Niederlage hinnchmen. Die erste Frauemnanttschaft des ^E Garbaty, die im Hinspiel eimvättdfrei bezwungen lvorden war, trinntphtertc diesmal über die ITSCerinnen, die in vier Stunden ihr zweites Spiel absolvierten (das erste wurde mit 13:0 gegen Damen-RC 23 gewonnen), und die kaum einmal an die sonstige gute Form anzuknüpfen vermochten, mit 4:2 Toren. Nach der ersten Halbzeit, die mit 3:2 für die schnelleren und wendigeren Garbaty-Damen geendet hatte, gelang es dem sonst so sicheren JTSC-Sturm nicht mehr zu weireren Erfolgen zu kommen. Eine blendende, stark Schuld Schiedsrichter Gutmann (Schild, - Frank, sttrt <i. Nt.) leitete zur Zufriedenheit. ]i. Hocket) ' Ter Bar Kochba. Hamburg, weilte am 9. Tercmber mit drei Hockeymaunschaften zu Nüctsviclen gegen die Berliner Bar Kochba-Lereme in Berti u. Nachdem die vorzüglichen Hamburgertimen über die Bcrlitter Bar Kochba-Damen jrfcer.trit sicher mit 3 : 0 siegreich bleiben konnten und die 2. Mannschaft eine leichte lleberlegenheit 12:1) des Tennis .Clubs Bar Kochba I anerkennen mußte, trennten sich die beiderseitigen ersten Mannschaften Hamburgs mtd BerlittS nach spannendem und sairetn Spielverlauf unentschieden mit 1:1. Eine größere Torausbente verhinderte der zum Hockey völlig ungeeignete Boden des Grunewaldsportplatzes . F. )jj Kindertraining im Jüdischen Box-Club Fot. Herbert Sonncnfcld „Berlin“ Fot. Herbert Sonnenfeld Selma Schulmann (Bar Kochba, Berlin ), die einzige jüdische Sportlerin in deutschen Olympia-A usbildungskursen^ verbesserte Leistung boten dagegen die BSG-Damen, die unertvartet aber verdient Spandau 04, den bisher ungeschlagenen Spitzenreiter der dritten Klasse, mit 2:1 Toren schlagen konnten. Der Bar Kochba hatte für seine erste' Mannschaft die Berliner-Spiel-Vereinignug 1911 verpflichtet, kllach enttänschender Leistung des Bar Kochba. bei dem besonders der Sturm, durch Ersatzeinstellnng an der sonstigen Entfaltuttg gehemntt, garnidjt zu gefallen wußte, verloreit die Blan-Weißen hoch mit 3:10 Toren. Das hohe ResttltaL trägt der besseren Sturmleistungen des Gauvcreins vollauf Rechnung. Viele Berliner Vereine benutzten den spielfreien 16. Dezember 31t Gesellschaftsspielen gegen Mannschaften des Gaues III. . So spielte der ITSC 05 in Köpenick mit vier Mannschaften gegen die dortige Turn- und Spvrtvcreitttgnng Groß-Berlin. Die erste Mannschaft des ITSC verlor gegen ihren spielstarken tmd ausdauernden Gegner knapp mit 9:10 Toren, zeigte jedoch besonders in der crftcu Halbzeit, die mit 5 :1 glatt an den ITSC ging, recht gute Leistungen, die ein Unentschieden vollauf verdient hätten. Die Frauenmannschaft dagegen machte ihre Schlappe vom Borsonntag ntehr als gttt. Gegen die in der ersten Kreisklasse spielenden Gegtterinnett eilten 11 : 3 - Sieg herauszuholen, bedeutet eine Leistung, die nicht unterschätzt werden darf. Während das Spiel der zweiten Mannschaften der ITSC 05 den Spieß umdrehte und seinerseits mit 10:9 gewann, mußte sich die ITSC-Ingend trotz ansprechettder Leistungen mit 8 :3 geschlagen bekennen. — Die BSG 33 1. Frauen hatte sich die Acannschaft des SC Garbath verpflichtet ttnd konnte, obivvhl der Gegtter nur ttnvvllsiändig antrat, deren glatten 5:0- Sieg nicht verhindern. — Der Bar Kochba versuchte es diesmal mit eiitem spielschtvächerctr ' Partner, dem Turnttnd Sport-Bttnd Spandau, den er ttach regulärem Spielverlattf mit 6:2 Toren besiegte. — In den Verbandsspielcn hatte die BSG 33 den fälligen Pttnktekampf gegen den jüngsten RjF-Verein. den BRC Triton, auszntragen. Ueberraschettderweise hattet! es die routinierten BSGer recht schwer, ehe sie mit 3 :2 den an sich verdienten Sieg landen konnten. Die Ruderer, die hart nnb eifrig ihre Chance tvahrnahmeu tntd bci Halbzeit schon mit 2:1 in. Führttng gelegett hatten,.gaben sich erst geschlagen, , als in der Mitte der ztvcitcn Halbzeit einer ihrer Spieler herattsgestellt worden war. Ihr Torwart hatte einen großen Tag. x. Die beiden Frankfurter Großvereine haben mehrere Herren- und Damenmannschaften atifgestcllt. Aber auch die kleinen Vcreitte ans der Umgebung bringen fast ohne Attsnahme je eine Herren- und Damettmattnschaft auf die Beine. Am . 2. Dezetnber stieß Schild Fratikfurt a. M. I Damen. auf Langenselbold I Damen ttnd gewann 6:0. Die Besten von Schild tvaren -die Stürmermnen Lotte Sichel und Hilde Bloch. Auf der Gegenseite spielten Rechtsaußen und Torwächterin eine überragende Nolle. Der JSV Schild tvar am 0. Dezember mit zwcr semcr Handballmatmschasten beim RjF Mainz 4" Gast- 6s spielten RjF Mainz I. Herren - I^-V Schild Frankfurt II. Herren 2:4; RjF Mainz I. Damen — J«V Schild Frankfurt I./II. Tanten Dre Sprele wurden elegant und forsch .durchgesuhrt und waren spannend von Anfang bis Ende. pj1< x. . ^-lnber siegte in W i e s b a d e n RjF SteSbaben I. Jcrrcn über JSV Offenbach .Herren mrt 10:3 Toren. In der ersten Hälfte sah es so aus, als ob du- Offenbacher die Punkte mrt nach Hause nähmen; sie konnten jedoch, das mUr^tcn uni) klappten in der zwei- " Schalste zusammen. Der Ersahtorwächter war gut und trug an dem Spielverluft keine In F r a n k s u r t a. M. spielten am 3. Dezente ber -schild Herren I — RjF Mannheim Herren I 1 :1, Schild Damen I — RjF 'Mannheim Damen I 1:1, Schild Damen III — RjF Mannheim Damen II 2:0. Im hiesigen Bezirk sind die genaitttten Bereitte als einzige hockeyspielende aufeinan. der angetviesen, so daß sie sich fast jeden Sonntag gegettüberstchen. Int vorigen Monat koitntc die 1. -Herrenmannschaft einer Einladung des Jüdischen Turn- und Sportvereins München und des Sportklubs Hakoah, Köln, Folge leisten. In München spielte man unentschieden 0:0. In Köln blieb. Schilf mit 0 :7 Sieger. Leider lassen sich derar-- tigc ^pielabschlüsse ans finanziellen und zeitlichen Gründen nur sehr selten durchführen. Pb. F. Jüdischer Turn- und Sportverein München Der jüdische Turitttnd Sportverein 1 iim ch en (ITUS) ist zinu Ntittelpunkt des jüdischen LebenS in der Münchener Gemeinde geivorden. Am 24. November fanden die erstell für die Oeffentlichkeit bcstimmteit Borführnngett der B vx- und I i u-I i 1 s tt - Abteilung statt, am 25. ^Il'ovember ein Wettspiel zwischen den F u ß - b a l labteilttttgen des Münchener Bereitts und den entsprechenden Abteilnngett des RjF Stuttgart, die mit 4 : 2 siegten. Ätti 2. Dezember fand eine überfüllte Chaitukka-Feier des ITUS mit reichhaltigem, bestens durchgearbeiteten Programm statt. Man sah - beispielhafte Turnvorführuitgen der männlichen wie der tveiblichen Jugend, ein lustiges Spiel der Bvrabteilung. Fräulein Weil musizierte. Obcrspielleiter Groß rezitierte. ES wurde auch Theater gespielt: das Chanukkah-Märchen „Der Atntter Traum" von - Siegfried Keßler, in dem besonders der von ,Fräulein Jordan einstndierte Neigen der 22 hebräischen Buchstaben entzückte, ttnd das jüdische Kasperlstück „Hersch Ostropoler wird Engel", ansgesührt vom Pttppentheater („Theatron-Katon") von Lotte Schönberg-Ernst und Elisabeth Springer, nach einem von Ben Chorin (Fritz Rose n (ha l) bearbeitetett Text. Bett Chorin, Elisabeth Springer und Alfred Obermayer sprachen dre Rollen gut und deutlich. Ca. Turnen Die Sportabteilung des RjF BreSlau voraustaltcte kürzlich ein Wetturnen, att dem sich auch der Bar Kochba beteiligte. Das Programm wickelte sich sehr flott ad: man sah an allen , Gerätett sehr spanttendc Kämpfe. Die Kampfer des RjF stellten in allen Wettbewerben dre ^teger. während sich Bar Kochba mit zweiten Platzen begnügen mußte. H. Br. . Der Berliner Ruderelub „Triton" e. V.. der at eine lahrzehntelangc ersprießliche Arbeit im Berlim u kann, ist Milglied des Lpor worden Retchsbundes jüdischer Frontsoldaten gl Berliner Sport-Gemeinschaft 1933 tBSS). Ci neuer Anfangerkursus im Jiu-Jitsu /«elbsl venerdtguttg) hat begonnen. Interessenten melden *?nn "5t^r!r'Ä^'rftro6c 2. Hof. Hl Dienstag Uhr 3Cl Mt» 0n, oder in der Geschäftsstell r‘rtfe §^si:.^^^'^barlvttettburg. Kantstraße 13! 2860). Trainingszeiten: Fü „ortgeschrtttene Montags, für Damen Donnerstagt Jüdischer Box-Club „Berlin" (im Sportbund de pl'jh ber 1. ordentlichen Generalversammluu nnb S5t. S ctotn als Vorsitzender und Rechtsanwal Grrch Max S r m o n als stellvertretender Vor sitzender wledergewähtt worden. Der Deutsche Makkabi-Kreiö veranstaltet l» Januar.in Berun ein internationales Schwimm f.CtÜ 1} Le Makkabi-Bereine in Prag ^.utwerpen eingeladen hat. Bor Prag liegt schon eure Zusage vor.

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