Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 51 (20.12.1934)
- Date
- 1934-12-20
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2277379-2278044-2278095--09062-2290149- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
AuZ der Arbeit des MsvereinS der deutschen Fuden -?ħr S$itfkr -?er 60 000 Juden, die seit 1933 Teiltschsand verladen haben, bleibt uns im gro- Neu ganzen unbekannt. Soweit aber der Hilssnerein der deutschen Juden, der, den Zeitereignissen entsprechend, seine Tätigkeit von den Juden in Osteuropa auf die Juden in Deutschland umstellte. an diesem Schicksal materiell helfend, beratend und informierend teilgenommen hat. geloinnen wir aus seinen Veröffentlichungen, seinen Berichten und Korrespondenzblättern. die der Generalsekretär dieser Organisation, Dr. Mark A> i s cli n i tz c r. auch mündlich dem Schreiber dieser Zeilen neuerdings in liebenswürdiger Weise ergänzte, doch ein durch Zahlen und Bricsmaterial belegtes Bild, einen Teilausschnitt, der aber wohl auch als Querschnitt. der für die ganze deutschjüdische Auswanderung der letzten Zeit charakteri'liich sein dürfte, anzusehen ist. Das eine hervorstechende Merkmal dieser Auswanderung. wie sie sich in ihrem zweiten Jahre, also sagen wir. vom Oktober 1933 bis Oktober lt'3-l. gestaltet hat. erblickt Dr. Wischnitzer in ibrem st a t i o n ä r e u Charakter. Das heißt keineswegs etwa. daß die Auswanderung von Juden ans Deutschland zum Stillstand gekommen sei: Inden verlassen nach wie vor das Land; aber die Auswanderung vollzieht sich nicht mehr regellos, wellenförmig, wie in den ersten Monaten nach der Umwälzung, sondern dauernd, systematisch. In diesem zweiten Auswanderungsjahre sind allein vom Hilssverein etwa 300 bis 400 Menschen monatlich bei ihrer Ausreise materiell unterstützt worden. Rechnet man aber dazu die vom Hilfsverein und seinen Zweigen, sonne den Wirtschaftsstellen der Gemeinden im Einvernehmen mit dem .Hilssverein in ganz Deutschland betreuten Auswanderer, so kommt man auf eine Zahl von 500 bis 600 Menschen monatlich, Menschen, die sich aus allen Schichten und Berufen rekrutieren. Das zweite Merkmal dieser neuen Auswanderung, das wohl mit ihrer soeben erwähnten systematischen Art zusaunnenhängt. ist ihr geregelter Verlauf. Die Menschen bemühen sich erst, Orientierung über Auswanderungsziele und Auswanderungsmöglichkeiten zu erlangen, bevor sie den entscheidenden Schritt des Lebens wagen. Das Eingehen fester Arbeitsverhältnisse. verwandtschaftliche oder sonstige vcrsönliche Beziehungen, landwirtschaftliche oder handwerkliche Lorbildung, dies alles hat auch dazu bcigetragen, das; die Auswanderung sich nicht mehr so überlastet vollzieht. Es liegen bereits Erfahrungen vor. die im großen und ganzen zeigen, in welcher Weise die Auswanderer in einzelnen Ländern Jus; fassen. So ist sür die Ausivanderer nach Nordamerika crforderlich. daß Verwandte in guten Dernwgensverhältnisscn drüben vorhanden sind. Für die Aus- Wanderung nach Südafrika kamen Menschen im Alter von 20 bis höchstens 30 Jahren in Betracht. Tie Auswanderer: Handwerker aber auch Kaufleute und kaufmännische Angestellte, haben sich dort zum Teil bereits neue Existenzen aufgebaut. Die Auswanderer nach Südamerika (insbesondere Brasilien, Argentinien, Chile) waren wohl auch älter als 30 Jahre und bestanden in der Hauptsache aus Handwerkern und Kaufleuten. Schon diese knappen Hinweise zeigen das dritte, sehr wesentliche Merkmal der Auswanderung: sie richtet sich irnmer stärker nach U e b c r s e e. Dieser Zug. der sich bereits Ende 1933 bemerkbar machte — damals üicg der Anteil der Ilebersee-Auswaudcrung an der Gesamtanswandernng von 25 auf 40 v. H. (vgl. „Ans der Arbeit des Hilfsvereins der deutschen Juden im Jahre 1933", Berlin 1934, S. 8 9) —, hält auch im laufenden Jahre au. Dr. Wischuitzer bemerkt dazu auf Grund der praktischen Erfahrung, daß die Auswanderung nach europäischen Ländern die Aussicht auf eine dauernde Niederlassung nicht bietet. Denn die Erfahrung zeigt, daß die Auswanderer weniger in Europa als in Uebersee Fuß fassen, und tatsächlich ist eine beträchtliche Zahl derer, die in europäische Länder auswanderten, nach Uebersee. besonders nach Südamerika und Südafrika, weiterbefördert worden, nachdem Versuche, für sie in Europa Existenzmöglichkeiten zu schaffen, fehlgeschlageu waren. An der Spitze der Ueberseeländer stand nach der Aufstellung im erwähnten Bericht Südamerika mit Brasilien an erster Stelle; dann folgten "Argentinien und in weiterem Abstand die anderen süd- (und u;ittel-)amerikanischen Länder. Tann .kamen die Bereinigten Staaten und die südafrikanische Union. Diese Reihenfolge beherrscht auch die deutsch-jüdische Auswanderung in ihrem zweiten Jahr. Oktober 1933 bis Oktober 1934. Von den europäischen Ländern richtet sich ein starker Auswandernngsström Jugendlicher nach Frankreich, der Tschechoslowakei, den Randstaaten und Jugoslawien, um die dort gegebenen Möglichkeiten landwirtschastlicher Vorbildung auszumchen, eine Tatsache, in der sich die Berussnmschichtung der deutschjüdischen Jugend stark ausprägt. Gemäß diesem überseeischen Charakter der Auswanderung hat sich der Aktionsradius des Hilfsvereins außerordentlich verlängert, sowohl im Sinne der Betreuung als auch im Sinne der Information der Auswanderer, die eine wesentliche Boraussetzung hierfür bildet. Der Hilfsverein bemüht sich, dauernd Material über die Lebenshaltungskosten, Gehaltsverhältnisse, materielle Aussichten und Bestimmungen über den Erwerb der Staatsangehörigkeit ans den verschiedensten Winkeln der Erde, sei es ans offiziellen Veröffentlichungen, sei es aus Privatbriefen seiner .Korrespondenten, mit denen er in Verbindung bleibt, zusammenzutragen. Das letzte von ihm Adolf Sonnenthal Zeichnung von Josef Kriehuber Adolf Sonnenthal als Nathan im August d. I. herausgegebene „Korrespondenzblatt über Auswandernngs- und Siedlungs- Wesen", welches 28 europäische, 13 asiatische. 20 amerikanische und 11 afrikanische Staaten umfaßt — wobei von seinem überall suchenden Scheinwerfer u. a. auch solche Länder wie Island, Siam, Abessinien und "Rhodesien beleuchtet werden — ist ein sprechender Beweis sowohl sür diese Tätigkeit als auch sür die deutsch-jüdische Auswanderung unserer Zeit. E. H. Wer niemals vor einem Schalter stand, oder, was gleichbedeutend ist. vor einem Schreibtisch saß. kann kein Verständnis sür die Psyche des Ratsuchenden haben. Und doch ist ohne dieses Verständnis eine wirklich ansrichtende Beratung nicht möglich. Gerade in den jüdischen Beratungsstellen. die jetzt häufig von Menschen ausgesucht werden, die noch vor kurzem selbst hinter einem Schreibtisch saßen, ist die Beachtung dieser Forderung wichtig. Uns will ans Grund zahlreicher Zuschriften, die bei uns eingelanfen sind, so scheinen, als ob bei manchem „hinter dein Schreibtisch" das Gefühl dafür nicht ständig vorhanden ist, daß sie nichts anderes sind als Dachwalter des Vertrauens, das die Ratsuchenden den Institutionen oder Organisationen entgegenbringen, und daß es erst in allerletzter Linie aus ihre, die Stimmung der Berater, ankommt, dagegen in erster Linie auf die Stimmung der zu Beratenden. Tie Berater sind nicht um ihretwillen, sondern der Beratenden wegen da. Wir haben eine Fülle von Reportagen über die verschiedensten Institutionen gebracht, bei denen sich Inden Rat und Hilfe holen können. Unsere Berichte sind, was sür die Unterrichtung des Publikums wichtig war, zunächst ans der Perspektive des Mannes hinter dem Schreibtisch erfolgt. Wir beabsichtigen, im nächsten Jahr einige Reportagen aus der Perspektive des Menschen vor dem Schreibtisch, das heißt des Ratsuchenden, zu veröffentlichen und dabei berichten zu lassen, wie unsere Harnn-al-Naschid-Mitarbeiter bei den einzelnen Stellen ausgenommen nwrden sind. Wir glauben, daß das jüdische Publikum an solchen Darstellungen ein besonderes Interesse finden wird, da ja niemand weiß, wann und in welchem Zusannnenhang er etiva selbst genötigt ist. die gleiche Stelle in Anspruch zu nehmen. Der „WisKr Ssraterfes“ zum Wühngeo bestehen des Zerliner jMrhrn §Mdwerker> Vereins Das Dezemberhest des „Jüdischen Handwerkers", des Organs des gesamten jüdischen Mittelstandes, steht im Zeichen des 40tz';hrigen Jubiläums des Vereins selbständiger .Handwerker jüdischen Glaubens in Berlin. Wilhelm Al a r e n s, der Vorsitzende des Gesamtvereins, des Zentralverbandes jüdischer Handwerker Dcntschlands und des Reichsverlkmdes des jüdischen Mittelstandes, gibt einen Ueberblill über die Entwicklung der Berliner Organisation und die Lbrfgabeii, deren Erfüllung ihr in früheren Zeiten und besonders jetzt obliegt. Die Verdienste des langjährigen Vorsitzenden des Berliner Vereins. Louis Wolfs, der auch "Mitglied des Hanptvorstandes des C.-V. ist, werden gebührend hcrvorgehobcn. Rabbiner Dr. Manfred S w a r s e n s k i konunt in einer Betrachtung „Geistiges Handwerk -- der wahre Adel" zu dein Ergebnis, das; der jüdische Hand- In der „Deutschen Zeitung" vom 13. Dezember veröffentlicht Walter Horn einen ^Aufsatz „Liebermann ein nordischer Maler? Ein unbegreiflicher knnstpolitischer Mißgriff in Hambürg". In ihm heißt es unter andern;: Zuweilen aber erleben mir Grotesken, die seihst im Fasching keine Daseinsberechtigung batten. Eine solche geineingesährlrche Groteske erscheint uns die Ausstellung der Hamburger .Um,schalle, die Meisterwerke nordischer ■Mn n it bringen will und ausgerechnet den lud scheu llllaler Max Lieb er mann den Reuoinmierakadeiniker und Akadenuepräsidenten der Szüeinzeit sichtbar heransfteltt." Horn zitiert dann die Zeitschrift „Deutsches Volkstum", die unter andern; gchchriebcn hat: ^B'ur leien über die Ausstellung: Und siehe da: zn'ei Bilder von-Mar Lieb er mann. Vielleicht begegnen w;r demnächst auf erncr Biichai'Htellnna Arthur Döblin als einem .nordischen Dichter der Seele?' Vielleicht tritt demnächst Alfred Kca - mit neu gewachsenem Vollbart, wasscrstosssuperoxydblond - xn emcm K.warett als .nordischer Eomerencwr^ vor us!mi' T'-ic Leute, die;n ihren «alons Lrebermann hängen" haben, müssen s o lg er; ch Bücherschränken die ,nordllchen Mersterwerke Döbliils lind Wassermanns haben und;n ihren Saloiis den Causeur Kerr. aber w;r und doch nationalsozialistisch? Ta staunt der Laie und der Fachmann — ahiit. . oleidier* Seit wird in Breslau eme u s - Künstler' eröffnet Obenan dmjüdische MeWr Liebermann als ^nördlicher Künstln' bei den Hamburger .Kulturellen, Biedermann als jüdischer Künstler ,m jüdischen Kuieum m Bre-lau - le Jui! samuse. Horn schreibt dann später: diese ungeheuerliche ott■/* Ich'üng bei Wortes unb »«flrifN 81 o t» 4 können wir nicht m,t c,mge,,lcchtk>,-:che^ werten hmweqgeden. Auch n.cht über d.e m atz bare, künitleri che R-°kt,-n --d«U»- orientiertkieit? - d.e einest Waler Liebcrmam; in einer Ausstellung werthafter beut* scher Kunst zu zeigen wagt. Wir lehnen Liebermanu nicht niir ans rassischeii, sondern aus k ü ll st l e r i s ch e n Gründen mit aller Schärfe ab. Liebermann hat als Salonmaler der deutschen impressionistischen Schule unter stärkstem Einfluß des französischen Impressionismus, immer abseits von allem werthaften delltschen Kunstschaffen gestanden. Sein beherrschender Einfluß auf die Preußische Akademie hat das Berliner Kunstleben in der Shstemzeit in vcrhängllisvoller Weise eingeengt und auf unfrirchtbare Bahnen geführt. Eine fast unheimliche Anpasslmgssähigkeit ermöglichte diesem "Maler ein ungeheuer vielseitiges, äußerlich elegantes Eigenschaften, das in ben entscheidenden Wendepunkten immer llilter deln Einfluß bedeutenderer deutscher Maler gestanden hat, deren innerer Wert von der impressionistischen Schule Li e b e r n; a n n umgebogcn und veräußerlicht wurde. . # Wir Habei; in Nr. 49 der „C.-V.-Zeitung" über die Liebermann-Ausstelluug in Er;gla;;d berichtet. Die englische Presse schreibt über diese Ausstellung unter anderem: „T i n; e s“: „Er ist ein bewunderungswürdiger Maler, intensiv,, voller Menschenkenntnis, natürlich in seinen Interessen, worin er dem englischen Geschmack entgegenkommt.“ „Daily Telegraph“: „Er gibt den Beweis, einer der unermüdlichsten und begabtesten Maler seiner Zeit gewesen zu sein.“ (lieber das Selbstporträt): „Es ist keine leere Schmeichelei, wenn ich hinzuEüge, dass, obgleich es das Werk eines alten Mannes ist, es doch das gekonnteste Porträt dieser ausgezeichneten, informativen und glänzenden Ausstellung ist.“ „The Scotsman“: „Er gibt nur das Wesentliche im Porträt und in der Landschaft an, und das zeichnet er mit ausserordentlicher Eindringlichkeit. Auch die bemerkenswerten Zeichnungen enthalten sich durchwegs jeder Grosstuerei, sind einfach, forschend, sparsam, unbeholfen fast in ihrer Genialität“ Die Ausstellung erregt, wie uns aus London geschrieben wird, großes Interesse. Sie bleibt über Weihnachten geöffnet. geboren am 21. Dezember 1S34 WtW m GMMHÄ Den Fritz Engel Ter ffetite Adolf, eines der sechs Kinder des Schnittwarenhändlers Hermann Sonnenthal in der alten Königsgasse zu Budapest, war ein fleißiges und nettes Bürschchen. Was ihm auch immer an der Wiege gesungen worden ivar, das eine wird es nicht gewesen sein, daß die lUnttcr davon gestimmt hätte, er werde einer der größten Künstler seiner Zeit werden, und unter den Gesichtern, die dem damals ersten Theater des deutschen Sprachgebietes, dem Wiener Bnrgtheater, den historischen Stempel ansdrüeken sollten, werde sich auch das seine befinden. Daß die Thentcrlnst. um nicht zu sagen die Thcaterwnt ihn frühe packte, ist bei ihm gewährleistet. Ein Tascltenspieler, dessen Vorstellung er besuchen diirste. war der erste, der ihm zeigte, daß es jenseits Schnittwaren, Schule und Feiertagen noch ein besonderes Klima gibt, in dcu; völlig andere, im Grunde durchaus überflüssige Dinge keimen und gedeihen. Als dann später einmal vor den weit anfgetanen Angen des Kindes der Apfel vom Haupte Walter Teils fiel, war das Tor zum Lande der immer neuen Wunder weit geöffnet. Tiefes Unübliche in der Entwicklung eines Bürgerkindes ist, wie viele Beispiele erweisen, im Grunde bereits ein liebliches. Hier gibt uns zu denken, daß ein kleiner jüdischer Junge aus einer dem Ursprung und Namen nach deutschen Familie, die sich in der ungarischen.Hauptstadt angesiedelt hatte, die Höhe erklomm, ans der die Kränze des Weltruhmes verliehen werden. Wir wollen uns nicht weiter dabei anfhalten, wie er die ersten Stufen nahm. Er sollte das Handwerk eines Schneiders erlernen, er begann einer zu werden, lernte bereits heimlich alle Rollen der „Räuber" auswendig, machte aber auch schon sein Gesellenstück in Gestalt einer schwarzseidenen Weste. Wenn man will, kann man aus dieser seiner ansänglicheu Beschäftigung mit einem der äußeren Wirkung dienenden Metier schließen, daß er das Talent in sich hatte, zum arbiter eleganlianm; zu werden, der ohne besondere körperliche Reize, aber mit seiner Erscheinung, mit dem, was man das Exterieur nennt, in modernen Rollen jahrzehntelang für Bürgertum und Adel die Mode bestimmte: zugleich die äußere Form für seine im;ere Noblesse. Diese Vornehmheit war es. die ihm die Prägung gegeben hat. Wir hatten und haben große Schauspieler, die mit völlig anderen Kräften wirken, mit einem überlegen analv tischen Intellekt, mit einer letzten Sparsamkeit des Ausdrucks, wiederum mit einer Beredsamkeit. die widerstandslos sortreißt, mit einer Durchheiztheit, die in Flammen und Funken aussprüht,;nit einer Wildheit, die alle Fesseln sprengt, auch die der ästhetische!; Grundgesetze. Sonnenthals Wesen war Harmonie. Er hatte alle Mittel der schauspielerischen Wirkung, aber sie dienten ihm nur zum Znsammeuklang, zum Gleichmaß, zur Selbstzucht. Wenn die Wiener Spielart nicht schon dieses Spstem Pflegte und bei allen; Streben nach Natürlichkeit die Schönheit nicht vergaß, nicht die Gepflegtheit und Abrundung, 'Willst Venus Du an Schönheit gleichen — Trag Wäsche mit dein Venus - Z eich cn! Prospekte und Nachweis durch: Slgmu&d Gooritz Aktiengesellschaft, Chemnitz