Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 49 (6.12.1934)
- Date
- 1934-12-06
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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■fl 77 77; r'r? / / ,<77 yrr} /7) / r^n Lj~± U\. y<yJ UfxJJ.j/UUs'^jJtJsz Jl Ji.J/\ Ta Tii^oubinui'aub der Union rumänische ^nbru rvöfpicfe feinen dicsjährigci! Vortragszirklus 'Mit einem der (Yvintiennift an die vor l5 ^Jahren i'ofi^oi^enc (nnmt.si'piirimt ber rumänischen Juden tiCinibinrii’u ^cfiiU'.nib. Tor Vizepräsident der.Union rumänischor Juden. Tr. Lazar "J)l 0 y c t j 0 I) n , gnb einen fiu^rn Ucbevblirf über die (vmnn^i^iiiinne» kmcflmtQ in ben verschiedenen Ländern und den erfolgreichen Absihinß de» von der Union getragenen Emanzipationskampses in Rumänien. Tie Repräsentanz der Union rumänischer 7\uben vertraue ans die Widerstandolraft der rumänischen Jnderrheit und den Gerecht igleitssinn de-? rninänischen Volkes und hoffe, das; die bürgerliche Gleichberechtigung der Juden zum Wollte und Fortschritt des gemeinsamen Vaterlandes zur Vollendung gebracht werden wird. Ter Generalsekretär der Union rumänischer Inden, At. Sarateann, schilderte in einen; meisterhaft aufgebauten Vortrag die Teilnahme der Juden Rumäniens an den Frerheitskämpfen des Vaterlande? und die Etappen ihrer ftufeuweisen Enranzipati.vn. * Anläßlich des zweijährigen Bestehens der jüdischen Kultiirvereinignng „Eorreeordia" in Bukarest fand zu Ehren ihres Vorsitzenden, deS Präsidenten der Bukarester sephardisehen Gemeinde, Advokat Iosif G. Lohen, ein Bankett statt, an dem etwa 300 hervorragende Persönlichkeiten auS politischen, wissenschaftlichen und publizistischen Kreisen teilna huren. * In der Hauptallee deS Krakauer jüdischen Friedhofs haben unbekannte Täter 14 Grabmäler verlvüstet und die Gedenksteine zertrümmert. * Tie antisemitische Presse Finnlands und der skandinavischen Länder ist in letzter Zeit dazu übergegangen. sich in ihrer Propaganda der „Protokolle der Weisen von Zion" zu bedienen. Alan bemüht sich außerordentlich, dieses Buch, daS ins finnische und schwedische übersetzt wurde, zu verbreiten. Zur Abwehr der antisemitischen Propaganda hat der Oberrabbiner von Helsingfors, Tr. Federbns ch, soeben ein Buch in finnischer und schwedischer Sprache erscheinen lassen, das den Titel führt: ..Tie geheimen Protokolle der Weisen von Zion im Lichte der Wahrheit." Das Buch OberrabbinerS Tr. Federbnsch wurde von der finnischen, schwedischen und norwegischen Presse sehr günstig ausgenommen. * Eine Gruvpe von im letzten Jahr aus Deutschland nach Ehile eingewanderter Juden hat gemeinsam mit den schon früher dort ansässigen deutschen und ungarischen Juden eine Kultusgemeinde deutsch sprechender Juden gegründet. Die neue Gemeinde will eine eigene Synagoge errichten, die gleichzeitig alS Versammlungsraum für die Einwanderer ans Deutschland dienen soll, ferner ist die Errichtung einer Bibliothek geplant, in der von Zeit zu Zeit Vorträge veranstaltet werden sollen. Für die traditionell-religiöse Erziehung der Jugend soll gesorgt werden. * Dem Minister für soziale Angelegenheiten der kanadischen Provinz Ontario, David Arnold Kral, ist jetzt auch das Portefeuille des Arbeitsministers anvertraut worden. Minister Kral, der erst im .14. Lebensjahr steht, ist Jude. Zu seiner jetzigen hohen Stellung hat er sich aus kleinsten Verhältnissen cmporgearbeitet. ¥ "Am 17. November starb in Amsterdam der in jüdischen Kreisen Hollands äußerst angesehene Oberrabbiner Abraham Samson Onderwyzer. Der Verstorbene, der sein hohes Amt seit 17 Jahren bekleidete, wurde 1862 in Blinden geboren. ' Er studierte am Niederländisch-Israelitischen Seminar und ans der Universität zu Amsterdam, und wurde. 26jährig, 1888 zum Rabbiner in Amsterdam ausersehen. Im Jahre 1928 ernannte die holländische Königin Wilhelmine Oberrabbiner Onderwyzer zum Ritter des Ordens Oranje-Nassau. Die Beisetzung Onderwyzers gestaltete sich zu einer gewaltigen Tranerkundgebimg der holländischen Jnderrheit. In den Straßen des jüdischen Viertels, durch die die Bahre am Beth Hamidrasch und am Gebäude des Rabbinats vorbei zur Großen Synagoge getragen wurde, hatten sich mindestens 60 000 Menschen angesammelt, um dem Toten die letzte Ehre zu erweisen. Der Weg konnte nur mit Mühe durch ein großes Polizeiaufgebot freigehalten werden. Jüdische und nichtjüdische Geschäfte hatten die Rolläden herabgelassen. Bor den Theatern und Kinos brannten flornmhnllte Laternen. Die holländischen Flaggen waren ans Halbmast gehißt. Als Vertreter der Stadt Amsterdam nahm der Stadtälteste Dr. A. H. I. V02 neben zahlreichen anderen Ver- Tr .trelcrn nichtjüdischer Behörde.- an der Trauerfeiet in der Großen Synagoge fc/t. * König Victor Emannel von Italien hat den bekannten jüdischen Notar Dr. S. K. D. ".Dü v a n L i e t im Haag zum Ritter des Ordens der italienischen Krone ernannt. ° Ter Board 0 i D e p 111 i e s 0 f British Jows in London hat sich in ferner letzten Sitzung mit der gegenwärtigen Lage der Juden in Polen beschäftigt. Eine Reihe von Rednern griff die Art, wie die polnische Regierung die jüd: scheu Bürger des Landes behandle, scharf an urrd wies besonders nuf die den jüdischen Kansleiden und Handwerkern anfgebürdete ülwrmäßige Steuerlast hin. Ter Präsident des Board ok Ocputiev. Neville Laski, stellte fest, dasi die gegenwärtige Regierung zwar weniger antisemitisch sei als die vorhergehenden Regierungen Polens, die Wirtschaftsnot der polnischen Inden aber ein Ergebnis der Tendenz zur restlosen Polonisiernng sei; es dürfe nicht vergessen werden, daß auch die Juden Bürger ^Polens seien. Das englische Königspaar hat zu den freierlichkeiten anläßlich der Vermählung des Herz 0 g S von K e 111 eine Anzahl hervorragender jüdischer Persönlichkeiten, unter ihnen den Oberrabbiner I. H. Hertz. Lord Reading und die Mitglieder der Familie Rothschild, geladen. Diese nahmen auch an dem offiziellen Empfang für die Ehrengäste teil. * Der Groß - Rabbiner von Irland, Dr. Jfaak Herzog, der zur Beerdigung seines Vaters, des Rabbiners an der Synagoge Rne Pavöe nach Paris gekommen war, wird wahrscheinlich die Nachsolgerschist seiiies Vaters airtreten. Tre Geuieindevertretnng hat nach längerer Beratung beschlossen, Groß-Rabbirrer Tr. Herzog das Amt anziltragerr, und wie wir hören, hat sich Dr. Herzog bereit erklärt, diesem Ruse Folge zu leisten. * Anläßlich der Eröffnung des österreichischen Bundestages, der obersten in der neuen Verfassung vorgesehenen Repräsentationskörperschast d?s Staates, hielt Bundeskanzler Dr. Kurt Schuschnigg eine Ansprache, in der er u. a. erklärte, es sei eine Ehrenpflicht und der Ehrgeiz der österreichischen Regierung, den in Oesterreich lebenden Minderheiten einen Vorbildlichen Rechtsschutz zu gewähren. Aus Grund seiner Vergangenheit und seines heutigen Charakters sei es ein christliches Land, in dem der Kirche die geistige und seelische Erziehung übertragen sei. Dem neuen Bundesrat, der sich aus Vertretern der übrigen staatlichen Ratskörperschäften, wie Staatsrat, Kulturrat, Wirtschaftsrat . niio. Zusammensetzt, gehört kein Jude als Mitglied an. Die vor kurzem im' Ulrich' Moscr-Vcrlag erschienene und in der Grazer Universitätsdruckerei Styria gedruckte Ritualmord-Hetzschrist „Gibt cs jüdische 'Ritualmorde?", gegen deren Verbreitung von der Wiener Israelitischen Kultusgemecnde als Vertreterin der österreichischen Judenheit Einspruch erhoben worden ist, wurde soeben von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. * Auf der in New-Pork abgehaltenen fünften Jahrestaginrg der amerikani'sch-jüdischen Einwanderer-Hilfs- und Schutzgesellschaft HIAS teilte der Vorsitzende, S. P 0 l a k 0 s f-.' mit. daß von Januar bis Juli 1934 5048 :Iudeu, von denen etwa die Hälfte aus Deutschland stammte, als Einwanderer nach den Vereinigten Staaten gekommen sind. Die Mandatsverwaltung von Syrien hat die Entscheidung getroffen, Juden zur Einwanderung und Niederlassung in Syrien und dem Libanoil znzulassen. Bedingung ist, daß sie Kapital mitbringen. Jedoch ist ihnen verboten, Land an der palästinischen Grenze zu kaufen, damit nicht später ein Grund bestehen könnte, die Grenze von Palästina zuungunsten der von Syrien zu verändern. Der Jüdische Frauenbund. Berlin-Eharlottenbnrg. Kantstraße 1.18. teilt mit: Kürzlich fand die diesjährige Kuratorium-dUlung des .beim* Wyk a. Föhr statt. Aus den Berichten gingen eindeutig die Kurerfolge hervor. Auch d-'- Schwierigkeiten, die sich aus wirtschaftlicher Notlage und dem Mangel an guten Hilfskräften ergeben, wurden eingehend er- SMiÄ LWM WKemWMZ Ter auch dem jetzigen..französischen Kabinett angehörende frühere Ministerpräsident Edouard Herriot hat der New-Porker Tageszeitung „Ter Tag" eine Erklärung über die Stellung der Juden in Frankreich übergeben, in der es u. a. heißt: „Sollten die Reaktionäre irr Frankreich wieder das Haupt erheben, die Nassenfrage zur Diskussion stellen nnd versuchen, die Tage des Trehsnß- Prozesses wieder znrückzurufen, so werden wir ihnen die Lektion erteilen, so einprägsam, daß sie zur Ueberzengung kommen werden, daß in Frankreich kein Platz für.Antisemitismus ist. Die Juden haben sich in das französische Volk völlig eingefügt, sie arbeiten ans allenGebieten loyal mit, ihre Söhne habenmit unseren Söhnen auf der: Schlachtfeldern geblutet; dies nicht nur im letzter: Weltkrieg, sondern auch in allen Kriegen seit der Emanzipation der Inden durch die französische Nationalversammlung von 1789. Die französische Kultur wurde durch Leistungen von Juden bereichert, und wir sind den Juden für diese Leistungen dankbar. Tie Menschen und Organisationen, die durch das Auswersen der Nassenfrage das französische Volk spalten wollen, spielen mit den: Feuer. Tn die Demokratie tolerant ist, hat es den Anschein, als ob sie Fortschritte erzielten. Aber wir werden jeder Sabotage der demokratischen Grundprinzipien scharf eutgegentreten urrd Zurücksetzung oder Bedrückung unserer jüdischen Mitbürger nie und nimmer zulassen. Sollte die Reaktion den "Versuch machen, von bloßen Worten zu Taten überzngehen, soHrd sie aus den festen Widerstand der großen Mehrheit deS französischen Volkes stoßen, das die Ideale von Freiheit, Gleichheit nnd Brüderlichkeit nicht bloß mit Worten, sondern auch mit dem Einsatz seines Blutes verteidigen wird. Tie Inden bilden einen organischen Teil unserer Gesellschaft; wer sie airrührt, greift die Souveränität des französischen Volkes au. Und das wird nicht geduldet!" i5®ö0 Ktzs hsbsn FrasLslH vrMM Der starke Zug gegen die Fremden in Frankreich, der nach dem Attentat von Marseille besonders intensiv geworden ist, hat auch die Reihen der jüdischen Einwanderer stark gelichtet. Wenn man die offizielle Ziffer rmterstellt, daß 20 000 deutsche Inden sich in »Frankreich ausgehalten haben, so sind bisher 15 000 von ihnen, entweder freiwillig oder aüsgewiesen, ausgewandert. Bon den J2000 jüdischen Auswanderern, die das Hilfskomitee betreut hat, sind 600 nach Palästina gegangen, 350 sind nach Deutschland znrückgekehrt. 200 nach Brasilien, 100 nach Amerika ansgewandert nnd die andern nach den verschiedensten Ländern Afrikas sind Asiens. Auch nach Mandschukuo sind 10 Familien gegangen. Die Liguidations-Kommission des Hilfskomitees gibt jetzt Rechenschaft über seine Tätigkeit und darüber insbesondere, in rvelck-er Weise seine konstrnktive Hilfe sich erwiesen hat. Danach sind von 2500 Betreuten 525 in handwerklichen Berufen untergekommen, von ihnen 150 in der Landwirtschast. Daneben ist es noch gelungen, mehrere hundert Auswanderer durch Materialnnterstützung zur Selbständigkeit zu verhelfen, die also als Klein- Händler oder als Kleinfabrrkanten ihr bescheidenes Leben fristen können. SSM EerLSie Von französisch-amtlicher Seite geht der Jüdischen Telegraphen-Agentnr folgende Vlitteilung zu: Im Ausland kursieren Dieldurrgen, von denen einige auch m die jüdische Presse Eingang gefunden haben, denen zufolge gervisse in Frankreich durch Gesetzgebung oder administrative Verordnung getroffene Maßnahmen gegen die hier lebenden jüdischen Einwanderer gerichtet oder auf antisemitische Gedankengänge zurückzuführen sein sollen. Für eine solche Auffassung besteht keinerlei Grund. Es handelt sich bei diesen Gerüchten anscheinend nicht nur um Uebertreibiurgen, sondern um den ansgesprock)eneu Wunsch darzutun. daß selbst das freiheitlichste und duldsamste Land Europas die lllotrveirdigkert einer Art von Schutz vor den Juden erkannt habe. -Es 'gibt keine einzige von den französischen Be- Hörden getroffene Ataßna-Hrrre, die gegen die Juden, seren es eingewanderte fremde oder eircheimische, gerichtet wäre. Die in bezug ans die Arbeit von Ausländernin Frankreich getrofsenen Ataßnahmen sind ausschließlich mit Rücksicht ans die steigende Arbcirslosigkert in Frankreich beschlossen worden uud finden gegenüber allen Ausländern, gleichaültig welcher Nationalität oder welchen Glaubens, Anwendüng. Anti jüdische Diskriminierung gibt es nr . Fra:streich auf keinem Gebiete, weder de jure noch de facto. Hinzuzusügcn ist. daß die Behörden jeden Einzelfall, in dem eine Ausnahme von der allgemeiner: 'Regel, ohne daß dadurch die allgemeinen Jisteresjeu des Landes geschädigt werden, möglich sein könnten, auf das sorgfältigste Prüfen und größte Weitherzia. feit ans Gründen der Ntenschlrchkert roalten lasseir. Tie jüdische Presse sollte drivor gewarnt werden, solche unbestätigten und alarmierenden Nachrichten ohne entsprechende Nachprüfung zu übernehmen." LrörWrrkrrrLÄs für auölüMAr Mra Wie die Indische Telegraphen-Agentnr erfährt, gestatten sich die Verhandlungen jüdischer Persom lichkeiten mit Acitgliedern der französischen Regiernng über Gewährung von Arbeitserlandnissen für die im letzten Jahr nach Frankreich eingervanderten Inden hoffnungsvoll: es wird errvartet. daß die französischen Behörden in kurzem 6000 Auswanderern ans Deutschland Arbeitscrlanbnisse gewähren werden. Eine lvertere Abmachung zwischen den zuständigen französischen Behörden mrd jüdischen Organisationen betrifft das Schicksal der ans Frankreich aiisgewieseiren Einwanderer; deren Lage dürfte in der Weise geregelt werden, daß die jüdischen Organisationen cs übernehmen, die Ansgewiesenen allmählich in andere Länder zu befördern. In Nr. 48 deS „Ntinisterialblatts für die Preußische Innere Verwaltung" vom 28. No. vcmber 1934 (Nnnderlaß d. RnPr. MdI. vom 14. November 1934 — IV a 1957134) wird mitgeteilt: „Im Zuge der Konsolidierung der Reichs, kulturkammer ist bereits im Frühjahr 1934 fest, gelegt worden, daß von der Reichsschrifttumskammcr das wissenschaftliche Schrifttum nicht ersaßt wird. Beamte, Wissenschaftler, Geistliche. Aerzte und Rechtsanwälte werden daher von der Neichsschristtumskammer, auch wenn sie sich aus ihrem Bcrufsgcbiet schriftstellerisch betätigen, nicht ersaßt." GUUWh ZW WO 75 WtzN M Am 2. Dezember beging Liegmund Lob. der rveit über den Kreis seiner S<aterstodt hinaus drrrch sein Wirken für die Allgemeinheit bekannt und geachtet 'st, seinen 75. Geburtstag. Fast 25 Jahre gehörte Siegmund Löb dem Trierer Stadtverordneteuioüeginm an. und fast 30 Jahre war er Vorsitzender des bedeuten. denWeinhändlerverbandes Mosel, -Saar und Ruwer, dessen Ehrenvorsitzender er noch jetzt ist. Als Alitbegrüirder des Arbeitgewerbcverbandes und langjähriges Mitglied der Industrie- und Handelskammer war sein kluger Rat auf dem Gebiet des Wirtschaftslebens stets sehr geschätzt. Während des Krieges rvidmete Siegmund Löt> sich den Aufgaben des Roten Kreuzes und erhielt die Rote-Kreuz-Medaitle. "Als im Herbst 1923 die' Separatisten für kurze Zeit die Herrschaft in Trier erlangten, wurde er als erster mit einigen führenden Persönlichkeiten wegen seiner unentwegt deutschen Gesinnung aüsgewiesen. Der Verrvaltung der Synagogengemernde gehört seine Zeit nnd .Kraft heute noch. Seit vielen Jahrzehnten ist er Vorsitzender der Repräsentanten- Versammlung. Die Ortsgruppe des C.-V. leitet er feit deren Gründung. Siegmund Löb blickt ans ein Lebem reich an Arbeit und Erfolg, zurück. Möge er in Gesundheit und Frische noch viele Jahre durchleben. E. J. Verein für sü-ische Geschichte und Literatur e.D. ' Einladung dem am Donncrülaa. den 18. Dezember cr., 20 Uhr un Logcnhaus» Kleiststr. 10, stattfindendeu Vortrag von Mt tjtuftfttliföciu Darbietungen des Max Nofenthal-Streiäiauartetts Lintnttskartcn für Nichtmitglieder beim Schairmcister Martin Lews, C. 2, Epandauer Etr.4I, Dorden 3915, erhältlich. jjvir1 I[TinpDr^nh*^' B V.UJ Ü y Lk>j£~a x> jfiS 3. U© sMUp a s (mir f r a i o r Aussprccho) Kampf oder Zusammenarbeit Mag, 17. Oozsr.liGr, 9.15 lir, lessn^ss, Klslssstr. i Karton 1.—1-50> 2.— (JugondK 0.50) in den Buchhand- Ä lungen WolfiF, Progor Platz 4, Kodern, Dahlmannstr. 8 Bvnd AbendkaiM. mBEEOMEaaaaä^ fk K52 ncü5GP^SS?e dop Xödlscfcan Gce^qSsscSq ln Gemeinschaft mit dar Jüd. Chor- und Orchostorvorolni^üng Dienstag, den 11. Dezember, 2» Uhr. in der Neuen Svnaeoeo. Oranicniiurgcr Strasse SO — Zam Elilndeljahr GZDLDPkWM § Q M S©C3 ' ■Dirigent Loa IConf Solisten: Paulo Lindborg; \ Hildo Und f Alice Elonnos Scraol Alter / Fritz Z.cclinor / Julius Pelssncliowitarh •. Am Cembalo: Gortrud Marcus / An der'Orgel: L?£?IflStmann Karten zum Preise von B5I 1,- bis 3,50 sind zu haben: Jüd. Gomoinde, Oramonburcsr Str.29 (Hausv/arj) * Rosonatr. 2/4 (Hauswart) . Kastellane dor ■Synapoaen Fosanonstr. 78/J) - Prinzrogcntonstr. C3/70 . Kaiserstr. 23/SO Bucmiandiungcn hedom, Dahlmannstr. 8 * Ernst Wollt, Praaor PI 4 * Lnoh. mann, Bayortschor Platz 13 » Schildborgor, FloncburGorStrf(Bhf: Bollsvue) imVested pssAiM K^iaa^eFsiRecm SoR^Güc^ä5 c2cn •SS« Boaembop ^034, 221/2 LküP ica Grossen Saal äap SpicEaopn-PQsyaaio . Borüa-WlSmorsdor«; Spichornitross» 3.‘ 4 Kabciretti Willy Pragor u.A. - Tombola - Kapolio, Franko-Tanzorckotken. EintrlUsprol» einschliesslich Steuer Rmlc. 1.00. v—. Gcrderob» Mk. 0.30, Großer Logcnsoal, Klolstntr. 10! Donnor*lag,l3.Daz0mber34.,abends81’/,U. f . H©rzsfS - Atosi SS iqfrafsr (Rezitation) liä.uaL.uwS (Violine) tfslfsaag Rosö Werke von: ßcothovon, Chopin, doch, M3ndalS3ohn otc. 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