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Central-Verein-Zeitung · 1934-10-18 · 42 (18.10.1934) · page 16

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
42 (18.10.1934)
Date
1934-10-18
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Finanzfrastll Tie Anglo * Palstine Ban?, die 1902 Zur Unterstützung Ort 5ioiufttfd}cn Bestrebungen gegründet wurde, berichtet — wie aus London gemeldet wird —. daß die starke Einwanderung und die Anbringung von jüdischem Kapital die Wirtschaftslage Palästinas sehr günstig belinslnßt habe. Tic Lage der Staatsfinairicn ist außerordentlich günstig — im ersten Vierteljahr war der Einnahme« Überschuß fast doppelt so hoch, als er für das ganze Steuerjahr rm Voranschlag angesctzt worden ivar. Tie Einnahmen betrugen I 132 216 Palästinapstmd. die Ausgaben 701 883 Pfund. Während im Voranschlag der Ueberschuß mit 233000 Pfund angesetzt war. erwartet man jetzt einen Iah re-5 über schuß von rund Millionen Pstiud. Dadurch ivürden die E-esanttrücklagen eine Höhe von über 4 Millionen erreichen. Nach den neuesten, von amtlicher Seite veröffentlichten Ziffern betrug der Verwaltungs- Überschuß der Palastinarcgiernng Ende August 3 3,V} 0"0 Pfund, was einem vollen Iahresetat gteichkommt. Tie Besserung der Wirtschaftslage .zeigt sich auch in einem ständigen Anwüchsen der Bankdepositen. Tic Einlagen der Anglo-Palcstine Bank betrugen Ende 1933 LP 4.3«'» Mill. und haben sich damit im Laufe des Geschäftsjahres ungefähr Verdoppelt. Bei ihr liegen jetzt 41 Prozent der gesamten palästinensischen Bankeinlagen. Tie Nachfrage nach neuen Krediten habe mit dem starken Zustrom von -Kapital nicht Schritt gehalten. Nur etwa 40 Prozent der Einlagen sind in .Krediten angelegt. Tie Bank betont sedoch. daß eine allmähliche Ausweitung de.? Kreditlndaris viel gesünder rväre. al* eine plötzliche rapide Nachfrage. Auch der Bericht der Bank der Templergesellschaft. Haifa, erwähnt den aus der gesteigerten Einwanderung jüdischer kapitalkräftiger Personen hcrrührenden verstärkten Aufschwung aus fast allen Gebieten der Land« Wirtschaft, der Industrie, des Kleingewerbes und vor allem auch des Baugewerbes. Ter Umsatz der den deutschen Templer-Niederlassungen gehörenden Bank ist gegenüber 1932 um das Viereinhalbfache «n.'i 10,1-j Millionen LP gestiegen. Ein LP entspricht ungefähr rund 13 NM. Tie Zahl der diskontierten Wechsel hat sich mit 2703 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Debitoren betragen fmipp 193 000 LP gegen etwas über 106 Ouo LP im Jahre zuvor. Ter Neingewinn hat sich von 2116 aus 4<>27 LP erhöht. Tie Tividende beträgt umgerechnet etwa 9 Prozent. Einführung einer Einkommensteuer abgelchnt Tas günstige Ergebnis der Staotsfinanzen hat zur Folge, daß nun auch ein seit Anfang dieses Jahres in Palästina viel diskutiertes Projekt, die Einführung einer Einkommensteuer. endgültig fallen gelassen wird. Ter Sclvtzineister der Man- L.rtsregieriiiig hatte diese Steuer beantragt. befand sich dabei im Gegensatz nicht nur zur Meinung der Bevölkerung, sondern auch zu der des von der englischen 'Negierung eingesetzten Sachverständigen Mr. Huntiirgton, der die Einführung dieser Steuer für verfrüht erklärte. Ta Schatzmeister Johnson aber an seinem Plan hartnäckig festhielt, war die Entscheidung bis jetzt ungewiß. Auf der kürzlich stattgesundeucn Jahresversammlung der Jerusalemer .Handelskammer ntachte der Vorsitzende die M:tte:lung, daß die Negierung von der Einführung der Steuer nunmehr absehen wolle. Die Zunahme her Lanhköuse Im Jahre 1033 gingen 36 091 Tunam, das heißt 0330 Hektar Land in jüdischen Besitz über, fast doppelt soviel wie 1032. Ter Preis betrug 834 706 Pfund gegenüber 143 881 im Jahre 1032. Ter durchschnittliche Preis je Tunam (000 Quadratmeter) stieg also von 7% auf 23,1 Pfund. Infolge des Unterschieds der Lodenqualitäten und der verkebrstechnischen Lagerung lassen sich diese Durchschnittszahlen zwar nicht schematisch vergleichen, aber die außerordentliclie Steigerung der Bodenpreise geht aus dieser Steigerung um 200 Prozent doch deutlich hervor, der gegenüber auch die weitere Pfundentwertung von etwa 6 Prozent keine Nolle spielt. Nördlich vom Tibcrtas wird demnächst ein Areal von 370 Hektar, das kürzlich in jüdische Hände überging und besonders dem Gemüseanbau dienen soll, von ueueingewandertcu deutschen Inden besiedelt werden. Ta eö sich um besonders günstig gelagertes, bewässerbares Gelände haudelt, rechnet man mit mehreren Ernten in einem Jahr und beabsichtigt, auch die Gemüseaussnhr in die Nachbarländer aufzunehmen. Au den Trganisatoren dieser neuen Siedlung gehört auch der frühere preußische Ministerialdirektor Tr. Badt. WMr Arbeiterlümll Im Juli dieses Jahres hat eine neue Zählung der jüdischen Arbeiterschaft stattgesnnden. derzufolge die Zahl der jüdischen Arbeiter von rund 27 uOO im Jahre 1902 auf rund 30 000 augestiegen ist. Ter größte Teil des Zuwachses fand in den Städten Arbeit, vor allem im Baugewerbe, das honte ll ouo umfaßt (dreieinhalb mal soviel als 1932) also etwa ein Fünftel aller jüdischen Arbeiter. In Industrie und Gewerbe sind im ganzen rund 13 000 beschäftigt, als Landarbeiter bei jüdischeil Besitzern 4300, das heißt etwa ebeilsoviel wie 1932. In den jüdischen Nationalsiedlungen ist die Zahl der Arbeiter von nooo ans 6ooo a»gewachsen. die Zahl der Hausangestellten hat sich verdoppelt und beträgt heute rund looo. Auch die Transportarbeiter -- 3300 — haben im gleichen Verhältnis zngenommen. Dir neue Srangenrrnle Wie der „Eildienst" berichtet, soll nach einer Schätzung des Diroctors cif Agriculture & Korests die neue Orangeuernte in der Saison 1934/33 etwa 6Yi M illionen .H i st e n betragen. Im Verhältnis zu der stark vergrößerten Anbaufläche scheint die diesjährige Ernte die des Vorjahres (1033/34 Lrcmgenerpvrt 3>£ Millionen -Stiften) nicht in dem erwarteten Ausmaße zu übertreffen, was in der Hauptsache auf ungünstige W i t t c r n n g zurückzuführen ist. Tie Heißei', östlichen Wüstenwinde im Juli hatten starken Frnchtabfall zur Folge. Auch dürften die Früchte unter Schädlingen gelittelt haben. Tie Ausfuhr soll in verstärkteiil Maße über den neue n Hafen v v n -v> nt f a erfolgen. Tie Negierung hat zu diesem Zweck die Frachtsätze für den EifenlxrhntransporL von Orangen aus dem Hinterland von Jaffa nach Haifa auf den außerordentlich niedrigen Satz von 10 bis Vl% Mils (13 bis 15 Pfennige) pro Kiste ermäßigt. Durch diese Maßnahme dürfte in der Tat ein großer Teil der bevorstehenden Ausfuhr der Jaffa-Orangen über, Haifa geleitet werden, wodlrrch einerseits die Mißstände der vergangenen Saison wegen Ileberfüllnng des Htfens Jaffa zlim großen Teil beseitigt tverden könneir. anderseits freilich die Handelskrene Jaffas, die seit langem gegen die Bevorzugung -Haifas vergeblich protestieren, geschädigt werden Wegen der Negelling der Verschiffung hat die Jaffa- Eitrns-Erchange Verhandlungen bereits mit verschiedenen Schinahrtsgesellschtsten begonnen. Tie Ianattritrns-Exchmge besteht insbesondere auf der Bedingung, den Bestinnmmgshafcn eines Schiffes ändern zu können, falls es im Interejje der Marktläge als geboten erfcl)eint. Palüilma-E.kvort Im Gerhard-Nenwirih-Vcrlag für Wirtschafts, förderung ist als Sonderarbeit für Exportförderung lind Außenhandel ein „Handbuch für den Paläst ina-Er Port" erschienen. Ein kleines, dünnes Büchlein zivar nur. aber ein Werkchen. vas es in sich hat. In übersichtlicher, klar gegliederter Form wllrde alles das Zlisainmengetrageu, was für den Erporteur nach Palästina oder den. der es tverden will, von Bedentung ist. Ans die günstige Wirtschaftslage des Landes die and) für den Export dorthin einen Anreiz bieten sollte, wird einleitend . ausdrücklich hingewiesen. Kurze Abschnitte befasien sich mit den wichtigsten politischen u,ld Wirtschaftlichen Grimdlagen Palästinas, an die sich, in Hauptgrnppeu zusalnmengesaßt, alle die Fragen an- Bei der Neuregelung der deutschen Außentvirtschaft durch den „Neuen Plan" ist u. a. auch angeordnet worden, daß für Auswanderer — abgesehen von außergeivöhnlichen Fällen — ausländische Zahlungsmittel nicht mehr zur Berfügung gestellt tverden. Hiervon wurde nur die Palästina-Auswauderung ausgenommen. für die auch weiterhin die bisherigen Vorschriften (Bartrausierzuteilung von 4000 pal. Pfund und darüber hinausgehettder Beträge über Sonderkonto 1) gelten. Tiefe Neuregelung hat verschiedentlich zu Mißverständnissen geführt. So bestehen darüber Zweitel. ob überhaupt noch eine Transferierung möglich ist. Unter Berücksichtigung einer von der Neichsstelle für Devisenbewirtschaftung erlassenen Uebergangsregeluug gestaltet sich die Ncchtslage folgendermaßen: I. Palästina-Auswanderung Bei der Palastina-Austvandernng gelten die bereits erteilten Genehmigungen und verbindlichen Zusagen zur Mitnahme des Borzeigegeldes von tone pal. Pfund und zur Einzahltmg auf die Sonderkonten I und U weirer. tverden also nicht, wie airdere vor dem l. Oktober 1034 erteilte Genehmigungen. umvirksam. Ansorderuugen für Netsekosten der Palästimi-Auswanderer können in der Höhe, die bei strengster Prüfung unbedingt erforderlich crfcljcint, als vordringlich genehmigt tverden. In Zliknuft können neue Genehmigungen für Palästiita-Alis>vanderer tvie bisher erteilt werden. II. Slnöwandcrung nach anderen Ländern Haben Ausivanderer bereits genehmigte Devisen zugeteilt erhalten. so kann ihnen die Genehntigtmg erteilt tverden. diese auch ins Auslaud ztt verbringen. Haben sie nur die Genehmigung zum Errverb von Devisen im Gegenwert von 2000 NM erhalten, und sind ihnen hieraus Devisen noch nicht zugcteilt worden, so wird die Erwcrbsgenehmigung tuitvirksam. so daß ihnen hierauf leine Devisen mehr zngeietlt werden. Eine besondere Behattdllutg erfahren Genehmigungen uitd verbindliche Zusagen au Auswanderer zum Erwerb im Ausland eingefrorener F o r d e r u n g e n deutscher Exporteure sowie zur Einzahlung atlf Verrechntntgslottten. Tiefe Genelmtigungen sind ebenfalls tinrvirkfam getvordcu, auf Antrag tverden sie aber c r tt e u t erteilt. Ta durch die Neuregelung nur die Barzuteilung von Devisen, die bisher bis zum Betrage von 2000 RM erfolgen fonitre, aufgehoben ist. so bleiben die attderen Vorschriften über Traussermöglichkeitcn für Auswanderer bestehen. Es ist also auch weiterhin möglich, Kapital im Wege mittelbaren Transfers ins Ausland zu bringen. Auswanderern kann also auch weiterhin die Genehmchung erteilt tverden, im Nahnten des von der Auswandercrberatuugsstcl'lc zur Eristenzneugrüudung im Ausland befürworteten Betrags Kapital in folgender Fortn zu transferieren: 1. Durch Ausfuhr von Waren oder Einrichtungsgegenstäudeu oder dcrert Bezahlung aus den zurückbleibenden Gnthabcn, sofern sie für den eigenen Betrieb oder Berns im Ausland bestimmt sind; 2. burdf) Mitnahme oder Freigabe von ausländischen tmd inländischen, ans ausländische Währung lautenden Wertpapieren; Ls schließen, die für den deutsch-palästinensischen Wirt, scljaftsverkehr von Bedeutung sind. Im ganzen ein Büchlein, auf das jeder. Juteresient aufmerksam gemacht sei. hw. 3. durch Transferierung von Lebensversiche. [ rungen in fremder Währung oder auf Fremdtvährungsbasis: \ 4. Durch Verrechnung mit anderen Ländern. Ties kommt in Frage bei Auswanderung nach Staaten, die selbst eine strenge Devisenbewirtschaftung haben (z. B. Oesterreich und einige südamerikanische Staaten). Ferner ist eine Transferierung möglich durch Einzahlung auf eines der für den Warenverkehr eingerichteten Verrech« nnngskonten die z. B. mit Dänemark, den meisten südvst- und osteuropäischen Staaten und der Türkei bestehen. Bei Bvrliegen besonderer Umstände kann auch eine günstige Vertvertung der zurückbleibeitden -• Sperrguthaben genehmigt werden. ) sahkung von Bersorgungsbezügtn an Bemsbrrerdiigle im Ausland Int „Ministerialblatt für dte Preußische Innere Verwaltung", Nr. 42. vom 17. Oktober 1934, 2\\ 1223. ist ein Nnuderlaß des Finanzutinisters an die Behörden der preußischen Staatsverwaltung. an die Geiverbe nsiv.. zupleitti im Namen des Miuislcrpräsidenlen und der übrige» Staatsminister vom 10. Olkobet- 1031 — 1 l) 4320-2. 10. — veröffentlicht worden. Nach den 10. 14 der Tritten Verordnung des Neichspräsidenlen zur Sittiernng von Wirtschaft und Finanzen. Dritter Teil, Kap. V. Abschn. l. ruht das ... 3iecht aus den Bezug von dort näher bezeichnelen Versvrgungsbezügeu. solange der Bezngsbereciitigtc ohne Zustimmung des Fachmiuistcrs seinen Wohn, sitz oder dauernden Aufenthalt außerhalb des Teul^ scheu Oteichs hat. Tie ungünstige Teviseulage zwingt dazu, küinlijt wie folgt zu verfahren: I. Tie Z n st i m m n n g zur V c r l e g u n g d c s o l) n s i tz e s oder baue r n d e u A u f - enthalts außerhalb des Deutschen tXeichs chri k ü n f t i g g r u n d s ä tz t i dj n i et) t m dir erteilt tv erden: Ausnahmen find nur im Om- Verständnis mit der Neichsflelle für Tevisenbeuürlsllxtftung. Berlin 8, Behrenstraße 43. zulliing. Nene Anträge sind ntrljt ohne tveiteres abzulelum!. sondern mit eingehender Begründung und Stellungnahme dem Fachminister zur Eutscheidmig verz»legen, der I!. In allen Fällen bereits erteilter Zustimmung ist na chzu prüfen, ob die Znst i m m n n'g z u wider r u f e n oder — bei acißablauf — ui cl> t z u c r neue r u ist. Ulecht fertigen besondere Gründe das Verbleiben eines Ae.zuge berechtigten int Auslände, so ist weiter duriil« zu befinden, ob ltidtt mit Nücksicht aus die wirtschaftliche Lage des Bezugsberechtigten und die -öchc des Versorgungsbetrages dieser ganz oder zum T'il auf ein Korttv zu überweisen ist, das die Verwendung dieser Gelder nur im In lande zuläsit IH. Zur Turchführung der Nachprüfung Ipttu die Negelungsbehördeu die Bezugsberechtigten hip ver z ü g l i d) von der ungeordneten Nlaßnalimc zu unterrichten mit der Aufforderung, die etwaigen Gründe zu einem weiteren Verbleiben im Auslantt unter eingehender Darlegung ihrer periönlicho! und tvirtschaftlichen Verhältnisse bei Vermeidung einer Zahlungseinstellung sofort mitzutcilen und durch Beibringung von Bescheinigungen der zuständigen deutschen Auslandsvertretungen, von beamteten Aerztcn zu beweisen ... Tie von den Stellen für Tevisenbewirtschailung b i s h e r er te i l t e n Einzel- und Sam me 1g e tt e I) m igun g e n > sind mit Wirkung vm 1. Oktober 1934 u n w i r k s a in geworden . v ch sind daher sofort unter Beziigmthine aus die lP> herigen Genehmigmtgen . . . neue Tevisengcnchmr« gnugen herbeizuführen. Dsn Rudels Brüuvner-Berlin lüm Bsrlin.fimBatmtioiZoo)«,»: ^ql,; 8i§m.8jPiM5, Zimm9nr.W.6,-an^ Pflegebedürftige finden in erstklas.siKcm Ar/tliaubhalt {Olivaer Platz) als Oauerpensionäre liebevoll« Aufnahme. Schwester im Haus. Diätküche. .Uler Komfort.. 1*2*0» ».r.-V.-itfltiinc4', Herl ln W 15. Willig - Deuorponsion t.'gLU.&O. Bcd.lOProz. Bcha^l. Heim. Jlßrbst u. Winter. Parkgart.. WalcLDiittk. fr. Samtatsrat Klcliclct, Crojs-Kreutr, Hahn Berlin—Potsdam. Anruf ‘JUO. Heizos vorzügliche Pension SteinShaS deri.-Charfottenb., Bismarckstrasse 102 (U-Babnhof). TeL C 1 Stcinpl. 1273. Komfnrtz. m. Bad 2.50 Mk. Dopnolz. Mk. an. Danerpouß. 110-185.- Mk. Enepaare 220.— Mk. an. |]|ßi JÜDISCHES VILLENHEIM KURHAUS KON RAD SH Cf HE b. Berlin HuShäherstr.47; Jed. Komf. (Diät), la Pens. P.M ab 4.50, Dauerpens. ab 100. - mtl.Straßenb.28. Tel. CO,7307. Prospekt Kochlehrllngo geaaebt. nSanatorinm imigüalii timmm Vorm. 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